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Der Schwarze ist der Andere

Ich kann den Rassisten und Sexisten Tarik Tesfu, der seinen Rassismus und Sexismus mit Zwangsgebühren finanzierte und sich dennoch für „unterdrückt“ hält, nicht ausstehen. Er berichtet dann auch über den anerkannten Rassismus, dem er selbst ausgesetzt ist, wobei er alle Weiße in Kollektivhaft nimmt, und gibt Kostproben (offline) von dem, was er sich angeblich anhören muss, nämlich:

– der Ausländer,
– der Flüchtling,
– der Nafri,
– der Mohr,
– der Drogendealer,
– der Ziegenficker,
– der Neger (sic),
– das Schokotörtchen,
– der Andere.

Und hier, bei „der Andere“ schwang echter und starker Schmerz in der Stimme mit. Weil er anders ist (und nicht nur so gesehen wird), gehört er nicht dazu, kann sich nicht einfügen, ganz selbstverständlich, ohne jeden Vorbehalt, selbst wenn sich keine Rassisten in der Gruppe finden, der man sich nicht gänzlich zugehörig fühlt. Das ist das Problem der Zweiheimischkeit: Man ist ohne echte Heimat, weder in der Einwanderungsgesellschaft noch in der Kultur seiner Vorfahren – man ist entwurzelt. Man ist anders unter anderen Menschen, weil einem immer wieder die Abstammung in die Quere kommt, die einen von den anderen unterscheidet. Es kommt immer wieder zu Reibungen, und wenn man misstrauisch und paranoid ist, untestellt man den anderen dann schnell Rassismus, was die ganze Sache noch schlimmer macht. Ein unfreundlicher Blick ist dann nicht einfach neutral oder auf schlechte Laune zurückzuführen, sondern gleich rassistisch aufgeladen. Und so ist man immer der Andere, der Fremdkörper, der nicht ganz entspannt ganz einfach sein kann.

Dafür, dass man nicht dazu gehört, bzw. sich das nur einbildet, dafür kann man sich bei seinen Eltern bedanken, die einem auferlegten, in einer anderen Kultur aufzuwachsen, und die einen nicht angemessen darauf vorbereiteten wie dieser Vater:

Was also sollte man einem schwarzen Kind besser sagen:

1. »Systemischer Rassismus wird dich im Leben zurückhalten«, oder

2. »Es gibt überall auf der Welt Rassismus, aber davon musst du dich nicht aufhalten lassen. Vielleicht ist mal jemand unfreundlich oder du bekommst eine Wohnung oder einen Job nicht. Aber dann findest du eine andere Wohnung oder einen anderen Job. Unterm Strich kann dich der Rassismus nicht daran hindern, ein gutes Leben zu haben. Er wird nicht verhindern, dass du Freunde findest, jemanden zum Heiraten findest und eine Familie gründest. Du kannst sogar von ihm profitieren, denn wenn du dich anstrengst und gute Leistungen bringst, bekommst du sicher einen guten Studienplatz und einen guten Job.«

Wenn die Eltern dies versäumt haben, führt das dazu, dass man die Anderen dafür anklagt, dass man selbst anders ist – dann führt das zu Rassenhass.

Recht behalten – Migration [Korrektur]

Ich so vor der Wahl:

Das Thema Migration wird aber bis zur Wahl totgeschwiegen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Wenige Tage nach der Wahl:

[Korrektur] Ich bin auf ein falsches Zitat hereingefallen. Der Dank, darauf aufmerksam gemacht worden zu sein, gebührt Vagabund und Renton.

[Korrektur 2] Peinlicher Grammatikfehler korrigiert.

Die Frage ist nicht, ob Islamisierung kommt, sondern nur noch, wie schnell.

„Ich bin links.“

„Warum bist Du dann gegen Masseneinwanderung?“

„Links, nicht bescheuert.“

Warum sollte es bei uns anders laufen?

1966 riss Gamal Abdel Nasser, ägyptischer Staatspräsident, noch Witze darüber, dass er von Muslimen aufgefordert wurde, die Frauen seines Landes zu zwingen, das Kopftuch zu tragen – und alle haben gelacht. Heute findet das keiner mehr lustig.

Der Islam ist mit Demokratie und Grundgesetz unvereinbar, ein europäischer, liberaler, aufgeklärter Islam, der die Hoffnung mancher linker Intellektueller war, ist gescheitert. Man darf sich auch nicht davon täuschen lassen, dass viele Muslime scheinbar umgänglich sind. Als Mohammed und seine Sekte eine kleine Minderheit war, hat er Frieden gepredigt – denn sonst hätten ihn die umliegenden Mächte plattgemacht. Später, zur Macht gekommen, wurden ganz andere Töne angeschlagen: Krieg und Mord und gewaltsame Bekehrung. Dieses Muster findet sich auch im Koran. Die früheren Verse sind nicht ganz so gewalttätig wie die späteren, wobei gilt, dass die späteren die früheren negieren: Intoleranz hebt Toleranz auf und das ist ein Problem, denn wenn in der Multikultiutopie nur eine Kultur die Tugend der Toleranz nicht teilt, geht alles zum Teufel. Was Multikultilinke nicht verstehen, ist, dass Muslime aber sowas von gar nicht multikulti sind.

Das perfekte Wort des perfekten Gottes steht selbstverständlich über dem Grundgesetz und der verfassungsmäßigen Ordnung. Aber man ist schlau. Solange man in der Minderheit ist, passt man sich an. So sind Muslime aufgerufen, sich als Minderheit an das geltende Gesetz der Mehrheitsgesellschaft zu halten. Aber nur mit dem Fernziel, diesen Raum in ein „Haus des Friedens“ (Dar al-Islam) umzuwandeln, wo also der Islam Staatsreligion ist und die dominierende Strömung. Ein Raum, in dem das nicht umgesetzt ist, das heißt (noch) auch der Westen, gilt als „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb) oder „Gebiet des Unglaubens“ (Dar al-Kufr), der missioniert, übernommen werden musst.

Häufig wird als Argument angeführt, dass Muslime nach wie vor eine Minderheit seien, weshalb man sich keine Sorgen machen müsste. Was wohl bedeutet, dass selbst diejenigen, die so argumentieren, einsehen, dass zuviele von denen zuviele sind, also was schlechtes. Aber warum sollte man auch nur wenig von was schlechtem akzeptieren – sind wenige Nazis kein Problem? Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von 2 Millionen Tibetern oder Juden, da die keine toxische Kultur mitbringen. Ich habe ein Problem mit dem Islam, nicht weil ich rechts bin, sondern weil der Islam rechts ist, eine Herrenmenschenideologie mit Gläubigen als Ariern und Ungläubigen als Untermenschen. Aber das ist gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass „kleine Minderheit“ nur dann gilt, wenn man in einer Milchmädchenrechnung die Gesamtgesellschaft, also auch die Alten betrachtet. Betrachtet man die Altersgruppe, auf die es ankommt, ergibt sich folgendes Bild, Zitat:

„Wie rasch sich dieser Wandel schon vollzogen hat – und weiter vollzieht –, zeigen die Zahlen für die verschiedenen Generationen: Während nur jeder zehnte der Menschen über 65 Jahren einen Migrationshintergrund hat, sind es bei den unter Sechsjährigen schon 38 Prozent; in Westdeutschland (inklusive Berlin) kommen 42 Prozent dieser Kinder aus einer Einwandererfamilie.

In Bremen haben 53 Prozent der unter Sechsjährigen und 31 Prozent der Gesamtbevölkerung einen Migrationshintergrund. In Hessen sind es 50 beziehungsweise 30 Prozent. In Frankfurt am Main liegt der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund laut einer Studie schon heute bei 51 Prozent, bei den Kindern unter 15 Jahren sind es 69 Prozent. Auf Gemeindeebene gilt tendenziell: Je größer die Einwohnerzahl, desto größer der Anteil der Migranten.

Dieser steigt aber bundesweit nicht nur wegen der starken Zuwanderung so schnell, sondern auch wegen der etwa in gleichem Maße zurückgehenden herkunftsdeutschen Bevölkerung, also Menschen ohne Migrationshintergrund.“

Gleichzeitig gibt es bundesweit in den jungen Jahrgängen gerade mal 2,3 Millionen herkunftsdeutsche Kinder. Die steuerfinanzierte Ex-STASI-Offizierin, die Regimekritiker in den Selbstmord trieb, Annette Kahane, findet aber, dass wir besonders im Osten zuviele Weiße und zuwenig Farbige hätten. Die Bild hält zur Situation in Chemnitz, wo es bald zu Hetzjagden auf Indigene kommen wird, fest:

Der Anteil von ausländischen Männern in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre lag in Chemnitz 2008 bei 4,2 Prozent.

► Heute sind es 28,1 Prozent. Also mehr als jeder vierte Mann in der Altersgruppe 18-29 Jahre in Chemnitz ist Ausländer. […]

► Die Zahl junger ausländischer Männer hat sich versechsfacht.

► Im selben Zeitraum (2008–2018) ging die Zahl der deutschen Frauen in der Altersgruppe 18-29 Jahre um 31 Prozent zurück – was auch die Zahl der Geburten in den nächsten Jahren drücken wird.

Der Zug ist abgefahren, der point of no return wurde passiert. Und damit hat sich dann auch das Thema Feminismus erledigt, was die eine oder andere auch schon realisiert, wobei aber gilt:

Der eiskalte, dogmatische Wind, den die Feministin bislang im Rücken hatte, und der ihr das Niedermachen von Männern ermöglichte, weht ihr nun ins Gesicht. Es ist ein- und dieselbe PC-Kultur, die Hetze gegen alte weiße Männer nicht nur toleriert sondern fördert, aber auch genauso konsequent Kritik an Muslimen unterbindet.

Deutschland: Sie wollen einem ihren Glauben aufzwingen.

Afghanen, die nach Deutschland wollen

Auszug aus einem Leserbrief, verfasst von einem Oberst a.D.:

[…] Auch ich gehöre zu den Soldaten der Bundeswehr, die in Afghanistan eingesetzt waren. 2005/2006 war ich, Dienstgrad Oberst, im 9. und beginnenden 10. Deutschen Einsatzkontingent Kommandant von Camp Warehouse in Kabul, des damals größten internationalen Camps mit ungefähr 2400 Soldaten aus mehr als 20 Nationen. Was die Ortskräfte angeht, so habe ich einen anderen Zugang als der, der üblicherweise in den Medien verbreitet wird. Als Kommandant von Camp Warehouse hatte ich einige Ortskräfte. Diese jungen Männer (bei Radio Andernach gab es sogar einige Afghaninnen) kannten haargenau die Situation in der sie umgebenden Gesellschaft.

Selbstlosigkeit war das Letzte, was diese Leute angetrieben hat, um für uns zu arbeiten. Diese romantisch-idealisierenden Vorstellungen sind dort unbekannt beziehungsweise stoßen auf völliges Unverständnis. Das Leben ist viel zu hart, um sich mit derartigen Wohlstandsgefasel zu beschäftigen.
Unsere Ortskräfte wurden für afghanische Verhältnisse fürstlich entlohnt, gut behandelt und nahmen wie selbstverständlich an unserer ausgezeichneten Mittagsverpflegung teil. Von den Soldaten des deutschen Kontingents wurden sie in der Regel bei Kontingentwechseln mit Kleidung, Schuhen und so weiter beschenkt. Ich habe Dutzende sogenannte Mitnahmebescheinigungen unterschrieben, damit ihnen diese Geschenke bei der Kontrolle an der Wache nicht abgenommen wurden.
Es hat sich also gelohnt, für uns zu arbeiten. Dies war selbstverständlich auch ihrer Umgebung bekannt. Gehörten sie starken Familien, Stämmen, Clans an, haben auch diese davon profitiert und schützten diese Leute. Gut zu wissen: Ein Afghane definiert sich ausschließlich über seine Familien- beziehungsweise Stammeszugehörigkeit; Individualismus ist unbekannt. Gehörten sie zu schwächeren Gruppen, waren Schutzgeldzahlungen fällig, um nicht umgebracht zu werden. Darüber hinaus waren Informationen zu liefern. Die Taliban oder ähnliche Gruppierungen waren somit bis ins Detail über unsere Zahl, Ausrüstung, gegebenenfalls sogar über unsere Absichten informiert.
Meine beiden deutschen Soldaten, die mich bei der Führung des Camps unterstützt haben, waren entsprechend instruiert und zur Vorsicht bei der Informationsweitergabe ermahnt. Dass gerade diese Ortskräfte jetzt sämtlich zu uns kommen wollen, überrascht mich nicht; hatten sie doch einen recht genauen Einblick über unseren Lebensstandard erlangt. Innerlich verachten uns diese Menschen, was sie aus nachzuvollziehenden Gründen natürlich nie zugeben werden. Sie wollen ja etwas erreichen: den Wohlstandsmagneten Deutschland. Ich will nicht verkennen, dass es Ausnahmen geben mag. Nur: mir sind sie nicht begegnet. Aber vielleicht war und bin ich ja blind. Mit Letzterem befinde ich mich, wenn ich mir die Berichterstattung über den Zusammenbruch der durch die westlichen Staaten geförderten politischen Ordnung in Afghanistan betrachte, jedoch in bester Gesellschaft.
Dr. T.S., Oberst a. D., A.

Wie Migranten den Respekt vor den Deutschen verlieren

PfefferundSalz:

Also als jemand der offiziell ein Migrant ist und dessen Familie aus dem Nahen Osten kommt, kann ich sagen, dass diese Linken keinerlei Rückhalt bei den mir bekannten Migranten haben. Die welche ich kenne wollen Arbeiten und Macher sein, keine Opfer. Natürlich ist es nützlich, wenn man einen Deutschen mit „Rassist“ beleidigen kann, wenn man etwas von ihm will und dieser dann nachgibt weil es ihn triggert. Einen Araber würde das nicht jucken, egal ob er gebildet oder ungebildet ist, und zwar nicht, weil er nicht selbst rassistisch ist, sondern weil es ihn einfach nicht interessiert. Im Gegenteil, er zieht aus der Tatsache, dass die Araber in der Vergangenheit selbst üble Sklaventreiber waren nicht wenig Stolz.

Tatsächlich führen diese Opfermacher nur zu einer Sache, nämlich dazu, dass viele Migranten den Respekt vor den Deutschen verlieren. Und damit schaden sie indirekt der Integration ganz gewaltig, denn wer will oder kann sich in eine Bevölkerung integrieren, die er nicht respektieren kann. Deswegen bleiben sie zumeist unter sich.
Wie man das ändern kann? Indem man sich als Deutscher wieder selbst respektiert und aufhört andere Menschen zu bemitleiden. Das mag nämlich keiner.
Die Zickerei zwischen Linken, Rechten und der Mitte sehen die meisten als würdelos an. Deswegen engagieren sich nur diejenigen da drin, die bemerkt haben, dass man damit vieeeeel Geld verdienen kann.

ARD Tatort: Sexismus geht, Rassismus nicht

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Eine solche Statistik zu präsentieren: Das ist Pfuibäh, das ist Rassismus, sowas ist nur mit weißen Männern erlaubt.

Abschließende Empfehlung: kann man sich den Film antun? Ja, wenn man Feminist ist.

Spoilerwarnung.

Der ARD-Tatort „National Feminin“, der einen Mord an einer weiblichen Ikone Rechtsgesinnter zum Plot hat, verhandelt das Thema Rassismus und identitäre Bewegung, welche das Abendland durch schrankenlose Einwanderung dem Untergang geweiht sieht. Dabei wird aber klargestellt, dass das eigentliche Problem nicht die Gewalt von Migranten, sondern die Gewalt von Männern ist. So wird dann die Propaganda abgespult, wonach alle 24 Stunden ein Mann versucht, seine Partnerin zu töten, was ihm aber nur alle drei Tage gelingt – was sind Männer aber auch unfähig (Sorry, aber ich habe langsam die Schnauze voll). Wer so Männer anklagt, ist progressives Mitglied der Gesellschaft; wer so über Migranten redet ist Rassist. Ein Mord an einem Mann ist dabei ein Mord, ein Mord an einer Frau ein „Femizid“ – und geht auf „patriarchale Strukturen“ zurück (weil ja Frauen niemals Männer ermorden). Ich kann’s nicht beschwören, aber ich glaube nicht, dass in dem Format auch mal das Wort Andrizid“ fällt.

Feminismuskritik, wie zum Beispiel der Wahnsinn, dass manche Frauen lieber in der Familie sind als auf Karriere, oder dass alleinerzogene Kinder überdurchschnittlich oft Entwicklungsstörungen zeigen, kann dann natürlich nur aus der rechten Ecke kommen. Solchen Verschwörungstheorien steht aber die alleinerziehende Kommissarin und Karrierefrau entgegen, deren Sohn sich prächtig macht.

Eine der Protagonisten ist eine rechtsgesinnte, angehende Bundesverfassungsrichterin, die auch zu den Verdächtigten zählt. Ich persönlich halte nichts von einer Rechtskonservativen als Bundesverfassungsrichterin, die vermutlich ohne viel Federlesens den Zwangsdienst wieder einführen würde, damit der deutsche Mann auch die deutsche Frau beschützen kann (ich halte aber auch nichts vom Islam, aber nicht, weil ich rechts bin, sondern weil der Islam rechts ist). Die Identitären sind dabei ganz große Frauenbeschützer, die die tuetsche Jungfrau gegen die Horden mit Migrationshintergrund verteidigen, allerdings entpuppt sich dann einer der Hardcore-Identitären als der eigentliche Mörder, welcher auch nur „uralte männliche Gewalt“ ausübt, womit all seine hohlen Phrasen, Frauen vor Ausländern zu schützen, als hohle Phrasen entlarvt werden (ich hab’s übrigens kommen sehen, ungeschickter Krimi). Dennoch: Identitär bewegte Frauen sehen den (weißen) Mann als Verbündeten, sie stellen ihn nicht unter Anklage („jeden dritten Tag tötet ein Mann…“) sondern leben und arbeiten mit ihm zusammen. Wenn Du also links bist, und nicht mehr die Scheiße von den Stiefeln deiner Herrinnen lecken willst, lohnt es sich vielleicht, darüber nachzudenken, das Lager zu wechseln – also zu den Maskulisten, nicht den Identitären.

Auch ist auffällig, dass zum Ende des Films keine wirklich bösen Frauen übrigbleiben; dass böse Frauen zu guten mutieren, habe ich bereits öfter beobachtet, als ein weiteres Beispiel hierfür kann „Toystory 4“ (guter Film) angeführt werden. Das Mordopfer, eigentlich eine Hardcore-Identitäre, vögelte mit jemanden aus dem linken Lager; die andere ist eine Marionette, und kriegt das, was sie an ausländerfeindlichen Parolen raushaut, von einem Mann diktiert; und die rechte, angehende Bundesverfassungsrichterin entpuppt sich als eigentlich doch ganz sympathische Lesbe. Frauen können nicht aus sich selbst heraus der falschen Gesinnung anhängen, sie werden nur verführt.

Und zum Schluss?

Bei Nasenbluten soll man den Kopf nicht in den Nacken legen – fail.

Migranten und Multikulti

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…weil Europa noch nicht zum Suizid bereit ist?

Was Gerechtigkeit ist, darüber wird viel philosophiert. Der Philosoph John Rawl legte dazu ein bestechendes Konzept vor:

Rawl stellt die Frage, wie ein gültiger, gerechter Gesellschaftsvertrag aussehen würde. Also eine Abmachung, die alle rationalen Menschen freiwillig getroffen hätten. Hierzu entwirft er einen „Urzustand“. Man kann sich das wie einen Raum vorstellen, in welchen die Regeln der Gesellschaft festgelegt werden, in die man hineingeboren wird, wobei – und das ist der springende Punkt – niemand weiß, welchen gesellschaftlichen Status er innehaben wird. Keiner weiß, welcher Klasse er angehören wird, noch sonst irgendwas wie Körperkraft, Intelligenz, Gesundheit, Geschlecht, Hautfarbe etc.

Und jetzt stelle man sich vor, man säße in diesem Raum und stellte sich vor, man wäre in einem miesen Land geboren und hätte die Chance, in ein gutes Land zu migrieren. Viele würden sich wohl wünschen, über eine solche Option zu verfügen.

Derzeit bahnt sich eine neue Flüchtlingskrise an. Tausende von Migranten wurden von der Türkei zur Grenze Griechenlands chauffiert, welches sich aber weigert, sie passieren zu lassen. Jetzt hat Erdolf 1.000 Polizisten hinterhergeschickt, die sicherstellen sollen, dass Migranten, die den Übergang bereits geschafft haben, nicht wieder zurück auf türkischen Boden kommen. Das heißt: Tausende von Menschen, zu denen tragischerweise auch Kinder gehören, sind gefangen im Niemandsland zwischen zwei Staaten und werden dort aufgerieben. Wie wird es weitergehen? Winkt Griechenland die Flüchtlinge durch, nimmt die Türkei sie zurück, oder bildet sich dort ein dauerhaftes Lager?

In Deutschland trendet dazu der Hashtag „#wirhabenplatz“, soll heißen, es gibt keine Probleme, wenn tausende oder gar Millionen von Migranten einwandern. Das ist ein Irrtum, und das beharrliche Weigern, die daraus resultierenden Probleme anzuerkennen, verschafft der AfD Zulauf.

Über die Situation in Frankreich berichtet bspw. der „Deutschlandfunk“:

Führende französische Islamwissenschaftler schlagen Alarm: Radikale Islamisten seien dabei, schleichend ganze Stadtviertel unter ihre Kontrolle zu bringen. Sie zwängten ihre extrem konservativen Normen der muslimischen Gemeinde auf. Der Staat, obwohl der Laizität verpflichtet, reagiere hilflos.

„Wir haben es mit einem Paralleluniversum zu tun. Es geht im Grunde um den Konflikt zwischen zwei gegensätzlichen Weltbildern: dem der Emanzipation, der Aufklärung und dem salafistischen Verständnis von einem Gott, der die ungeteilte Aufmerksamkeit und das ganze Engagement des Gläubigen einfordert.

„Es ist ein Kulturkampf zwischen denen, die unsere muslimischen Mitbürger mit ihrer salafistischen Vision in Geiselhaft nehmen, eine Vision, die direkt zum Dschihad gegen die Ungläubigen führt – und auf der anderen Seite jenen, die daran glauben, dass es in der französischen Gesellschaft für alle Menschen, unabhängig von ihrem Glauben, den gleichen Platz gibt, nach dem Prinzip der Laizität.“

Die französischen Sicherheitsdienste haben in einer geheimen Analyse, über die das „Journal de Dimanche“ dieser Tage berichtete, 150 Territorien ausgemacht, die sich bereits in der Hand der Islamisten befinden.

Bis hin zu den Kleidervorschriften für die Frauen. Das Tragen des Schleiers sei in bestimmten Gegenden für Frauen mittlerweile unausweichlich. Frauen, die dies nicht tun, liefen Gefahr, geschlagen und vergewaltigt zu werden.

Zugleich bräuchten die Frauen den Schleier als eine Art Versicherungspolice gegen Überfälle. Denn Kriminelle lassen verschleierte Frauen in Ruhe.

….

Außenstehende würden in solchen Viertel gar nicht mehr geduldet, wer nicht dazu gehöre, werde schnell von kräftigen jungen Männern unter Androhung von Gewalt zum Gehen aufgefordert. Kinder sollen nicht mehr in die öffentlichen Schulen gehen, weil die ja laizistisch seien und damit islamfeindlich. Stattdessen würden sie in islamischen Einrichtungen, in illegalen Koranschulen oder per Internet unterrichtet.

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Weniger schlimm, aber in die Richtung gehend, wird über die Situation an den Schulen berichtet:

Zwischen April und Juni hat es demnach mehr als 1000 religiös motivierte Streitfälle in französischen Klassenzimmern von der Grundschule bis zur Oberstufe gegeben, davon 404 „schwere Fälle“.

In dem jüngsten Geheimdienstbericht sind etliche Beispiele dafür aufgeführt. In einer Klasse weigerten sich Kinder, dem Unterricht zu folgen, weil im Klassenzimmer rote Tische standen. Sie argumentierten, diese Farbe sei „haram“, also vom Islam verboten. Blanquer sprach angesichts solcher Fälle von einem „neuen Erfindergeist“, wenn es darum gehe, die Institution Schule in Frage zu stellen. In dem Bericht sind zudem etliche Fälle von verweigerter Teilnahme am Sport- und Schwimmunterricht aufgelistet. Die Verbreitung salafistischer Glaubensgrundsätze in vielen Banlieue-Gemeinden führe dazu, dass sich auch der Biologieunterricht immer schwieriger gestalte. Sexuelle Aufklärung könne nicht stattfinden, weil dies geradezu tumultuarische Proteste auslöse. So weigerten sich Schüler schon, menschliche Körperteile zu zeichnen. Klassiker französischer Literatur würden nicht gelesen, weil sie den strengen Sittenvorstellungen in den Familien zuwiderliefen, heißt es in dem Bericht. Die neue Prüderie gehe so weit, dass sich schon in Grundschulklassen Jungen weigerten, Mädchen die Hand zu geben.

In dem Geheimdienstbericht wird der gewachsene soziale Druck auf Kinder aus Einwandererfamilien dokumentiert, die sich in der Kantine nicht den islamischen Nahrungsvorschriften unterwerfen wollen. So weigerten sich an etlichen Schulen Kinder, ihren Tisch mit Klassenkameraden zu teilen, die das übliche Menü aßen. Diese würden gehänselt und zum Teil auch von ihren Mitschülern bedroht, weil sie „keine guten Muslime“ seien, heißt es in dem Bericht.

Es ließen sich viele weitere Quellen anführen, die alle auf eins hinauflaufen: Die Migranten weigern sich, sich zu integrieren. Nicht sie passen sich an, sondern sie streben eine Anpassung der Einwanderungsgesellschaft an ihre Ideologie an. Und damit kommen wir zu Rawls zurück: Die Vertragspartner würden sich nicht nur darauf einigen, dass man ein Recht zu Migration hätte, sondern auch darauf, dass man im Einwanderungsland ein die Gesellschaft stützendes Mitglied wäre. Das heißt: Auch Migranten sind in der Pflicht.

Dieser Pflicht kommen aber gerade Muslime nicht nach. Und damit bin ich in den Augen Linker, meiner politischen Heimat also, ein „Rechter“, was an Idiotie kaum zu überbieten ist, denn: Der Islam ist ein rechte Ideologie. Mir meine Ablehnung des Islam als „rechts“ auszulegen, ist in etwas genauso logisch, wie mich zum Nazi zu stempeln, weil ich den Nationalsozialismus ablehne. Ich habe kein Problem mit Einwanderern aus buddhistischen Ländern, weil ein Buddhist nicht dazu neigt, mit einem Messer zuzustechen, wenn man seinen Gott beleidigt – was erlaubt sein muss. Ich bin links, nicht bescheuert. Um das zu verdeutlichen: Mir wäre es lieber, wenn ich Migranten, auch muslimische, als Nachbarn hätte, als dass sie Parallelgesellschaften bilden würden. Wenn man mit Muslimen problemlos in Schulen und Unis umgehen könnte, weil sie akzeptieren, dass man ihren Glauben nicht teilt; und die einen deswegen nicht mobben, wenn man Schweinefleisch ist; und einen nicht nötigen wollen, das Kopftuch zu tragen.

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Und damit komme ich zum Thema „Multikulti“, eine Utopie, bei der viele Linke nicht verstehen, dass sie nur funktionieren kann, wenn alle beteiligten Kulturen bestimmte Grundwerte teilen, Teil ihrer Kultur sind, wie ganz besonders Toleranz und Akzeptanz anderen Kulturen gegenüber. Es geht schief, wenn eine der beteiligten Kulturen intolerant ist. Gegen andere Kulturen. Gegen andere Religionen. Gegen andere Minderheiten wie Schwule und Lesben. Wenn in einer Kultur der Glaube gepflegt wird, man selbst sei wertvoll, ein Herrenmensch, während die Anderen Untermenschen, Ungläubige seien, die man verfolgen und töten darf, kann, soll. Liebe Linke, kapiert endlich: Die sind nicht links. Und die sind vor allem nicht: Multikulti.

Zu den Problemen mit den Flüchtlingen deshalb der Vorschlag:

Zwar fordern Betts und Collier, dass im Fall einer Notlage alle Staaten als Zeichen der Solidarität einige Flüchtlinge aufnehmen. Darüber hinaus sei es in der Regel jedoch sinnvoll, Menschen in Nachbarstaaten, mit denen sie eine Sprache und Kultur teilen, unterzubringen. Die Integration sei einfacher, die Versorgung günstiger, und zudem kehrten Flüchtlinge vor dort aus nach einem Ende der Krise eher in ihre Heimat zurück. Das entlasse andere Staaten aber keineswegs aus ihrer Verantwortung, die Zufluchtsländer massiv mit Ideen und Geld zu unterstützen

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Verständlich, dass man da weg will. Es sollte geholfen werden.