Archiv der Kategorie: Literatur

EBook: Joan Bitterman – „Rettet die Männer – Frauen machen kaputt“

Frau Joan Bitterman dokumentierte schon früh die zerstörerischen Auswirkungen des Feminismus‘:

[ebook] Bitterman, Joan – Rettet die Männer

Das Buch diente als Grundlage für diesen Artikel: Wie Feminismus Familien zerstört. Ich halte dieses Werk für besonders wertvoll, da sich Sachtexte mit wahren Geschichten ablösen. Sofern das Klischee stimmt, dass Frauen durch Emotionen eher angesprochen werden, ist das Buch gerade für sie geeignet. Besonders wertvoll auch als Prävention dagegen, dass die Partnerin plötzlich zur Feministin mutiert, und in einem heiligen Krieg die gesamte Familie zerstört.

Ich biete es zum Download an, da das Buch im regulärem Handeln nicht mehr zu haben ist und der Autorin damit kein Schaden entsteht.

EBook: „Mythos Männermacht“ von Warren Farrell

Warren Farrell gilt als Pate der internationalen Männerbewegung, für die das Werk „Mythos Männermacht“ wie eine Initialzündung wirkte. Das besondere an ihm: Farrell war über Jahrzehnte Feminist und als solcher das einzige männliche Vorstandsmitglied in der weltweit größten feministischen Organisation „NOW“. Auch später – als Männerrechtler – nahm er Feminismus in Schutz: Er sei dort Feminist, wo Frauen Benachteiligungen erleiden, und er sei dort Maskulist, wo Männer Nachteile erleiden.

Warren Farrell: Mythos Männermacht

Ich stelle diesen Download zur Verfügung, da das Buch nur noch im Antiquariat zu haben ist und dem Autor somit kein finanzieller Schaden entsteht. Es sei zum Schluss noch angemerkt, dass der Verlag, der die Übersetzung veröffentlichte, feministisch orientiert war. Noch nie habe ich so eine lieblose Übersetzung eines Buches gelesen. Das kann das Lesevergnügen stören, aber dafür erhältst Du diesen Klassiker ja auch kostenlos.

Triumph des Feminismus‘

Die Geschichte schreibt bekanntlich der Sieger, und das heißt: Wir, Die Feministinnen. Jetzt ist eine Triumphschrift über den glorreichen Sieg des Feminismus‘ erschienen beginnend mit dem Grundgesetz:

1949: Elisabeth Selbert sorgt bei der Erarbeitung des Grundgesetzes mithilfe des
Drucks der Straße und der Medien dafür, dass im Artikel 3 lediglich gleiche Rechte,
aber keine gleichen Pflichten für die Frauen aufgenommen werden.

Die haarigen Viecher, deren einziges Lebensrecht darin besteht, Frauen zu dienen, haben keine Chance gegen unsere weibliche Raffinesse, schon allein weil wir sie erziehen.

Triumph des Feminismus‘

„Der Tod des Märchenprinzen“

„Der Tod des Märchenprinzen“ ist ein feministischer Klassiker – dass ich ihn gelesen habe, ist jetzt schon ein Weilchen her, es könnten sich also Fehler in meine losen Anmerkungen eingeschlichen haben.

Das ganze Drama beginnt mit einer Kontaktanzeige und endet mit mit einer Schmiererei: „Auch hier wohnt ein Frauenfeind.“

Was schon entlarvend unlogisch ist, denn das „Patriarchat“ ist eine allumfassende Gewalt:

2011-10-09

Wenn aber dem so wäre, dann wäre dieser anklagende Ausruf in etwa so sinnvoll wie der Slogan: „Auch hier wohnt ein Nazi“ mitten im tiefsten Hitlerdeutschland; eine Anklage, die nicht nur keinen interessieren, sondern umgekehrt vielleicht sogar noch zu Anerkennung führen würde, und die zudem jenen, der sich so gegen Patriarchat / Hitlerdeutschland positioniert, in Gefahr bringen würde.

Worum geht’s? Eine junge Feministin – Svende -, privilegierte Studentin der Literaturwissenschaften, kann einfach keinen Freund finden, der ihren Ansprüchen genügt. Also gibt sie eine Kontaktanzeige auf. Sie wolle keinen Macker, sondern einen neuen, feministischen Mann, der auch seine Gefühle zeigen kann:

linke frau, 24, möchte gerne unmännliche männer, gerne jünger, kennlernen. chiffre 9003.

Der Märchenprinz, Arne – nein, nicht der hier – versteht, was sie damit meint: Sie will einen Mann, der sie nicht unterdrückt; sie und andere Frauen auch nicht.

Er antwortet und das führt zu einer intensiven, kurzen, tragischen Beziehung, in welcher sie sich unrettbar verliebt, er aber souverän bleibt. Ihre Liebe führt zu Liebeskummer, der in Hass umschlägt: Sie verabschiedet sich final von ihm, indem sie ihn anspuckt, denn letztlich ist er doch, so ihre Überzeugung, nur ein Chauvinist.

Sie schreibt all ihre Erfahrungen und Gedanken zu der tragischen Love Story nieder, merkt am Ende noch an, dass es ein schlechtes Buch sei, bricht aber dennoch damit durch die Decke: Ihre Anklage gegen Arne im Besonderen und dem „Patriarchat“ im Allgemeinen wird zu einem Klassiker der Frauenbewegung. Das Schriftstück offenbart also die ganze um den eigenen Bauchnabel kreisende, aggressiv Ansprüche stellende Selbstverliebtheit kleiner Mädchen, die mit dem Fuß aufstampfen und „ICH WILL“ tönen – Feminismus halt.

Kurz erwähnt sie hier ihre Erörterungen zum Thema Sex. Arne ist ein guter Liebhaber. Svende beschäftigt sich hierzu auch mit der Lesbofeministin Alice Schwarzer, die aggressiv postuliert, dass Frauen nicht zu einem vaginalen Orgasmus fähig seien, weshalb man auf die verhasste „Penetration“, welche nur ein Akt männlicher Macht und weiblicher Unterwerfung sei, zu verzichten habe. Der Begriff „Penetration“ stammt übrigens aus dem Militärjargon und bezeichnet jenen Vorgang, bei dem ein Geschoss die Panzerung eines zu vernichtenden Feindobjekts durchschlägt – Feministen führten ihn als Bezeichnung für den Liebesakt ein. „Penetration“ also nur noch, wenn man Kinder zeugen wolle. Katharina Rutschky merkt dazu spitzzüngig an, dass man in Zeiten von künstlicher Befruchtung gänzlich auf „Penetration“ verzichten könne – eine Welt ohne Eindringen, das feministische Paradies. Jedenfalls widerspricht Svende der Schwarzer nachdrücklich: Und ob sie vaginale Orgasmen haben könne, und was für welche.

Vor dem letzten Absatz möchte ich noch kurz auf feministischen Humor eingehen: Den gibt es nicht. Dazu gibt es einen Witz, der geht so:

„Wieviele Frauen braucht man, um eine Glühbirne einzudrehen?“

Antwort: „Eine“ – (aggressives Brüllen) „UND DAS IST NICHT WITZIG!“

Der leidenschaftlich zuerst Geliebte und dann Gehasste antwortete mit „Ich war der Märchenprinz“, worin er etwas unter Beweis stellt, was Feministen völlig unbekannt ist: Nämlich einen feinen Sinn für Humor und Selbstironie.

Martin van Creveld: „Das bevorzugte Geschlecht“

Als EBook:

Martin van Creveld – Das bevorzugte Geschlecht

»Die Aufgabe derer, welche eine beinahe
allgemein verbreitete Ansicht angreifen, wird
unter allen Umständen eine sehr schwere sein.
Sie müssen ungewöhnlich befähigt und überdies noch
sehr glücklich sein, wenn es ihnen gelingt,
sich überhaupt Gehör zu verschaffen.«
John Stuart Mill, Die Hörigkeit der Frau

Bei dem Werk handelt es sich um eines der grundlegenden des Maskulismus‘, welches scharf die geläufige These angreift, in der Geschichte wäre das weibliche Geschlecht das unterdrückte gewesen, und aufzeigt, dass sich die eigentlichen Härten gegen Männer richteten, auch wenn der Autor die Meinung vertritt, dass sich Männer zurecht für Frauen opfern würden.

Ich verlinke das Werk, da es ansonsten nur noch antiquarisch erhältlich ist, und dem Autor damit kein finanzieller Schaden entsteht.

Asterix und toxischer Feminismus

51dU04LcC6L._SX376_BO1,204,203,200_

Oh weh… Feminismus gar?

Ich bin ja ein alter Fan der Asterixreihe, aber als ich obiges Cover sah, vermutete ich spontan Feminismus und entschied mich gegen den Kauf. Ich habe keinen Bock auf den Mythos der starken Quothilde, die den rückwärtsgewandten „alten weißen Männern“ zeigt, wo’s langgeht. Ich witterte Rache für den entschieden feminismuskritischen „Asterix und Maestria.“ Und so bin ich im Supermarkt immer an dem neuen Band vorbeigegangen, bis nur noch einer übrig war ich ich doch noch zugriff. Und was soll ich sagen: Die Befürchtungen erwiesen sich als unbegründet, man kann sich ohne Bedenken ins Lesevergnügen stürzen.

Spoilerwarnung (nach dem kursiven Text weiterlesen).

Die Handlung des Bandes dreht sich um Adrenaline, die als Tochter des geschlagenen Widerstandskämpfers Vercingetorix eine VIP ist für das gallische Volk im Kampf gegen die Römer, und im uns wohlbekannten gallischen Dorf vor diesen in Sicherheit gebracht wird. Sie ist kein armes Hascherl sondern ein starkes Mädchen, das ihren eigenen Kopf hat: So warnen ihre Adoptivväter gleich zu Beginn, dass sie gerne „auschbükscht“ – was sie dann auch macht. Weiterhin weigert sie sich, Frauenkleider zu tragen; bietet dem Käpt’n der Piraten Paroli und übernimmt dessen Mannschaft; knockt den Schurken und Verräter Miesetriks aus, und weigert sich am Ende, als Symbol für einen Krieg missbraucht zu werden, und sei es auch für eine gute Sache.

/Spoilerwarnung

Eine starke Frau also – und warum haben toxische Feministen damit ein Problem?

miraculix2

Alter weißer Mann beim Lesen feministischen Bullshits (Symbolbild, aus: „Der Papyrus des Cäsar“)

Weil sie nicht der Feind ist, der Feind der alten weißen Männer.

Da sitzt so eine blöde Kuh… äh, wertvoller Mensch im von Männern erbauten vollklimatisierten Büro in Kaffeemaschinenreichweite, hat selbst nicht das geringste Notwendige zum Laufen der Gesellschaft beizutragen und beschwert sich darüber, dass das Mädchen keine Bedrohung für Asterix und Obelix darstellt und – feministische Demütigung par excellence – von diesen auch noch gerettet werden muss.

Dem wertvollen Menschen zufolge wäre es begrüßenswert, wenn alte reife Männer Angst hätten vor kleinen Mädchen.

Ich habe Verwandte: Teenager, Kleinkinder, Säuglinge. Und mir bricht das Herz dabei, wenn ich daran denke, dass ihre Zukunft nicht allzu rosig wird, vielleicht der blanke Horror. Und jetzt also soll ich Angst haben vor einem kleinen Mädchen – konkret Greta – weil sie angeblich alte männliche Prinzipien in Frage stellt, denn wir alle wissen ja, Männer sind schuld am Klimawandel und Frauen in ihren Hausfrauenpanzern davon besonders betroffen, vor allem aber: unschuldig daran.

Ich soll also Angst haben, Angst vor starken Frauen. Eine naive Frage: Warum eigentlich? Wenn ich eine Partnerin wähle, erwarte ich von ihr, mit ihr besser durch Leben zu kommen und nicht, dass sie es mir schwerer macht, wie es verwöhnte Luxusgören allzu oft tun. Ich habe hierzu eine solche Vertreterin dieses Schlages in Erinnerung, die im Namen der Frauen erklärte, ihren Mann auf keinen Fall eine gute Ehefrau zu sein; man stelle sich vor, ein Mann würde erklären, er denke nicht im Traum daran, seiner Frau ein guter Ehemann zu sein…

Eine weitere Frage stellt sich hier: Nämlich in welchem Team der wertvolle Mensch spielt. Steht er auf Seiten der Gallier, die noch Widerstand gegen den eigentlichen Feind leisten, oder ist er diesen nur ein Messer im Rücken?

Genau deswegen ist Feminismus toxisch: Anstatt dass man ein Problem gemeinsam angehen kann, spaltet er, fällt eigentlich Verbündeten in den Rücken. Mann und Frau sind kein Team sondern Feinde. Als weiteres, tiefblicken lassendes Beispiel ließe sich eine weitere Feministin anführen, die (selbst nicht betroffen, da Angehörige der Elite) folgendes Statement in die Welt pusten muss:

„…füllt sich der Keller mit Wasser und Millionen von Frauen und Mädchen sind samt ihren Kindern da unten eingesperrt und starren nach oben, während ihnen das Wasser in die Schuhe läuft, um die Knie schwappt und langsam zum Hals steigt.“

Die zunehmende Verelendung der Gesellschaft, der Absturz ins Prekariat betrifft also nur „Frauen und Mädchen“. Der Mann wurde aus dem Familienverband hinausgeschmissen, die Familie von heute ist nicht mehr „Vater-Mutter-Kind“ sondern nur noch „Mutter-Kind“: Alleinerziehen als Befreiung. Ein Ablenkungsmanöver, das bestens geeignet ist, vom eigentlichen Problem einer neoliberalen Politik abzulenken. Damit aber nicht genug: Es wird weiter vom verbannten Mann erwartet und eingefordert, dass er für die Familie, von der er nichts mehr hat, aus der Ferne weiter sorgt, für sie zahlt! Und wehe wenn nicht, dann erfolgt die Anklage, man sei verantwortlich für die ersaufenden „Frauen und Mädchen“. Eine Leistung einzufordern, oder genauer zu erzwingen, ohne eine entsprechende Gegenleistung zu erbringen, ist die Definition von Parasitentum. Feminismus. Toxisch.

Zurück zum wertvollen Menschen, der sein Gift gegen weiße Männer in die geistige Landschaft spritzen muss, weil hier in einem fiktiven Comic alte weiße Männer Frauen beschützen. Das Erbärmliche für den Giftbeutel daran: Das tun sie tatsächlich. Männer sorgen für und schützen Frauen. Nicht nur als Helden im akuten Gefahrenfall, auch im Alltäglichen: Der Weltenbauer und Sternenfahrer Mann hält die ganze Gesellschaft am Laufen. Eine schwere Demütigung für die Feministin, die sich einbildet, mit ihrem Schreibtischjob nicht auf die Leistungen der Männer angewiesen zu sein, gegen die sie ätzt. Sie hat keine Ahnung davon, was alles dazu gehört, dass sie auch nur eine warme Mahlzeit zu sich nehmen kann, und keine Ahnung davon, aufgrund wessen Arbeit sie das kann. In der Realität unternimmt sie nichts, um die tatsächlichen Verhältnisse – er arbeitet, sie profitiert – zu ändern, stattdessen will sie den Mann in der Fiktion auslöschen, in der Literatur, in der Phantasie, hier soll die Frau über dem Mann triumphieren, soll es eine Pauerfrau den alten weißen Männern so richtig zeigen – Papier kann sich nicht wehren. Hat da einer „armselig“ gesagt?

maestria_schwestern

Feministen können nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden.

Von Frauen für Menschen

Frauen, die sich für Männer stark machen:

– Christine Bauer-Jelinek: Der falsche Feind, Schuld sind nicht die Männer (Leseprobe)

– Esther Vilar: Der dressierte Mann (Interview)

– Dr. Karin Jäckel: Der gebrauchte Mann (Website)