Archiv der Kategorie: Propaganda

Nochmal: Die Anti-Gewaltkampagne

Auf allen Kanälen, sei es TV oder soziale Medien wird man aktuell mit der feministischen Propaganda überschwemmt: „Keine Gewalt gegen Frauen!!!“ Heißt wohl, Gewalt gegen Kinder und Männer ist in Ordnung. Ach nein: Wer genauer hinschaut, sieht auch kurz mal ein Plakat mit der Aufschrift „Keine Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ aufblitzen, das passt, die meisten Mordopfer unter Kindern sind Jungs.

Dass es auch Frauengewalt gibt, scheint unmöglich. Wie unmöglich durfte ich jetzt in einem besonders irritierendem Beispiel erfahren. Ich führte zu einer dieser Studien an, mit denen die exorbitant hohe Rate von betroffenen Frauen zusammengeklaubt wird, dass zum einen nur Frauen und keine Männer befragt und zum anderen leichte („Schupsen“) und schwere Formen von Gewalt dreist zusammengemischt wurden.

Wie könnte man solche Untersuchungen also besser durchführen? Du hältst die Antwort auf diese Frage für einfach? Ich auch, überschätzte damit aber den Intellekt eines Diskutanten, der mir antwortete:

2018-11-25-Gewalt-Umfragen-Frauen-Männer

Es ist zum verzweifeln. Auf die naheliegende Antwort, dass man Männer zu ihren Gewalterfahrungen befragen sollte, kommt er nicht. Man ist vollkommen ideologisch verbohrt, kommt keinen Zentimeter raus aus dem Weltbild, das einen die Leidmedien Tag für Tag einhämmern. Es ist erschreckend.

Es wird also eine Propagandakampagne gefahren, nach der Männer Monster sind und Frauen wie Jesu am Kreuz zu leiden haben. Ähnlich der Propaganda, wonach wir in einer „Rape-Culture“ leben, was dazu führte, dass die Gesetze nach feministischen Vorgaben verschärft wurden und somit Frauen die Macht genießen, ihre Sexualpartner für Lappalien als Vergewaltiger verurteilen zu lassen. Mal sehen, ob jetzt weitere Gesetzesinitiativen auf den Weg kommen, sie zu ermächtigen und ihn ihrer Willkür auszuliefern. Es rächt sich, Feministen nicht ernst zu nehmen.

One Billion Rising – Feminismus zum Valentinstag: Liebe durch Hass ersetzen

Es ist ein sechsjähriges Mädchen. Dieses wird regelmäßig von seiner Mutter gefickt. Das kommentiert das Mädchen so: »Mutti bekommt ihr Gummigesicht« Dieses Mädchen hat leider keine Lobby. Es gibt eine Lobby, die sich gegen Gewalt – auch sexuelle – einsetzt. Allerdings nur dann, wenn die Opfer und die Täter das richtige Geschlecht haben. Das Opfer muss weiblich sein. Und der Täter männlich. Dann singen und tanzen gute, edle Menschen rund um den Globus gegen Gewalt. Ist das nicht liebreizend?

Die Femoperversen nennen sich „Onebillionrising“ und wollen am Tag der Liebe, dem Valentinstag, ihre vor Hass triefende Anklage tanzend darstellen: Die Anklage gegen das Schwein, dem Mann, der ein Täter ist, denn:

ONE BILLION RISING … zeigt, wie viele wir sind, die sich weigern, Gewalt gegen Mädchen und Frauen als unabänderliche Tatsache hinzunehmen.

Blickwechsel: Die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling kritisierte mal eine ebenfalls recht einseitige Kampagne, deren Slogan lautete: „Gewalt gegen Frauen und Kinder kommt nicht in die Tüte“. Denn es ist so: Ebeling ist eine Humanistin, und Für Humanisten ist Gewalt schlecht. Für Feministen ist Gewalt gegen Frauen schlecht. Diese Kritik wurde aufgegriffen und verdreht von einer entweder völlig inkompetenten oder aber bösartig lügenden Professorin, die anführte, dass doch wohl keiner ein Problem mit Kritik an Gewalt haben könnte. Das war aber nicht der Punkt. Der Punkt ist, das mit dem ursprünglichen Slogan Gewalt gegen Männer sowie Gewalt, die von Frauen ausgeübt wird, ausgeblendet wurde – genau dasselbe also, was auch „OneBillion“ verbricht.

Denn die Anklage gegen Männer allein mit „Mädchen und Frauen“ als Anklägerinnen ist in allen Punkten zurückzuweisen. So werden Jungen häufiger zu Opfern von Gewalt, auch durch Frauen. Auch was sexuelle Gewalt angeht, werden Jungen zu Opfern und Frauen zu Tätern. Selbst als Erwachsene werden Männer in einem ähnlichen Ausmaß Opfer sexueller Gewalt. Gewalt gegen Kinder, Alte und Pflegebedürftige geht überwiegend von Frauen aus. Auch bei Mord und Totschlag von Kindern liegen Mütter vorn. Und was häusliche Gewalt angeht: Hunderte von Studien kommen international zu dem Schluss, dass Frauen genauso gewalttätig sind wie Männer, und diese sind in ihrer Brutalität auch nicht zu unterschätzen. Auch generell ergeht es Jungen in Sachen Gewalterfahrung nicht besser als Mädchen.

Wenn ich also von Femoperversen spreche, hat das seinen Grund. Es ist pervers, Kinder von Anteilnahme, Mitgefühl und schlussendlich Hilfe auszuschließen, nur weil sie das falsche Geschlecht haben. Und da diese Perversion im Namen der Frauen betrieben wird, nenne ich das eine Femoperversion – wofür mir eine Feministin bereits rechtliche Schritte angedroht hat.

Diese Femoperversion, dass sie überhaupt möglich ist, hat etwas mit dem Empathiedefizit gegenüber Männer zu tun. Frauen sind die neuen Arierinnen, sie sind die höherwertigen, kostbareren Menschen, weshalb hier und da bereits Gesetze verabschiedet werden, wonach der Mord an einer Frau härter bestraft wird als der Mord an einem Mann und männliche Mordopfer ausgeblendet werden. Diese inhumane Haltung ist aber nichts, was erst mit Feministinnen in die Welt kam. Sie ist jahrhundertealt; Feministinnen führen also nur weiter, was seit langem zum guten Ton der Gesellschaft gehört.

Dass übrigens dieser Tag direkt auf den Valentinstag fällt, ist kein Zufall. Feministen streben tatsächlich an, den Tag der Liebe durch einen Tag der Anklage zu ersetzen. Aus dem Valentinstag soll der „Violenceday“ werden, der Tag der Gewalt. Denn Feministen kennen keine Liebe, sie kennen nur Hass. Sie vergiften und zerstören jede Zuneigung und Liebe der Geschlechter füreinander, sie machen aus einem Miteinander ein Gegeneinander, sie säen Feindschaft und Krieg und tragen dies in die Familien.

Noch ein Absatz zu Eve Ensler, eine der Initiatoren dieser Kampagne, ein Absatz, der zeigt, dass „Perversion“ genau das richtige Wort ist, um diese verdrehte, feministische Aktion zu beschreiben:

Kurz vor der Drucklegung dieses Buches wurde ich auf einen neuen Skandal in den USA aufmerksam. Ausgangspunkt war ein radikalfeministisches Theaterstück Eve Enslers mit dem Titel »The Vagina Monologues«. Die Frauenbewegung hat große Anstrengungen unternommen, damit dieses Stück auf möglichst jedem Campus aufgeführt wird. Allerdings kommt darin eine 24-Jährige Frau vor, die einem 13-jährigen Mädchen Alkohol einflößt und es dann zu sexuellen Handlungen verführt. Der feministischen Definition nach wäre diese Tat eine Vergewaltigung. Das Mädchen selbst aber verkündet von der Bühne herab: »Jetzt sagen die Leute, das war eine Art Vergewaltigung…. Tja, ich sage, wenn es eine Vergewaltigung war, dann war es eine gute Vergewaltigung.« Zu diesem Stück schrieb der Quotenkonservative einer Studentenzeitschrift an der Universität Georgetown, Robert Swope, einen kritischen Artikel, in dem er fragte, ob es so etwas wie eine »gute Vergewaltigung« geben kann und warum eine Vergewaltigung nur falsch sein soll, wenn der Täter männlich ist. Swopes Artikel wurde vor dem Erscheinen von der Redaktion gestrichen. Als Swope sich darüber beschwerte, wurde er gefeuert, weil er einen »Mangel an Respekt« gezeigt und »die Frauenstudien lächerlich gemacht« habe. Eine Professorin tat ihre Ansicht kund, dass Swopes Meinung kein legitimer Beitrag zur
Debatte sei. Eine andere Frau nannte Swope »hysterisch« und »bösartig« (Seite 298)

So, ich bin raus. Wenn Du für ein Mädel schwärmst, schick ihr ein paar Blumen. Wenn Du in einer festen Beziehung bist, schenk deiner Liebsten eine Rose und nimm sie in den Arm.

Hin zu einer maskulistischen Filmkritik: „Thelma und Louise“

„Thelma und Louise“ ist ein feministischer Kultfilm, der u.a. einen Oskar für das beste Drehbuch erhielt und auch sonst einige Nominierungen erreichte. So ist das nämlich in der brutalen Männerherrschaft: Wer Männer als Schweine darstellt, wird belohnt vom „System“ – denn der Streifen wird im „Lexikon des Internationalen Films“ so beschrieben: „Das präzise Drehbuch wurde in einen gleichermaßen unterhaltenden wie systemkritischen Film umgesetzt.“

Zur Handlung: Thelma und Louise machen sich auf einen Wochenendtrip auf. In einer Bar lässt sich Thelma auf einen zwielichtigen Typen ein, der die beiden mit „Püppchen“ anredet und sich kurze Zeit später als Vergewaltiger entpuppt. Auf dem Parkplatz kommt gerade noch rechtzeitig Louise hinzu, hält dem Mann eine Pistole an den Kopf und stoppt so den Vergewaltiger. Als dieser die beiden noch vulgär beschimpft, erschießt sie ihn – „im Affekt“, wie es bei Wikipedia heißt.

Nach dieser Schlüsselszene fliehen sie, denn sie hätten keine Chance auf einen „fairen“ Prozess – das ist es wohl auch, was als „systemkrisch“ gesehen wird: Dass sie für das Töten eines Menschen zur Verantwortung gezogen werden, ist ein Unding. Unterwegs dürfen die beiden noch mehr schlechte Erfahrungen mit Männern sammeln, um schlussendlich, von der Polizei gestellt, den Freitod zu suchen.

Der Selbstmord also als letzte Möglichkeit in einer brutalen Männerherrschaft. Wen interessiert es schon, dass sich Jungen und Männer ein vielfaches so oft das Leben nehmen, ohne dahinter ein fieses weibliches System zu vermuten? Die Gesellschaft ist ganz gewiss nicht brutal zu ihnen, diese Männer können nur nicht um Hilfe fragen, weil sie überholten Rollenbildern anhängen, so das feministische Urteil über Notleidende.

Der Film soll „systemkritisch“ sein. Was ist hier das System? Das ist das „Patriarchat“, die „Rape-Culture„, das sind die Männer. Männer sind – bis auf vereinzelte Ausnahmen – Despoten, Vergewaltiger und spitznasige, gelbzähnige Juden „dicke fette Ekelpakete“, die – man weiß ja wie Männer so sind – sich einbilden mit Obszönitäten anziehend auf Frauen zu wirken. Der Zuschauer sitzt im Kinosaal, sieht dieses Zerrbild eines Mannes und denkt sich vermutlich: „Wie schlimmt die Männer doch sind. Zum Glück gibt es solche wie mich“. Denn, das hat schon Esther Vilar wunderbar erkannt, die wenigsten Männer unterdrücken irgendwelche Frauen und behandeln sie schlecht. Da sie es aber jeden Tag in der Zeitung lesen, denken sie, alle anderen würden es machen.

Das „System“ ist, dass Frauen, die einen Mann erschießen, mit juristischer Verfolgung zu rechnen haben, ganz genauso wie Männer also auch. Wenn man dieses „System“ überwinden will, heißt das wohl, dass Frauen ein exklusiv weibliches Tötungsrecht erhalten sollen. Und das ist auch kein Missbrauch zu fürchten, denn Frauen sind bekanntlich die besseren Menschen. In Brasilien ist es bereits gesetzlich so, dass die Tötung eines höherwertigen Menschen, also einer Frau, härter bestraft wird als die Tötung eines minderwertigen Menschen, also eines Mannes.

Man muss aber nicht nach Brasilien gehen, um im juristischen System eine Schieflage zu Lasten der Männer erkennen. Frauen werden für dieselben Straftaten weniger hart bestraft, was schon mal dazu führen kann, dass eine Frau, die einen mit einem Messer bewaffneten Mann mit einer Maschinenpistole erschießt, wegen Notwehr laufen gelassen wird. Undenkbar bei getauschten Geschlechtern.

Nein, dieser Film ist ganz gewiss nicht systemkritisch. Systemkritisch wäre ein Film, der die Geschichte über die Leiden einer Familie unter einer Familienterroristin erzählt, dieser ausgeliefert sind und auch keine Hoffnung auf Hilfe haben, da im System allein der Mann als Gewalttäter zählt, die Frau hingegen als unschuldig und rein. Es werden nicht Gewalttäter und Gewalttäterinnen, nicht Vergewaltiger und Vergewaltigerinnen vorgeführt, sondern allein Männer als Hassenswerte. Dieser Film ist in seinem Sexismus nicht systemkritisch, sondern systemkonform. Warum nicht zur Abwechslung mal so ein Film: Ein Vater wird willkürlich von seinem Kind getrennt. Er tötet daraufhin die Mutter, die Familienrichterin, die Jugendamtsmitarbeiterin, die Anwältin und die Gutachterin, die ihm bescheinigt, ein schlechter Vater zu sein. Das ganze unter dem Titel „Nur eine tote Frau ist eine gute Frau“ und mit der Botschaft, dass es echt ein Unding ist, dass ein Vater, der Kindsräuberinnen tötet, dafür vor der Polizei fliehen muss.