Archiv der Kategorie: Politik

Coen & djadmoros: Die Grünen und die gute Diktatur

Billy Coen:

… Dieser ganze feministische Genderscheiß ist bei den Grünen derart dominant, dass er sich zwingend in allen Punkten finden MUSS. Glaubst du z. B. die Grünen bringen eine Förderung von Unternehmensgründungen auf die Beine, welche nicht im Endeffekt faktisch beinahe ausschließlich weiblichen Firmengründern vorbehalten ist? Ich meine es stehen sogar explizit Punkt im Programm, die darauf hindeuten, dass es ihnen zu allererst um die Förderung von Frauen auch bei Gründungen geht; weil Gleichstellung und so.

Das Thema Einwanderungsgesetz sähe ich auch als dringend an, aber bei dieser Partei ist dieses Wort für mich ein rotes Tuch. Eigentlich wissen wir kaum, wie gut oder schlecht unser Einwanderungsgesetz ist, denn es wird seit Ewigkeiten kaum durchgesetzt; und die Grünen sind an der Front der Querscheißer bei jedem Versuch der Durchsetzung stets ganz vorne mit dabei. Ich erwarte seitens der Grünen keine Verbesserungen am Einwanderungsgesetz, sondern viel eher eine derartige Durchsiebung desselben, dass man es auch gleich in die Tonne kloppen könnte.

Meiner Meinung nach muss man vor dem Hintergrund der völlig offen und ungeniert zur Schau gestellten Geisteshaltung der Mehrheit der einflussreichen Personen in dieser Partei konstatieren, dass jede Stimme für die Grünen eine Stimme gegen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ist.

djadmoros:

»… dass jede Stimme für die Grünen eine Stimme gegen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ist.«

Yep. Oder etwas pointierter: für die Grünen ist die Diktatur der Guten eine gute Diktatur.

Renton: Warum man trotz all der Nachteile die Linke wählen sollte

Quelle.

Vorweg: Ich antworte Dir [Androsch] nicht, um Dir komplett zu widersprechen, sondern damit Du meine Wahlentscheidung [die Linke zu wählen] nachvollziehen kannst. Teilen musst/sollst Du sie deswegen nicht.

„Mich wundert es, dass du glaubst, die könnten eine sinnvolle Wirtschafts- und Sozialpolitik machen. Berlin…“

Berlin war schon immer ein Sonderfall, und dort würde ich wahrscheinlich auch eine andere Partei wählen. Auf Bundesebene gibt es aber immer noch Leute wie Andrej Hunko, die auf mich einen vernünftigen Eindruck machen.

Der entscheidende Punkt ist aber: Die Linke wird auf absehbare Zeit auf Bundesebene sowieso nicht regieren. Von daher werden sie im engeren Sinne überhaupt keine Sozial- und Wirtschaftspolitik machen können. Wir brauchen uns daher überhaupt nicht darüber zu streiten, wie diese bei einer Regierungsbeteiligung aussehen würde. Sie üben aber allein durch ihr Vorhandensein und ihr Wahlergebnis einen Druck in Richtung einer sozialeren und meiner Ansicht nach vernünftigeren Wirtschaftspolitik auf die Regierungsparteien aus. Es ist in dieser Hinsicht wie mit der AfD: Ich behaupte, dass viele, die eine restriktivere Flüchtlings- und Einwanderungspolitik wollen, die AfD wählen, obwohl sie sie gar nicht in der Regierung sehen möchten. Sie verlassen sich darauf, dass die AfD nicht in die Regierung kommt, aber die anderen Politiker in Richtung der von ihnen gewünschten Politik treibt. Und diese Taktik ging bis jetzt auch auf.

„die abgrundtiefe Verachtung für die Einheimischen und ihre Kultur, die sich widerstandslos verdrängen lassen und dafür auch noch bezahlen sollen: https://www.linksfraktion.de/themen/a-z/detailansicht/migration/

Lese ich aus dem verlinkten Themenpapier jetzt nicht heraus, auch wenn es nicht ganz meinen Vorstellungen von Migrationspolitik entspricht.

„Die sind neben den Grünen eine Art antideutsches Epizentrum… Wie passt das auch nur ansatzweise zu einer sozialen oder wirtschaftspolitischen Verantwortung? Da wird nichts nennenswertes kommen“

Antideutsch: Das ist einer der Punkte, die mich bei ihnen auch ärgern. Ich „tröste“ mich mit dem Gedanken an die anderen Bundestagsparteien: Die sind Epizentren von Korruption, Neoliberalismus und antidemokratischen Einstellungen. Gerade letzteres würden die selbst weit von sich weisen, aber ich verweise exemplarisch darauf, dass Union und SPD inzwischen einen Sport daraus gemacht haben, verfassungswidrige Gesetze zu beschließen, die von den Verfassungsgerichten wieder einkassiert werden, und es seit mittlerweile einem Jahrzehnt nicht gebacken kriegen, ein verfassungskonformes, nämlich demokratisches, Wahlrecht zu verabschieden.
Ich würde am liebsten in einem demokratischen, moderat nationalen Land leben. Letzteres sehe ich unterm Strich sogar als gegeben. Die Antideutschen in der Linkspartei werden da wenig dran ändern.

So, jetzt moppere ich doch noch ein bisschen über Deine Wahlpräferenz 🙂 Wie gesagt, nicht, um Dich zu überzeugen, sondern um meine Position verständlich zu machen.

„Was ich wähle, kannst du dir ja denken, die AfD.“

Ich habe es vermutet, aber auch eine Kleinpartei für möglich gehalten.

„es ist die einzige Partei, die zur klaffenden Wunde Migration eine nachvollziehbare Einstellung hat“

Sie sind in dieser Hinsicht auf jeden Fall die deutsch-nationalste Partei. Wobei ich finde, dass die Merkel-CDU ein wenig zuviel von ihrem früher vorhandenen Image in dieser Frage eingebüßt hat. Merkel konnte die Grenzen 2015 nicht dicht machen, ob sie auf die Einhaltung des Dublin-Abkommens hätte drängen müssen steht für mich dahin, weil ich mir nicht sicher bin, ob das Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Aber sie hat im Anschluss zumindest für eine deutlich stärkere „Abdichtung“ der EU-Außengrenzen gesorgt. (Es ist wie immer bei ihr: Erst kommt die Krise, dann ihre Nachsorge. Vorsorge ist ihre größte Problemzone.)

Naja, die AfD ist mit Erfolg in diese Lücke im politischen Spektrum gestoßen.

„Und beim Frauen- und Genderthema sind die m.W. derzeit auch die einzige Alternative.“

Die FDP, die ich sonst aus guten Gründen und bis auf den Tod nicht ausstehen kann, vertritt dort meines Wissens auch überwiegend vernünftige Ansichten.

„In Sozial- und Wirtschaftspolitik sind die sicher auch nicht schlechter, als die Linke“

Da kann ich Dir nur raten, darauf zu hoffen, dass die AfDler auch niemals in die Regierung kommen. Ich sehe nicht, dass die AfD sich von ihren Ursprüngen einer neoliberalen Professorenpartei entfernt hätte. Nur zur Erinnerung: Ihre Gründer wollten Menschen, die „vom Staat leben“, am liebsten das Wahlrecht nehmen. Gemeint waren Rentner und Sozialhilfeempfänger, aber auch Polizisten, Lehrer, bzw. alle Beamten und öffentlichen Angestellten. Nicht gemeint waren selbstverständlich Lufthansa- oder Commerzbank-Aktionäre, oder Aktionäre der Autofirmen, die ohne Dienstwagenprivileg wahrscheinlich keine Dividenden auszahlen könnten, oder… Und wer auch immer die anonymen Geldspender der AfD sind: Glaubst Du ernsthaft, dass jene darauf drängen, dass die AfD die gesetzliche Rente wieder stärken und die volkswirtschaftlich unsinnige Privatvorsorge zurückdrängen soll? Klar ist die AfD, da sie noch nie in einer Regierung saß, in der Wirtschafts- und Sozialpolitik in gewissem Sinne ein unbeschriebenes Blatt, aber dass die etwas anderes als den neoliberalen Einheitsbrei vertreten, erscheint mir schwer vorstellbar. Eher noch, dass die den Brei in verschärfter Form anrühren.

Ein letztes noch zur AfD: Zurecht kann man der Linkspartei mangelnde Distanzierung von den schlimmen Auswüchsen der Antifa vorwerfen. Aber wo die Linke mit den Extremisten auf der linken Seite des politischen Spektrums liebäugelt, da liebäugelt die AfD mit den Extremisten von der rechten Seite. Bernd Höcke z.B. bedient ganz gezielt nationalsozialistische Rhetorik und Symbolik, und seine Anhänger verstehen das, die sind nämlich nicht (so) doof. Mag sein, dass weniger direkte Verbindungen ins rechtsextreme Mörder- und Schlägermilieu bestehen; aber wer der Linkspartei Vorhaltungen macht, weil sie mit ihrer rhetorischen Unterstützung der Antifa deren politische Gewalt indirekt fördert, sollte das gleiche für die AfD konstatieren, deren Rhetorik so manchen zu Brandanschlägen auf Fl*tlings-Unterkünfte inspiriert hat. Anders ausgedrückt: Wenn Du das bei denen tolerieren kannst, verstehst Du bestimmt auch, wieso ich die Antifa-Sympathien der Linken toleriere

Weiterlesen:

Parteien Checkup Männerpolitik (MANNdat)

Mein Problem mit Frauen in der Politik

Mein Problem: Frauen machen Frauenpolitik. Das ging schon damit los, dass eine Mutter des Grundgesetzes mit erpresserischen Methoden durchsetzte, dass nur von Gleichberechtigung der Frau die Rede ist, aber nicht von Gleichverpflichtung.

Frauen machen Frauenpolitik, sei es in der SPD oder CDU, aber Männer machen keine Männerpolitik. Wo ist der männliche Politiker, der stolz erklärt, was er für Männer zu tun gedenkt? Und da gibt es einige Baustellen. Wenn die feministische Unterstellung, Männer würden für Männer parteilich sein, wahr wäre, würde man diese Probleme angehen. Aber das passiert ums Verrecken nicht. Umgekehrt scheint sich nahezu jede Frau, die in der Politik unterwegs ist, als Feministin zu verstehen. Eine Frauenministerin hat kein Problem damit, Väter als Unterhaltssklaven zu entrechten, zuzulassen, dass sie aus dem Leben des Eigentums der Alleinmächtigen ausgelöscht werden, gleichzeitig aber Frauenquoten für die Müllabfuhr Vorstände vorzuschreiben. Politikerinnen lassen sich über Männer als Schweine aus, während die Karriere jedes männlichen Politikers, der so hasserfüllt über Frauen reden würde, beendet wäre.

Jetzt könnte man natürlich einwenden, dass diese Verhältnisse nur die Umkehr der früheren sei. Schließlich sei Politik früher eine reine Männerveranstaltung gewesen. Dazu lässt sich sagen:

Männer kümmern sich um Frauen. Frauen nicht um Männer.

Das führt u.a. dazu, dass Männer für Frauen arbeiten, was dazu führt, dass Frauen weniger arbeiten, was dazu führt, dass sie weniger verdienen und seltener Chefs sind – das ist der Grund, warum in Chefetagen „weiße Männer“ dominieren, wie es Rassisten und Sexisten ausdrücken.

Männern aber würde es nicht einfallen, eine Gesellschaft so zu strukturieren, dass Frauen obdachlos unter der Brücke krepieren, sich das Leben nehmen, von ihren Kindern getrennt werden, oder dass ihnen bereits in der Schule das ganze Leben versaut wird, wie es in unserer Gesellschaft, in der Frauen die Mehrheit der Wahlberechtigten stellen, sie also die Macht innehaben, der Fall ist. Auch war der Mann in seiner Rollenfreiheit eingeschränkt, ihm wurde abverlangt, die Frau und ihre Kinder zu versorgen, wobei man bedenken muss, dass Arbeit eben nicht „Karriere und Selbstverwirklichung“ bedeutet, wovon Feministen ständig faseln, sondern Mühsal, Entbehrung und Leid; Mühsal, von der Frauen profitieren.

Die Frage ist natürlich, wie die Lösung zu dem Problem der Frauenpolitik, wie sie sowohl von männlichen Politikern wie Politikerinnen betrieben wird, aussehen könnte, schließlich kann man Frauen schlecht das passive Wahlrecht entziehen. Alles, was man tun kann, ist Aufklärungsarbeit zu leisten, damit Männer nicht mehr wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Viel gewonnen wäre auch, wenn männliche Politiker sich als eine Gruppe begreifen würden, deren Interessen gewahrt werden müssen: Stell dir vor, es wäre Geschlechterkrieg und die Männer gingen hin.

Dieser Kommentar wurde unter dem Artikel „Männer, habt ihr Angst, wenn Frauen sich vernetzen?“ auf „Jetzt“ eingestellt.

Politikerinnen begreifen Männer und Frauen als Feinde

Politikerinnen – womit ich alle politischen Akteure wie z.B. auch Aktivistinnen oder Journalistinnen meine – gehen davon aus, dass Mann und Frau Feinde wären, dass sie ein Nullsummenspiel spielen würden. Das ist ein Spiel, bei dem Verluste und Gewinne Null sind, es also immer Verlierer gibt: Der Verlust des einen, z.B. die Kinder, sind der Gewinn des anderen. Nichtnullsummenspielen haben die Eigenart, dass alle gewinnen, wie es z.B. in einer intakten Familie der Fall ist.

Eine Aktivistin hingegen kann sich hinstellen und verlauten lassen, dass es ihr im Traum nicht einfalle, ihrem Mann eine gute Ehefrau zu sein. Man stelle sich vor, welches Echo ein Mann erhalten würde, wenn er erklärt, dass er nicht vorhabe, seiner Frau ein guter Ehemann zu sein. Denn für ihn ist das genaue Gegenteil selbstverständlich: Dass er seiner Frau ein guter Mann ist, was bedeutet, dass er ihr vollkommen selbstverständlich Zugriff auf sein erarbeitetes Geld gibt, dass das, war er verdient, ganz selbstverständlich der Familie gehört.

Feministen aber begreifen die eigentlich privilegierte Frau als unterdrückt, benachteiligt vielleicht sogar der Gewalt ausgesetzt. Ihr Ziel ist es, dass die Frau „sich befreit“, also den Mann entsorgt, aber natürlich nach wie vor auf seine Kosten lebt: Das zuvor unsichtbare Privileg des Geldstroms von Mann zu Frau heißt dann Unterhalt, nur dass der Mann nunmehr keine Gegenleistung mehr erhält in Form von familiärer Nestwärme, aber gezwungen ist, zu zahlen, für das selbstsüchtige Lebensmodell der Alleinmachtigen zu arbeiten, was die Definition von parasitär erfüllt – willkommen im Matriarchat.

Was feministisch erleuchtete Politikerinnen bewegt, erfuhr die Mutter eines Bloggers bei der SPD:

Sie wird heute immer noch wütend, wenn sie von dem erzählt, was sie da erlebte. Die offene Verachtung für Männer, der demonstrative Ekel vor ihnen, ständige „Männer sind Schweine“-Sprüche – aus ihrer Sicht war die Atmosphäre so primitiv und aggressiv, dass sie nach wenigen Treffen niemals wieder dabei war.

Das heißt, wir haben hier Hass vorliegen; Hass, der Politik macht. Feministen sprechen oft in zynischer Weise vor der „heilen Familie“, von der „Familienidylle“, die übrigens, wenn man sie erreichen kann, dem Leben einen Sinn geben kann, die Glück bedeutet. Dieser Zynismus sieht eine Familie, in der der Vater noch nicht entsorgt wurde, als Unterdrückung der übrigen Familienmitglieder an und entsprechend wird die Politik gestaltet. Es ist keine Politik, die Familienzusammenhalt stärkt, Politik bewirkt das Gegenteil (was vielleicht auch aus machtpolitischer Sicht gewollt ist: Jemand ohne starke Familie im Rücken, kann kaum Widerstand leisten). Die große Reform, die das Schuldprinzip abschaffte, zementierte die Schuld in Wirklichkeit auf den Mann. Jetzt ist er immer der Schuldige. Vorher konnte eine Frau schuldig geschieden werden. Heute kann sie sich wie das letzte Aas aufführen, Fremdgehen, sich wie eine Familienterroristin aufführen, die Kinder und den Mann misshandeln. Wenn es zur Trennung kommt, wird der Mann stets so behandelt, als hätte man ihn wie vor der Reform schuldig geschieden – er verliert die Kinder und wird zugleich zu Unterhalt verpflichtet, und muss mit ansehen, wie die Vertreterin der besseren Menschen die Kinder foltert. Mit anderen Worten: Die Frau macht reiche Beute damit, die Familie zu zerstören, womit es ihr nicht so schon leichtfällt, sie wird auch noch regelrecht dazu angestachelt. Die ganze Verachtung gegen den Mann zeigt sich aktuell an Lambrecht, die es fertigbringt, kurz hintereinander Vätern Gleichberechtigung zu verweigern, ihnen aber gleichzeitig per Unterhaltserhöhung noch mal tiefer in die Tasche zu greifen und gleich darauf eine Frauenquote durchzusetzen – es ist faszinierend, wie man Männern ins Gesicht spucken kann.

Da nur Väter aber niemals Mütter ihren Kindern schaden würden, ist es nur gerecht, dass nur unverheirateten Mütter aber niemals Väter automatisch das Sorgerecht erhalten.

Solche Frauen betreiben Politik und sie begreifen den Mann als Feind, den man bekämpfen muss – sogar schon als Jungen, denen man die ganze Zukunft versaut. Solchen Frauen sind nur Frauenquoten wichtig während Männer obdachlos unter der Brücke krepieren, wofür sie schon mal verhöhnt werden; solche Frauen sehen ihren Geschlechtsgenossinnen nicht in der Pflicht, dass wenn sei heiraten, ihren Männern auch gute Ehefrauen zu sein. Schon allein wie komisch wenn nicht falsch sich diese Selbstverständlichkeit anhört – eine Frau hat ihrem Mann einen gute Ehefrau zu sein – zeigt, wie weit die Vergiftung der Gesellschaft bereits fortgeschritten ist. Man muss Frauen wieder wie Erwachsene behandeln, die an ihre Entscheidungen und (Ehe-)Verträge gebunden sind. Dazu gehört auch, dass die Kinder bei demjenigen bleiben, der die Ehe nicht aufkündigt (man beachte die geschlechtsneutrale Formulierung; ich bin – im Gegensatz zu Feministen – für Gleichberechtigung). Man darf gehen, aber man darf nicht die Kinder mitnehmen – wenn es keine triftigen Gründe gibt; damit wären auch die Zustände überwunden, dass der Vater in einer Hölle von Ehe aushält, weil er seine Kinder nicht mit einer Schlägerin allein lassen will.

Männerfeinde in der Politik, die so besoffen von ihrem Hass sind, dass sie tatsächliche Frauenfeinde zu Millionen ins Land holen, haben verbrannte Erde hinterlassen, zerstörte Familien, worunter besonders Kinder und Männer zu leiden haben, aber auch Frauen, die zwar ihren Willen bekommen, aber kein besseres Leben, denn sich allein kümmern ist nunmal schwerer als sowas zu zweit als Team anzugehen. Die Kinder von Alleinmächtigen erleiden massive Nachteile, wie man seit langem weiß, oder wissen könnte, wenn man sich nicht einzig und allein dazu bemüßigen würde, Egoistinnen ihren Willen zu lassen.

Wir müssen weg von einer Politik, die Frauen und Männer als Feinde ansehen, die den Mann dämonisiert und die Frau zu Hass gegen ihn anstachelt. Mann und Frau sollten einander lieben.

Oft ist der Bruder und nicht eine wildfremde Frau die bessere Wahl.

Feminismus und die Sozialdemokratie

Erinnerst Du dich an die SPD? Sozial-Demokratie? Sozial-Demokratie? Sozialdemokratie!

Ja, das war mal, diese Partei ist inzwischen nur noch ein menschenfeindlicher Zirkus der Grotesken, grotesk im Vergleich zu ihrer Tradition. Eine Tradition, die sich den Arbeitern verpflichtet fühlte und den sozial Benachteiligten. Das war mal, eine Feminisierung hat die Partei befallen, in Form einer feministischen Orientierung, wie sie sich im Grundsatzprogramm zeigt: „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“

Wer überwunden ist, das ist der Obdachlose, und da kann man auch schön ablesen, was Feministen vorhaben mit Männern, wenn die Zukunft erst mal weiblich ist.

Die Situation von Obdachlosen, die zu ca. 90% von Männern gestellt werden, sieht so aus:

Viele Obdachlose hätten keinen Zugang zur Regelversorgung und kämen mit oft schwe­ren Krankheiten und Verletzungen in Rettungsstellen, um anschließend gleich wieder auf der Straße zu landen. Betroffene litten unter offenen Beinen, Knochenbrüchen, Läusen, Hautkrankheiten oder Bronchitis, aber auch unter psychischen Erkrankungen und Angststörungen. Hinzu kämen Drogen und Alkohol.

Manche Obdachlose seien hoch verschuldet und auf der Suche nach Hilfe mit der Büro­kratie überlastet. Auch in Obdachlosenheimen sei die Situation oft sehr schwierig. Die Ärztin versicherte nach langjähriger Erfahrung, kein Mensch sei freiwillig auf der Straße.

Eigentlich müsste man von Linken und Sozialdemokraten erwarten, dass sie solidarisch sind, dass sie alles unternehmen, dieses harte Schicksal der Ärmsten der Armen zu lindern, ihnen zu helfen. Und die Flüchtlingskrise, in der jeder Migrant ein Dach über’m Kopf erhielt, hat gezeigt, dass man den Obdachlosen ebenfalls eine Unterkunft verschaffen könnte, wenn man nur wollte – man will nur nicht, es sind nur Männer.

Hohe Erwartungen an Sozialdemokraten also. Und wie äußerte sich eine solche? So:

„Frauen würden sich ihrer Obdachlosigkeit schämen und verstecken, sagt Renate Kaufmann. ‚Männer hingegen feiern ihr Schicksal quasi mit einem Doppelliter in der Öffentlichkeit‘, überspitzt die Bezirksvorsteherin von Mariahilf (SP) die Tatsache, dass obdachlose Frauen viel weniger sichtbar sind.“

Ein schönes Beispiel, wie Feminismus zur Pervertierung führt. Aus „Menschen in Not“ wird „Frauen in Not“ – und die Männer werden verhöhnt. Aber wenn Frauen sich an einen Ort zurückziehen, dann haben sie einen Rückzugsort, den Männer nicht haben. Warum kann man sich nicht einfach darauf einigen, wie es für Sozialdemokraten selbstverständlich sein sollte, all diesen Menschen in der Not zur Hilfe zu eilen? Warum darf so ein Monster sich so zynisch äußern, ohne dass das ein Parteiausschluss zur Folge hat? Die Antwort liegt im Feminismus, der sowas wie ein umgekehrter König Midas ist: Alles war er anfasst, wird zu Scheiße. Er vergiftet die Beziehung zwischen den Geschlechtern, er vergiftet die Institutionen wie eben die Parteien, die in der Folge Menschenwürde nur noch Frauen zukommen lassen. Kein Grund aber, als Frau ruhig zu schlafen – was sie aber tut. Denn die Tyrannei bleibt auf lange Sicht nicht allein auf Männer beschränkt, zum Beispiel folgt auf der Entrechtung der Väter auch die Entfremdung von der Mutter, die ins Arbeitsleben gepresst wird und gezwungen, ihre Kinder in die staatliche Fremdbetreuung zu geben, wo sie zu braven Bürgerleins erzogen werden. Oder ein weiteres Beispiel: Anarchie bedeutet „Keine Macht für niemanden!“ Feministisch pervertierte Anarchie, wie sie etwa von Antje Schrupp betrieben wird, lautet: „Alle Macht den Frauen“. Eine solche Pervertierung hat auch die Sozialdemokratie erfasst, das ist der Grund, warum sie heute tot ist.

Ich halte Feminismus für eine direkte Ursache dessen, dass die altehrwürdige Sozialdemokratie zu einem schlechten, traurigen Witz verkommen ist.

Nachtrag: Die EU will bis 2030 Obdachlosigkeit abschaffen. Man darf gespannt sein, bin aber pessimistisch.

Wählt als Väter

Eine Mutter entführt das Kind auf 500 bis über 1000 km und entzieht es damit dem Vater – nichts geschieht, außer dass ihr eventuell das Alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht in einer Einstweiligen Anordnung hinterhergeworfen wird.

Ein Vater fährt mit dem Kind in den vorher zwischen den Eltern vereinbarten Urlaub – er wird völlig schuldfrei, nur aufgrund einer emotionalen Störung der Mutter, von einem SEK gejagt und auf der Autobahn gestellt. (Und natürlich bezahlt der Steuerzahler – also mehrheitlich wir arbeitenden Väter – den ganzen Wahnsinn!)

Eine Mutter verprügelt täglich die vier Söhne – in der Verhandlung beim OLG wird darüber gesprochen – nichts geschieht.

Ein Vater gibt seinem 9-jährigen Sohn, der seine 4-jährige Schwester geschlagen hat, eine Ohrfeige – er kommt nur mit einer Strafzahlung von 3000 Euro, beschädigt als Gewalttäter, aus dieser Sache raus.

Eine defizitäre nicht eheliche Mutter hat schon einmal bei einem Kind gezeigt hat, dass sie nicht sorgefähig ist – beim nächsten Kind bekommt sie die Alleinige Sorge, nur, weil sie weiblich ist.

Der Vater des Kindes bekommt NICHTS, weil die Mutter das nicht will.

Ich könnte ein Buch nur mit solchen Diskriminierungstatbeständen füllen, denn sie sind politisches Programm in dieser BRD.

Und für alle oben geschilderten Fälle habe ich griffige Beispiele mit allen Namen und Fakten.

[…]

Beobachtet die Sexistinnen und Sexisten in den Parteien, im Bundestag, in den Ämtern und Organisationen, unter den Professionen und gebt ihnen die Beachtung in allen Medien, die sie brauchen und die sie sich redlich verdient haben.

Es ist nicht zielführend, immer wieder sein Leid über die sexistische Diskriminierung zu klagen. Bringt euere Macht da an, wo sie am effektivsten wirkt: Am Wahltag!

Dazu ist aber notwendig, dass ihr euch als Männer und Väter nicht mehr über euer Dasein als Arbeitnehmer definiert. Macht euer Vatersein – wie Frauen ihr Muttersein – zum wichtigsten Element eueres Lebens und

WÄHLT NUR NOCH ALS VATER!

Seht genau hin, wer etwas für euch als Väter tut und wer euch nur betrügt, quält und entrechtet – und das seit Jahrzehnten. Jede wichtige Veränderung, wie z.B. das Sorgerecht für nicht eheliche Väter, kam von außen, in diesem Fall vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Und alle – Bundesverfassungsgericht und Politik – spielten in diesem Fall eine erbärmliche Rolle.

Gerade werdet ihr wieder betrogen – die längst überfällige und deshalb in der Koalitionsvereinbarung vor 7 Jahren festgeschriebene Familienrechtsreform wurde eben erst von der SPD gekippt. Statt Väter endlich ebenfalls wertzuschätzen, sollen soziale Mütter als lesbische „Mitmutter“ mit dem Gemeinsamen Sorgerecht bedacht werden.

Das ist die konstante Abwertung, die deutsche Politik für euch übrig hat.

REAGIERT ENDLICH DARAUF!

Zeigt, dass euer Stolz noch nicht gebrochen ist, zeigt Rückgrat und zahlt es denen heim, die das organisieren, planen und machtpolitisch in die Tat umsetzen.

Die nächste Bundestagswahl muss an einem Sonntag zwischen dem 29.08. und dem 25.10.2021 stattfinden. Wenn wir den 29.08. als ersten möglichen Termin annehmen, haben wir ab heute noch 307 Tage Zeit. Das ist genug, um uns zu organisieren und unsere Kräfte zu bündeln.

Aufruf

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djadmoros zu Frauenquote unter Abgeordneten

[Kontext] Es geht um die Forderung, 50% der Sitze im Bundestag an Frauen zu verteilen, da sie 50% der Bevölkerung stellen.

djadmoros:

Das »repräsentativ« in »repräsentative Demokratie« bedeutet nicht, dass die Struktur der Bevölkerung repräsentiert werden soll. Es soll einzig und allein der Wille des Wählers repräsentiert werden. Etwas anderes würde auch nicht funktionieren! Denn sobald man damit anfängt, ein askriptives Merkmal wie Geschlecht als Grundlage einer strukturellen Repräsentation auszuwählen, stellt sich die Frage, warum nicht andere askriptive Merkmale wie Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, Kleinwüchsigkeit ebenfalls berücksichtigt werden sollen.

Das würde im Endeffekt bedeuten, die Zusammensetzung des Parlaments in die Hände von Sozialtechnologen zu legen, die darüber entscheiden, welches komplexe Quotenmodell die Struktur der Gesellschaft am saubersten abbildet. Darum habe ich diese Idee oben ad absurdum geführt. Denn wenn ich damit anfange, anteilig zu quotieren, dann dürfen die jeweiligen Quoten weder zu klein noch zu groß sein, damit ich keinen der anderen zu quotierenden Anteile benachteilige.

Daher: selbstverständlich habe ich oben die Formulierungen mit Absicht gewählt, inklusive der Bezugnahme auf ein real existierendes Vorurteil über die Juden. Weil dadurch die Absurdität des Quotenarguments zutage tritt. Und da man Dir die Deutungen anscheinend hinterhertragen muss, weil Du Deine Lesekompetenz mit der Betroffenheitsmaxime verkleistert hast: selbstverständlich werde ich im Parlament lieber von einem kompetenten, gescheiten, wortgewandten, dunkelhäutigen sephardischen Juden repräsentiert als von einem bleichen, blonden, dummen und stummen Kartoffeldeutschen! Weil es eben auf die Kompetenz ankommt und nicht auf eines der askriptiven Merkmale.

[Zusatz yx] Es lässt sich auch die Frage stellen, welche Frau vertritt Frauen besser? Birgit Kelle oder doch Alice Schwarzer? Diese Fragestellung zeigt auf, dass politische Agenden und nicht Geschlechter gewählt werden.

Qui­ckie: Das grüne Frauenstatut

Wenn man wissen will, was man vom Frauenstatut der Grünen halten sollte, betrachte man folgende Anekdote:

Ein Maskulist nahm diesen Text her und schuf auf dieser Grundlage zwei neue, in dem er im Original „Männer und Frauen“ durch „Schwarze und Weiße“, sowie durch „Juden und Arier“ ersetzte. Die Konsequenz: Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eröffnet wegen Volksverhetzung. Erst als dem zuständigen Staatsanwalt zur Kenntnis gebracht wurde, wie die Hetze entstanden war, stellte er die Ermittlungen ein. Ein Verfahren gegen die Grünen gab es nicht.

Billy Coen über Frauen in der Politik

[Kontext] Es geht um die Klage über zu geringer Repräsentanz von Frauen in der Politik.

Billy Coen:

Ja ja. Und das Framing wird bereits in der Kategorisierung des Artikels vorgenommen: Gleichberechtigung. Fast als hingen an allen Parlamentsgebäuden Frauenpiktogramme an den Eingangstüren mit dem Text „Ich muss leider draußen bleiben“ darunter.

Fakt ist: Gleichberechtigung in den Parteistrukturen kann im langfristigen statistischen Mittel nur zu einer erheblichen Unterrepräsentanz von Frauen führen, denn diese besteht bekanntermaßen auch bei den Parteizugehörigkeiten. Dass tatsächlich eine mangelnde Gleichberechtigung in einigen Parteien zu bestehen scheint, aber eben in genau umgekehrter Richtung, als man es medial in Endlosschleife zu suggerieren versucht, darauf deutet hin, dass zumindest in der SPD, bei den Grünen und Linken Frauen gemessen an ihrem Anteil an den Parteimitgliedern teils sogar massiv überrepräsentiert sind. Da dies auch nicht nur temporäre Spitzen sind, sondern sich auch langfristig so niederschlägt, muss man davon ausgehen, dass bei der Vergabe von Listenplätzen sowie Fraktions- und Ministerposten Frauen dort Männern gegenüber stark bevorzugt werden, was das genaue Gegenteil von Gleichberechtigung ist.

Ein weiteres Indiz dafür ist das Alter dieser Personen. Während Männer in höheren Positionen meist bereits gesetzteren Alters sind, gibt es „erstaunlich“ viele Frauen, die bereits mit Mitte / Ende Dreißig Abgeordnetensitze in Landtagen oder gar im Bundestag innehaben und dort reihenweise Posten abgreifen – und dabei sind viele von denen, wenn man mal in ihre Vita schaut, sogar erst wenige Jahre zuvor überhaupt in die Partei eingetreten. Die von feministisch inspirierter Weiblichkeitssuprematie besoffene Presse sieht dies natürlich nur als gutes Zeichen und als Indiz für besagte Weiblichkeitssuprematie, in Wahrheit ist aber einfach nur der parteiinterne Konkurrenzkampf für Männer erheblich schwerer. Er war schon immer schwer, aber durch die immer zügellosere Frauenbevorzugung wird die Situation für Männer natürlich nur umso härter.

Man muss wohl konstatieren: Männer müssen sich nach wie vor den Weg in die politische Belle Etage lang und hart erkämpfen und werden durch Frauenfördermaßnahmen dabei auch noch in erheblichem Maße benachteiligt, während Frauen meist schon bei Parteieintritt mit dem Parteibuch zusammen direkt eine exklusive Zugangskarte zum parteiinternen Pussypaternoster ausgehändigt kriegen.