Archiv der Kategorie: Häusliche Gewalt

Die Gewalt der Anklägerinnen

Bin ich der einzige, der bei dieser Feministin hier eine geballte Aggression in ihrer Hassrede gegen Männer wahrnimmt?

Mich erinnert das an eine Feministin, mit der mich mal unterhalten habe und von der ich wusste, dass sie ihre Kinder schlug. Jedenfalls war die ganz vorne mit dabei, sich über gewalltätige Männer zu beschweren und deren Gewalt anzuprangern. Als ich sie damals fragte, ob nur Männergewalt gegen Frauen schlimm wäre, Frauengewalt gegen Kinder aber nicht, breitete sich Dummheit auf ihrem Gesicht aus, um ein stupides, gedehntes: „Jaaah“ von sich zu geben.

Gewalt gegen Kinder wird überwiegend von Müttern verbrochen, sie sind es, die die Gewalt an die nächste Generation weitergeben. Das bringt mich aber zu einer anderen Frage: Nämlich ob Feministinnen noch gewalttätiger als Mütter sind. Zu dieser Frage komme ich, wenn ich mir die primitive Abwertung und verbale Gewalt gegen Männer betrachte, diese geballte Aggression, von der ich annehme, dass sie sich nicht allein auf Männer beschränkt, sondern auf alle durchschlägt, die ihr ausgeliefert sind – Kinder eben. Aber um diese Frage zu klären, wird wohl in 1000 Jahren keine Studie gemacht im „Patriarchat“.

Dieser geballtet Hass, diese Gewalt findet ihre Ursache darin, dass die Frau, wie oben postuliert, eben doch nicht eine „Schöpferin“ ist. Eine massive narzisstische Kränkung, der man sich aber nicht bewusst ist.

Der Hass hinter dem Wunsch nach Benennung

Fragt man einen unbedarften Zeitgenossen, einer, der sich nicht aus alternativen Quellen informiert, zum Thema häusliche Gewalt, dann weiß er ganz genau: Männer sind Täter, Frauen sind Opfer. Generell und nicht nur bei tödlicher Gewalt.

Dass er auf eine Lüge reingefallen ist – häusliche Gewalt geht überwiegend von Frauen aus, und die ist auch nicht harmlos -, reicht Feministen aber nicht. Sie wollen, dass man Täterschaft, allein männliche, „klar benennt“.

Was ist davon zu halten in Zeiten, in denen Zeitungen penibel darauf achten, die Herkunft von Vergewaltigern und Mördern zu verschleiern, wenn diese nichtdeutsche Wurzeln haben? Dahinter steht nichts weiter als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, der Hass auf Männer. Es ist der von Hass getragene Wille, Männer zu verhetzen.

Und das ist auch nicht harmlos. Immer wieder ist diese Hetze Grund dafür, dass Richter den Lügenmärchen armer Opferfrauen über gewalttätige „Täterväter“ glauben schenken. Weil man Männer aufgrund solcher Hetze weniger Empathie entgegenbringt, werden sie öfter alleingelassen und stranden so in Obdachlosigkeit, Suizid oder getrennt von ihren Kindern.

Die Mehrheit der Kindsmorde geht von Müttern aus. Von daher hat auch das Ministerium für alle außer Männer eine Hetzkampagne gegen Frauen lanciert, in der düster bedrohliche Frauengestalten vor verängstigen Kindern zu sehen sind. In der Folge wird Männergewalt nicht beachtet, verfolgt, bekämpft; können Männer ganz Täter sein ohne dass irgendjemand eingreift, während Frauen nicht mehr unbefangen mit ihren Kindern umgehen können und zudem damit leben müssen, nichts dagegen tun können, wenn er, der Partner, gewalttätig gegen sie und ihre Kindern ist, weil es keine Hilfe gibt, weil es nur ein Männer- aber keinen Frauennotruf gibt, was aber in Ordnung geht, denn Männer schlagen aus Liebe zu, Frauen aus Hass und weil sie Macht ausüben wollen. Deshalb besteht auch kein Grund, einzugreifen, Frauen sind eh Säue und Kinder blenden wir aus.

Kommentator Beweis über Femizide

Beweis:

Sog. Femizide sind ja in der feministischen Opferterminologie sehr en vogue.
Darunter wird neuerdings alles gefasst, bei dem eine Frau durch einen Mann umkommt. Das ist extrem fragwürdig.
Wenn ein Partner seine Partnerin umbringt, ist das etwas grundlegend anderes, als wenn ein Mann durch die Welt zieht und willkürlich Frauen umbringt, ausschließlich weil sie Frauen sind ist.
Deswegen ist es unseriös, wenn in obiger Studie Intimizide und echte Femizide zusammengeführt werden.

Intimizide, die den Löwenanteil der Fälle ausmachen, basieren in der Regel auf einer zwischenmenschlichen Dynamik und nicht auf der Geschlechtszugehörigkeit.
Wenn sich zwei Partner gegenseitig hassen, ist eigentlich nie das Geschlecht Gegenstand des Hasses. Vielmehr spielen Eifersucht, gefühlte Benachteiligungen, unterschiedliche Wünsche und Ansichten in puncto Sexualität etc. die maßgeblichen Rollen.

Bekanntermaßen haben Männer gegenüber Frauen eher eine Beißhemmung. Sie lassen sich aus dem Haus jagen, landen einsam mit der Pulle unter der Brücke oder stürzen sich von derselben. In extremen Fällen hingegen explosieren sie, oft vor dem Hintergrund von enthemmendem Alkohol und/oder mangelnden mentaler Fähigkeiten, Auswege aus dem Beziehungshorror zu finden.

Wenn also ein Besoffener seine ihn seit Jahrzehnten demütigende Frau mit 85 Messerstichen zerfleischt, wird das im Staatsfeminismus als ein Femizid infolge männlicher Toxizität gewertet. Daraus werden Aussagen über allgemeine männliche Gefährlichkeit und Bösartigkeit modelliert. Das sind fast Methoden wie beim RKI.

Die neuartige Penetration des Begriffes „Femizid“ soll vor allem bewirken, dass gut und böse schlicht auf der sexistischen Geschlechterebene entschieden werden soll.
Im Staatsfeminismus ist der Begriff Femizid übrigens das Vehikel, eine feministische Strafgesetzgebung vorzubereiten, nach der Tötungen und Verletzungen von Frauen durch Männern anders geahndet werden sollen als Tötungen und Verletzungen von Männern durch Männer oder Frauen.

Das ist unglaublich dreist und verstößt gegen grundlegende Menschenrechte.
Aber wer interessiert sich im Feminismus noch für Menschen, wenn Frauen klagen?

Amber Heard und der redliche und ehrenwerte Feminismus…

Amber Heard hat ihren Mann misshandelt. Sie weiß aber darum, welche Narrative die Diskurshoheit innehaben, so sagte sie:

„Johnny, sag der Welt … Ich, Johnny Depp, ein Mann, auch ich bin ein Opfer häuslicher Gewalt … und sieh, wie viele Menschen dir glauben oder auf deiner Seite stehen.“

Sie ist sich sehr sicher, damit durchzukommen, aber es wurden Aufnahmen gemacht und so:

Im Gegenteil, zahlreiche Beweise aus Aufnahmen und Textnachrichten (…) zeigen, dass sie eine Furie war, die Depp immer wieder bedrängte und verspottete, ihn beschuldigte und herabsetzte, mit ihm stritt und fluchte, verzweifelt nicht, um ihm zu helfen, sondern um seine panische und verwirrte Flucht vor ihrem Spott, ihren Beleidigungen und körperlichen Misshandlungen zu verhindern.

Andere Frauen wissen auch ganz genau, wer stets als Täter wahrgenommen wird; der Satz: „Ruf doch die Polizei, die glauben dir eh nicht“ fällt oft aus weiblichen Mund. Frauen, die Kinder und Männer misshandeln, wissen, dass keiner annimmt, dass sie es ist, die zuschlägt.

Weiterhin ist unbekannt, dass Falschbeschuldigung ein weiblicher Volkssport ist, die meisten Anschuldigungen von sexueller Gewalt sind erlogen. Das weiß auch keiner und wenn eine Frau überführt wird für ein Verbrechen, das einen Mann vernichten kann, hat sie kaum etwas zu erwarten, was über eine verschärfte Bachblütentherapie hinausgeht. Auf diese Weise wollte Claudia Dinkel Jörg Kachelmann vernichten. Auch sie wusste darum, wie zerstörerisch sich eine Falschbeschuldigung in der „Rape-Culture“ auswirkt.

Beide wurden als Lügnerinnen überführt. Und beides mal fiel die Reaktion gleich aus, Amber Heard:

„Ich bin sogar noch mehr darüber enttäuscht, was das Urteil für andere Frauen bedeutet. Es ist ein Rückschritt. Die Uhr wird zurückgedreht zu einer Zeit, in der eine Frau, die sich äußerte, gedemütigt und bloßgestellt wurde. Der Gedanke, dass Gewalt gegen Frauen nicht Ernst genommen wird.“

Und Claudia Dinkel:

Beide ziehen die Frauenopferkarte und spielen sich in schamloser Dreistigkeit zu lebenden Märtyrern der Frauen auf. Sie waren sich sicher, sie könnten im Windschatten des Feminismus‘ Männer misshandeln und falschbezichtigen, und dann, aufgeflogen, heulen sie Krokodilstränen für die Sache der Frau. Denn: Nicht etwa sie haben amoralisch gehandelt und herrschende, für Frauen sehr bequeme Überzeugungen ausgenutzt, sondern sie wurden nur stellvertretend für die Frau schlechthin im „Patriarchat“ ein Opfer der Hexenverfolgung und -verbrennung – so sindse die Feministen. Und bei vielen kommen sie mit dieser Verlogenheit durch. Und ändern wird sich kaum was. Noch viele unschuldige Männer werden unter die Räder weiblicher Macht kommen, von der kein Mann aber jede Frau weiß, dass es sie gibt. Esther Vilar sprach vom „heimlichen Matriarchat“.

Zensiert vom 10.01.2022

Betroffener Artikel: AlgoRail in Spanien: Mit algorithmischen Prognosen gegen Gewalt

Zensierter Kommentar:

Häusliche Gewalt, besonders gegen Kinder und Pflegebedürftige, geht überwiegend von Frauen aus. Diese wird aber nicht erfasst. Da die Software also mit verzerrten Daten gefüttert wir („Nur Männer Täter“), führt das zu verzerrten Ergebnissen.

Die Bertelsmann Stiftung arbeitet weiter daran, Täterinnen zu schützen und lässt Gewaltopfer allein.


 

Betroffener Artikel: Gibt es Rassismus gegen Weiße?

Zensierte Kommentare:

Ein Schwarzer erzählt von einer seiner „Jugendsünden“. Jedenfalls radeltete damals ein weißer junger Mann an ihm und seiner Gang vorbei. Sie schnappten sich ihn, und schlugen ihn halb- oder ganz tot – nix genaues weiß man nicht, jedenfalls hat er nicht mal mehr gezuckt, als man das Fahrrad auf ihn niederschmetterte. Vielleicht war er tot.

Jedenfalls: Warum? Weil diesem Schwarzen und seinen Kumpels erzählt wurde, dass der Weiße zu ihrem Nachteil bevorzugt wäre, dass ihr Leben sch***e wäre, weil sein Leben toll war. Daraus resultierte ein Hass; also ein System, ein Gedankengebäude, dass zu Hass gegen Weiße anleitet. Haben Sie auch nur eine blasse Vorstellung davon, wieviele Weiße jährlich durch Schwarze getötet werden? Es sind mehr als umgekehrt.

Aber gut, lassen wir das: Warum ist das kein Rassismus?


Ich akzeptiere eure hingedrehten Willkürdefinitionen aber nicht.

Stattdessen: „Sie pflegen Feindseligkeiten und Vorurteile gegen Menschen anderer Hautfarbe?“
– „Glückwunsch, Sie sind ein Rassist.“

[Nachtrag: Dieser Kommentar wurde jetzt doch noch freigeschaltet]

Was in Ordnung geht: Wenn der Höherwertige den Minderwertigen misshandelt

Humanisten sind gegen Gewalt. Feministen sind gegen Gewalt gegen Frauen.

Ausgelöst wurde [die Diskussion] durch einen Artikel über einen 46-Jährigen aus Bottrop, der von seiner Frau mit Schuhen und Fäusten über Jahre hinweg malträtiert worden war. Zunächst verlor er sein rechtes Augenlicht, dann wurde bei einer weiteren Attacke sein linker Augapfel verletzt, und er erblindete vollständig. Erst ein Nachbar konnte ihn durch langes Zureden dazu bewegen, die Polizei zu verständigen. („Sind Frauen bessere Menschen?“ – Seite 100)

Dass es schon vor Jahrzehnten zu solchen Fällen kam, liegt am geschlechtsspezifischen Blick auf Gewalt. Wären die Geschlechter getauscht gewesen, dann wäre dem Mann geholfen worden und die Frau wäre in den Knast gegangen. So aber half niemand dem Mann und auch sagte der Frau niemand, dass sie aufhören solle ihren Mann zu misshandeln, weil das sonst Konsequenzen hätte, weshalb sie fröhlich weiter machte. Es ist nur ein Mann. Es ist egal.

Deshalb will die EU eine Regelung durchdrücken, wonach Gewalt gegen Männer, den wertlosen und schädlichen Menschen, als weniger schlimm gewertet werden soll als gegen die wertvollen, die höherstehenden Menschen. Das, was inoffiziell schon üblich war, dass Frauen eher Gewalt ausüben dürfen, während Gewalt gegen sie besonders hart verurteilt wird, wird nun ins offizielle Regelwerk gegossen. Damit will die Legislative verabschieden, dass wir wieder zwei Klassen von Menschen unterteilen, solche, gegen die man Gewalt anwenden darf, und solche, bei der das besonders scharf verfolgt wird – minderwertig und höherwertig, hier egal, dort schlimm und bekämpfenswert.

Mit dazu beigetragen hat jene Studie, bei der von vornherein nur Frauen befragt wurden und in die solche Erfahrungen wie „geschupst“ werden mit eingeflossen sind, um möglichst hohe Zahlen von weiblicher Betroffenheit zu generieren; eine ganz alte und sehr erfolgreiche Taktik, wie hier beschrieben:

Eine auch in anderen Bereichen (nämlich Belästigung und Vergewaltigung)
beliebte Technik, um höhere Zahlen weiblicher Opfer zu erhalten, ist, leichte
und schwere Fälle in ziemlich dreister Weise zusammenzuschmeißen. In
einer Telefonumfrage etwa gaben 34 Prozent aller Frauen an, dass ihr Partner
sie im Verlauf der letzten Monate beschimpft hatte oder dass er eine Auseinandersetzung
beendet hatte, indem er wütend aus dem Raum gestürmt
wäre. Zwei Prozent der Befragten wurden körperlich angegriffen. Es gab auch
Frauen, die regelrecht zusammengeschlagen, gewürgt oder mit einer Waffe
bedroht wurden, aber diese Zahl bewegte sich im Promillebereich. Mit einer
eleganten Formulierung kann man solche Auskünfte leicht zu einem nationalen
Skandal hochpuschen, etwa indem man zusammenfasst: Ȇber 34 Prozent
aller Frauen wurden Opfer häuslicher Gewalt. Zum Beispiel werden sie
gewürgt, zusammengeschlagen oder mit einer Waffe bedroht…« Rein formal
ist diese Darstellung richtig, von der Aussagewirkung her aber die reinste
Gräuelpropaganda. Auch Constanze Elsner führt in einer Checkliste, anhand derer Leserinnen ihre eigene Situation einschätzen sollen, folgende
Punkte als Zeichen häuslicher Gewalt an: »Er kritisierte Sie«; »Er warf
Ihnen böse, wütende Blicke zu«; »Er beendete eine Diskussion mit Ihnen, indem
er einfach eine Entscheidung fällte.« Auch mit einer Bemerkung wie
»Deine Frisur sitzt aber heute nicht sonderlich gut« könnten Männer Frauen
zielsicher am Boden zerstören. Diese Ausweitung des Gewaltbegriffes
ist mehr als der ideologische Amoklauf einer einzelnen Autorin, sie
ist offizielle Politik unserer Bundesregierung. »Gewalt gegen Frauen ist das,
was Frauen als Gewalt empfinden«, verkündet Ministerin Bergmanns Broschüre
»Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter«

Solche Strategien sind von Erfolg gekrönt. Ich wiederhole mich: Es rächt sich, Feministen nicht ernst zu nehmen. Was sie heute an Hetze vom Stapel lassen, wird morgen in Gesetze gegossen.

Das Interessante: Gewalt gegen Kinder geht überwiegend von Frauen aus. Der Wille aber, Kinder, also die Schwächsten, zu schützen, lässt auf sich warten. Warum? Weil man dann die Gewalttätigkeit von Frauen in den Fokus rücken müsste. Zum Beispiel mit Hetzkampagnen vom Bundesministerium für alle außer Männer, wonach der gefährlichste Ort für ein Kind bei seiner Mutter ist; Hetzkampagnen, in denen düster-bedrohliche Frauengestalten vor ängstlichen, eingeschüchterten Kindern, die sich in eine Ecke kauern, zu sehen sind; Hetzkampagnen, die bewirken, dass Frauen nicht mehr unbefangen mit Kindern umgehen können. Aber: Nee, das machen wir nicht. Solche Hetze bleibt für Männer reserviert. Wenn Femofaschisten davon sprechen, es gehe um Gewalt gegen „Frauen und Mädchen,“ dann lügen sie sogar hier: Wenn es Frauen sind, die die Mädchen misshandeln, dürfen sie auch das. Erwachsene Frauen kommen noch vor Kindern, auch Mädchen. Die Interessen eines Mädchen, das von seiner Mutter gefickt wird und angibt: »Mutti bekommt ihr Gummigesicht« müssen hinten an stehen – für die höhere Sache. Überhaupt, die Formel „Frauen und Mädchen“ zu schützen – während die Folter von männlichen Säuglingen erlaubt ist – ist eine der perversesten Agenden überhaupt, da hier der Sexismus sogar auf Kinder ausgedehnt wird.

Sexismus mit Rassismus kontern: Gewusst wie!

Auf Twitter.

Wenn dir das nächste mal wieder einer erzählt, dass jeden dritten Tag eine Frau von einem Mann ermordet wird, dann frag ihn, ob da die Ehrenmorde schon mit drin sind.

Weiterlesen: Jeden dritten Tag, oder sollte man Totschlag wie Mord behandeln?

Weiterlesen: Apokolokynthose – Femizid

Propaganda von Ayliva

Im Hintergrund läuft ein Musikvideo. Ich werde aufmerksam, denn dort heißt es: „Deine Schuld“. Der Song vermittelt die Botschaft, dass die Schuld und Verantwortung für Missverhältnisse allein – ganz allein – bei dem anderen lägen. Ich höre und gucke weiter, da ich neugierig bin, ob sie noch einen plausiblen Grund dafür liefert, warum sie zu der guten alten Regel: „Zu einem Streit gehören immer zwei“ die Ausnahme bildet; warum sie nicht einfach nur eine Narzisstin auf dem Level „Du hast aber angefangen!“ eines Kleinkindes ist. Ich werde enttäuscht, diesen Grund liefert sie nicht, dafür aber die Propaganda von den armen misshandelten Frauen – von Männern misshandelt, wohlgemerkt.

Alles Bullshit. Alles. Erstmal geht im häuslichen Bereich mehr Gewalt von Frauen aus, nur dass die das dürfen. Es besteht eine gigantisch klaffende Lücke zwischen Hell- und Dunkelfeld, Frauengewalt spielt sich viel öfter im Verborgenen ab. Frauen dürfen beinahe nach Belieben Kinder, Pflegebedürftige und Männer misshandeln, ohne dass einer einschreitet. Wenn ein Kind stirbt, ist sein Mörder in aller Regel die eigene Mutter, was aber Humanisten und Feministen nicht interessiert und auch kein Anlass für Hasspropaganda ist mit Plakaten, auf denen düstere, bedrohliche Frauenfiguren vor verängstigten Kinder zu sehen sind – solche Hetze bleibt für den Mann reserviert.

Die Propaganda, wonach nur einer allein Täter ist, ist beliebt, geht aber meilenweit an der Wirklichkeit vorbei. Solche Gewalt findet eingebettet in einer Beziehungsdynamik statt, in der sich die Beteiligten gegenseitig hochschaukeln; beide haben ihren Anteil daran. Deswegen können vor Männerhass triefende Konzepte auch nicht wirksam helfen, da die Mitverantwortung von Frauen nicht gesehen, sondern geleugnet wird. So bleiben die Gewaltursachen erhalten und als einzige Lösung bietet sich dann nur noch die Vernichtung der Familie an, die bei Feministen besonders beliebt ist und worunter besonders Kinder und Männer zu leiden haben, wobei erstere an die Schlägerin gehen. Ein Trennungsvater berichtet, wie ihm seine Tochter sagte: „Das, was Mama früher mit dir gemacht hat, macht sie heute mit mir.“ Aber solche Menschen bleiben allein, für sie gibt es keine Hilfe. Ganzheiltiche Ansätze, z.B. in Gewaltschutzhäusern, die beiden Geschlechtern offenstehen, beziehen alle Familienmitglieder mit ein und arbeiten nicht mit simplen Täter-Opfer-Narrativen, mit strunzdummen, einseitigen Verurteilungen wie in Frauenhäusern oder wie in diesem Video hier:

Kurzer Kommentar zur Istanbul-Konvention

Renton:

Die Berichterstattung in der Tagesschau heute war auch wieder zum Kotzen. „Fast jeden Tag wird in der Türkei eine Frau getötet“ – schönen Dank auch, auch ohne nachzusehen weiß ich, dass in der Türkei nicht nur fast, sondern jeden Tag ein Mann getötet wird, wahrscheinlich mehr als einer. Aber sind ja nur Männer, solange noch eine Frau getötet wird, ist das wichtiger als 1000 tote Männer.

Ich bin auch gegen die Istanbul-Konvention. Nicht, weil ich ihre Ziele nicht teile, sondern weil sie in ihrer Beschränkung auf Frauen ein ekelhaftes, sexistisches Machwerk ist.

Schutz für alle – oder keinen!

Auf Genderama:

Aus aktuellem Anlass habe ich mir die sogenannte Istanbul-Konvention durchgelesen.

Im ganzen Dokument zentral ist der Begriff: „geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen“, der folgendermassen definiert ist: „… .bezeichnet eine Form von Gewalt, die gegen eine Frau gerichtet ist, weil sie eine Frau ist, oder die Frauen unverhältnismäßig stark betrifft“. Um es noch etwas genauer auszudrücken, heisst dann es in den Erläuterungen weiter: „Mit anderen Worten bezieht sich der Begriff geschlechtsspezifische Gewalt auf jeden einer Frau widerfahrenen Schaden“ (Erläuterung 44).

Unter geschlechtsspezifischer Gewalt fällt auch sexuelle Belästigung, die „Gegenstand einer strafrechtlichen oder sonstigen rechtlichen Sanktion sein muss“ (Erläuterungen 207.). Als sexuelle Belästigung gelten auch „Mimik, Gesten“ und „Scherze“ (Erläuterungen 208.).

Die Türkei ist bekanntlich soeben aus dem Abkommen ausgetreten. Unter dem Protest von Aktivistinnen, Medien und Politik. 45 Staaten haben bisher den völkerrechtlich verbindlichen Vertrag unterzeichnet und sind deshalb verpflichtet Ihre Gesetze anzupassen.

Männer können sich also darauf einstellen, dass in Zukunft praktisch jede Interaktion mit einer Frau nach deren Gutdünken als geschlechtsspezifische Gewalt ausgelegt werden kann. Bereits ein missglückter Witz oder ein unerwünschtes Ansprechen einer Frau stellt einen Straftatbestand dar. Im Sinne einer geschlechtsspezifischen Rechtssetzung und Rechtsprechung gilt dies aber ausdrücklich nur einseitig, wenn eine Frau betroffen ist. Zur Sicherheit wird gleich auch noch erklärt, dass dies keine Diskriminierung von Männern darstellt.

Außer den rechtlichen Verpflichtungen, müssen die Staaten ein ganzes Bündel an weitreichenden und praktisch alle Lebensbereiche berührende Massnahmen umsetzen. Im 122seitigen Dokument finden sich deshalb noch viele Perlen. Sie könnten vermutlich ein Buch darüber schreiben.

Eine Expertengruppe überwacht, ob das Abkommen von den Vertragsstaaten eingehalten wird und hat hierfür weitreichende Kompetenzen. In Artikel 66 heisst es dazu: „bei der Zusammensetzung ist auf eine Ausgewogenheit bei der Vertretung der Geschlechter … zu achten“. In den Erläuterungen wird die Wichtigkeit einer paritätischen Besetzung noch einmal betont. Anhand der Fotos und Vornamen beurteilt, liegt das Geschlechterverhältnis des Gremiums aber tatsächlich bei 12:3. Es ist sicher nicht schwierig zu erraten, zu wessen Gunsten.

Zum Schluss überrasche ich Sie sicher nicht, wenn ich sage, dass ich in Wirklichkeit gar nicht „Marco Hübner“ heiße. Ich erspare mir eine Begründung, da Sie sich damit besser auskennen.


Zum Thema: Häusliche Gewalt.

 

Zensiert: Häusliche Gewalt

Es ist immer wieder faszinierend, sehen zu müssen, welche Harmlosigkeiten als zensurwürdig erachtet werden.

Renton auf dem Humanistischen Pressedienst: Auch an anderer Stelle kämpfe ich um die Freischaltung eines Kommentars. In einem Artikel über häusliche Gewalt kommen Männer nicht vor, und eine Zunahme häuslicher Gewalt wird methodisch falsch belegt:

„Der Frauentag vom Vortag hin oder her, beim Thema häusliche Gewalt nur von Frauen und nicht auch von Männern zu sprechen, ist sexistisch. Selbst wenn es laut Dunkelfeldstudien nicht fast ebenso viele männliche Opfer von häuslicher Gewalt gäbe wie weibliche, sondern nur ein einziges, darf das Geschlecht ebenso wenig wie Ethnie, Hautfarbe etc. ein Grund sein, jenen Menschen zu ignorieren. Kinder waren „trotz“ Frauentag ja auch eine Erwähnung wert.

Und zu den Zahlen der Charité sei folgendes angemerkt: Eine relative Zunahme kann mit einer absoluten Abnahme einhergehen. „Eine deutliche Zunahme schwerer Misshandlungen“ kann man mit den relativen Zahlen daher nicht begründen. Als interessierter Leser würde ich zusätzlich die absoluten Zahlen haben wollen oder wenigstens einen Link zur Quelle, damit ich selbst weiterrecherchieren kann; meine eigenständige Suche bei der Berliner Charité blieb erfolglos.“