Archiv der Kategorie: Kinder

Felicia Ewert fehlt Feingefühl

Sportlerinnen, die ein Problem mit Transfrauen im Frauensport sehen, sind transphob und haben die Schnauze zu halten.

Frau Ewert ist nicht an einer Diskussion interessiert. Sie will ihre Position diktieren und nicht debattieren, und diese autoritäre Gewalt rechtfertigt sie damit, dass die Cis-Dudes sie bald ins KZ einweisen würden, denn sie sieht ihr Existenzrecht in Gefahr, das würden besagte Cis-Menschen ihr absprechen. Und ach ja: Diese Cis-Menschen sind an der Macht, der institutionellen, sind privilegiert, weshalb ihre Meinung zur Diskussion wertlos wäre; sie haben ihre Schnauze zu halten – und da wundert sich Frau Ewert, dass manche verstimmt auf solche Ansagen reagieren, sie bemerkt nicht ihre eigene Gewalt, die sie auf andere projiziert.

Frau Ewert hat studiert, an einer Institution namens „Universität“, wo sie sich in Antimännerkunde schlau machte. Unter anderem lernte sie in dieser Institution, dass das Patriarchat scheiße ist und entmachtet gehört. In Saudi-Arabien hingegen lernt man an der Uni, dass der Islam scheiße ist und entmachtet gehört. Finden Sie den Fehler, Frau Ewert!

Frau Ewert kann nicht nachvollziehen, dass man vielleicht aus anderen Gründen als Ressentiments ein Problem damit hat, wenn man Minderjährige auf Pubertätsblocker setzt. Früher war ein wildes Mädchen ein Tomboy, heute setzt man es auf Testosteron und schneidet ihm die Vulva ab, und damit soll man sich abfinden. Und auch wenn eine Transperson sowas ablehnt, dann zählt das nicht, denn dann greift Trick 34: Die haben die Transphobie nur internalisiert, so die Rechtfertigung für deren Entmündigung; heißt also im Fazit: Die einen dürfen nicht mitreden, weil nicht betroffen, und die, die betroffen sind, dürfen nur mitreden, wenn sie auf der richtigen Seite stehen. Noch Fragen?

Sie wollen deine Kinder und der Staat hilft ihnen

Kinder brauchen nicht nur Regeln, in deren Rahmen sie sich sicher bewegen können, sie brauchen auch ein sicheres Verständnis darüber, wer und was sie sind. So ist es ein Ausdruck elterlicher Liebe, wenn man einem Jungen sagt: „Du bist mein Sohn, Du bist ein Junge.“ oder einem Mädchen „Du bist meine Tochter, Du bist ein Mädchen.“ Und dass sich das auch nicht ändert, wenn das Kind kein geschlechtsspezifisches Verhalten an den Tag legt: Ein Mädchen bleibt ein Mädchen, auch wenn es sich mit Jungen rauft, auf Bäume klettert oder laut ist. Es ist vielleicht ein maskulines Mädchen, aber es ist ein Mädchen. Einem Kind zu sagen, es könne sich sein Geschlecht aussuchen, es immer wieder zu fragen, welche Pronomen es jetzt bevorzugt, schadet ihm.

Kinder haben ein Recht darauf, unschuldig zu sein, die Welt mit Kinderaugen zu sehen, mit einem nicht sexualisierten Blick, und von daher hat man sie nicht mit solchen Themen wie „sexuelle Vielfalt“ zu missbrauchen. Jetzt sind Kinder aber leicht formbar, was sie einmal angenommen haben, behalten sie auch bei, weshalb Ideologen aller Richtungen den Zugriff auf Kinder suchen. Vor Jahren schon sah ich, dass es gefährlich ist, Kinder flächendeckend in staatliche Verwahreinrichtungen abzugeben, da damit der Staat die Erziehungshoheit über die Kinder erlangt. Inzwischen ist es so, dass viele Kinder mehr wache Zeit mit den Erziehern verbringen als mit ihren Eltern, und letztere müssen jetzt vielleicht erleben, wie ihre Kinder in die verqueere Ideologie indoktriniert werden, dass die Kleinen sich dadurch einbilden transsexuell zu sein – ein Weg, der bei 40% von ihnen in einen Selbstmordversuch mündet – oder so einen Nonsense glauben, es gäbe so viele Geschlechter wie Menschen (Persönlichkeiten ist das Wort, das ihr sucht. Es gibt so viele Persönlichkeiten wie Menschen). Die Diagnose Geschlechtsdysphorie ist eine äußerst schwerwiegende, die mit enormen Leidensdruck verbunden ist, den Kindern aber wird sie so präsentiert, als wäre es eine tolle, schöne Lifestyleentscheidung; Kindern wird nahegelegt, mit ihrer Geschlechtsidentität zu spielen. Wenn in der „Sendung mit der Maus“ so ein Transsexueller präsentiert wird, wird er als Vorbild dargestellt, bei dem im Hintergrund mitschwingt, dass man diesem Beispiel folgen könnte. Das ist so, als wenn man einen Heroinsüchtigen vorstellt mit Sätzen wie „Jetzt kann er sein, was er immer war“ und dabei die lebenszerstörenden Nebenwirkungen einer solchen Sucht verschweigt. Oder in der Kita werden Kleinkinder ab vier Jahren an sexuelle Desorientierung Vielfalt mit Lektüren wie „Julian ist eine Meerjungfrau“ herangeführt, mitherausgegeben vom „QUEER FORMAT“, also eine Organisation von verquerer Sexualität – die „Meerjungfrau“ ist lediglich ein Platzhalter für Transsexualität, es soll schrittweise an den Gedanken herangeführt werden, dass man vielleicht trans ist mit allen Folgen wie Pubertätsblockern und geschlechtsangleichenden Operationen. Das pädagogische Begleitmaterial dazu ist psychologisch geschickt aufgebaut.

So werden Eltern, die dagegen protestieren, flugs in die Täterecke gedrängt. Die Erzieher stehen für Toleranz, Gewaltfreiheit und Vielfalt; die Eltern sind reaktionäre Nazis. So kann man jemanden ganz schnell das Maul stopfen, und vielleicht sollte man bei anhaltenden Widerstand darüber nachdenken, ob denen nicht das Sorgerecht entzogen gehört… Jedenfalls obliegt die Erziehung der Kinder nicht mehr den Eltern, wie es eigentlich im Grundgesetz steht, sondern:

Der pädagogische Auftrag: Vielfalt und Inklusion im Berliner Bildungsprogramm und Berliner Kita-Fördergesetz. Im Berliner Kita-Fördergesetz wird der gesetzliche Auftrag formuliert, Vielfalt auf der Basis von Gleichberechtigung in der Kita zum Thema zu machen. Anders als in den Kita-Gesetzen anderer Bundesländer üblich, wird hier auch die sexuelle Identität explizit als Differenzkategorie genannt: „Die Förderung in Tageseinrichtungen soll insbesondere darauf gerichtet sein, […] das Kind auf das Leben in einer demokratischen Gesellschaft vorzubereiten, […] in der alle Menschen ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Identität, ihrer Behinderung, ihrer ethnischen, nationalen, religiösen und sozialen Zugehörigkeit sowie ihrer individuellen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen gleichberechtigt sind […].“ (Kita FöG § 1 Absatz 3 Nummer 2)

und störrischen Eltern, die ein Problem damit haben, dass hier ihre Vierjährigen mit ihrer „sexuellen Identität“ konfrontiert werden, hat man so zu begegnen:

Diskriminierung entgegentreten – klar in der Sache, weich zu den Menschen


Beziehen Sie im Gespräch mit den Familien eine klare Position gegen Ungerechtigkeit und Diskriminierung und zeigen Sie weiterhin Interesse an der gemeinsamen Verständigung. Verdeutlichen Sie Ihre Regeln für ein respektvolles und gerechtes Miteinander, wenn es zu
Herabwürdigungen und Ausgrenzung kommt (vgl. Institut für den Situationsansatz – Fachstelle Kinderwelten [Hrsg.] 2016, S. 45).

Oder was ist, wenn sich einer der Jungs dahingehend äußert, er wolle aber keine Meerjungfrau sein?

Hierzu ein kleiner Schlenker in die Psychologie: In einem Experiment werden einer Gruppe von Teilnehmern zwei sich in der Länge deutlich unterscheidende Linien gezeigt und müssen angeben, welche die längere ist. Bis auf das Versuchskaninchen sind alle darin eingeweiht, nach einer bestimmten Abfolge die falsche Antwort zu geben. Die meisten Versuchskaninchen in diesem Experiment beugten sich dem Mehrheitsentschluss und gaben die kürzere Linie als die längere an. Einige erlitten psychotische Schübe.

Ein ähnliches Szenario wird durchgespielt, wenn ein Junge angibt, keine Meerjungfrau sein zu wollen. Die Lesung wird unterbrochen und es wird in die Runde gefragt, was die Kinder so gerne wären. Dann die Frage, was wäre, wenn man jemanden verbieten würde, so zu sein. Das ist natürlich blöd, Verbote sind für Kinder immer blöd, sie sind aber wichtiges Mittel in der Erziehung. Jedenfalls wird dem Störenfried und allen anderen so klar gemacht, was erwünscht ist, und was nicht, es findet ein psychologisch geschicktes Hineinmanövrieren in eine gestörte sexuelle Identität statt. Schon vor Jahren sagte „Dissenz”, ihr Ziel wäre nicht der „andere Junge, sondern gar kein Junge“, und es ginge ihnen um die „Zerstörung von Identitäten“, was Prof. Amendt als das Prinzip von Folter benannte.

Hier beschäftigt sich PersiaX mit einer Mutter, deren ebenfalls vierjährige Sohn bereits angibt, sich den Penis abschneiden lassen zu wollen und dass er sich stattdessen eine Vagina wünsche. Kein Kind kommt von selbst auf solche Gedanken – das wurde eingegeben. Und es muss auch nicht aufgezwungen sein, wie sich die Mutter aggressiv verteidigt, man kann auch mit Psychozuckerbrot verführen, dem Kind deutlich machen, was erwünscht ist, und es wird sich danach richten. Hier wird ein Fall vorgestellt, in der allzu leichtfertig eine Penisamputation vorgenommen wurde, ein Fehler. Das kommentierte Video schließt damit, dass die Geschlechtsanpassung für den Betroffenen ein Fehler war, für den Zuschauer aber vielleicht genau das richtige, man kritisiert nicht die Praxis, dass wenn jemand Flausen im Kopf hat, man ihm sofort die Genitalien abschneidet. Und ach ja: Wenn solche Opfer solche Kritik üben, werden sie ganz schnell aus ihrer heißgeliebten queeren Gemeinschaft ausgestoßen, weil transphob.

All das geht auf die Gendertheorie zurück, wonach das Geschlecht ein reines Konstrukt ist, welches nichts mit Biologie zu tun hätte. Man kastriere einen Jungen, einen Säugling und ziehe es als Mädchen groß, und aus ihm würde eine vollwertige Frau. So ein Experiment wurde tatsächlich durchgeführt, was mit dem Selbstmord des Versuchskaninchen endete; auch entschied sich das vermeintliche Mädchen sofort dazu, als Junge weiterzuleben, als es über sein wahres Geburtsgeschlecht aufgeklärt wurde – ein Geschlecht wird bei der Geburt nicht willkürlich zugewiesen, wie es die Propaganda behauptet, sondern abgelesen.

Queer.de berichtet, dass sich in den USA bereits 40% der Heranwachsenden als LGBTQ identifizieren. Das hat verschiedene Gründe, aber nicht die, dass sie tatsächlich LGBTQ wärem. Schon vor Jahrzehnten berichtete Matussek, dass an politisch korrekten Universitäten der Anteil der bekennenden Schwulen besonders hoch war, wobei das Motiv aber wohl darin bestand, in den Hochburgen der Männerfeindlichkeit Repressionen auszuweichen, denn der schwule Mann ist der bessere Mann und kein alter, weißer, der bekanntlich Abschaum ist. Auch dürfte narzisstische Eitelkeit mit reinspielen, wie bei dem hier, man ist was besonderes, was tolles, was progressives, kein zurückgebliebener Normalo oder gar ein Reaktionär oder Nazi – am Ende lässt sich aber ein Sexualtrieb, wie er in einer Spezies verankert ist, die sich heterosexuell fortpflanzt, nicht austricksen.

Aber es lässt sich viel Schaden anrichten, eine Kommentatorin:

„Ich arbeite seit Jahren mit Grundschulkindern, und habe es mehrfach erlebt, dass schon Achtjährige sich völlig verunsichert fragen:“Ich weiß noch nicht, ob ich ein Mann oder ne Frau werden will?“

Herausforderung für meine Toleranz

Kultur.

Kulturkrise.

Dieser Typ da oben fordert meine ganze Toleranz heraus. Toleranz kommt von tolerare und bedeutet soviel wie ertragen, aushalten. Man erträgt etwas, was man eigentlich nicht mag, man hält es aus und geht nicht aktiv dagegen vor. Toleranz ist ein Wert, eine Tugend. Für welche Tugend und welche Werte aber steht dieser Clown, der direkt einem Stephen King Roman entsprungen sein könnte? Und meinen es diejenigen, die sowas auf Kleinkinder loslassen, die das nicht einordnen können, die damit schlicht überfordert sind, es gut mit eben jenen Kindern? Ich erläuterte schon mal, dass die, die sich eine Verweiblichung der Jungen und Männer wünschen, es ganz und gar nicht gut mit Jungen und Männern meinen.

Es führt mich zu einer weiteren Frage, nämlich: Sollte sowas verboten sein? Diese Frage kann ich mir beantworten, wenn ich mir eine Gesellschaft betrachte, in der sowas tatsächlich verboten ist. Das wäre dann wohl eine, in der die Männer alle Bürstenhaarschnitt tragen und im Gleichschritt marschieren – und das wäre mir ein Graus. Oder gibt es ein Spektrum? Kann man sagen: „Ja, dass Männer lange Haare tragen, ist noch erlaubt, aber nicht mehr das, was dieser hässliche Clown da vorführt.“

Oder wäre das geheuchelt? Diese Frage nach dem, was erlaubt und verboten ist, steht ja in einem bestimmten Kontext: Dem der Geschlechterrollen; und nicht nur der Clown, auch der Mann mit langen Haaren hinterfragt diese Geschlechterrollen, mag man von diesen halten was man will. Feministen wollen Geschlechterrollen überwinden, aber nur dort, wo sie scheinbar nachteilhaft für Frauen sind, sonst können sie erhalten bleiben. Keine Unsummen, die für Hilfe für Männer mobilisiert werden, ein Mann hat auch in feministischen Zeiten auf eigenen Beinen zu stehen oder unterzugehen – aber ich schweife ab.

Es gibt aber noch einen anderen Aspekt, unter dem man diesen Clown da betrachten kann: Er ist hier in dieser Szene übergriffig, denn seine Lebensart wie sie sich hier in seiner Aufmachung zeigt hat viel mit Sexualität zu tun, sein Auftreten ist sexuell aufgeladen. Und da kann man sagen, dass auch wenn die Menschen die Freiheit besitzen sollten, sich so hässlich und schrill herzurichten wie sie es wünschen, man nicht Kindergartenkinder damit konfrontieren sollte – so wie eine Frühsexualisierung generell abzulehnen ist. Zumindest sollte die Erlaubnis der Eltern eingeholt werden.

Letztlich bin ich mit der Beantwortung dieser Frage überfordert. Ich weiß nicht, welche Stellung ich beziehen soll. Vom Instinkt her will ich den Typen zusammenschlagen. Vom Intellekt her denke ich, dass es auch sowas geben muss.

…wenn ich Vater wäre…

Die Prioritäten der Tagesschau in weniger als 100 Sekunden

Vorgestern berichtete die Tagesschau in 100 Sekunden ausführlich darüber, dass die Taliban in Afghanistan Mädchen vom Schulunterricht ausschließen.

Vor ein paar Jahren richtete sich MANNdat an die 15-Minuten-Tagesschau, um zu kritisieren, dass in der Berichterstattung über das schlechte Abschneiden der deutschen Schulen unterschlagen wurde, dass dies besonders auf das Zurückbleiben der Jungen zurückging. Die Antwort: Für so einen einzelnen Satz hätte die Zeit nicht gereicht.

Vorgestern berichtete RT (Internetsperre umgehen) über die Zustände in Afghanistan:

Human Rights Watch schlägt Alarm: Immer mehr afghanische Kinder sterben an Unterernährung. Laut der Organisation Human Rights Watch wird die Hungerkatastrophe in Afghanistan immer schlimmer. Seit Januar 2022 sollen rund 13.000 Neugeborene an Unterernährung und hungerbedingten Krankheiten gestorben sein.

Und ach ja: Ansonsten ist es der Tagesschau auch immens wichtig, stets von Campingplatzbetreiberinnen und Campingplatzbetreibern zu sprechen. Es gibt Leute, die vermuten bei all dem Zusammenhänge.

Weiterlesen: Geschlechterkrieg nach Afghanistan exportieren.

Kindsmord als Symptom des Frauenhasses

Die Frauenfeindlichkeit unserer Gesellschaft zeigt sich zum Beispiel daran, dass breit darüber berichtet wird, dass jeden dritten Tag ein Mann seine Frau umbringt, es aber so gut wie unmöglich ist, herauszufinden, wie oft das umgekehrt der Fall ist – es interessiert schlicht nicht. Es ist egal.

Die Frauenfeindlichkeit unserer Gesellschaft zeigt sich daran, dass es keine Meldung wert ist, wenn mehr Männer als Frauen gewaltsam sterben, aber sofort darüber berichtet wird, wenn sich dieses Blatt wendet.

Und die Frauenfeindlichkeit zeigt sich aktuell in auch in Spanien. Dort wird vorgerechnet, wieviele Kinder durch ihren Vater ermordet wurden, nämlich 39 in 8 Jahren. Das ist für die Frauen- Gleichstellungsministerin eine „Staatsangelegenheit“, denn diese Gewalt diene dazu, Mütter dort zu treffen, wo es am meisten weh tut. – nennt man sowas eigentlich Instrumentalisierung?

Ich kannte mal einen Vater, dessen vierjährige Tochter verstarb. Die haben ihn eingewiesen, weil er selbstmordgefährdet war. Aber sicher, sicher, wenn eine Mutter ihr Kind tötet, dann kümmert das den Vater nicht weiter, denn von den Männern wissen wir ja, dass sie zu Liebe unfähig sind, deswegen trifft es sie auch nicht dort, wo es ihnen am meisten wehtut. Deshalb klären uns Drecksblätter wie die FAZ darüber auf, dass Väter Kinder töten… Halt. Ist das wirklich so?

Man weiß bereits (nicht), dass Gewalt gegen Kinder überwiegend von Müttern ausgeht. Die meisten Kinder machen ihre erste Gewalterfahrung durch die Hände ihrer Mütter. Und wenn ein Kind einen gewaltsamen Tod stirbt, dann ist sein Mörder ebenfalls in der Regel die eigene Mutter – nur ohne die Propaganda, dass jeden dritten Tag eine Mutter ihr Kind umbringt. Aber vielleicht ist es ja in Spanien anders? Ist es nicht, der Kommentator Matze hat gebohrt, und weiß folgendes zu berichten:

„Aus all diesen Daten können wir anhand der Prozentsätze erkennen, dass 7 von 10 ermordeten Kindern von Frauen ermordet werden und 3 von 10 Kindern von Männern ermordet werden.“

Also auch in Spanien. Auch in Spanien töten mehr Mütter mehr Kinder. Dagegen gibt es aber keine „Frauendemonstrationen.“ Frauen demonstrieren nicht gegen Kindsmord, wenn ihrer Schwestern die Mörderinnen sind. Dann ist es egal, dann wird es unter den Teppich gekehrt mit Hilfe einer „Gleichstellungsministerin“ und willfährigen Medien, die mit grob manipulativer Berichterstattung mal wieder das Bild vom Mann als Täter zeichnen – aber Hey! Wenn Mütter töten, waren sie überfordert; wenn Väter töten, dann aus Bosheit und Machtwillen! Muss man wissen als aufgeklärter Bürger unserer modernen, progressiven Gesellschaft. Man muss darüber mal meditieren: Mehr Frauen als Männer töten Kinder, aber Anklage erhoben wird gegen wen..?

Es zeigt mal wieder auf: Es geht nicht um Schutz von Kindern sondern um Hetze gegen Männer.

Das zeigt auch, dass im Feminismus wie im Mainstream die Frauen noch vor den Kindern kommen. Zum Beispiel Antje Schrupp: Für sie haben nur die Interessen der Frau Berechtigung, denen sich das Kind bis in den Tod oder dem Weggeben in fremde Hände anzupassen hat:

Stattdessen müssen wir sagen: Du kannst abtreiben, das ist nicht sozial stigmatisiert. Du kannst auch das Kind bekommen und allein oder mit anderen Leuten großziehen. Es gibt dafür gesellschaftliche Unterstützung, du stürzt dadurch nicht in Armut. Oder du kannst das Kind zur Adoption freigeben, und auch dann erfolgt keine Stigmatisierung. Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.

Ungarn und der Stich ins Herz der Genderideologie

Genderideologen geht es nicht um Toleranz, sie sind übergriffig – und sie gehen besonders gern zu jenen, die leicht zu beeinflussen sind, Kindern also. Der Verein Dissens z.B. sprach davon, dass ihr Ziel nicht der andere sondern gar kein Junge wäre. Es gehe ihnen um die Zerstörung von Identitäten, was das Prinzip von Folter ist. Die Hohepriesterin der Genderbewegung, Judith Butler, will Gendertrouble – Geschlechterärger – stiften. Die Menschen sollen sich mit ihrer normalen Geschlechtsidentität nicht mehr wohlfühlen, sie sollen verwirrt und verunsichert werden, und bei wem ginge das leichter als bei Minderjährigen? Ich z.B. habe als Kind mit Puppen gespielt und mir auch mal die Zehnnägel lackiert. Ein Gendertest kam mal zum Ergebnis, dass ich eine sehr weibliche Person sei. Wäre ich ein Schulkind, würde mir ein Gendererleuchteter einreden, dass ich eine Frau wäre und noch schnell Hormone schlucken müsste, bevor ich den Stimmbruch durchmachte, was einen lebenslangen, irreparablen Schaden bedeuten würde; ich wäre so verkorkst wie diejenigen, die angeben, sie könnten sich weder mit Frauen noch mit Männern identifizieren. Genderisten wollen soviele Fallbeispiele wie möglich schaffen, und sie gehen dabei über Leichen, wie der Fall David Reimer gezeigt hat. David musste als Versuchkaninchen für die Theorie herhalten, das Geschlecht wäre ein reines soziales Konstrukt; er wurde kastriert und als Mädchen aufgezogen – aus ihm sollte so eine vollwertige Frau werden. Er litt bis zum Suizid darunter. In England gab es vor kurzem ein wegweisendes Urteil dazu:

In Großbritannien ist vor einigen Tagen ein wegweisendes höchstrichterliches Urteil dazu ergangen, ob Minderjährige faktisch mit einer Eigendiagnose feststellen können, eine Geschlechtsidentitätsstörung („gender dysphoria“) zu haben bzw. transident (transsexuell) zu sein und auf dieser Basis veranlassen können, Pubertätsblocker und später fast automatisch eine geschlechtstransformierende Behandlung zu bekommen. Das Urteil hat diese bisher übliche und immer häufiger werdende Praxis scharf gerügt und unter den Vorbehalt einer richterlichen Erlaubnis gestellt, also mehr oder weniger verboten.

Dieses Urteil ist diametral entgegengesetzt zu Bestrebungen von B90/Grüne und anderen Feministen hierzulande, die sexuelle Identität als Diskriminierungsmerkmal in Art. 3 GG zu ergänzen und schon 14-Jährigen das Recht zu garantieren, ihren Personenstand gemäß ihrer verspürten sexuellen Identität autonom bestimmen zu können. Der Begriff Geschlecht im Grundgesetz bezog sich bisher auf das biologische Geschlecht, er würde faktisch ersetzt werden durch einen Geschlechtsbegriff, der sich auf eine eher unklar definierte sexuelle Identität bezieht.

Auch das neue Gesetz in Ungarn schiebt der Genderindoktrination einen Riegel vor. Mehrmals fällt die Begrifflichkeit vom Schutz der dem Geburtsgeschlechts entsprechenden Selbstidentität. Und das ist nichts anderes als eine Absage, ach was: ein Todesurteil für die Genderideologie. Es ist die Zurückweisung jener Genderisten, die es z.B. lieben, davon zu sprechen, dass einem Menschen bei der Geburt ein Geschlecht zugewiesen würde, was ein willkürlicher Akt wäre. Dahinter steht die Denke, dass das soziale Geschlecht ein reines Konstrukt wäre, erst durch gesellschaftliche Einflüsse geformt. Man würde nicht als Mann oder Frau geboren, sondern man würde dazu erst geprägt. Nun, wenn dem so ist, dann kann jeder Transsexuelle sein Gendergeschlecht seinem biologischen anpassen, keine Operation und Hormontherapie notwendig – Problem gelöst. Die Rede von der Zuweisung eines Geschlechts macht in etwa soviel Sinn, wie wenn man davon reden würde, der Sonne würde beim Sonnenaufgang die Eigenschaft hell zugewiesen. Säuglinge zeigen bereits lange bevor die angeblich alles prägende Kultur greifen kann Geschlechterunterschiede im Verhalten: weibliche fixieren länger Gesichter, männliche technische Artefakte.

Esther Vilar sprach schon vor Jahrzehnten davon, dass man die Kinder vor den quersitzenden Ideologien schützen müsste. Als echte Philanthropin aber stellte sie auch klar, dass den sexuellen Minderheiten ihr hartes Schicksal so erträglich wie möglich gemacht werden sollte. In Ungarn haben es solche Menschen nun schwerer. Bedanken dürfen sie sich bei jenen Genderisten der Marke Butler & Co., die Gewalt gegen Kinder üben, um Bestätigung für ihr krudes Weltbild zu erfahren.

Was Jungen und Mädchen lieber haben

Diese Grafik:

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…löste einen kleinen Sturm im Wasserglas aus. Erregte Kommentatoren, die sich darüber empörten, dass man doch die Kinder von heute nicht in solche Schablonen pressen könne. Dabei ist dieses Arbeitsblatt an Harmlosigkeit kaum zu überbieten und meiner Meinung nach auch dahingehend designt worden, die Jungen und Mädchen zur politische korrekten Erkenntnis zu verhelfen, dass sie sich kaum voneinander unterscheiden.

Denn bei den meisten genannten Punkten wird man wohl spontan annehmen, dass sie von beiden Geschlechtern gern ausgeübt werden, womit man den anvisierten Urteil: „Jungen und Mädchen sind gleich“ nahe kommt. Man hätte auch ganz andere Tätigkeiten wählen können: Reiten (Bei einem Reiterhof, den ich kenne, sind gefühlt 100% Mädchen unterwegs), Fußball spielen, mit Puppen spielen, mit Lego spielen, spielerisches Kräftemessen (Raufen), etc.

All diese Tätigkeit hätten sehr viel eindeutigere Antworten zu Tage gefördert, aus denen sich ergibt, dass Mädchen und Jungen eben doch grundverschieden sind, denn auch wenn es tobende Mädchen und puppenspielenende Jungen gibt, sind sie nicht repräsentativ, sieht die Realität im Schnitt anders aus.

Wenn der Genderist, für den es unerträglich ist, dass Jungen und Mädchen existieren und sich voneinander abheben, hier angekommen ist, macht er eine Genderdebatte auf: Alles nur Konstruktion und Erziehung! Es ist Erziehung, mit der man den Jungs erst sagt, sie sollen toben, um sie dann mit Ritalin ruhigzustellen!

Was Kinder wollen

Oft hört man den Rat, dass es besser sei, sich zu trennen, als sich ständig vielleicht noch vor den Kindern zu streiten: Das sei auch für sie besser. Diesen Rat würde man so nicht hören, wären es die Mütter, die entsorgt werden.

Und er ist falsch, man rät zu genau dem, was Kinder fürchten wie sonst nichts: Dass sich die Eltern trennen, dass die ganze Welt, das Heim auseinander bricht. Fragt man Kinder, was sie wollen, ist die Antwort klar und eindeutig: Ban Divorces! Verbietet Scheidungen!(1) Wären Kinder Könige, die alles bestimmen könnten, genau das wäre das erste Gesetz.

Denn ein Streit ist nur dann schlimm, wenn es schlimm werden kann. Handelt es sich um einen Streit – und zu Streitereien wird es immer kommen, das gehört zu Beziehungen – in dem solche Katastrophen wie Trennung ausgeschlossen sind; Streitereien, in denen nicht das beschädigt wird was überhaupt erst die Grundlage für die Streitereien ist: die Beziehung, sind sie auch nicht so schlimm für Kinder: „Da zoffen sie sich mal wieder, naja.“ heißt dann nur – es ist aber kein Weltuntergang, da das nicht zur Trennung, der Katastrophe führt, weil sich Mami und Papi dennoch lieb haben. Ein Streit ist nur deshalb schlimm, weil er zu jener Katastrophe für die Kinderseele führen kann, die Familienfeinde als Heilung verschreiben: Die Trennung.

Der Rat zur Trennung resultiert nicht aus der Sorge um das Kindswohl – das interessiert nicht in unserer Gesellschaft, nie, sonst hätte man längst das Familienkonzept der Alleinmächtigen abgeschafft – sondern aus Väterfeindlichkeit. Denn der Vater steht für das Patriarchat, und dieses soll überwunden werden. Es soll ein Matriarchat eingesetzt werden, in dem der Mann nur noch aus der Ferne entweder individuell als Unterhaltssklave oder kollektiv als Steuerzahler die selbstsüchtigen Lebensmodelle der Alleinmächtigen unterhält, aber keinerlei Rechte als Vater mehr genießt und somit keine Beziehung zu seinen Kindern pflegen darf. Im Feminismus – und Feminismus ist mächtig – hat man nur dann Respekt vor Müttern, wenn sie den Vater entsorgt haben, also der Alptraum der Kinder wahrgeworden ist.

Ein weiterer vergifteter Rat, der den Kinderwünschen entgegensteht, ist, dass nach der Trennung die Kinder zur Ruhe kommen müssten, heißt, ihre Väter nicht sehen sollten. Auch das ist falsch und dient nur dem Zweck, den Vater aus dem Leben des Eigentums der Alleinmächtigen endgültig auszulöschen. Es verhält sich genau umgekehrt: Das wichtigste in dieser Katastrophe der Trennung wäre, dass dem Kind mit Gewissheit klar ist, keinen Elternteil zu verlieren, dass es weiter auch vom Papa geliebt wird, dass er weiter eine Rolle im Leben spielt, dass er da ist, ganz verlässlich. In der Realität aber wird dem Kind unter dem psychoterroristischen Regime der Alleinmächtigen der perverse Befehl gegeben, den Papa nicht mehr lieben zu dürfen. Das können Frauen besonders gut, denn sie sind das sozial kompetentere Geschlecht.

(1): Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Teil 2 – Der Krieg gegen das Kind“, Seite 174

Vor 13 Jahren: Hexenjagd auf Eva Herman

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Öffentlich-Rechtliche: Kinder sind eine Last, die Frauen stranguliert und von der Karriere abhält (man beachte den leidenden Gesichtsausdruck). Eva Herman: Kinder müssen wieder geliebt und gewertschätzt werden.

„Die NS-Familienpolitik hinterließ ein kulturelles Problem: Die Hausfrauenehe und – noch allgemeiner – die Anerkennung der mütterlichen (Arbeits-)Leistung galt im Nachkriegsdeutschland und vor allem nach 1968 für viele kritische Intellektuelle als ein Produkt der faschistischen Mutterideologie. Das war historisch falsch und folgenreich. Denn ‚Mütterlichkeit‘ stand nun unter politischen Verdacht.“(143)

Dieser Absatz, der auf den Punkt bringt, was Hermans Problem war, nämlich eine Geringschätzung der Mutter und damit einhergehender Kinderfeindlichkeit, erschien in einer Reihe der Bundeszentrale für politische Bildung. Gegen Eva Herman lief vor 13 Jahren eine gewaltige, gleichgeschaltete Medienkampagne, da sie an heiligen, auch feministischen, Überzeugungen rüttelte. Dabei ging man weniger auf ihre eigentlichen Anliegen ein, als dass man viel mehr versuchte, sie als Nazi zu brandmarken, oder zumindest als nicht besonders helle im Köpfchen, was genauso vernichtend ist.

Wir haben als reiches Land eine der geringsten Geburtenraten überhaupt – wir kriegen die demografische Kurve nicht (Herman). Die Ursache hierfür suchte Herman im dritten Reich und den nachfolgenden 68er. An anderer Stelle brachte sie es noch mal kurz und knackig auf den Punkt: Die Familienwerte wurden missbraucht und dann für unbrauchbar befunden.

Herman begann das Sakrileg, wie später Kelle, dem herrschenden, feministischen Narrativ zu widersprechen, wonach der Frau von heute ihre Karriere das höchste zu sein hat, und dass sie ihre Kinder so früh wie möglich in Krippen und Kitas abschieben soll, um sich diesem höheren Ziel zu widmen. Gleichzeitig aber bejahen eine leichte Mehrheit der Frauen eine konservative Rolle in der Familie(32), während sie erleben, dass sie diese Rolle weniger und weniger ausfüllen können aus harten finanziellen und strukturellen Zwängen heraus. Dass die Menschen immer weniger verdienen, und sich so auch die Frauen zunehmend von ihren Kindern entfernen müssen, wenn sie für sie sorgen wollen (und damit das alte Schicksal der Väter teilen), führte Herman zur Frage, was das für die Kinder bedeutet, die in die Fremdbetreuung entsorgt werden – diese sei für den Nachwuchs eh besser als Betreuung zuhause unter unfähigen Müttern, so der Tenor. Sie beschäftigte sich hierzu mit der Bindungsforschung  und problematisierte, dass das frühe Abschieben des Nachwuchses für ihn nachteilhaft sei, da es ihn hindere, die für eine gesunde psychische Entwicklung so wichtige Urbindung aufzubauen (was übrigens Väter genauso leisten können – Anmerkung yx). Das Ziel (wie auf der wegweisenden Frauenkonferenz Peking 1995 festgelegt), alle Frauen in die Erwerbsarbeit zu pressen, schadet nicht zuletzt den Kindern, die vor allem einen verlässlichen Elternteil brauchen. Weiterhin sei Mutterschaft kein Übel, sondern ein Glück (in kinderfeindlichen Diskursen, in denen ständig von „Arbeit“ gesprochen wird, wenn Mütter Zeit mit ihren Kindern verbringen, ein außergewöhnlicher Gedanke). Dass man mit Familie vielleicht glücklicher ist als mit Karriere (sofern man eine hat und nicht einfach nur malocht) scheint ein wunder Punkt zu sein bei den tonangebenden Journalistinnen, die in Interviews mit Eva Herman die Contenance verloren und vor Wut brüllten, aggressiv wurden. (35) Ist dieses Verlieren der Selbstbeherrschung vielleicht der Ahnung geschuldet, dass zum Lebensabend liebende Kinder mehr wert sind als dass man eine hohe Sprosse der Karriereleiter erklommen hat?

Das war die Todsünde die Herman begangen hatte. Nicht weil sie eine Nazi war, wurde sie niedergemacht, sondern weil ihre Kritik den feministischen Lebensentwurf für Frauen in Frage stellte. Dass man auf das eigentliche Anliegen Hermans kaum einging sondern sie mit aller Macht in die rechte Ecke schieben wollte, zeigt deutlich, dass sie eine Schwachstelle getroffen hatte. Man ging nicht inhaltlich auf sie ein, sondern bediente sich niederträchtiger Diskursmittel, wie zum Beispiel Thea Dorn, die aus dem „Eva-Prinzip“ das „Eva-Braun-Prinzip“ machte: So nahm sie zwei Zitate, eines von Herman, eines von Rosenberg (Chefideologe der Nazis) und befand, sie klängen „verdammt ähnlich“, nämlich Herman:

„Die Forderung der heutigen Frauenemanzipation wurde im Namen eines schrankenlosen Individualismus erhoben“

und Rosenberg:

„Das Hohelied des Individualismus hat längst seinen verführerischen Klang verloren, doch mittlerweile haben sich reichlich Gründe erschlossen, warum man sich von dieser gefährlichen Vorstellung befreien sollte.“

Weil man in beiden Zitaten das gleiche Wort vorkommt und man den Folgen seines Sinngehalts ablehnend gegenübersteht, sollte Herman der rechten Szene nahe stehen. Nur dass sich Herman gegen einen zügellosen Egoismus wendet, während Rosenberg vermutlich das Aufgehen des Einzelnen in der faschistischen Volksseele meinte.

Wenn man auf so bösartige Weise „argumentieren“ muss, und dabei an allem vorbeigeht, was die tatsächliche Position des Widerparts angeht, dann ist die Schlussfolgerung nicht weit hergeholt, dass der Widerpart ganz richtig liegt und man ihn nicht widerlegen kann.

Kommen wir zum Zitat, das weitläufig fehlinterpretiert wurde, dem Zitat. In freier Rede ins Unreine gesprochene sagte Eva Herman auf einer Presskonferenz folgendes:

„Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68er wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle, aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft.“

Von 30 Pressevertretern verstanden das alle richtig, nur eine nicht, Barbara Möller interpretierte das so:

„In diesem Zusammenhang machte die Autorin einen Schlenker zum Dritten Reich. Da sei vieles sehr schlecht gewesen, zum Beispiel Adolf Hitler, aber einiges eben auch sehr gut. Zum Beispiel die Wertschätzung der Mutter. Die hätten die 68er abgeschafft, und deshalb habe man nun den gesellschaftlichen Salat“

Und das war’s dann. Der Vorwurf, Herman habe die Familienpolitik der Nazis gelobt oder sich zumindest „verharmlosend“ über sie geäußert, wird von nun an an ihr kleben wie Teer gemischt mit Tapetenkleister.

Weiter zum Fernsehtribunal mit Johannes B. Kerner als Ankläger, Richter und Henker. Es ging im Vornherein nicht um eine faire Diskussion, schon gar nicht um das Anliegen Eva Hermans, also Wertschätzung für Familie und Kinder oder Erkenntnissen aus der Bindungsforschung. Sie sollte vernichtet werden, sie sollte unmöglich gemacht werden, etwas, das Kerner nicht schaffte, was ihm von den „Qualitätsmedien“ in den nachfolgenden Tagen vorgeworfen wurde.

Eva Herman befand sich dabei allein auf weiter Flur, eine gegen alle. Und hat sich dafür grandios geschlagen. Ich gehe nur auf wenige Punkte ein:

Zum einen die Penetranz, mit der Kerner seine Interpretation ihres Zitates durchsetzen wollte. Immer wieder kam er damit und fragte scheinheilig, ob so ein Vergleich zur NS-Zeit notwendige gewesen wäre. Gesunde Kommunikation funktioniert so: A sagt etwas. B versteht etwas Ungeheures und fragt nach: „Meinst Du dies und das?“. A stellt richtig: „Nein, ich meinte das“.(67) Für Kerner war das aber wohl zu hoch. Und auch warum der NS-Vergleich wichtig ist: Hier liegen nunmal die Ursachen für gravierende Probleme in unserer Gesellschaft, nochmal: Wir kriegen doch die demografische Kurve gar nicht mehr!

Als das Wort an einen tollen Professor ging, der natürlich darüber stand, die Bücher zu lesen, deren Autorin er auf’s massivste angriff, wurde es besonders ekelhaft. (Er war so merkbefreit, dass er ein ganzes Buch zum Thema schrieb, welches hier zerpflückt wird.) Prof. Wippermann befand, Herman verwechsle Konservativismus mit Faschismus und musste erklären, letzteres bedeute Rassenzucht, Rassenvernichtung und Rassenstaat. Auch er nahm also für bare Münzen, was an Verleumdungen in der Lückenpresse stand; was in allen Zeitungen stand müsse auch richtig sein, so der Experte später, eine Äußerung, für die er in Hochzeiten der APO nur Hohngelächter geerntet hätte. Hätte er sich die Mühe gemacht, mal ins „Eva-Prinzip“ reinzuschauen, wäre er über Absätze wie diesen gestolpert:

„Was viele nicht wissen: Unsere distanzierte Haltung zu unseren Kindern steht auch in einem direkten Zusammenhang mit einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, dem Dritten Reich. Die Theoretiker des Nationalsozialismus erkannten früh, dass die Frage der Kindererziehung höchste politische Relevanz hatte. Das beschränkte sich nicht auf die erwünschte Steigerung der Geburtenrate, die sich in der Auszeichnung mit dem „Mutterkreuz-Orden“ für Frauen mit vielen Kindern ausdrückte. Es traf vielmehr die konsequente Einflussnahme auf den vormals privaten, familiären Bereich von Geburt, Mutterschaft und Säuglingspflege. Es ging nicht nur darum, „dem Führer Kinder zu schenken“, sondern die Kinder so früh wie möglich nach den Maßgaben des nationalsozialistischen Menschenbildes zu formen. Betrachtet man diese ideologischen Grundlagen, wird schnell klar, dass der Hilter-Staat alles daransetzte, jeden gesellschaftlichen Bereich zu kontrollieren und jede private Nische zu vernichten, in der sich individuelle Lebensformen entwickeln konnten. Verwirklichen ließ sich das nur, in dem die Gruppe, das Kollektiv, die „Volksgemeinschaft“ über den einzelnen Menschen gestellt wurde, eine Ideologie, die wir auch im DDR-Sozialismus immer wieder beobachten konnten. damit wurden Kinder zum Politikum. Um ihre Erziehung zu nationalsozialistischen Bürgern zu gewährleisten, solten sie der elterlichen Fürsorge so früh wie möglich entzogen werden…“

Wahrlich, so klingt ein Fan der Nazifamilienpolitik…

An anderer Stelle wurde es geradezu lustig, als Kerner und Wippermann verbieten wollten, von einer „gleichgeschalteten Presse“ zu sprechen, denn das sei Nazisprech. Dass der Begriff alltäglich gebraucht wird, spielte genauso wenig eine Rolle, wie dass sich Herman ja gegen die Gleichschaltung aussprach; sie kritisierte, dass sich die Medien ihr gegenüber wie gleichgeschaltet verhielten. Die Folgerung, damit rutsche sie Richtung Nazitum ist genauso hirnrissig, wie jemanden vorzuwerfen, er sei für eine Diktatur, da er sich gegen eine zu hohe Machtkonzentration im Staatsapparat ausgesprochen hatte. Schließlich sagte Eva Herman entnervt, man habe auch Autobahnen damals gebaut und man fahre trotzdem drauf. Wohlgemerkt: Ihr Einwand war, wenn man den Begriff „Gleichschaltung“ nicht benutzen dürfe, wegen „Nazis hatten das auch schon“, dann gelte das auch für Autobahnen. Sie sagte nicht, die Nazis hätten auch ihre guten Seiten gehabt, zum Beispiel eben diese Schnellstraßen. Dennoch wurde es so interpretiert. Das Qualitätsmedium Spiegel-Online kommentierte dies so: [Herman habe gesagt, dass] Wenn man nicht über die Familienwerte der Nazis reden dürfe, könne man auch nicht über die Autobahnen sprechen, die damals gebaut wurden“ und reiht sich damit ein in die gleichgeschaltete Lügenpresse.

Auch wurde er Vorwurf erhoben, Rechte bis Rechtsradikale würden Eva Herman zujubeln. Nun, das war so:

1. Lügenpresse sagt: „Eva Herman ist braun“,

2. Rechte sagen: „Oh, sie ist eine von uns!“,

3. Lügenpresse sagt: „Da habt ihr’s!“

Und wie wolle Herman gegen die Anbiederung von Rechts vorgehen? Natürlich so, wie man das macht in einem Rechtsstaat mit staatlichem Gewaltmonopol: Mit einer Pumpgun einem Rechtsanwalt.

Am Ende wird Eva Herman gegangen, sie wird rausgeworfen. Angeblich, weil sie sich was Ungeheuerliches geleistet hätte – was nicht der Fall war. Tatsächlich war sie diejenige in der Runde, die von den Nazis am weitesten entfernt war. Ein Forschungskonzept, mit dem man die NS-Lastigkeit von Menschen feststellen konnte, kam bei Kerner und den anderen Diskutanten auf extrem hohe Werte, fast wie bei Altnazis, während Eva Herman besser als Demokraten abschnitt.(142) Das wird viele Medienschaffende überrascht haben, die Mehrheit der Bevölkerung kaum, denn es handelte sich um einen weiteren der vielen Fälle, in welchen die veröffentlichte Meinung der gleichgeschalteten Presse nicht mit der öffentlichen Meinung übereinstimmt. Dennoch – oder wahrscheinlich doch eher deswegen – hat sich die Richtung der Familienpolitik kein bisschen geändert: Ihr höchstes Ziel ist nach wie vor, den Nachwuchs in die Kinderdeponien abzuschieben, damit die Mutter unbelastet von „Blagen“ arbeiten gehen kann.

Alle Seitenangabe aus: Arne Hoffmann – „Der Fall Eva Herman – Hexenjagd in den Medien“

p.s.: Es gab eine irreführend geschnittene Fassung des Tribunals, ob es sich um diese handelt, weiß ich nicht, bezweifle es aber, da es von Eva Herman selbst auf youtube veröffentlicht wurde (Ich habe mir anlässlich dieses Textes das Video aus meinem Archiv angesehen):

Feminismus und Kinder

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, welche im Mainstream aber nur dann ein Problem ist, wenn sie sich nicht gegen Weiße und Männer – weiße Männer – richtet, macht auch vor Kindern nicht halt. Kinder gelten als unschuldig. Eigentlich. Es sei denn, sie sind männlich, dann wird sowohl in Politik als auch in individueller Mutterschaft gegen die armen Teufel geschossen, dann sabotiert man frühzeitig ihr ganzes Leben, um damit einem zukünftigen Patriarchen, Pascha, Chauvi die Möglichkeit zu nehmen, später mal einer Quotenfrau im Weg zu stehen, was Unterdrückung bedeutet, so wie alles – Reden, Raum einnehmen, Atmen – Unterdrückung bedeutet, was ein Mann so macht. Und somit ist die Nachricht, dass das Ungeborene ein Junge ist, also die falsche Hautfarbe das falsche Geschlecht hat, schon mal ein Grund in Tränen auszubrechen.

Allerdings sollten sich Töchter feministischer oder matriarchaler Mütter nicht so viel darauf einbilden, dass sie von ihren Müttern geliebt werden. Denn hierbei handelt es sich nicht um die bedingungslose Liebe einer gesunden Mutter zu ihren Kindern, sondern um eine bedingte Liebe, die eben vom Geschlecht abhängig ist. Mit etwas Pech und einer Wahrscheinlichkeit von ~50% würde man nicht als Tochter geliebt sondern als Sohn sabotiert werden.

Kinder sind Besitz ihrer Mütter. Das weibliche Verfügungsrecht über sie beginnt schon bei den Kleinsten im Mutterleib. Diesen Menschen – die sich nicht zum Menschen entwickeln sondern als Menschen – wird die Menschlichkeit abgesprochen womit sie als Gegenstände und Besitz der Mutter zerstört werden dürfen. Im Kapitalismus darf man sein Eigentum bekanntlich vernichten. Der Slogan „Mein Bauch gehört mir!“ lautet in Wirklichkeit „Mein Ungeborenes gehört mir!“. Da das aber die ganze Schäbigkeit der Feministinnen bloßlegen würde, hat man sich auf einen weniger entlarvenden Satz geeinigt. Die führende Feministin Simone de Beauvoir bezeichnete das Ungeborene als „Parasit“ – nun, sie war mal ein solcher und hat das offenkundig beibehalten, so ließ sie sich mitten in der „Männerherrschaft“ ihr Hetzen gegen Männer und ihr Klagen darüber, dass Frauen keine Stimme hätten, im universitären Elfenbeinturm fürstlich entlohnen. Sie schädigte die, von denen sie sich ernährte. Der Diskurs, die Hetze gegen die Ungeborenen nimmt dabei monströse Ausmaße an, stellt die konsequente Entmenschlichung dar und wird teils auf Geborene ausgedehnt, die dieser Logik nach „wert- und nutzlose“ Gegenstände ohne Lebensrecht sind. Damit genießt die Frau die Macht, zur Herrin über Leben und Tod eines Menschen zu werden; ein Privileg welches sonst nur Diktatoren innehaben.

Später besitzt die Frau das Recht, weiter über ihr Eigentum zu verfügen, bei der Frage ob das Kind eine tragfähige, liebevolle Beziehung zu seinem Vater führen kann. Willkürlich kann sie die Vater-Kind-Beziehung zerstören, den Vater aus dem Leben ihrer Kinder auslöschen. Damit lässt sie oft nicht nur den Vater leiden – ganz bewusst, denn Mütter wissen, dass Väter ihre Kinder lieben – sondern setzt sich auch brutal über die Interessen des Kindes hinweg. Die vermeintlich geborene Erziehungskompetente ist dann auch im Vergleich zum alleinerziehenden Vater eine Versagerin. Sie handelt gegen die Interessen nicht nur der Söhne sondern auch der Töchter. Dass sie sich einbildet, sozusagen instinktiv zu wissen, was das Beste für ihre Kinder ist – hier konkret, dass der Vater schlecht für die Kinder ist – ist dann nur ihre Projektion der eigenen Abneigung gegen den „biologischen Erzeuger“, die sie dann bei den Kindern wahrnimmt. Aber wohl nur folgerichtig in Gesellschaften, in welchen Frauen Werke mit so deutlichen Titeln wie „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“ aus den Regalen reißen und damit zu Bestsellern machen; Werke, welche die Botschaft transportieren, dass sowas wie ein Vater für Kinder komplett überflüssig wäre (ja, ich lese solchen Dreck!).

Ein weiterer Aspekt der Kinderfeindlichkeit ist die feministische Sicht auf Kinder, welche nur als Hindernisse wahrgenommen werden. Sie stehen der Frau im Weg bei der Erfüllung des eigentlichen Lebenssinns, nämlich Karriere zu machen. Deshalb sollen die Kleinen bereits als Kleinste so früh wie möglich in die bunt angemalten Kinderdeponien abgeschoben werden, was bedeutet, dass diese nur schwer die für ein psychisch gesundes Leben so notwendige Urbindung und Urvertrauen ausbilden, eine starke und robuste Persönlichkeit entwickeln können. Netter neoliberaler Nebeneffekt: Man erhält eine leicht zu beherrschenden und auszubeutende Bevölkerung.

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Kinder sind eine Last, die einen stranguliert. Man beachte den leidenden Gesichtsausdruck.

Wenn die Mutter zulässt, dass ihr Eigentum eine Bindung zum Vater entwickelt, naht die nächste Gefahr für Kinder und Väter durch den besseren Menschen: Vielleicht ist sie fremdgegangen und hat ihrem Mann ein Kuckuckskind untergeschoben. In unserem Matriarchat haben Väter natürlich nicht das Recht, sich mit einem Vaterschaftstest Klarheit über ihre Vaterschaft zu schaffen. Wenn es rauskommt, bedeutet das großes Leid für Kinder und Väter. Väter werden dazu noch verhöhnt. Ich erinnere mich hierzu an einen Cartoon der EMMAS, in welchem ein Kuckucksvater das Chaos im Kinderzimmer nicht zügeln kann, weil „seine“ Kinder ihm sagen: „Du bist gar nicht unser Vater, Du hast uns gar nichts zu sagen!“ – Welche Infamie! Nicht nur wird der Vater in seinem wirklich großen Leid verhöhnt, gleichzeitig instrumentalisiert man die Kinder. Denn diese sind auch betroffen, diese leiden genauso darunter, dass der Mann, der das ganze Leben lang der eigene Vater war, es nun nicht mehr ist – es ist eine Tragödie. Naja, die Emmas unter der gewaltverherrlichenden Hasspredigerin Alice Schwarzer befinden sich sowieso im menschlichem Aus. Wenn es mal eine Mutter trifft, sie zur Kuckucksmutter wird, werden Schmerzensgeldzahlungen in Millionenhöhe fällig. Ein weiterer Beweis dafür, dass Kinder und Männer im Vergleich zur Frau Menschen zweiter Klasse sind.

Weiter werden Kinder, die Opfer von Muttergewalt werden, im Stich gelassen. Gewalt, Mord und Totschlag gegen Kinder geht überwiegend von den Müttern aus. Das ist aber ein Tabuthema. Keine Buchtitel wie „Mütter als Monster“; keine Kampagnen, in denen bedrohliche, dunkle Frauengestalten einem verängstigten Kind gegenüberstehen und in welchen erklärt wird, dass der gefährlichste Ort für ein Kinder bei seiner Mutter ist. So ein Dreck ist nur für den Mann reserviert, ja genau der Mann, der häufig als lebender Schutzschild für seiner Kinder dient und auch diese Rolle nicht mehr wahrnehmen kann, wenn er auf Befehl der ermächtigten Mutter von der Polizei der Wohnung verwiesen wird, denn Polizisten, die von Feministen geschult werden, wissen wohl: „Natürlich nehmen wir den Mann mit!“ Dieses Ermächtigungsgesetz wurde von den feministischen Kinderfreunden sehr genau zugeschnitten, Michail kommentiert zu diesem Gewaltschutzgesetz:

Und das weiter Entblößende: Gewalt gegen Kinder, gegen die Schwächsten also im häuslichen Bereich, wurde aus dem Gesetzesumfang ausgenommen, um zu vermeiden, daß so das Gesetz weitgehend auch gegen Frauen angewandt werden könnte, die ja sogar mehr Gewalt gegen Kinder ausüben als Männer. So präzis werden Frauengesetze vom Feminismus diktiert!

Defacto darf das friedfertige Geschlecht nahezu nach Belieben Kinder misshandeln, ohne dafür irgendwelche Konsequenzen erwarten zu müssen.

Wenn dann die Mutter ihr Eigentum nicht abgetötet hat, aber vielleicht den Vater entsorgte, es ganz für sich allein beanspruchte, kommt der nächste feministische Trend: „Regretting Motherhood“. Das bedeutet: Ganz viel Verständnis für Mütter, die ihre Mutterschaft bereuen und das auch öffentlich machen – in einer Szene verließ eine Tochter schluchzend den Raum – und die dafür gefälligst nicht zu kritisieren sind.

All das zeigt: Die Frauen kommen noch vor den Kindern, die Interessen Letzterer haben zurückzustehen. Ein Giftbeutel von Feministin erklärte das zum „Titanic-Prinzip“ feministischer Politik: „Frauen und Kinder zuerst!“ Sehr passend. Auf der Titanic hatten Frauen eine größere Überlebenschance als Kinder.

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[Nachtrag] Antje Schrupp zeigt, wie die Interessen von Frauen vor denen der Kinder gehen:

Stattdessen müssen wir sagen: Du kannst abtreiben, das ist nicht sozial stigmatisiert. Du kannst auch das Kind bekommen und allein oder mit anderen Leuten großziehen. Es gibt dafür gesellschaftliche Unterstützung, du stürzt dadurch nicht in Armut. Oder du kannst das Kind zur Adoption freigeben, und auch dann erfolgt keine Stigmatisierung. Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.

Kinder sind beliebige Verfügungsmasse.