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50% Frauenquote für den Bundestag

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Dieser Stimmzettel offenbart das ganze Elend der Frauenpolitik, hier bei den Grünen. Die Grünen sind eine Partei, die ihren weiblichen Mitgliedern soviel Puderzucker in den Hintern bläst wie keine andere – außer vielleicht der feministischen Partei „Die Frauen“. Und dennoch schaffen es Frauen nicht, sich politisch zu engagieren, so dass sich mindestens zwei Frauen zur Wahl um eine Spitzenposition stellen lassen. Die Frau hat den Chefposten schon vor der „Wahl“ sicher – womit die Wahl keine ist.

Dabei erfüllt die Vorzugsbehandlung von Frauen bei den Grünen den Tatbestand der Volksverhetzung. Ein Männerrechtler hat sich mal den Spaß erlaubt und im grünen Frauenstatut die Begriffe „Männer“ und „Frauen“ durch „Schwarze“ und „Weiße“ ersetzt. Dies rief spontan einen Staatsanwalt auf den Plan, der eben wegen Volksverhetzung ein Ermittlungsverfahren eröffnete, und dieses erst einstellte, als sich klärte, wie der vermeintlich (?) rassistisch-volksverhetzende Text entstand.

Dieses Beispiel der Grünen zeigt eins auf: Es sind nicht etwa frauenfeindliche Strukturen, die sie von der Politik abhalten, es sind die Frauen selbst. Sie interessieren sich einfach weniger für Politik – man vergleiche, womit sich Frauenzeitschriften so beschäftigen. Jetzt fordern aber Machtfrauen eine Frauenquote für den Bundestag, damit auch lesbische, schwarze, behinderte Frauen angemessen repräsentiert werden. Denn für Frauen gilt etwas, was für Männer nicht gilt: Frauen in der Politik machen Frauenpolitik. Dabei unterstellen diese Feministinnen den Männern etwas, was sie selbst ganz selbstverständlich betreiben: Nämlich dass sie ihr eigenes Geschlecht bevorzugen. Nur: Wann hast Du das letzte Mal einen männlichen Politiker darüber sprechen hören, was er für Männer zu tun gedenkt? Männer kennen keine Männersolidarität.

Polit-Frauen betreiben also eine sexistische Politik. Sie sind so korrupt, dass sie kein

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Erst hier sehen Empathen ein Problem.

Problem damit haben, ein Ministerium für alle außer Männer zu leiten und zu tragen, und dass obwohl sich Männer häufiger umbringen, obdachlos in der Gosse liegen, ihre Kinder verlieren oder bei ihrer Arbeit zu Tode kommen, um nur ein paar wenige Punkte zu nennen. Männer könnten also ein bisschen Hilfe gut vertragen. Das ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern: Während Männer schon immer auch für Frauen gesorgt haben, ihnen ein gutes Leben ermöglichten, kümmern sich Frauen einen Dreck um Männer, sie sind für sie nur Menschenmaterial, welches man beliebig  verschleißen kann auf dem Weg ins Matriarchat.

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Ganz normaler Konkurrenzkampf

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Die Quote führt ein weiteres Privileg für Frauen ein: Während sich der Konkurrenzkampf für Männer nochmal verschärft, weil weniger lukrative Posten für sie zu besetzen sind, muss sich das Weibchen allein mit weiblicher Konkurrenz auseinandersetzen, die wie sie in den Genuss der Bevorzugung kommen.

Die feministischen Wahnvorstellungen sind wirklich zu drollig: „Männer schanzen sich die Pöstchen zu.“ erklärte mir eine. Ja, so muss das sein: Wenn es einen freien Posten gibt, mit höherem Status und höherem Einkommen, dann setzen sich die Männer auf dem Männerklo zusammen und diskutieren ganz basisdemokratisch, wer von ihnen in den Genuss der Beförderung kommt.

So ähnlich scheinen sich das Femischisten vorzustellen. Das, was sie im Arbeitsleben im Kampf um die Karriere erleben, ist ihrer Wahrnehmung nach nur sexistische Benachteiligung von Frauen und nicht etwa der ganz normale, harte Konkurrenzkampf, den Männer untereinander und natürlich auch gegen Frauen ausfechten. Ein Mann allerdings, der sich über den harten Berufsalltag beklagen würde, würde schlicht nicht ernst genommen werden, nur Frauen haben das Opferabo reserviert.

Es gibt viele Gründe jenseits von „Diskriminierung“, warum Frauen (noch) seltener als Männer die Chefpöstchen besetzen. Erstens wählen Frauen bereits zu Beginn ihres Berufsleben die falschen Studienfächer. Wenn karriereträchtige – aber auch härtere – Studiengänger überwiegend Männersache sind, während die Laberfächer Frauendomänen, muss man sich nicht wundern, wenn das erwünschte Ergebnis nicht eintritt. Zweitens: Feminschistinnen reden ständig von „Karriere und Selbstverwirklichung“. Das führt in die Irre: Karriere bedeutet nicht Selbstverwirklichung. Sich dem harten Konkurrenzkampf im Kampf um die Spitze auszusetzen – in Übervollzeit und das über Jahrzehnte hinweg – ist das exakte Gegenteil von „Selbstverwirklichung“: Es ist Entbehrung, Mühsal und Leid, und so ein Leben ist Männersache. Deswegen greifen Frauen auch weitaus seltener als Männer zu, wenn ihnen eine Beförderung angeboten wird. Eine Chance auf mehr Einkommen aber eben auch Nachteile, wie weniger private Zeit für Freunde, Familie und Hobbys und mehr Verantwortung. Femischistinnen sagen selber, dass Frauen mehr Wert legen auf die sogenannte „Work-Life-Balance“, was übersetzt bedeutet, dass sie nicht soviel arbeiten wollen. Eine Managerin merkte dazu mal an: Wenn Frauen wirklich Karriere machen wollen, dann müssen sie raus aus der „warmen Badewanne“ in der sie sich so gerne tummeln. Nur: Warum eigentlich? Warum sollte eine Frau – und auch der Mann – das auf sich nehmen? Für Männer gibt es hier eine Antwort: Für ihre Familie. Männer machen etwas, wofür Frauen nicht bereit sind, nämlich ihre Familie aus der Ferne zu ernähren, für ihr Wohl zu sorgen. Damit haben Männer eine größere Motivation als Frauen, sich der Anstrengung der Karriereleiter auszusetzen. Sein Einkommen ist es, welches über Wohl und Wehe seiner Familie entscheidet, also hängt er sich auch mehr rein. Wenn Frauen bereit wären, es genauso wie Männer zu halten, sie würden nicht ausschließlich nach oben heiraten, womit sie sicherstellen, dass das Los die Verantwortung für die finanzielle Existenz zu tragen, an ihnen vorübergeht, denn selbstverständlich bleibt derjenige zu Haus, genießt das Privileg, von der außerhäuslichen Arbeit befreit zu werden, der weniger verdient – also die Frau. Wenn der Herd dem Bergwerk nicht vorzuziehen wäre, spätestens mit dem Frauenwahlrecht wäre die traditionelle Rollenverteilung erledigt gewesen. Sie ist immer noch die Norm, weil es von Frauen exakt so gewünscht wird.

Die heutigen Topmanagerinnen kommen mehrheitlich aus „gutem Hause“, sind bereits privilegiert geboren worden. Ein kurzer Blick in die Politik: Ein Ursula von der Leyen hat nur wenige Wahlplakate angebracht und ist trotzdem Spitzenpolitikerin – obwohl sie eine Frau ist. Die Frauenquote – sei sie vom Gesetzgeber vorgeschrieben oder von Konzernen freiwillig installiert – nützt nur einer kleinen Elite von Frauen etwas. Und hier zeigen sich auch die realen Machtverhältnisse im Matriarchat: Es hat was mit Macht zu tun, vorzuschreiben, wie Posten zu besetzen sind. Die Quote führt ein weiteres Privileg für Frauen ein: Während sich der Konkurrenzkampf für Männer nochmal verschärft, weil weniger lukrative Posten für sie zu besetzen sind, muss sich das Weibchen allein mit weiblicher Konkurrenz auseinandersetzen, die wie sie in den Genuss der Bevorzugung kommen.

Aber gut, das betrifft ja nur die Männer, die sowieso schon zur Elite gehören. Die müssen nicht unter der Brücke schlafen, wenn ihnen weiterer Aufstieg verwehrt wird. Um die da oben muss man sich keine Sorgen machen. Wenn es das allein wäre, würde ich sogar für eine 100%-ige Frauenquote plädieren. Warum? Damit man sich endlich mal um echte Probleme kümmern könnte, um Menschen in wirklicher Not, Obdachlose zum Beispiel. Denn solange Frauen als Cheffinnen seltener zu sehen sind als Männer, werden Femischistinnen weiterhin ihre Jammerarie auf allen Kanälen anstimmen. Es gibt nur einen Grund, warum ich dagegen bin: Ein Matriarchat bedeutet grausame Tyrannei. Erst Recht für Männer. Keine Politikerin redet mal davon, was man mal für Männer tun könnte; Männer, die unter der Brücke schlafen oder sich umbringen. Man schaue sich nur an, wie sich Frauen verhalten, wo sie die Macht haben: In der Familie, in der Trennung. Wie verhalten sie sich? Wie die letzten Säue.

Frauenquote: Repräsentiert die Kanzlerin etwa nur die halbe Bevölkerung?

Mit dem Einzug der AfD, bei der die Männer dominieren (was Feministinnen das Männerwahlrecht in Frage stellen ließ), ist der Frauenanteil im Bundestag gesunken. Dazu wird bei Christian die Forderung nach einer 50%-Frauenquote für den Bundestag diskutiert.

Was mir bei solchen Forderungen auffällt ist, dass Feministinnen offenbar davon ausgehen, dass Männer besonders Männerinteressen vertreten würden, so wie es Frauen umgekehrt offenkundig mit Fraueninteressen tun. Diese Annahme entlarvt Politikerinnen als Sexistinnen. Sie projizieren ihren eigene Frauenparteilichkeit auf Männer; gehen davon aus, dass auch Männer männerparteilich handeln würden. Das ist Humbug. Kein Mann an der Macht fragt sich ernsthaft, was er für Männer tun kann – wo sind denn die Politiker, die erklären, was sie für Männer tun wollen? Es gibt schlicht kein Patriarchat, welches überall Vorteile für Männer durchsetzt, Männer sind nicht an der Macht.

Feministinnen folgern aus der oberflächlichen Betrachtung, wonach die Mehrheit der Chefposten (nicht nur in der Politik) von Männern besetzt sind, dass Männer bevorzugt seien und diese Bevorzugung von Männern durchgesetzt würden, die die Interessen von Männern vertreten. Nur wenn es so wäre, wenn die Mächtigen die Interessen von Männern im Blick hätten, dann würden kaum z.B. die meisten Selbstmörder oder Obdachlosen Männer sein oder andere gravierende Nachteile erleiden. Männer machen Politik für Frauen und Frauen machen noch mehr Politik für Frauen.

Dass mehr Männer Chefs sind, liegt schlicht daran, dass Frauen sich weigern, wie Männer zu arbeiten. Frauen sind weit weniger als Männer bereit, über Jahrzehnte hinweg in Übervollzeit zu arbeiten – was aber notwendig ist, will man wirklich mal im Vorstand sitzen. Das ist auch Feministinnen bewusst, etwa dann, wenn sich frauenquotierte Führungspositionen auf Teilzeit fordern. Feministinnen selbst führen an, dass Frauen mehr Wert legen auf die sogenannte „Work-Life-Balance“, also nicht soviel arbeiten wollen.

Zurück zur Politik, hier zeigt sich dasselbe Phänomen wie in der Wirtschaft: Frauen engagieren sich einfach weniger als Männer, wie sich schon im Frauenanteil in den Parteimitgliedschaften zeigt:

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Im Verhältnis zum Anteil von Frauen in den Parteimitgliedschaften sind Frauen im Bundestag und Führungspositionen überrepräsentiert; Frauen sind bevorzugt nicht benachteiligt.

Wenn man aber den Frauenfrauen folgt, können Frauen nur durch Frauen vertreten werden. Dann stellt sich aber die Frage, ob die Kanzlerin auch die Männer in dieser Republik vertritt. Weiterhin stellt sich die Frage, ob Rentner nur durch Rentner vertreten werden können. Oder Arbeiter nur durch Arbeiter. Oder Behinderte nur durch Behinderte. Oder Homosexuelle nur durch Homosexuelle.

Daran sieht man, dass das feministische Konzept der Repräsentation Murks ist. Dem entgegen gilt: Ein Mann kann eine Frau repräsentieren und eine Frau einen Mann. Der Herr Gauland zum Beispiel repräsentiert mich nicht, da ich mich links positioniere. Eine Wagenknecht repräsentiert mich da schon besser, und das obwohl sie eine Frau ist. Die Wähler wählen eine Politik und nicht das Geschlecht –  oder andere Eigenschaften – eines Politikers, der sie vertreten soll. Oder anders: Durch wen werden Frauen besser repräsentiert? Durch Birgit Kelle oder doch Antje Schrupp? Eben. Dass die Genitalien allein nicht ausreichen, damit die gewünschte Politik durchgedrückt wird, erkannte schon die genannte Frau Schrupp, weshalb sie bereits Feministinnenquoten forderte.

Hier versuchen Feministinnen am Wähler vorbei eine Politik durchzusetzen, indem sie Frauen per Quote in Entscheidungspositionen hieven. Sie gehen wohl berechtigt davon aus, dass solche Frauen oft eine feministische Politik betreiben, denn ich wiederhole: Männer machen Frauenpolitik, Frauen machen noch mehr Frauenpolitik. Den angeblichen Empathinnen ist es egal, ob ein Mann in der Gosse krepiert oder von der Brücke springt. Werden sie doch mal mit männlichem Leid konfrontiert, höhnen sie über die „Male Tears“.

Wenn man sich ansieht, wie leichtfertig Frauen die Demokratie und den Rechtsstaat zersetzen, der für manche ihrer Vertreterinnen nur „Rotz“ darstellt, stellt sich die Frage, ob das mit dem Frauenwahlrecht wirklich eine gute Idee war… haha.

Ich bin ein kleiner Verschwörungstheoretiker – and proud to be

Ein großer Mann sagte mal, dass sich kein Journalist mit einer Sache gemein machen darf – auch nicht mit einer guten. Der journalistische Berufsethos schreibt Neutralität vor. Davon ist in den heutigen Leidmedien nichts mehr zu spüren. Die Medien verfolgen eine Politik und entfernen sich damit vom Prinzip der bloßen Berichterstattung, welche es dem Leser überlässt, sich selbst eine Meinung zu bilden.

Beispiel Frauenquote: Ein ernstzunehmender Journalist würde die Argumente Pro&Kontra darlegen, und es dann dem Rezipienten überlassen, die Argumente zu gewichten und zu seinem Urteil zu kommen. Das passierte aber nicht. Sowohl die privaten als auch die AbGEZockt-Medien berichteten völlig unkritisch und feierten die Quote als „Meilenstein“ für mehr „Gleichberechtigung“. Es war schwer, das ganze Medientrara zu verfolgen, obwohl ich in etwas bestätigt wurde, was ich erst kurz zuvor aufgeschrieben habe: Alle Politikerinnen und Redakteure sprachen von „Gleichberechtigung“, von „Chancengleichheit“, wo in Wirklichkeit das Gegenteil, nämlich „Gleichstellung“ gemeint war.

Wie das Blog Männer- und Väterrechte berichtete, stimmte im gesamten Bundestag nur ein Mann gegen die Quote. Wenn überhaupt Kritik laut wurde, dann die, dass die Quote nicht weit genug ging, ein „Quötchen“ sei. Die Opposition gab es nur in den Kommentaren, welche aber, Beispiel Tagesschau, zügig geschlossen wurden. Und damit sind wir mitten in der Verschwörungstheorie. Die Feministinnen sitzen und bestimmen inzwischen überall – egal welche Partei man wählt, man wählt Feminismus und Genderismus gleich mit. Sie dominieren aber nicht nur die Parteien und damit die Politik, sondern auch die Medien – siehe die trunkene Berichterstattung, die man getrost – wie Eva Herman – als feministisch gleichgeschaltet betrachten kann. Die Feministin in Redaktion A, an der Universität B, in Partei C, im Verfassungsgericht D, sie alle wissen ganz genau, wie ihre Berichterstattung, ihr Lehrplan, ihre Politik, ihr Urteil auszusehen hat. Wenn man das aber jemanden klarmachen will, der nicht so nah an der Sache dran ist, wird man ganz schnell als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt, dessen Ansichten nicht auf rationaler Beobachtung sondern auf Paranoia beruht. Meine Erfahrung ist, dass vielen Feminismus unsympathisch ist und auch hier und da die Auswüchse beklagen, wie sie jüngst zum Beispiel bei „Hart aber Fair“ vorgestellt wurden – Stichwort „Ampelmännchen“. Die ganze Dimension des Staatsfeminismus wird aber nur selten begriffen. Aber man stelle sich mal vor, dass auf diese Weise keine Gender-Politik, sondern z.B. eine „Rassenpolitik“ betrieben würde. Es würden sämtliche Alarmglocken schrillen. Ich bin sicher, dass sich Begriffen wie „Staatsfeminismus“ oder „Feminat“ mehr und mehr durchsetzen werden. Ich bin stolz, nicht mit dem Mainstream zu schwimmen, welcher jetzt ja von oben auf „Gender“ laufen soll.

"Viele junge Frauen scheuen Führungsrolle"

Die Ergebnisse hatte man so alle schon einmal gehört: Work-Life-Balance geht über hohes Gehalt, Überstundenausgleich ist wichtig. […] die jungen Frauen haben für den Chefposten offenbar zu wenig Selbstvertrauen. Das zeigt zumindest die Deloitte Millennial Survey 2015: Lediglich 29 Prozent der weiblichen Befragten wünschen sich eine leitende Position, bei den Männern sind es 46 Prozent.

Ganzer Artikel: WIWO