Archiv der Kategorie: Islamismus

Gehört der Islam zu Deutschland?

Wenn Sie denken, dass

  • Religionsfreiheit,
  • Demokratie,
  • Rechtsstaatlichkeit,
  • Menschenrechte,
  • ein säkularer Staat,
  • Rechte von Homosexuellen,
  • Sicherheit von Juden,
  • Meinungsfreiheit

…zu Deutschland gehören, dann gehört der Islam nicht zu Deutschland.

Und ach ja, wie konnte ich das nur vergessen, der einzige Punkt, mit dem Muslime richtig liegen:

Die Frage ist nicht, ob Islamisierung kommt, sondern nur noch, wie schnell.

„Ich bin links.“

„Warum bist Du dann gegen Masseneinwanderung?“

„Links, nicht bescheuert.“

Warum sollte es bei uns anders laufen?

1966 riss Gamal Abdel Nasser, ägyptischer Staatspräsident, noch Witze darüber, dass er von Muslimen aufgefordert wurde, die Frauen seines Landes zu zwingen, das Kopftuch zu tragen – und alle haben gelacht. Heute findet das keiner mehr lustig.

Der Islam ist mit Demokratie und Grundgesetz unvereinbar, ein europäischer, liberaler, aufgeklärter Islam, der die Hoffnung mancher linker Intellektueller war, ist gescheitert. Man darf sich auch nicht davon täuschen lassen, dass viele Muslime scheinbar umgänglich sind. Als Mohammed und seine Sekte eine kleine Minderheit war, hat er Frieden gepredigt – denn sonst hätten ihn die umliegenden Mächte plattgemacht. Später, zur Macht gekommen, wurden ganz andere Töne angeschlagen: Krieg und Mord und gewaltsame Bekehrung. Dieses Muster findet sich auch im Koran. Die früheren Verse sind nicht ganz so gewalttätig wie die späteren, wobei gilt, dass die späteren die früheren negieren: Intoleranz hebt Toleranz auf und das ist ein Problem, denn wenn in der Multikultiutopie nur eine Kultur die Tugend der Toleranz nicht teilt, geht alles zum Teufel. Was Multikultilinke nicht verstehen, ist, dass Muslime aber sowas von gar nicht multikulti sind.

Das perfekte Wort des perfekten Gottes steht selbstverständlich über dem Grundgesetz und der verfassungsmäßigen Ordnung. Aber man ist schlau. Solange man in der Minderheit ist, passt man sich an. So sind Muslime aufgerufen, sich als Minderheit an das geltende Gesetz der Mehrheitsgesellschaft zu halten. Aber nur mit dem Fernziel, diesen Raum in ein „Haus des Friedens“ (Dar al-Islam) umzuwandeln, wo also der Islam Staatsreligion ist und die dominierende Strömung. Ein Raum, in dem das nicht umgesetzt ist, das heißt (noch) auch der Westen, gilt als „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb) oder „Gebiet des Unglaubens“ (Dar al-Kufr), der missioniert, übernommen werden musst.

Häufig wird als Argument angeführt, dass Muslime nach wie vor eine Minderheit seien, weshalb man sich keine Sorgen machen müsste. Was wohl bedeutet, dass selbst diejenigen, die so argumentieren, einsehen, dass zuviele von denen zuviele sind, also was schlechtes. Aber warum sollte man auch nur wenig von was schlechtem akzeptieren – sind wenige Nazis kein Problem? Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von 2 Millionen Tibetern oder Juden, da die keine toxische Kultur mitbringen. Ich habe ein Problem mit dem Islam, nicht weil ich rechts bin, sondern weil der Islam rechts ist, eine Herrenmenschenideologie mit Gläubigen als Ariern und Ungläubigen als Untermenschen. Aber das ist gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass „kleine Minderheit“ nur dann gilt, wenn man in einer Milchmädchenrechnung die Gesamtgesellschaft, also auch die Alten betrachtet. Betrachtet man die Altersgruppe, auf die es ankommt, ergibt sich folgendes Bild, Zitat:

„Wie rasch sich dieser Wandel schon vollzogen hat – und weiter vollzieht –, zeigen die Zahlen für die verschiedenen Generationen: Während nur jeder zehnte der Menschen über 65 Jahren einen Migrationshintergrund hat, sind es bei den unter Sechsjährigen schon 38 Prozent; in Westdeutschland (inklusive Berlin) kommen 42 Prozent dieser Kinder aus einer Einwandererfamilie.

In Bremen haben 53 Prozent der unter Sechsjährigen und 31 Prozent der Gesamtbevölkerung einen Migrationshintergrund. In Hessen sind es 50 beziehungsweise 30 Prozent. In Frankfurt am Main liegt der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund laut einer Studie schon heute bei 51 Prozent, bei den Kindern unter 15 Jahren sind es 69 Prozent. Auf Gemeindeebene gilt tendenziell: Je größer die Einwohnerzahl, desto größer der Anteil der Migranten.

Dieser steigt aber bundesweit nicht nur wegen der starken Zuwanderung so schnell, sondern auch wegen der etwa in gleichem Maße zurückgehenden herkunftsdeutschen Bevölkerung, also Menschen ohne Migrationshintergrund.“

Gleichzeitig gibt es bundesweit in den jungen Jahrgängen gerade mal 2,3 Millionen herkunftsdeutsche Kinder. Die steuerfinanzierte Ex-STASI-Offizierin, die Regimekritiker in den Selbstmord trieb, Annette Kahane, findet aber, dass wir besonders im Osten zuviele Weiße und zuwenig Farbige hätten. Die Bild hält zur Situation in Chemnitz, wo es bald zu Hetzjagden auf Indigene kommen wird, fest:

Der Anteil von ausländischen Männern in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre lag in Chemnitz 2008 bei 4,2 Prozent.

► Heute sind es 28,1 Prozent. Also mehr als jeder vierte Mann in der Altersgruppe 18-29 Jahre in Chemnitz ist Ausländer. […]

► Die Zahl junger ausländischer Männer hat sich versechsfacht.

► Im selben Zeitraum (2008–2018) ging die Zahl der deutschen Frauen in der Altersgruppe 18-29 Jahre um 31 Prozent zurück – was auch die Zahl der Geburten in den nächsten Jahren drücken wird.

Der Zug ist abgefahren, der point of no return wurde passiert. Und damit hat sich dann auch das Thema Feminismus erledigt, was die eine oder andere auch schon realisiert, wobei aber gilt:

Der eiskalte, dogmatische Wind, den die Feministin bislang im Rücken hatte, und der ihr das Niedermachen von Männern ermöglichte, weht ihr nun ins Gesicht. Es ist ein- und dieselbe PC-Kultur, die Hetze gegen alte weiße Männer nicht nur toleriert sondern fördert, aber auch genauso konsequent Kritik an Muslimen unterbindet.

Deutschland: Sie wollen einem ihren Glauben aufzwingen.

Allah liebt die Ungläubigen

Muss man aushalten.

Eine Umfrage unter Atheisten kam zum Ergebnis, dass der Buddhismus die bei ihnen am wenigsten unbeliebte Religion ist. Das ist darauf zurückzuführen, dass sie am wenigsten unangenehm auffällt durch Religionskriege, gewaltsame Bekehrung, Folter und Mord im Namen des Glaubens.

Das hat seinen Grund in der Lehre des Buddhismus, die es einfach nicht hergibt, es sei geboten, Ungläubigen irgendwie zu schaden. Im Buddhismus gilt, dass auch Ungläubige durch gute Taten gutes Karma sammeln. Rein theoretisch kann ein Ungläubiger auch dann das buddhistische Paradies – Nirvana – erreichen, ohne jemals in Kontakt zur buddhistischen Religion gekommen zu sein. Der Religionsstifter und Namensgeber dieser Religion, der erste Buddha hat es schließlich auch so geschafft. Gleichzeitig gilt, dass Ungläubige kein Freiwild sind. Einem Ungläubigen Schaden zuzufügen, führt nach der Lehre der Buddhisten genauso zu schlechtem Karma, wie einen gläubigen Buddhisten zu verletzen.

Piss Christ, Jesus in der Pisse des Künstlers: Verletzungen religiöser Gefühle muss man in einer aufgeklärten Gesellschaft aushalten. An den Künstler: Jetzt dasselbe mit Mohammed du Held!

Ähnlich halten es heute die Christen. Das Christentum war mal wie der Islam eine blutrünstige Religion. Aber  die Aufklärung hat ihr den scharfen Zahn gezogen – zumindest im Westen. Christen im Westen hängen nicht mehr der Vorstellung an, dass Nichtchristen automatisch in die Hölle kämen. Sie machen es davon abhängig, ob jemand ein gutes oder schlechtes Leben führt, ob man anderen schadet oder nicht. Ich habe Christen in meiner Verwandtschaft, und keiner sagt mir gemäß der katholischen Dogmatik, die streng genommen auch heute noch gilt, dass ich in die Hölle käme, wenn ich mich dieser Religion nicht anschließe. Sie gehen davon aus, dass mich ihr Gott liebt und Wohlwollen mit mir übt, auch wenn ich nicht an ihn glaube: „Du glaubst nicht an Gott, aber Gott glaubt an dich.“

Einen ähnlichen Quantensprung der Aufklärung müssen auch Muslime vollziehen. Sie müssen weg von der Vorstellung, dass Unglaube das schlimmste Verbrechen wäre, hin dazu, dass Allah tatsächlich derjenige ist, wie es im Koran am Anfang jeder Sure geschrieben steht: Der Barmherzige. Es macht schlicht keinen Sinn, dass der Allmächtige ein sadistisches Schwein* ist, der ein fühlendes Wesen erschafft, um es dann bis in alle Ewigkeit leiden zu lassen. Es macht nur Sinn, dass Gott die von ihm erschaffenen Wesen so liebt, wie Eltern ihre Kinder lieben. Dass also Allah auch die Ungläubigen liebt, und dass es genauso ein Verbrechen ist, sie zu bestehlen, zu verletzen und zu töten, wie einem Gläubigen zu schaden. Dass also die Ungläubigen – eine gute Lebensführung vorausgesetzt – ebenfalls ins muslimische Paradies eingehen.

Eine solche gute Lebensführung leisten auch Atheisten, also Ungläubige. Ein Atheist, der einsieht, dass eine gewisses moralisches Regelwerk notwendig ist, damit man in der Gesellschaft friedlich zusammenleben kann, folgt einer Ethik, der zum Beispiel der kategorischen Imperativ zugrunde liegt, der im Grunde nur die goldene Regel – „Was Du nicht willst, dass man dir antu, füg auch keinem ander’n zu.“ – auf hohem Niveau ist. Oder er übt Nächstenliebe: Da er nicht will, dass Andere leiden, verzichtet er darauf, sie zu bestehlen, zu verletzen oder zu töten. Das heißt, jemand, der sich nicht dem Islam unterwirft, ist nicht automatisch ein Übel, das man ausmerzen muss. Man kann friedlich mit ihm zusammenleben.

Allerdings halten viele Islamexperten den Islam in dieser Hinsicht für nicht reformierbar und würden mich wegen meiner naiven Hoffnung auslachen. Ein europäischer, liberaler Islam, der sich der Aufklärung anpasst, selbst Aufklärung erfährt, gilt als gescheitert.

Muss man aushalten.

Der edle Qur’an

Da ich will, dass sich jeder ein eigenes Bild machen kann, lasse ich zuerst eine Muslima zu Wort kommen, die mir aber wie eine Inkarnation obigen Memes vorkommt. Sie schreibt jedenfalls u.a.:

Die Meisten haben beim bloßen Lesen des Korans (vor allem mit dem einseitigen Input der vergangenen Medienberichterstattung) kein gutes Gefühl. Es fehlt der historische Kontext mancher Suren und die unzureichende Übersetzungskraft (arabisch ist so viel intensiver und detaillierter – unmissverständlicher) kann zusätzlich das Bild verzerren. Deswegen ist es soooo wichtig, zusätzlich zum Koran das Tafsir (Erklärungen zu den Suren) zu lesen oder mit einem Koranexperten (nicht Kritiker) zu sprechen, der wirklich alles „Unangenehme“ ins richtige Licht rückt.

Nun, in Saudi-Arabien sprechen und lesen sie arabisch, und in diesem Gottesstaat wird der Wille Allahs von hochgebildeten Imamen durchgesetzt, die den Koran sicherlich nicht missverstehen. Dort aber wird zum Beispiel Atheismus oder der Abfall von der Religion mit dem Tode bestraft, um nur zwei von vielen unaufgeklärten Barbareien zu benennen. Und auch hierzulande passen sich Muslime nicht an die Aufklärung an.

Es ist ein wiederkehrendes Muster in der muslimischen Gemeinde, dass man nur dann Recht mit dem Islam hat, solange man nichts Schlechtes über ihn zu sagen hat, und dass man nur Unrecht mit dem Islam hat, wenn man nichts Gutes über ihn zu sagen hat.

Ich habe den Koran gelesen, und als Stümper habe ich jetzt was dazu sagen, und zwar nichts Gutes.

Wenn man zum Urteil gelangt, dass der Koran eine gewalttätige Schrift ist, wird gerne angeführt, dass die Bibel genauso sei. Das stimmt, es gibt aber Unterschiede: Erstens ist der Koran sowas wie eine umgekehrte Bibel. Geht nicht völlig gewalttätig los und eskaliert dann z.B. zum Auslöschen ganzer Städte, und es wird darüber triumphiert, dass ganze Völker von Ungläubigen ausgestorben sind. Verschärfend kommt hinzu, dass im Koran selbst eine Anleitung steht, wie man ihn zu interpretieren hat: Spätere Verse überschreiben die jüngeren, wenn sie sich widersprechen; das nennt sich Abrogation. In der Bibel hingegen kommt nach dem ganzen Gemetzel Flowerpower-Hippie-Jesus mit seiner Friedensbotschaft. Es gibt einen Verein zur „Verbreitung der heiligen Schrift,“ der dir auf Anfrage kostenlos eine Bibel schickt. Wenn Du das aber machst, erhältst Du nur das neue, nicht das kriegslüsterne alte Testament.

Der zweite wichtige Unterschied ist: Der Koran wird als heilige Schrift, also als perfektes Wort eines perfekten Gottes noch verbindlich ernstgenommen, wohingegen im Westen kein Christ mehr Hexer und Hexen verbrennt, weil eine Bibelinterpretation das so vorschreibt – die Aufklärung hat dem Christentum den scharfen Zahn gezogen. Der Koran ist Gottes Wort, und selbstverständlich steht das über allem, was vom Menschen kommt, also auch über dem Grundgesetz. Wenn in so einer heiligen Schrift steht, man müsse die Ungläubigen töten (z.B. Sure 9, Vers 5), dann hat das Konsequenzen.

Meinen Koran habe ich von einem Moslem geschenkt bekommen. Ein anderer erklärte mir, wenn ich ihn erst mal gelesen hätte, wäre ich auch ein Moslem. Nun, das bin ich nicht, und dafür droht mir nun eine schreckliche Strafe, denn wer den Koran liest, aber nicht glaubt, wird der wahre Verlierer sein. Nur dass das egal ist, denn als Ungläubiger – Unglaube ist das schlimmste Verbrechen – wird mein Körper sowieso schon bis in alle Ewigkeit Brennstoff für das Höllenfeuer sein, schlimmer geht’s also nicht.

Das ist die essentielle Erpressung im Islam: Schließ‘ dich uns an oder erleide bis in alle Ewigkeit unerträgliche Qualen im Jenseits, wobei es schon im Diesseits losgeht: Und willst Du nicht meinen Glauben teil’n, so schlag ich dir den Schädel ein. Allah ist der Barmherzige, der Allweise.

Allerdings verstehe ich, was mein damaliger Kumpel damit meinte, die Lektüre würde aus mir einen Moslem machen. Der Koran ist sehr redundant; er ist die unablässige Wiederholung dessen, dass die Gläubigen in Gärten kommen, durch die Bäche fließen, und die Ungläubigen ins Höllenfeuer gestoßen werden. Würde man alle Redundanzen streichen, der Koran ließe sich von hunderten auf vielleicht 25 Seiten zusammenkürzen. Das ist ein psychologischer Trick. Der Mensch tendiert dazu, Wiederholungen für die Wahrheit zu halten, wenn er ihnen oft genug ausgesetzt ist. Damit arbeitet jede Propaganda: Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, und sie wird zu Wahrheit. So funktionieren die Koranschulen: Unablässig büffelt man Wiederholung auf Wiederholung, bis man gänzlich von dem Schwachsinn überzeugt ist, ein Gott hätte es nötig, dass ihm sterbliche Würmer in den Hintern kriechen (hierzu gibt es einen Einwand).

Und es gibt ein weiteres psychologisches Momentum, das auch von George Orwell in „1984“ beschrieben wird: Doppeldenk. Man muss unter dem totalitären Regime zwei sich widersprechende Sachverhalte als wahr akzeptieren. Im Islam wäre das, dass Allah der Barmherzige und Allverzeihende ist, zugleich aber eine blutrünstige, rachsüchtige Bestie. Das liest sich dann zum Beispiel so:

Und diejenigen, die nicht an die Zeichen Allahs und an die Begegnung mit ihm glauben – sie sind es, die an meiner Barmherzigkeit zweifeln. Und ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein. (Sure 29, Vers 23)

…also das Höllenfeuer. Bis in alle Ewigkeit für ein gekränktes Ego. Wahrlich barmherzig. Doppeldenk: Man muss als getreuer Unterworfener zwei sich widersprechende Sachverhalte beide als gleichzeitig wahr akzeptieren.

Nun, sollte es dazu kommen, sollte es mir passieren, dass ich in die Hölle käme, wäre das ein Beweis für die Wahrhaftigkeit des Korans, und dann würde ich es bereuen, dass ich nicht auf die Zeichen gehört habe, aber dann ist es zu spät (das kommt auch oft vor, wie gesagt, der Koran ist sehr redundant). Das wäre ein echter Beweis. Entgegen der nicht überzeugenden Beweise im Koran – wie der Koran selbst, welcher als Buch allein als Beweis ausreiche – aber es gibt viele Bücher, z.B. auch die Bibel. Im Koran wird oft wiederholt, dass es Zeichen für diejenigen gebe, die denken können – also etwa dass die Sonne aufgeht und es regnet, so dass man die Ernte einfahren kann – das sei Allahs Segen. Nun, diese Zeichen lassen sich auch naturwissenschaftlich erklären. Stephen Hawking legte ein umfassendes Weltbild vor, welches ohne Gott auskommt, wofür er jetzt in der Hölle schmort. Und das perfekte Wort des perfekten Gottes mit seinen „Zeichen für die Denkenden“ liegt nicht nur darin falsch, dass die Erde älter ist als die Gesamtheit der Sterne (41:12) oder dass alle Tiere in Gemeinschaften leben (6:38). Dass ich übrigens nichts auf diese Zeichen, Beweise gebe, liegt daran, dass mir Allah Augen, Ohren und Seele versiegelt hat, so dass ich die Wahrheit nicht erkennen kann, irregeleitet werde, und dann als Ungläubiger im Höllenfeuer brennen werde – wahrlich: Allah ist der Allweise, der Barmherzige.

Und warum aber sollten diese Zeichen nicht ein Beweis für den Christengott sein?

Womit wir bei den Christen wären. Keiner sollte sich einbilden, dass Muslime gut auf Christen zu sprechen seien, aus der Überlegung heraus, dass sie alle zusammen ja dem einen allmächtigen Gott dienen – also Brüder im Geiste wären. Christen sind laut Koran Ungläubige, und Unglaube ist – ich wiederhole mich – das schlimmste Verbrechen überhaupt. Auch heißt es, dass sich Allah keinen Sohn genommen hat, das gezieme sich nicht für ihn (wer will ihm das vorschreiben?), und wer das Gegenteil behauptet, begeht ein wirklich schlimmes Verbrechen. Es wird also Jesus negiert, was aus Mohammed eine Art Antichrist macht. Wurde er vom Teufel gesandt, um die Menschen zu schweren Verbrechen wie Mord und Foltermord zu verführen? Interessantes Gedankenspiel – für das einen Anhänger der Religion der Friedens foltern und morden wollen.

Von Islamapologeten wird häufig Vers 5:32 angeführt, in dem es heißt, wenn man einen Menschen tötet, dann sei das so, als hätte man die ganze Menschheit getötet. Manipulativ wird dieser Vers auf eben diesen Satz zusammengekürzt und weggelassen, dass dieses Gebot nicht gilt, wenn man einen Menschen tötet als Strafe für Mord oder wenn ein „Unheil“ im Land geschieht; aber das größte Unheil im Koran ist der Unglaube oder das Anstiften zum Unglaube. Das Verbot von Mord erstreckt sich also nicht auf Ungläubige, ein „kleines“ Detail, das oft weggelassen wird.

Zum Schluss: Ein Gottesforscher erklärte mal, dass das Bild von einem zornigen Gott Blasphemie sei. Diese Erkenntnis müssten Muslime für einen aufgeklärten Islam in ihren Glauben aufnehmen, das heißt, dass sie das, was am Anfang jeder Sure steht, dass Allah der Barmherzige ist, konsequent annehmen und alles andere ignorieren. Das tun sie aber nicht.

Manche sagen, es sei falsch, die heilige Schrift der Muslime zu verbrennen, denn dort, wo Bücher brennen, werden auch Menschen brennen. Nun…

… die Menschen brennen schon. Und angezündet werden sie gemäß der heiligen Schrift der Muslime.

Der Herr der Ameisen

Ich habe zwei Ameisenfarmen, und die Bewohner kennen mich als „Der Herrliche“. Die eine Farm beherbergt schwarze, die andere rote Waldameisen. Die roten Ameisen füttere ich nur gelegentlich, denn sie sind als Verbrecher geboren, die sich gegen mich versündigt haben oder werden. Die schwarzen hingegen wissen um meine Großartigkeit und so kriegen sie regelmäßig Zuckerwasser und andere Köstlichkeiten.

Ob eine Ameise lebt, stirbt oder auch nur geboren wird, hängt ganz von meinem herrlichen Willen ab. Manchmal nehme ich die Eier der Ungeborenen und esse sie, besonders die Eier der roten, damit sie ihre gerechte Strafe erhalten. Manchmal esse ich auch die Eier der schwarzen, damit sie sie ganz meine Überlegenheit und Herrlichkeit erfahren dürfen.

Manchmal trainiere ich schwarze Ameisen, Gift in die Farm der roten zu transportieren. Sie sterben dabei zwar, aber so beweisen sie sich mir und erfüllen meinen herrlichen Willen und stehen damit in meiner Gnade.

Manchmal nehme ich eine schwarze Ameise und stelle sie unter einem umgestülpten Glas in die pralle Sonne, damit sie dort verdurstet. Das ist ein sehr leidensvoller Tod, aber dadurch erfährt sie die tiefe Gnade meiner Herrlichkeit, so findet sie zu mir. Andere Ameisen hingegen wähle ich aus, damit sie ihr ganzes Leben lang auf einen Zuckerwürfel verbringen dürfen, und sie danken mir meine Vergebung. Manchmal verbrenne ich auch Ameisen mit Lupe, damit alle meine Macht und Großartigkeit erkennen. Manche Ameisen lasse ich von Geburt an hungern, andere dürfen die ganze Zeit die süßesten Geschenke entgegennehmen.

Manchmal schütte ich eine Tasse Wasser über einer Farm aus, um so meine Willen kundzutun. Es ist mir wichtig, dass sie mich fürchten. Es ist mir wichtig, dass sie alle wissen, wie mächtig und großartig und herrlich ich bin.

So ist es wahr, so ist es gerecht.

Die Feministin, der alte weiße Mann und der Moslem

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Die besten Geschichten, die grandioseste Ironie schreibt das Leben. Derzeit importieren wir uns eine Kultur, deren Vertreter exakt so sind, wie Feministinnen diesen Pudel, diesen weichgespülten westlichen weißen Mann beschreiben – einen Despoten eben wie es die feministischen Lieder erzählen. Wir reden hier von Männern und Frauen, die der Ansicht sind, dass z.B. die Frau dem Mann zu gehorchen hat, dass man Homosexuelle töten sollte, dass Gottesgesetz über dem Grundgesetz steht – Männer und Frauen, die einen fundamentalistischen, antidemokratischen, rechten Chauvinismus pflegen. Eine Klage über entsprechende Zustände an unseren Schulen findet sich in der EMMA (via):

In der Sekundarstufe I, also der 5. bis 10. Klasse, gibt es Klassen mit 25 bis 31 SchülerInnen. Die haben von Hause aus weder Erziehung noch Benehmen mitbe­kommen und kommen zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht. Als Lehrer merkt man sofort, welche Kinder „die Ungläubigen“ und das „westliche“ Denken ablehnen. […]

Dazu kommt die Gehirnwäsche in den Moscheen, die sie in diesem Alter bereits regelmäßig besuchen. Sobald es darum geht, was Mädchen zuhause dürfen und was Jungs dürfen, sind wir wieder voll im Mittelalter. Muslimische Jungs aus einer meiner 10. Klassen sagten ganz freimütig, dass sie regelmäßig zu Prostituierten gin­gen und einer zeigte mir sogar auf seinem Handy ein Foto von seiner „Lieblingsnut­te“ aus einem Billigpuff. Klar ist gleich­zeitig, dass jedes muslimische Mädchen, das einen Jungen nur ansieht, „die letzte Schlampe“ ist. […]

Auf extrem großen Widerstand stieß ich in dieser 10. Klasse, als ich Weltent­stehungstheorien durchnahm. Wir hat­ten einen Film über Darwin und die Evolutionstheorie gesehen und der wurde geradezu ausgebuht. Die Schüler bestan­den darauf, dass Allah die Welt erschaf­fen hat und basta. Als ich vorsichtig dar­auf hinwies, dass auch der Koran ein Menschenwerk ist und damit kritisierbar, tobte der ganze Kurs: Nein, Allah hat Mohammed den Koran in die Feder dik­tiert! Und damit gilt er unveränderlich für alle Zeiten, ein für allemal in Stein gemeißelt, bis heute.

Der Islam sei die beste Religion und stehe über dem Grundgesetz, heißt es. An dieser Mauer pralle ich ab – und zwar to­tal. Nicht der Hauch einer Einsicht, dass man den Koran vielleicht nicht mehr auf heute beziehen kann, weil er historisch zu lesen ist. Nicht der Hauch. Nur geballter Widerstand.

Unbenommen dessen, dass sich die Mädchen dieser Religion genauso verschreiben und unterwerfen – Islam heißt „Unterwerfung“ – wird diese Klage mit dem für den Feminismus typischen Männerbashing eingeleitet:

In ihrer Brennpunktschule im Ruhrgebiet unterrichtet sie Jungen [aber nicht Mädchen – Anm. uepsi], für die Allah der Größte und Darwin des Teufels ist.

…und der Junge von heute ist bekanntlich der alte Mann von Morgen – und der ist, wer wüsste es nicht, ein korrupter, privilegierter, vergewaltigender Macho. Die Feministin kultiviert den Geschlechterkrieg und ihr droht nun, diesen zwar nicht gegen den weißen Mann dafür aber umso vernichtender gegen einen anderen zu verlieren. Da steht sie also, die gewaltverherrlichende Hasspredigerin, und das, was sie sonst über den weißen Mann vom Stapel lässt, will ihr nun niemand mehr so recht abkaufen, wenn es um muslimische Männer geht.

Für die Lesbe Alice Schwarzer ist Heterosex nicht ohne Unterwerfung der Frau möglich, ist also mit Machtausübung verbunden, und jede Feministin weiß, dass es bei Vergewaltigung nicht um Sex sondern um Macht geht. Damit ist der alltägliche Sex nur noch graduell von Vergewaltigung zu unterscheiden. Und jetzt bekommen wir es mit einer Kultur zu tun, in welcher – einmal voll etabliert – es einer Frau, die eine Vergewaltigung zur Anzeige bringt, passieren kann, dass man sie tötet anstatt dass der Täter zur Rechenschaft gezogen wird. Aber wer will der Feministin noch zuhören, die zuvor die Hasspropaganda gegen den weißen Mann verbreitet hat, dieser würde als Vater seine Tochter vergewaltigen, um sie so auf ihr Rolle im „Patriarchat“ vorzubereiten; dass der weiße Mann eine „Rape-Culture“, einen Krieg gegen Frauen und gegen den Willen der Frauen führen würde? Wer hört noch zu? Die Feministin bekommt mit den Muslimen nun genau das serviert, was sie auf den westlichen Mann projizierte. Und wenn sich die Frau, konfrontiert mit einer Chauvi-Kultur, an höhere Stelle wendet, erhält sie eine Abfuhr. Anders als bei jeder noch so haltlosen #metoo-Anklage wird Kritisches über Moslems nicht geduldet:

Für die Äußerungen, dass der Islam über dem Grundgesetz stehe, musste sich keiner der Schüler je bei der Schulleitung rechtfertigen. Allerdings wurde ich, die Lehrerin, zum Gespräch zitiert, weil ich gewagt hatte zu sagen, dass der Islam wie jede andere Religion auch kritisierbar sei. […]

Der Islam steht auch für die meisten muslimischen Schüler der Oberstufe bis hin zu den Abiturienten über dem Grundgesetz – was sie im Unterricht auch ganz offen sagen. […]

Die Lehrer wagen kaum noch etwas im Unterricht gegen islamistische Schüler zu sagen, weil sie dann selbst – nicht etwa die Schüler – am Pranger stehen und zur Schulleitung zitiert werden. Sie halten fortan die Klappe und sehen zu, dass sie keinen Ärger verursachen bzw. sprechen nur noch über Unverfängliches. Weil sie einfach nicht mehr können. Nur wenige Kollegen wispern sich zwischen Tür und Angel ins Ohr, dass sie das alles nicht mehr ertragen und nur noch laut schreien könnten – über unwidersprochene isla­mistische Äußerungen von Schülern und über die allgegenwärtige Feigheit der Schulleitung, die sich wegduckt.

Es ist so, dass man als Lehrer sehr ge­nau aufpassen muss, was man vor der Klasse sagt, denn alles, was man sagt, kann weitergetragen werden und den Job kosten. […]

Das System Schule ist so beto­niert, dass inner­halb dieses Systems kaum Besserung zu erhoffen ist.

Der eiskalte, dogmatische Wind, den die Feministin bislang im Rücken hatte, und der ihr das Niedermachen von Männern ermöglichte, weht ihr nun ins Gesicht. Es ist ein- und dieselbe PC-Kultur, die Hetze gegen alte weiße Männer nicht nur toleriert sondern fördert, aber auch genauso konsequent Kritik an Muslimen unterbindet. Eine schlimme Entwicklung, auch für Frauen, denen kein weißer Ritter mehr zu Hilfe kommen mag.

Ein Linker auf Abwegen.