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Bitte unterstützen: „Genug Tränen! Kinder brauchen beide Eltern“

Von den vielen, vielen Thema, die die Geschlechterdebatte betreffen, ist dieses mit besonders viel Leid verknüpft, daher übernehme ich einen Beitrag von Genderama. Bitte die Petition unterschreiben, weiterverbreiten und vielleicht auch einen kleinen Betrag spenden:

Heute ist der Tag, ab dem wir gemeinsam mit euch Eltern-Kind-Entfremdung ein Ende bereiten wollen. Als offenes Aktionsbündnis konzipiert, startet heute die Kampagne „Genug Tränen!“ in die öffentliche Phase. Bereits zuvor haben sich auf unseren initialen Aufruf hin zahlreiche finanzielle Unterstützer gewinnen lassen, welchen wir an dieser Stelle unseren herzlichen Dank aussprechen!

Ab sofort gilt es: wir brauchen eure Unterstützung! Gemeinsam gegen Eltern-Kind-Entfremdung!

Eine Kampagne lebt vom Mitmachen, vom aktiven Engagement der Vielen. Während der nächsten zwei Jahren werden wir umfänglich zum Thema Eltern-Kind-Entfremdung informieren, aufklären, Vorurteile ausräumen. Vor allem werden wir nachdrückliche Forderungen an die Politik senden, endlich zum Schutz der Kinder vor psychischem Missbrauch tätig zu werden. Eltern-Kind-Entfremdung noch viel zu oft ignoriert, bagatellisiert oder sogar unterstützt. Wir sagen:

Genug Tränen! und 2023 ist Schluss.

Wir laden euch herzlich ein, aktiv mitzumachen. Auf der Kampagnen-Homepage lernt ihr die Partner des Aktionsbündnisses kennen. Zusammen haben wir für euch umfangreiche Materialien vorbereitet, mit denen ihr auf euren Social-Media-Profilen oder auch bei euren Aktionen vor Ort auf die Kampagne und euer Engagement gegen Eltern-Kind-Entfremdung aufmerksam machen könnt. Nutzt die Möglichkeit, noch viele weitere Menschen auf die Kampagne anzusprechen, unsere Petition mitzuzeichnen und mitzuwirken an weiteren Aktionen, die wir im Verlauf der Kampagne durchführen werden. Gemeinsam werden wir dazu beitragen, Kinder zukünftig vor Eltern-Kind-Entfremdung zu schützen.

Was Kinder wollen

Oft hört man den Rat, dass es besser sei, sich zu trennen, als sich ständig vielleicht noch vor den Kindern zu streiten: Das sei auch für sie besser. Diesen Rat würde man so nicht hören, wären es die Mütter, die entsorgt werden.

Und er ist falsch, man rät zu genau dem, was Kinder fürchten wie sonst nichts: Dass sich die Eltern trennen, dass die ganze Welt, das Heim auseinander bricht. Fragt man Kinder, was sie wollen, ist die Antwort klar und eindeutig: Ban Divorces! Verbietet Scheidungen!(1) Wären Kinder Könige, die alles bestimmen könnten, genau das wäre das erste Gesetz.

Denn ein Streit ist nur dann schlimm, wenn es schlimm werden kann. Handelt es sich um einen Streit – und zu Streitereien wird es immer kommen, das gehört zu Beziehungen – in dem solche Katastrophen wie Trennung ausgeschlossen sind; Streitereien, in denen nicht das beschädigt wird was überhaupt erst die Grundlage für die Streitereien ist: die Beziehung, sind sie auch nicht so schlimm für Kinder: „Da zoffen sie sich mal wieder, naja.“ heißt dann nur – es ist aber kein Weltuntergang, da das nicht zur Trennung, der Katastrophe führt, weil sich Mami und Papi dennoch lieb haben. Ein Streit ist nur deshalb schlimm, weil er zu jener Katastrophe für die Kinderseele führen kann, die Familienfeinde als Heilung verschreiben: Die Trennung.

Der Rat zur Trennung resultiert nicht aus der Sorge um das Kindswohl – das interessiert nicht in unserer Gesellschaft, nie, sonst hätte man längst das Familienkonzept der Alleinmächtigen abgeschafft – sondern aus Väterfeindlichkeit. Denn der Vater steht für das Patriarchat, und dieses soll überwunden werden. Es soll ein Matriarchat eingesetzt werden, in dem der Mann nur noch aus der Ferne entweder individuell als Unterhaltssklave oder kollektiv als Steuerzahler die selbstsüchtigen Lebensmodelle der Alleinmächtigen unterhält, aber keinerlei Rechte als Vater mehr genießt und somit keine Beziehung zu seinen Kindern pflegen darf. Im Feminismus – und Feminismus ist mächtig – hat man nur dann Respekt vor Müttern, wenn sie den Vater entsorgt haben, also der Alptraum der Kinder wahrgeworden ist.

Ein weiterer vergifteter Rat, der den Kinderwünschen entgegensteht, ist, dass nach der Trennung die Kinder zur Ruhe kommen müssten, heißt, ihre Väter nicht sehen sollten. Auch das ist falsch und dient nur dem Zweck, den Vater aus dem Leben des Eigentums der Alleinmächtigen endgültig auszulöschen. Es verhält sich genau umgekehrt: Das wichtigste in dieser Katastrophe der Trennung wäre, dass dem Kind mit Gewissheit klar ist, keinen Elternteil zu verlieren, dass es weiter auch vom Papa geliebt wird, dass er weiter eine Rolle im Leben spielt, dass er da ist, ganz verlässlich. In der Realität aber wird dem Kind unter dem psychoterroristischen Regime der Alleinmächtigen der perverse Befehl gegeben, den Papa nicht mehr lieben zu dürfen. Das können Frauen besonders gut, denn sie sind das sozial kompetentere Geschlecht.

(1): Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Teil 2 – Der Krieg gegen das Kind“, Seite 174

Bitte abstimmen: Zuschauerpreis zu „Weil du mir gehörst“

Über Genderama bin ich auf den 3sat-Zuschauerpreis aufmerksam geworden, zu dem auch der Film „Weil du mir gehörst“ zur Abstimmung steht; ein Film, der einen nur noch heulend zurücklässt und einfühlsam ein schweres wie alltägliches Verbrechen behandelt. Er wird nochmal am 23.11.2020 um 20:15 Uhr in 3sat ausgestrahlt und wird anschließend auch wieder in der ARD-Mediathek zur Verfügung stehen. Zur Teilnahme bedarf es ein EMail-Adresse.

Der Logikfehler der PAS-Leugner

PAS – Parental Alienation Syndrom, Elternentfremdungssyndrom – bezeichnet ein Verbrechen, in welchem der betreuende Elternteil – in der Regel die Mutter – das Kind derart beeinflusst, dass es sich vom nichtbetreuenden Elternteil – in der Regel der Vater – abwendet, ihn ablehnt ja regelrecht hassen lernt. PAS-Leugner verneinen eine Verantwortung der alleinmächtigen Mutter als „wissenschaftlichen Humbug“, vielmehr läge die Schuld beim Vater, zum Beispiel weil er gewalttätig gegen die entfremdeten Kinder sei.

Nun: auch wenn man sich im feministisch kontrollierten Mainstream alle Mühe gibt, dies unsichtbar zu machen, geht Gewalt gegen Kinder, einschließlich Mord und Totschlag, überwiegend von der Mutter aus. Wenn das die Ursache für Entfremdung wäre, müsste man also viel mehr Fälle verzeichnen, in der Entfremdung von der Mutter auftritt – und zwar auch bereits in intakten Familien vor einer Trennung; und auch unter Alleinmächtigen müsste Entfremdung häufiger von der Mutter auftreten als es der Fall ist, denn Väter, die seltener schlagen, schreien, strafen, sind entgegen der matriarchalen Propaganda die besseren Alleinerziehenden; aus Familien mit weiblichen Alleinerziehenden stammen:

• 63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,
• 71 Prozent der schwangeren Teenager,
• 90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,
• 70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,
• 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,
• 71 Prozent aller Schulabbrecher,
• 75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren

Dies alles deutet auf massive physische und psychische Misshandlung und Vernachlässigung durch die Alleinerziehende hin (als Alternative dazu: Das Wechselmodell ist das beste für das Kindeswohl). Das heißt, wenn Fehlverhalten eines Elternteils die Ursache dafür wäre, dass sich das Kind von diesem Elternteil abwendet, dann müsste das weitaus öfter auch Mütter betreffen – sowohl in intakten Familien als auch bei Alleinerziehenden. Wenn das nicht der Fall ist, das heißt die Entfremdung in der Regel nur gegen den nicht betreuenden Elternteil – dem Vater – auftritt, dann muss eine andere Ursache herangezogen werden, und das ist der manipulative Einfluss der Mutter, die allein über die Kinder verfügt – hätten die PAS-Leugner Recht, würde sich der Hass der Kinder viel öfter gegen ihre Mütter richten, in der Realität aber sind der überwältigende Anteil der Entfremdeten die Väter.

Also: Die Manipulation der Mutter führt dazu, dass der Vater abgelehnt wird, obwohl er sich keinen Fehlverhaltens schuldig macht. Dass das z.B. in der Politik oder an den Universitäten nicht entsprechend erkannt wird, liegt daran, dass es sich bei ihnen mehr und mehr um feministische Veranstaltungen handelt, in welchen man zu Gendersprech gezwungen wird oder das Erkennen der Wahrheit – eigentlich höchstes Ziel der Forschung – zunehmend zurückgedrängt wird zugunsten einer Be- und Empfindlichkeitskultur.

Zur Motivation dieser Leugnung zieht Schoppe das Fazit:

„Wer den Eindruck erweckt, es gäbe kein elternentfremdendes Verhalten, oder es wäre für Kinder nicht schädlich – der hat lediglich ein Interesse daran, dass für Eltern ein solch destruktives und gewalttätiges Verhalten auch in Zukunft problemlos möglich bleibt.“

Leidensgeschichten um Eltern-Kind-Entfremdung

Anlässlich des Films „Weil Du mir gehörst“, der heute Abend in der ARD läuft, stelle ich hier eine eidesstattliche Erklärung ein, die Auskunft gibt über die Methodiken einer Mütterberaterin und dem Mutterlobbyverein VaMv, der übrigens gegen den Film vorgeht. Der Streifen kann bereits hier in der Mediathek angesehen werden. Er bestätigt eindrucksvoll, was einer meiner Gastautoren mal sagte, nämlich dass Eltern-Kind-Entfremdung „systematische seelische Vergewaltigung“ von Kindern sei.

Hier Dokumente, welche darauf hinweisen, dass diese Vergewaltigungen von Kindern nicht – wie der Mütterlobbyverein VaMv behauptet – verschwindend selten sind, sondern von genau diesem Verein dazu angeleitet wird:

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