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„Sind Sie eine Quotenfrau?“

Ich im Krankenhaus. Betreibe ordentlich Propaganda für die Sache der Männer. Das Krankenhaus ist ein Universitätsklinikum und der Chefarzt ist eine Chefärztin, eine Professorin, die sich nur wenig Zeit für die Patienten nimmt, was ich ihr aber nicht ankreiden will, die sind ja tatsächlich viel beschäftigt.

Wobei einer der Patienten eine Geschichte zu erzählen hat. Er war mit einer anderen Erkrankung in einem Haus der Heilung und kam in den Genuss einer einzigen Visite durch den Chefarzt. Der hatte dann in der Teamsitzung die Behandlung vorgegeben, welche dann auch anschlug. Mein Mitpatient sprach anerkennend von ihm.

Zurück zu meiner Chefärztin. Der Staat stellt Millionen von Schmiergeldern zur Verfügung, dass man vorzugsweise Frauen zu Professoren beruft und nennt das Korruptions– Exzellenzinitiative. Da stellt sich der Verdacht, dass meine Professorin ebenfalls eine Quotenfrau ist. Vielleicht sogar eine, die stolz darauf ist.

Das hat natürlich Konsequenzen. Könnte es sein, dass wir alle vielleicht eine bessere, professionellere Behandlung erhalten könnten, durch einen Chefarzt, der durch Qualifikation, durch Kompetenz und nicht durch Genitalien in diese Position aufgestiegen ist?

Als ich das Thema anschneide macht sich schnell ein gewisser Unmut breit. Dann bietet man mir unter Gelächter Geld dafür, wenn ich folgende Frage an sie richten würde: „Sind Sie eine Quotenfrau?“ Aber den Arzt zu beleidigen, der einen behandelt, ist keine gute Idee. Ich Feigling lehne also ab. Das interessante aber dieser Anekdote: Man lehnt Quoten ab, sowohl unter Männern wie auch Frauen. Kein einziger, der die Frauenquote verteidigte.

Die unsichtbare Unterdrückung: Einer Schrupp muss man sie erst klarmachen

Frau Schrupp, die auf die Vernichtung des Vaters aus ist, gratuliert Alice Schwarzer (via) und führt an:

Für mich kann ich sagen, dass ich als junge Frau am Anfang meiner feministischen Politisierung (mit Anfang 20, also Mitte der 1980er) von Alice Schwarzer gelernt habe, die krasse patriarchale Struktur unserer Kultur zu sehen.

Diese patriarchale Struktur bedeutet nichts anderes, als dass Männer als Väter besondere Leistungen erbringen für ihre Kinder, die sie lieben und für die sie immer schon die übelsten Härten im Leben auf sich nahmen. Schrupp sah und sieht z.B. nicht, dass die Todesberufe reine Männersache sind, denn solche Umstände werden im Feminat unsichtbar gemacht und so tangieren sie auch nicht das feministische Weltbild. Der Witz schlechthin ist es, wenn Schrupp ausgerechnet die Bundeswehr anführt, eine Institution also, in die junge Männer hineingepresst wurden, was im Ernstfall bedeutete, dass sie gezwungen wurden, Leben und Unversehrtheit auf’s Spiel zu setzen. Aber mit feministischen Hirnfraß kann man so eine tatsächliche Unterdrückung und Ausbeutung sogar bis in den Tod und Verstümmlung hinein nicht als solche erkennen – der totale Zugriff auf Körper und Leben des Mannes also, was sich darin fortsetzt, ein Leben lang für die Frau und ihre Kinder arbeiten zu gehen.

Vielsagend also, wenn sie meint, dass man ihr erst hätte erklären müssen, dass sie angeblich unterdrückt oder auch nur benachteiligt wäre. Einem Sklaven muss man sowas nicht erklären, der erfährt das ganz unmittelbar. Oder wenn man als Vater seinen Kindern entfremdet wird, dann braucht es auch keinen Väterrechtler, der einem das erklärt, und in den 80ern waren die Mütter bereits ermächtigt mit dieser bestialischen Macht, die Familie und die Vater-Kind-Bindung in einem reinen Willkürakt zu vernichten.

Schrupp sieht also, dass die Frau kaum Anteil hat an der Welt, die der Weltenbauer und Sternenfahrer Mann errichtet, und der die Frau zu ihrer Demütigung höchstens mal Huckepack mitnimmt. Und um noch mal zur Bundeswehr zurückzukommen: Feministen setzen sich für einen „gleichberechtigten“ Zugang für Frauen ein (sie sollen auf keinen Fall gezwungen werden), um so ermächtigt zu werden und „Identität“ (Alice Schwarzer) zu erfahren. Das könnte aber nur eine Loseridentität sein, denn in einem nicht manipulierten Wettbewerb mit Männern kann eine Frau dort nur schmerzlich ihrer Unzulänglichkeit bewusst werden. Die feministische Konsequenz daraus lautet aber nicht, dass man die Frau auffordert, selbst typisch männliche Leistungen zu erbringen. Die Frau soll nicht selbst Unternehmen gründen und mit 90 Stunden Arbeit die Woche zur Weltspitze führen, so dass Männer neidisch nach einem Stück vom Kuchen verlangen, sie soll parasitär per Quote an dem beteiligt werden, was Männer aufgebaut haben. Im Feminismus geht es nicht darum, was Frauen verdient haben, sondern darum, was sie wollen. Und das reißt die Gesellschaft in den Abgrund.

Was gar nicht weiter auffällt: Der Mann ist weg. Wie lange wird das funktionieren?

Denn wenn es heißt, dass Frauen im Quotenzirkus nur 10% Leistung zu erbringen haben, um eine Führungsposition zu besetzen – der Rest sind Selbstmarketing und Netzwerken – dann liegt nichts anderes als wurmstichige Korruption vor, und nein, die Männer, die die Welt errichteten, waren keine Quotenmänner. Nochmal Bundeswehr: Diese könnte im Ernstfall Deutschland nicht verteidigen, ein Apparat also, der ebenfalls auf Frauenquoten setzt und deren Chefin ihr Verständnis für ihr Ressort mit solchen Äußerungen unter Beweis stellt:

“Der Gepard ist kein Panzer. Der Gepard ist ja dafür da, Infrastruktur zu schützen dadurch, dass er dann mit diesem Rohr in die Luft schießt.”

Ein parasitärer Feminismus, wie ihn eine Schrupp vertritt, führt in den Niedergang, zerstört als Dekadenz die Gesellschaft, den Wohlstand, wobei mir der Verdacht kommt, dass das sogar gewollt ist, aber dazu ein andermal mehr.

Billy Coen: 100% Frauenquote

Billy Coen:

Arnes Presseschau ist mal wieder würzig. Punkt 2 etwa.
https://genderama.blogspot.com/2022/11/neue-studie-vorstandsfrauen-verdienen.html

Die Schweizer Sozen wollen zur Bundesratswahl nur Frauen als Kandidaten zulassen. Aber wehe ein Mann fühlt sich davon diskriminiert und erwägt, parteilos zu kandidieren.

Presse dazu:

„Quoten helfen Frauen, sich das zu holen, was ihnen zusteht, ihnen bisher aber durch die Geschichte verweigert wurde. Ein reines Frauen-Ticket für den Bundesratssitz der SP ist darum nicht diskriminierend, sondern konsequent. Daniel Jositschs Quengelei nach Qualität vor Quote entlarvt, worum es ihm wirklich geht: Um sich selbst. Es hätte ihm stattdessen gut gestanden, selbst Qualität zu zeigen. Indem er souverän verzichtet.“

Natürlich geht es den Frauen, die (leider erfolgreich) nach einem reinen Frauenticket plärren auf keinen Fall um sich selbst.

männer.ch dazu:

„Gegen Ihre – angeblich verfassungswidrige – „Diskriminierung“ wollen Sie ankämpfen und eine Debatte über „sinnvolle Gleichstellung“ provozieren. Mit Verlaub: Das ist Polemik. Klar, die Bundesverfassung schreibt: „Niemand darf diskriminiert werden“ (Art. 8 Abs. 2). Man muss aber kein Rechtsprofessor sein, um zu sehen: Dieser Anspruch kann nicht absolut gelten. (…) Genau deshalb präzisiert das Bundesgesetz über die Gleichstellung unter dem Titel „Diskriminierungsverbot“: „Angemessene Massnahmen zur Verwirklichung der tatsächlichen Gleichstellung stellen keine Diskriminierung dar“ (Art. 3 Abs. 3).

Kennen Sie das Gleichstellungsgesetz nicht? Oder gefallen Sie sich einfach zu sehr in der Pose des „diskriminierten“ Mannes? Ganz ehrlich: Mich berührt das peinlich. Denn ich sehe statt eines „diskriminierten“ Mannes bloss einen privilegierten Mann, der mit Begrenzungen nicht umgehen kann. Dass es schwierig und schmerzhaft ist, eigene Ambitionen im Dienst der Gleichstellung zurückzustellen, kann ich bestens verstehen. Doch genau das ist die Aufgabe unserer Generation. Indem wir lernen, auf Privilegien zu verzichten und mit den damit verbundenen Verlusten und Kränkungen einen guten Umgang zu finden, leisten wir die Gleichstellungsarbeit, die es jetzt braucht.“

Also mal wieder die übliche Nummer, einen Mann, der seine objektiv offensichtliche Diskriminierung beklagt, als jämmerlicher Waschlappen darzustellen. Ja, der moderne Man soll auch mal weinen, aber bitte doch nur feminismuskonform, sonst ist er eine Witzfigur.

Und da gibt es ein Bundesgesetz, welches wachsweich und somit der totalen Willkür Tür und Tor öffnet, welches mal eben recht weitreichend einen Verfassungsartikel ausdrücklich außer Kraft setzt und das wird nicht als willkürlicher Verfassungsbruch kritisiert, sondern einem klar Diskriminierten vorgehalten mit der zynischen „stell dich mal nich so an“-Attitüde. Wer solche „Interessenvertreter“ hat, der braucht echt keine Feinde mehr.

Generell erinnert der ganze Talk, der dem Herrn Jositsch da entgegenschlägt, hart an die triumphalistische Herablassung der Kollaborateure und Profiteure der Nazis oder Stalinisten denjenigen gegenüber, welche von eben diesen politischen Gruppen in permanent zunehmender Weise diskriminiert, unterdrückt und letztlich völlig entmenschlicht worden sind.

Aber all ihr „Guten“, ihr werdet bestimmt eines Tages in der geschichtlichen Rückschau als jene gesehen werden, die auf der „richtigen Seite“ gestanden haben. So wie wir ja auch heute noch größte Bewunderung haben für die Ansammlung menschlicher Jämmerlichkeit, die sich als Angeklagte auf den Nürnberger Prozessen zusammenrottete.

PS: #WirHabenMitgemacht sollte definitiv nicht nur auf Coronamaßnahmen beschränkt bleiben, sondern allgemein minutiös die Vergehen dieser ganzen zeitgeistigen identitätspolitischen Bagage dokumentieren.

Keine Amnestie für dieses Verbrecherpack!

Frauenquote und Qualität am Beispiel der Diplomaten

Wie sich Feministen Arbeit vorstellen.

Annalena Baerbock, Inkompetenz in Person und damit Elite und Spitzenkandidatin, betreibt Schwesternwirtschaft und senkt die Anforderungen dafür, Diplomat zu werden; dabei werden besonders jene Tests gestrichen, an den Frauen scheiterten (Internetsperre umgehen). Und die Besoffenen glauben nach wie vor daran, dass mit der Frauenquote nicht die Qualifikation gesenkt wird und damit auch das Leistungsniveau gewahrt bleibt – blühende Landschaften, weil Frauen endlich ihre Potentiale entfalten können.

Vor einigen Jahren fand ich eine Frauenquote noch ganz witzig, da mir die Vorstellung gefiel, dass irgendwelche Bosse Quotenfrauen vorgesetzt bekamen, die zwar das Maul aufreißen können aber sonst nix, und die zudem auf ihren Quotenstatus stolz sind.

Inzwischen sehe ich in der Weiberwirtschaft eine, wenn nicht die Ursache für den Niedergang unserer Gesellschaft. Unfähige Quotenweiber dominieren in Wissenschaft, Behörden, Politik, Wirtschaft. Und sie betreiben Misswirtschaft und eine selbstzerstörerische Politik; dann sitzt da so ein Kindchen von den Grünen und träumt davon, wie wir uns alle liebhaben – gemeint sind die Migranten, die einen Gottesstaat anstreben – in einer Rosa-Wolken-Utopie. Sie leugnen, dass es sowas wie Qualität eigentlich gebe und eine andere Karrierefrau merkt an, dass Karriere nur zu 10% aus Leistung, Arbeit und Können besteht und der Rest aus Selbstmarketing und Netzwerken – also netzwerken sie.

Diese Frauen haben es einfacher im Leben, müssen kaum Verantwortung tragen und sind nicht genötigt, Hochleistungen zu vollbringen. Und dieses Lebensgefühl projizieren sie auf den Mann, sie denken, den Kerlen erginge es genauso, bzw. dass sie es noch einfacher haben, und dann trinken sie einen Sherry bei Lotti und lästern über die Männer. Sie müssen selbst nichts leisten und können damit nicht erfassen, dass hinter dem Strom aus der Steckdose und den Lebensmitteln im Supermarkt massive Leistung steckt – dass das aber nicht selbstverständlich ist, ist eine Lektion, unter der dann alle zu leiden haben.

Ich halte den Frauenförderzirkus für einen, wenn nicht den Grund dafür, dass das Land den Bach runtergeht. Die Ära des weißen Mannes ist vorbei, aber nicht weil er durch eine Frau abgelöst wurde, die bessere Leistung erbringt, sondern weil das System korrupt und wurmstichig ist; weil der Mann ein Feminist ist und das alles zugelassen hat.

Weiterlesen: Sowas wie gleiche Qualifikation gibt es nicht.

Gelebte Quote

Aus dem Quotenzirkus (anonymisiert):

Das [Präsenz unfähiger Quotenfrauen] ist im öffentlichen Dienst an der Tagesordnung. Alles wird auf dem Rücken der Männer ausgetragen.
Willkürlich wird eine Quote bis 70 Prozent in der Belegschaft akzeptiert, weil auf der mittleren Führungsebene Männer in der Mehrheit sind. Wie das dann in 10 Jahren aussieht – interessiert keinen.
Im benachbarten Landgericht wird genau umgekehrt argumentiert: Die Pressestelle auf die Frage, warum nur Frauen als Richterinnen eingestellt werden, dass in der Gesamtbetrachtung der Institution die Quote angewandt wird – also genau gegensätzlich wie in unserem Haus, wo im gesamten eine 70 Prozent Quote hingenommen wird. Im Landgericht: Männer als Rechtspfleger, Frauen als Richter.
Richtig übel wird es dann im Detail. Andauernd fallen Frauen aus wegen Mutterschutz und Erziehungszeiten. Die Arbeit wird dann auf andere Schultern verteilt, meist auf die von Männern. Denn aufgrund der hohen Teilzeitquote bei Frauen werden diese mit solchen Vertretungen überproportional verschont.
Auch bei Schulungen werden Teilzeitkräfte bevorzugt, indem sie die Vormittagstermine bekommen. Die meist männlichen Vollzeitkräfte müssen am ungeliebten Nachmittag ran.

Avus: Dummheit, Politiker und komplexe Probleme

Ein Kommentar, zu kostbar:

Wir leben meiner Meinung nach im verblödetsten Deutschland, das es jemals gegeben hat.
Das ist nur zum Teil auf das Babysprechgelapper von „Mutti“ zurückzuführen, die dem Land und seinen Bewohnern eine hochseditative Hirnnekrose verabreichte. Den Rest besorgen die Quotenfrauen, die uns nun mit ihrer Quotenmechanik und Quotenelektradynamik verarzten.
Unser sogenanntes Parlament wurde ab 2015 von Merkel sozusagen umgangen, das Verfassungsgericht so besetzt, daß es auch mal für Merkel und gegen die Verfassung entscheidet, wenn die Alte mal wieder eigene Vorstellungen von einem Wahlausgang zum Beispiel in Thüringen hatte.

Wir sind aber nicht die einzigen, die gearscht sind. Auch die Australier haben sich Deppen an Land gezogen, die am Schluß mit fetten Pensionen die ganzen Verteuerungen, die sie verursacht haben, locker stemmen können, während der Bürger sich den Hintern abfriert.

Danisch hat einen Beitrag von achgut zusammengefaßt, der die Kausalität von Entscheidungen in Kürze und verständlich herüberbringt:

https://www.danisch.de/blog/2022/06/17/wie-man-in-einem-energiereichen-land-eine-energiekrise-baut/

Ich verweise nur darauf, weil jeder versteht, was da passierte, und warum es passierte. Im Zusammenhang mit Globalisierung, Internet, Finanzmarkt etc. wird ja oft darauf verwiesen, daß die Welt und vor allem die Politik ja so komplex geworden sei. Man also nicht leicht Lösungen zu Problemen findet.
Nun fragen wir aber mal andersherum: Wenn Politiker nicht in der Lage sind, ein solch einfaches, geradezu unterkomplexes System wie von Danisch beschrieben zu begreifen und entsprechende Steuerungen zu veranlassen, daß die Sache wenigstens nicht zum worst case ausartet, weshalb zum Teufel gehen wir davon aus, daß die in der Lage sind, ein tatsächlich komplexes System handhaben zu können?
Sie können es nicht. Das, was sie noch können, ist, die Abgeordentengehälter einzustreichen und möglichst wenig Fehler zu machen, für die sie belangt werden können. Die sind nur noch für sich selbst tätig, der Bundestag ist Mittel zum Zweck, um die Versorgungsansprüche anzumelden. So sieht es aus.

Weiterlesen: China und die Kompetenz.

100 Milliarden für die Bundeswehr

Die Bundeswehr wäre im Falle des Falles nicht in der Lage, das Land zu verteidigen, nur wenige schwere Geräte sind tatsächlich einsatzfähig. Dieses Problem will man damit lösen, dass man mit viel – sehr viel – Geld nach dem maroden Haufen wirft. Das wird nicht klappen. Denn die Bundeswehr ist genauso wie andere Bereiche der Gesellschaft vom Verfall betroffen, vom Niedergang, vom Verlust der Qualität – welche aber nach Meinung weiser Frauen ja sowieso nur ein Mythos wäre. Heißt: Es gibt keine fähigen Leute, die die Bundeswehr zu einer schlagkräftigen Einheit modernisieren könnten. Die (männerfeindliche) Bundesverteidigungsministerin, die meines Wissens zu der Fraktion der „Quotenfrau und stolz darauf“ zählt, glänzt vor allem mit zwei Qualitäten, nämlich Arroganz und Inkompetenz:

…hingegen kritisierten sie scharf ihre Arbeit als Ministerin. Sie habe zu Beginn ihrer Arbeit den üblichen zweiwöchigen Crashkurs zur Einarbeitung ins Bundesverteidigungsministerium verweigert. Selbst Namen ihrer sechs Generalinspekteure und Bundeswehr-Dienstränge kenne sie im Mai 2022 noch nicht. Sie arbeite insgesamt ungewöhnlich wenig und ihre Arbeit würde durch fehlende Kenntnis der englischen Sprache behindert. Treffen mit den meisten Kollegen der Nato, selbst wichtigster Verbündeter, führe sie nicht durch. Konkrete Pläne und Ideen von ihr bzw. der Bundeswehr zum Einsatz der 100 Milliarden aus Sondervermögen für die Bundeswehr oder für ein effektives Beschaffungswesen würden fehlen. Sie arbeite überhaupt nicht an zentralen Fragen zur Zukunft der Bundeswehr bzw. dies solle erst erfolgen. Weder habe es bis Mai 2022 eine Leitungsklausur noch eine Generalstagung gegeben. Einzig am Versorgen von Parteifreunden mit hohen Posten habe sie wirklich Ehrgeiz gezeigt. Aufgrund dieser „vielen Fehler“ wurde Lambrecht als außen- und sicherheitspolitischer „Totalausfall“ und als „Null-Bock-Ministerin“ bezeichnet.

und an anderer Stelle:

Auf die Frage der CSU, warum Deutschland Geparden liefere, aber keine Marder, sagt Lambrecht: “Der Gepard ist kein Panzer. Der Gepard ist ja dafür da, Infrastruktur zu schützen dadurch, dass er dann mit diesem Rohr in die Luft schießt.”

Also werden die vielen Milliarden ein paar Parasiten, die für „Beratung“ oder für sonstigen Humbug engagiert werden, sehr glücklich machen, aber die Bundeswehr wird genau der kaputte Haufen bleiben, der er ist unter einer Chefin, für die Männer Menschen zweiter Klasse sind, während sie zugleich im Ernstfall Männer, und nur Männer, in den Tod schicken wird.

Ähnlich läuft es überall, auch die Milliarden, die für den Wohnungsbau ausgegeben wurden, versickern irgendwo, aber neue Häuser werden nicht gebaut. Deutschland: Korruption und Inkompetenz und Frauenquoten all überall.

Weiterlesen: China und die Kompetenz.

Die Verteidigungsministerin als Ausweis der Dekadenz

In einem Land, in dem der Feminismus fröhlich wütet, kann man keine Flughäfen mehr bauen und auch bei den Streitkräften geht alles zum Teufel. Ein Glück, dass Deutschland von Freunden umzingelt ist.

Bei der Armee gibt es Frauenquoten, das heißt unqualifizierte Frauen, die vom Wettbewerb um die nächste Beförderung verschont bleiben genauso wie vom härtesten denkbaren Wettbewerb, dem Einsatz auf dem Schlachtfeld, markieren dann vom sicheren Leitstand aus auf der Landkarte jenen Ort, an dem dann Männer – und nur Männer – ihre Unversehrtheit riskieren.

Da Frauen im Heer nicht genauso hart angefasst werden wie Männer, sie also die weniger gefährlichen – z.B. im Nachschub – Posten zugeteilt bekommen, gehen sie wortwörtlich über Leichen, da diese sicherere Position einem Mann geraubt wird, der dann auf einer unsichereren sein Leben verliert. Paradox auch, dass man Soldatinnen natürlich vor sexueller Belästigung durch die fiesen Männer schützen muss, heißt, der Organismus der Armee, gedacht um anzugreifen bzw. um zu schützen, wird gespaltet in jene, die geschützt werden müssen und jene, vor denen man beschützen muss. Denn natürlich kann man von einem Frauchen, welche die Bezeichnung „Soldatin“ trägt, also ausgebildete wurde um zu kämpfen, nicht erwarten, dass sie solche Probleme selbst regelt.

Die Dekadenz zeigt sich dann auch daran, dass eine Frau oberste Kommandeurin der Streitkräfte wird, eine Institution also, die von Männern getragen und von Frauen geschwächt wird, welche bereits unter Beweis gestellt hat, dass sie eine Männerfeindin ist, da sie Väter zu Elternteilen zweiter Klasse degradierte. Insofern ist nicht anzunehmen, dass die Kommandeurin das Männliche als genau jene Qualität erkennt, welche die eigentlich Substanz der Armee bildet, so dass man bald weg kommt von einem katastrophalen Bild der Bundeswehr, welche nur noch für die Umsetzung von Quoten aber nicht mehr für Kampfeinsätze geeignet ist – das einzig gute daran ist, dass die Bundeswehr auch keine Einsätze zu führen hat, denn wie gesagt: Wir sind von Freunden umzingelt und in anderen Ländern haben wir nichts zu suchen.

Grundlegender Widerspruch zur Berechtigung einer Frauenquote

Frauen – das sind die mit dem Ministerium für alle außer Männer und die, die nicht obdachlos unter der Brücke liegen – wären diskriminiert, weshalb sie in Chefetagen seltener anzutreffen wären. Ich habe das Thema ausführlich hier behandelt, und siehe da: Frauen sind bevorzugt.

Aber gut: Frauen könnten dann benachteiligt sein, wenn man voraussetzt – wie es Feministen tun -, dass Frauen quantitativ genauso 1.) willens als auch 2.) qualifiziert wie (karrierefixierte) Männer wären. Sind diese beiden Voraussetzungen nicht gegeben, dann erklärt sich weibliche Repräsentanz in Führungspositionen anders als mit Sexismus.

Wenn aber diese beiden Voraussetzungen gegeben wären, dann würden Frauen 1.) ihre eigenen Unternehmen gründen und diese 2.) an die Weltspitze führen, so dass Männer neidisch Einlass per Männerquote verlangen würden. Das ist aber nicht der Fall. Vielmehr verhält es sich so, dass Männer diese ganze Arbeit leisten und Frauen per geschlechtlicher Aneignung z.B. mit einer Frauenquote beteiligt werden (das hat übrigens was mit Mach zu tun. Es braucht erhebliche Macht dazu, den Unternehmen vorschreiben zu können, wie sie ihre Führungspositionen zu besetzen haben).

Diese geschlechtliche Aneignung zeigt sich auch in der Kultur: Anstatt selbst Kultwerke zu schaffen, eignen sie sich Erzählungen wie Ghostbusters oder 007 an. Geschlechtliche Aneignung: Frauen erschaffen kein Universum; sie reißen sich das unter die langen Fingernägel, was Männer erbaut haben.