Archiv der Kategorie: Islam

Schultest – Schlechte Religion, gute Religion

Test: Erörtern Sie anhand des Textes, welche Religion die einzig wahre ist.

Was sind Christen doch dämlich! Glauben irgendeinen Schwachsinn, der in so einen schwachsinnigen Buch steht. Sie lesen diesen Schund, als ob er irgendeinen Wert hätte. Manche bilden sich sogar ein, ihr Gott würde zu ihnen sprechen, ein Gott von dem sie glauben, sein Sohn wäre auf die Erde gekommen, irgend so ein Kasper, von dem kein Mensch weiß, ob er überhaupt jemals gelebt hat. Klarer Fall von Geistesstörung mit Wahnvorstellungen. Die glauben das doch nur, weil sie als Kinder von ihren fehlgeleiteten Eltern in diese Sekte indoktriniert wurden. Und welches Unglück das über die Menschen gebracht hat! Weil sie ich einbildeten, ihr Gott wolle das, weil sie halluzinierten, ihr Gott spreche zu ihnen, haben sie Kriege geführt und Menschen zu Tode gefoltert, wofür sie enden werden in der Hölle. Und was die Hölle angeht: Diese Verblendeten bilden sich tatsächlich ein, dass jeder in die Hölle kommen würde, der nicht der katholischen Kirche angehört – sie sind des Wahnsinns fette Beute!

Wie erleuchtet im Geist und mit klaren Sinnen und Verstand hingegen die Muslime. Halten sich mit größter Sittsamkeit an den Koran, dieser heiligen Schrift und Allahs unfehlbares Wort. Allah tut auch durch die Herzen der Gläubigen seinen Willen kund, Gläubigen, die in stiller Zwiesprache mit Allah rechtgeleitet werden. Mit größter Sorgfalt pflegen Muslime Mohammeds Erbe, der als Prophet von Allah gesandt wurde. Muslime werden auch rechtgeleitet von ihren Eltern, die ein gutes Verständnis von ihrer Religion haben. Und welchen Segen die Diener Allahs in die Welt bringen; sie merzen mit größter Entschlossenheit das schlimmst aller Verbrechen, den Unglauben, aus und finden so ihren Weg ins Paradies, während alle Ungläubigen auf ewig unerträgliche Qualen in der Hölle erleiden werden, Allah ist barmherzig, Allah ist gerecht, Allah ist allweise!

Die Muslima und die Chauvinisten

Ich wurde in den Weiten des Internets mal Zeuge einer herzzerreißenden Kindersendung, die den ganzen männlichen Chauvinismus nicht nur in unseren Breitengraden sondern in der ganzen Welt offenlegte.

Und zwar wurden die Märtyrer gepriesen, die sich im Namen Allahs in die Luft sprengen und damit soviele Ungläubige wie möglich ihrer gerechten Strafe, dem Höllenfeuer für die Ewigkeit, zuführen. Die kleinen Jungs saßen da und freuten sich schon… aber was war mit den Mädchen?

Diese wollten auch so gerne, aber was erzählte der Machomoderator? Weil sie Mädchen wären, dürften sie sich nicht auf diese Weise am heiligen Krieg beteiligen! Ich werde ab sofort als Feminist daran arbeiten, diese patriarchalen Strukturen im Islam zu überwinden. Immerhin leben wir im 21 Jahrhundert!

Liebe Linke: Sie kommen. Die alten weißen Männer.

Es ist ganz witzig: Für Pseudolinke bin ich rechts, während mich Libertäre als linke Zecke beschimpfen und glauben, mich damit beleidigt zu haben. Nun ja.

Lieber Linker, bitte stellt dir eine einigermaßen harmonische Gesellschaft vor, heißt: Ohne alte weiße Männer. Keine Vergewaltiger. Keine Frauenschläger. Keine Sexisten, die gläserne Decken ziehen. Keine sexistische Werbung, generell kein Sexismus. Oder wie es eine Feministin ausdrückte: „Was wäre eine Welt, in der es keine Männer gäbe? Lauter dicke glückliche Frauen!“

Und dann passiert es. Sie kommen. Sie wandern ein. Alte weiße Männer. Und sie bringen ihre Kultur mit. Während sie die Beine hochlegen, brechen die Frauen unter Mental-Load zusammen. Denn sie haben keinen Respekt vor Frauen oder Schwulen – #notall. Deshalb vergewaltigen sie Frauen – in Gruppen. Sie üben Gewalt aus, haben Messer dabei und stechen zu, wenn sie sich beleidigt fühlen. Sie belästigen, da für sie Frauen Freiwild sind. Toxische Männer also, die aber von einer korrupten Elite, die die einheimischen Frauen und Schwule hasst, als wertvolle Bereicherung begriffen wird. Allein, weil sie weiß und männlich sind, sind sie gut, denn weiß und männlich bedeutet Abwechslung vom schwul-weiblichen Einerlei, von dieser Monokultur, in die alt und weiß Vielfalt reinbringt – und Vielfalt ist per Definition gut.

Ich denke, Du begreifst, dass das keine gute Sache ist. Dass die Harmonie, in der Frauen und Schwule gelebt haben, zerstört wird.

Sie kommen. Zu Millionen. Und es sind alte weiße Männer.

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Meine Doppelmoral und sexuelle Belästigung

Wenn ich obiges Bild präsentiere, werden diejenigen, die nicht auf meiner Seite sind, wohl reflexhaft denken, ich wäre ein verdammter Heuchler, denn ich bin ja ein Frauenfeind, was also kümmert es mich, wie Muslime mit Frauen umgehen?

Also: Ich bin dafür, dass sich Frauen so anziehen dürfen, wie sie wollen. Das Problem geht da los, wo man in unserer Gesellschaft dem Mann verbieten will, darauf zu reagieren. Die Frau kann ihre Sexualität leben, sich sexy geben, aber der Mann darf daraufhin z.B. keine anzüglichen Witze reißen, oder es wird ihm vorgeworfen, dass er ihr in den Ausschnitt guckt. Sie darf ihren Atombusen in Kameras und Gesichter halten, er muss so tun, als ob nichts wäre und wenn doch, macht er sich der sexuellen Belästigung schuldig: „Heißes Fahrgestell hast Du da, Süße!“ – und er ist seinen Job los. Allen ernstes gibt es Initiativen, die Erwachsenen verbieten wollen, über Sex zu sprechen, wobei natürlich – NATÜRLICH! – Frauen sich weiterhin so anziehen dürfen, wie sie wollen!

Davon abgesehen, habe ich kein Problem mit Frauen. Ich bin für Gleichberechtigung und auch kein Frauenfeind, ich sehe Frauen nur nicht durch die feministische Brille oder halte sie für die besseren Menschen – dies bildet einen Kontrast zum Mainstream, der Frauen für die besseren Menschen hält und so scheint es dann, ich wäre ein Frauenfeind. Nochmal: Ich bin für Gleichberechtigung. Das Problem ist, dass es Feministen nicht sind.

Muslime… Halt! ALLE Muslime?!

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Es ist nicht anzunehmen, dass Muslime, die hierherkommen, diese Haltung, die sich oben an der Grafik ablesen lässt, ablegen. Lehrer berichten, dass bereits Schüler aggressiv darauf bestehen, dass das perfekte Wort Gottes, der Koran, natürlich über dem Grundgesetz steht. In Dänemark gab es einen großen Skandal:

Imame in Dänemark sagen ihren Gläubigen, du darfst nicht zur Polizei gehen, wenn dein Mann dich vergewaltigt und untreue Frauen darfst du steinigen.

…und ein ganzes Stadion voller Muslime bricht in Jubelrufe aus anlässlich der Gedenkminute für die Opfer eines muslimischen Terroranschlags. Die Indizien, dass Muslime Feinde der Demokratie sind, wiegen schwer.

Aber sollte man deswegen alle Muslime in Kollektivhaft nehmen? Denn: Ja, es gibt liberale Muslime. Nur sind die verschwindend selten, und werden nicht breit akzeptiert, sondern mit Morddrohungen überzogen. Seyran Ates, Imamin, kann nicht ohne Personenschutz vor die Tür gehen, sie, die einen offenen, liberalen, aufgeklärten Islam vertritt. Dieser aber ist aber laut eines Experten gescheitert:

Aber genauso gibt es bei vielen Zuwanderern eine Unwilligkeit, sich hier zu integrieren. Sehen Sie, 95 Prozent der Flüchtlinge, die zu uns kommen, kommen aus der Welt des Islam. Ihre Bereitschaft, sich in unsere Gesellschaft einzugliedern und die Regeln unserer Gesellschaft anzuerkennen, ist sehr begrenzt. Die Folge ist, dass Parallelgesellschaften entstehen.

Den Euro-Islam wird es nicht geben. Er war eine schöne Hoffnung, aber die Realität ist leider eine andere. Das deutsche Modell, in dem die organisierte Religion von der Institution Amtskirche getragen wird, lässt sich nicht auf den Islam übertragen. Das wird nie gelingen.

Die meisten Nazis geben sich friedlich und halten sich an die Gesetze. Stellen sie deshalb kein Problem dar?

Aber: Ja, es gibt liberale Muslime, ich habe so einen im Bekanntenkreis. Und gegen Muslime, die ihren Glauben wie Christen pflegen – als ihre Privatsache und ohne Ambitionen, einen Gottesstaat errichten zu wollen, habe ich auch nichts. Das bitte immer mitdenken, wenn ich von Muslimen spreche, es gilt #notall, wie natürlich auch, wenn ich über Frauen und Männer spreche.

Allah liebt die Ungläubigen II

Mit meinem Beitrag Allah liebt die Ungläubigen habe ich wohl unbeabsichtigt eine allgemeine Überzeugung der Islamisten auch in Deutschland offengelegt, nämlich: Ungläubige sind die schlimmsten Verbrecher und werden auf ewig im Höllenfeuer schmoren. Während in meiner Auseinandersetzung mit dem Koran sich Muslime zu Wort meldeten und ihre heilige Schrift, das perfekte und verbindliche Wort Gottes, verteidigten, trat zu „Allah liebt die Ungläubigen“ keiner auf, weder ablehnend noch zustimmend.

Kein Muslim der sagte: „Natürlich liebt Allah die Ungläubigen“ wie es ein Christ vielleicht von seinem Gott sagen würde – „Du glaubst nicht an Gott, aber Gott glaubt an dich“. Aber auch keiner, der deutlich machte, dass Ungläubige schwer bestraft werden. Ich hatte sie erwischt. Islamisten gehen davon aus, dass es außerhalb ihrer Religion kein Heil gibt – nur, dass sie (noch) nicht dazu stehen. Das wäre auch eine narzisstische Kränkung, der Islamist hält sich wie der Arier für was besseres, für auserwählt.

Islamisten haben übrigens nicht das Patent auf „Alle Ungläubigen kommen in die Hölle“. Die nach wie vor geltende Dogmatik der katholischen Kirche sagt dasselbe: Wer nicht Mitglied der katholischen Kirche ist, wird auf ewig im Höllenfeuer brennen. So ist es wahr, so ist es gerecht. Nur dass das von Christen kaum noch so gelebt wird. Das war für Ratzinger, als er noch Papst war, Anlass, davor zu warnen, dass man es mit dem Glauben nicht zu leicht nehmen sollte, da das Höllenfeuer drohe.

Ich hingegen denke, dass man es mit dem Islam nicht zu leicht nehmen sollte. Denn das perfekte Wort des perfekten Gottes leitet zum heiligen Krieg gegen die Ungläubigen an und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass es bei uns anders ablaufen sollte als im Irak, Afghanistan, Ägypten etc.

Der alltägliche Hass…

Bei Messermorden wie anderen Delikten sind Muslime massiv überrepräsentiert – (Wichtig: #notall). Der Islam – werter linker Genosse – ist eine Herrenmenschenideologie mit den Gläubigen als Ariern und den Ungläubigen als Untermenschen, die man töten kann, darf, soll, muss. Dieser alltägliche Hass gegen die „Kartoffeln“ (Ataman – Antidiskriminierungsbeauftragte), ist den Medien aber keine breite Berichterstattung wert. Über diese Attacken wird kaum berichtet, und wenn, werden oft die kulturellen Wurzeln der Täter verschleiert, eine Kultur, die sich zum Beispiel so äußert:

„Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

Jetzt wurde kürzlich ein Transmann auf dem CSD totgeschlagen und die Medien überschlagen sich darin, den alltäglichen Hass gegen die LGBTQ-Gemeinde anzuprangern. Der Rede wert ist es dann, wenn der alltägliche Hass die Richtigen trifft. Eine solche Berichterstattung über Messerstecher generell wäre: Hetze.

Michael ist der häufigste Vorname unter Messerstechern

Obligatorischer Disclaimer: Ich habe ein Problem mit der Kultur, nicht mit der Ethnie. Ich hätte kein Problem mit 2-3 Millionen Indern als Einwanderer, weil die keine toxische Kultur mitbringen, weil ein Inder nicht zusticht, wenn er sich beleidigt fühlt; warum ich kein Rassist bin.

Vor ein paar Jahren, 2019, stellte ein Satanist, Miglied der Höllenpartei, eine kleine Anfrage an das Abgeordnetenhaus Berlin. Er wollte über die Vornamen deutscher Tatverdächtiger unter den Messerstechern aufgeklärt werden. Der Satanist hatte nämlich den Verdacht, dass diese Vornamen einen Fingerzeig auf die Kultur der Messerstecher geben würden und damit auf einen Hintergrund, der Gewaltbereitschaft fördere oder eben nicht, denn manche Messerstecher pflegen eine ganz eigene Kultur und Haltung zur Gewalt:

„Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

Die Antwort auf die Anfrage des Satanisten war: Die meisten Messerstecher deutscher Herkunft heißen Michael, und alle Medien freuten sich, von Blöd bis Spucker, dass man die Höllenpartei dummer Vorurteile überführt hatte. Lediglich Übermedien wollte sich dem besoffenen Taumel nicht anschließen, sondern kritisierte, dass die Antwort Fehler aufwies wie auch, dass man sich damit auf die Logik der Höllenpartei einließ, wonach man einen echten Deutschen anhand seines Vornamens erkennen könnte, und das ist natürlich rechtsradikale Hetze.

Ein Problem, das Satanisten halluzinieren, ist auch, dass wenn ein Migrationshintergründler mit deutschen Pass ein Verbrechen begeht, dieses den Deutschen angelastet wird und nicht der Herkunftsnationalität des Verbrechers. Die Höllenpartei vermutet nämlich, dass typische Dialoge so aussehen:

Deutscher: „Du willst Sozialhilfe? Wieso?“

Ali: „Weil ich Deutscher bin, hier mein Pass als Beweis!“

[später]

Türke: „Was bist Du für ein Landsmann?“

Ali: „Ich bin Türke, Bruder. Was haben die Deutschen doch für eine Dreckskultur; eine Zumutung, sich darin integrieren zu sollen!“

[später]

Satanist: „Welche Nationalität hat der Messerstecher?“

PKS: „Deutsch.“

Jetzt gibt es eine weitere Anfrage nach deutschen Straftätern, und die Antwort darauf sieht u.a. so aus, weshalb sich die Leidmedien nicht wie besoffen freuen; aber nicht vergessen, das sind Deutsche, und mit dieser Nationalität gehen sie in die Statistiken ein!!!

Freunde und Feinde der Transsexuellen

Zuerst dachte ich ja, die hätten Lack gesoffen mit ihrem „Offenbarungsverbot“.

Man stelle sich vor:

Transe*: „Hallihallo, Lust auf eine willige Sexsklavin?“ *augenklimper*

Kerl: „Du bist’n Kerl!“

Transe*: „Oh, ich zeig dich an, das wird teuer für dich, Süßer“

Kerl: „Süßer?! #Aufkreisch“

Dazu wird es wohl nicht kommen, denn es soll „lediglich“ verboten werden, den ehemaligen Vornamen einer Transe* auszuplaudern oder -zuforschen.

Ich bin ja nicht so gut auf die zu sprechen, da sie systematisch die Hürden senken, irreparable Operationen vornehmen zu lassen, auch schon bei Kindern. Das sind die Freunde: Die Regierung, verschiedene Parteien und die LGBTQuassel+-Lobby.

Aber leicht haben sie (die echten) es beileibe nicht. Erst mal sehen viele von ihnen… komisch aus. In Hollywood nimmt man darauf Rücksicht, indem man Models, die nicht im geringsten… komisch aussehen, hernimmt und von ihnen sagt, sie wären früher mal ein Kerl/Mädel gewesen. In der Realität sieht das oft anders aus, auch haben viele Kerle Hemmungen, sich auf so eine/n einzulassen, eine bittere Pille.

Aber da kommt noch mehr. Es gibt die TERFs, die nicht einfach nur dagegen sind, sondern auch einen ganz speziellen Hass gegen Trans pfegen, und zwar besonders gegen die Mann-zu-Frau-Transen*, was nichts anderes ist als der alte Hass gegen den Mann (Punkt 2). Die werden von ihnen nicht als Frauen anerkannt und sie gehen richtiggehend gegen sie vor, schwärzen sie z.B. bei Arbeitgebern als „gefährliche Männer“ an (komisch, welcher Mann ist denn nicht gefährlich?), PersiaX berichtet und Genderama zitiert:

(…) Zahlreiche weitere Bedrohungen sind von überwiegend anonymen Accounts aus dem Umfeld der TERF-Szene dokumentiert, deren Betreiber gleichwohl Wohnadressen und private Details von Leuten in Erfahrung gebracht haben. Ich habe selbst mit mehreren Betroffenen gesprochen, die mir von ihrer Angst berichten, diese offensichtlichen Doxing-Vorfälle anzuzeigen, weil Anwälte über die eine Anzeige womöglich an die Meldeadressen der Opfer kommen könnten.

Ja, mit Feministen ist nicht gut Kirschen essen. Aber hey! Die sind ganz harmlos, wollen nur Gleichberechtigung und so.

Aber die TERFs könnten sich ja mit Muslimen verbünden. Das hat den Vorteil, dass das auch eine geschützte Gruppe im Establishment ist. Beide werden vom herrschenden Narrativ protegiert: LGBTQuassel+ und Muslime. Das wird interessant, wenn die aufeinander losgehen, wer wohl das Rennen macht: Transe* oder Mossi? Egal, manchmal bricht der politische korrekte Schweigewall und das eine oder Blatt berichtet von Übergriffen auf Transen* und LGBTQuassel+ durch unsere muslimische Mitbürger, verschiedene Städte wie Berlin werden für sichtbare LGBTQ+Angehörige gefährlich, was man aber oben nicht sehen will, da die Gefahr nicht von Nazis™ kommt, ein Beispiel:

Dragqueen: „Wir können uns in Frankfurt nicht sicher sein“

…die dann den Überwachungsstaat beschwört und zwar gegen die Rechten™. Man hole sich Leute ins Land, die überdurchschnittlich kriminell und gewalttätig sind, und die anderen Leute rufen nach dem Staat, der die Lösung schon parat hat. Hach ja.

Wenn eine Minderheit auf eine andere losgeht

Ein Schwuler merkte mal an, dass die freie weiße westliche Kultur die beste war, die jemals bestanden hat. Und die befördern wir auf den Müllhaufen.

Natürlich wird man mich für einen Heuchler halten aber: Es tut mir leid um die Schwulen und Transsexuellen. In Reallife habe ich gute Erfahrungen mit ihnen gesammelt, auch wenn ich heute keinen Kontakt mehr zu ihnen habe. Zu der Zeit wurde noch sehr sorgfältig geprüft, ob für einen Transsexuellen eine Operation sinnvoll wäre. Man musste ein langes Prozedere hinter sich bringen, bis sich die Psychologen sicher waren, dass eine irreversible Geschlechtsangleichung das Richtige sei. Heute ist das anders und soll auch noch anders werden. Früher war ein wildes Mädchen ein Tomboy, heute setzt man es auf Pubertätsblocker, schneidet ihm die Vulva ab und verurteilt es zu einem Leben mit Hormonen und Slipeinlagen, weil sie, Pardon: er dann da unten undicht ist. Aber wenn sie dann einsieht, dass das ein Riesenfehler war, wird sie als transphob aus ihrer verqueren Gemeinde ausgeschlossen, denn während der Haufen ganz ganz schnell dabei ist, jemanden zu einer Transition zu drängen, wollen sie mit ihren Opfern nichts mehr zu tun haben, wenn es schiefgeht, wollen sie die Verantwortung nicht übernehmen – natürlich, sie waren schon vorher unverantwortlich, jemanden in so einem Wahn zu bestärken. Es gab Zeiten – Stichwort Hexenverbrennung -, da spielten Kinder vor – bzw. glaubten es auch -, dass sie von Dämonen besessen wären, weil man das von ihnen erwartete. Kinder haben Flausen im Kopf, selbst ich hatte mal eine schwule Phase, das ändert aber nichts daran: Dem durchschnittlichen vermeintlich Transsexuellen ist mit einer bloßen Gesprächstherapie am besten geholfen. Ich habe kein Problem mit Transsexuellen, wo sie nicht übergriffig werden. Aber das werden sie. Im Namen der Genderideologie tun sie Kinder schlimmes und irreparables an und wollen unschuldige Bürger mit astronomisch hohen Strafgeldern belegen, wo sie nicht akzeptieren, dass ein Mann auf Hormonen und mit abgeschnittenen Schwanz eine Frau sein soll.

Davon weg sehe ich, dass sie ein schweres Schicksal teilen – also die echten jetzt. Ähnlich sehe ich Homosexuelle, wobei es mir bei so einem mit dem Dildo links im Bild die Sicherung raushaut, denn er ist übergriffig; Kinder haben ein Recht auf Unschuld, eine unschuldige Kindheit und es ist Missbrauch, Vierjährige mit ihren sexuellen Identität zu konfrontieren und langsam an den Gedanken heranzuführen, Hormone und Amputation wären für sie das beste. Da wandelt sich meine ganze Haltung um 180 Grad. Grundsätzlich stehe ich aber auf deren Seite, auch wenn ich befürchte, dass solche Eskapaden dazu führen könnten, dass das Pendel wieder zurückschwingt.

Die hier hält sich für besonders mutig, wie sie Aufklärungsarbeit leistet. Sie greift dabei aber nicht dort an, wo es nötig wäre, zum Beispiel bei Muslimen (das würde sie als islamophob zurückweisen), sondern weiße Heteros. Sie sollte nach Nigeria gehen, wo gerade drei Schwule gesteinigt werden. Sie sollte nach Afrika gehen, denn: Die Afrikanische Union fordert von Europa „Akzeptanz“ für Verfolgung Homosexueller. Das haben die Unmenschen gut gelernt: Sie verwenden wokes Neusprech gegen die Woken: „Wir fordern Akzeptanz, denn was bildet ihr euch eigentlich ein, uns vorschreiben zu wollen, Schwule nicht abzuschlachten!? Das ist Kolonialismus, und wo bleiben die Entwicklungsgelder?!“ Aber diese Tussi da oben, die ist ja sooo mutig in einer Geselschaft, in der man überall auf die Regenbogenflagge trifft; ganze Sportarenen in Regenbogenfarben leuchten; ideologiegetränkte, wissenschaftsfeindliche Gesetze verabschiedet werden und regelmäßig Pride-Paraden stattfinden. Ja, in so einem Staat, der sich dem queren Dogma beugt, braucht es ganz viel Tapferkeit, um Heteros ans Bein zu pinkeln, diesem Abschaum, von dem man sich abhebt und womit man dann was besseres ist. Der Kampf gegen Nazideutschland wird umso entschlossener, umso länger er vorbei ist.

Mut braucht es nicht gegen weiße Heteros, sondern gegen ganz andere. Denn Schwule haben Feinde. Todfeinde, die sie morden würden, wenn sie es könnten. Das Problem nur: Diese stehen auch unter dem Schutz der Wahnsinnigen. Sie haben bereits Pride-Paraden angegriffen, verschiedene Teilnehmer ins Krankenhaus geprügelt und eine Regenbogenflagge verbrannt, ihr Statement: „Kein Bock auf weltoffen!”. Die Berichterstattung darüber ist sehr zurückhaltend, denn man darf hierzulande einfach nicht schlecht über Muslime reden. Jetzt noch unterbinden das die Pseudolinken, in eine paar Jahrzehnten werden die Muslime selbst dafür sorgen. Das hat Tradition: Zum Beispiel eine Pseudolinke, die farbige Vergewaltiger nicht anzeigt, weil sie keine Vorurteile über sie schüren will. Köstlich auch, wie sich Pseudolinke winden angesichts dessen, dass Muslime massiv übergriffig sind, dass sie nicht-muslimische Frauen verachten und als Freiwild betrachten, wie sie es auch Köln-Silvester demonstriert haben. Also: Eine geschützte Minderheit geht auf eine andere geschützte Minderheit los, und man darf nichts dagegen sagen. Es wäre zum Lachen, wenn nicht…

Und wer an Integration glaubt: Die haben längst gelernt, dass deutsche Kultur Dreck ist und man kann von niemanden verlangen, sich in Dreck zu integrieren. Und selbst wenn das nicht: Der Islam kennt auch so keinen Willen zur Integration. Allenfalls hält er still, solange er sich in einer unterlegenen Position findet. Fühlen sie sich stark genug, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Dann gehen Muslime auch mit tödlicher Gewalt gegen Schwule vor. Aber dass der Islam eine Herrenmenschenideologie ist wie der Nationalsozialismus, nur mit anderen Gruppen als Ariern und Untermenschen, das kapieren Pseudolinke ums Verrecken nicht. Paradebeispiel hierfür ist Tarik Tesfu, der offensiv seine Homosexualität ins Licht stellt aber auch den Islam in Schutz nimmt („Kommt alles vom Kolonialismus!“). Tesfu sitzt dann in Shows, wo er Männer animiert sich die Fingernägel zu lackieren und sieht darin einen Fortschritt hin zu einer offeneren Gesellschaft – in diesen symbolischen Gesten aber auch gesamtgesellschaftlich. Denn wie auch ein anderer Zwangsgebührenbezahlter meint: Da gibt man einem Muslim einfach ein Buch über Aufklärung und das Problem wäre gelöst. Ist es aber nicht, denn so funktioniert das nicht; Muslime, die hier herkommen, nehmen die Werte der Aufklärung nicht an, der Euroislam ist gescheitert und die verschwindend wenigen liberalen Muslime werden mit Morddrohungen echter Muslime überzogen. Sie streben eine Gesellschaft an, in der es unter anderem keine Schwulen und Transsexuelle mehr geben wird, weil ermordet. Das ist die Entwicklung, die unser Land nehmen wird: Weniger Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten, nicht mehr. Und dann werden ein Tarik Tesfu oder Andre Teilzeit fliehen müssen. Aber zur Beruhigung: Für Frauen geht das schon in Ordnung, die müssen sich nur die Haare schwarz färben und die Kleiderordnung beachten.

Und die Reaktionen auf Migranten, die Pride-Paraden attackieren? Man verweist Muslime, die hier ein „Haus des Friedens“ errichten wollen, scharf in ihre Grenzen, eine Sprecherin:

“Übergriffe und Gewalt jeglicher Art gegenüber Frauen und der LGBTIQ*-Community dürfen keinesfalls toleriert werden. Dagegen muss vorgegangen werden!”

Die zittern schon. Aber halt! Männer sollen also nicht beschützt werden? Ach, wisst ihr was? Macht euren Scheiß doch alleene.