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Vaterschaft und Mutterschaft

Trennungsväter haben anders als Trennungsmütter enorme Schwierigkeiten, ein Leben in einer Familie mit Kindern führen zu können. Während bei ihm hinten und vorne die Kohle nicht reicht, um eine neues Kind und eine dazugehörige Mutter ernähren zu können, behält die Trennungsmutter ihre Kinder und kann zudem noch neue bekommen.

Denn es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Vaterschaft und Muttersein. Der Vater zahlt, die Mutter kassiert. Ein Vater muss die Familie ernähren, er muss arbeiten gehen und das Geld verdienen, von dem die Familie lebt, es ist – neben weiteren – ein gigantischer Geldstrom, der vom Vater, dem Mann, zur Mutter, der Frau, fließt. Vor der Trennung hat dieser Geldstrom keinen Namen, er ist ein unsichtbares Privileg, nach der Trennung heißt er Unterhalt.

Wenn ein Mann Vater wird, wird er zur Verantwortung gezogen, egal ober er das wollte oder nicht, weil z.B. seine Sexpartnerin heimlich die Pille abgesetzt hat. Er wird verpflichtet, er ist es, der Unterhalt zahlen muss. Dabei erwirbt er aber nicht das Recht, seinen Kindern auch ein vollwertiger Vater sein zu können. Er hat nicht das vom Willen der Mutter unabhängige und garantierte Recht, von seinen Kindern geliebt zu werden und sie wiederum zu lieben, ein Unrecht, das noch verschärft werden soll. Und Väter lieben ihre Kinder, sonst würde das ganze System der Unterhaltssklaverei nicht funktionieren. Denn auch dann noch, wenn Väter ihre Kinder nicht mehr sehen, lieben sie ihre Kinder weshalb sie das dreckige Spiel mitspielen und Unterhalt zahlen – Männer, die ihre Kinder abtreiben –Keine Vatergefühle -, und Unterhalt prellen, sind selten – und das ist normalerweise auch der Grund, warum man so eine brutale Knechtschaft über Väter ausüben kann: Sie haben Vatergefühle. Wenn die Vatergefühle auf männlicher Seite verschwinden, schwindet auch der Wohlstand der Gesellschaft. Trennungsväter, die nicht zahlen, sind in der Regel pleite wie selbst die ARD nach einer Diffamierungskampagne zugeben musste.

Anders Mutterschaft. Sie bekommt ihre Kinder, sie sind ihr Eigentum, kann darüber verfügen. Neben diesem Vorrecht erwirbt sie umfassende Ansprüche gegenüber Vater und Gesellschaft. Es wird für sie gesorgt, es wird für sie gezahlt. Fällt der individuelle Vater wegen einer ruinösen Scheidung aus, springt der kollektive Vater, der Staat, ein. Da die Mutter ihren Lebensentwurf nicht selbst zu zahlen hat, nicht selbst erarbeiten muss, sondern sich finanzieren lässt, ist Mutterwerden eine ganz besonders privilegierte Form der Karriere. Ein, Nein: Das Privileg, was aber als Nachteil gedeutet wird; ihr Vorteil wird ihr zum Nachteil, sein Nachteil wird als sein Vorteil ausgelegt, was auch notwendig ist, da sie sonst in Erklärungsnot geraten würde. So wird angenommen, dass zum Beispiel Teenagerschwangerschaften auf Unfälle zurückgingen, während es sich tatsächlich so verhält, dass die junge Frau damit nur einem Leben in echter Arbeit ausweicht. Sie trifft die Entscheidung, sich schwängern zu lassen und lässt sich dann diesen ihren Lebensplan von anderen finanzieren, mit Hilfe der Gesellschaft, zu Lasten konkreter oder kollektiver Männer.

Mütter nehmen, Väter geben.

Links, Rechts, Masku

Als linker Maskulist sitzt man zwischen allen Stühlen, konkret als ein solcher, der zu zwei grundlegenden Erkenntnissen gelangt ist:

1. Arbeit bedeutet Leiden

2. Männer müssen mehr arbeiten

Wenn man dies an die Rechten heranträgt, stößt man auf Ablehnung. Denn Rechte wollen ja die traditionellen Geschlechterrollen: Die Frau muss beschützt werden und der Mann muss auf’s Schlachtfeld, das ist seine Bestimmung. Wenn ich zu denen gehe, werfen die mir eher Wehr- und Arbeitsmoralzersetzung vor; dass ich Männern Flausen ins Ohre setze, die sie vom Dienst für das Vaterland abhält (welches demnach aber ein Mutterland ist). Ich gehe in ein paar Punkten konform mit Rechten, aber hier hört es auf. Der Slogan, der bei Linken und bei Feministen entlarvend wirkt: „Mann ins Werk, Frau an den Herd“, findet bei Rechten Zustimmung, sie sehen darin kein Problem, denn sie sehen die Frau, und erst recht nicht den Mann, als geschlechtlich unterdrückt an, Geschlechterrollen werden begrüßt, traditionelle.

Und bei den Linken stößt man auf Ablehnung, da sie die feministische Ideologie gefressen haben, wonach die Frau unterdrückt wäre, weshalb sie seltener in außerhäuslicher Arbeit zu sehen ist. Die glauben das wirklich, sie sind nicht in der Lage zu erkennen, unfähig zu merken, dass die Frau im Gegensatz zum Mann die Wahl hat. Sie kann sich für oder gegen ein Leben in außerhäuslicher Arbeit entscheiden. Die meisten entscheiden sich zu einer bequemen Tätigkeit in Teilzeit, und wenn die Quote noch zu einem richtig guten Job führt, dann nimmt sie das auch noch gerne mit.

Die Linke ist dabei absolut hirngefickter als die Rechten. Das Weltbild letzterer ist kongruent. Aber der Linken? Der ganze linke Kampf dreht sich darum: Wer mach die Arbeit? Macht man sie freiwillig, oder wird man gezwungen? Was hat er davon? Wer profitiert eigentlich von der Arbeit der Arbeiter und kann man das akzeptieren? Bei Betrachtung des Geschlechterverhältnis zu diesen Fragen setzt der Hirnfraß ein.

Dass die Frau von der Arbeit des Mannes profitiert, bis dahin, dass sie vielleicht ihr ganzes Leben lang nicht arbeiten muss, wird nicht gesehen. Das ist das Privileg des Millionärs: Nicht arbeiten müssen, aber dennoch auf hohem sozialen Niveau leben. Im Gegensatz zu einem Hartzer. Der Mann hingegen hat nicht die Wahl zwischen Nur-Haushalt, Teil- oder Vollzeitarbeit. Der ist entweder Vollzeit beschäftigt, Millionär oder bitter arm, und letzteres ist für um ein vielfaches übler als für eine Frau, da sich dann keine mit ihm abgeben will, was heißt, dass er einsamer ist, und auch stärker von Obdachlosigkeit bedroht, da ihm jener zusätzliche Faden im sozialen Netz fehlt, über den Frauen verfügen, nämlich die Bereitschaft der Männer, für Frauen zu sorgen.

Und Frauen sehen das genauso (auch wenn sie’s nicht offen zugeben): Sie sind das Herrinnengeschlecht, der Mann hat ihr zu dienen. Zum Beispiel:

Einen Sündenfall der besonderen Art finden wir in dem Buch „Das Verdienst der Frauen. Warum Frauen würdiger und vollkommener sind als Männer“ von Modesta Fonte. Der Ton kommt uns inzwischen bekannt vor. …. Das Buch stammt aus dem Jahre 1600…. Das Buch wurde jüngst in einem angesehenen Verlag neu aufgelegt. In einer Besprechung wird es als »feinsinnig« gelobt. Es gewähre uns, so heißt es da, den Blick auf eine »lange Tradition weiblicher Gelehrsamkeit«. ……Männer werden einfach ausgegrenzt. … Modesta Fonte fragte sich: »Könnten wir uns die Männer denn nicht vom Hals schaffen (…) und dieser Last ein für alle Mal ein Ende bereiten? Könnten wir nicht ohne sie leben?«

Möglicherweise.Die Frauen hatten Sklaven, von denen sie sich bedienen ließen. Auch Männer hatten sie bisher als Sklaven angesehen. … »Denn sieht man nicht deutlich, dass es ihre Aufgabe ist, für die Arbeit das Haus zu verlassen und sich abzumühen, um das Geld heranzuschaffen, als wären sie Verwalter, nur damit wir in dem Haus bleiben, unser Leben genießen und wie Hausherrinnen befehlen können. Nur deshalb sind sie von Natur aus robuster und stärker als wir, damit sie die Mühen in unseren Diensten ertragen können.«

So denken viele Frauen: Die Biologie hat sie als Lebensspenderinnen, als Herrinnen vorgesehen und die Männer als ihre Diener. Es sind Nazis. Nur schweigen sie wohlweislich darüber, dazu merkte schon Vilar an:

Die langlebigere, entweder gar nicht oder nur zeitweise erwerbstätige und insgesamt trotzdem vermögendere Mehrheit wird einem als Opfer der kurzlebigeren, immer erwerbstätigen und insgesamt trotzdem ärmeren Minderheit präsentiert. Es gibt jedoch wenig Frauen, die über diese Auslegung laut lachen. Die meisten lächeln aus naheliegenden Gründen still in sich hinein.

Die Frauen, die damals Esther Vilar überfallen und zusammengeschlagen haben, das waren keine Feministinnen, denke ich. Das waren stinknormale Frauen, die ihr parasitäres Geschäfts- und Lebensmodell dadurch gefährdet sahen, dass eine Geschlechtsgenossin dieses schmutzige Spiel nicht mitmachte und den Männern sagte: „Hier, ich und meine Schwestern sind absolut nicht unterdrückt, uns geht es viel besser als euch und eure Mütter haben euch Lügen eingeflößt!“

Vilar hat eine Alternative zur Ausbeutung vorgelegt, die eigentlich von Linken ganz selbstverständlich angestrebt und unterstützt werden müsste. Stattdessen wird eine ganz andere Strategie gefahren, eine, wie sie von der Frauenfeindin Simone de Beauvoir vorgelegt wurde:

»Keine Frau sollte das Recht haben, zu Hause zu bleiben und die Kinder großzuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, und zwar genau deshalb, weil, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, zu viele Frauen sich dafür entscheiden würden.«

Sie will den Frauen eine Option nehmen, sie will sie in die Maloche nötigen wegen eines Minderwertigkeitskomplexes. Das macht aus ihr eine Frauenfeindin. Und die Linken? Sie wollen die Frau unter das Joch der Maloche zwingen und nennen das Frauenbefreiung. So eine Linke sieht die Obrigkeit gerne.

Esther Vilar und die Frauendiffamierung

Die große Männerfreundin, die bekanntlich die Frau als hartgesottene Ausbeuterin des Mannes entlarvte, und dafür von Frauen, die wohl um ihre Privilegien fürchteten, zusammengeschlagen wurde, berichtet über eine interessante Erfahrung, und zwar meinten ihre Geschlechtsgenossinnen zu ihr, dass man „sowas“ doch den Männern überlassen sollte.

Hm. Sie sagten nicht:

„Meine liebe Esther, das siehst Du ganz falsch. Wir Frauen lieben unserer Männer; ich liebe meinen Mann!“

[Nachtrag] Mit „sowas“ ist das Entlarven gemeint, nicht das Zusammenschlagen.

Liebe Frau, in deinem eigenen Interesse.

Liebe Leserin,

ich will dir etwas unterbreiten, von dem sowohl Du als auch ich etwas hätten, ein Nichtnullsummenspiel. Bei so einem Spiel ist der Gewinn und der Verlust addiert nicht Null, alle gewinnen. Anders als beim Nullsummenspiel, in dem Gewinn und Verlust Null sind, des einen Verlust ist des anderen Gewinn – es gibt immer Verlierer.

Also versuche ich mal nicht wie ein Rohrspatz über die doofen Weiber zu schimpf…

Ok.

Zweiter Versuch.

Die dummen Hühner sagen ja, dass….

Ok. Gib mir eine dritte Chance.

Gut, wenn Du jetzt noch dabei bist, dann hast Du vermutlich Sinn für Humor.

Menschen ändern ihre Meinung nicht, bzw. nur sehr selten, zum Beispiel wenn sie eine tiefe Krise durchmachen, wenn das Leben erschüttert wird. Die Meinungen, die wir haben, machen dabei einen Teil unserer Identität aus. Man ist Feministin. Dieses „ist“ kommt von „sein“, was bedeutet, dass man seine Meinungen nicht so einfach ändern kann. Wenn man Meinungen ändert, ändert man einen existenziellen Teil seines Selbst, das, was uns ausmacht. Deshalb kann man auf Gegenargumente nicht mit einem entspannten „Ach so ist das, na gut.“ reagieren. Stattdessen sind wir stets damit beschäftigt, unser Weltbild gegen gegenläufigen Informationen abzusichern. Ein Weltbild macht unsere Persönlichkeit aus – zum Beispiel als Feministin -, womit zuwiderlaufende Informationen unsere Identität, also uns selbst bedrohen – deshalb ist es extrem unangenehm, wenn wir mit solchen Informationen konfrontiert werden, man nennt das „kognitive Dissonanz”. Ich persönlich bin ja der Meinung, dass man sich seinen kognitiven Dissonanzen stellen sollte, auf der Suche nach der Wahrheit, damit gehöre ich aber zu einer Minderheit in einer Gesellschaft, die zum Beispiel Studenten erlaubt, Texte zu boykottieren, die sie als unangenehm empfinden – und so eine Generation wird nichts großes hervorbringen, freundlich ausgedrückt.

Ich würde dich bitten, mir zuzuhören. Es sind bloß Worte, aber gut, manch eine bittere Pille ist dabei, aber dafür biete ich dir auch was an.

Ich will was von dir, weshalb ich mich mal zügle. Wenn ich mir die Entwicklung meines Blogs anschaue, dann habe ich mich wohl radikalisiert. Ich bin erstaunt, wie diplomatisch ich früher war, zum Beispiel wenn ich akribisch darlegte, dass das Hausfrauenmodell kein Nachteil, sondern ein Privileg für Frauen bedeutet – heute würde ich mich wohl dahin versteigen, dass ich solchen Frauen Parasitentum unterstellen würde.

Unsere Identität, unsere Überzeugungen setzen sich zusammen aus vielen Glaubenssätzen, zum Beispiel dass Männer bevorzugt wären und dabei unmoralisch handeln würden. Den Mann als primitiv zu sehen, dazu wird richtiggehend angeleitet, zum Beispiel wenn Cheryl Benard und Edit Schlaffer den »kühl sezierenden Blick auf den Mann, als ob ein Entomologe eine Fruchtfliege vor sich unter dem Mikroskop hätte« empfehlen. Es sind Anleitungen zum Hass, der manchmal sichtbarer und manchmal subtilerer Natur ist. Eine Feministin (offline) sagte mal, ihr Hass wäre eine Energiequelle. Das ist schlimm. Die Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing merkte an, dass Männerfeindlichkeit schon so sehr Teil des Alltags sei, dass man sie gar nicht mehr bemerke. Wenn zum Beispiel eine Außenministerin eine feministische Außenpolitik fährt, fällt gar nicht mehr auf, wie monströs das ist gegenüber Männern, die ihr Leben lassen müssen, was aber ausgeblendet wird. Oder dass derzeit ein Kanzler an der Macht ist einer Partei, deren Grundsatzprogramm nach die männliche Gesellschaft überwunden werden muss, um die menschliche zu schaffen – und kein Nazi, der sowas über die „jüdisch geprägte Gesellschaft“ sagt, könnte sich damit rausreden, dass man doch nur eine bessere Gesellschaft für alle schaffen wolle. Nun, das Überwinden des Mannes mag klappen, aber die Gesellschaft wird dadurch nicht menschlicher – im Gegenteil, denn da hier vielen Menschen unmenschliches zugemutet wird, wird auch die Gesellschaft unmenschlicher, und nur mit einem flüchtigen Blick allein für Männer.

Wer überwunden wird, das sind zum Beispiel viele Väter, und die leiden bis in den Tod darunter; ihre Selbstmordrate übersteigt die der sonstigen Männer, die sich sowieso schon öfter als Frauen umbringen, bei weitem – kann man da wirklich sagen, wie lebten in einem „Patriarchat“? Ach so, dass wird ja an ganz anderen Dingen festgemacht, nämlich daran, dass die meisten Chefs Männer sind. Das beruht aber nicht auf Sexismus, sondern kommt daher, dass Frauen weniger außerhäuslich arbeiten, was den Pool an Frauen ausdünnt, die für den Vorstand geeignet sind, die einen 70-90 Stundenjob ausüben können und wollen, denn das ist ein Opfer, das Frauen weit weniger zu bringen bereit sind.

Zurück zu den Männern: Dass man sie mies behandelt, ist egal, denn sie sind ja stark und mächtig. Aber der Schein trügt. So berichtet ein Transmann zu seinen Erfahrungen, wie es ist, von der Welt nicht mehr wie eine Frau sondern wie ein Mann behandelt zu werden: „Was mir weiterhin auffällt, ist die deutliche Reduzierung der Freundlichkeit, die mir im öffentlichen Raum entgegengebracht wird. Es fühlt sich jetzt an, als wäre ich auf mich allein gestellt.“ Die Lesbe Norah Vincent, die ein Jahr lang als Mann unterwegs war, erlitt am Ende einen Nervenzusammenbruch, so sehr setzte es ihr zu, wie ein Vertreter des allüberall bevorzugten Geschlechts behandelt zu werden. Eine Empathin macht sich über einen Mann lustig, mit dem sie gerade Sex hatte und der nur noch schluchzte; er war jahrelang von jeder menschlichen Nähe abgeschnitten. Ein Coach berichtet, dass viele Männer die zu ihm kommen, nach kurzer Zeit dasitzen und einfach weinen, auch hier: abgeschnitten von menschlicher Wärme.

Der Punkt ist, „der“ Mann ist nicht Chef sondern nur ein ganz durchschnittlicher Malocher, und vieles aus seiner Welt ist unsichtbar, zum Beispiel die Vaterentsorgung, um zu den Punkt zurückzukommen. Wir durchlaufen gerade eine Entwicklung zum Matriarchat. Das heißt es gibt keinen Vater mehr, der seine Kinder liebt; keine Kinder, die ihren Vater lieben; kein Mann und keine Frau, die sich gegenseitig als Vater und Mutter gemeinsamer Kinder lieben. Der Vater genießt keine Rechte mehr, er soll aus der Ferne für die Kinder zahlen, noch besser: Auch diese Bindung zum Kind soll aufgehoben werden, es soll der kollektive Mann über Steuern das Lebensmodell von alleinerziehenden Müttern finanzieren. Das heißt, der Geschlechtervertrag wird aufgekündigt. Dieser besagte, dass der Mann als Vater für seine Familie sorgte, wofür ihm die Vaterschaft garantiert wurde (als Männerrechtler sehe ich dem Vater auch dann den Vater, wenn er nicht für die Familie „sorgt”, also das Geld ranschafft, aber das ginge hier jetzt zu weit). Wie die neue Familie aussieht, in der dieser Vertrag einseitig gekündigt wurde, bringt die Feministin Laurie Penny auf den Punkt:

„…füllt sich der Keller mit Wasser und Millionen von Frauen und Mädchen sind samt ihren Kindern da unten eingesperrt und starren nach oben, während ihnen das Wasser in die Schuhe läuft, um die Knie schwappt und langsam zum Hals steigt.“

Also: Der Vater, der Mann gehört nicht mehr zur Familie, er wurde verbannt. Es gibt nur noch „Frauen und Mädchen“ und „ihre Kinder”. Gleichzeitig wird dem Vater der Vorwurf gemacht, dass er nicht mehr sorgt für diese Restfamilie, aus der er vertrieben wurde, einer Restfamilie, der es nicht gut zu gehen scheint. Dieses Problem könnte sich ausweiten. Denn mehr und mehr Jungen und Männer haben keinen Bock mehr – und das ist fatal für die ganze Gesellschaft.

Der Vater will, dass es seinen Kindern gut geht, und da ist es ein guter Anfang, ihr Leben auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Indem er für seine Kinder sorgt, leistet er einen Mehrwert für die ganze Gesellschaft – Sorry, aber sein Wille und Werken ist es, das die Gesellschaft voranbringt. Deshalb bleiben Matriarchate zurück, weil dort die Männer, die keine Väter sein dürfen, nur das nötigste machen. Szenenwechsel: In Japan hielt diese Mentalität schon vor Jahren Einzug: 60% der jungen Männer unter 30 haben kein Interesse, zu heiraten, Kinder zu bekommen und zu arbeiten. Sie werden „Grasesser“ genannt, sie brauchen nur das nötigste, nämlich einen leistungsstarken PC, und dann erforschen sie fremde Sterne oder kämpfen gegen Drachen. Die Wirtschaftswissenschaftler dort macht das schier verrückt, und zwar ganz zu Recht: Das so reiche Japan könnte da steil abstürzen, wenn seine kostbarste Ressource so in den Streik geht. Und in Deutschland läuft es ähnlich, wo man es kaum mehr auf die Reihe kriegt, auch nur einen Flughafen zu bauen. Mehr als ein Viertel der Jungen verlässt die Schule als funktionelle Analphabeten. Das heißt, der Plan, in unserem reichen Land Mutterschaft über Steuern finanzieren zu lassen, könnte schiefgehen, denn es naht der wirtschaftliche und soziale Zusammenbruch. Und damit kommen wir zur nächsten bitteren Pille für Feministinnen, nämlich: Die Mädchen werden den Laden nicht rocken.

Feministinnen sind verhinderte Geschlechternationalistinnen. Sie wären so gerne so stolz auf die Frau, müssen aber überall erleben, dass der Mann sie in den Schatten stellt. Deshalb hat auch die feministische Hohepriesterin Simone de Beauvoir gesagt:

»Keine Frau sollte das Recht haben, zu Hause zu bleiben und die Kinder großzuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, und zwar genau deshalb, weil, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, zu viele Frauen sich dafür entscheiden würden.«

… und somit wenig zu Ruhm und Ehre der Frau beitragen, wonach es Feministinnen dürstet, nur: Ist die Würde der Frau erst dann hergestellt, wenn sie die Tat des Mannes vollbracht hat?

Schopenhauer sagte, dass der Stolz auf die eigene Nation der niedrigste wäre, da man sonst wohl nichts hätte, worauf man stolz sein könnte. Mit dem Geschlechterstolz verhält es sich ähnlich. Die Feministin liebt das Männliche aber hasst den Mann. Sie will alles, was beim Mann auftritt, beim Mädchen heranzüchten, und umgekehrt den Mann verweiblichen. Aber wenn ein Kind komplexe Konstrukte mit dem Fischermetallbaukasten errichtet oder sich für programmierbares Legospielzeug begeistert, dann ist dieses Kind mit einer Wahrscheinlichkeit von 85% ein Junge. Sorry. Die Mädchen füllen nicht die Lücke, die die kaputtgemachten Jungs hinterlassen. Da kann man auch das berühmte Geschlechterparadox erwähnen: Nämlich dass Männer und Frauen in sehr weit entwickelten Ländern, die als geschlechtergerecht gelten, eine stereotype Berufswahl treffen: Frauen werden Krankenschwestern, Männer Mechaniker, wo sie doch frei sind, alles zu werden! Diese Paradox ist aber nur eins, wenn man voraussetzt, dass – wie im Genderismus postuliert – Mann und Frau völlig gleich wären und erst durch die Kultur geprägt. Man weiß aber, dass bereits Säuglinge – zu einer Zeit also, in der noch keine kulturelle Prägung greifen konnte – unterschiedlich sind nach Geschlecht: Jungen fokussieren stärker technische Artefakte und Mädchen Gesichter.

In deinem eigenen Interesse ist es, den Mann schaffen und wirken zu lassen; den Geschlechtervertrag wiederherzustellen; dem Mann Vaterschaft zu garantieren; die systematische Benachteiligung der Jungen im Schulsystem zu bekämpfen. Denn die ganze Gesellschaft hängt am Mann. Dein Gewinn ist ein Leben in einer sicheren, wohlhabenden Gesellschaft (wobei es wahrscheinlich schon zu spät ist).

Weiter ist es besser für dich, wenn Du den Mann liebst und nicht hasst. Dass Du ihn nicht ständig kritisch und übelwollend betrachtest wie eine Fruchtfliege, ein schädliches Insekt, sondern liebevoll und wohlwollend wie einen Paradiesvogel. Hass ist Gift für die Seele, genauso wie es Gift ist, immer auf sie zu schielen und neidisch zu sein auf das, was sie haben; Neid führt dazu, dass man selber nicht glücklich sein kann. Männer sind in Ordnung, okay, ihr Humor ist vielleicht etwas grob, und sie reißen auch mal anzügliche Witze, aber man ist erwachsen. Wenn Du mit ihnen befreundet bist, findest Du in ihnen verlässliche Helfer und starke Schultern; und vielleicht hörst Du mal ihnen zu. Wenn Du die halbe Menschheit nicht als Feind betrachtest sondern als potentielle Freunde, wird es dir erheblich besser gehen. Schopenhauer sagte auch, dass man wohl tun könnte, was man wolle, dass man aber nicht wollen könnte, was man wolle. Doch. Du kannst die Entscheidung treffen, eine Freundin dieser wunderbaren Träumer zu werden.

Staubsauger

Es klingelt, ich gehe zur Tür und öffne sie. Dort steht ein gemütlich wirkender Mann in einem nicht allzu teuren Anzug mit Vollbart und einem kleinen Bauch. Er strahlt mich an und wünscht mir einen schönen Tag und ob ich einen Miele-Staubsauger hätte.

Vertreter. Was ein Scheißjob. Menschen behelligen, weil man ihnen irgendwas verkaufen will, muss, wobei die meisten abweisend reagieren, was einem auf’s Gemüt schlägt.

Ja, ich habe einen. Er bietet mir eine kostenlose Inspektion an. Da sage ich doch nicht Nein. Während er den Sauger fachmännisch zerlegt, merkt er an, dass dieses Modell nicht über einen Allergiefilter verfügen würde wie die neuen Entwicklungen aus dem Hause Miele und die zu wirklich günstigen Konditionen zu haben sind. Ich habe kein Interesse aber lade ihn zu einem Kaffee ein. Er sagt nicht Nein.

Während er am Kaffee nippt wird er zutraulich. Er erzählt mir, wie das bei ihm Zuhause läuft. Sein Lohn ginge auf ein Konto, zu das er aber keine EC-Karte habe. Die habe nur seine Frau, die ihm ein Taschengeld gebe.

Ok. Soll ich dem gemütlich wirkenden Mann, der so freundlich-naiv guckt, einen Vortrag halten? Was für ein gottverdammter Dreck das ist, dass der Mann zu einem Leben in Arbeit gezwungen ist – was kein Privileg ist -, dass er den größten Anteil seines Einkommens an die Familie abgibt, während ihm gleichzeitig überall erzählt wird, er sei es, der in diesem miesen Geschlechtervertrag der große Gewinner wäre, der privilegierte Mann, vielleicht noch Frauenunterdrücker?

Er guckt mich gutmütig an.

„God is a woman“ – über die halbierte matriarchale Liebe

Die Liebe zum Vater eines Kindes, die Liebe des Vaters zu seinem Kind, die Liebe zwischen Mann und Frau als Eltern eines gemeinsamen Kindes… all das gibt es nicht im Matriarchat und Matriarchinnen sind ernsthaft in ihrem narzisstischen Stolz gekränkt, dass im „Patriarchat“ Kinder auch ihren Vater lieben. Das Kind soll allein die Mutter lieben, allein die Mutter soll die Bezugsperson für das Kind sein, denn: Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben.

Ariane Grande singt: „God ist woman“ und dazu als erstes: Gott – sollte es ihn geben – hat kein Geschlecht. Geschlecht hat was mit Biologie und Fortpflanzung zu tun, und beides ist bei Gott nicht gegeben.

Grande jedenfalls liefert ein schönes Profil davon, was es mit einer matriarchalen Gottheit auf sich hat, wenn Gott also tatsächlich eine Frau wäre. Männer sind nur kleine, wütende, armselige Gestalten die die bei weitem überlegene Göttin anschreien, von der aber alles abprallt; Männer, die – wenn auch Witzfiguren – dennoch an die Göttin glauben sollen, das scheint wichtig zu sein.

Weiterhin unterteilt Grande die Menschheit in Gut und Böse nach Geschlecht. Allein die guten Frauen stehen unter Schutz der Göttin, die die bösen Männer zerschmettert und ihre Rache spüren lässt, wenn diese sich gegen die eigentlich heiligen Frauen vergreifen. Denn dass Frauen Verbrechen begehen, auch gegen Männer, das kommt im matriarchalen Weltbild nicht vor: Frauen brauchen keine Justiz. Dass Frauen Kinder wie Eigentum behandeln, falschbeschuldigen, missbrauchen, misshandeln und morden, all das gibt es nicht in der matriarchalen Religion – die Göttin straft all das allein bei Männern, Frauen genießen spirituelle Immunität. Frauen sind heilig und Männer ihre Diener. Wobei noch nebenbei bemerkt, allein Frauen aber nicht Kinder heilig sind; letztere sind beliebige Verfügungsmasse der Frauen und ganz ihrem Willen ausgeliefert.

Damit ist diese feministische Religiösität auch kein Spiegelbild zu der vermeintlich patriarchalen Religion, selbst dann nicht, wenn in ihr allein Männer hohe Ämter bekleiden dürfen. Denn worauf es ankommt, ist die Lehre in diesem Glaubenssystem, und die Frauen waren und sind zu allen Zeiten höchst einverstanden mit dem, was der Priester dem Mann lehrt, wie er seine Frau zu behandeln hat, nämlich dass er für sie zu sorgen und sie zu beschützen habe – was dazu führt, dass es der Frau stets besser als dem Mann ergeht, der niemanden hat, der für ihn sorgt.

Die patriarchale Religion droht nicht allein Frauen Strafen an, wenn diese schuldig gegenüber Männern werden; sündhaftes und tugendhaftes Handeln wird nicht nach Frauen und Männern unterteilt sondern nach Sündern und Frommen, wobei beides Männer oder Frauen sein können. Der patriarchale Gott zerschmettert nicht allein Frauen und droht nicht allein diesen Rache an.

Ehrlich gesagt frage ich mich, wie man dahin kommen kann, ernsthaft zu denken, Gott würde die halbe Menschheit von seiner Liebe ausschließen. Diese Menschen sind gläubig, wenn ich das richtig sehe, und denken allen ernstes, dass Männer Menschen zweiter Klasse wären, dass sie z.B. keine Rechte als Väter genießen sollen, und das ist nicht spirituell sondern einfach nur pervers. Allerdings wurden und werden im Namen Gottes ja viele Verbrechen begangen, insofern…

Endsieg des Feminismus‘: Das Band zwischen Vater und Kind zerreißen

Feministen wollen das „Patriarchat“ überwinden. Damit ist die Abschaffung des Vaters gemeint, denn seine Existenz ist verantwortlich für alle Übel der Welt. Dabei stört aber, dass sich zuviele Kinder nach ihrem Vater sehnen:

Wenn der leibliche Vater aus dem Leben eines Mädchens oder eines Jungen verschwindet oder herausgedrängt wird, hinterlässt er eine Wunde, die niemand schließen kann und die zeitlebens blutet. Keine Mutter, kein noch so liebender Stiefvater, kein Großvater, kein Partner – niemand kann Heiler sein, maximal Trostpflaster.

Es soll anders sein. Das Kind soll den Vater nicht lieben. Das Kind solle den Vater hassen. Noch besser: Dem Kind soll der Vater gleichgültig sein. Am besten: Der Vater existiert gar nicht, dann hat das Matriarchat seinen Endsieg errungen. Den Endsieg über den Mann, über den Vater, der ausgelöscht wird, zum Beispiel Rolf:

Wie schrieb mir meine mittlerweile 24jährige Tochter: ich hatte von kleinauf keinen Vater, ich habe den nie vermisst, weil ich nicht weiß, was ein Vater ist…

Der Vater wurde vernichtet. Er wird nicht geliebt. Und er darf nicht lieben. Das ist für einen Vater die Hölle. Der Leidensdruck unter Trennungsvätern, die erleben müssen, dass sie ihren Kinder entfremdet werden, ist so enorm, dass deren Selbstmordrate beim sechsfachen der der Männer liegen, die sich sowieso schon öfter als Frauen das Leben nehmen.

Aber auch Kinder leiden darunter, von ihren Vätern getrennt zu werden – und wenn sie dann von einer monströsen Mutter den psychoterroristischen Befehl erhalten, den innig geliebten Vater zu hassen, sind alle Anlagen gelegt für eine lebenslang geschädigte Psyche. Kinder ohne Vater sind:

• 5mal mehr gefährdet, Selbstmord zu begehen
• 32mal mehr gefährdet, von zu Hause wegzulaufen
• 14mal mehr gefährdet, Vergewaltigung zu begehen
• 9mal mehr gefährdet, frühzeitig aus der Schule auszusteigen
• l0mal mehr gefährdet, Drogen zu nehmen
• 9mal mehr gefährdet, in einer Erziehungsanstalt zu landen
• 20mal mehr gefährdet, sich im Gefängnis wiederzufinden
• 33 mal mehr gefährdet, ernstlich körperlich mißhandelt zu
werden
• 73mal mehr gefährdet, Opfer tödlichen Mißbrauchs zu sein

Das aber wird totgeschwiegen. Ginge es auch nur ansatzweise um das „Kindeswohl“ und nicht um den Willen der Mutter, man würde das nicht länger tolerieren oder dazu anstiften, man würde reformieren, z.B. hin zum Wechselmodell als Regelfall in einer Gesellschaft, in der jeden Tag 400 Kinder Gefahr laufen, den Vater endgültig zu verlieren.

In einem Matiarchat treten solche Störungen nicht auf, wie im Beispiel Rolfs oben. Dort existiert von vornherein kein Vater, also hinterlässt er auch kein Loch. Damit gibt es im Matriarchat weniger Liebe – zu Männern, von Männern – und ist damit eine subtil brutale Gesellschaft besonders für das entsorgbare Geschlecht.

Bei uns allerdings wird das Band nicht ganz zerschnitten: Er soll für die Familie, von der er nichts mehr hat, aus der er ausgegrenzt wurde, weiterhin sorgen. So auch Rolf, dessen Tochter ihn nicht liebt:

Zahlen darf ich bis heute noch, mein „Menschenrecht auf eine Familie“, daß ich lt.Grundgesetz habe, wurde mir verwehrt…

Das ist ein wesentliches Merkmal des Matriarchats. Zwar genießen Väter nicht das geringste Recht, zugleich aber sollen sie mit ihrer Arbeit die Gesellschaft und damit natürlich auch die vaterlosen Familien ernähren, am Leben halten, unterhalten – auch bei uns wird der Vater, obwohl rechtlos, zu Unterhalt verpflichtet. Er soll also das Lebenmodell jener Frau, die mit einem Erwachsenen als Partner nicht zurechtkommen kann oder will, finanzieren, die dann ihre absolute Allmacht über das Kind ausleben kann; die die einzige Bezugsperson für ihr Kind sein will, die einzige Göttin, die keine anderen Götter neben sich duldet – für diese Selbstsucht soll der Vater zahlen – Mütter haben die Macht, und wie verhalten sie sich? Wie die letzten Säue.

Es gibt aber weitsichtige Feministen, die auch das als Problem erkennen, dass ein individueller Vater zahlen muss, denn damit besteht immer noch eine Verbindung zwischen Vater und Kind, und die wollen Genderfaschisten wie Antje Schrupp auslöschen: Ihnen zufolge sollen Väter gänzlich entrechtet werden und Kindererziehung über Steuern finanziert werden. Damit wäre das Matriarchat perfekt: Es zahlt kein individueller Vater sondern der kollektive Mann als Steuerzahler, denn selbstverständlich hat man nicht den Anstand, Frauen ihr Eigentumsrecht am Kind selbst über eine Frauensteuer zahlen zu lassen. Aber: Das ist nicht der Fall, also leitet sich daraus auch ein Recht für Männer ab, denn wo Pflichten, da auch Rechte, hier das Recht, seinen Kindern ein Vater sein zu dürfen, genauso wie eine Frau ihren Kindern eine Mutter sein darf.

So denken aber nicht viele, erst recht nicht viele Frauen. Sie halten es für die natürliche Ordnung der Dinge, dass er verpflichtet aber nicht berechtigt für sie zu sorgen habe. Diese Denke ist auch nicht sonderlich neu, so schreibt Bernhard Lassahn:

Einen Sündenfall der besonderen Art finden wir in dem Buch „Das Verdienst der Frauen. Warum Frauen würdiger und vollkommener sind als Männer“ von Modesta Fonte. Der Ton kommt uns inzwischen bekannt vor. ….  Das Buch stammt aus dem Jahre 1600…. Das Buch wurde jüngst in einem angesehenen Verlag neu aufgelegt. In einer Besprechung wird es als »feinsinnig« gelobt. Es gewähre uns, so heißt es da, den Blick auf eine »lange Tradition weiblicher Gelehrsamkeit«. ……Männer werden einfach ausgegrenzt. … Modesta Fonte fragte sich: »Könnten wir uns die Männer denn nicht vom Hals schaffen (…) und dieser Last ein für alle Mal ein Ende bereiten? Könnten wir nicht ohne sie leben?«

Möglicherweise.Die Frauen hatten Sklaven, von denen sie sich bedienen ließen. Auch Männer hatten sie bisher als Sklaven angesehen. … »Denn sieht man nicht deutlich, dass es ihre Aufgabe ist, für die Arbeit das Haus zu verlassen und sich abzumühen, um das Geld heranzuschaffen, als wären sie Verwalter, nur damit wir in dem Haus bleiben, unser Leben genießen und wie Hausherrinnen befehlen können. Nur deshalb sind sie von Natur aus robuster und stärker als wir, damit sie die Mühen in unseren Diensten ertragen können.«

(Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Trilogie zur Rettung der Liebe – Teil 1 – Der Krieg gegen den Mann“ Seite 79)

Männer sind nicht liebenswert, Wert, geliebt zu werden, sondern bloße Nutzobjekte. Sie kriegt die Kinder und er hat ihr dafür zu dienen, so ist die matriarchale Weltordnung. Unverholen wird dabei der Mann als Zuchbulle gesehen, bei dem man sich an den „guten Genen“ orientieren soll:

Die Tricks, die von der Zeitschrift empfohlen werden, um sich als Frau und Mutter einerseits ganz selbst zu verwirklichen, sich aber andererseits nicht mit einem erwachsenen Gegenüber, einem Partner auf gleicher Ebene, herumquälen zu müssen, sind durchaus kreativ: »Suchen Sie sich einen verheirateten Liebhaber, der auf keinen Fall die Scheidung will. Besonders geeignet sind Ehemänner, die schon wunderbare Kinder haben. Das lässt auf gute Gene und Zeugungsfähigkeit schließen.« Gesegnet sei die Frucht. Dieselbe Bewegung, die die Reduzierung der Frau auf eine »Gebärmaschine« zu Recht als faschistisch brandmarkte, sieht in männlichen Wesen ganz unverhohlen nur Samenspender und Zahlväter. (Arne Hoffmann – „Sind Frauen bessere Menschen?“ Seite 66)

Für Genderfaschisten wie Schrupp sind Kinder keine Kinder der Liebe. Sie werden nicht in Liebe gezeugt, von zwei Menschen, die sich lieben und die später gemeinsam ihr Kind lieben. Die Vereinigung hat nichts mehr mit Liebe zu tun, sondern wird entwertet zu einer mechanischen Nummer. Der Vater ist nur noch der „Spermageber“ (Schrupp) oder auch „biologische Erzeuger“, wovon viele Mütter gerne sprechen, womit der entsprechende Vater reduziert wird auf seine biologische Funktion. Allerdings irren sich hier die Feministen, die sich gerne wie Stoverock auf die Natur berufen, denn: Vaterschaft ist in der Natur angelegt, sogar beim Menschen – der Vater ist eben mehr als Spermageber und viel mehr als seinen bloßen Samen trägt er bei. Aus allem gesagten ergibt sich: Männer haben das Recht zu lieben und geliebt zu werden. Das aber wäre das Ende des Matriarchats, das Feministen anstreben.

Beweis: Die vaterlose Gesellschaft

Ein Kommentar zu schön, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Die LINKE hat im Februar einen Antrag zu „reproduktiver Gerechtigkeit“ in den Bundestag eingebracht. Dieser Antrag verfolgt unter anderem das Ziel, die Reproduktion der Menschen ohne beteiligte Männer möglich zu machen und so Kinder ohne Väter zu schaffen. Es steht nicht so explizit drin, ist aber die Konsequenz.

Zusammengefasst sind die Forderungen:

Das Recht auf künstliche Befruchtung mit anonymen Spendersamen für alle Menschen mit ungewollter Kinderlosigkeit und deren Finanzierung durch die gesetzliche Krankenkasse.
Dieses geforderte Recht kann nur für die gemeint sein, die wir gemeinhin als Frauen bezeichnen. Denn meiner Kenntnis nach ist es bisher noch nicht gelungen, Menschen anders herzustellen. Die LINKE nennt das „gebärfähige Körper, in der überwiegenden Mehrzahl Frauenkörper“.

Die Abschaffung der biologischen Eltern als primäre Eltern und die Abschaffung der Vaterschaft.
Dazu schreibt die LINKE:

Es sind nicht immer nur die biologischen Eltern, die wichtige Bezugspersonen für Kinder sind, und die Festschreibung, dass Eltern immer nur zwei Personen sein müssen, hat angesichts sich wandelnder Beziehungsmuster und Lebensweisen immer weniger Sinn.

Hier blitzt das künftige Leitbild von der Solomutter oder der Regenbogenfamilie unter Leitung der Frauen durch.

Die komplette Legalisierung des Schwangerschaftsabbruches bis hin zur Last-Minute-Tötung im Geburtskanal.
Diese Abtreibung soll nur auf Wunsch derer erfolgen dürfen, die das Kind in sich tragen, formerly known as Frauen. Altes Thema.

Die LINKE fordert also vom Bundestag…

das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, das Recht, selbst zu entscheiden, ob ein Mensch ein Kind bekommt oder nicht, sowie das Recht auf ein gutes und sicheres Leben mit Kindern zum Regierungsziel zu erklären und reproduktive Gerechtigkeit umzusetzen

Was nirgends erklärt wird: Wie soll das ablaufen, wenn ein Mann entscheidet, ein Kind zu bekommen, aber keine Frau hat, die ihm eines macht? Hat er dann einfach Pech und kein Recht auf Reproduktion? Oder kriegt er eine Gebärmaschine, so wie die Frau anonymen Spendersamen?

Ich frage mich grundsätzlich bei dem Antrag, was da unter „Menschen“ gerechnet wird. Männer offenbar nicht.

Abschließend Frau(?) Möhring von der LINKEN:

Die Linke will reproduktive Gerechtigkeit für alle. Es geht uns also um weit mehr als um die Durchsetzung individueller Interessen. Wir wollen, dass die reproduktive Gerechtigkeit als politisches Ziel verankert wird und politisches Handeln sich damit an dem folgenden Dreiklang orientiert: erstens dem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung aller Menschen, zweitens dem Recht, dass jede Person selbst entscheiden kann, ob sie ein Kind bekommt oder nicht, und drittens dem Recht auf ein gutes Leben mit Kindern, also auf ein materiell abgesichertes Leben in Würde und Sicherheit mit Kindern, die der Gesellschaft willkommen sind.
(Beifall bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)

http://www.cornelia-moehring.de/fuer-das-leben-koerperliche-und-sexuelle-selbstbestimmung-sichern/

Die AfD hat den Antrag im Bundestag kommentiert, aber mit einer etwas anderen Akzentuierung. (Obacht: Hinter dem Link lauert Beatrix von Storch)

Alleinerziehende und die fatale matriarchale Aufkündigung des Geschlechtervertrags

Schon das Wort „alleinerziehend“ ist eine Lüge. Denn wenn man nicht vermögend wie Madonna ist, sondern nur ein gewöhnliches Einkommen bezieht, kann man das „alleinerziehend“ unmöglich allein schaffen. Denn gerade Kleinkinder benötigen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung, und während man betreut, kann man nicht arbeiten gehen, um das nötige Kleingeld für die Zeit zu verdienen, zu der man betreut.

Das heißt, entweder wird man unterhalten, von einem Unterhaltssklaven, oder einem wird die Betreuung abgenommen. Dazu erinnere ich mich lebhaft über die Empörung, als der Staat entschloss, Alleinerziehende nun zur Arbeit zu nötigen, wenn das Kind ein bestimmtes Alter erreicht hat. Denn allerdings will die staatliche Fremdbetreuung, die der Staat aufbaut, auch genutzt werden. Dort verhindert man zum einen, dass die Kinder sowas nebensächliches wie das Urvertrauen aufbauen können, und kann sie zum anderen zu braven Bürger erziehen, die nichts hinterfragen, und wenn doch, sind sie psychisch zu schwach und haben auch keine starke, intakte Familie im Rücken, um ernsthaft in den Widerstand gehen zu können.

Die Alleinerziehenden haben den Geschlechtervertrag aufgekündigt. Dieser besagt, dass der Mann die Frau unterhält, womit sie sich um die Kinder kümmern kann, während sie ihm einen Platz in der Familie garantiert und auch, dass er tatsächlich der Vater ist. Die Kündigung verlief aber sehr einseitig. Er verlor seine Rechte, aber seine Pflichten blieben erhalten. Er kann seinen Kindern zwar kein Vater mehr sein, ist aber dennoch verpflichtet, sie zu ernähren. Und wehe, wenn nicht!

Das ist ein Matriarchat. In so einer Gesellschaft läuft es ebenfalls so, dass er keine Rechte genießt, aber zu arbeiten hat. Eine typische Matriarchatin ist Laurie Penny:

„…füllt sich der Keller mit Wasser und Millionen von Frauen und Mädchen sind samt ihren Kindern da unten eingesperrt und starren nach oben, während ihnen das Wasser in die Schuhe läuft, um die Knie schwappt und langsam zum Hals steigt.“

Der Mann gehört nicht mehr zur Familie, aber hat für sie dennoch zu sorgen. Und wenn er es nicht tut, dann ist er schuld am Schicksal der Frauen und Mädchen und ihrer Kinder. Eine weitere Größe ist Antje Schrupp, die den Vater ebenfalls entrechten und Kindererziehung über Steuern finanzieren will. Sie denkt also etwas weiter als Penny, hat aber natürlich nicht den Anstand, dieses Parasitentum der Frauen – eine Leistung zu erzwingen ohne eine Gegenleistung zu erbringen ist parasitär – wenigstens diese selbst über eine Frauensteuer zahlen zu lassen. Dass die Frau mit ihrem selbstsüchtigen Lebensentwurf oft durchkommt, liegt daran, dass kein Vater sich sagen lassen will, er habe sich nicht gekümmert. Die, die nicht zahlen, sind schlicht ruiniert. So funktioniert auch Erpressung: Zahle oder dein geliebtes Kind stirbt, bwz. Du bist für es gestorben!

Manche wehren sich. Andere treiben ihr Kind ab, womit das Matriarchat seinen fatalen Endsieg errungen hat. Er hat keine Vatergefühle, womit er sich nicht erpressen lässt und die Ex und Kinder somit auf HartzIV-Niveau vegetieren müssen, was sich Madamme zuvor ganz anders ausgerechnet hatte, ehe sie ihren einstmal Geliebten (oder war die Liebe nur geheuchelt?) entsorgte.

Allerdings könnte das Finanzieren lassen über Steuern so langsam auch schiefgehen, wenn mehr und mehr Männer die Arbeit verweigern. Hier und da hört man bereits, der Bevölkerungsrückgang (der Einheimischen) sei nicht Folge eines Gebär- sondern eines Zeugungsstreiks. Das sieht man besonders schön in Japan:

Als Beispiel könne man die „Grasfresser“ in Japan hernehmen. Junge Männer, die nur das nötigste brauchen; und dieses Nötigste ist ein leistungsstarker PC, mehr nicht. Sie ziehen sich in ihre Fantasiewelten zurück, wo sie gegen Drachen kämpfen und unbekannte Sterne erforschen. Sie leben vom Nötigsten, fressen Gras, und denken nicht im Traum daran, das Leben mit Übervollzeitarbeit zu verbringen, um Frauen zu ernähren, von denen sie nicht vorhaben, sie zu heiraten. Wie sagte Esther Vilar? Männer sind bescheiden.

Die jungen Männer sind mit einem leistungsstarken PC mehr als zufrieden, und denken nicht im Traum daran, sich den Arsch aufzureißen. Denn das machen Väter. Die Matriarchate sind deshalb zurückgeblieben, da die Männer dieser Gesellschaften kein Pflichtgefühl gegenüber ihren Kindern teilen, für die sie sich den Arsch aufreißen. Sie reißen sich den Arsch auf, treiben alles mögliche voran, und versorgen Kinder wie Mütter, wobei sich letztere zwischen Vater und Kind in dieser Ressourcenkette stellen, und somit komfortabel mitversorgt werden. Dass Väter sich für ihre Kinder zu Arbeit zwingen, brachte die Gesellschaft voran; dass sie es immer weniger tun im Matriarchat, führt zum Niedergang und feindlicher Übernahme. Somit mutiert die Vorenthaltung von Gleichberechtigung zwischen Vätern und Müttern zum Todesurteil einer Gesellschaft, die bereits gegen Kinder tritt und damit alles abkastriert, was ihren Wohlstand ausmachte.

Die matriarchale Dividende

Von Connell, einem Mann, der seine Männlichkeit radikal ablehnte und sich zur Frau umoperieren ließ, stammt das Konzept der patriarchalen Dividende, von der alle Männer profitieren, denn: Es ist viel wahrscheinlicher, dass ein Mann und keine Frau Chef wird und ein Vermögen anhäuft. Daran partizipieren dann in erster Linie Männer, auch die Arbeiter irgendwie, und nicht die Ehegattinnen dieser Männer, frei nach dem Spruch, wonach hinter jedem erfolgreichen Mann eine profitierende Frau steht. Auch wird der eine oder andere Schlaumeier einwenden, dass wenn 90% der Chefs Männer sind, das nicht heißt, dass 90% der Männer Chefs sind. Die meisten Männer sind genauso weit weg von einem Chefposten wie eine Frau. Es gibt aber dennoch Unterschiede: Der Mann hat zu arbeiten. Der Mann hat die Wahl zwischen Vollzeit, Vollzeit oder Vollzeit. Die Frau hat die Wahl zwischen Vollzeit, Teilzeit oder Nurhausfrau – aus diesem primären Privileg der Frau ergeben sich die sekundären Konsequenzen, welche als Diskriminierung der Frau begriffen werden, aber nur simple Folgen des Umstands sind, dass Frauen weniger arbeiten, weshalb sie seltener Chefs sind und weniger verdienen. Oder anders ausgedrückt: Ein Mann, der nicht arbeitet ist entweder arm oder Millionär – die Frau mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit Hausfrau. Wie auch immer: Männer profitieren von der patriarchalen Dividende in allen Lebensbereichen. Es spielt keine Rolle, dass für Männer das Risiko größer ist Selbstmord zu begehen oder obdachlos zu werden, es zählt nur, dass es Männer in diesen Situationen angeblich besser als Frauen hätten: Diese Logik dominiert den Diskurs in Politik, Medien und *hust* Wissenschaft.

Blickwechsel in die Schweiz: Dort wollten die SP-Frauen wissen, wie die patriarchale Dividende genau zu beziffern ist und planten bereits eine Anklage gegen die Männer, von denen sie annahmen, sie würden sich auf Kosten der Frauen bereichern. Es kam anders: Der Staat ist ein tägliches 50-Millionen-Franken-Geschäft für die Frauen. berichtet die Weltwoche, und weiter:

«Wer profitiert von Bundesgeldern?», fragen die SP-Frauen – und meinen die Männer. Die Wahrheit ist genau umgekehrt: Unter dem Strich und zurückhaltend gerechnet, zahlen die staatlichen Sozialsysteme den Frauen jährlich mindestens 15,5 Milliarden Franken oder Tag für Tag gegen 50 Millionen Franken mehr aus als den Männern. Der von Feministinnen misstrauisch betrachtete Staat ist eine Einrichtung zur Förderung der Frauen. Das beweist die Gender-Analyse der Geldströme. Schwieriger bis unmöglich sind allgemeine staatliche Aktivitäten wie Armee, Polizei, Landwirtschaft, Bildung, Aussenpolitik, Verkehr oder Zinszahlungen für den Schuldendienst «geschlechterspezifisch aufzuschlüsseln».

Eine Anklage gegen Frauen, die sich auf Kosten der Männer bereichern, blieb allerdings aus.

In Deutschland sieht es nicht viel anders aus, auch wenn es schade ist, dass auf Bundesebene keine Angaben zu Steuerleistungen nach Geschlecht gibt. Zählt man aber zusammen, wie u.a. über Sozial-, Gesundheits- und Rentenkassen umverteilt wird, ergibt sich ein jährlicher Profit für Frauen von rund 92.000.000.000€:

Über die sozialen Sicherungssysteme, über die Zwangsverpflichtung der Männer im Wehr- und Zivildienst sowie über Lohn- und Einkommensteuer erfolgt eine Inanspruchnahme der Männer durch den Staat. Dabei nimmt der Staat den Männern ca. 91,7 Mrd. Euro pro Jahr mehr ab, als er ihnen an Leistungen zurückgibt. Von diesem Leistungsüberschuss der Männer profitieren die Frauen. Diese nehmen in entsprechend höherem Maße staatliche Leistungen in Anspruch, ohne für die Finanzierung einzustehen. (MANNdat)

Berücksichtigen muss man hierbei weiterhin, dass zwar Männer den Löwenanteil der Steuerlast tragen, damit aber selbstverständlich Ausgaben finanziert werden, die Frauen ebenfalls zugute kommen – während es im Gegensatz zu Nurfürfrauenprojekten keine Unterstützung für Einrichtungen gibt, die sich mit ihrer Hilfe zuerst an Männer richten.

Ein weiterer Punkt ist der Geldstrom von Mann zur Frau, der als unsichtbares Privileg erst nach der Scheidung einen Namen erhält und dann „Unterhalt“ heißt. Obwohl Männer mehr erarbeiten, geben Frauen mehr Geld aus. Auch hier müsste man mit Milliarden rechnen.

Die Feminismuskritikerin Karen Straughan bringt es auf den Punkt: „Frauen zahlen keine Steuern.“(1) Damit zeigt sich wieder mal, dass in der Realität die Dinge genau anders herum liegen als in der feministischen Propaganda. Während fraglich bleibt, was genau die patriarchale Dividende ist und wie man sie sich auszahlen lassen könnte, ist der gesamte Staat eine gigantische Umverteilungsmachinerie zugunsten der Frauen. Wenn Männer das System genauso wie Frauen belasten, aber zugleich genauso wenig einzahlen würden, es würde komplett zusammenbrechen.

 

(1): Gemeint ist, dass sich die Durchschnittsfrau über das ganze Leben hinweg mehr Einnahmen vom Staat gutschreiben kann als sie an Steuern an ihn verliert. Beim Durchschnittsmann sieht das umgekehrt aus. Vergleiche: Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Teil 3 – Der Krieg gegen die Zukunft“, Seite 243