Archiv der Kategorie: Rape-Culture

I may destroy you

„I may destroy you“ ist eine feministische Serie die originell ist (Vergewaltigung als Thema) und witzig (Vergewaltigung als Thema), und somit von Feministen gefeiert wird. Ich habe mir vier Folgen – die ersten und die letzten beiden – angetan und war dann vom Ende überrascht.

In der Serie wird die bekannte feministische Propaganda abgespult, gleich in den ersten Sekunden der ersten Folge fallen die Worte „Alle Kerle wollen immer nur ficken“, was glatt gelogen ist. Ich will nicht immer ficken – nur neun von zehn Minuten lang. Oder es heißt unwidersprochen, dass Sexualstraftäter nie zur Rechenschaft gezogen würden (liebe Feministen, das liegt daran, dass Falschbeschuldigung ein weiblicher Volkssport ist). Zum Fremdschämen war dann ein so gekünsteltes wie aggressives Empowerment oder eine „feministische Beautykampagne,“ für die sich eine der Figuren bewarb, und deren Botschaft mit religiösem Pathos vorgetragen wurde: „Wir alle sind Frauen, unsere Schönheit schließt keine Frau und kein Mädchen aus; … unsere Schönheit ist vielfältig“

Die letzte Folge dreht sich wie erwartet um die Konfrontation des Vergewaltigers (David) und seines Opfers (Arabella). Sie hat künstlerischen Wert, denn es werden drei Szenarien durchgespielt, wie diese Begegnung aussehen und enden könnte, die aber ineinander übergreifen. In der ersten Variante wird der Durst nach Rache gestillt: David wird von Arabella blutig geschlagen. Dann nimmt sie ihn mit nach Hause und legt ihn unter ihr Bett, soll heißen: Die Vergewaltigung wäre auch im intimen Bereich eine beständige Bedrohung, immerzu wäre die Gewalt, die sexuelle, präsent – wie gesagt: feministische Propaganda. Im zweiten Szenario schüttet David Arabella nach der Konfrontation sein Herz aus, woraus ersichtlich wird, dass er nicht den durchschnittlichen Mann repräsentiert, sondern ein geschädigter Serientäter ist. Im dritten Szenario dann verführt Arabella David, nimmt ihn mit zu sich nach Hause und schläft mit ihm. Am nächsten Morgen schickt sie ihn weg. Er steht vom Bett auf und geht hinaus. Gleichzeitig kommt der blutig geschlagene David unter dem Bett hervor und geht ebenfalls hinaus. Indem Arabella den Täter mit (sexueller) Liebe umarmt, wendet sie die permanente Bedrohung ab und löst den Zustand der immerwährenden Angst auf – für eine feministische Serie ein bemerkenswerte Entwicklung, denn der Feminismus ist eine Hassideologie.

„Du bist selbst schuld, wenn Du vergewaltigst wirst!“

Über die Aussage, dass eine Frau „selbst schuld“ sei, wenn sie vergewaltigt wird, z.B. weil sie aufreizend gekleidet war, bin ich bis jetzt nur gestolpert, wenn sich Feministen gegen solche angebliche Statements empörten. Ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen einzigen westlichen weißen Mann erlebt, der diese Position ernsthaft verteidigte. Wenn Frauen angeben, Opfer geworden zu sein, ob es nun zutrifft oder nicht, wird das ernstgenommen, sowohl von der Polizei als auch bei Hashtagkampagnen wie #aufschrei oder #metoo, die so erfolgreich waren wie keine andere, was dagegen spricht, dass weibliche Opfer im Gegensatz zu männlichen totgeschwiegen oder in Zweifel gezogen werden.

Dass Vergewaltigung niemals gerechtfertigt ist, dem widerspricht im europäischen Raum gerade mal 1% der befragten Männer. Jetzt gibt es aber im real existierenden Matriarchat zigtausende von Euronen dafür, zigtausende von Menschen zu befragen auf eine Weise, die zum Ergebnis kommt, rund ein Drittel der Bevölkerung würden Vergewaltigung unter bestimmten Umständen für gerechtfertigt halten. Warum das die Steigerung von Bullshit ist – Elephantshit -, erläutert Sally hier. Für solche Hetze, für solche Hate-Speech, die Männer dämonisiert, die die Liebe und die Beziehung zwischen den Geschlechtern vergiftet – #toxischerFeminismus – für solchen Auswurf ist Geld da – vom männlichen Steuerzahler.

vlcsnap-2018-12-05-12h55m39s810

Man kann also davon ausgehen, dass alle Vergewaltiger hassen und dieses Verbrechen – zu Recht – als eines der schlimmsten begreifen.

Gibt es denn überhaupt eine Mitschuld, wenn man einem solchen Verbrechen zu Opfer fällt? Dazu ein Beispiel: Ich habe das Recht, nicht bestohlen zu werden. Wenn ich aber meine Wohnung verlasse, und die Haustür sperrangelweit offen stehen lasse, und ich anschließend Wertgegenstände vermisse, wird mir wohl jeder halbwegs klar denkender Mensch eine Mitschuld zu bescheinigen, natürlich ohne, dass ich dem Recht verlustigt gehe, nicht bestohlen zu werden – es ist nach wie vor falsch und der Täter macht sich strafbar. Wenn ich darauf hysterisch reagiere mit einem „Der sagt, ich sei selbst schuld“ ist damit wirklich niemanden geholfen, denn es gibt nun mal Kriminalität wie in jeder nicht totalitären Gesellschaft, und deshalb ist es angebracht, entsprechende Vorsichtmaßnahmen zu ergreifen. Nur weil ich am Bahnhof dazu aufgefordert werde, auf mein Gepäck zu achten, leben wir nicht in einer „Diebstahlkultur“ und mir wird auch nicht zwischen den Zeilen mitgeteilt, ich sei selbst schuld, wenn ich beraubt werde.

Rape-Culture

Ja, wir leben in einer Rape-Culture.

Ge.

gen.

Männer.

In dieser Reihe hatte ich besprochen, was von der Aufforderung, nicht zu vergewaltigen zu halten ist, dass Falschbeschuldigung ein häufiges Verbrechen ist; wie Feministinnen durch Manipulationen eine Epidemie ihres Lieblingsverbrechen vortäuschen; dass der junge Mann wie der alte weiße eben kein Vergewaltiger ist und wie die pauschale Anklage, einer zu sein, Männer psychisch verkrüppelt. Dieser Artikel ist der letzte der Folge und greift ein paar grundsätzliche Gedanken auf.

Vergewaltigung in der Ehe war als schwere Nötigung strafbar, was viele Lügnerinnen so interpretieren, Männer hätten ihre Frauen vergewaltigen dürfen, während es tatsächlich bis vor wenigen Jahrzehnten erlaubt war, dass Frauen Männer vergewaltigen. Es verhält sich also wieder mal genau umgekehrt, als es im Feminismus dargestellt wird.

Aber gut, hier sind nur die wertlosen Menschen betroffen. Kommen wir also zu denen, um die es sich immerzu dreht: Den Frauen. Wenn diesen ein Ungemach geschieht, gilt:

Alle hassen Vergewaltiger.

vlcsnap-2018-12-05-12h55m39s810

Man muss schon schwere Wahrnehmungsstörungen haben, wenn man nicht erkennt, dass männliche Vergewaltiger geächtet sind und allen Ernstes meint, die Gesellschaft würde sexuelle Gewalt von Männern gegen Frauen tolerieren. Jeder Mörder ist sympathischer. Ein Sympathieträger im Hollywoodkino kann beliebig viele Männer töten, das tut seiner Beliebtheit keinen Abbruch. Würde er aber auch nur eine Frau vergewaltigen, er wäre nicht mehr der Held des Films sondern d’Bös. Wieviele Filme mit Helden kennst Du, die Männer töten? Und wieviele Filme kennst Du, in denen der „Held“ Frauen vergewaltigt? Eben.

Alle hassen Vergewaltiger, weshalb in Kriegspropaganda dem Feind gerne unterstellt wird, er vergewaltige „unsere“ Frauen. Damit machen Feministen übrigens dasselbe wie kriegsgeile Diktatoren wie Hitler. Unter Hitler wurde die Propaganda verbreitet, der Feind vergewaltige Frauen. Unter Feminismus wird die Propaganda verbreitet, der weiße Mann vergewaltige Frauen. Es hat schon seinen Grund, warum manche von Feminazis sprechen.

Alle hassen Vergewaltiger. Besonders im Knast. Vergewaltiger stehen ganz unten in der Knasthierarchie, gerade so noch etwas über den Kinderschändern. Das wissen interessanterweise auch Feministen. So äußerte mir gegenüber eine mal ihre unverhohlene Freude, darüber, dass Vergewaltiger im Knast durch die Hölle gehen. Nun, es ist nicht anzunehmen, dass Häftlinge die moralische Speerspitze der Männerwelt stellen, weshalb die Männer draußen in der Freiheit dieselbe ablehnende Haltung gegenüber Vergewaltigern teilen dürften.

Die Propaganda besagt, der ganz normale Mann von nebenan ist ein (potentieller) Vergewaltiger. Tatsächlich aber sind Vergewaltiger nicht ganz durchschnittliche Männer sondern in der Regel zutiefst kaputt, haben oft selbst sexuelle Gewalt erlitten, nicht selten durch die Mutter oder sie kommen aus kaputten Familien mit alleinmächtigen Müttern.

Warnungen vor der Gefahr der Vergewaltigung werden von Verschwörungstheoretikern als Beleg für eine „Rape-Culture“ gewertet. Genauso, wenn man aufgefordert wird, Sicherheitsmaßnahmen gegen solche Übergriffe zu ergreifen, Motto: „Sag nicht mir, nicht vergewaltigt zu werden, sag ihnen, nicht zu vergewaltigen!“. Nun, nur weil man am Bahnhof per Durchsage dazu aufgefordert wird, sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt zu lassen, leben wir nicht in einer „Diebstahlkultur“. Nur weil jede unserer Haustüren mit einem Sicherheitsschloss gesichert ist, leben wir nicht in einer „Einbruchskultur“, die Einbrechen toleriert. Wir bringen den Menschen bei, nicht zu stehlen, nicht zu töten, nicht einzubrechen, dennoch geschehen diese Verbrechen, genau wie Vergewaltigung, wobei letzteres eines der seltensten Verbrechen ist.

Vor all diesen Verbrechen könnte man Angst entwickeln. Als Mann bin ich gefährdeter, Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden. Ich könnte nun eine Angststörung entwickeln und mich nicht mehr vor die Tür trauen. Ähnlich entwickeln manche Feministen wie etwa Antje Schrupp Angststörungen; traurig für sie und giftig, denn unausweichliche Angst führt zu Hass – ein zentrales Moment in der feministischen Bewegung. Eine Psychologin antwortet auf Schrupp, dass sie sich wegen des geringen Risikos keine Angststörung zulegen würde, wie sie es von vielen ihre Patienten kenne – womit die femischistische These, nur ein paar vergewaltigende Männer seien nötig um alle Frauen in Angst und Schrecken zu halten, auseinanderfällt. Frauen leiden nicht kollektiv unter dieser Angst, jedenfalls nicht mehr als unter der Angst, bei einem Verkehrsunfall zu sterben.

Ein weiterer Punkt, der dem Märchen über den brunnenvergiftenden Juden tolerierten Vergewaltigers entgegensteht, ist der, dass sexuelle Nötigung unter harten Strafen steht – man geht für Jahre in den Knast, ähnlich wie bei schwerer Körperverletzung – nicht gerade ein Strafmaß, dass man erwarten müsste, wenn ein „Patriarchat“ eine Terrorherrschaft gegen Frauen fördern würde. Apropos: Wenn ich hier die Wahl hätte, würde ich eher die Vergewaltigung nehmen, als einen körperlichen Dauerschaden zu riskieren.

Männer haben Frauen, Schwestern, Mütter, Töchter und die Vorstellung, sie könnten vergewaltigt werden, ist ein Alptraum für sie. Das ist auch der Grund, warum man kriegsmüde Männer, die das Grauen des organisierten Abschlachtens erlebt und überlebt haben, noch mal damit motivieren kann, ihnen zu erklären, was der Feind mit den Frauen in der Heimat anstellt, wenn er gewinnt (irgendeine zutiefst kranke Feministin meinte mal, die Empörung darüber käme daher, dass diese Männer sich darüber echauffieren würden, dass man „ihre“ Frauen vergewaltigen würde. Nun, dieses Übel wiegt weitaus weniger als das Grauen des Krieges). Mal davon abgesehen, dass Massenvergewaltigungen von Männern im Krieg nicht die Ausnahme sondern die Regel darstellt. Aber das interessiert ebenfalls niemanden. Es sind nur Männer und Männer sind Abfall.

H6tt7tI

Natürlich immer nur der Mann.

Warum fixieren sich Feministen eigentlich so sehr auf Vergewaltigung? Ist es nicht schlimmer, wenn Männer Frauen ermorden, einen Feminizid anrichten? Jein. Denn auch wenn unter Ausblenden männlicher Mordopfer Feministen gerne und lustvoll und manipulativ von ermordeten Frauen schreiben, ist Vergewaltigung ihr Lieblingsverbrechen schlechthin, da es scheinbar nur von den Menschen mit Penis begangen werden kann. Sie phantasieren eine Welt zusammen, in der alle Frauen die verfolgte Unschuld sind. Mit allen Tricks rechnen sie Vergewaltigungsepidemien zusammen; erklären alles zu Vergewaltigung. Wenn es also der Arierin passt, dann ist schlechter Sex oder Sex unter Alkoholeinfluss Vergewaltigung.

Sie erklären sich selbst zu Opfern, indem sie irgendeine unangenehme Erfahrung zu sexuelle Gewalt umdeuten. Lässt sich partout nichts finden, wird eben das ganze Leben durchleuchtet bis die Leidensgenossin auch den Opferstatus einer „Überlebenden“ teilt – das findet besonders im universitären Sumpf der Geschlechterstudien und Frauengruppen statt. Es hat was von einer Sekte.

Warum gibt es eine Bewegung nur gegen Vergewaltigung, aber nicht gegen Mord? Es fehlt der Feind. Wie ein kluger Kopf mal sagte: „Eine Bewegung kann entstehen ohne einen Glauben an einen Gott, aber keine ohne einen Glauben an den Teufel“. Bei Mord fehlt der Teufel, denn jeder kann zum Mörder werden – auch Frauen. Aber Vergewaltigung? Hier ist scheinbar nur der Mann der Täter, der Teufel, also gibt es eine Hassbewegung gegen ihn.

Da also jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger ist – ist er nicht – und ein maßloser Opfersermon aufgebaut wird, befindet sich die Frau im ständigen Ausnahmezustand – die Angst vor diesen Verbrechen kommt weniger von diesen selbst als dass sie von Hysterikern induziert wird. Dann werden mit heißer Nadel Gesetze gestrickt, die sexuell aktive Männer der Willkür der Frauen ausliefern, denn auch Bagatellen werden als Vergewaltigung gewertet – nach dieser Logik ist jeder Beschuldigte dann auch tatsächlich schuldig. Anstrengungen eine Beweislastumkehr umzusetzen – der Mann muss beweisen, dass er nicht vergewaltigt hat – gibt es auch schon. Und angesichts dessen, dass Frauen Falschbeschuldigung als Volkssport betreiben und Feministen alles mögliche – schlechten Sex, Sex unter Alkoholeinfluss – als Vergewaltigung definieren, ach was: dass Frauen auch nachträglich ihre Meinung ändern dürfen, ist die Strategie, auf Abstand zu gehen, vielleicht nicht die schlechteste Verhaltensregel. Es rächt sich, Feministen nicht ernst zu nehmen. Was gestern in der EMMA stand, ist morgen Gesetz.

Feministische Logik: Viele Frauen bemerken gar nicht, dass sie vergewaltigt werden, das erfahren sie erst in der Gehirnwäsche Aufarbeitung unter feministischer Aufsicht der Frauengruppe in einem „geschützten Raum“. Feministen interpretieren jeden Freispruch eines unschuldig Beschuldigten als systemimmanentes Versagen der Justiz. Solche Falschbeschuldigungen entfalten dann auch vernichtende Wirkungen. Beschuldigungen auch ohne gerichtlichen Schuldspruch richten verheerenden Schaden an. Ein Vergewaltiger darf sich nicht mehr zum Kreis der Männer zählen, die willkommen sind. Man verliert seinen Job. Seine Freunde. Auch die Familie kann sich von einem abwenden. Im Knast wird man regelmäßig zusammengeschlagen. Horst Arnold bezahlte mit seinem Leben. Selbst an den Haaren herbeigezogene Anschuldigen entfalten katastrophale Wirkungen, siehe bspw. Punkt 10. Falschbeschuldigung ist eine vernichtende Attacke – und das ist sie, weil wir eben nicht in einer „Rape-Culture“ leben, in der Vergewaltigung als alltägliche Petitesse abgetan wird, sondern umgekehrt als eines der schlimmsten und ekelhaftesten Verbrechen überhaupt gilt – wie gesagt: selbst Mörder sind sympathischer.

All das ist natürlich irrelevant. Die Juden Männer unterhalten eine Rape-Culture gegen Frauen. Nur einige wenige Männer, die vergewaltigen, reichen, um alle Frauen in Angst und Schrecken zu halten und damit zu unterdrücken. Was dem Nazi das Weltjudentum, ist dem Feministen die Rape-Culture. Es ist eine Weltsicht, welche in sich hermetisch abgeschlossen ist, man kann nicht rein und nicht raus. Zwecklos darauf hinzuweisen, dass eine Gesellschaft ohne Verbrechen eine totalitäre wäre; allerdings sagen Feministen ja, das Private wäre Politisch, womit das Private wie in jedem totalitären System zerstört ist.

Wie Linke und Rechte Männer als Vergewaltiger verhetzen

Wir leben in einer Verleumdungskultur, wonach wir in einer „Rape-Culture“ leben, also jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger sei und Vergewaltigung ein Verbrechen mit epidemischen Ausmaß.

Sie ist ein Vergewaltigungsopfer, welches sich bei Männern entschuldigt. Um diesen ersten wohl erklärungsbedürftigen Satz genauer zu erklären: Das Opfer ist links. Und die Täter nicht deutsch. Somit entschuldigt sich das Opfer bei Migranten, die zu Unrecht als Vergewaltigter in rassistische Kollektivhaft genommen werden; sie entschuldigt sich dafür, dass die Migranten rassistisch angefeindet werden und schließt mit einem Satz, den man gerne mal auch als weißer Mann hören würde:

Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.
Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.

Das heißt: Hier, bei den richtigen Menschen macht man das, was eigentlich selbstverständlich ist und was man genauso bei den „falschen“ Menschen praktizieren sollte: Von einzelnen Tätern sollte nicht auf die ganze Gruppe geschlossen werden: Du als Individuum bist in Ordnung so wie Du bist, Du bist wundervoll und es ist schön, dass Du da bist. Eine Kollektivhaft wird energisch abgelehnt.

Jetzt sind die Gruppen, die das nicht so halten, unterschiedlich aufgestellt. Weiße Feministinnen würden nie auf die Idee kommen, sowas über weiße Männer zu sagen. Und Rechte würden sowas nie über Migranten sagen.

Ob man also einen unschuldigen Mann in Sippenhaft nimmt, hat viel damit zu tun, welche Hautfarbe er hat. Unterschiedliche Hautfarben führen zu unterschiedlichen Anklägern. Es ist in beiden Fälle Hetze, und sie wirkt. Rechte schüren Hass gegen Migranten indem sie sie zu Vergewaltigern stempeln, und Feministen schüren Hass gegen Männer, indem sie sie zu Vergewaltigern stempeln. Wenn sich diese Parteien mal die Arbeit der konkurrierenden Gruppe ansehen würden, dann könnte ihnen aufgehen, dass ihre Strategie des Schürens von Antipathie und Hass nicht sauber ist, denn genau derselbe Dreck wird von einer verfeindeten Fraktion praktiziert – Feministen sind Feinde der Rechten und die Rechten sind Feinde der Feministen, aber beide wenden dieselbe Strategie an. Oder aber als Alternative: Die feministische Fraktion erklärt auch nichtweiße Menschen zu Vergewaltigern und die rechte Fraktion macht dasselbe mit weißen Männern. So können sich sowohl linke als auch rechte Frauen – nachdem alle Männer als potentielle Vergewaltiger ausgegrenzt wurden – darauf einigen, dass alle Männer Unholde sind, ganz unabhängig von der Hautfarbe. Es lebe der Antirassismus!

Ähnlich dem obigen Beispiel richten sich nun amerikanische, rechtsgesinnte Frauen in einem Wahlwerbespot an potentiell falschbeschuldigte Männer mit der Botschaft Wir glauben dir (daran sollten sich Linke ein Beispiel nehmen):

 

Gibt es eine männliche Geheimwaffe?

Männer haben es angeblich sehr leicht, unliebsame Gören zu beseitigen: Sie können sie einfach vergewaltigen, dann sind sie gebrochen. Denn für Vergewaltigung wird man in der Rape Culture nicht bestraft. Wenn es nur so einfach wäre.

Gerade erst hieß es in einem „taz“-Interview, jemanden zu vergewaltigen, sei „das perfekte Verbrechen, um eine Frau aus dem Weg zu räumen, ohne selbst ein Risiko einzugehen“. Wenn man eine Weile drüber nachdenkt: ein großes Versprechen.

Wenn es so wäre: Was hindert uns? Gibt es nicht genug ätzende Frauen, die man auf diese Art loswerden könnte? Ist es nicht geradezu fahrlässig, Familienterroristinnen, Despotinnen, Rechtspopulistinnen und Ausbeuterinnen an der Macht zu lassen, wenn man sie so einfach unschädlich machen könnte? Wäre es nicht unsere heilige männliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass sie nicht noch mehr Schaden anrichten, bevor wir dann in Ruhe die Trümmer der letzten Jahre aufräumen?

Leider nein. Auch danach kann man weiterhin noch eine gefeierter Regisseurin sein, die unter Genieverdacht weiterhin Filme macht, die für lustig und nahezu weise befunden werden. Oder unverändert als geniale Schauspielerin gelten, mit gelegentlichen Wutausbrüchen, die als YouTube-Klickhits taugen: Geil, wie sie ausrastet.

Aber was ist mit denen, die weniger Macht haben? Es könnte ja sein, dass die uns schutzlos ausgeliefert sind. Wer das glaubt, muss aber irgendwie auch erklären können, warum auf diese Art nicht reihenweise unliebsame Frauen aus dem Weg geschafft werden.

Wenn es so einfach wäre, eine mit einer Vergewaltigung zu traumatisieren und zu brechen, machtlos zu machen, dann müssten Männer mit einem Mindestmaß an krimineller Energie das doch tun. Dann hätten linksextreme Männer längst die feministische Partei – „Die Frauen“ und die Grünen zerstört. Ich schwöre: längst.

Es wäre kein so großes Opfer, wenn man die dadurch loswerden könnte. Hätte, wäre, könnte, wenn: Es geht nicht – Gibt es eine weibliche Geheimwaffe?

Falschbeschuldigung.

Rape Culture: Jeder Mann ist ein [potentieller] Vergewaltiger

dont-rape-BLNRQ7WK

Der Satz, wonach jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger ist, ist so wahr, wie jeder Satz wahr ist, der mit dem Wort „potentiell“ gebildet wird – zum Beispiel: Jede Frau ist eine potentielle Falschbeschuldigerin. Dass manche Wahrheiten willkommen sind, andere nicht, sieht man aber schon daran, dass erstere auf verschiedenen feministischen Plattformen verbreitet, letztere aber zensiert wird.

Wobei man das Wörtchen „potentiell“ gleich ganz streichen kann, wenn es nach Feministen wie etwa Marilyn French geht, für die jeder Mann ein Vergewaltiger ist und sonst gar nichts. Diese Betrachtung ist vermutlich dem Umstand geschuldet, dass zwar nicht immer aber oft der Mann die Initiative zum und beim Sex übernimmt, und Initiative ist immer mit etwas Aggression behaftet. Das ist dann wohl auch der Grund dafür, dass die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek diagnostizierte, Sex sei etwas, das Männer Frauen antun. Jelinek ist eine hoch fragile und hypersensible Prinzessin auf der Erbse, was ihr als Literatin nützt, sie dann aber auch daran hinderte, den hochdotierten Preis persönlich entgegenzunehmen – diesem Stress war sie nicht gewachsen. Die gute Frau ist so schwach, dass sie mit einem Mann, der die Initiative übernimmt, vollkommen überfordert ist. Und da sind wir beim Pudels Kern: Feministen zeichnen Frauen als so zerbrechliche Geschöpfe, dass sie nicht mal ein „Nein“ formulieren können, keine erwachsenen Persönlichkeiten also sondern Kinder und Sex mit Kindern ist Missbrauch, Gewalt, Vergewaltigung (und dies von Ideologen, die sich an anderer Stelle über „fragile Männlichkeit“ mokieren…). Das Problem ist nicht die Aggressivität der Männer sondern die Schwäche der Feministinnen. Auch für Robin Morgan ist Initiative übernehmen männlicherseits mit Vergewaltigung gleichzusetzen: »Ich bestehe darauf, dass es sich um eine Vergewaltigung handelt, wenn die Initiative zum Geschlechtsverkehr nicht von der Frau ausgeht, aus echter Zuneigung und aufgrund von echtem Begehren.«

Aber kehren wir zu einer vernünftigen Betrachtung des Ver-gewalt-igers zurück, der sich sein Opfer (generisches Neutrum) nimmt und dabei auch bereit ist, Gewalt anzudrohen und anzuwenden. An dieser Stelle: Nein, nicht jeder Mann ist ein potentieller Vergewaltiger. Ich persönlich würde bei Gewaltanwendung schlicht keine Erektion zustandekriegen. So auch ein männlicher Feminist, befragt von einer Feministin, der genau das ebenfalls zu Protokoll gibt – beim Versuch eine Frau zu vergewaltigen, würde er:

»[…] vermutlich in Tränen des Mitleids ausbrechen und zusammen mit meinem Opfer weinen, anders als der traditionelle Mann.«

Lassen wir den ersten Teil stehen, welcher bedeutet, dass wir mit mir schon zwei Männer haben, die keine potentiellen Vergewaltiger sind, und widmen uns der Aussage über den „traditionellen Mann“ – wonach eigentlich jeder Mann ein Vergewaltiger sei, das sollte man sich mal klar machen! Ich erinnere mich – es ist Unzeiten her und damals war ich noch Feminist – eine Studie einer Feministin gelesen zu haben, die zu genau diesem Ergebnis kam: der „traditionelle“, genauer: Der normale Mann ist ein Vergewaltiger. Diese Feministin gab an, dass es sehr schwierig war, für ihre *hust* Forschung die richtigen Männer zu finden – in der ganzen Bundesrepublik. Denn sie akzeptierte nur handverlesene, männliche Feministen, solche also, die sich für was besseres halten, dabei ihren Geschlechtsgenossen nur das Schlechteste unterstellten, z.B. Vergewaltiger zu sein und dafür vielleicht auf den Arm dürfen. Die Befragung jener Mösenkriecher lieferte das gewünschte Resultat der „Forschung“. Ich hätte hierzu einen Vorschlag, Erkenntnisse über den Charakter von Weibsbildern zu gewinnen: Eine großangelegte Befragung von Trennungsvätern, die mit institutioneller, weiblicher Macht ihren Kindern entfremdet wurden und werden… obwohl: Nein. Trennungsväter, denen von Frauen wirklich Grausames angetan wird, bewahren Anstand und distanzieren sich von Misogynie, weigern sich, vom Einzelnen auf das Gesamte zu schließen.

fcd4b-tumblr_lmv0uo8ra81ql7f4ao1_500

Um zu beurteilen, inwieweit der ganz normale Mann da draußen ein Vergewaltiger ist, lohnt es sich, einen Blick auf den tatsächlichen Vergewaltiger zu richten, Hoffmann notiert:

Dass ein Vergewaltiger alles andere als der typische junge Mann von nebenan ist, wusste die psychoanalytische Forschung schon seit Jahren, bevor sie von der feministischen Propaganda überrollt wurde. All diese Gewalttäter weisen »eine emotionale und sexuelle Entwicklungsstagnation« auf, die schon in der Kindheit entstanden ist…

[…]

Männer, die sexuelle Gewalttaten begehen, stammen in aller Regel aus zerstörten Familien, weisen zahlreiche andere Symptome psychischer Instabilität auf, sind schlecht in die Gemeinschaft integriert und zeigen generell asoziale Tendenzen. Viele haben eine sehr schlechte Ausbildung, sind arbeitslos oder wechseln von Job zu Job. Sie gehören in der Regel den unteren Gesellschaftsschichten an

[…]

All diese schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen sind schon in der Kindheit angelegt: Teenager, die mit alleinerziehenden Müttern aufwachsen, haben ein 14-faches Risiko, sich zum Vergewaltiger zu entwickeln. Drei völlig unabhängig voneinander durchgeführte Studien über Vergewaltiger aus den Jahren 1979,1984 und 1993 weisen sämtlich auf eine alarmierend hohe Rate von vorangegangenem sexuellen Missbrauch dieser Männer durch Frauen hin: einmal zu 59 Prozent, ein anderes Mal zu 66 Prozent, die neuste Studie spricht sogar von 80 Prozent.

Dabei trifft das feministische Mantra zu, wonach es bei Vergewaltigung nicht um Sex sondern um Macht geht. Allerdings anders als es Feministen darstellen, denen zufolge Männern von klein auf beigebracht wird, Frauen seien minderwertig, weshalb man sie vergewaltigen dürfe:

Männer vergewaltigen nicht, weil sie Frauen für minderwertig halten, sondern weil sie gegen ihre eigenen Gefühle von Minderwertigkeit aufbegehren, »die Frau von ihrem Sockel holen wollen«, wie es viele von ihnen ausdrücken. Bezeichnenderweise vergewaltigen in den USA Schwarze fünfmal so häufig wie Weiße, und homosexuelle Vergewaltigungen, bei den Gefängnisinsassen verschiedener Rassen beteiligt sind, sind fast zu 100 Prozent Fälle, bei denen Schwarze Weiße angreifen. Nun haben Schwarze ganz gewiss nicht gelernt, dass Weiße minderwertig sind und deshalb missbraucht werden dürfen, ganz im Gegenteil. Vergewaltigung ist oft auch ein Akt der Rache gegen Umstände, die der Täter als »Unrecht« wahrnimmt.

Dieser Punkt ist für eine Feministin, die sich einbildet, in unserer Gesellschaft wären Männer an der Macht, vermutlich am schwersten zu verstehen. Die Realität verhält sich zur Propaganda mal wieder komplett anders.

Alles zusammengefasst lässt sich sagen, der „Vergewaltiger“ ist eben nicht der durchschnittliche Mann von nebenan sondern eine zutiefst kaputte Persönlichkeit, ein armes Schwein, das weniger Bestrafung als vielmehr Hilfe braucht. Wer allerdings darauf hinweist, ist ein Täterschützer, der zwangsläufig die aggressive Phrase herausfordert, sich weniger mit den Tätern sondern mehr mit dem Opfern zu befassen. Wenn man aber Opfern helfen und Prävention leisten will, hilft es mehr, sich mit den wirklichen Ursachen auseinanderzusetzen, als das Phantom „Patriarchat“ als eine solche auszumachen, welche Männern beibringe, zu vergewaltigen. Aber dafür müsste man natürlich heißgeliebte Feindbilder aufgeben.

DeXc218W0AAv8w_

Rape Culture: Unzählige Fälle

fraposter

Ausufernde Definitionen von Vergewaltigungen führen zu hohen Fallzahlen.

Feministen liegt alles daran, Friede, Freundschaft, Liebe und Brüderlichkeit zu säen. Nehmen wir die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, die sagte: „Sex ist etwas, dass Männer Frauen antun.“ Oder Andrea Dworkin: »Physisch ist die Frau beim Geschlechtsverkehr besetztes Gebiet, im wahrsten Sinne des Wortes ein Territorium, das im wahrsten Sinne des Wortes eingenommen wird: eingenommen auch dann, wenn es keinen Widerstand gegeben hat, keine Gewalt; ja sogar wenn die eingenommene Frau sagte ja bitte, ja schnell, ja mehr.« Coletta Reid hingegen befindet: »Wenn die Ehe legalisierte Prostitution ist, dann ist Heterosexualität gesellschaftlich befürwortete Vergewaltigung.« Dass Vergewaltigung und Sex praktisch ununterscheidbar sind, erklärt Hodee Edwards: »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.« Einen scharfen analytischen Blick zeichnet auch Susan Griffin aus: »Die Grundelemente von Vergewaltigung sind in allen heterosexuellen Beziehungen zu finden.« Kurz und knackig bringt es Marilyn French auf den Punkt: »Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst gar nichts.« (Deformierte Männlichkeit – Der Lustmolch in Zeiten vergifteter Sexualität)

Aber mal nüchtern: 2016 wurden in der PKS rund 8.000 Fälle von Vergewaltigung und sexuelle Nötigung registriert, (einschließlich nicht aufgedeckter Falschbeschuldigungen) gegenüber von rund 6,4 Millionen registrierten Straftaten. Von allen Straftaten machen also Vergewaltigungen gerade mal 0,125% aus. Das macht in Deutschland auf 100.000 Einwohner 9,7 Fälle, auf 41 Millionen Frauen bezogen wäre damit rund jede Fünftausendste betroffen. Mit anderen Worten: Vergewaltigung ist ein seltenes Verbrechen. Sicherlich gibt es eine Dunkelziffer, aber diese wird eher nicht bei zigtausenden Prozent liegen, um auf solch abenteuerliche Zahlen zu kommen – Jede 7., Jede 4. – wie sie in der feministischen Propaganda verbreitet werden.

[Nachtrag] Auch ist auffällig, dass hier Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in einen Topf geworfen werden, es ist anzunehmen, dass hier leichte und schwere Fälle miteinander vermischt werden, ein Trick, wie er auch im Bereich der häuslichen Gewalt angewendet wird. Carnofis kommentiert: „Die Statistik schreibt aber von „8.000 registrierten Fällen von Vergewaltigung UND SEXUELLER NÖTIGUNG“ Darin können sich also eine Vergewaltigung und 7.999 Fälle von unerwünschten Komplimenten handeln.
Ich habe mir jetzt die Statistik nicht angesehen, weiß aber aus meiner Beschäftigung beim VAfK mit der berüchtigten „häuslichen Gewalt“, dass zur Aufblähung von Zahlen gern noch ein paar irrelevante Fälle mit eingepackt und in die Öffentlichkeit getragen werden. Das ist so, als würdest Du ne Prise Goldstaub in einen Sack mit Wackersteinen streuen und das Ganze als „Sack mit Gold“ verkaufen. Sachlich korrekt, aber Etikettenschwindel, weil auf das Missverständnis abzielend, der Sack sei randvoll Gold.“

Eine Psychologin, die sich aufgrund von massiven, feministischen Cybermobbings weitestgehend zurückgezogen hat, erklärte dazu mal, dass sie zuviele Angstpatienten kenne um sich bei solch einem geringen Risiko Sorgen zu machen und damit vielleicht eine Neurose oder gar Angststörung zu entwickeln. Vermutlich sind viele Feministinnen von einer solchen paranoiden Angststörung befallen. Unentwegt beschäftigen sie sich mit grotesk übertriebenen Fallzahlen von Vergewaltigung und leben somit in einer Welt, in der morgen oder im nächsten Moment ein Mann über sie herfallen könnte. So merkt Ingbert Jüdt im zur Gänze lesenswerten „Der Mythos vom Patriarchat“ an:

Dieser Mechanismus lässt sich am klarsten an einem Extrembeispiel exemplifizieren: an Andrea Dworkins Schrift »Pornography«. Dworkin hat nicht nur eigene Erfahrungen mit Gewalt und Missbrauch gemacht, sondern sich im Rahmen ihrer gemeinsam mit Catherine MacKinnon organisierten politischen Kampagnen gegen Pornographie auch als Ansprech- partnerin für Frauen mit ähnlichen Erfahrungen angeboten und sich deren Schilderungen ausgesetzt, bis sie dadurch an ihre psychischen Grenzen kam. (…) Sie verarbeitet diese buchstäbliche Überdosis traumatischer Erfahrungen jedoch, indem sie sie ohne irgendeine sozialwissenschaftliche Objektivierung unmittelbar zur Theorie erhebt: zum durch Leid geoffenbarten, durch Martyrium bezeugten, sakrosankten Wissen über »den Mann« schlechthin, ein Wissen, in welchem sie die Phänomenologie solcher Miss- brauchserfahrungen, nämlich die empfundene Wehrlosigkeit gegenüber körperlich, sexuell und psychisch gewalttätigen Männern, zum Kern der Beziehung aller Frauen zu allen Männern verallgemeinert. Dieser radikal subjektive Kurzschluss zwischen Erfahrung und Theorie führt dann zu solch berüchtigten Formulierungen wie »Terror issues forth from the male, illuminates his essential nature and his basic purpose« und anderen.

Solche traurigen Gestalten machen aber keine Therapie sondern Politik. Ein Beispiel hierfür wäre eine der führenden Feministinnen Antje Schrupp, die erklärte, in jedem Mann einen potentiellen Vergewaltiger zu sehen, weshalb sie Kontakt nur zu schönen Männern zulässt, dann sei eine Vergewaltigung weniger schlimm. Solche Frauen machen Politik. Solche Frauen betreiben Propaganda. Das Ergebnis sind Maßnahmen, die den Mann der weiblichen Willkür ausliefert. Jeder sexuelle aktive Mann ist nur eine Anschuldigung davon entfernt, als Schwerverbrecher in den Knast zu gehen, es wird eine Terrorherrschaft gegen Mann errichtet. Es rächt sich, Feministen Politik gestalten zu lassen.

Um zu den scheinbar skandalösen Fallzahlen von Vergewaltigungen zu kommen, bedienen sich Feministen verschiedener Tricks, um eine Epidemie ihres Lieblingsverbrechens vorzutäuschen. Als erstes wäre da der Vergewaltigungsmythos, wonach Frauen „bei sowas“ wie Vergewaltigung nicht lügen. Das heißt, Feministen rechnen jede Beschuldigung als tatsächliche Vergewaltigung und berücksichtigen gar nicht, dass es ich um eine Falschbeschuldigung handeln könnte. In unserer Gesellschaft wird eher angenommen, dass ein Mann vergewaltigt als dass eine Frau lügt. Dem lässt sich entgegenhalten, dass man Falschbeschuldigung als weiblichen Volksport betrachten kann. Wenn also 80% der angezeigten Männer auf freien Fuß bleiben, dann bedeutet das weniger, 80% Schuldige werden nicht ihrer gerechten Strafe zugeführt, als vielmehr, dass in bis zu 80% der Fälle Falschbeschuldigerinnen unbehelligt bleiben für ein Verbrechen, das ganze Existenzen, Männer zerstören kann, was aber von Mediengrößen begrüßt wird.

rbunb-24

Ein anderer Trick besteht darin, dass Frauen gegen ihren Willen zu Opfern erklärt werden! Frauen die widersprechen befänden sich halt in der „Leugnungsphase.“ Feministen versuchen diesen Trick damit zu rechtfertigen, dass Opfer etwa von Trickbetrügern auch nicht wüssten, dass sie zu Opfern geworden sind. Ich behaupte aber mal: Wenn man nicht merkt, dass man ein Opfer von Vergewaltigung wird, dann liegt auch keine vor. Wer vergewaltigt wird, ist sich darüber im Klaren, merkt das, und zwar drastisch. Zweitens lässt sich dazu anmerken, wenn man einem Opfer von Trickbetrug erklärt, wie er betrogen wurde, dann kann er sich selbst auch als Opfer begreifen, die befragten Frauen lehnten aber auch nach solchen Erklärungen ab, Opfer einer Vergewaltigung geworden zu sein. Sie weigern sich, einvernehmlichen, aber vielleicht schlechten Sex als Vergewaltigung zu betrachten, wie etwa durchgeknallte Feministen à la Robin Morgan: »Ich bestehe darauf, dass es sich um eine Vergewaltigung handelt, wenn die Initiative zum Geschlechtsverkehr nicht von der Frau ausgeht, aus echter Zuneigung und aufgrund von echtem Begehren.« Oder Alkohol: Wenn zwei angetrunkene Menschen Sex haben, ist einer von ihnen – und zwar der Mann – ein Vergewaltiger. Ebenfalls als Vergewaltiger und „Überlebende“ dürfen sich Männlein und Weiblein begreifen, wenn man sich nicht an das abtörnende Aussprechprinzip gehalten hat. Auch „Überreden“ wird als sexuelle Nötigung betrachtet, denn schließlich wird dabei psychischer Druck ausgeübt, und wenn eine Frau nur mit ihrem Mann schläft, um ihm einen Gefallen zu tun, dann ist das? Richtig: Vergewaltigung. Und aktuell gibt es einen Gesetzesvorschlag, wonach Täuschung gleichwertig zu Vergewaltigung gehandelt werden soll:

§ 177 Abs. 2 StGB: Ebenso wird bestraft, wer sexuelle Handlungen an einer anderen Person vornimmt oder von ihr vornehmen lässt oder diese Person zur Vornahme oder Duldung sexueller Handlungen an oder von einem Dritten bestimmt, wenn
(…)
6. der Täter die Person über den sexuellen Charakter der Handlung täuscht oder ihr vorspiegelt, dass er eine andere, ihr bekannte Person sei.

Was aber nicht passieren wird, ist, wenn sie auf seine Kohle aus ist und Liebe nur vorheuchelt, sie ins Kittchen wandern wird.

Damit wird auch klar, was es mit dem Slogan „Don’t rape“ auf sich hat: Da alle möglichen Lappalien, alles irgendwie als Vergewaltigung definiert wird, sind somit alle Männer irgendwie schuldig, sich gegenüber ihrer Sexpartnerin nicht korrekt verhalten zu haben. Womit eben alle Männer adressiert werden „nicht zu vergewaltigen.“ Wenn gilt: „All sex is rape“, dann erst macht diese Slogan Sinn, der sich an all men richtet.

Dabei spielen die „Qualitätsmedien“ wiedermal eine unrühmliche Rolle, um die Gräuelzahlen zu verbreiten. So berichtet der Sexualforscher Dean Kilpatrick, dass er kaum auf mediale Resonanz stieß, als er mit seinen Studien noch zu relativ niedrigen Raten von sexueller Gewalt kam. Erst als er auf die manipulativen, feministischen Methoden zurückgriff und so zu hohen Zahlen kam („Eine von acht“), wurde er in großen Zeitungen des ganzen Landes zitiert, und das »Time«-Magazin bildete seine Graphiken ab unter der Überschrift »Erschütternde Studie über Vergewaltigungsepidemie«. Eine andere Forscherin merkt an: »Es gab einigen Druck – zumindest habe ich es als Druck empfunden -Vergewaltigung als so häufig wie nur möglich darzustellen…. Ich bin eine ziemlich überzeugte Feministin, aber eines der Dinge, die ich bekämpfte, war, dass die wirklich radikalen Feministinnen mich dazu bringen wollten, Dinge als schlimmer darzustellen, als sie in Wirklichkeit waren.«

In Schweden ist nun auf feministischen Wirken hin ganz alltäglicher Sex Vergewaltigung. In Deutschland trifft das auf Lappalien zu. Es rächt sich, Feministen nicht ernst zu nehmen. Sie verwischen die Grenzen zwischen einvernehmlichen Sex und Vergewaltigung bis zur Unkenntlichkeit. Was früher Verführung war ist heute sexuelle Gewalt.

DRNNRs1WsAcESmT

Ach ja: Frauen haben das Recht, nachträglich einvernehmlichen Sex als Vergewaltigung zu definieren.

Rape Culture: Deformierte Männlichkeit – Der Lustmolch in Zeiten vergifteter Sexualität

men-stop-raping-women

Wenn Sex und Vergewaltigung kaum noch von einander zu trennen sind, markiert dies das Ende der Beziehungen zwischen Mann und Frau.

Die Welt ist voll von liebreizenden, vorbildhaften Menschen, denen alles daran liegt, Friede, Freundschaft, Liebe und Brüderlichkeit zu säen. Nehmen wir die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, die sagte: „Sex ist etwas, das Männer Frauen antun.“ Oder Andrea Dworkin: »Physisch ist die Frau beim Geschlechtsverkehr besetztes Gebiet, im wahrsten Sinne des Wortes ein Territorium, das im wahrsten Sinne des Wortes eingenommen wird: eingenommen auch dann, wenn es keinen Widerstand gegeben hat, keine Gewalt; ja sogar wenn die eingenommene Frau sagte ja bitte, ja schnell, ja mehr.« Coletta Reid hingegen befindet: »Wenn die Ehe legalisierte Prostitution ist, dann ist Heterosexualität gesellschaftlich befürwortete Vergewaltigung.« Dass Vergewaltigung und Sex praktisch ununterscheidbar sind, erklärt Hodee Edwards: »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.« Einen scharfen analytischen Blick zeichnet auch Susan Griffin aus: »Die Grundelemente von Vergewaltigung sind in allen heterosexuellen Beziehungen zu finden.« Kurz und knackig bringt es Marilyn French auf den Punkt: »Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst gar nichts.«

Hinzu kommt ein gesellschaftlicher Diskurs, in welchem ständig von sexueller Belästigung die Rede ist, wie etwa in Kampagnen #metoo oder #aufschrei. Sexualität wird nicht als etwas Positives begriffen, als etwas Lust- und Lebensspendes sondern als übergriffig und gewaltsam. Nehmen wir bspw. Anne Wizorek, welche eine besonders schlimme Erfahrung machen musste, nämlich wie ein Professor in einem geschlossen Raum ein Annäherungsversuch unternahm, Wizorek: „Gruselig!“. Also nichts, aus dem etwas Neues und Spannendes entstehen könnte, wenn die Chemie stimmt. Schon Matussek kommentiert: Früher konnten Frauen auf eine Annäherung auf zwei Arten reagieren. Sie konnten annehmen oder ablehnen. Heute können sie den „Offender“ wegen „Sexueller Belästigung“ bezichtigen. Er erzählt weiter von einem Fall, welcher für die Frauenbeauftragte einer Uni eine schmutzige, übergriffige Sache war, für eine Studentin und einem Professor aber der Beginn einer Beziehung, die in einer Ehe mündete.

Unter der Dämonisierung haben Männer zu leiden, ihre Sexualität wird deformiert. Für solche Männer ist ihre Sexualität nichts Genussvolles für die Frau sondern eine Plage. Er schämt sich dafür, allein schon dafür, dass er überhaupt begehrt. Wenn er dann aber doch Sex will, tut er dies nicht mit Selbstbewusstsein, sondern mit dem schlechten Gewissen, einer Frau sowas zumuten zu wollen. Er kriecht, er ist ein Lustmolch. Hierzu sind vermutlich auch viele feministische Allies zu zählen, die dann konsequenterweise von Feministinnen besonders schlecht behandelt werden; nichts machen sie richtig, ständig stehen sie unter Anklage, die sie auch reumütig internalisieren. Solche Männer haben keinerlei Selbstachtung und ihre feministischen Freundinnen bringen ihnen dann folgerichtig auch nicht die geringste Achtung entgegen. Amüsiert erinnere ich mich hierzu an die Schilderung eines männlichen Feministen, eines „Ally“, der eine feministische Tagung besuchte. Er internalisierte jede Anfeindung und tat alles, was die höherwertigen Menschen ihm diktierten; eigentlich fehlte nur noch, dass er wie im SCUM-Manifesto beschrieben die Hundescheiße von den Stiefeln seiner Herrinnen leckte. Und dennoch wurde er ständig angeblafft. Antje Schrupp würde sagen: „Erwartest Du jetzt einen Keks oder was?“ Das liegt daran, dass Feministinnen nunmal Sexistinnen sind. Nicht das Verhalten des Mannes ist das Problem, sondern sein Geschlecht. Deswegen kann er auch gar nichts richtig machen, eine Verhaltensänderung führt nicht zum Freispruch, da der Grund für den Hass und die Verachtung in seinem angeborenen Merkmal des männlichen Geschlechts (und der Hautfarbe) liegt.

Nehmen wir bspw. den ehrenhaften Wilfried Wieck. Seine Mission ist es, Männer niederzumachen um dann als „besserer Mann“ besser dazustehen. Feministinnen (!) finden das, was er auswirft – „Männer lassen lieben“ zum Beispiel – dann auch recht nützlich, was aber nicht heißt, dass er aus der Ungnade entlassen wird: »Es ist schön, zu sehen, wie ein typischer Chauvi Argumente liefert, um andere Männer niederzumachen. Der Wieck betreibt masochistische Selbstzerfleischung. Und es ist herrlich einfach, Rolf mit seinen Argumenten einzuseifen.« Angelika geht in ihrer Beurteilung des Wieck-Buches noch weiter: »Kerle wie den kenne ich zur Genüge. Die findet man in jedem Sozialdienst. Das sind Typen, die sich selbst niedermachen, um sich anzubiedern. Nach dem Motto: Ich bin mies und schlecht, und weiß das, und deshalb will ich auf den Arm. Im Grunde ist der ein ganz armes Schwein, dem niemand helfen kann, es sei denn, er findet eine Dumme.«

Als trauriges Fazit lässt sich festhalten: Das Gift wirkt. Die Menschen besonders die jungen haben immer weniger Sex, sind sich immer weniger nah. Die Gesellschaft kühlt ab, es gibt immer weniger zärtliche Intimität, die Menschen vereinzeln.

Rape Culture: Jede Frau ist eine potentielle Falschbeschuldigerin

vergewaltigung-verurteilen

Wenn es nach Feministen geht, liegt die Quote von Falschbeschuldigungen bei gerader mal 3%. Der Blogger „Enforcer“ hat sich auf die Suche gemacht, woher eigentlich diese Zahl kommt und auf welche Studien sie beruht. Gefunden hat er eine Einzige und diese weist erhebliche Mängel auf. Hoffmann führt dagegen einige Untersuchungen an, die zu erheblich höheren Quoten als 3% kommen, ein Schlaglicht (Hervorhebung von mir):

Der Soziologe Dr. Eugene Kanin, der die Polizeiprotokolle einer Stadt in Indiana über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg überprüfte, fand dabei heraus, dass 41 Prozent aller behaupteten Vergewaltigungen dem Zugeständnis der Frauen selbst zufolge nie stattgefunden hatten. Als Kanins Team etwas später die Polizeiakten zweier größerer Universitäten untersuchte, stellten sich exakt 50 Prozent aller Anschuldigungen nach eigener Aussage der Studentinnen als falsch heraus. Alle Studentinnen wurden von einer Polizistin befragt; ihre Berichtigungen stimmten mit den Darstellungen der vermeintlichen Täter überein. Dabei kann Kanin nicht als frauenfeindlicher Chauvinist abgetan werden: Seine grundlegenden Studien über „sexuelle Aggressionen im männlichen Werbeverhalten“ begannen schon in den Fünfzigern und werden heute noch in der feministischen Literatur zitiert.

Und das Magazin „Neon“ berichtet noch 2018 (nicht mehr online) zur Häufigkeit und den Gründen, warum Frauen lügen:

Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!

Seelische Probleme bis Angst vor Schwangerschaft
Die Jüngste, die einen solchen Vorfall vorgetäuscht hätte, sei erst 12 Jahre gewesen, im Pubertäts- und Jugendalter würden sich dann solche Lügenmärchen häufen. Die Motive seien unterschiedlich. Lehrbaum: „Bei einigen liegen natürlich tief liegende, seelische Probleme zugrunde, die von Fachexperten analysiert werden müssen.“ Oft sei es einfach ein „Aufschrei“, um auf sich aufmerksam zu machen, weil es Probleme in der Schule, im Elternhaus oder auch an der Arbeitsstelle gibt. Hier appelliert er an die Eltern, sich mehr Zeit für Gespräche mit den Kindern zu nehmen und nicht diese mit Worten wie „Ich habe jetzt keine Zeit, reden wir morgen darüber“, mit ihren Sorgen alleine zu lassen.
Noch nachdenklicher machen ihn Vorfälle, wo junge Frauen, eine Vergewaltigung vortäuschen, um einer Bekanntschaft etwas „auszuwischen“, weil sie abgewiesen wurden oder sich die Beziehung nicht nach ihren Vorstellungen entwickelt hat.

„Auch sind solche Anzeigen nicht selten eine Notlüge, weil nach einem Fest oder Discobesuch – zumeist unter viel Alkoholeinfluss – nicht bedachter und nicht geschützter Geschlechtsverkehr stattgefunden hat und nun eine mögliche Schwangerschaft oder auch andere private Konsequenzen befürchtet werden“, sagt der Kriminalbeamte.
Besonders traurig findet er Fälle, wo bei Scheidungs- oder Sorgerechtsstreitigkeiten, der vorgetäuschte Missbrauch als Mittel zum Zweck eingesetzt wird. „Im Zuge der Erhebungen, wenn wir dann genauer über den Vorfall sprechen, stellt sich dann zumeist sehr bald heraus, dass sich die Anzeigerinnen in widersprüchlichen Aussagen verstricken und sie geben dann zu, dass das Ganze sich doch nicht oder nicht in dieser Form zugetragen hat. Sie kommen dann oft zur Vernunft und merken, dass das Ganze nicht in Ordnung war“, sagt Lehrbaum.

Vielsagend ist, dass die Dämonisierung der Männer soweit fortgeschritten ist, dass man eher glaubt, dass ein Mann vergewaltigt, als dass eine Frau lügt. Die Statistik über Vergewaltigung und Falschbeschuldigung werden dann auch in diesem Sinne dadurch manipuliert, indem jede Beschuldigung als eine tatsächliche Vergewaltigung gehandelt wird: Beschuldigt = Schuldig. Dieser Logik nach wird jeder freigesprochene Mann als Justizversagen gehandelt und als Indikator für eine „Rape-Culture“ angesehen, in welcher Vergewaltigung ein „Verbrechen ohne Strafe“ sei.

Ein Argument, das ich für ziemlich dumm halte und nur deshalb aufgreife, weil es mir oft genannt wurde, ist, dass sich doch keine Frau freiwillig ein peinigendes Polizeiverhör antun würde. Hierzu lässt sich sagen: So ein Verhör stellt dann eine Belastung dar, wenn tatsächlich eine Vergewaltigung stattgefunden hat und das Opfer somit traumatisiert ist. Lügt die Frau jedoch, gibt es auch kein Trauma, womit sich der Stress in Grenzen hält.

Übrigens scheint auch Feministen bewusst zu sein, dass eine Falschbeschuldigung ein geeignetes Mittel ist, einen Mann zu vernichten. Dieses Wissen darum ist auch in Indien die Ursache für eine Falschbeschuldigungsepidemie, in welcher Frauen Männer zur Zahlung hoher Beträge erpressen (Punkt 5). Damit ist auch erwiesen, dass neben dem Vergewaltigungsmythos „Frauen lügen bei sowas nicht“ auch der Mythos widerlegt ist, wonach eine Falschbezichtigung eine harmlose Angelegenheit sei – entgegen der feministischen Auffassung kann sie einen so Falschbeschuldigten sozial vernichten, ja sogar eine tödliche Wirkung entfalten. Freunde und sogar Familie können sich abwenden, wenn sie dem Opfer nicht glauben, denn entgegen dem feministischen Mythos, wonach Männer eine Vergewaltigung als Kavaliersdelikt ansehen, ist es vielmehr ein Verbrechen, welche zum Ausschluss aus dem Kreis der Männer führt – genauso wie bei Kindesmissbrauch. Solche Männer sind geächtet (weit mehr als Frauen, die vergewaltigen oder missbrauchen). Demzufolge macht ein scheinbarer Sexualstraftäter im Knast dann auch die Hölle durch, Horst Arnold etwa wurde regelmäßig zusammengeschlagen. Mir selbst ist ein Mann bekannt, der von seiner Mutter als Kind gesagt bekam, dass er bei ihr gar nicht „angekrochen zukommen“ bräuchte, wenn er mal eine Frau vergewaltigen sollte. Ein beispielhafter Fall, in welchem eine willkürliche und absurde Anschuldigung sich katastrophal auf das Leben des Falschbezichtigten auswirkte unter Punkt 10. Spiegel berichtet:

Nach Angaben des „Innocent Project“, einer Hilfsorganisation für unschuldige US-Häftlinge, sind bis vergangenen Freitag 208 Frauen und Männer aus den Kerkern befreit worden. Mehr als 90 Prozent von ihnen hatte man Vergewaltigung vorgeworfen – ein Verbrechen, das sich wegen der Spermaspuren besonders leicht mit Hilfe von DNA-Tests aufklären lässt. Im Durchschnitt hatten die zu Unrecht Verurteilten zwölf Jahre hinter Gittern verbracht. 15 von ihnen waren sogar zum Tode verurteilt und sind den Henkern nur knapp entronnen.

Ein paar Fälle (weitere Fälle, viele mit fremdenfeindlichen Hintergrund, hier):

  • Weil es gleich erstmal etwas anders aussehen könnte, das Wichtigste vorweg: Der Afghane Mansor S. hat kein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Ermittlungen gegen ihn eingestellt.
  • Ein unbescholtener Bürger soll ein Mädchen vergewaltigt haben. Er kommt in U-Haft. Chronik einer bitteren Erfahrung.
  • Eine 36jährige Frau, die einen 14jährigen Jungen vergewaltigte, um dann ihn als ihren Vergewaltiger hinzustellen, wurde zu vier Jahren Knast verurteilt.
  • Ebenfalls saukomisch fanden es einige britische Schüler, einen zehnjährigen Klassenkameraden fast ein Jahr lang als Vergewaltiger hinzustellen. Die Polizei nahm den Beschuldigten daraufhin stundenlang ins Kreuzverhör. Der Junge wurde seiner Mutter zufolge so behandelt, als ob seine Schuld bereits feststünde. Er versuchte daraufhin zweimal, sich umzubringen.
  • Eine Clique von „Gemeinen Mädchen“ terrorisierte einen Teenager mit erfunden Vorwürfen sexueller Übergriffe, die den ehemaligen Star-Baseballspieler in ein nervliches Wrack verwandelten.
  • In Großbritannien wird ein Kriminologie-Student der mehrfachen Vergewaltigung beschuldigt. Ihm drohen zehn bis zwanzig Jahre Knast. Entlasten könnten ihn hunderte von Textnachrichten des angeblichen Opfers, die ihn nach der angeblichen Vergewaltigung unaufhörlich um mehr Sex angebettelt hat. Diese Beweise werden jedoch von der britischen Polizei widerrechtlich unterdrückt, weil die zuständigen Polizisten sie für „irrelevant“ und „zu persönlich“ hielten, um sie öffentlich oder auch nur den Verteidigern des Studenten kenntlich zu machen. Und all das ist offenbar nur die Spitze eines Eisbergs.
  • In Großbritannien verbrachte ein weiterer Mann nach einer Falschbeschuldigung wegen Vergewaltigung drei Monate unschuldig im Knast. Von den Ermittlungsbehörden zurückgehalten wurden enthüllende Textnachrichten des vermeintlichen Opfers wie etwa „Ich bringe nicht nur Unordnung in sein Leben, ich werde es ruinieren, LOL“. Wie fast immer in solchen Fällen wird der Name des Opfers in den Medien verbreitet, die Täterin bleibt in ihrer Anonymität geschützt.
  • Im US-amerkanischen Schüler-und-Studenten-Magazin The College Fix schildert ein Gastautor, wie er von einer studentischen Aktivistin belegfrei als Vergewaltiger beschuldigt wurde und welche Auswirkungen das auf sein Leben hatte. (Übersetzung: Punkt 10)
  • 26 Jahre später, Gerechtigkeit für Männer, die wegen einer Scheinvergewaltigung inhaftiert wurden.

  • Die Vergewaltigung einer 21-Jährigen am Wochenende in Rostock hat es nicht gegeben. Die Frau hatte sich den Vorfall nur ausgedacht. Bei ihrer Vernehmung durch die Polizei gab sie „persönliche Gründe“ dafür an.

  • Eine 18-jährige Frau, die wegen zu viel Alkohols nicht in einen Zürcher Klub eingelassen worden war, erstattete aus Rache eine Anzeige wegen Vergewaltigung gegen den Türsteher. Das Bezirksgericht Zürich hat die Studentin nun verurteilt.
  • Deputies sagen, dass eine Frau im Hinterland von New York darüber gelogen hat, von einem Mann vergewaltigt zu werden, nachdem er sich geweigert hatte, sie mit nach Hause zu nehmen.
  • Duisburgerin zeigt Seitensprung als Vergewaltigung an

  • Es ist ein Schlag ins Gesicht für eine Gruppierung mit einem wichtigen Anliegen. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin der Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ soll, das ergaben die Ermittlungen der Polizei, einen sexuellen Überfall erfunden haben. Die Polizei ermittelt gegen die Frau wegen des Vortäuschens einer Straftat.
  • In einem Frankfurter Ausgehviertel soll es an Silvester angeblich zu massiven sexuellen Übergriffen gekommen sein. Doch nun ermitteln die Behörden in eine völlig andere Richtung.
  • Eine 30-Jährige behauptete im September 2017, beraubt und von Männern arabischen Aussehens sexuell belästigt worden zu sein. Dann kam etwas ganz anderes heraus.
  • Mutter eines Teenagers, der sich selbst getötet hat, nachdem er fälschlich der Vergewaltigung bezichtigt worden war, tot im Haus der Familie gefunden.
  • Ein Mann, der mehr als zwei Jahre im Gefängnis wegen einer Vergewaltigung verbrachte, die er nicht begangen hatte, wurde freigesprochen, nachdem ein Verwandter nur eine Minute brauchte, um eine Reihe von Bomben-Facebook-Nachrichten aufzudecken, die von der Polizei unterdrückt wurden und seine Unschuld bewiesen.
  • Eine Frau, die ausgesagt hatte, ein Südländer habe sie in Marsberg vergewaltigt, hat die Tat erfunden. Ihr drohen jetzt schwere Konsequenzen
  • Eine Murnauerin erzählt ihrer Tochter, sie sei vergewaltigt worden. Doch am Ende wird die Frau verurteilt und muss 9000 Euro Strafe zahlen.
  • Eine Jugendliche beschuldigt einen Mann des sexuellen Missbrauchs, er wird verurteilt. Nun kam er frei, weil das Mädchen vor Gericht gelogen hatte. Den Beweis dafür lieferte ein Hund.
  • Ein Mann, der der Vergewaltigung beschuldigt wurde, tötete sich selbst, nachdem die Polizei sich weigerte zu glauben, dass Texte auf seinem Telefon bewiesen, dass der Geschlechtsverkehr einvernehmlich war.
  • Eine 20-Jährige zeigte damals einen 29-Jährigen der Vergewaltigung an, den sie von einem Disco-Besuch mit nach Hause genommen hatte. Das Gericht hat den Mann jetzt freigesprochen.
  • Die Suche nach zwei Sextätern hat sich erledigt: Das vermeintliche Opfer habe „unter Tränen“, wie ein Polizeisprecher sagte, eingeräumt, am Morgen des 21. September nicht behelligt worden zu sein.
  • In drei Jahren hat die Britin Jemma Beale (25) über ein Dutzend Männer fälschlicherweise der Vergewaltigung bezichtigt. Eines ihrer Opfer musste deshalb für zwei Jahre ins Gefängnis. Nun wurde Beale selbst verurteilt.
  • Eine WhatsApp-Nachricht brachte die Prozesswende: Edona James musste sich am Montag in München vor Gericht verantworten, weil sie einen Mann der Vergewaltigung bezichtigte. Jetzt kam raus: Die 30-Jährige hat gelogen.
  • Sie wollte bei ihrem Freund Mitleid erwecken und erfand eine Vergewaltigung – nun steht eine 17-Jährige aus dem Landkreis Landshut selbst im Fokus der Kriminalpolizei.
  • In der vergangenen Woche gab eine 20-Jährige bei der Polizei an, auf dem Nachhauseweg von einer Party vergewaltigt worden zu sein. Inzwischen hat sie gestanden, den Vorfall erfunden zu haben.
  • Freispruch vom Vergewaltigungsvorwurf für drei Asylbewerber. 13-jährige Bottroperin hatte die jungen Männer wohl zu Unrecht belastet.
  • Nachdem eine Frau der Polizei sagte, dass der 21-jährige George Owen sich ihr aufgezwungen hatte, nachdem sie eine Bar im Großraum Manchester verlassen hatten, wurde er wegen Vergewaltigung, versuchten Vergewaltigung und sexueller Übergriffe verhaftet.
  • Massiv waren die Vorwürfe gegen einen Mann aus dem Raum Augsburg, der jetzt in Rosenheim vor Gericht stand. Sie umfassten Morddrohungen sowie die Erpressung von Geld und sexuellen Handlungen. Doch die Verhandlung endete mit einem Freispruch: Die Klägerin, eine 28-Jährige aus Bad Aibling, hatte alles erfunden.
  • Eine 22-Jährige bringt ihren Ex-Freund für zwei Monate hinter Gitter. Dann kommt die überraschende Wende: Jetzt droht der Frau eine Gefängnisstrafe.
  • Norbert Kuß (* 1943) ist ein deutsches Justizopfer. Er saß, infolge einer Falschaussage seiner Pflegetochter und infolge eines fehlerhaften Glaubwürdigkeitsgutachtens, 683 Tage unschuldig im Gefängnis.

DX3A3PpX4AMMJfg

Rape Culture: „Don’t rape!“

dont-rape-BLNRQ7WK

Vergewaltigungsopfern ins Gesicht spucken.

Es folgt eine Reihe, die sich einer besonders hässlichen feministischen Theorie widmet, welche eine „Rape-Culture“ postuliert. Ich greife dem Fazit vor: Was dem Nazi die jüdische Weltverschwörung, ist dem Feminist die Rape-Culture.

Nehmen wir obiges Plakat: Anstatt also, dass man Frauen sagt, vorsichtig zu sein, soll man stattdessen Männern sagen, nicht zu vergewaltigen. Das macht ungefähr soviel Sinn, wie Hausbewohnern nicht mehr zu sagen, ihre Türen abzuschließen, sondern „Menschen“ zu sagen, sie sollen nicht einbrechen. Moment! „Menschen“? Welchen „Menschen“? Zigeunern etwa, oder wäre das rassistisch? Eben. Bei der Thematik „Einbruch“ – anders als bei Vergewaltigung – fehlt das Feindbild, fehlt der Feind, den man anklagen und gegen den man seinen Hass ausleben kann. Deshalb gibt es keine entsprechende Bewegung. Es geht nicht um Schutz der Opfer, es geht um Hass. Dieses Plakat oben transportiert die Botschaft, dass eigentlich alle Männer irgendwie Vergewaltiger wären, denen man noch sagen müsste, doch bitte schön nicht zu vergewaltigen. Nur: Wer würde auf solch eine Botschaft hören? Vergewaltiger? Männer?

Es ist ein Snuff-Video. Snuff-Videos sind Videos, die reale Verbrechen zeigen wie Mord, Folter oder eben auch Vergewaltigung. Die Frau, die im Video auftritt, weiß offensichtlich nicht, was ihr bevorsteht. Vermutlich hat man ihr gesagt, es handele sich um ein Filmcasting. Sie spielt ihre Rolle, bis der „Schauspieler“ sie zu sich heranzieht und sie küsst. Sie wehrt sich, stößt ihn zurück. Er reagiert mit Gewalt. Mit brutaler, überwältigender, jeden Widerstand im Keim erstickende Gewalt schlägt er auf sie ein, bricht ihren Willen komplett. Dann vergewaltigt er sie anal, vaginal und oral. Dieses Schwein* muss nicht befürchten, dass sie zubeißt, wenn er ihr seinen Schwanz in den Mund rammt, ihr Wille ist gebrochen, sie denkt nicht an Widerstand, steht nur noch Todesängste aus.

So, und jetzt die Preisfrage: Würde sich ein solcher Vergewaltiger davon abhalten lassen, zu vergewaltigen, wenn man ihm sagte: „Don’t rape“? Ähnliche Fragen ließen sich auch zu Knastvergewaltigungen stellen. Die Antwort lautet: Wohl kaum. Wenn sich aber Vergewaltiger nicht durch die Parole „Don’t rape!“ abhalten lassen, welchen Sinn hat sie dann? Sie transportiert die Agenda, wonach alles zu Vergewaltigung erklärt wird, ganz alltäglicher Sex, wie ihn Milliarden von Menschen ganz alltäglich praktizieren, eine Agenda, die Gesetze auf eine Weise verschärft, mit der Männer weiblicher Willkür ausgeliefert werden.

Auch ist derjenige Mann, der sich solche Parolen zu Herzen nimmt, kein Vergewaltiger, vielmehr ist er ein Opfer gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit oder eben eines Sexismus‘, als welcher er die stalinistische Anklage reumütig annimmt und sich selbst erniedrigt wie jedes missbrauchte Kind, das sich nicht von seinen missbrauchenden Eltern lossagen kann. Der Schauspielerin oben, der durch ein „Don’t rape!“ nicht im geringsten geholfen ist, wird vermutlich übel bei dem Gedanken, dass solche „Frauenschützer“ schlechten Sex oder Sex unter Alkoholeinfluss als „Vergewaltigung“ verhandeln – „Ver-Gewalt-igung“ ohne Gewalt.

Der ganz durchschnittliche Mann wird zum Vergewaltiger erklärt – im „Patriarchat“, in einer „rape-culture“ ist eben jeder Mann schuldig, bis seine Unschuld bewiesen ist. Dabei verwendet man ausufernde Definitionen von Vergewaltigung um möglichst hohe Fallzahlen zu generieren – Vergewaltigung ist das Lieblingsverbrechen der Feministen. Der Hass gegen den Mann verdrängt hierbei eine nüchterne Herangehensweise an die Thematik, die Opfer – auch männliche – wirklich schützt, wirklich helfen könnte; es geht also nicht um Schutz und Hilfe, es geht um Hass und Hetze, um Schuldzuweisungen. Denn wenn es wirklich um Prävention ginge, müsste man als erstes akzeptieren, dass der Vergewaltiger nicht der ganz normale Mann von nebenan ist, sondern in der Regel selbst schwer geschädigt und traumatisiert, etwa durch Missbrauch, nicht selten durch die eigene Mutter. Einem solchen Verständnis von sexueller Gewalt steht aber rachsüchtiger Hass im Weg, der sich nicht nur auf Vergewaltiger beschränkt, sondern alle Männer umfasst.

fcd4b-tumblr_lmv0uo8ra81ql7f4ao1_500

Tragischer Fall eines armen, gehirngewaschenen Opfers gruppenbezogener Menschlichfeindlichkeit: Ich bin schuldig.

*nix gegen diese sympathischen Tiere.