Archiv der Kategorie: Mann und Frau

Ergibt eine soziale Bewegung für Männer überhaupt Sinn?

Männer sind Helden und Helden kämpfen gegen Unrecht und Tyrannei, und so gibt es eine Befreiungsbewegung weißer Ritter für Frauen wie für alle anderen möglichen Dinge auch, für die Männer auch schon mal ihr Leben auf dem Schlachtfeld lassen.

Aber für Männer?

Das widerspricht dem Konzept von Männlichkeit. Männer sind Kämpfer, die die Herausforderungen des Lebens im Alleingang meistern und nicht von der Gesellschaft verlangen – in Form einer sozialen Bewegung -, dass diese sich dahingehen ändert, Männer nicht mehr mit Herausforderungen zu konfrontieren. Der Mann kämpft für alles mögliche, nur nicht für Männer, denn die können sich selbst helfen, so wird es von ihnen verlangt, und wer das nicht will oder kann, ist kein ganzer Mann. Das hat was damit zu tun, was die Gesellschaft dem Mann abverlangt: Er hat zu beschützen, nicht er soll beschützt werden. Er hat zu versorgen, nicht er soll versorgt werden. Er hat zu kämpfen, für irgendeine Sache, es soll aber nicht für ihn gekämpft werden. Denn wenn der Mann beschützt und versorgt werden muss, wer beschützt und versorgt dann noch? Warren Farrell vermutete, dass schwule Männer anders als Lesben besonders deshalb starker Verfolgung ausgesetzt waren, sind, weil sie dieser männlichen Pflicht, sich für Gesellschaft und die Frauen aufzuopfern, nicht nachkommen.

Solche Herausforderungen können dann auch Unrechtszustände speziell gegen Männer sein, der Mann zuckt aber nur mit den Schultern, stellt fest, dass das Leben hart aber ungerecht ist und nimmt das dann – ganz Mann – eben an, und kommt damit zurecht oder auch nicht. Was er aber nicht macht, jedenfalls nicht organisiert, ist, die Gesellschaft anzuprangern und grundlegende Änderungen einzufordern.

Man stelle sich vor: Die ganzen Trennungsväter würden sich für Männer in den Kampf werfen. Das machen sie aber nicht. Stattdessen lösen sie solche Probleme, die aus der strukturellen Gewalt gegen Männer entstehen, so gut wie möglich für sich persönlich, und das war’s dann – womit sie aber ihre Söhne im Stich lassen.

Andererseits: Vielleicht haben Männer anders als Frauen einfach nicht die Zeit, sich zu engagieren.

Hässliche Frauen

In meiner alten Klasse an der Schule gab es ein Mädchen, welches wirklich hässlich war, und verschärfend kam hinzu, dass sie zu Übergewicht neigte, vermutlich weil sie als eine emotionale Esserin ihren Kummer über ihre Hässlichkeit mit Essen erstickte, so wie ein Säufer eben seinen Kummer ertränkt. Aber: Sie war Klassenbeste.

Dieses Mädchen konnte nicht darauf hoffen, dass sie mal einen Mann kennenlernt, der sich in sie verliebt und dann für sie arbeiten geht. Ihr muss klar gewesen sein, dass wenn sie ein gutes Leben wollte, es in ihrer Verantwortung lag, die Grundlage dafür zu schaffen – dass sie sich also anstrengen musste. Ich bin sicher, sie hat inzwischen ihren Doktor gemacht.

Esther Vilar spricht davon, dass hässliche Frauen nicht dadurch korrumpiert werden könnten, dass ihnen ein Mann einen leichten Ausweg aus der Notwendigkeit zum Arbeiten bietet. Sie sind also direkt dem Überlebenskampf ausgesetzt, wie der durchschnittliche Mann auch. Das sah Vilar als charakterbildend an und stimmte hierbei sogar mir Simone de Beauvoir überein, die beklagte, die Schonung der Frau führe dazu, dass sie nicht wie der Mann „Transzendenz“ entwickeln könne.

Wichtig hierbei ist, dass die hässliche Frau daran nicht zerbrechen darf. Sonst kann ein toxischer Charakter entstehen, der vom Hass auf Männer aber auch auf Frauen getragen ist. Auf Männer, da sie sich nicht für sie interessieren; und auf Frauen, da sich Männer für sie interessieren – man frage einfach mal schöne Frauen nach Mobbing durch ihre Geschlechtsgenossinnen. Vielleicht politisieren sie ihre Frustration, ihren Hass und werden Feministinnen. Dann entsprechen sie der Lebensweisheit, dass die größte Agitation gegen „sexuelle Belästigung“ von genau den Frauen ausgeht, die selbst kaum was mitbringen, ein Sexobjekt zu sein – es ist faszinierend, wie oft das zutrifft.

So ist es auch kaum verwunderlich, was man in der PickUp-Szene lernt und auch meine Erfahrung ist: Nämlich, dass weniger attraktive Frauen aggressiver auf Annäherungsversuche reagieren. Sie schützen einen verletzlichen Kern und geben sich so unfreundlicher, um einen auf Distanz zu halten, weil man in der Nähe Schaden nehmen könnte.

Wenn sie aber nicht am Leid über ihr unvorteilhaftes Äußeres zerbrechen oder ihre Seele von Hass vergiftet wird, dann hat eine hässliche Frau gute Voraussetzungen, ein echter Charakter zu werden, ein echt feiner Kerl. Dann könnte man bei ihr was finden, das vielen anderen, Männern wie Frauen, abgeht: Innere Werte.

Fremdgehen vs. Fremdlieben

Ich bin vor Urzeiten mal über was interessanten gestolpert, und zwar darüber, wie Frauen und Männer damit umgehen, wenn sie den Partner beim Fremdgehen erwischen. Männer fragen: „Hast Du mir ihm geschlafen?“. Frauen fragen: „Liebst Du sie?“.

Das sieht erstmal so aus, als ob Männer nicht daran interessiert wären, ob ihre Partnerinnen fremdlieben. Ich denke aber, diese Fragen gehen auf Übernahme von Geschlechterklischees zurück.

Diese Klischees besagen, dass Frauen Sex nur mit Liebe haben, während Männer alles vögeln, was nicht bei drei auf den Bäumen. Das ist Bullshit. Es gibt Frauen, die gerne mal Sex haben, auf den ganzen Beziehungskladderradatsch aber gut verzichten können, während es genauso Männer gibt, für die Sex außerhalb einer festen Parnerschaft keine Option ist.

Diesem Klischee – Frauen machen es nur mit Liebe – folgend fragt der Mann, ob sie Sex hatte, und denkt sich dabei: „Oh Mist, dann liebt sie ihn!“

Mirna Funk: Lauter Luschen im deutschen Ländle

Die deutschen Männer genügen nicht den hohen Ansprüchen einer Pauerfrau wie Mirna Funk, weshalb sie sich von israelischen vögeln lässt. Was ist der Unterschied zwischen deutschen und israelischen Männern? Einfach nur die Streitkultur? Dass israelische Frauen unabhängig wären, deutsche aber nicht, weshalb deutsche Männer keine starken Pauerfrauen gewohnt wären?

Jaja, die deutschen Männer:

Gleichzeitig wollen sie dann aber die Rechnung teilen, mir keine Tür mehr aufhalten und würden mich doch ernsthaft nach einem Date alleine nach Hause laufen lassen. …Am besten noch, nachdem sie total emanzipiert die Tür vor meiner Nase zugehauen haben.

Hahaha… ich schmeiß mich weg! Super, Jungs!

Zunächst: Was wissen wir über Funk? Lassen wir sie reden, sie redet gern:

Auf Dating-Plattformen merkt man es auch: Auf Engagement wartet man als Frau vergeblich. Deutsche Männer schreiben einem nicht, lehnen sich zurück und warten, dass man sich auf sie setzt.

Sie ist erfolglos auf Datingplattformen.

Weil sie keine Angst vor meiner Unabhängigkeit haben.

Sie ist anstrengend.

Nein, du bumst mich nicht gut. Ciao!
Nein, so habe ich mir Beziehung nicht vorgestellt. Ciao!
Nein, ein Mann hat sich selbstverständlich hälftig am gemeinsamen Haushalt zu beteiligen. Ciao!

Sie ist beziehungsunfähig.

Und sie hält deutsche Frauen für unterdrückt:

Das können deutsche Frauen übrigens bis heute nicht. Denn nur 30 Prozent arbeiten in Vollzeit. 40 Prozent in Teilzeit und 30 Prozent gar nicht. Das heißt: 70 Prozent der Frauen in Deutschland sind bis heute finanziell von ihren Partnern abhängig, was möglicherweise zu dem sehr arroganten und ignoranten Verhalten deutscher Männer führt. … Abhängigkeit führt zu Respektverlust statt einem Miteinander auf Augenhöhe. … Wenn deutsche Männer Frauen prinzipiell als von ihnen abhängig wahrnehmen, katapultiert diese Wahrnehmung Männer in ein Machtverhältnis.

Ich wiederhole mich: Arbeit ist kein Privileg, sondern ein Übel, dem man sich entzieht, wenn man kann. Und Frauen können das mehr als Männer. Und diese „Abhängigkeit“ von einem Mann ist so geartet, wie die eines Königs von seinen Bauern: Denn der Mann wird verpflichtet, für sie zu sorgen, wird dazu auch mal genötigt, siehe Unterhaltspflicht.

Frau Funk meint allen ernstes, Frauen würden sich in einer unterlegenen Position zu ihren Männern befinden, gleichzeitig rät sie diesen Frauen, ihre Männer und Väter ihrer Kinder abzuschießen, wenn sie nicht parieren, nach ihrem Vorbild: Auch sie hat aus einer Machtposition heraus die Trennung eingereicht. Kein Männerrechtler rät verheirateten Männern zur Scheidung, besonders, wenn Kinder im Spiel sind. Denn der Männerrechtler weiß, dass der Mann ohne Macht ist; allenfalls raten sie, sich gar nicht erst auf Frauen einzulassen. Das heißt, der Rat von Frau Funk, den Mann zu entsorgen und sich sein Eigentum, sein Einkommen und die Kinder anzueignen, würde schlicht keinen Sinn ergeben, wären Frauen tatsächlich unterdrückt. Er ergibt aber Sinn, da Frauen an der Macht sind; dem Rat zu folgen ist für Frauen ein mögliche Option, nicht aber für Männer. Frau Funk ist an der Macht, dünkt sich aber als machtlos; dabei gestaltet sie sich ihr Leben aus einer privilegierten Position heraus und sie schreibt und plappert so, wie es im Feminat erlaubt und erwünscht ist; sie füllt lediglich eine für einen solchen Typ von Frauen eigens reservierte Position aus, hält sich aber für taff und kämpferisch, während sie nicht sieht, dass die Karriere jeden Mannes beendet wäre, der umgekehrt so über Frauen sprechen würde:

„Deswegen bäumen sich ja auch die alten weißen Männer gerade noch mal auf. Wie ein Tier kurz vorm Tod. Sie spüren sehr wohl, dass die Zeit für sie gekommen ist.“

Also ich persönlich habe Mitleid mit sterbenden Tieren. Aber sie hat recht: Die Ära des weißen Mannes ist vorbei, was bedeutet, dass das ganze Land den Bach runtergeht; wir kriegen es nicht mal mehr gebacken, einen scheiß Flughafen zu bauen. Die strukturell bevorzugten Mädels aber, die – genau wie Frau Funk – „irgendwas mit Medien“ als die Erfüllung ansehen, werden das Land nicht am Laufen halten, und das könnte in vielerlei Hinsicht übel werden, zum Beispiel so.

Aber zurück zu den Israelis, die es ihr angetan haben:

Der Kellner vom Lala Land fragte mich nach einer Stunde nach meiner Nummer, schickte mir drei Stunden später eine WhatsApp-Nachricht und vögelte mich fünf Stunden später mit multiplen Orgasmen ins Nirvana.

Also Boris von Heesen, ihr Kollege im Geiste der feministischen Ideologie, Frau Funk, redet gerade Männern eine schlechtes Gewissen ein, wenn sie vögeln, also „penetrieren“ wollen. Und Männer hören auf Feministen. Der Mann, der neue, der nichts auf die Reihe kriegt, datingtechnisch, diese Lusche ist ihr Kind, Frau Funk, ihr Produkt. Sie stellen schizophrene Anforderungen an Männer. Einmal sollen sie männlich dominant sein und Sie ins Nirvana vögeln; dann aber sollen sie sich nach ihren Wünschen richten und die Wäsche waschen; Sie sind der Archetyp des rätselhaften Weibes, und das ist kein Kompliment.

Als die Hohepriesterin des Feminismus‘, Simone de Beauvoir, mal Israel besuchte, verstimmte es sie erheblich, dass die dortigen Frauen sie nicht so feierten, wie sie es aus ihrer von Freunden umzingelten Heimat gewöhnt war. Israel ist ein Land, welches von Feinden umzingelt ist, die die Juden sofort auslöschen würden, wenn sie es könnten. Die Frauen dort – und Frauen prägen die Männer – wissen eine ganz und gar traditionelle, also kampfbereite Männlichkeit noch zu schätzen. Sie, Frau Funk, stehen unbewusst auch auf solche Männer, die Sie aber andererseits als Feministin ablehnen und deren Ableben Sie mit sadistischer Begeisterung erfüllt. Damit sind Sie in eine Sackgasse geraten, denn so morden wie Sie sich auch halten, niemals würden Sie einen Mann als festen Partner akzeptieren, der weniger verdient als Sie; denn so selbstlos, so bereit zu teilen, wie es Männer sind, sind Sie nicht. Sie wollen zwar eine feste Beziehung, in dieser aber auch alle Freiheiten, die sich allein im Leben eines Single finden lassen; Sie selbst sind zu keinen Kompromiss bereit, während sich ihr Partner ganz nach ihnen zu richten hat. Damit verbauen Sie sich selbst das Glück, denn glücklich wirken Sie auf mich nicht, eher bemüht, wie Sie hier die Männer abwerten und dort den Kellner feiern, der sie ins „Nirvana vögelt“, der aber nicht der Mann ist, mit dem Sie alt werden werden. Sie werden im Alter keinen Mann an ihrer Seite haben, der Sie liebt und den Sie lieben in einer Beziehung, die auf einem Fundament aus vielen gemeinsamen Jahren ruht. Sie haben sich in jene Falle manövriert, die Joan Bitterman schon vor Jahrzehnten erkannte: Die Frauen haben die Basis für das gemeinsame Altwerden zerstört, und die Männer ließen es zu, in der Überzeugung emanzipiert zu sein.

Der Sexismus des weißen Ritters

Bei diesem weißen Ritter ist mir hinterher noch was aufgefallen, was eigentlich den ganzen Feminismus durchzieht, nämlich das Anwenden komplett unterschiedlicher Maßstäbe auf Mann und Frau.

Am Beispiel Küssen und Sex:

Der weiße Ritter will diktieren, dass der Mann vorher um Erlaubnis zu fragen hat, wenn er die Frau küssen will. Dann berichtet er, wie in einem Club eine Unbekannte ihr Gesäß an seinem Schritt rieb, so dass er einen Ständer bekam.

Er erwartet nicht von der Frau, dass sie um Erlaubnis fragt, bevor sie sexuell wird. Er legt also unterschiedliche Maßstäbe an die beiden Geschlechter an und betrachtet sie aus völlig verschiedenen Blickwinkeln. Sie als verletzbares Geschöpf, dem man sich nur mit größter Vorsicht nähern darf, und die mit Annäherungsversuchen schnell überfordert ist; er hingegen als starker Mann, dem man ohne Nachfrage sexuell angehen kann; Männer sind halt robuster als Frauen und sie wollen und können eh immer – ein eindeutig sexistischer Blick auf Mann und Frau also, der auch noch der traditionellen Sichtweise entspricht, mit ihm als stark und ihr als schwach.

Was den Punkt mit Wollen und Können angeht, so hat sich bereits zu dem einen oder anderen Feministen rumgesprochen, dass diese Annahme sexistisch ist, denn weder wollen noch können Männer immer. Weiterhin sexistisch ist die Beurteilung der Geschlechter, dass man bei ihm auch mal hart baggern darf während man sich bei ihr nur wie auf Eierschalen zu bewegen hat. Wo ist da die Pauerfrauenfraktion, die Grrrls, die sich über den Typen schlapp lachen, dass er sie für so zerbrechlich hält?

Man will beides. Einerseits die Superfrau, die alles kann wie ein Mann – Ach was! Zehnmal so gut! – andererseits aber auch die Möglichkeit, ihn wegen eines unerwünschten Kompliments, eines Blickes oder eines Annäherungsversuchs sozial zu vernichten unter der Prämisse, dass sie als extrem zerbrechliches Geschöpf von all dem zutiefst traumatisiert ist, weshalb es Schutzräume und Triggerwarnungen braucht.

Zum Sherry bei Lotti – Wo sind die Männer?

Paul-Hermann Gruner: „Frauen und Kinder zuerst“, Seite 63

Männer sind nicht da. Sie sind irgendwo weg. Aber wo sind sie? Dieses Themas nahmen sich auch viele fortschrittliche Buchverlage an, die in den achtziger Jahren alle miteinander Frauenbücher, Frauenbuchreihen, Frauenpublikationen und Frauin-der-Gesellschaft-Serien auflegten. Eine tolle Zeit. In den Magazinen zu diesen Buchreihen, in Werbebeilagen und Zuführartikeln wurden «Frauenwelten» geschildert. Mitunter sogar, was typischerweise darin fehlt: Männer. Das Werbemagazin des Rowohlt-Verlages stellte 1997 neue Frauenbücher so vor: «Starke Frauen, freche Bücher: Pia Frankenberg, Francine Prose und Milena Moser erzählen mit viel Witz und Scharfsinn Geschichten aus einer exotischen Welt: dem Frauenalltag.» Es geht also exotisch zu. Immerhin. Beispielsweise so: «Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Vormittag, kurz nach 11 Uhr bei Rosa im Supermarkt oder in irgendeinem unterbezahlten Job, nachmittags mit Marion Meierhans strickend am Kinderspielplatz und, egal zu welcher Tages- und Nachtzeit, auf einen kleinen Sherry bei Lotti. Nur die Männer sind immer gerade ganz woanders.» Die irgendwo senkrecht in der Luft stehen bleibende Frage, wo sie denn nun sind, die Männer, wird im Folgenden leider nicht aufgeklärt. Die geneigte Leserin hat allerdings ausreichend Anlass, blitzschnell zu assoziieren: Männer? Nicht da? Wo sind die wohl: Kneipe, Fitnesscenter, Fußballplatz, Bordell. Wo sonst. Stimmt aber nicht. Die Männer sind, ganz banal, bei der Arbeit. Das kann an jedem Wochentag schlüssig nachgeprüft werden. Nicht etwa nur in den Werkhallen und Büros, nicht etwa nur bei Rosa im Supermarkt, sondern am «Vormittag, kurz nach 11» in jeder beliebigen Fußgängerzone jeder beliebigen Stadt. Machen Sie die Probe aufs Exempel: Laufen Sie achtsam, mit ganz weit geöffneten Augen durch Ihre Stadt, kurz nach elf. Frauen jeden Alters sind unterwegs, Vorschulkinder und die Senioren. Männer im besten Verwendungsalter sind nicht anzutreffen – höchstens als nicht Verwendungsfähige (obdachlos, arbeitslos, invalide) oder als Angestellte, die an und in der Fußgängerzone arbeiten. Die eigentliche Insinuation von «Männer sind immer ganz woanders» ist aber die, dass sich Männer immer irgendwie um was herumdrücken: Nicht da sein, woanders sein, das «würgt» den «Kerlen» so richtig eins rein, aber schließlich ist das konkrete Opferperspektive und außerdem klingt es schließlich auch viel giftiger, als zuzugeben, dass die Männer «bei der Arbeit» sind und gerade die Kohlen hereinholen für Marion Meierhans samt Söhnchen, Töchterchen und Hündchen. Und letztlich auch für den Sherry bei Lotti. Aber es wäre zu ehrlich, zu banal, das so kundzutun. Andersherum wirkt es doch viel knackiger, «frecher», richtiggehend «stark». Und das freut die «starken» Frauen und die wenigen verbliebenen schwachen. Weil sie ja doch die ganze Arbeit machen, wie wir von der Frauenbewegung wissen. Allerdings reicht es noch zu einem Sherry bei Lotti – «egal, wann».

Siehe auch: «Was treiben Männer eigentlich so?»

Liebe Frau, in deinem eigenen Interesse.

Liebe Leserin,

ich will dir etwas unterbreiten, von dem sowohl Du als auch ich etwas hätten, ein Nichtnullsummenspiel. Bei so einem Spiel ist der Gewinn und der Verlust addiert nicht Null, alle gewinnen. Anders als beim Nullsummenspiel, in dem Gewinn und Verlust Null sind, des einen Verlust ist des anderen Gewinn – es gibt immer Verlierer.

Also versuche ich mal nicht wie ein Rohrspatz über die doofen Weiber zu schimpf…

Ok.

Zweiter Versuch.

Die dummen Hühner sagen ja, dass….

Ok. Gib mir eine dritte Chance.

Gut, wenn Du jetzt noch dabei bist, dann hast Du vermutlich Sinn für Humor.

Menschen ändern ihre Meinung nicht, bzw. nur sehr selten, zum Beispiel wenn sie eine tiefe Krise durchmachen, wenn das Leben erschüttert wird. Die Meinungen, die wir haben, machen dabei einen Teil unserer Identität aus. Man ist Feministin. Dieses „ist“ kommt von „sein“, was bedeutet, dass man seine Meinungen nicht so einfach ändern kann. Wenn man Meinungen ändert, ändert man einen existenziellen Teil seines Selbst, das, was uns ausmacht. Deshalb kann man auf Gegenargumente nicht mit einem entspannten „Ach so ist das, na gut.“ reagieren. Stattdessen sind wir stets damit beschäftigt, unser Weltbild gegen gegenläufigen Informationen abzusichern. Ein Weltbild macht unsere Persönlichkeit aus – zum Beispiel als Feministin -, womit zuwiderlaufende Informationen unsere Identität, also uns selbst bedrohen – deshalb ist es extrem unangenehm, wenn wir mit solchen Informationen konfrontiert werden, man nennt das „kognitive Dissonanz”. Ich persönlich bin ja der Meinung, dass man sich seinen kognitiven Dissonanzen stellen sollte, auf der Suche nach der Wahrheit, damit gehöre ich aber zu einer Minderheit in einer Gesellschaft, die zum Beispiel Studenten erlaubt, Texte zu boykottieren, die sie als unangenehm empfinden – und so eine Generation wird nichts großes hervorbringen, freundlich ausgedrückt.

Ich würde dich bitten, mir zuzuhören. Es sind bloß Worte, aber gut, manch eine bittere Pille ist dabei, aber dafür biete ich dir auch was an.

Ich will was von dir, weshalb ich mich mal zügle. Wenn ich mir die Entwicklung meines Blogs anschaue, dann habe ich mich wohl radikalisiert. Ich bin erstaunt, wie diplomatisch ich früher war, zum Beispiel wenn ich akribisch darlegte, dass das Hausfrauenmodell kein Nachteil, sondern ein Privileg für Frauen bedeutet – heute würde ich mich wohl dahin versteigen, dass ich solchen Frauen Parasitentum unterstellen würde.

Unsere Identität, unsere Überzeugungen setzen sich zusammen aus vielen Glaubenssätzen, zum Beispiel dass Männer bevorzugt wären und dabei unmoralisch handeln würden. Den Mann als primitiv zu sehen, dazu wird richtiggehend angeleitet, zum Beispiel wenn Cheryl Benard und Edit Schlaffer den »kühl sezierenden Blick auf den Mann, als ob ein Entomologe eine Fruchtfliege vor sich unter dem Mikroskop hätte« empfehlen. Es sind Anleitungen zum Hass, der manchmal sichtbarer und manchmal subtilerer Natur ist. Eine Feministin (offline) sagte mal, ihr Hass wäre eine Energiequelle. Das ist schlimm. Die Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing merkte an, dass Männerfeindlichkeit schon so sehr Teil des Alltags sei, dass man sie gar nicht mehr bemerke. Wenn zum Beispiel eine Außenministerin eine feministische Außenpolitik fährt, fällt gar nicht mehr auf, wie monströs das ist gegenüber Männern, die ihr Leben lassen müssen, was aber ausgeblendet wird. Oder dass derzeit ein Kanzler an der Macht ist einer Partei, deren Grundsatzprogramm nach die männliche Gesellschaft überwunden werden muss, um die menschliche zu schaffen – und kein Nazi, der sowas über die „jüdisch geprägte Gesellschaft“ sagt, könnte sich damit rausreden, dass man doch nur eine bessere Gesellschaft für alle schaffen wolle. Nun, das Überwinden des Mannes mag klappen, aber die Gesellschaft wird dadurch nicht menschlicher – im Gegenteil, denn da hier vielen Menschen unmenschliches zugemutet wird, wird auch die Gesellschaft unmenschlicher, und nur mit einem flüchtigen Blick allein für Männer.

Wer überwunden wird, das sind zum Beispiel viele Väter, und die leiden bis in den Tod darunter; ihre Selbstmordrate übersteigt die der sonstigen Männer, die sich sowieso schon öfter als Frauen umbringen, bei weitem – kann man da wirklich sagen, wie lebten in einem „Patriarchat“? Ach so, dass wird ja an ganz anderen Dingen festgemacht, nämlich daran, dass die meisten Chefs Männer sind. Das beruht aber nicht auf Sexismus, sondern kommt daher, dass Frauen weniger außerhäuslich arbeiten, was den Pool an Frauen ausdünnt, die für den Vorstand geeignet sind, die einen 70-90 Stundenjob ausüben können und wollen, denn das ist ein Opfer, das Frauen weit weniger zu bringen bereit sind.

Zurück zu den Männern: Dass man sie mies behandelt, ist egal, denn sie sind ja stark und mächtig. Aber der Schein trügt. So berichtet ein Transmann zu seinen Erfahrungen, wie es ist, von der Welt nicht mehr wie eine Frau sondern wie ein Mann behandelt zu werden: „Was mir weiterhin auffällt, ist die deutliche Reduzierung der Freundlichkeit, die mir im öffentlichen Raum entgegengebracht wird. Es fühlt sich jetzt an, als wäre ich auf mich allein gestellt.“ Die Lesbe Norah Vincent, die ein Jahr lang als Mann unterwegs war, erlitt am Ende einen Nervenzusammenbruch, so sehr setzte es ihr zu, wie ein Vertreter des allüberall bevorzugten Geschlechts behandelt zu werden. Eine Empathin macht sich über einen Mann lustig, mit dem sie gerade Sex hatte und der nur noch schluchzte; er war jahrelang von jeder menschlichen Nähe abgeschnitten. Ein Coach berichtet, dass viele Männer die zu ihm kommen, nach kurzer Zeit dasitzen und einfach weinen, auch hier: abgeschnitten von menschlicher Wärme.

Der Punkt ist, „der“ Mann ist nicht Chef sondern nur ein ganz durchschnittlicher Malocher, und vieles aus seiner Welt ist unsichtbar, zum Beispiel die Vaterentsorgung, um zu den Punkt zurückzukommen. Wir durchlaufen gerade eine Entwicklung zum Matriarchat. Das heißt es gibt keinen Vater mehr, der seine Kinder liebt; keine Kinder, die ihren Vater lieben; kein Mann und keine Frau, die sich gegenseitig als Vater und Mutter gemeinsamer Kinder lieben. Der Vater genießt keine Rechte mehr, er soll aus der Ferne für die Kinder zahlen, noch besser: Auch diese Bindung zum Kind soll aufgehoben werden, es soll der kollektive Mann über Steuern das Lebensmodell von alleinerziehenden Müttern finanzieren. Das heißt, der Geschlechtervertrag wird aufgekündigt. Dieser besagte, dass der Mann als Vater für seine Familie sorgte, wofür ihm die Vaterschaft garantiert wurde (als Männerrechtler sehe ich dem Vater auch dann den Vater, wenn er nicht für die Familie „sorgt”, also das Geld ranschafft, aber das ginge hier jetzt zu weit). Wie die neue Familie aussieht, in der dieser Vertrag einseitig gekündigt wurde, bringt die Feministin Laurie Penny auf den Punkt:

„…füllt sich der Keller mit Wasser und Millionen von Frauen und Mädchen sind samt ihren Kindern da unten eingesperrt und starren nach oben, während ihnen das Wasser in die Schuhe läuft, um die Knie schwappt und langsam zum Hals steigt.“

Also: Der Vater, der Mann gehört nicht mehr zur Familie, er wurde verbannt. Es gibt nur noch „Frauen und Mädchen“ und „ihre Kinder”. Gleichzeitig wird dem Vater der Vorwurf gemacht, dass er nicht mehr sorgt für diese Restfamilie, aus der er vertrieben wurde, einer Restfamilie, der es nicht gut zu gehen scheint. Dieses Problem könnte sich ausweiten. Denn mehr und mehr Jungen und Männer haben keinen Bock mehr – und das ist fatal für die ganze Gesellschaft.

Der Vater will, dass es seinen Kindern gut geht, und da ist es ein guter Anfang, ihr Leben auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Indem er für seine Kinder sorgt, leistet er einen Mehrwert für die ganze Gesellschaft – Sorry, aber sein Wille und Werken ist es, das die Gesellschaft voranbringt. Deshalb bleiben Matriarchate zurück, weil dort die Männer, die keine Väter sein dürfen, nur das nötigste machen. Szenenwechsel: In Japan hielt diese Mentalität schon vor Jahren Einzug: 60% der jungen Männer unter 30 haben kein Interesse, zu heiraten, Kinder zu bekommen und zu arbeiten. Sie werden „Grasesser“ genannt, sie brauchen nur das nötigste, nämlich einen leistungsstarken PC, und dann erforschen sie fremde Sterne oder kämpfen gegen Drachen. Die Wirtschaftswissenschaftler dort macht das schier verrückt, und zwar ganz zu Recht: Das so reiche Japan könnte da steil abstürzen, wenn seine kostbarste Ressource so in den Streik geht. Und in Deutschland läuft es ähnlich, wo man es kaum mehr auf die Reihe kriegt, auch nur einen Flughafen zu bauen. Mehr als ein Viertel der Jungen verlässt die Schule als funktionelle Analphabeten. Das heißt, der Plan, in unserem reichen Land Mutterschaft über Steuern finanzieren zu lassen, könnte schiefgehen, denn es naht der wirtschaftliche und soziale Zusammenbruch. Und damit kommen wir zur nächsten bitteren Pille für Feministinnen, nämlich: Die Mädchen werden den Laden nicht rocken.

Feministinnen sind verhinderte Geschlechternationalistinnen. Sie wären so gerne so stolz auf die Frau, müssen aber überall erleben, dass der Mann sie in den Schatten stellt. Deshalb hat auch die feministische Hohepriesterin Simone de Beauvoir gesagt:

»Keine Frau sollte das Recht haben, zu Hause zu bleiben und die Kinder großzuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, und zwar genau deshalb, weil, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, zu viele Frauen sich dafür entscheiden würden.«

… und somit wenig zu Ruhm und Ehre der Frau beitragen, wonach es Feministinnen dürstet, nur: Ist die Würde der Frau erst dann hergestellt, wenn sie die Tat des Mannes vollbracht hat?

Schopenhauer sagte, dass der Stolz auf die eigene Nation der niedrigste wäre, da man sonst wohl nichts hätte, worauf man stolz sein könnte. Mit dem Geschlechterstolz verhält es sich ähnlich. Die Feministin liebt das Männliche aber hasst den Mann. Sie will alles, was beim Mann auftritt, beim Mädchen heranzüchten, und umgekehrt den Mann verweiblichen. Aber wenn ein Kind komplexe Konstrukte mit dem Fischermetallbaukasten errichtet oder sich für programmierbares Legospielzeug begeistert, dann ist dieses Kind mit einer Wahrscheinlichkeit von 85% ein Junge. Sorry. Die Mädchen füllen nicht die Lücke, die die kaputtgemachten Jungs hinterlassen. Da kann man auch das berühmte Geschlechterparadox erwähnen: Nämlich dass Männer und Frauen in sehr weit entwickelten Ländern, die als geschlechtergerecht gelten, eine stereotype Berufswahl treffen: Frauen werden Krankenschwestern, Männer Mechaniker, wo sie doch frei sind, alles zu werden! Diese Paradox ist aber nur eins, wenn man voraussetzt, dass – wie im Genderismus postuliert – Mann und Frau völlig gleich wären und erst durch die Kultur geprägt. Man weiß aber, dass bereits Säuglinge – zu einer Zeit also, in der noch keine kulturelle Prägung greifen konnte – unterschiedlich sind nach Geschlecht: Jungen fokussieren stärker technische Artefakte und Mädchen Gesichter.

In deinem eigenen Interesse ist es, den Mann schaffen und wirken zu lassen; den Geschlechtervertrag wiederherzustellen; dem Mann Vaterschaft zu garantieren; die systematische Benachteiligung der Jungen im Schulsystem zu bekämpfen. Denn die ganze Gesellschaft hängt am Mann. Dein Gewinn ist ein Leben in einer sicheren, wohlhabenden Gesellschaft (wobei es wahrscheinlich schon zu spät ist).

Weiter ist es besser für dich, wenn Du den Mann liebst und nicht hasst. Dass Du ihn nicht ständig kritisch und übelwollend betrachtest wie eine Fruchtfliege, ein schädliches Insekt, sondern liebevoll und wohlwollend wie einen Paradiesvogel. Hass ist Gift für die Seele, genauso wie es Gift ist, immer auf sie zu schielen und neidisch zu sein auf das, was sie haben; Neid führt dazu, dass man selber nicht glücklich sein kann. Männer sind in Ordnung, okay, ihr Humor ist vielleicht etwas grob, und sie reißen auch mal anzügliche Witze, aber man ist erwachsen. Wenn Du mit ihnen befreundet bist, findest Du in ihnen verlässliche Helfer und starke Schultern; und vielleicht hörst Du mal ihnen zu. Wenn Du die halbe Menschheit nicht als Feind betrachtest sondern als potentielle Freunde, wird es dir erheblich besser gehen. Schopenhauer sagte auch, dass man wohl tun könnte, was man wolle, dass man aber nicht wollen könnte, was man wolle. Doch. Du kannst die Entscheidung treffen, eine Freundin dieser wunderbaren Träumer zu werden.

Zeiten ohne Happy End

Bei einigen alten Schinken ist mir aufgefallen, dass die Liebeskomödien stets mit einem glücklichen Ende schlossen, und das hieß: Heiraten und Kinder.

Die Serie „Sex Education“ ist Propaganda. In ihr haben die Menschen Sex, was in der Wirklichkeit beim Produzenten verboten ist. Aber noch etwas anderes ist mir bei ihr aufgefallen: Am Ende gehen die, die sich lieben, auseinander, um ihre Karrieren voranzutreiben. Dem wird die Liebe geopfert. Das entspricht natürlich genau dem feministischen Ansinnen: Die Frauen sollen nicht lieben sondern malochen. Das ist zufälligerweise auch das neoliberale Ansinnen.

Fallt nicht auf die Valentinspropaganda rein!

Heute ist mal wieder Valentinstag und wieder mal wird behauptet, Frauen würde es gefallen, wenn man ihnen Blumen und Aufmerksamkeit schenkt. Ist natürlich alles erstunken und erlogen vom patriarchalen Kapitalismus, der Geld scheffeln und die Frau an den Herd binden will.

Das weibliche Geschlecht will was ganz anderes, siehe hier. Auch wollen Frauen den Valentinstag in Violenceday umbenennen in Gedenken an all jene, die von Männern misshandelt werden, siehe hier (Ihr müsst natürlich den Kern der Beiträge betrachten und maskulinistischen Schwachsinn weglassen. Dieser Blog hier ist nur ein Experiment).

Also belästige keine Frau, indem Du ihr irgendwelches Gewächs schenkst, über das sie sich doch nicht freut. Im Ernst, es sind nur miese fiese Patriarchen und Maskulinisten, die dir einreden wollen, Du solltest deinem Mädel Blumen schicken. Stell dir einfach mal vor, so ein schwitzender, haariger Kerl würde dir Rosen schenken. Eben.

Matze: Warum Männer nicht gegen Ungerechtigkeiten aufbegehren

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

[…]

Danach ein Interview mit einen Psychologen, der auf Männer spezialisiert ist. Hier geht es um die Frage, warum Männer so selten gegen die Ungerechtigkeit gegen Männer aufbegehren.
Seine Theorie: Es gibt keinen In-Group Bias unter Männern, so wie ihn unter Frauen zu geben scheint und wie Feministinnen ihn Männern andichten. Für Männer ist Mannsein eine ungeeignete Identifikationsgruppe. Männer identifizieren sich mit ihrer Arbeitsgruppe, Soldaten-Einheit, usw. und sie würde auch eher Frauen helfen als anderen Männern. Seiner Einschätzung nach sind 20% aller Selbstmorde bei Männer auf Scheidungen und darauf zurück zu führen, dass sie ihre Kinder nicht sehen dürfen.

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