Archiv der Kategorie: Islam

Gehört der Islam zu Deutschland?

Wenn Sie denken, dass

  • Religionsfreiheit,
  • Demokratie,
  • Rechtsstaatlichkeit,
  • Menschenrechte,
  • ein säkularer Staat,
  • Rechte von Homosexuellen,
  • Sicherheit von Juden,
  • Meinungsfreiheit

…zu Deutschland gehören, dann gehört der Islam nicht zu Deutschland.

Und ach ja, wie konnte ich das nur vergessen, der einzige Punkt, mit dem Muslime richtig liegen:

Die Frage ist nicht, ob Islamisierung kommt, sondern nur noch, wie schnell.

„Ich bin links.“

„Warum bist Du dann gegen Masseneinwanderung?“

„Links, nicht bescheuert.“

Warum sollte es bei uns anders laufen?

1966 riss Gamal Abdel Nasser, ägyptischer Staatspräsident, noch Witze darüber, dass er von Muslimen aufgefordert wurde, die Frauen seines Landes zu zwingen, das Kopftuch zu tragen – und alle haben gelacht. Heute findet das keiner mehr lustig.

Der Islam ist mit Demokratie und Grundgesetz unvereinbar, ein europäischer, liberaler, aufgeklärter Islam, der die Hoffnung mancher linker Intellektueller war, ist gescheitert. Man darf sich auch nicht davon täuschen lassen, dass viele Muslime scheinbar umgänglich sind. Als Mohammed und seine Sekte eine kleine Minderheit war, hat er Frieden gepredigt – denn sonst hätten ihn die umliegenden Mächte plattgemacht. Später, zur Macht gekommen, wurden ganz andere Töne angeschlagen: Krieg und Mord und gewaltsame Bekehrung. Dieses Muster findet sich auch im Koran. Die früheren Verse sind nicht ganz so gewalttätig wie die späteren, wobei gilt, dass die späteren die früheren negieren: Intoleranz hebt Toleranz auf und das ist ein Problem, denn wenn in der Multikultiutopie nur eine Kultur die Tugend der Toleranz nicht teilt, geht alles zum Teufel. Was Multikultilinke nicht verstehen, ist, dass Muslime aber sowas von gar nicht multikulti sind.

Das perfekte Wort des perfekten Gottes steht selbstverständlich über dem Grundgesetz und der verfassungsmäßigen Ordnung. Aber man ist schlau. Solange man in der Minderheit ist, passt man sich an. So sind Muslime aufgerufen, sich als Minderheit an das geltende Gesetz der Mehrheitsgesellschaft zu halten. Aber nur mit dem Fernziel, diesen Raum in ein „Haus des Friedens“ (Dar al-Islam) umzuwandeln, wo also der Islam Staatsreligion ist und die dominierende Strömung. Ein Raum, in dem das nicht umgesetzt ist, das heißt (noch) auch der Westen, gilt als „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb) oder „Gebiet des Unglaubens“ (Dar al-Kufr), der missioniert, übernommen werden musst.

Häufig wird als Argument angeführt, dass Muslime nach wie vor eine Minderheit seien, weshalb man sich keine Sorgen machen müsste. Was wohl bedeutet, dass selbst diejenigen, die so argumentieren, einsehen, dass zuviele von denen zuviele sind, also was schlechtes. Aber warum sollte man auch nur wenig von was schlechtem akzeptieren – sind wenige Nazis kein Problem? Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von 2 Millionen Tibetern oder Juden, da die keine toxische Kultur mitbringen. Ich habe ein Problem mit dem Islam, nicht weil ich rechts bin, sondern weil der Islam rechts ist, eine Herrenmenschenideologie mit Gläubigen als Ariern und Ungläubigen als Untermenschen. Aber das ist gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass „kleine Minderheit“ nur dann gilt, wenn man in einer Milchmädchenrechnung die Gesamtgesellschaft, also auch die Alten betrachtet. Betrachtet man die Altersgruppe, auf die es ankommt, ergibt sich folgendes Bild, Zitat:

„Wie rasch sich dieser Wandel schon vollzogen hat – und weiter vollzieht –, zeigen die Zahlen für die verschiedenen Generationen: Während nur jeder zehnte der Menschen über 65 Jahren einen Migrationshintergrund hat, sind es bei den unter Sechsjährigen schon 38 Prozent; in Westdeutschland (inklusive Berlin) kommen 42 Prozent dieser Kinder aus einer Einwandererfamilie.

In Bremen haben 53 Prozent der unter Sechsjährigen und 31 Prozent der Gesamtbevölkerung einen Migrationshintergrund. In Hessen sind es 50 beziehungsweise 30 Prozent. In Frankfurt am Main liegt der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund laut einer Studie schon heute bei 51 Prozent, bei den Kindern unter 15 Jahren sind es 69 Prozent. Auf Gemeindeebene gilt tendenziell: Je größer die Einwohnerzahl, desto größer der Anteil der Migranten.

Dieser steigt aber bundesweit nicht nur wegen der starken Zuwanderung so schnell, sondern auch wegen der etwa in gleichem Maße zurückgehenden herkunftsdeutschen Bevölkerung, also Menschen ohne Migrationshintergrund.“

Gleichzeitig gibt es bundesweit in den jungen Jahrgängen gerade mal 2,3 Millionen herkunftsdeutsche Kinder. Die steuerfinanzierte Ex-STASI-Offizierin, die Regimekritiker in den Selbstmord trieb, Annette Kahane, findet aber, dass wir besonders im Osten zuviele Weiße und zuwenig Farbige hätten. Die Bild hält zur Situation in Chemnitz, wo es bald zu Hetzjagden auf Indigene kommen wird, fest:

Der Anteil von ausländischen Männern in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre lag in Chemnitz 2008 bei 4,2 Prozent.

► Heute sind es 28,1 Prozent. Also mehr als jeder vierte Mann in der Altersgruppe 18-29 Jahre in Chemnitz ist Ausländer. […]

► Die Zahl junger ausländischer Männer hat sich versechsfacht.

► Im selben Zeitraum (2008–2018) ging die Zahl der deutschen Frauen in der Altersgruppe 18-29 Jahre um 31 Prozent zurück – was auch die Zahl der Geburten in den nächsten Jahren drücken wird.

Der Zug ist abgefahren, der point of no return wurde passiert. Und damit hat sich dann auch das Thema Feminismus erledigt, was die eine oder andere auch schon realisiert, wobei aber gilt:

Der eiskalte, dogmatische Wind, den die Feministin bislang im Rücken hatte, und der ihr das Niedermachen von Männern ermöglichte, weht ihr nun ins Gesicht. Es ist ein- und dieselbe PC-Kultur, die Hetze gegen alte weiße Männer nicht nur toleriert sondern fördert, aber auch genauso konsequent Kritik an Muslimen unterbindet.

Deutschland: Sie wollen einem ihren Glauben aufzwingen.

Das Mädchen Leonie und die Frauenschützerinnen

Liebe Hirnschwundopfer: Die Migranten sind alles, was Ihr auf weiße Männer projiziert. Ist das rassistisch?

Kürzlich:

Die mutmaßlichen Täter hatten nur wenige Tage nach dem dschihadistischen Terror in Würzburg in Wien die gerade einmal 13 Jahre alte Leonie mit Unmengen an Drogen gefügig gemacht und über Stunden brutal vergewaltigt. Das Mädchen überlebte die Tortur nicht und wurde von den kriminellen und mehrfach vorbestraften „Schutzsuchenden“ einfach auf einem Grünstreifen in der Nähe des Tatorts abgelegt.

Und darauf gibt es jetzt eine Reaktion. Und zwar weil die Herkunft der Täter – Afghanistan – genannt wurde. Das ist Rassismus. Und damit haben Feministen ein Problem, denn dieser Rassismus verdeckt den Sexismus – die Rape Culture – der Weißen in unserem „Patriarchat“. Merke: Mit dem Finger darf man nur auf Weiße zeigen!

Also:

Die „Wiener Einsatzgruppe Feministische Alarmabteilung“ WEFA bzw. „Alerta Feminista“ drangen in die Räume der österreichischen Online-Plattform und TV-Senders „oe24“ ein. Sie erreichten über den Müllraum die Werbe-Verkaufsbüros von oe24 und attackierten dort mehrere Mitarbeiterinnen. Der linksextremen Weibergruppe, die sich „Alerta Feminista“ nennt, passte es nicht, dass bei der Berichterstattung über die Vergewaltigung, Misshandlung und Ermordung des 13-jährigen Mädchens Leonie die afghanische Nationalität der mutmaßlichen vier Täter genannt wurde. Das sei in den Augen dieser kranken Gruppierung laut der Bild-Zeitung „Sexismus und Rassismus“.

Sie pissen auf die Opfer, was für kranke Zeiten. Das ist nichts neues. Feministen sind mit Opfern – also weiblichen jetzt, von männlichen fange ich gar nicht erst an – nur dann solidarisch, wenn die Täter weiß und nicht weiblich sind (denn Kinder, die durch ihr Mütter misshandelt, missbraucht und ermordet werden, sind ebenfalls egal). Schon Wizorek fiel damals zu der Silvesternacht in Köln nichts besseres ein, als die wahnsinnige Behauptung in die Welt zu setzen, auf jedem Oktoberfest ginge es genauso zu. Farbige Männer sind die besseren Männer, auf die lässt man nichts kommen:

Merke: „Rassismus“ sticht Sexismus. Wenn es um die Gefühle der Muslime geht, zählen Frauenrechte – sonst heilig – nichts mehr. Hierzulande ist es ein Skandal, wenn ein weißer Mann ein schlechtes Kompliment macht, aber nicht, wenn Migranten Frauen gruppenvergewaltigen. So auch die Pseudolinke „Szenegöre“, die von Migranten vergewaltigt wurde, aber die Identität der Täter erstmal geheimhielt. Erhellend auch ein weiterer Vorfall zwischen Pseudolinken und Migranten: Letztere erhielten einen ermäßigten Eintrittspreis zu einem linken Club, fielen dann aber durch massive Übergriffe und sexuelle Belästigung auf. Wenn es Weiße gewesen wären, dann wäre für die noblen Antirassisten alles in Ordnung gewesen, dann hätte man das auf’s Schärfste verurteilen können, denn dann gilt: Feuer frei! Jetzt waren es aber Migranten, das heißt, man hatte große Probleme damit, die Belästigung zu verurteilen, und gleichzeitig die Täter zu benennen.

Es sind Farbige. Moment? Farbig? Nein, aus anderen Kulturen. Tarik Tesfu ist ebenfalls farbig, da er aber hier sozialisiert wurde, rennt er nicht mit einem Messer rum und sticht bei Bedarf zu oder beteiligt sich an Vergewaltigungen. Manche Kulturen sind toxisch, wie z.B. die afghanische #notall. Während Feministen davon phantasieren, dass wir hier hier in einer Rape-Culture leben würden, sind in diesen Kulturen Gruppenvergewaltigungen so sehr an der Tagesordnung, Teil der Kultur, dass es einen eigenen Namen dazu gibt: „taharrush gamea“ In solchen Kulturen kennt man keinen Respekt vor Frauen, folgerichtig haben die Mörder von Leonie noch geprahlt und ihr die Schuld zugeschoben. Das ist auch so eine Sache: Ich höre immer wieder von Feministen, dass vergewaltigte Frauen die Frage „Was hattest Du denn an?“ zu hören bekommen. Demgegenüber habe ich aber noch nie einen weißen Mann erlebt, der ernsthaft die Position vertrat, eine Frau wäre wegen falscher Kleidung selbst schuld – also einen westlich sozialisierten.

Aber das wird ignoriert. Der Hass gegen den weißen Mann ist so groß, dass man sich solche toxischen Typen ins Land holt, die exakt so sind, wie Feministen sich den weißen Mann, die Bestie zusammen fantasieren. Nun gut, zum Glück wird das Land dank erleuchteter Politik sicherer und sicherer.

 

 

Grundüberzeugungen und unethisches Verhalten am Beispiel Islam

Vor meiner Meinungsänderung bin ich auf die Information gestoßen, dass der Prophet Mohammed eine Sechsjährige geheiratet hat. Das… irritierte mich. Der Islam und auch der Gesandte waren für mich was gutes.

Bei mir setzte die Assimilation ein, das heißt, ich versuchte diese neue Information in mein Weltbild, in dem der Islam positiv besetzt war, zu integrieren, ohne die bestehende Anschauungen zu verwerfen. Ich schrieb dazu z.B. islamische Verbände an und fragte, wie man am besten argumentieren sollte, wenn man auf diese dunkle Seite des „heiligen Mannes“ angesprochen wurde. Ich erhielt niemals eine Antwort, stattdessen erklärte mir ein anderer Theologe und hochgebildeter Mann aus meinem Bekanntenkreis, dass man das einfach auf sich beruhen lassen sollte – was ich dann auch machte.

Dieses mein Verhalten war nicht außergewöhnlich. Muslime reagieren auf das Problem, dass sie Pädophilie nicht verwerfen sondern ihr tolerant gegenüberstehen. Man kennt das auch von anderen Sekten, in welchen der „heilige Mann“ unmoralisches Verhalten zeigt, z.B. sexuellen Verkehr mit verheirateten Frauen, was aber von den Sektenmitgliedern nicht verurteilt wird. Man lässt nichts auf den Sektenguru kommen, es wird einfach hingenommen. Genau so reagierte ich auch. Und wenn man selbst Kinderschändung* als nicht verwerfliche Tat wertet, dann passiert das bei anderen Verbrechen im Namen des Glaubens erst recht nicht. Somit ist es fast unmöglich, einen Indoktrinierten eines Besseren zu belehren. Heute bin ich gegen den Islam, nicht weil ich rechts bin, sondern weil der Islam rechts ist.

Frauen – Islam – Respekt

Unlängst überraschte mich eine Feministin mit dem Statement, dass sie überlegt in ein islamisches Land auszuwandern.

Wo also Frauen Männern zu gehorchen haben. Wo Frauen gezwungen werden, bestimmte Kleidung zu tragen. Wo eine vergewaltigte Frau auch mal gesteinigt wird, wegen Ehebruch.

Kann es sein, dass Frauen Muslime mehr respektieren, da diese Frauen nicht respektieren? Kann es sein, dass Frauen den westlichen Mann nicht respektieren, da er sich selbst nicht respektiert?

Sexismus mit Rassismus kontern: Gewusst wie!

Auf Twitter.

Wenn dir das nächste mal wieder einer erzählt, dass jeden dritten Tag eine Frau von einem Mann ermordet wird, dann frag ihn, ob da die Ehrenmorde schon mit drin sind.

Weiterlesen: Jeden dritten Tag, oder sollte man Totschlag wie Mord behandeln?

Weiterlesen: Apokolokynthose – Femizid

Allah liebt die Ungläubigen

Muss man aushalten.

Eine Umfrage unter Atheisten kam zum Ergebnis, dass der Buddhismus die bei ihnen am wenigsten unbeliebte Religion ist. Das ist darauf zurückzuführen, dass sie am wenigsten unangenehm auffällt durch Religionskriege, gewaltsame Bekehrung, Folter und Mord im Namen des Glaubens.

Das hat seinen Grund in der Lehre des Buddhismus, die es einfach nicht hergibt, es sei geboten, Ungläubigen irgendwie zu schaden. Im Buddhismus gilt, dass auch Ungläubige durch gute Taten gutes Karma sammeln. Rein theoretisch kann ein Ungläubiger auch dann das buddhistische Paradies – Nirvana – erreichen, ohne jemals in Kontakt zur buddhistischen Religion gekommen zu sein. Der Religionsstifter und Namensgeber dieser Religion, der erste Buddha hat es schließlich auch so geschafft. Gleichzeitig gilt, dass Ungläubige kein Freiwild sind. Einem Ungläubigen Schaden zuzufügen, führt nach der Lehre der Buddhisten genauso zu schlechtem Karma, wie einen gläubigen Buddhisten zu verletzen.

Piss Christ, Jesus in der Pisse des Künstlers: Verletzungen religiöser Gefühle muss man in einer aufgeklärten Gesellschaft aushalten. An den Künstler: Jetzt dasselbe mit Mohammed du Held!

Ähnlich halten es heute die Christen. Das Christentum war mal wie der Islam eine blutrünstige Religion. Aber  die Aufklärung hat ihr den scharfen Zahn gezogen – zumindest im Westen. Christen im Westen hängen nicht mehr der Vorstellung an, dass Nichtchristen automatisch in die Hölle kämen. Sie machen es davon abhängig, ob jemand ein gutes oder schlechtes Leben führt, ob man anderen schadet oder nicht. Ich habe Christen in meiner Verwandtschaft, und keiner sagt mir gemäß der katholischen Dogmatik, die streng genommen auch heute noch gilt, dass ich in die Hölle käme, wenn ich mich dieser Religion nicht anschließe. Sie gehen davon aus, dass mich ihr Gott liebt und Wohlwollen mit mir übt, auch wenn ich nicht an ihn glaube: „Du glaubst nicht an Gott, aber Gott glaubt an dich.“

Einen ähnlichen Quantensprung der Aufklärung müssen auch Muslime vollziehen. Sie müssen weg von der Vorstellung, dass Unglaube das schlimmste Verbrechen wäre, hin dazu, dass Allah tatsächlich derjenige ist, wie es im Koran am Anfang jeder Sure geschrieben steht: Der Barmherzige. Es macht schlicht keinen Sinn, dass der Allmächtige ein sadistisches Schwein* ist, der ein fühlendes Wesen erschafft, um es dann bis in alle Ewigkeit leiden zu lassen. Es macht nur Sinn, dass Gott die von ihm erschaffenen Wesen so liebt, wie Eltern ihre Kinder lieben. Dass also Allah auch die Ungläubigen liebt, und dass es genauso ein Verbrechen ist, sie zu bestehlen, zu verletzen und zu töten, wie einem Gläubigen zu schaden. Dass also die Ungläubigen – eine gute Lebensführung vorausgesetzt – ebenfalls ins muslimische Paradies eingehen.

Eine solche gute Lebensführung leisten auch Atheisten, also Ungläubige. Ein Atheist, der einsieht, dass eine gewisses moralisches Regelwerk notwendig ist, damit man in der Gesellschaft friedlich zusammenleben kann, folgt einer Ethik, der zum Beispiel der kategorischen Imperativ zugrunde liegt, der im Grunde nur die goldene Regel – „Was Du nicht willst, dass man dir antu, füg auch keinem ander’n zu.“ – auf hohem Niveau ist. Oder er übt Nächstenliebe: Da er nicht will, dass Andere leiden, verzichtet er darauf, sie zu bestehlen, zu verletzen oder zu töten. Das heißt, jemand, der sich nicht dem Islam unterwirft, ist nicht automatisch ein Übel, das man ausmerzen muss. Man kann friedlich mit ihm zusammenleben.

Allerdings halten viele Islamexperten den Islam in dieser Hinsicht für nicht reformierbar und würden mich wegen meiner naiven Hoffnung auslachen. Ein europäischer, liberaler Islam, der sich der Aufklärung anpasst, selbst Aufklärung erfährt, gilt als gescheitert.

Muss man aushalten.