Archiv der Kategorie: Links nicht bescheuert

Die Totschläger von der Seenotrettung und ihre Mission

Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.“

Solche Erfahrungen sammeln die Seenottotschläger nicht. Die Migranten, die sie aufnehmen, verhalten sich zivilisiert. Warum nur? Jedenfalls sind sie friedlich und geben nicht zu erkennen, dass sie ihre Retter, z.B. eine Frau Rackete, nicht respektieren. Weil sie keine Muslima ist. Weil sie kein Kopftuch trägt. Sie geben sich umgänglich, verträglich, respektvoll. Denn sie wollen was.

Ja, ich weiß, ich bin Nazi. Äh, nee. Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von drei Millionen Indern. Es ist nicht die Hautfarbe, es ist die Kultur, die muslimische, eine zutiefst chauvinistische, die meinen Anstoß erregt. Während der weiße Mann verhetzt wird, als Täter, als Vergewaltiger, importieren diese Leute unter dem Motto Team Umvolkung einen Typus Mann, der so ist, wie Feministen den alten weißen Mann beschreiben. Ein homophober Gewalttäter, ein Vergewaltiger – #notall. Das Ergebnis: Die Zahlen zu Sexualgewalt und darunter Gruppenvergewaltigung – bis vor wenigen Jahren kein Thema in Deutschland – brechen durch die Decke. Die Parole lautet: „Wir machen weiter, bis es richtig bunt ist!“ Ja, die Vergewaltiger machen die Gesellschaft bunter, herzlichen Glückwunsch. Wobei, Thema? Nein, nicht wirklich. Die BILD stellt fest, dass wir es nun auf stolze zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag bringen, Gesprächsthema ist das aber nicht und währenddessen wird in Berlin – Vorbildfunktion – die Erfassung des Migrationshintergrunds von Delinquenten abgeschafft, aber Hey! Psst: Die Hälfte der Täter sind Deutsche! Vom baldigen Kollaps der Sozialsysteme, Krankenversicherungen fange ich gar nicht erst an. Aber wer all das anspricht, ist: RÄÄÄCHHHTSSSS!

Aber die Seenotretter nehmen nicht nur tote und vergewaltigte Deutsche in Kauf, sondern auch Tote unter den Migranten. Denn diese rechnen fest damit, dass man sie aufgreift und dann über das Mittelmeer nach Europa schippert. Dafür begeben sie sich in Lebensgefahr und das geht oft genug schief. In einer Kindersendung kommt dann einer dieser Totschläger zu Wort und erklärt, dass er damit aber nichts zu tun habe, die Leute würden sich auch so in Lebensgefahr begeben. Auf welche Studien er sich bezieht, sagt er aber nicht, dabei gibt es das perfekte Paradebeispiel: Australien. Australien verfolgt eine strikte „No Way“-Politik. Alle Migranten werden zurückgeschickt. Ergebnis: Die Zahl der gestorbenen Migranten sank vom dreistelligen in den einstelligen Bereich, weil es die Leute von vornherein gar nicht mehr versuchen. Die Seenotretter müssten aufgegriffene Migranten also konsequent zu afrikanische Küste zurückbringen, und sie könnten viele Todesopfer vermeiden. Aber lieber folgen sie ihrem Hass auf den alten weißen Mann, die weiße Gesellschaft, und dem opfern sie auch diejenigen, die retten zu wollen sie vorgeben.

Liebe Linke: Sie kommen. Die alten weißen Männer.

Es ist ganz witzig: Für Pseudolinke bin ich rechts, während mich Libertäre als linke Zecke beschimpfen und glauben, mich damit beleidigt zu haben. Nun ja.

Lieber Linker, bitte stellt dir eine einigermaßen harmonische Gesellschaft vor, heißt: Ohne alte weiße Männer. Keine Vergewaltiger. Keine Frauenschläger. Keine Sexisten, die gläserne Decken ziehen. Keine sexistische Werbung, generell kein Sexismus. Oder wie es eine Feministin ausdrückte: „Was wäre eine Welt, in der es keine Männer gäbe? Lauter dicke glückliche Frauen!“

Und dann passiert es. Sie kommen. Sie wandern ein. Alte weiße Männer. Und sie bringen ihre Kultur mit. Während sie die Beine hochlegen, brechen die Frauen unter Mental-Load zusammen. Denn sie haben keinen Respekt vor Frauen oder Schwulen – #notall. Deshalb vergewaltigen sie Frauen – in Gruppen. Sie üben Gewalt aus, haben Messer dabei und stechen zu, wenn sie sich beleidigt fühlen. Sie belästigen, da für sie Frauen Freiwild sind. Toxische Männer also, die aber von einer korrupten Elite, die die einheimischen Frauen und Schwule hasst, als wertvolle Bereicherung begriffen wird. Allein, weil sie weiß und männlich sind, sind sie gut, denn weiß und männlich bedeutet Abwechslung vom schwul-weiblichen Einerlei, von dieser Monokultur, in die alt und weiß Vielfalt reinbringt – und Vielfalt ist per Definition gut.

Ich denke, Du begreifst, dass das keine gute Sache ist. Dass die Harmonie, in der Frauen und Schwule gelebt haben, zerstört wird.

Sie kommen. Zu Millionen. Und es sind alte weiße Männer.

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Michael ist der häufigste Vorname unter Messerstechern

Obligatorischer Disclaimer: Ich habe ein Problem mit der Kultur, nicht mit der Ethnie. Ich hätte kein Problem mit 2-3 Millionen Indern als Einwanderer, weil die keine toxische Kultur mitbringen, weil ein Inder nicht zusticht, wenn er sich beleidigt fühlt; warum ich kein Rassist bin.

Vor ein paar Jahren, 2019, stellte ein Satanist, Miglied der Höllenpartei, eine kleine Anfrage an das Abgeordnetenhaus Berlin. Er wollte über die Vornamen deutscher Tatverdächtiger unter den Messerstechern aufgeklärt werden. Der Satanist hatte nämlich den Verdacht, dass diese Vornamen einen Fingerzeig auf die Kultur der Messerstecher geben würden und damit auf einen Hintergrund, der Gewaltbereitschaft fördere oder eben nicht, denn manche Messerstecher pflegen eine ganz eigene Kultur und Haltung zur Gewalt:

„Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

Die Antwort auf die Anfrage des Satanisten war: Die meisten Messerstecher deutscher Herkunft heißen Michael, und alle Medien freuten sich, von Blöd bis Spucker, dass man die Höllenpartei dummer Vorurteile überführt hatte. Lediglich Übermedien wollte sich dem besoffenen Taumel nicht anschließen, sondern kritisierte, dass die Antwort Fehler aufwies wie auch, dass man sich damit auf die Logik der Höllenpartei einließ, wonach man einen echten Deutschen anhand seines Vornamens erkennen könnte, und das ist natürlich rechtsradikale Hetze.

Ein Problem, das Satanisten halluzinieren, ist auch, dass wenn ein Migrationshintergründler mit deutschen Pass ein Verbrechen begeht, dieses den Deutschen angelastet wird und nicht der Herkunftsnationalität des Verbrechers. Die Höllenpartei vermutet nämlich, dass typische Dialoge so aussehen:

Deutscher: „Du willst Sozialhilfe? Wieso?“

Ali: „Weil ich Deutscher bin, hier mein Pass als Beweis!“

[später]

Türke: „Was bist Du für ein Landsmann?“

Ali: „Ich bin Türke, Bruder. Was haben die Deutschen doch für eine Dreckskultur; eine Zumutung, sich darin integrieren zu sollen!“

[später]

Satanist: „Welche Nationalität hat der Messerstecher?“

PKS: „Deutsch.“

Jetzt gibt es eine weitere Anfrage nach deutschen Straftätern, und die Antwort darauf sieht u.a. so aus, weshalb sich die Leidmedien nicht wie besoffen freuen; aber nicht vergessen, das sind Deutsche, und mit dieser Nationalität gehen sie in die Statistiken ein!!!

Wenn eine Minderheit auf eine andere losgeht

Ein Schwuler merkte mal an, dass die freie weiße westliche Kultur die beste war, die jemals bestanden hat. Und die befördern wir auf den Müllhaufen.

Natürlich wird man mich für einen Heuchler halten aber: Es tut mir leid um die Schwulen und Transsexuellen. In Reallife habe ich gute Erfahrungen mit ihnen gesammelt, auch wenn ich heute keinen Kontakt mehr zu ihnen habe. Zu der Zeit wurde noch sehr sorgfältig geprüft, ob für einen Transsexuellen eine Operation sinnvoll wäre. Man musste ein langes Prozedere hinter sich bringen, bis sich die Psychologen sicher waren, dass eine irreversible Geschlechtsangleichung das Richtige sei. Heute ist das anders und soll auch noch anders werden. Früher war ein wildes Mädchen ein Tomboy, heute setzt man es auf Pubertätsblocker, schneidet ihm die Vulva ab und verurteilt es zu einem Leben mit Hormonen und Slipeinlagen, weil sie, Pardon: er dann da unten undicht ist. Aber wenn sie dann einsieht, dass das ein Riesenfehler war, wird sie als transphob aus ihrer verqueren Gemeinde ausgeschlossen, denn während der Haufen ganz ganz schnell dabei ist, jemanden zu einer Transition zu drängen, wollen sie mit ihren Opfern nichts mehr zu tun haben, wenn es schiefgeht, wollen sie die Verantwortung nicht übernehmen – natürlich, sie waren schon vorher unverantwortlich, jemanden in so einem Wahn zu bestärken. Es gab Zeiten – Stichwort Hexenverbrennung -, da spielten Kinder vor – bzw. glaubten es auch -, dass sie von Dämonen besessen wären, weil man das von ihnen erwartete. Kinder haben Flausen im Kopf, selbst ich hatte mal eine schwule Phase, das ändert aber nichts daran: Dem durchschnittlichen vermeintlich Transsexuellen ist mit einer bloßen Gesprächstherapie am besten geholfen. Ich habe kein Problem mit Transsexuellen, wo sie nicht übergriffig werden. Aber das werden sie. Im Namen der Genderideologie tun sie Kinder schlimmes und irreparables an und wollen unschuldige Bürger mit astronomisch hohen Strafgeldern belegen, wo sie nicht akzeptieren, dass ein Mann auf Hormonen und mit abgeschnittenen Schwanz eine Frau sein soll.

Davon weg sehe ich, dass sie ein schweres Schicksal teilen – also die echten jetzt. Ähnlich sehe ich Homosexuelle, wobei es mir bei so einem mit dem Dildo links im Bild die Sicherung raushaut, denn er ist übergriffig; Kinder haben ein Recht auf Unschuld, eine unschuldige Kindheit und es ist Missbrauch, Vierjährige mit ihren sexuellen Identität zu konfrontieren und langsam an den Gedanken heranzuführen, Hormone und Amputation wären für sie das beste. Da wandelt sich meine ganze Haltung um 180 Grad. Grundsätzlich stehe ich aber auf deren Seite, auch wenn ich befürchte, dass solche Eskapaden dazu führen könnten, dass das Pendel wieder zurückschwingt.

Die hier hält sich für besonders mutig, wie sie Aufklärungsarbeit leistet. Sie greift dabei aber nicht dort an, wo es nötig wäre, zum Beispiel bei Muslimen (das würde sie als islamophob zurückweisen), sondern weiße Heteros. Sie sollte nach Nigeria gehen, wo gerade drei Schwule gesteinigt werden. Sie sollte nach Afrika gehen, denn: Die Afrikanische Union fordert von Europa „Akzeptanz“ für Verfolgung Homosexueller. Das haben die Unmenschen gut gelernt: Sie verwenden wokes Neusprech gegen die Woken: „Wir fordern Akzeptanz, denn was bildet ihr euch eigentlich ein, uns vorschreiben zu wollen, Schwule nicht abzuschlachten!? Das ist Kolonialismus, und wo bleiben die Entwicklungsgelder?!“ Aber diese Tussi da oben, die ist ja sooo mutig in einer Geselschaft, in der man überall auf die Regenbogenflagge trifft; ganze Sportarenen in Regenbogenfarben leuchten; ideologiegetränkte, wissenschaftsfeindliche Gesetze verabschiedet werden und regelmäßig Pride-Paraden stattfinden. Ja, in so einem Staat, der sich dem queren Dogma beugt, braucht es ganz viel Tapferkeit, um Heteros ans Bein zu pinkeln, diesem Abschaum, von dem man sich abhebt und womit man dann was besseres ist. Der Kampf gegen Nazideutschland wird umso entschlossener, umso länger er vorbei ist.

Mut braucht es nicht gegen weiße Heteros, sondern gegen ganz andere. Denn Schwule haben Feinde. Todfeinde, die sie morden würden, wenn sie es könnten. Das Problem nur: Diese stehen auch unter dem Schutz der Wahnsinnigen. Sie haben bereits Pride-Paraden angegriffen, verschiedene Teilnehmer ins Krankenhaus geprügelt und eine Regenbogenflagge verbrannt, ihr Statement: „Kein Bock auf weltoffen!”. Die Berichterstattung darüber ist sehr zurückhaltend, denn man darf hierzulande einfach nicht schlecht über Muslime reden. Jetzt noch unterbinden das die Pseudolinken, in eine paar Jahrzehnten werden die Muslime selbst dafür sorgen. Das hat Tradition: Zum Beispiel eine Pseudolinke, die farbige Vergewaltiger nicht anzeigt, weil sie keine Vorurteile über sie schüren will. Köstlich auch, wie sich Pseudolinke winden angesichts dessen, dass Muslime massiv übergriffig sind, dass sie nicht-muslimische Frauen verachten und als Freiwild betrachten, wie sie es auch Köln-Silvester demonstriert haben. Also: Eine geschützte Minderheit geht auf eine andere geschützte Minderheit los, und man darf nichts dagegen sagen. Es wäre zum Lachen, wenn nicht…

Und wer an Integration glaubt: Die haben längst gelernt, dass deutsche Kultur Dreck ist und man kann von niemanden verlangen, sich in Dreck zu integrieren. Und selbst wenn das nicht: Der Islam kennt auch so keinen Willen zur Integration. Allenfalls hält er still, solange er sich in einer unterlegenen Position findet. Fühlen sie sich stark genug, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Dann gehen Muslime auch mit tödlicher Gewalt gegen Schwule vor. Aber dass der Islam eine Herrenmenschenideologie ist wie der Nationalsozialismus, nur mit anderen Gruppen als Ariern und Untermenschen, das kapieren Pseudolinke ums Verrecken nicht. Paradebeispiel hierfür ist Tarik Tesfu, der offensiv seine Homosexualität ins Licht stellt aber auch den Islam in Schutz nimmt („Kommt alles vom Kolonialismus!“). Tesfu sitzt dann in Shows, wo er Männer animiert sich die Fingernägel zu lackieren und sieht darin einen Fortschritt hin zu einer offeneren Gesellschaft – in diesen symbolischen Gesten aber auch gesamtgesellschaftlich. Denn wie auch ein anderer Zwangsgebührenbezahlter meint: Da gibt man einem Muslim einfach ein Buch über Aufklärung und das Problem wäre gelöst. Ist es aber nicht, denn so funktioniert das nicht; Muslime, die hier herkommen, nehmen die Werte der Aufklärung nicht an, der Euroislam ist gescheitert und die verschwindend wenigen liberalen Muslime werden mit Morddrohungen echter Muslime überzogen. Sie streben eine Gesellschaft an, in der es unter anderem keine Schwulen und Transsexuelle mehr geben wird, weil ermordet. Das ist die Entwicklung, die unser Land nehmen wird: Weniger Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten, nicht mehr. Und dann werden ein Tarik Tesfu oder Andre Teilzeit fliehen müssen. Aber zur Beruhigung: Für Frauen geht das schon in Ordnung, die müssen sich nur die Haare schwarz färben und die Kleiderordnung beachten.

Und die Reaktionen auf Migranten, die Pride-Paraden attackieren? Man verweist Muslime, die hier ein „Haus des Friedens“ errichten wollen, scharf in ihre Grenzen, eine Sprecherin:

“Übergriffe und Gewalt jeglicher Art gegenüber Frauen und der LGBTIQ*-Community dürfen keinesfalls toleriert werden. Dagegen muss vorgegangen werden!”

Die zittern schon. Aber halt! Männer sollen also nicht beschützt werden? Ach, wisst ihr was? Macht euren Scheiß doch alleene.

(Vor-)Urteile über Kulturen

Multikulti ist, war mal ein Ideal. War? Keine geringere als die Kanzlerin sagte mal, dass Multikulti gescheitert sei. Es kommt nicht zum bereichernden Kontakt und Austausch zwischen den Kulturen, vielmehr neigen manche von ihnen zur Bildung von Parallelgesellschaften.

Böses über andere Kulturen? Das sind doch Vorurteile, also was schlechtes, was nicht erlaubtes im Diskurs.

Nun: Multikulti bedeutet erstens, dass sich in dieser Menge verschiedene Kulturen befinden, die sich zweitens unterscheiden. Diese Unterschiede können drittens benannt werden und viertens in ihrer Qualität – z.B. als schädlich oder bereichernd – bewertet werden. Das heißt, Urteile bzw. Vorurteile können tatsächlich zutreffen.

Die Kultur der Nazis z.B. kennt keine Toleranz gegenüber anderen Kulturen. Und wenn im Multikultizirkus nur eine der teilnehmenden Kulturen keine Toleranz kennt, sondern dominieren will, geht alles zum Teufel. Meine Urteile über bestimmte Kulturen, die unter dem Schutz der Wahnsinnigen stehen, fußen nicht auf Rassismus, wie mir selbstverständlich unterstellt wird. Ich habe aber kein Problem mit Rassen, sondern mit Kulturen. Zum Beispiel Tibeter auf der Flucht vor den Chinesen, drei Millionen: Können alle rein, habe ich kein Problem mit, denn sie bringen keine toxische Kultur mit. Nochmal: Liebe Linke, ich habe ein Problem mit dem Islam, nicht weil ich rechts bin, sondern weil der Islam rechts ist.

Die alten weißen Männer werden uns überrennen

Stell dir ein glückliches Land vor. Alle leben in Harmonie zusammen. Man arbeitet und erntet die Früchte, die man gesät hat, teilt alles geschwisterlich miteinander, so dass niemand hungern muss. Frauen sind gleichberechtigt und emanzipiert und haben am gesellschaftlichen Leben teil. Man ist friedlich und respektvoll im Umgang miteinander, Minderheiten welcher Art auch immer, z.B. Homosexuelle oder Juden werden toleriert und akzeptiert, ihnen entstehen keine Nachteile, weil sie anders sind, nicht zur „Norm“ gehören.

Das ist nun in Gefahr.

Denn Millionen alte weiße Männer wandern in das Land ein und bringen ihre Kultur mit, die keine Toleranz kennt, kein Akzeptanz für Homosexuelle oder Juden. Sie importieren eine Machokultur, die Frauen auf den zweiten Platz – wenn überhaupt – verweist. Sie hassen Juden und Homosexuelle und andere Minderheiten und werden bereits übergriffig gegen sie, drohen, morden und vergewaltigen, obwohl sie noch eine Minderheit sind. Sie wollen keine Demokratie, sie wollen ihre Herrenmenschenideologie installieren.

Wichtig hierbei: „alt weiß männlich“ hat nichts mit Alter, Hautfarbe oder Geschlecht zu tun, es sind politische Verordnungen.

Ach ja, letzte Woche sagte Christian Dürr von der FDP, wir bräuchten 400.000 Einwanderer im Jahr, um unsern Wohlstand zu sichern. Also: Hierzulande muss man einen Bildungsweg von rund 13 Jahren durchlaufen, ehe man ein produktives Mitglied der Gesellschaft werden kann – mindestens. Die „Fachkräfte“ bringen das nicht mit. Eine Fachkraft im Ausland, die tatsächlich eine Fachkraft ist, die von Arbeitgebern rund um den Globus mit Kusshand genommen wird, denkt nicht im Traum daran, hierher zu kommen, denn das deutsche, einwanderungsfreundliche Feminat geht den Bach runter.

Weltoffenheit gilt nicht für alle – Die Gegenliebe der Pseudolinken

Sie sind „weltoffen“ also verbieten sie den Mädels, allzuviel Haut zu zeigen.

Wenn sie weltoffen wären, also in echt jetzt, würden sie denen, die selbst nicht im geringsten für „Weltoffenheit“ stehen, abverlangen, dass sie damit leben müssten. Zu Weltoffenheit gehört nicht nur, dass Frauen Kopftücher, sondern auch, dass Mädels kurze Röcke tragen dürfen. Diejenigen, denen gegenüber wir Weltoffenheit und Toleranz üben, halten unsere Toleranz und Weltoffenheit übrigens für eine Schwäche, die sie ausnutzen, bis sie an der Macht sind. Genauso hat es der Antichrist Prophet Mohammed gemacht:

Das hatten sich die Feministinnen anders vorgestellt: „Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.“

Für Dänemark war es ein regelrechter Schock, nachdem offengelegt wurde, wie Muslime so ticken. Aber das ist Pseudolinken egal. Daran zeigt sich der Wert ihrer Liebe zu Frauen. Es ist eine Gegenliebe, sie ist nur der Vorwand, um Stimmung gegen andere zu machen. Sie lieben Frauen gegen weiße Männer, aber nicht gegen Muslime, weshalb sie sowas ignorieren:

Imame in Dänemark sagen ihren Gläubigen, du darfst nicht zur Polizei gehen, wenn dein Mann dich vergewaltigt und untreue Frauen darfst du steinigen. „Wir haben zwei Menschen als Spione ausgebildet,“ sagt Thomas Breinholt, Programm-Direktor im dänischen TV2, die beiden haben alles mit versteckten Kameras festgehalten. Moral Noshad Sharifi, Redakteur von nrc.nl hat den Dänen interviewt.

Eine Frau kommt zum Imam mit der Frage: Ich werde von meinem Mann geschlagen und vergewaltigt, darf ich zur Polizei gehen? „Nein“, sagen sieben Imame von acht Moscheen in Dänemark. Die meisten sagen auch, du darfst dich nicht einmal scheiden lassen.

Was die Dänen in den Wochen danach noch zu sehen bekamen: Einen Imam, der sagt, dass man Kinder ab 10 Jahren schlagen muss, wenn sie nicht beten wollen, Einen Imam, der sagt, dass man fremdgehende Frauen steinigen muss.

Von weißen Männern sind bereits Blicke übergriffig, aber sowas: Geht klar!

Woran sich Linke ein Beispiel an Rechten nehmen sollten oder über Selbstverachtung

Ich kenne mich mit anderen Kulturen nicht so aus, aber ich bezweifle, dass dieser massenpsychotische Selbsthass, wie er von den Deutschen gepflegt wird, auch in anderen Ländern auf diese Weise grassiert.

Dazu gehört nicht einfach nur Geringschätzung sich selbst gegenüber, sondern dass man sich geradezu selbst niedermacht. Die Rechten verlangen einem nicht ab, dass man sich selbst erniedrigt, wenn man dazu gehören will: Kein Privilegiencheck, keine Selbstzerfleischung und kein schlechtes Gewissen darüber, dass man ein Rassist wäre, woran man nichts ändern könnte und steter Beweis für die eigene Minderwertigkeit.

Oder ist die Linke inzwischen so heruntergekommen, dass sie gar nichts anderes mehr ist? Besteht sie nur noch aus weißem und männlich-geschlechtlichem Selbsthass? Wenn man das wegnähme, wäre nichts übrig? Eine fatale Diagnose für eine Bewegung, der wir Gesundheitsversicherung, Gewerkschaften, Renten, Sozialleistungen und Arbeitslosengeld verdanken und die sich damit den übelsten Härten und der systematischen Ausbeutung des kleinen Mannes in den Weg stellten. Und hier höre ich sie schon heulen: „Kleiner Mann?! Was für eine sexistische Kackscheiße!“die damit erfolgreich von ihrer eigentlichen Bestimmung abgelenkt wurden, und voller Idiotie den kleingeistigen und selbstsüchtigen Feministinnen lauschen, die darüber beleidigt sind, dass ein Kampf um ein menschenwürdiges Leben nicht als erstes Frauen adressiert, oder die sich Sorgen darum machen, dass ein Farbiger nach seiner Herkunft gefragt wird. Es ist fatal, dass nur noch der ein aufrechter Linker sein kann, der nicht aufrecht steht, sondern kniet – der perfekte und erwünschte Glaube der Obrigkeit.

Wobei hier ein interessanter psychologischer Komplex wirkt: Der Stolz der Minderwertigkeit oder auch Sündenstolz. Man bekennt sich offensiv zu seinen Fehlern und erhöht sich doch dadurch. Man ist was besseres, da man sich ständig der Verbrechen der eigenen Nation, des eigenen Geschlechts bewusst ist und erhebt sich so über die, die hier keinen Anlass für ein schlechtes Gewissen sehen. Oder mit Nietzsche:

Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächter.

Warum ich als Linker die AfD wähle

Man hat mir meine Linke geraubt, und die will ich wieder. Aber bis dahin wählen viele anders, was bereits Sahra Wagenknecht zur Linksflucht feststellte, Zitat:

Wagenknecht, die innerparteilich wegen ihrer Haltung in der Flüchtlingspolitik in die Kritik geraten ist, verwahrte sich in der „NOZ“ gegen „Lügen“ und „Diffamierungen“ in der Migrationsdebatte. „Wer jeden, der eine differenzierte Sicht auf Migration einfordert, in die Nazi-Ecke stellt, begreift nicht, dass er genau damit die rechten Parteien stärkt.“

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn genau deswegen wähle ich jetzt die AfD.

Vor einiger Zeit schrieb ich, dass wenn man nicht das feministische Paket buchen will, also die systematische Diskriminierung von Männern, man keine andere Wahl als die Rechten hätte, dass man allein sie wählen könnte. Jetzt habe ich mich dazu durchgerungen, genau das auch zu tun, da noch weitere Punkte hinzugekommen sind, zu denen die AfD tatsächlich die einzige Alternative ist – ich spreche sie nur kurz an und verlinke auf weiterführendes. Im vorweggenommenen Fazit lässt sich sagen, dass sie nicht die Nazipartei ist, als welche sie dämonisiert wird; eine Dämonisierung, auf die auch ich reingefallen bin.

Als da als erstes wäre die Migrationspolitik. Ich hätte kein Problem mit der Zuwanderung von Millionen Tibetern oder Juden, weil die keine toxische Kultur mitbringen. Ich habe ein Problem mit Muslimen, nicht weil ich rechts bin sondern weil der Islam rechts ist, genauer: eine chauvinistische Herrenmenschenideologie mit den Gläubigen als Ariern und den Ungläubigen als Untermenschen. Muslime wollen sich nicht integrieren sondern übernehmen, der einzige Grund, warum sie sich noch friedlich geben, ist, dass sie sich in der Minderheit befinden – auch die meisten Nazis halten sich an die Gesetze. Die verschwindend wenigen liberalen Muslime werden von ihren scheinbaren Glaubensbrüdern mit Morddrohungen überzogen; es gibt keinen liberalen, demokratischen Islam. Das Thema Migration wird aber bis zur Wahl totgeschwiegen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

 

Im Rahmen der Coronapolitik wird der große Neustart, der Great Reset angestrebt, eine totalitäre, globale Umgestaltung der Gesellschaft nach chinesischem Vorbild. Aber selbst, wenn man das als Aluhutwahn abtut, ist die AfD die einzige Partei, die das Land nicht mit Lockdowns und Impfdruck drangsalieren will. Weiterhin stellt sich sich gegen Bargeldabschaffung und grenzenloses Datensammeln und Privatsphärenverletzungen, alles Negierungen von Punkten auf der Agenda des Great Reset.

Eine gleichzeitiger Kohle- und Atomausstieg ist ein Wahnsinn, der zu einem deutschlandweiten Stromausfall und damit zur größten Katastrophe seit Hitler führen kann.

Was das Geschlechterthema angeht, so ist die AfD für Männerrechtler kaum wählbar – die anderen Parteien aber noch weniger. Sie ist halt konservativ. So lehnt sie zwar Frauenquoten und Gendersprech ab, steht aber gleichzeitig für eine Politik, nach der allein Frauen vor häuslicher Gewalt geschützt werden und Kinder zur Mutter gehören.

Wenn die Linken wieder vernünftig geworden sind und solche Formate wie die Wagenknecht als Kanzlerkandidaten aufstellen, werde ich sie wieder wählen, bis dahin ist die AfD das kleinere Übel.