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Sie wollen deine Kinder und der Staat hilft ihnen

Kinder brauchen nicht nur Regeln, in deren Rahmen sie sich sicher bewegen können, sie brauchen auch ein sicheres Verständnis darüber, wer und was sie sind. So ist es ein Ausdruck elterlicher Liebe, wenn man einem Jungen sagt: „Du bist mein Sohn, Du bist ein Junge.“ oder einem Mädchen „Du bist meine Tochter, Du bist ein Mädchen.“ Und dass sich das auch nicht ändert, wenn das Kind kein geschlechtsspezifisches Verhalten an den Tag legt: Ein Mädchen bleibt ein Mädchen, auch wenn es sich mit Jungen rauft, auf Bäume klettert oder laut ist. Es ist vielleicht ein maskulines Mädchen, aber es ist ein Mädchen. Einem Kind zu sagen, es könne sich sein Geschlecht aussuchen, es immer wieder zu fragen, welche Pronomen es jetzt bevorzugt, schadet ihm.

Kinder haben ein Recht darauf, unschuldig zu sein, die Welt mit Kinderaugen zu sehen, mit einem nicht sexualisierten Blick, und von daher hat man sie nicht mit solchen Themen wie „sexuelle Vielfalt“ zu missbrauchen. Jetzt sind Kinder aber leicht formbar, was sie einmal angenommen haben, behalten sie auch bei, weshalb Ideologen aller Richtungen den Zugriff auf Kinder suchen. Vor Jahren schon sah ich, dass es gefährlich ist, Kinder flächendeckend in staatliche Verwahreinrichtungen abzugeben, da damit der Staat die Erziehungshoheit über die Kinder erlangt. Inzwischen ist es so, dass viele Kinder mehr wache Zeit mit den Erziehern verbringen als mit ihren Eltern, und letztere müssen jetzt vielleicht erleben, wie ihre Kinder in die verqueere Ideologie indoktriniert werden, dass die Kleinen sich dadurch einbilden transsexuell zu sein – ein Weg, der bei 40% von ihnen in einen Selbstmordversuch mündet – oder so einen Nonsense glauben, es gäbe so viele Geschlechter wie Menschen (Persönlichkeiten ist das Wort, das ihr sucht. Es gibt so viele Persönlichkeiten wie Menschen). Die Diagnose Geschlechtsdysphorie ist eine äußerst schwerwiegende, die mit enormen Leidensdruck verbunden ist, den Kindern aber wird sie so präsentiert, als wäre es eine tolle, schöne Lifestyleentscheidung; Kindern wird nahegelegt, mit ihrer Geschlechtsidentität zu spielen. Wenn in der „Sendung mit der Maus“ so ein Transsexueller präsentiert wird, wird er als Vorbild dargestellt, bei dem im Hintergrund mitschwingt, dass man diesem Beispiel folgen könnte. Das ist so, als wenn man einen Heroinsüchtigen vorstellt mit Sätzen wie „Jetzt kann er sein, was er immer war“ und dabei die lebenszerstörenden Nebenwirkungen einer solchen Sucht verschweigt. Oder in der Kita werden Kleinkinder ab vier Jahren an sexuelle Desorientierung Vielfalt mit Lektüren wie „Julian ist eine Meerjungfrau“ herangeführt, mitherausgegeben vom „QUEER FORMAT“, also eine Organisation von verquerer Sexualität – die „Meerjungfrau“ ist lediglich ein Platzhalter für Transsexualität, es soll schrittweise an den Gedanken herangeführt werden, dass man vielleicht trans ist mit allen Folgen wie Pubertätsblockern und geschlechtsangleichenden Operationen. Das pädagogische Begleitmaterial dazu ist psychologisch geschickt aufgebaut.

So werden Eltern, die dagegen protestieren, flugs in die Täterecke gedrängt. Die Erzieher stehen für Toleranz, Gewaltfreiheit und Vielfalt; die Eltern sind reaktionäre Nazis. So kann man jemanden ganz schnell das Maul stopfen, und vielleicht sollte man bei anhaltenden Widerstand darüber nachdenken, ob denen nicht das Sorgerecht entzogen gehört… Jedenfalls obliegt die Erziehung der Kinder nicht mehr den Eltern, wie es eigentlich im Grundgesetz steht, sondern:

Der pädagogische Auftrag: Vielfalt und Inklusion im Berliner Bildungsprogramm und Berliner Kita-Fördergesetz. Im Berliner Kita-Fördergesetz wird der gesetzliche Auftrag formuliert, Vielfalt auf der Basis von Gleichberechtigung in der Kita zum Thema zu machen. Anders als in den Kita-Gesetzen anderer Bundesländer üblich, wird hier auch die sexuelle Identität explizit als Differenzkategorie genannt: „Die Förderung in Tageseinrichtungen soll insbesondere darauf gerichtet sein, […] das Kind auf das Leben in einer demokratischen Gesellschaft vorzubereiten, […] in der alle Menschen ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Identität, ihrer Behinderung, ihrer ethnischen, nationalen, religiösen und sozialen Zugehörigkeit sowie ihrer individuellen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen gleichberechtigt sind […].“ (Kita FöG § 1 Absatz 3 Nummer 2)

und störrischen Eltern, die ein Problem damit haben, dass hier ihre Vierjährigen mit ihrer „sexuellen Identität“ konfrontiert werden, hat man so zu begegnen:

Diskriminierung entgegentreten – klar in der Sache, weich zu den Menschen


Beziehen Sie im Gespräch mit den Familien eine klare Position gegen Ungerechtigkeit und Diskriminierung und zeigen Sie weiterhin Interesse an der gemeinsamen Verständigung. Verdeutlichen Sie Ihre Regeln für ein respektvolles und gerechtes Miteinander, wenn es zu
Herabwürdigungen und Ausgrenzung kommt (vgl. Institut für den Situationsansatz – Fachstelle Kinderwelten [Hrsg.] 2016, S. 45).

Oder was ist, wenn sich einer der Jungs dahingehend äußert, er wolle aber keine Meerjungfrau sein?

Hierzu ein kleiner Schlenker in die Psychologie: In einem Experiment werden einer Gruppe von Teilnehmern zwei sich in der Länge deutlich unterscheidende Linien gezeigt und müssen angeben, welche die längere ist. Bis auf das Versuchskaninchen sind alle darin eingeweiht, nach einer bestimmten Abfolge die falsche Antwort zu geben. Die meisten Versuchskaninchen in diesem Experiment beugten sich dem Mehrheitsentschluss und gaben die kürzere Linie als die längere an. Einige erlitten psychotische Schübe.

Ein ähnliches Szenario wird durchgespielt, wenn ein Junge angibt, keine Meerjungfrau sein zu wollen. Die Lesung wird unterbrochen und es wird in die Runde gefragt, was die Kinder so gerne wären. Dann die Frage, was wäre, wenn man jemanden verbieten würde, so zu sein. Das ist natürlich blöd, Verbote sind für Kinder immer blöd, sie sind aber wichtiges Mittel in der Erziehung. Jedenfalls wird dem Störenfried und allen anderen so klar gemacht, was erwünscht ist, und was nicht, es findet ein psychologisch geschicktes Hineinmanövrieren in eine gestörte sexuelle Identität statt. Schon vor Jahren sagte „Dissenz”, ihr Ziel wäre nicht der „andere Junge, sondern gar kein Junge“, und es ginge ihnen um die „Zerstörung von Identitäten“, was Prof. Amendt als das Prinzip von Folter benannte.

Hier beschäftigt sich PersiaX mit einer Mutter, deren ebenfalls vierjährige Sohn bereits angibt, sich den Penis abschneiden lassen zu wollen und dass er sich stattdessen eine Vagina wünsche. Kein Kind kommt von selbst auf solche Gedanken – das wurde eingegeben. Und es muss auch nicht aufgezwungen sein, wie sich die Mutter aggressiv verteidigt, man kann auch mit Psychozuckerbrot verführen, dem Kind deutlich machen, was erwünscht ist, und es wird sich danach richten. Hier wird ein Fall vorgestellt, in der allzu leichtfertig eine Penisamputation vorgenommen wurde, ein Fehler. Das kommentierte Video schließt damit, dass die Geschlechtsanpassung für den Betroffenen ein Fehler war, für den Zuschauer aber vielleicht genau das richtige, man kritisiert nicht die Praxis, dass wenn jemand Flausen im Kopf hat, man ihm sofort die Genitalien abschneidet. Und ach ja: Wenn solche Opfer solche Kritik üben, werden sie ganz schnell aus ihrer heißgeliebten queeren Gemeinschaft ausgestoßen, weil transphob.

All das geht auf die Gendertheorie zurück, wonach das Geschlecht ein reines Konstrukt ist, welches nichts mit Biologie zu tun hätte. Man kastriere einen Jungen, einen Säugling und ziehe es als Mädchen groß, und aus ihm würde eine vollwertige Frau. So ein Experiment wurde tatsächlich durchgeführt, was mit dem Selbstmord des Versuchskaninchen endete; auch entschied sich das vermeintliche Mädchen sofort dazu, als Junge weiterzuleben, als es über sein wahres Geburtsgeschlecht aufgeklärt wurde – ein Geschlecht wird bei der Geburt nicht willkürlich zugewiesen, wie es die Propaganda behauptet, sondern abgelesen.

Queer.de berichtet, dass sich in den USA bereits 40% der Heranwachsenden als LGBTQ identifizieren. Das hat verschiedene Gründe, aber nicht die, dass sie tatsächlich LGBTQ wärem. Schon vor Jahrzehnten berichtete Matussek, dass an politisch korrekten Universitäten der Anteil der bekennenden Schwulen besonders hoch war, wobei das Motiv aber wohl darin bestand, in den Hochburgen der Männerfeindlichkeit Repressionen auszuweichen, denn der schwule Mann ist der bessere Mann und kein alter, weißer, der bekanntlich Abschaum ist. Auch dürfte narzisstische Eitelkeit mit reinspielen, wie bei dem hier, man ist was besonderes, was tolles, was progressives, kein zurückgebliebener Normalo oder gar ein Reaktionär oder Nazi – am Ende lässt sich aber ein Sexualtrieb, wie er in einer Spezies verankert ist, die sich heterosexuell fortpflanzt, nicht austricksen.

Aber es lässt sich viel Schaden anrichten, eine Kommentatorin:

„Ich arbeite seit Jahren mit Grundschulkindern, und habe es mehrfach erlebt, dass schon Achtjährige sich völlig verunsichert fragen:“Ich weiß noch nicht, ob ich ein Mann oder ne Frau werden will?“

Nicht-binäre transfeminine Lesbe

Der hier:

[an dieser Stelle wollte ich ein Bild eines Typen einstellen, der sich als [gedöhns] identifiziert, aber vielleicht will er die Originalquelle irgendwann mal löschen]

hat auch Geschlechtsverwirrung durchgemacht, wie sie typisch ist für Heranwachsende, nur dass heutzutage zusätzlich die Gefahr besteht, dass man unter Hormone gesetzt wird von verqueren Leuten, die soviele Verquere wie möglich heranzüchten wollen.

Der da oben will nach wie vor Frauen ficken, und das ist schlecht, denn er ist nichts weiter als ein weißer Heteromann, und so einer ist, wer wüsste es nicht, der letzte Dreck. So nimmt er eine Gedöhnsidentität an, wie sie schick ist heutzutate, Opferstatus noch oben drauf, und so darf er sich als was ganz besonderes fühlen: „Schaut her, ich bin ja so adorable!“