Archiv der Kategorie: Migration

„Wir brauchen mehr Zuwanderer!“

Regelmäßig hört man es: Es bräuchte mehr Zuwanderer, um unserer Wirtschaft zu retten:

Warum eigentlich nicht damit aufhören, kleine Jungs zu sabotieren? Achja, dieser Abschaum ist ja weiß.

Allerdings:

Und aus Dänemark kommt diese Statistik, wonach Einwanderer aus problematischen Ländern ihr ganzes Leben lang keinen Benefit erwirtschaften:

(Quelle)

Die alten weißen Männer werden uns überrennen

Stell dir ein glückliches Land vor. Alle leben in Harmonie zusammen. Man arbeitet und erntet die Früchte, die man gesät hat, teilt alles geschwisterlich miteinander, so dass niemand hungern muss. Frauen sind gleichberechtigt und emanzipiert und haben am gesellschaftlichen Leben teil. Man ist friedlich und respektvoll im Umgang miteinander, Minderheiten welcher Art auch immer, z.B. Homosexuelle oder Juden werden toleriert und akzeptiert, ihnen entstehen keine Nachteile, weil sie anders sind, nicht zur „Norm“ gehören.

Das ist nun in Gefahr.

Denn Millionen alte weiße Männer wandern in das Land ein und bringen ihre Kultur mit, die keine Toleranz kennt, kein Akzeptanz für Homosexuelle oder Juden. Sie importieren eine Machokultur, die Frauen auf den zweiten Platz – wenn überhaupt – verweist. Sie hassen Juden und Homosexuelle und andere Minderheiten und werden bereits übergriffig gegen sie, drohen, morden und vergewaltigen, obwohl sie noch eine Minderheit sind. Sie wollen keine Demokratie, sie wollen ihre Herrenmenschenideologie installieren.

Wichtig hierbei: „alt weiß männlich“ hat nichts mit Alter, Hautfarbe oder Geschlecht zu tun, es sind politische Verordnungen.

Ach ja, letzte Woche sagte Christian Dürr von der FDP, wir bräuchten 400.000 Einwanderer im Jahr, um unsern Wohlstand zu sichern. Also: Hierzulande muss man einen Bildungsweg von rund 13 Jahren durchlaufen, ehe man ein produktives Mitglied der Gesellschaft werden kann – mindestens. Die „Fachkräfte“ bringen das nicht mit. Eine Fachkraft im Ausland, die tatsächlich eine Fachkraft ist, die von Arbeitgebern rund um den Globus mit Kusshand genommen wird, denkt nicht im Traum daran, hierher zu kommen, denn das deutsche, einwanderungsfreundliche Feminat geht den Bach runter.

Sie fühlen sich ganz wie zu Hause

Die Mehrheit der Deutschen hat inzwischen das Gefühl, seine Meinung nicht mehr frei äußern zu können, da sie damit erheblichen Repressionen ausgesetzt sind.

Die gute Sibel Schick hat damit nicht das geringste Problem. Sie äußert 1.) ihre Meinung und 2.) ihre Freude darüber, dass die Deutschen eingeschüchtert sind. Sie gehört als Migrationshintergrund nicht zu denjenigen, die wie Einheimische Angst davor haben, für ihre Meinung Repressionen ausgesetzt zu sein.

Im Ernst: Wenn ich angesichts solcher Zustände meiner inneren Stimme lausche, komme ich mir vor wie ein reaktionärer Rassist, frei nach dem Motto: „Die kommen hierher und benehmen sich wie sonst was!“ Ich muss mal darüber meditieren, ob bei mir ein Charakterdefizit zu finden ist, aufgrund dessen ich Probleme mit selbstbewussten Migrationhintergründlern habe.

Schweden und die Muslime…

Muslimische Einwanderer sind so, wie Feministen den alten weißen Mann beschreiben. Da aber der allgemeinen Übereinkunft nach alte weiße Männer der letzte Dreck sind, importiert man sich in großer Anzahl antisemitische, frauenfeindliche, antidemokratische, gewaltbereite Chauvinisten ins Land, u.a., weil diese den vor westlichem und geschlechtlichen Selbsthass zerfressenen Deutschen erfolgreich verkauft haben, sie wären die neuen Juden.

Ein Rechter hat in Schweden angekündigt, den Koran zu verbrennen, und jetzt brennt das Land – angezündet von Muslimen. Eine interessante Frage, die dabei gestellt wurde, ist, ob das Maß der Ausschreitungen berechtigt wäre. Man stelle sich vor: Rechte würde so eine Randale schieben. Brennende Polizeiautos, Großstädte, die im Chaos versinken und schwarze Rauchwolken, die in den Himmel steigen, weil Rechte mit der Migrationspolitik nicht einverstanden sind und dann die Frage: „Ist das nicht übertrieben?“

Wie gesagt, Muslime zünden derzeit Schweden an, und das machen unsere Qualitätsmedien daraus:

Ach ja: Eine Dokumentation in Dänemark war sehr erfolgreich. Sie zeigte, was Muslime, diese Vertreter verfolgter Unschuld, vorhaben: Nämlich Steinigungen von Ehebrecherinnen und Schwule von Dächern werfen und solche netten Sachen. Selbst die dortige SPD verfolgt jetzt einen scharfen Antimigrationskurs gegen jene Leute, die unter Vorspieglung falscher Tatsachen um Hilfe ersuchen, in Wirklichkeit aber mit einer Eroberermentalität hier ankommen.

Weiterlesen: Liebe Linke, ich habe ein Problem mit denen, weil sie rechts sind.

Weiterlesen: Warum es schon zu spät ist.

Der Schwarze ist der Andere

Ich kann den Rassisten und Sexisten Tarik Tesfu, der seinen Rassismus und Sexismus mit Zwangsgebühren finanzierte und sich dennoch für „unterdrückt“ hält, nicht ausstehen. Er berichtet dann auch über den anerkannten Rassismus, dem er selbst ausgesetzt ist, wobei er alle Weiße in Kollektivhaft nimmt, und gibt Kostproben (offline) von dem, was er sich angeblich anhören muss, nämlich:

– der Ausländer,
– der Flüchtling,
– der Nafri,
– der Mohr,
– der Drogendealer,
– der Ziegenficker,
– der Neger (sic),
– das Schokotörtchen,
– der Andere.

Und hier, bei „der Andere“ schwang echter und starker Schmerz in der Stimme mit. Weil er anders ist (und nicht nur so gesehen wird), gehört er nicht dazu, kann sich nicht einfügen, ganz selbstverständlich, ohne jeden Vorbehalt, selbst wenn sich keine Rassisten in der Gruppe finden, der man sich nicht gänzlich zugehörig fühlt. Das ist das Problem der Zweiheimischkeit: Man ist ohne echte Heimat, weder in der Einwanderungsgesellschaft noch in der Kultur seiner Vorfahren – man ist entwurzelt. Man ist anders unter anderen Menschen, weil einem immer wieder die Abstammung in die Quere kommt, die einen von den anderen unterscheidet. Es kommt immer wieder zu Reibungen, und wenn man misstrauisch und paranoid ist, untestellt man den anderen dann schnell Rassismus, was die ganze Sache noch schlimmer macht. Ein unfreundlicher Blick ist dann nicht einfach neutral oder auf schlechte Laune zurückzuführen, sondern gleich rassistisch aufgeladen. Und so ist man immer der Andere, der Fremdkörper, der nicht ganz entspannt ganz einfach sein kann.

Dafür, dass man nicht dazu gehört, bzw. sich das nur einbildet, dafür kann man sich bei seinen Eltern bedanken, die einem auferlegten, in einer anderen Kultur aufzuwachsen, und die einen nicht angemessen darauf vorbereiteten wie dieser Vater:

Was also sollte man einem schwarzen Kind besser sagen:

1. »Systemischer Rassismus wird dich im Leben zurückhalten«, oder

2. »Es gibt überall auf der Welt Rassismus, aber davon musst du dich nicht aufhalten lassen. Vielleicht ist mal jemand unfreundlich oder du bekommst eine Wohnung oder einen Job nicht. Aber dann findest du eine andere Wohnung oder einen anderen Job. Unterm Strich kann dich der Rassismus nicht daran hindern, ein gutes Leben zu haben. Er wird nicht verhindern, dass du Freunde findest, jemanden zum Heiraten findest und eine Familie gründest. Du kannst sogar von ihm profitieren, denn wenn du dich anstrengst und gute Leistungen bringst, bekommst du sicher einen guten Studienplatz und einen guten Job.«

Wenn die Eltern dies versäumt haben, führt das dazu, dass man die Anderen dafür anklagt, dass man selbst anders ist – dann führt das zu Rassenhass.

Recht behalten – Migration [Korrektur]

Ich so vor der Wahl:

Das Thema Migration wird aber bis zur Wahl totgeschwiegen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Wenige Tage nach der Wahl:

[Korrektur] Ich bin auf ein falsches Zitat hereingefallen. Der Dank, darauf aufmerksam gemacht worden zu sein, gebührt Vagabund und Renton.

[Korrektur 2] Peinlicher Grammatikfehler korrigiert.

Die Frage ist nicht, ob Islamisierung kommt, sondern nur noch, wie schnell.

„Ich bin links.“

„Warum bist Du dann gegen Masseneinwanderung?“

„Links, nicht bescheuert.“

Warum sollte es bei uns anders laufen?

1966 riss Gamal Abdel Nasser, ägyptischer Staatspräsident, noch Witze darüber, dass er von Muslimen aufgefordert wurde, die Frauen seines Landes zu zwingen, das Kopftuch zu tragen – und alle haben gelacht. Heute findet das keiner mehr lustig.

Der Islam ist mit Demokratie und Grundgesetz unvereinbar, ein europäischer, liberaler, aufgeklärter Islam, der die Hoffnung mancher linker Intellektueller war, ist gescheitert. Man darf sich auch nicht davon täuschen lassen, dass viele Muslime scheinbar umgänglich sind. Als Mohammed und seine Sekte eine kleine Minderheit war, hat er Frieden gepredigt – denn sonst hätten ihn die umliegenden Mächte plattgemacht. Später, zur Macht gekommen, wurden ganz andere Töne angeschlagen: Krieg und Mord und gewaltsame Bekehrung. Dieses Muster findet sich auch im Koran. Die früheren Verse sind nicht ganz so gewalttätig wie die späteren, wobei gilt, dass die späteren die früheren negieren: Intoleranz hebt Toleranz auf und das ist ein Problem, denn wenn in der Multikultiutopie nur eine Kultur die Tugend der Toleranz nicht teilt, geht alles zum Teufel. Was Multikultilinke nicht verstehen, ist, dass Muslime aber sowas von gar nicht multikulti sind.

Das perfekte Wort des perfekten Gottes steht selbstverständlich über dem Grundgesetz und der verfassungsmäßigen Ordnung. Aber man ist schlau. Solange man in der Minderheit ist, passt man sich an. So sind Muslime aufgerufen, sich als Minderheit an das geltende Gesetz der Mehrheitsgesellschaft zu halten. Aber nur mit dem Fernziel, diesen Raum in ein „Haus des Friedens“ (Dar al-Islam) umzuwandeln, wo also der Islam Staatsreligion ist und die dominierende Strömung. Ein Raum, in dem das nicht umgesetzt ist, das heißt (noch) auch der Westen, gilt als „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb) oder „Gebiet des Unglaubens“ (Dar al-Kufr), der missioniert, übernommen werden musst.

Häufig wird als Argument angeführt, dass Muslime nach wie vor eine Minderheit seien, weshalb man sich keine Sorgen machen müsste. Was wohl bedeutet, dass selbst diejenigen, die so argumentieren, einsehen, dass zuviele von denen zuviele sind, also was schlechtes. Aber warum sollte man auch nur wenig von was schlechtem akzeptieren – sind wenige Nazis kein Problem? Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von 2 Millionen Tibetern oder Juden, da die keine toxische Kultur mitbringen. Ich habe ein Problem mit dem Islam, nicht weil ich rechts bin, sondern weil der Islam rechts ist, eine Herrenmenschenideologie mit Gläubigen als Ariern und Ungläubigen als Untermenschen. Aber das ist gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass „kleine Minderheit“ nur dann gilt, wenn man in einer Milchmädchenrechnung die Gesamtgesellschaft, also auch die Alten betrachtet. Betrachtet man die Altersgruppe, auf die es ankommt, ergibt sich folgendes Bild, Zitat:

„Wie rasch sich dieser Wandel schon vollzogen hat – und weiter vollzieht –, zeigen die Zahlen für die verschiedenen Generationen: Während nur jeder zehnte der Menschen über 65 Jahren einen Migrationshintergrund hat, sind es bei den unter Sechsjährigen schon 38 Prozent; in Westdeutschland (inklusive Berlin) kommen 42 Prozent dieser Kinder aus einer Einwandererfamilie.

In Bremen haben 53 Prozent der unter Sechsjährigen und 31 Prozent der Gesamtbevölkerung einen Migrationshintergrund. In Hessen sind es 50 beziehungsweise 30 Prozent. In Frankfurt am Main liegt der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund laut einer Studie schon heute bei 51 Prozent, bei den Kindern unter 15 Jahren sind es 69 Prozent. Auf Gemeindeebene gilt tendenziell: Je größer die Einwohnerzahl, desto größer der Anteil der Migranten.

Dieser steigt aber bundesweit nicht nur wegen der starken Zuwanderung so schnell, sondern auch wegen der etwa in gleichem Maße zurückgehenden herkunftsdeutschen Bevölkerung, also Menschen ohne Migrationshintergrund.“

Gleichzeitig gibt es bundesweit in den jungen Jahrgängen gerade mal 2,3 Millionen herkunftsdeutsche Kinder. Die steuerfinanzierte Ex-STASI-Offizierin, die Regimekritiker in den Selbstmord trieb, Annette Kahane, findet aber, dass wir besonders im Osten zuviele Weiße und zuwenig Farbige hätten. Die Bild hält zur Situation in Chemnitz, wo es bald zu Hetzjagden auf Indigene kommen wird, fest:

Der Anteil von ausländischen Männern in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre lag in Chemnitz 2008 bei 4,2 Prozent.

► Heute sind es 28,1 Prozent. Also mehr als jeder vierte Mann in der Altersgruppe 18-29 Jahre in Chemnitz ist Ausländer. […]

► Die Zahl junger ausländischer Männer hat sich versechsfacht.

► Im selben Zeitraum (2008–2018) ging die Zahl der deutschen Frauen in der Altersgruppe 18-29 Jahre um 31 Prozent zurück – was auch die Zahl der Geburten in den nächsten Jahren drücken wird.

Der Zug ist abgefahren, der point of no return wurde passiert. Und damit hat sich dann auch das Thema Feminismus erledigt, was die eine oder andere auch schon realisiert, wobei aber gilt:

Der eiskalte, dogmatische Wind, den die Feministin bislang im Rücken hatte, und der ihr das Niedermachen von Männern ermöglichte, weht ihr nun ins Gesicht. Es ist ein- und dieselbe PC-Kultur, die Hetze gegen alte weiße Männer nicht nur toleriert sondern fördert, aber auch genauso konsequent Kritik an Muslimen unterbindet.

Deutschland: Sie wollen einem ihren Glauben aufzwingen.