Archiv der Kategorie: Kriminalität

Die Totschläger von der Seenotrettung und ihre Mission

Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.“

Solche Erfahrungen sammeln die Seenottotschläger nicht. Die Migranten, die sie aufnehmen, verhalten sich zivilisiert. Warum nur? Jedenfalls sind sie friedlich und geben nicht zu erkennen, dass sie ihre Retter, z.B. eine Frau Rackete, nicht respektieren. Weil sie keine Muslima ist. Weil sie kein Kopftuch trägt. Sie geben sich umgänglich, verträglich, respektvoll. Denn sie wollen was.

Ja, ich weiß, ich bin Nazi. Äh, nee. Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von drei Millionen Indern. Es ist nicht die Hautfarbe, es ist die Kultur, die muslimische, eine zutiefst chauvinistische, die meinen Anstoß erregt. Während der weiße Mann verhetzt wird, als Täter, als Vergewaltiger, importieren diese Leute unter dem Motto Team Umvolkung einen Typus Mann, der so ist, wie Feministen den alten weißen Mann beschreiben. Ein homophober Gewalttäter, ein Vergewaltiger – #notall. Das Ergebnis: Die Zahlen zu Sexualgewalt und darunter Gruppenvergewaltigung – bis vor wenigen Jahren kein Thema in Deutschland – brechen durch die Decke. Die Parole lautet: „Wir machen weiter, bis es richtig bunt ist!“ Ja, die Vergewaltiger machen die Gesellschaft bunter, herzlichen Glückwunsch. Wobei, Thema? Nein, nicht wirklich. Die BILD stellt fest, dass wir es nun auf stolze zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag bringen, Gesprächsthema ist das aber nicht und währenddessen wird in Berlin – Vorbildfunktion – die Erfassung des Migrationshintergrunds von Delinquenten abgeschafft, aber Hey! Psst: Die Hälfte der Täter sind Deutsche! Vom baldigen Kollaps der Sozialsysteme, Krankenversicherungen fange ich gar nicht erst an. Aber wer all das anspricht, ist: RÄÄÄCHHHTSSSS!

Aber die Seenotretter nehmen nicht nur tote und vergewaltigte Deutsche in Kauf, sondern auch Tote unter den Migranten. Denn diese rechnen fest damit, dass man sie aufgreift und dann über das Mittelmeer nach Europa schippert. Dafür begeben sie sich in Lebensgefahr und das geht oft genug schief. In einer Kindersendung kommt dann einer dieser Totschläger zu Wort und erklärt, dass er damit aber nichts zu tun habe, die Leute würden sich auch so in Lebensgefahr begeben. Auf welche Studien er sich bezieht, sagt er aber nicht, dabei gibt es das perfekte Paradebeispiel: Australien. Australien verfolgt eine strikte „No Way“-Politik. Alle Migranten werden zurückgeschickt. Ergebnis: Die Zahl der gestorbenen Migranten sank vom dreistelligen in den einstelligen Bereich, weil es die Leute von vornherein gar nicht mehr versuchen. Die Seenotretter müssten aufgegriffene Migranten also konsequent zu afrikanische Küste zurückbringen, und sie könnten viele Todesopfer vermeiden. Aber lieber folgen sie ihrem Hass auf den alten weißen Mann, die weiße Gesellschaft, und dem opfern sie auch diejenigen, die retten zu wollen sie vorgeben.

Ausländerkriminalität und der Intellektuelle, der mich hypnotisierte

Ich selber war mal radikal links und das heißt, dass ich radikal pro Ausländer war: „Kein Mensch ist illegal!“ (außer Nazis)

Pseudolinke reagieren auf die Nachricht, dass Ausländer krimineller sind, also zum Beispiel überproportional oft bei Gewaltverbrechen auffallen, mit zwei Relativierungen: Erstens glauben sie es einfach nicht. Wo man es ihnen nachweist, ziehen sie sich auf die Position zurück, dass es Migranten schwerer hätten – weshalb sie z.B. vergewaltigen. Wofür man weiße Männer in Kollektivhaft nimmt, hat man vollstes Verständnis für Migranten: Die können halt nicht anders, da die deutschen Frauen so fies zu ihnen sind und weil ihnen ihre Religion sagt, nichmuslimische Frauen, die unverschämterweise mit ihren Reizen nicht geizen, wären Freiwild – Migranten werden hier pauschal entschuldigt für ein Verbrechen, für das man weißen Männern gegenüber nichts anderes als blanken Hass entgegenbringt.

Als ich damals ebenfalls so dachte, hatte ich eine interessante Erfahrung auf einem großen linken Blog. Jedenfalls machte sich dort ein Rechter im Kommentarbereich die Mühe, hieb- und stichfest nachzuweisen, dass Migranten überproportional oft kriminell sind, indem er aus den offiziellen Statistiken der Polizei zitierte.

Daraufhin meldete sich ein intellektuelles, linkes Schwergewicht zu Wort und erklärte, warum das keine zulässige Argumentation wäre. Ich war beeindruckt und versuchte sein kluges Argument zu erfassen, was mir aber nicht recht gelingen wollte, womit ich umso mehr von ihm angetan war. Sinngemäß argumentierte er, dass es willkürlich sei, Menschen so zu unterscheiden – also in Deutsche und Migranten – womit es auch willkürlich und damit hinfällig wäre Statistiken anzuführen, nach denen so eine willkürlich definierte Gruppe wie Migranten bei Gewaltverbrechen öfter vertreten sind.

Dass ich damals diese schlaue Argumentation nicht richtig erfassen, nachvollziehen konnte, führte ich auf meine Dummheit zurück, weshalb ich diese Ausführungen immer wieder las und versuchte auswendig zu lernen. Heute sehe ich das anders. Natürlich kann man Menschen in Gruppen einteilen, Feministen z.B. machen die ganze Zeit nichts anderes.

Diese kleine Erfahrung lehrte mich in der Nachbetrachtung aber einiges über mich selbst und über den Bestätigungsfehler: Wenn man etwas unbedingt bewiesen haben will, akzeptiert man auch ungenügende Beweise.

Michael ist der häufigste Vorname unter Messerstechern

Obligatorischer Disclaimer: Ich habe ein Problem mit der Kultur, nicht mit der Ethnie. Ich hätte kein Problem mit 2-3 Millionen Indern als Einwanderer, weil die keine toxische Kultur mitbringen, weil ein Inder nicht zusticht, wenn er sich beleidigt fühlt; warum ich kein Rassist bin.

Vor ein paar Jahren, 2019, stellte ein Satanist, Miglied der Höllenpartei, eine kleine Anfrage an das Abgeordnetenhaus Berlin. Er wollte über die Vornamen deutscher Tatverdächtiger unter den Messerstechern aufgeklärt werden. Der Satanist hatte nämlich den Verdacht, dass diese Vornamen einen Fingerzeig auf die Kultur der Messerstecher geben würden und damit auf einen Hintergrund, der Gewaltbereitschaft fördere oder eben nicht, denn manche Messerstecher pflegen eine ganz eigene Kultur und Haltung zur Gewalt:

„Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

Die Antwort auf die Anfrage des Satanisten war: Die meisten Messerstecher deutscher Herkunft heißen Michael, und alle Medien freuten sich, von Blöd bis Spucker, dass man die Höllenpartei dummer Vorurteile überführt hatte. Lediglich Übermedien wollte sich dem besoffenen Taumel nicht anschließen, sondern kritisierte, dass die Antwort Fehler aufwies wie auch, dass man sich damit auf die Logik der Höllenpartei einließ, wonach man einen echten Deutschen anhand seines Vornamens erkennen könnte, und das ist natürlich rechtsradikale Hetze.

Ein Problem, das Satanisten halluzinieren, ist auch, dass wenn ein Migrationshintergründler mit deutschen Pass ein Verbrechen begeht, dieses den Deutschen angelastet wird und nicht der Herkunftsnationalität des Verbrechers. Die Höllenpartei vermutet nämlich, dass typische Dialoge so aussehen:

Deutscher: „Du willst Sozialhilfe? Wieso?“

Ali: „Weil ich Deutscher bin, hier mein Pass als Beweis!“

[später]

Türke: „Was bist Du für ein Landsmann?“

Ali: „Ich bin Türke, Bruder. Was haben die Deutschen doch für eine Dreckskultur; eine Zumutung, sich darin integrieren zu sollen!“

[später]

Satanist: „Welche Nationalität hat der Messerstecher?“

PKS: „Deutsch.“

Jetzt gibt es eine weitere Anfrage nach deutschen Straftätern, und die Antwort darauf sieht u.a. so aus, weshalb sich die Leidmedien nicht wie besoffen freuen; aber nicht vergessen, das sind Deutsche, und mit dieser Nationalität gehen sie in die Statistiken ein!!!

Per Anhalter…

Wen sollte man am besten nicht per Anhalter mitnehmen?

  1. Einen weißen Deutschen
  2. Einen Araber
  3. Eine alte arme Oma

Pseudolinke glauben natürlich, zwischen dem Deutschen und dem Araber gäbe es keinen Unterschied. Und Feministen leugnen, dass es ein Risiko wäre, die Oma mitzunehmen. Dabei ist sie die schlimmste: Sie verwischt ihre Spuren so gut, dass sie keiner im Verdacht hat.

Fakt aber ist: Die meisten Deutschen wie die meisten Omas, die per Anhalter mitgenommen werden wollen, sind keine Verbrecher. Täter gibt es in beiden Gruppen. Wenn ich Omas damit attackiere, dass sie die kriminellste Gruppe sind, kann man das Ausdruck eines Ressentiments betrachten, das ich ablehne, wenn es gegen weiße deutsche Männer erhoben wird.

Der Punkt ist nur, dass Omas nAzI sind („nordische Arierinnen züchten Ihresgleichen“). Sie sind Anhänger einer Ideologie, die sie einerseits verpflichtet, besonderes viel Rassenzucht zu betreiben und die zudem Gewaltbereitschaft fördert. Eine solche Ideologie teilt der deutsche Michel nicht, er ist nicht übermäßig gewaltbereit, auch wenn besoffene Qualitätsmedien die Ente verbreiteten, der häufigste Vorname bei Messerstechern sei „Michael“ – worauf ich bald – Mittwoch? – noch mal zu sprechen komme.

Was der Geiselnehmer wollte…

Feministen faseln ständig von „Karriere“ und „Selbstverwirklichung“, also dem Glück der Arbeit. Für eine Alice Schwarzer, die nie jeden Tag an der Kasse sitzen musste – und worauf sie dann gerne verzichtet hätte – mag das zutreffen, ihr Leben und Hetzen gegen Männer ist tatsächlich Selbstverwirklichung, so dass sie tatsächlich nicht in der Lage war, Frau Vilars Argument zu verstehen, wonach Väter praktisch Sklaven sind.

Denn die simple Wahrheit ist: Arbeit ist scheiße. Viele Beweise zu dieser These hier im vierten Absatz.

Und ein weiteres Indiz: Nämlich die Geschichte eines Geiselnehmers, der ein fürstliches Lösegeld forderte. Es ging schief und er wurde gefasst. Sein Motiv? Er wollte mit seinem Coup genug Geld machen, um nie wieder arbeiten zu müssen.

Und mit diesem zentralen Anliegen, nämlich dass Arbeit kein Privileg ist und Männer somit auch nicht privilegiert, melde ich mich zurück.

Frohes Neues!