Archiv der Kategorie: Männerhass

Sollte ein Mann oder Farbiger die Straßenseite wechseln, wenn er einem entgegenkommt?

Man nehme obige Feministen. Da Männer eine Bedrohung für Frauen sind, könnte man die Forderung aufstellen, dass sie die Straßenseite zu wechseln haben, wenn ihnen eine Frau entgegenkommt (1), um so zu signalisieren: „Ich bin keine Bedrohung“.

Als Männerrechtler haut es bei mir natürlich alle Sicherungen raus, wenn man mit solchen Forderungen (1) an mich herantritt, denn das ist einfach nur männerfeindlicher Sexismus. Wirklich? Im öffentlichen Bereich gehen die meisten Gewaltdelikte von Männer aus, also könnte man doch den ständig bedrohten Frauen entgegenkommen, und meinetwegen diese Forderung erfüllen. Könnte man.

Um zu prüfen, ob diese Forderung ihre Berechtigung hat, kann man die rassistische Analogie bilden. Denn so wie ein Mann eine höhere Gefahr darstellt, so geht von einem Migranten noch mal eine deutlich größere Gefahr aus – auch für Männer, also könnte man an Migranten die Forderung stellen, die Straßenseite zu wechseln (2). Denn dass sich Frauen zunehmend bedroht fühlen, in der Öffentlichkeit, das war nicht immer so, als die meisten Fremden, die einem entgegenkamen, noch weiße Biodeutsche waren – aber das stört Feministen nicht im geringsten, auch Feministinnen. Bei ausländischen Tätern sehen sie darüber hinweg bei Verbrechen, für die sie weiße Männer hassen, ein Umstand, der mich bis heute rätseln lässt, der Umstand, dass benevolenter Rassismus benevolenten Sexismus sticht, dass keiner der Pseudolinken um die Sicherheit der Frauen besorgt ist, wenn die Täter Nichtdeutsche sind. Damit steht wohl einwandfrei fest: Pseudolinke würden diese Aufforderung (2) als Rassismus nicht nur von sich weisen, sondern geradezu geißeln.

Und was die Migranten selbst angeht: So erklärte mal ein Schwarzer, dass viele Schwarze hierzulande mit künstlich hoher, weicher Stimme sprechen würden, damit man sich nicht von ihnen bedroht fühlt. Das war für ihn aber kein Akt freundlichem Entgegenkommen gegenüber Weiße sondern die Folge strukturellen Rassismus‘. Er würde (2) also genauso zurückweisen.

Sollte dieser Herr die Straßenseite wechseln? Und würde er es tun?

Racial-Profiling ist bekanntlich böse und rassistisch. Nur weil ein Polizeibeamter die Erfahrung sammelt, dass in seinem Bezirk Drogenhandel besonders von Farbigen verbrochen wird, darf er nicht gezielt Farbige kontrollieren. In Berlin gilt dazu jetzt eine Beweislastumkehr. Wenn ein Farbiger sagt – und das tut jeder von ihnen – das wäre Rassismus, muss der Polizeibeamte beweisen, dass er nicht aus rassistischer Motivation heraus diesen Farbigen kontrolliert hat – wie auch immer das gehen soll. Soweit so gut. Nur was ist mit Gender-Profiling? Denn Männer werden eher kontrolliert als Frauen aus der Erfahrung heraus, dass sie krimineller sind als Zugehörige des weiblichen Geschlechts. Das Argument, dass der weiße Mann an der Macht wäre, der Migrant aber nicht, sticht auch nicht. Denn unabhängig davon geht von letzterem immer noch eine größere Bedrohung aus, und allein das zählt bei der Erwägung, ob (2) berechtigt ist oder nicht. Aber: Keiner hat ein Problem mit Gender-Profiling, aber alle mit Racial-Profiling – aus der Perspektive wird (2) also auch zurückgewiesen: Man darf Farbige keinem Profil zuordnen, woraus Forderung (2) resultieren würde.

Also wird (2) zurückgewiesen, und das heißt: Wenn man dieselben Maßstäbe auf Männer wie Farbige anlegt, man also kein Sexist ist, müsste damit auch (1) abgelehnt werden.

Was aber, wenn obige Feministen Forderung (1) an alle Männer stellen, also auch farbigen? Dann ließe sich dies Forderung aufstellen, ohne sich des Rassismus‘ schuldig zu machen. Aber hat der Farbig dann auch die Straßenseite zu wechseln, wenn ihm ein Biodeutscher entgegenkommt, da er nun mal eine Gefahr ist, was ja der Grund ist für (1)? Werden Farbige als Gefahr wahrgenommen, weil sie eine Gefahr sind?

Ich werde mich demnächst der Frage widmen, ob ich ein Rassist bin. Vermutlich ja, denn Farbige sind mir unsympathisch… geworden. Mit Betonung auf „geworden“, denn das ist erst der Fall, seitdem mir Rassisten ständig ans Bein pinkeln, ich hätte mich für meine Hautfarbe zu schämen. Ich bin schon vom Feminismus abgefallen, weil ich mich für mein Geschlecht schämen sollte…

Weiterlesen: Lieber Schwarzer, Du hast die Straßenseite zu wechseln.

[Nachtrag] Es bleibt übrigens nicht beim freundlichen Entgegenkommen mancher freundlich-toxischer Männer. Aus dem Gedächtnis: Eine Joggerin bekam eine hysterischen Anfall, weil ihr ein entgegenkommender Mann nicht auswich, sie meinte, das wäre ihr gutes Recht, der Anspruch auf einen geschützten Raum auch in der Öffentlichkeit. Das ist ein weit verbreiteter Trick: Erst freiwillig, dann Pflicht. Erst kniest Du freiwillig vor Schwarzen, dann wird es Pflicht. Erst zahlst Du freiwillig mit Karte, dann wird es Pflicht, weil es kein Bargeld mehr gibt. Erst lässt Du dich freiwillig impfen, dann wird es Pflicht…

Der Hass hinter dem Wunsch nach Benennung

Fragt man einen unbedarften Zeitgenossen, einer, der sich nicht aus alternativen Quellen informiert, zum Thema häusliche Gewalt, dann weiß er ganz genau: Männer sind Täter, Frauen sind Opfer. Generell und nicht nur bei tödlicher Gewalt.

Dass er auf eine Lüge reingefallen ist – häusliche Gewalt geht überwiegend von Frauen aus, und die ist auch nicht harmlos -, reicht Feministen aber nicht. Sie wollen, dass man Täterschaft, allein männliche, „klar benennt“.

Was ist davon zu halten in Zeiten, in denen Zeitungen penibel darauf achten, die Herkunft von Vergewaltigern und Mördern zu verschleiern, wenn diese nichtdeutsche Wurzeln haben? Dahinter steht nichts weiter als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, der Hass auf Männer. Es ist der von Hass getragene Wille, Männer zu verhetzen.

Und das ist auch nicht harmlos. Immer wieder ist diese Hetze Grund dafür, dass Richter den Lügenmärchen armer Opferfrauen über gewalttätige „Täterväter“ glauben schenken. Weil man Männer aufgrund solcher Hetze weniger Empathie entgegenbringt, werden sie öfter alleingelassen und stranden so in Obdachlosigkeit, Suizid oder getrennt von ihren Kindern.

Die Mehrheit der Kindsmorde geht von Müttern aus. Von daher hat auch das Ministerium für alle außer Männer eine Hetzkampagne gegen Frauen lanciert, in der düster bedrohliche Frauengestalten vor verängstigen Kindern zu sehen sind. In der Folge wird Männergewalt nicht beachtet, verfolgt, bekämpft; können Männer ganz Täter sein ohne dass irgendjemand eingreift, während Frauen nicht mehr unbefangen mit ihren Kindern umgehen können und zudem damit leben müssen, nichts dagegen tun können, wenn er, der Partner, gewalttätig gegen sie und ihre Kindern ist, weil es keine Hilfe gibt, weil es nur ein Männer- aber keinen Frauennotruf gibt, was aber in Ordnung geht, denn Männer schlagen aus Liebe zu, Frauen aus Hass und weil sie Macht ausüben wollen. Deshalb besteht auch kein Grund, einzugreifen, Frauen sind eh Säue und Kinder blenden wir aus.

Eine kleine Kotzkrücke und die Verantwortungsverschiebung

Heute spreche ich über eine kleine Kotzkrücke, auf die ich aber nicht verlinke, denn sie genießt noch Welpenschutz.

Die Kleine mach Videos zur Geschlechterdebatte und da stellt sich die Frage: Was hatten wir noch nicht, noch nie? Was wäre neu? Was wäre originell? Richtig: Auf Männer scheißen, das hat ja gerade mal Jahrhunderte auf den Buckel, das ist sensationell brandneu! Sie strotzt also nur so vor Kreativität und ruft nicht nur altbekannte Muster ab, die erlaubt und erwünscht sind.

Von ihren vielen feministischen Statements will ich nur auf drei Punkte eingehen. So fragt sie sich, wer Männer ganze Länder regieren lässt, wenn diese sich angesichts eines kurzen Rocks nicht unter Kontrolle hätten. Das ist die typische Machtausübung der Feministen, bzw. der Frauen. Frauen dürfen sich so sexuell aufreizend geben wie sie wollen, dem Mann aber wird das Recht abgesprochen, darauf auch zu reagieren, er hat das nicht zu kommentieren, wenn sie ihre Brüste in Gesichter und Kameras hält. Das ist pure Macht auf Seite der Frauen. Wenn aber der Mann darauf reagiert hat das nicht unbedingt etwas mit Kontrollverlust zu tun: Ich habe mich voll unter Kontrolle, wenn ich einer Frau hinterher pfeife, das ist ein gewolltes Statement, auf das manche Frauen sehr positiv reagieren; umgekehrt beschwerte sich mal eine bei mir, dass ihr nie einer hinter gepfiffen habe. Die nächsten zwei Punkte sind schöne Beispiele für den feministischen Dauerbrenner der Verantwortungsverschiebung. Zum einen unterstellt sie einem Lehrer, er würde kleine Mädchen sexualisieren wenn diese Reizwäsche tragen. Ein Klassiker: Frauen sexualisieren sich, aber der Verantwortliche ist der Mann, niemals die Frau. Beliebte Verantwortungsverschiebung. Aber: Es sind Frauen, die ihre sexuellen Reize betonen, die Verantwortung liegt also bei ihnen und nicht bei den Männern oder „der Gesellschaft“ – und das gilt auch für minderjährige Teenagerinnen und es ist bösartig, einem Mann Pädophilie zu unterstellen, wenn er das anspricht. Da gibt es doch diese Shows in den USA, in denen kleine Mädchen mit Tonnen von Makeup zugekleistert werden und die dann entsprechend als Prinzessinnen posieren. Die Veranstalter unterstellen Kritikern dieser Frühsexualisierung pädophil zu sein, denn sonst würden sie es ja nicht merken…

Die Kotzkrücke simuliert dann Sex und was Frauen dabei denken, zum Beispiel an die Einkaufsliste, weil der Mann so ein schlechter Liebhaber ist und schließt damit, dass sie es wohl lieber mit einer Frau probieren sollte. Meine Liebe: Du kannst Verantwortung dafür übernehmen, dass der Sex gut ist, anstatt dich einfach nur vom Mann bedienen zu lassen. Das hat Tradition: Er bemüht sich, sie bewertet; wieder mal: Feminismus ist nicht die Überwindung des Systems sondern seine Fortführung. Lass‘ doch einfach mal die verstaubten Rollenbilder hinter dir, übernimm Initiative und führe ihn zu einen Höhepunkt, an den er sich noch lange erinnern wird, und kümmer dich um deinen eigenen Orgasmus! In einer lesbischen Beziehung würde man das auch von dir erwarten.

Liebe Frau, in deinem eigenen Interesse.

Liebe Leserin,

ich will dir etwas unterbreiten, von dem sowohl Du als auch ich etwas hätten, ein Nichtnullsummenspiel. Bei so einem Spiel ist der Gewinn und der Verlust addiert nicht Null, alle gewinnen. Anders als beim Nullsummenspiel, in dem Gewinn und Verlust Null sind, des einen Verlust ist des anderen Gewinn – es gibt immer Verlierer.

Also versuche ich mal nicht wie ein Rohrspatz über die doofen Weiber zu schimpf…

Ok.

Zweiter Versuch.

Die dummen Hühner sagen ja, dass….

Ok. Gib mir eine dritte Chance.

Gut, wenn Du jetzt noch dabei bist, dann hast Du vermutlich Sinn für Humor.

Menschen ändern ihre Meinung nicht, bzw. nur sehr selten, zum Beispiel wenn sie eine tiefe Krise durchmachen, wenn das Leben erschüttert wird. Die Meinungen, die wir haben, machen dabei einen Teil unserer Identität aus. Man ist Feministin. Dieses „ist“ kommt von „sein“, was bedeutet, dass man seine Meinungen nicht so einfach ändern kann. Wenn man Meinungen ändert, ändert man einen existenziellen Teil seines Selbst, das, was uns ausmacht. Deshalb kann man auf Gegenargumente nicht mit einem entspannten „Ach so ist das, na gut.“ reagieren. Stattdessen sind wir stets damit beschäftigt, unser Weltbild gegen gegenläufigen Informationen abzusichern. Ein Weltbild macht unsere Persönlichkeit aus – zum Beispiel als Feministin -, womit zuwiderlaufende Informationen unsere Identität, also uns selbst bedrohen – deshalb ist es extrem unangenehm, wenn wir mit solchen Informationen konfrontiert werden, man nennt das „kognitive Dissonanz”. Ich persönlich bin ja der Meinung, dass man sich seinen kognitiven Dissonanzen stellen sollte, auf der Suche nach der Wahrheit, damit gehöre ich aber zu einer Minderheit in einer Gesellschaft, die zum Beispiel Studenten erlaubt, Texte zu boykottieren, die sie als unangenehm empfinden – und so eine Generation wird nichts großes hervorbringen, freundlich ausgedrückt.

Ich würde dich bitten, mir zuzuhören. Es sind bloß Worte, aber gut, manch eine bittere Pille ist dabei, aber dafür biete ich dir auch was an.

Ich will was von dir, weshalb ich mich mal zügle. Wenn ich mir die Entwicklung meines Blogs anschaue, dann habe ich mich wohl radikalisiert. Ich bin erstaunt, wie diplomatisch ich früher war, zum Beispiel wenn ich akribisch darlegte, dass das Hausfrauenmodell kein Nachteil, sondern ein Privileg für Frauen bedeutet – heute würde ich mich wohl dahin versteigen, dass ich solchen Frauen Parasitentum unterstellen würde.

Unsere Identität, unsere Überzeugungen setzen sich zusammen aus vielen Glaubenssätzen, zum Beispiel dass Männer bevorzugt wären und dabei unmoralisch handeln würden. Den Mann als primitiv zu sehen, dazu wird richtiggehend angeleitet, zum Beispiel wenn Cheryl Benard und Edit Schlaffer den »kühl sezierenden Blick auf den Mann, als ob ein Entomologe eine Fruchtfliege vor sich unter dem Mikroskop hätte« empfehlen. Es sind Anleitungen zum Hass, der manchmal sichtbarer und manchmal subtilerer Natur ist. Eine Feministin (offline) sagte mal, ihr Hass wäre eine Energiequelle. Das ist schlimm. Die Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing merkte an, dass Männerfeindlichkeit schon so sehr Teil des Alltags sei, dass man sie gar nicht mehr bemerke. Wenn zum Beispiel eine Außenministerin eine feministische Außenpolitik fährt, fällt gar nicht mehr auf, wie monströs das ist gegenüber Männern, die ihr Leben lassen müssen, was aber ausgeblendet wird. Oder dass derzeit ein Kanzler an der Macht ist einer Partei, deren Grundsatzprogramm nach die männliche Gesellschaft überwunden werden muss, um die menschliche zu schaffen – und kein Nazi, der sowas über die „jüdisch geprägte Gesellschaft“ sagt, könnte sich damit rausreden, dass man doch nur eine bessere Gesellschaft für alle schaffen wolle. Nun, das Überwinden des Mannes mag klappen, aber die Gesellschaft wird dadurch nicht menschlicher – im Gegenteil, denn da hier vielen Menschen unmenschliches zugemutet wird, wird auch die Gesellschaft unmenschlicher, und nur mit einem flüchtigen Blick allein für Männer.

Wer überwunden wird, das sind zum Beispiel viele Väter, und die leiden bis in den Tod darunter; ihre Selbstmordrate übersteigt die der sonstigen Männer, die sich sowieso schon öfter als Frauen umbringen, bei weitem – kann man da wirklich sagen, wie lebten in einem „Patriarchat“? Ach so, dass wird ja an ganz anderen Dingen festgemacht, nämlich daran, dass die meisten Chefs Männer sind. Das beruht aber nicht auf Sexismus, sondern kommt daher, dass Frauen weniger außerhäuslich arbeiten, was den Pool an Frauen ausdünnt, die für den Vorstand geeignet sind, die einen 70-90 Stundenjob ausüben können und wollen, denn das ist ein Opfer, das Frauen weit weniger zu bringen bereit sind.

Zurück zu den Männern: Dass man sie mies behandelt, ist egal, denn sie sind ja stark und mächtig. Aber der Schein trügt. So berichtet ein Transmann zu seinen Erfahrungen, wie es ist, von der Welt nicht mehr wie eine Frau sondern wie ein Mann behandelt zu werden: „Was mir weiterhin auffällt, ist die deutliche Reduzierung der Freundlichkeit, die mir im öffentlichen Raum entgegengebracht wird. Es fühlt sich jetzt an, als wäre ich auf mich allein gestellt.“ Die Lesbe Norah Vincent, die ein Jahr lang als Mann unterwegs war, erlitt am Ende einen Nervenzusammenbruch, so sehr setzte es ihr zu, wie ein Vertreter des allüberall bevorzugten Geschlechts behandelt zu werden. Eine Empathin macht sich über einen Mann lustig, mit dem sie gerade Sex hatte und der nur noch schluchzte; er war jahrelang von jeder menschlichen Nähe abgeschnitten. Ein Coach berichtet, dass viele Männer die zu ihm kommen, nach kurzer Zeit dasitzen und einfach weinen, auch hier: abgeschnitten von menschlicher Wärme.

Der Punkt ist, „der“ Mann ist nicht Chef sondern nur ein ganz durchschnittlicher Malocher, und vieles aus seiner Welt ist unsichtbar, zum Beispiel die Vaterentsorgung, um zu den Punkt zurückzukommen. Wir durchlaufen gerade eine Entwicklung zum Matriarchat. Das heißt es gibt keinen Vater mehr, der seine Kinder liebt; keine Kinder, die ihren Vater lieben; kein Mann und keine Frau, die sich gegenseitig als Vater und Mutter gemeinsamer Kinder lieben. Der Vater genießt keine Rechte mehr, er soll aus der Ferne für die Kinder zahlen, noch besser: Auch diese Bindung zum Kind soll aufgehoben werden, es soll der kollektive Mann über Steuern das Lebensmodell von alleinerziehenden Müttern finanzieren. Das heißt, der Geschlechtervertrag wird aufgekündigt. Dieser besagte, dass der Mann als Vater für seine Familie sorgte, wofür ihm die Vaterschaft garantiert wurde (als Männerrechtler sehe ich dem Vater auch dann den Vater, wenn er nicht für die Familie „sorgt”, also das Geld ranschafft, aber das ginge hier jetzt zu weit). Wie die neue Familie aussieht, in der dieser Vertrag einseitig gekündigt wurde, bringt die Feministin Laurie Penny auf den Punkt:

„…füllt sich der Keller mit Wasser und Millionen von Frauen und Mädchen sind samt ihren Kindern da unten eingesperrt und starren nach oben, während ihnen das Wasser in die Schuhe läuft, um die Knie schwappt und langsam zum Hals steigt.“

Also: Der Vater, der Mann gehört nicht mehr zur Familie, er wurde verbannt. Es gibt nur noch „Frauen und Mädchen“ und „ihre Kinder”. Gleichzeitig wird dem Vater der Vorwurf gemacht, dass er nicht mehr sorgt für diese Restfamilie, aus der er vertrieben wurde, einer Restfamilie, der es nicht gut zu gehen scheint. Dieses Problem könnte sich ausweiten. Denn mehr und mehr Jungen und Männer haben keinen Bock mehr – und das ist fatal für die ganze Gesellschaft.

Der Vater will, dass es seinen Kindern gut geht, und da ist es ein guter Anfang, ihr Leben auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Indem er für seine Kinder sorgt, leistet er einen Mehrwert für die ganze Gesellschaft – Sorry, aber sein Wille und Werken ist es, das die Gesellschaft voranbringt. Deshalb bleiben Matriarchate zurück, weil dort die Männer, die keine Väter sein dürfen, nur das nötigste machen. Szenenwechsel: In Japan hielt diese Mentalität schon vor Jahren Einzug: 60% der jungen Männer unter 30 haben kein Interesse, zu heiraten, Kinder zu bekommen und zu arbeiten. Sie werden „Grasesser“ genannt, sie brauchen nur das nötigste, nämlich einen leistungsstarken PC, und dann erforschen sie fremde Sterne oder kämpfen gegen Drachen. Die Wirtschaftswissenschaftler dort macht das schier verrückt, und zwar ganz zu Recht: Das so reiche Japan könnte da steil abstürzen, wenn seine kostbarste Ressource so in den Streik geht. Und in Deutschland läuft es ähnlich, wo man es kaum mehr auf die Reihe kriegt, auch nur einen Flughafen zu bauen. Mehr als ein Viertel der Jungen verlässt die Schule als funktionelle Analphabeten. Das heißt, der Plan, in unserem reichen Land Mutterschaft über Steuern finanzieren zu lassen, könnte schiefgehen, denn es naht der wirtschaftliche und soziale Zusammenbruch. Und damit kommen wir zur nächsten bitteren Pille für Feministinnen, nämlich: Die Mädchen werden den Laden nicht rocken.

Feministinnen sind verhinderte Geschlechternationalistinnen. Sie wären so gerne so stolz auf die Frau, müssen aber überall erleben, dass der Mann sie in den Schatten stellt. Deshalb hat auch die feministische Hohepriesterin Simone de Beauvoir gesagt:

»Keine Frau sollte das Recht haben, zu Hause zu bleiben und die Kinder großzuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, und zwar genau deshalb, weil, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, zu viele Frauen sich dafür entscheiden würden.«

… und somit wenig zu Ruhm und Ehre der Frau beitragen, wonach es Feministinnen dürstet, nur: Ist die Würde der Frau erst dann hergestellt, wenn sie die Tat des Mannes vollbracht hat?

Schopenhauer sagte, dass der Stolz auf die eigene Nation der niedrigste wäre, da man sonst wohl nichts hätte, worauf man stolz sein könnte. Mit dem Geschlechterstolz verhält es sich ähnlich. Die Feministin liebt das Männliche aber hasst den Mann. Sie will alles, was beim Mann auftritt, beim Mädchen heranzüchten, und umgekehrt den Mann verweiblichen. Aber wenn ein Kind komplexe Konstrukte mit dem Fischermetallbaukasten errichtet oder sich für programmierbares Legospielzeug begeistert, dann ist dieses Kind mit einer Wahrscheinlichkeit von 85% ein Junge. Sorry. Die Mädchen füllen nicht die Lücke, die die kaputtgemachten Jungs hinterlassen. Da kann man auch das berühmte Geschlechterparadox erwähnen: Nämlich dass Männer und Frauen in sehr weit entwickelten Ländern, die als geschlechtergerecht gelten, eine stereotype Berufswahl treffen: Frauen werden Krankenschwestern, Männer Mechaniker, wo sie doch frei sind, alles zu werden! Diese Paradox ist aber nur eins, wenn man voraussetzt, dass – wie im Genderismus postuliert – Mann und Frau völlig gleich wären und erst durch die Kultur geprägt. Man weiß aber, dass bereits Säuglinge – zu einer Zeit also, in der noch keine kulturelle Prägung greifen konnte – unterschiedlich sind nach Geschlecht: Jungen fokussieren stärker technische Artefakte und Mädchen Gesichter.

In deinem eigenen Interesse ist es, den Mann schaffen und wirken zu lassen; den Geschlechtervertrag wiederherzustellen; dem Mann Vaterschaft zu garantieren; die systematische Benachteiligung der Jungen im Schulsystem zu bekämpfen. Denn die ganze Gesellschaft hängt am Mann. Dein Gewinn ist ein Leben in einer sicheren, wohlhabenden Gesellschaft (wobei es wahrscheinlich schon zu spät ist).

Weiter ist es besser für dich, wenn Du den Mann liebst und nicht hasst. Dass Du ihn nicht ständig kritisch und übelwollend betrachtest wie eine Fruchtfliege, ein schädliches Insekt, sondern liebevoll und wohlwollend wie einen Paradiesvogel. Hass ist Gift für die Seele, genauso wie es Gift ist, immer auf sie zu schielen und neidisch zu sein auf das, was sie haben; Neid führt dazu, dass man selber nicht glücklich sein kann. Männer sind in Ordnung, okay, ihr Humor ist vielleicht etwas grob, und sie reißen auch mal anzügliche Witze, aber man ist erwachsen. Wenn Du mit ihnen befreundet bist, findest Du in ihnen verlässliche Helfer und starke Schultern; und vielleicht hörst Du mal ihnen zu. Wenn Du die halbe Menschheit nicht als Feind betrachtest sondern als potentielle Freunde, wird es dir erheblich besser gehen. Schopenhauer sagte auch, dass man wohl tun könnte, was man wolle, dass man aber nicht wollen könnte, was man wolle. Doch. Du kannst die Entscheidung treffen, eine Freundin dieser wunderbaren Träumer zu werden.

„Männer im Haus“ – nach einer wahren Geschichte

Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass mir eine Geschichte über Männer im Haus zu Ohren bzw. vor die Augen kommt. Zum einen gab’s da mal eine Frauenbibliothek. Dort ging was kaputt. Wenn was kaputt geht, dann muss es repariert werden. Reparieren ist was, was taffe Pauerfrauen mit dem linken kleinen Finger erledigen. Also guckten die Frauenbibliothekarinnen in den gelben Seiten nach so einer Pauerfrau, aber ach, oh weh: Am Ende hatten sie einen Mann im Haus. Das ist auch der Grund, warum Gendersprech eine Lüge ist.

Aber jetzt zu einer aktuellen Geschichte (Punkt 5): Auch hier war es so, dass man mit öffentlichen Geldern einen nigggerfreien Schutzraum etabliert hatte, wo man also keine Niggger, zuließ. Und auch dort mussten Installationen vorgenommen werden, wofür sich nur Männer finden ließen, die diesen Job ausführen konnten, also: Männer im Haus! Ja, bis das Paradies der männerfreien Welt verwirklicht ist, müssen Pauerfrauen noch viel lernen. Aber amüsant: Die ganze Männerfeindlichkeit mit ihren nigggerfreien Räumen fußt allein auf Duldung… nein: Förderung durch Männer.

Das ist auch, was Feminazis von echten Nazis unterscheidet: Letztere sind potent. Wenn hingegen Feministen Gaskammerfantasien anhängen… selbst das haben sie nur nachgemacht. Das feministische Wesen: Das ärmste und erbärmlichste überhaupt, selbst im Hass.

Christoph Kucklick: Das verteufelte Geschlecht

Vorbemerkung: Ich stelle diesen sehr wichtigen und wertvollen Beitrag hier ein, da er hinter einer Anmeldeschranke steht. Ich nehme ihn aber nach einiger Zeit wieder offline.

Wie wir gelernt haben, alles Männliche zu verachten. Und warum das auch den Frauen schadet. Ein Essay Von Christoph Kucklick

Hier Lesen.

Captain Halfwheeler über den alten weißen Mann

Ein Kommentar, zu schön, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen, Captain Halfwheeler:

Mit dem Begriff „alter weißer Mann“ ist es ein wenig so wie mit „Made in Germany“ – es sollte ein Brandmal minderer Qualität sein und war genau das Gegenteil.

„Alter weißer Mann“ zu sein ist großartig. Besonders in der Abgrenzung zur Generation Schneeflocke. Wenn der alte weiße Mann etwas sagt, halten alle die Klappe, weil es durchtränkt ist von über den Lauf von Jahrzenten strukturiert aufgebautem Wissen und einem geradezu endlosem Erfahrungsschatz. Der alte weiße Mann ist gestählt von Grabenkämpfen, von denen viele locker das doppelte Alter der Schneeflocken gedauert haben. Der alte, weiße Mann hat einen bewährten Bildungspfad durchlaufen und allein aufgrund seinen Alters schon die Gelegenheit gehabt sich mit Kultur in allen Ausrichtungen zu befassen, während das Wokeflöckchen nichts davon hat. Es hat oft noch nicht mal einen inneren Einklang. Der alte weiße Mann ist souverän, und mit dieser inneren Stärke blickt er auf ein Leben zurück, in dem er ganz wortwörtlich am Aufbau und Gedeihen der Gesellschaft mitgewirkt hat, während die Wokeflöckchen uns die erarbeitete Wohlstandsexplosion der Vergangenheit als etwas Niederes, Abzuschaffendes zu verkaufen versuchen, weil ihn sechs mal Durchschnittslebenszeit etwas Schlimmes passieren könnte. Der alte, weiße Mann ist nicht angstgestört. Der alte weiße Mann hat kein Problem damit, für Frauenrechte einzustehen, aber er versteht auch, dass es um Menschenrechte geht, also lässt er sich auf die Selektivrechtesucht der Wokeflöckchen gar nicht erst ein und ist Humanist – er tritt für alle Menschen ein. Allein das schon konstituiert die Aura, die er wie einen Schild um sich trägt und die ihn unverwundbar macht gegenüber den verzweifelt Bartlosen und den man buns.

Habt ihr schon mal drüber nachgedacht, wie es kommt, dass alte, weiße Männer junge, schöne Frauen haben? Das ist, weil die Frauen geil finden, was alte, weiße Männer ausstrahlen: Sicherheit, Erfahrung, Schutz, Souveränität, sogar die dark traits sind willkommen. Macht ist Geil. Status auch. Manchmal auch einfach pre-approval.

Alte weiße Männer sind sexy as fuck, allein schon, weil sie bewiesen haben, dass sie können, was Andere nur wollen.

Warum ist dieser Femizid nicht im gesellschaftlichen Bewusstsein verankert?

Eine Frau fragt:

„Am 3. August 2014 fallen IS-Kämpfer im Siedlungsgebiet der Ezîden im Irak ein. Sie töten die Männer, vergewaltigen die Frauen systematisch. Warum ist dieser Genozid, der ein Femizid war, nicht fest im öffentlichen Bewusstsein verankert?“

Der Kommentator Matze antwortet (ohne dafür bezahlt zu werden):

Wahrscheinlich weil diese Genozid, wenn, dann ein Androzid war und der kümmert das öffentliche Bewusstsein nicht.

yx: Und die Autorin auch nicht.

Mathematik: Was hinter Frauenhass steckt

In unseren seriösen Medien passiert es schon mal, dass acht ermordete Männer und zwei ermordete Frauen als „Frauenhass“ eingeordnet werden, weiteres Beispiel:

Irgendwie finde ich es unglücklich, dass wir von der Mutter des Täters den Vornamen nicht kennen und sie, wenn sie mit aufgezählt wird, als „Mutter“ oder „Frau R“ benannt wird. Nach aktuellem Wissensstand war sie auch Opfer, ermordet aus Frauenhass. #Hanau #Femizid #SayTheirNames

Was hat es damit auf sich? Der Attentäter ermordete Männer und Frauen. Zugrundegelegt wird, dass Männer aus Männerhass H(m) und Frauen aus Frauenhass H(f) ermordet werden. Der Männer- und Frauenhass ergibt sich aus der Anzahl A der ermordeten Männern A(m) und Frauen A(f). Wenn einer allein zehn Frauen A(f) = 10 ermordet, dann hat er aus Frauenhass gemordet:

H(f) ≙ A(f).

In Hanau wurden acht Männer und zwei Frauen ermordet, das ergibt Männer- und Frauenhass:

H(m) + H(f) ≙ A(m) + A(f)

Jetzt heißt es aber aus nicht wenigen Quellen, dass der Ermordung der beiden Frauen Frauenhass zugrundelag, was bei Männern nicht gesagt wird, es gilt also:

H(f) = H(m) + H(f) ≙ A(m) + A(f)

Damit die Gleichung aufgeht, muss man eine weitere Variable einführen, und zwar die Relevanz R menschlicher Leben, also von Frauen R(f) und Männern R(m), also:

H(f) = H(m) + H(f) ≙ A(m) * R(m) + A(f) * R(f)

Diese Gleichung geht dann auf, wenn wir die Relevanz männlichen Lebens auf Null setzen:

R(m) = 0

und einsetzen:

H(f) = H(m) + H(f) ≙ A(m) * 0 + A(f) * R(f)

wird zu:

H(f) = 0 + H(f) ≙ 0 + A(f) * R(f)

wird zu:

H(f) = H(f) ≙ A(f) * R(f)

= Frauenhass.

Das heißt, beliebig viele ermordete Männer und mindestens eine ermordete Frau ist eine Tat des Frauenhasses.

Oder anderes Beispiel:

Frauen und Männer sind von einer SARS-CoV-2-Infektion etwa gleich häufig betroffen. Männer erkranken jedoch häufiger schwer und sterben laut einer Übersichtsarbeit doppelt so häufig wie Frauen

…da R(m) gegen Null geht, wird 1. darüber nicht berichtet und 2. das auch nicht in der Impfreihenfolge berücksichtigt.

Oder weiteres Beispiel:

„Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) werden pro Jahr etwa 300 Frauen in Deutschland getötet – die Zahl der getöteten Männer liegt jedes Jahr niedriger. Die neue kriminologische Forschung hat dafür den Begriff „Femizid“ eingeführt.“

R(m) = 0 also Femizid.

Das steckt hinter dem Hass auf Frauen.