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„Feminism is death“

Vor Urzeiten habe ich einmal einen interessanten Text gelesen, einen Aufschrei, wonach der Feminismus eine Ideologie des Todes wäre: „Feminism is death“.

Das kann man darauf beziehen, dass alle Bereiche, in denen der Feminismus Fuß fasst, degenerieren, vom Niedergang betroffen sind, und da das fast alle Bereiche sind, ist das Ende des weißen Mannes auch das Ende des Wohlstandes, oder: „Feminismus ist sowas wie ein umgekehrter König Midas: Alles was er anfasst, wird zu Scheiße.“ Quotenfrauen besetzen lukrative Positionen wie Professuren, aber sie leisten nicht das, was Männer dort leisten. Stattdessen wird geleugnet, dass es sowas wie Qualität oder Leistung überhaupt gebe – was bedeutet, dass sie auch nicht angestrebt werden.

Aber nicht nur deswegen ist Feminismus nur eine destruktive Weltanschauung, eine impotente. Impotent nicht nur in jener Hinsicht, dass er nichts zuwege bringt, was man als großartig betrachten könnte, sondern allein parasitär die Früchte männlicher Leistung für sich vereinnahmt, als auch impotent in dieser Hinsicht: Sie leitet Frauen an, Karriere zu machen, statt Kinder zu bekommen. Alice Schwarzer sagte hierzu: „Man braucht keine Kinder um glücklich zu sein.“ (sinngemäß aus dem Gedächtnis) – eine Ideologie des Todes, des Aussterbens also.

Schwarzer ist auch eine Gegnerin des Islam, und der vertritt hier eine genau gegenteilige Ansicht: Es wird gebärt auf Teufel komm raus, das macht ihn überaus potent während jene Gruppen, die den Feminismus annehmen, kastriert sind.

[Nachtrag] Wenn sie es wenigstens so machen würden wie in Egalia.

Wenn von einem „Mann“ die Rede ist…

Zu schön:

Wenn von einem „Mann“ die Rede ist, ist es ein Migrant. Wenn von einem „Deutschen“ die Rede ist, ist es ein Migrant mit deutschem Pass. Wenn es wirklich ein weißer Biodeutscher ist, wird der Vorname genannt. Oder ein verpixeltes Foto gezeigt, auf dem die Hautfarbe erkennbar ist.

Matze:

Und wenn die Opfer Jungen sind, wird von Kindern gesprochen. Bei Männern von Menschen. Frauen und Mädchen werden extra erwähnt, wenn sie auch Opfer wurden.

Wir leben in einem White Male Patriarchy.

Illerkirchberg

 

Ich bitte die schlechte Bildqualität zu entschuldigen.

Und Ach Ja: Zu den deutschen Straftätern siehe hier.

Der Anteil von Ausländern bei Straftaten wird übrigens nicht mehr erhoben, von daher die Angaben von 2017.

Die Totschläger von der Seenotrettung und ihre Mission

Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.“

Solche Erfahrungen sammeln die Seenottotschläger nicht. Die Migranten, die sie aufnehmen, verhalten sich zivilisiert. Warum nur? Jedenfalls sind sie friedlich und geben nicht zu erkennen, dass sie ihre Retter, z.B. eine Frau Rackete, nicht respektieren. Weil sie keine Muslima ist. Weil sie kein Kopftuch trägt. Sie geben sich umgänglich, verträglich, respektvoll. Denn sie wollen was.

Ja, ich weiß, ich bin Nazi. Äh, nee. Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von drei Millionen Indern. Es ist nicht die Hautfarbe, es ist die Kultur, die muslimische, eine zutiefst chauvinistische, die meinen Anstoß erregt. Während der weiße Mann verhetzt wird, als Täter, als Vergewaltiger, importieren diese Leute unter dem Motto Team Umvolkung einen Typus Mann, der so ist, wie Feministen den alten weißen Mann beschreiben. Ein homophober Gewalttäter, ein Vergewaltiger – #notall. Das Ergebnis: Die Zahlen zu Sexualgewalt und darunter Gruppenvergewaltigung – bis vor wenigen Jahren kein Thema in Deutschland – brechen durch die Decke. Die Parole lautet: „Wir machen weiter, bis es richtig bunt ist!“ Ja, die Vergewaltiger machen die Gesellschaft bunter, herzlichen Glückwunsch. Wobei, Thema? Nein, nicht wirklich. Die BILD stellt fest, dass wir es nun auf stolze zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag bringen, Gesprächsthema ist das aber nicht und währenddessen wird in Berlin – Vorbildfunktion – die Erfassung des Migrationshintergrunds von Delinquenten abgeschafft, aber Hey! Psst: Die Hälfte der Täter sind Deutsche! Vom baldigen Kollaps der Sozialsysteme, Krankenversicherungen fange ich gar nicht erst an. Aber wer all das anspricht, ist: RÄÄÄCHHHTSSSS!

Aber die Seenotretter nehmen nicht nur tote und vergewaltigte Deutsche in Kauf, sondern auch Tote unter den Migranten. Denn diese rechnen fest damit, dass man sie aufgreift und dann über das Mittelmeer nach Europa schippert. Dafür begeben sie sich in Lebensgefahr und das geht oft genug schief. In einer Kindersendung kommt dann einer dieser Totschläger zu Wort und erklärt, dass er damit aber nichts zu tun habe, die Leute würden sich auch so in Lebensgefahr begeben. Auf welche Studien er sich bezieht, sagt er aber nicht, dabei gibt es das perfekte Paradebeispiel: Australien. Australien verfolgt eine strikte „No Way“-Politik. Alle Migranten werden zurückgeschickt. Ergebnis: Die Zahl der gestorbenen Migranten sank vom dreistelligen in den einstelligen Bereich, weil es die Leute von vornherein gar nicht mehr versuchen. Die Seenotretter müssten aufgegriffene Migranten also konsequent zu afrikanische Küste zurückbringen, und sie könnten viele Todesopfer vermeiden. Aber lieber folgen sie ihrem Hass auf den alten weißen Mann, die weiße Gesellschaft, und dem opfern sie auch diejenigen, die retten zu wollen sie vorgeben.

Liebe Linke: Sie kommen. Die alten weißen Männer.

Es ist ganz witzig: Für Pseudolinke bin ich rechts, während mich Libertäre als linke Zecke beschimpfen und glauben, mich damit beleidigt zu haben. Nun ja.

Lieber Linker, bitte stellt dir eine einigermaßen harmonische Gesellschaft vor, heißt: Ohne alte weiße Männer. Keine Vergewaltiger. Keine Frauenschläger. Keine Sexisten, die gläserne Decken ziehen. Keine sexistische Werbung, generell kein Sexismus. Oder wie es eine Feministin ausdrückte: „Was wäre eine Welt, in der es keine Männer gäbe? Lauter dicke glückliche Frauen!“

Und dann passiert es. Sie kommen. Sie wandern ein. Alte weiße Männer. Und sie bringen ihre Kultur mit. Während sie die Beine hochlegen, brechen die Frauen unter Mental-Load zusammen. Denn sie haben keinen Respekt vor Frauen oder Schwulen – #notall. Deshalb vergewaltigen sie Frauen – in Gruppen. Sie üben Gewalt aus, haben Messer dabei und stechen zu, wenn sie sich beleidigt fühlen. Sie belästigen, da für sie Frauen Freiwild sind. Toxische Männer also, die aber von einer korrupten Elite, die die einheimischen Frauen und Schwule hasst, als wertvolle Bereicherung begriffen wird. Allein, weil sie weiß und männlich sind, sind sie gut, denn weiß und männlich bedeutet Abwechslung vom schwul-weiblichen Einerlei, von dieser Monokultur, in die alt und weiß Vielfalt reinbringt – und Vielfalt ist per Definition gut.

Ich denke, Du begreifst, dass das keine gute Sache ist. Dass die Harmonie, in der Frauen und Schwule gelebt haben, zerstört wird.

Sie kommen. Zu Millionen. Und es sind alte weiße Männer.

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Ausländerkriminalität und der Intellektuelle, der mich hypnotisierte

Ich selber war mal radikal links und das heißt, dass ich radikal pro Ausländer war: „Kein Mensch ist illegal!“ (außer Nazis)

Pseudolinke reagieren auf die Nachricht, dass Ausländer krimineller sind, also zum Beispiel überproportional oft bei Gewaltverbrechen auffallen, mit zwei Relativierungen: Erstens glauben sie es einfach nicht. Wo man es ihnen nachweist, ziehen sie sich auf die Position zurück, dass es Migranten schwerer hätten – weshalb sie z.B. vergewaltigen. Wofür man weiße Männer in Kollektivhaft nimmt, hat man vollstes Verständnis für Migranten: Die können halt nicht anders, da die deutschen Frauen so fies zu ihnen sind und weil ihnen ihre Religion sagt, nichmuslimische Frauen, die unverschämterweise mit ihren Reizen nicht geizen, wären Freiwild – Migranten werden hier pauschal entschuldigt für ein Verbrechen, für das man weißen Männern gegenüber nichts anderes als blanken Hass entgegenbringt.

Als ich damals ebenfalls so dachte, hatte ich eine interessante Erfahrung auf einem großen linken Blog. Jedenfalls machte sich dort ein Rechter im Kommentarbereich die Mühe, hieb- und stichfest nachzuweisen, dass Migranten überproportional oft kriminell sind, indem er aus den offiziellen Statistiken der Polizei zitierte.

Daraufhin meldete sich ein intellektuelles, linkes Schwergewicht zu Wort und erklärte, warum das keine zulässige Argumentation wäre. Ich war beeindruckt und versuchte sein kluges Argument zu erfassen, was mir aber nicht recht gelingen wollte, womit ich umso mehr von ihm angetan war. Sinngemäß argumentierte er, dass es willkürlich sei, Menschen so zu unterscheiden – also in Deutsche und Migranten – womit es auch willkürlich und damit hinfällig wäre Statistiken anzuführen, nach denen so eine willkürlich definierte Gruppe wie Migranten bei Gewaltverbrechen öfter vertreten sind.

Dass ich damals diese schlaue Argumentation nicht richtig erfassen, nachvollziehen konnte, führte ich auf meine Dummheit zurück, weshalb ich diese Ausführungen immer wieder las und versuchte auswendig zu lernen. Heute sehe ich das anders. Natürlich kann man Menschen in Gruppen einteilen, Feministen z.B. machen die ganze Zeit nichts anderes.

Diese kleine Erfahrung lehrte mich in der Nachbetrachtung aber einiges über mich selbst und über den Bestätigungsfehler: Wenn man etwas unbedingt bewiesen haben will, akzeptiert man auch ungenügende Beweise.

„Wir brauchen mehr Zuwanderer!“

Regelmäßig hört man es: Es bräuchte mehr Zuwanderer, um unserer Wirtschaft zu retten:

Warum eigentlich nicht damit aufhören, kleine Jungs zu sabotieren? Achja, dieser Abschaum ist ja weiß.

Allerdings:

Und aus Dänemark kommt diese Statistik, wonach Einwanderer aus problematischen Ländern ihr ganzes Leben lang keinen Benefit erwirtschaften:

(Quelle)

Die alten weißen Männer werden uns überrennen

Stell dir ein glückliches Land vor. Alle leben in Harmonie zusammen. Man arbeitet und erntet die Früchte, die man gesät hat, teilt alles geschwisterlich miteinander, so dass niemand hungern muss. Frauen sind gleichberechtigt und emanzipiert und haben am gesellschaftlichen Leben teil. Man ist friedlich und respektvoll im Umgang miteinander, Minderheiten welcher Art auch immer, z.B. Homosexuelle oder Juden werden toleriert und akzeptiert, ihnen entstehen keine Nachteile, weil sie anders sind, nicht zur „Norm“ gehören.

Das ist nun in Gefahr.

Denn Millionen alte weiße Männer wandern in das Land ein und bringen ihre Kultur mit, die keine Toleranz kennt, kein Akzeptanz für Homosexuelle oder Juden. Sie importieren eine Machokultur, die Frauen auf den zweiten Platz – wenn überhaupt – verweist. Sie hassen Juden und Homosexuelle und andere Minderheiten und werden bereits übergriffig gegen sie, drohen, morden und vergewaltigen, obwohl sie noch eine Minderheit sind. Sie wollen keine Demokratie, sie wollen ihre Herrenmenschenideologie installieren.

Wichtig hierbei: „alt weiß männlich“ hat nichts mit Alter, Hautfarbe oder Geschlecht zu tun, es sind politische Verordnungen.

Ach ja, letzte Woche sagte Christian Dürr von der FDP, wir bräuchten 400.000 Einwanderer im Jahr, um unsern Wohlstand zu sichern. Also: Hierzulande muss man einen Bildungsweg von rund 13 Jahren durchlaufen, ehe man ein produktives Mitglied der Gesellschaft werden kann – mindestens. Die „Fachkräfte“ bringen das nicht mit. Eine Fachkraft im Ausland, die tatsächlich eine Fachkraft ist, die von Arbeitgebern rund um den Globus mit Kusshand genommen wird, denkt nicht im Traum daran, hierher zu kommen, denn das deutsche, einwanderungsfreundliche Feminat geht den Bach runter.