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Sex: Sie kamen direkt zur Sache

Im zweiten Weltkrieg wurden Tausende von US-Amerikanischen Soldaten in Großbritannien stationiert, um gegen Deutschland zu kämpfen. Eine zwangsläufige Folge davon war, dass es natürlich auch zu sexuellen Kontakten zwischen amerikanischen Männern und englischen Frauen kam. Als der Krieg vorbei war, tat sich eine Goldgrube für Kulturforscher auf, da hier in großer Zahl Menschen aus zwar ähnlichen (z.B. weißen) aber doch unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenkamen und sich aneinander rieben. Auch die Erfahrungen sexueller Natur wurden erforscht, und hier ergab sich etwas seltsames: Sowohl die Männer aus den USA als auch die Frauen aus Großbritannien gaben an, dass die jeweils anderen sehr stürmisch waren, ohne langes Vorspiel sehr schnell zur Sache, dem Beischlaf kamen.

Wie erklärt sich das?

Es war ein kniffliges Rätsel, aber die Lösung fand sich schließlich darin, dass sich die das kulturelle Reglement des amerikanischen und des britischen Sex‘ in einem wesentlichen Punkt unterschied, und zwar was die Abfolge sexueller Handlungen (wie z.B. das Streicheln der Brüste) angingt. Der Kuss auf den Mund nämlich fand sich in den beiden Kulturen auf sehr unterschiedlichen Positionen, bei dem Amerikanern sehr früh – ein Kuss hatte nicht viel zu bedeuten, war eine harmlose Sache und hatte einen der ersten Plätze im Liebesspiel inne – bei den Briten hingegen sehr spät – direkt vor dem eigentlichen Akt. Eine Britin, die von einem Ami geküsst wurde, hatte nur noch die Wahl, dem Rüpel entweder die Tür zu weisen oder sich auszuziehen und mit ihm zu schlafen – die meisten entschieden sich für letzteres.

Und so gelangten beide zu dem Eindruck, der jeweils andere (schönes Beispiel für die Eleganz des generischen Maskulinums) hielte sich nicht lange mit einem ausgiebigen Vorspiel auf und würde direkt zu Sache kommen.

[Nachtrag] Und nun wollen Feministen eine neue Unkultur vorschreiben, reglementieren, wie man sich im Schlafzimmer zu verwalten hat: Nur Ja heißt Ja.

Fremdgehen vs. Fremdlieben

Ich bin vor Urzeiten mal über was interessanten gestolpert, und zwar darüber, wie Frauen und Männer damit umgehen, wenn sie den Partner beim Fremdgehen erwischen. Männer fragen: „Hast Du mir ihm geschlafen?“. Frauen fragen: „Liebst Du sie?“.

Das sieht erstmal so aus, als ob Männer nicht daran interessiert wären, ob ihre Partnerinnen fremdlieben. Ich denke aber, diese Fragen gehen auf Übernahme von Geschlechterklischees zurück.

Diese Klischees besagen, dass Frauen Sex nur mit Liebe haben, während Männer alles vögeln, was nicht bei drei auf den Bäumen. Das ist Bullshit. Es gibt Frauen, die gerne mal Sex haben, auf den ganzen Beziehungskladderradatsch aber gut verzichten können, während es genauso Männer gibt, für die Sex außerhalb einer festen Parnerschaft keine Option ist.

Diesem Klischee – Frauen machen es nur mit Liebe – folgend fragt der Mann, ob sie Sex hatte, und denkt sich dabei: „Oh Mist, dann liebt sie ihn!“

„Nur Ja heißt Ja“

„Du Raffnix! Deute doch mal die Signale richtig. Wenn Du fragst, ruiniert das die Stimmung!“

kriegt ein Feminist zu hören, der bei einer Frau das nicht sogenannte „Aussprechprinzip“ anwendet (nur ein ausgesprochenes Ja gilt als Zustimmung), das Feministen zwingend für die ganze Bevölkerung vorschreiben wollen, und dies in manchen Ländern wie Schweden oder Spanien schon erreicht haben. Das ist nicht neu, dies – in wesentlich schärferer Form – gibt es an einigen US-Universitäten schon seit Jahrzehnten, Matussek berichtet:

Wer aber befolgt denn eigentlich die Regeln der neuen Keuschheitspolitik? Fogarty zuckte mit den Achseln. «Ich weiß es wirklich nicht.» Fogartys Verwirrung wurde auf dem Campus geteilt. «Hoffentlich keiner», sagte Sarah, die gerade damit beschäftigt war, ihren Bauchnabelring zu reinigen. Als sie einmal von einem Jungen gefragt wurde «Habe ich dein Einverständnis?», hatte sie einen Lachanfall bekommen. Dorte, eine Austauschstudentin aus Tübingen, sagte mir, sie fände es «entwürdigend, einem Jungen dauernd zu erklären, was er zu tun hat». Dennis dagegen war vorsichtiger geworden. Randys Beispiel [der als Vergewaltiger bezichtigt wurde] hatte ihn alarmiert. «Ich lasse jetzt die Frau die ersten fünfzehn Schritte machen. Einfach, um auf Nummer Sicher zu gehen.» Wieder andere nutzten den politisch korrekten Jargon für eine erotische Metasprache. Die neue Anmache auf dem Campus lautet: «Hast du Lust, die <Politik> mit mir zu vollziehen?»

Dieses Aussprechprinzip wird aggressiv und verlogenerweise „Konsensprinzip“ genannt – „Nur Ja heißt Ja!!“, womit die Lüge verbreitet wird, es gäbe sowas wie den ganz alltäglichen, nonverbalen Konsens nicht – also unausgesprochene Zustimmung, wie ihn Millionen täglich praktizieren -, und diese Behauptung stammt direkt aus der Höllenküche des Feminismus‘, aus der auch Statements wie diese stammen:

Nehmen wir die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, die sagte: „Sexualität ist Gewalt.“ Oder Andrea Dworkin: »Physisch ist die Frau beim Geschlechtsverkehr besetztes Gebiet, im wahrsten Sinne des Wortes ein Territorium, das im wahrsten Sinne des Wortes eingenommen wird: eingenommen auch dann, wenn es keinen Widerstand gegeben hat, keine Gewalt; ja sogar wenn die eingenommene Frau sagte ja bitte, ja schnell, ja mehr.« Coletta Reid hingegen befindet: »Wenn die Ehe legalisierte Prostitution ist, dann ist Heterosexualität gesellschaftlich befürwortete Vergewaltigung.« Dass Vergewaltigung und Sex praktisch ununterscheidbar sind, erklärt Hodee Edwards: »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.« Einen scharfen analytischen Blick zeichnet auch Susan Griffin aus: »Die Grundelemente von Vergewaltigung sind in allen heterosexuellen Beziehungen zu finden.« Kurz und knackig bringt es Marilyn French auf den Punkt: »Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst gar nichts.«

Wenn man Feministen gewähren lässt, ist das der Tod jeder Erotik, jeder Liebe zwischen den Geschlechtern, und das ist gewollt, denn dann werden Frauen davon abgehalten, die falsche Entscheidung im Leben zu treffen, also mit einem Mann Kinder zu kriegen und zu erziehen.

In Spanien wurde dieses Prinzip jetzt festgelegt, heißt, jetzt kann ein Mann – von einer Frau ist nicht die Rede – für bis zu 15 Jahre in den Knast gehen, weil er zwar einverständlichen Sex hatte, aber es unterließ, einen verbalen Vertrag zu schließen – als ob Falschbeschuldigung nicht jetzt schon ein Problem wäre. Denn darauf läuft es hinaus: Alle Facetten menschlicher Kommunikation mit all ihren Unwägbarkeiten, mit der erotischen Spannung im Flirt, wo Körpersprache, Gestik, Mimik, Tonalität der Stimme einfließen, wird reduziert darauf, dass ein mündlicher Vertrag geschlossen wird.

Der hier war bei Goebbels in der Lehre und will einem diese neue Unfreiheit als Freiheit verkaufen. Wenn er es selbst so halten will im Sex, soll er und jeder andere Feminist es halt so machen. Das reicht aber nicht, sie wollen auch andere dazu pressen, zu diesem totalitären Ansinnen, den Menschen im Schlafzimmer vorzuschreiben, wie sie sich zu verhalten haben.

Eine Rechtfertigung lautet darauf, dass man damit Vergewaltigung im epidemischen Ausmaß bekämpfen wolle, was aber nur Propaganda ist.

Ausufernde Definitionen führen zu ausufernden Fallzahlen.

Nicht immer, aber oft läuft ein Flirt so ab: Der Mann baggert, die Frau bremst. Er treibt voran, will küssen, streicheln und schließlich die Vereinigung, die Frau lässt sich verführen, was aber noch lange nicht heißt, dass sie nach der ersten Kontaktaufnahme einfach Ja sagt. In diesem Spiel sagt sie auch mal Nein, was aber nichts heißen muss, der Kerl flirtet halt weiter und versucht es später noch mal, z.B. das Küssen. Es ist eine schrittweise Annäherung, die der Mann initial übernimmt und bei dem er auch mal ein Nein übergeht, das nicht so gemeint war, und was von der Frau dann honoriert wird. Es sind Legionen von Männern, die „Loser“, die sich bei manchen Erzählungen über Sex denken, dass sie besser auch mal ein Nein gebrochen hätten. Einer von vielen Gründen, warum eine Frau Nein sagt, aber Ja meint, ist, dass sie nicht den Eindruck erwecken will, leicht zu haben zu sein; auch ein Grund, weshalb man das Wort Schlampe aus seinen Wortschatz streichen sollte.

Es berichtet hierzu ein Maskulist (offline):

Die folgende kurze Erzählung ist nach besten Kräften des Gedächtnisses im Original wiedergegeben. Doch auch ohne diese Zusicherung würde der Leser die Authentizität ihres weiblichen Ursprungs leicht erkennen. Darin wird das Bedauern über das Scheitern einer noch nicht so recht begonnenen Beziehung ausgedrückt. Das Zitat beschreibt eine endlich erste, aber leider auch letzte Begegnung einer Frau mit einem über lange Zeit von ihr umworbenen Mann: „Als wir uns dann endlich trafen und er andeutete, daß wir miteinander schlafen sollten, sagte ich plötzlich ’nein’… Aber verstehe, ich sagte ’nein‘ und ich meinte ‚ja‘; ich sagte ’nein‘, weil er mir viel bedeutete… Er aber hat es nicht verstanden und fühlte sich an der Nase herumgeführt… Wir sahen uns wieder erst viele Jahre später…“

Und damit zu spät. Schade! Doch daß der Mann in diesem Zitat die Bedeutung der vorgemachten Ablehnung ’nicht verstand‘, macht ihn nicht zur großen Ausnahme. Zum Glück dürfte ich selbst lächelnd zunicken, als ich von der erzählenden Person gefragt wurde: „Verstehst Du das?“ Viele Männer aber haben dergleichen nicht verstanden – zumindest nicht gleich zu Beginn ihrer Beziehung. Andere haben es falsch verstanden und als einen nicht weiter bedeutsamen, launischen Einschub interpretiert. Manche haben es erst verstanden, als es zu spät war!

Wieso, weshalb, warum will ich nicht weiter ausführen. Leider kann man über das Thema nicht vernünftig sprechen: Wenn man die Botschaft überbringt, dass Frauen selbst oft angeben, Nein zu sagen, aber Ja zu meinen, dass also das Dogma „Nein heißt Nein, immer“ schlicht nicht stimmt, wird man flugs als Vergewaltiger niedergeschrien – #soerlebt.

Die hier zum Beispiel ist auch so eine, die nicht wirklich Nein meinte. Denn wenn sie Nein gemeint hätte, hätte sie das auch so kommuniziert, und dann hätten die Männer, die keine Vergewaltiger waren, das Baggern eingestellt. Hoffmann schreibt:

Kate Fillion betont, wie wichtig es für Frauen ist, eindeutig klar zu machen, was sie eigentlich wollen. Da unerwünschtem Sex in aller Regel eine Phase einvernehmlichen Austauschs von Zärtlichkeiten vorausgeht und oft auch Alkohol dabei eine Rolle spielt, mangelt es oft an dieser Eindeutigkeit. Fillion gibt unter Bezugnahme auf verschiedene Untersuchungen den folgenden Rat: »Die beste Methode, einen Mann dazu zu bringen aufzuhören, noch bevor er überhaupt angefangen hat, ist, von Anfang an sehr direkt zu sein: Ich werde heute nacht mit dir keinen Sex haben. Und die erfolgreichste Reaktion, wenn er dann doch versucht, die von dir gezogenen Grenzen ein wenig zu erweitern, solange er nicht gewalttätig wird, ist, jegliche sexuelle Aktivität abzubrechen und klar und unmissverständlich dein mangelndes Einverständnis zu erklären. Wenn er hartnäckig bleibt, ist das Vernünftigste, so weit weg von ihm zu kommen, wie es nur geht, während du laut und deutlich >nein< sagst und um Hilfe rufst, falls er unbeeindruckt erscheint. Wenn er >nein< als Antwort nicht akzeptiert und zu körperlicher Gewalt und Einschüchterung greift, gibt es keinen Grund, sich etwas vorzumachen: Er ist ein Vergewaltiger.«

Das ist aber heutigen Frauen nicht mehr zuzumuten. Anders als die Frauen von früher, die ganze Frauen waren, sind die heutigen Produkte im Knast aus Triggerwarnungen und Schutzräumen nicht mehr in der Lage, ihr Nein zu äußern. Sie werden zu Haustieren erzogen im Zuge eines um sich greifenden Staates, der in immer mehr Lebensbereiche hineindrängt, zwischenmenschliche Beziehungen reguliert und einem zugleich immer mehr Härten zumutet. Die Zeiten werden härter und der repressive Zugriff des Regimes genauso.

Dann sitzt da so eine Feministin in einer Talkshow und erklärt, dass sie sich nicht „zieren“ würde – aber nicht anerkennt, dass das andere Frauen sehr wohl machen – sondern Nein meint wenn sie Nein sagt. Ja! So verbiestert, wie sie da sitzt und bei der Gewalt, die von ihr ausstrahlt, ist das auch sonnenklar. Was aber, wenn ich eine Frau küssen will, sie sich wegdreht, dabei aber lacht, mir spielerisch den Arm boxt und mich frech nennt? Dann wird weitergebaggert und etwas später ist es vielleicht genau der richtige Moment.

Die Verschärfung des Sexualstrafrechts in Spanien ging übrigens auf eine Gruppenvergewaltigung zurück, auf die das spanische Gesetz nicht vorbereitet war – was für Männer spricht, finde ich. Jedenfalls haben die Feministen an der Macht mit dem Schließen der Gesetzeslücke gleich die Gelegenheit ergriffen und konsensuellen Sex strafbar gemacht für Männer (von Frauen ist nicht die Rede, ich könnte aber unzureichender Berichterstattung aufgesessen sein), heißt: bis zu 15 Jahre als Vergewaltiger. Amnesty International, dafür bekannt, Unschuldige aus Gefängnissen herauszuholen, unterstützt so eine Politik, will also Unschuldige in den Knast reinbringen – naja, man braucht etwas Abwechslung im Leben und sind eh nur weiße Männer. Nein, das zeigt mal wieder, Feminismus ist sowas wie ein umgekehrter König Midas: Alles was er anfasst, wird zu Scheiße.

Es ist zum Heulen, alltäglicher Sex wird strafbar. Was übrigens auch mit der Entmündigung der Frau einhergeht; obige Frau kann dem Raffnix nicht sagen, dass er solche Verrenkungen nicht brauche, wenn sowas erstmal Gesetz wurde, denn dann bringt er sich damit in Gefahr.

Weiterlesen: Der Liebesakt als heiliger Akt – und Vergewaltigung als seine Besudelung

Der Sexismus des weißen Ritters

Bei diesem weißen Ritter ist mir hinterher noch was aufgefallen, was eigentlich den ganzen Feminismus durchzieht, nämlich das Anwenden komplett unterschiedlicher Maßstäbe auf Mann und Frau.

Am Beispiel Küssen und Sex:

Der weiße Ritter will diktieren, dass der Mann vorher um Erlaubnis zu fragen hat, wenn er die Frau küssen will. Dann berichtet er, wie in einem Club eine Unbekannte ihr Gesäß an seinem Schritt rieb, so dass er einen Ständer bekam.

Er erwartet nicht von der Frau, dass sie um Erlaubnis fragt, bevor sie sexuell wird. Er legt also unterschiedliche Maßstäbe an die beiden Geschlechter an und betrachtet sie aus völlig verschiedenen Blickwinkeln. Sie als verletzbares Geschöpf, dem man sich nur mit größter Vorsicht nähern darf, und die mit Annäherungsversuchen schnell überfordert ist; er hingegen als starker Mann, dem man ohne Nachfrage sexuell angehen kann; Männer sind halt robuster als Frauen und sie wollen und können eh immer – ein eindeutig sexistischer Blick auf Mann und Frau also, der auch noch der traditionellen Sichtweise entspricht, mit ihm als stark und ihr als schwach.

Was den Punkt mit Wollen und Können angeht, so hat sich bereits zu dem einen oder anderen Feministen rumgesprochen, dass diese Annahme sexistisch ist, denn weder wollen noch können Männer immer. Weiterhin sexistisch ist die Beurteilung der Geschlechter, dass man bei ihm auch mal hart baggern darf während man sich bei ihr nur wie auf Eierschalen zu bewegen hat. Wo ist da die Pauerfrauenfraktion, die Grrrls, die sich über den Typen schlapp lachen, dass er sie für so zerbrechlich hält?

Man will beides. Einerseits die Superfrau, die alles kann wie ein Mann – Ach was! Zehnmal so gut! – andererseits aber auch die Möglichkeit, ihn wegen eines unerwünschten Kompliments, eines Blickes oder eines Annäherungsversuchs sozial zu vernichten unter der Prämisse, dass sie als extrem zerbrechliches Geschöpf von all dem zutiefst traumatisiert ist, weshalb es Schutzräume und Triggerwarnungen braucht.

Eine kleine Kotzkrücke und die Verantwortungsverschiebung

Heute spreche ich über eine kleine Kotzkrücke, auf die ich aber nicht verlinke, denn sie genießt noch Welpenschutz.

Die Kleine mach Videos zur Geschlechterdebatte und da stellt sich die Frage: Was hatten wir noch nicht, noch nie? Was wäre neu? Was wäre originell? Richtig: Auf Männer scheißen, das hat ja gerade mal Jahrhunderte auf den Buckel, das ist sensationell brandneu! Sie strotzt also nur so vor Kreativität und ruft nicht nur altbekannte Muster ab, die erlaubt und erwünscht sind.

Von ihren vielen feministischen Statements will ich nur auf drei Punkte eingehen. So fragt sie sich, wer Männer ganze Länder regieren lässt, wenn diese sich angesichts eines kurzen Rocks nicht unter Kontrolle hätten. Das ist die typische Machtausübung der Feministen, bzw. der Frauen. Frauen dürfen sich so sexuell aufreizend geben wie sie wollen, dem Mann aber wird das Recht abgesprochen, darauf auch zu reagieren, er hat das nicht zu kommentieren, wenn sie ihre Brüste in Gesichter und Kameras hält. Das ist pure Macht auf Seite der Frauen. Wenn aber der Mann darauf reagiert hat das nicht unbedingt etwas mit Kontrollverlust zu tun: Ich habe mich voll unter Kontrolle, wenn ich einer Frau hinterher pfeife, das ist ein gewolltes Statement, auf das manche Frauen sehr positiv reagieren; umgekehrt beschwerte sich mal eine bei mir, dass ihr nie einer hinter gepfiffen habe. Die nächsten zwei Punkte sind schöne Beispiele für den feministischen Dauerbrenner der Verantwortungsverschiebung. Zum einen unterstellt sie einem Lehrer, er würde kleine Mädchen sexualisieren wenn diese Reizwäsche tragen. Ein Klassiker: Frauen sexualisieren sich, aber der Verantwortliche ist der Mann, niemals die Frau. Beliebte Verantwortungsverschiebung. Aber: Es sind Frauen, die ihre sexuellen Reize betonen, die Verantwortung liegt also bei ihnen und nicht bei den Männern oder „der Gesellschaft“ – und das gilt auch für minderjährige Teenagerinnen und es ist bösartig, einem Mann Pädophilie zu unterstellen, wenn er das anspricht. Da gibt es doch diese Shows in den USA, in denen kleine Mädchen mit Tonnen von Makeup zugekleistert werden und die dann entsprechend als Prinzessinnen posieren. Die Veranstalter unterstellen Kritikern dieser Frühsexualisierung pädophil zu sein, denn sonst würden sie es ja nicht merken…

Die Kotzkrücke simuliert dann Sex und was Frauen dabei denken, zum Beispiel an die Einkaufsliste, weil der Mann so ein schlechter Liebhaber ist und schließt damit, dass sie es wohl lieber mit einer Frau probieren sollte. Meine Liebe: Du kannst Verantwortung dafür übernehmen, dass der Sex gut ist, anstatt dich einfach nur vom Mann bedienen zu lassen. Das hat Tradition: Er bemüht sich, sie bewertet; wieder mal: Feminismus ist nicht die Überwindung des Systems sondern seine Fortführung. Lass‘ doch einfach mal die verstaubten Rollenbilder hinter dir, übernimm Initiative und führe ihn zu einen Höhepunkt, an den er sich noch lange erinnern wird, und kümmer dich um deinen eigenen Orgasmus! In einer lesbischen Beziehung würde man das auch von dir erwarten.

Kann man das Wort „Schlampe“ wertneutral gebrauchen?

Ein Youtubeblogger spricht davon, dass eine Frau, die mit 100 Männern geschlafen hat, eine Schlampe wäre. Das sei halt so, und das habe auch nichts mit Ekel zu tun oder so.

Das Problem ist aber, dass Schlampe ein negativ besetzter Begriff ist. Ähnlich wie Nigger. Die lassen sich nicht neutral gebrauchen, sie transportieren die Abwertung der so bezeichneten bereits mit. Wenn man also solche Frauen, die einfach gerne Sex haben und nichts als Gegenleistung verlangen (z.B. lebenslange Alimentierung), nicht abwerten will, sollte man von promiskuitiven Frauen und nicht von Schlampen sprechen.

Weiterlesen: Schlampe.

Wenn noch einmal einer Schlampe sagt, werde ich zum Feministen. Das habt ihr dann davon. Und Star Wars I ist der beste Star Wars aller Zeiten.

Frauen und die Angst vorm Altern

Auf Jetzt.

die Welt ist grausam und dumm. Der Beweis: Sie hat das Konzept der MILF hervorgebracht. Also eine Bezeichnung für Frauen, die in einem Alter sind, das gemeinhin als Mütter-Alter gilt, also mindestens über 40, und – festhalten – trotzdem körperlich attraktiv sind! Wörtlich übersetzt: Die man (trotz ihres Alters) f****n würde. Aus Sicht nicht weniger Männer eine der höchsten und seltensten Auszeichnungen für eine Frau.

Frauen über 40 können nicht mehr schwanger werden, deshalb macht es aus evolutionärer Sicht keinen Sinn, dass der männliche Sexualtrieb auf dann unfruchtbare Frauen zielte – denn damit werden keine Kinder gezeugt, die das genetische Erbe weitertragen.

Und ja: Die Welt ist ungerecht. Der Beweis: Erfolglose und hässliche Männer werden von Frauen nicht mit dem Arsch angesehen, weshalb sie eine trostlos-verbitterte Existenz als Incel führen müssen und dafür noch angefeindet werden während man Frauen mit Mitgefühl begegnet.

In einer Studie der Universität von Chicago etwa wurde gut belegt, dass die Attraktivität von Gesichtszügen bei Frauen nach der Menopause von Männern als deutlich geringer wahrgenommen wird als vor der Menopause. Im Vergleich dazu war dieser Unterschied kleiner bei der Bewertung von männlichen Gesichtern der entsprechenden Altersgruppen durch Frauen. Heißt: Männer scheinen im Schnitt länger als hot zu gelten als Frauen.

Evolution. Ältere Männer können noch Kinder zeugen und die Ernährerrolle übernehmen.

Aber, wohlgemerkt: Hier ist ja auch nur die Rede von körperlicher Attraktivität – es ist damit längst nicht gesagt, dass Männer in jedem Alter 20-jährige Partnerinnen wollen.

Das Ideal ist, wenn man sich jung findet und dann das Leben bis zum gemeinsamen Familiengrab teilt. Der Mann liebt dann die ganze Persönlichkeit der Frau und nicht nur ihr Äußeres. Aber heutzutage erzählen Feministen Frauen, sie könnten die Partnersuche nach hinten verschieben und sollten sich erstmal ihrer heiligen Karriere widmen und überhaupt ist eine Frau ohne Mann wie ein Fisch ohne Fahrrad, weshalb Feministen aktiv in Familien reingehen und sie zerstören.

Während wir selbst unsere Bierbäuche vor uns her schleppen und uns dabei für George Clooney halten?

Wenn so ein Mann über Kohle verfügt wie ein George Clooney kann er sich das auch leisten. Im übrigen es es nur ein männerfeindliches Klischee, dass für bzw. bei Männern Aussehen unwichtig wäre:

«Als der Psychologe Barry Glassner in einer Studie 256 nichtmuskulöse männliche Jugendliche untersuchte, stellte er fest, dass jeder einzelne von ihnen entweder Stimmungs- oder Verhaltensstörungen aufwies, die mit Minderwertigkeitsgefühlen zusammenhingen. Und eine landesweite Untersuchung der Zeitschrift »Psychology Today« an 62.000 Lesern ergab einen direkten Zusammenhang zwischen Selbstwertgefühl und Körperbau: Je muskulöser nach eigener Einschätzung der Körper, desto größer das Selbstwertgefühl.»

Weiter:

Oder arbeitet ihr darauf hin, euren Selbstwert komplett vom männlichen Blick unabhängig zu machen?

Das wäre dann weibliches MGTOW. MGTOW unter Männern wird übrigens von Feministen… äh… „kritisch“ gesehen.

Als ich da so vor dem Spiegel stand, krochen in mir zwei Gedanken hoch. Erstens: Der Verfall setzt ein. Zweitens: Eigentlich könnten wir auch heiraten.

Für den zweiten Gedanken schäme ich mich in diesem Kontext ein bisschen, aber er war nun mal da. Die Logik dahinter geht ungefähr so: ‚Du wirst jetzt alt und unattraktiv und das erträgt sich leichter, wenn man in einer stabilen Beziehung ist – und nicht mehr nach einem Partner suchen muss.‘ Denn dabei spielen optische Merkmale (Haarfülle, Straffheit, Körpergewicht) ja traditionell eine wichtige Rolle. Ich war in diesem Moment also einfach extrem dankbar, schon in einer guten Beziehung angekommen zu sein – wo Äußerlichkeiten inzwischen nicht mehr so wichtig sind.

Sag ich doch. Mal sehen ob sie’s wieder einreißt.

Ich gebe übrigens (mindestens) einem Mann die Mitschuld daran, dass ich denke, man hätte es mit mehr Cellulite und grauen Haare auch automatisch schwer, Liebe zu finden. Mein Vater funktionierte nämlich so, wie ihr das oben beschreibt: Jüngere Frauen fand er schön, ältere Frauen nicht schön. Meine Mutter jedenfalls hielt er nicht lange für eine MILF. Er suchte sich jüngere Frauen und kommentierte immer wieder, dass unsere Mutter eben schon lange nicht mehr richtig in Schuss sei.

Die Geschichte muss man wohl so glauben. Jedenfalls hatte die Mutter ihre Schäfchen bereits ins Trockene gebracht, wenn sie mit dem Vater verheiratet ist, denn das bedeutet die Ehe heutzutage für Frauen – die Rundumalimentierung. Ansonsten habe ich an anderer Stelle die Frage gestellt:Er ist also gegangen? Warum denn dieses? Wurde er nicht geliebt?“ Oder ist es vielleicht so, dass hier das oberflächlich-sexuelle von tiefgehender Liebe zu unterscheiden ist. Nursex mit jungen Dingern aber Lieber für die Mutter seiner Tochter? Eine Mutter, die ihrer Tochter nicht lehrte, ihren Vater zu lieben, wie es Mütter heutzutage so machen?

Gleichzeitig hat es mir auch die Gegenseite belegt: Männer müssen sich wenig Sorgen machen, schon mit 40 altersbedingt ausrangiert zu werden. Dass ihr das bei Frauen anders handhabt und der weiblichen Attraktivität – wenn auch unbewusst – ein Verfallsdatum aufstempelt, finde ich natürlich nicht besonders prickelnd.

Männer werden nach anderen Kriterien aussortiert. Und nicht Männer sondern die Natur verpasst den Frauen diesen Stempel.

Es gibt aber auch die guten Momente: Die, in denen ich mit Ver- und Bewunderung für mich selbst feststelle, dass mir Äußerlichkeiten insgesamt jährlich egaler werden. Wie hätte ich die Falten am Hals sonst so lange übersehen können? Seit ich mich erwachsen fühle, schaue ich seltener in den Spiegel, stelle ich mich kaum mehr auf die Waage. Wenn eine Hose zu eng wird, hungere ich mich nicht zurück in sie hinein, wie ich es als unsicherer Teenie getan hätte. Ich gehe los und kaufe eine größere. Und ob ihr mich dann weniger gut finden könntet – daran denke ich meistens überhaupt nicht mehr. Je reifer ich werde, desto mehr schließe ich auch Frieden mit mir. Ähnliches habe auch schon von vielen anderen Frauen gehört.

Schön.

Was ich dagegen noch nie gehört habe: Dass irgendeine von uns den Wunsch hätte, noch ein paar Jahre länger von Männern sexualisiert zu werden. Auch und vor allem nicht als MILF.

Erstmal sexualisieren Frauen sich selbst und werden nicht sexualisiert. Und zweitens wird mit diesem Statement Sex zu einer rein männlichen Sache erklärt (in der Realität haben auch Frauen Lust auf und Spaß am Sex), und das kommt in der Regel von genau den Frauen, die nicht das geringste zum Sexobjekt mitbringen.

Der Liebesakt als heiliger Akt – und Vergewaltigung als seine Besudelung

Couple holding walking hand in hand

Gott ist etwas vorbehalten, was Menschen, nach seinem Bild geschaffen, nicht gegeben ist: Leben zu schöpfen. Gott kann es als einzelner, Menschen können es nur zu zweit. Die ungeheure Macht der Schöpfung liegt auf vier Schultern – denn sie sind nur Menschen. Neues Leben wird idealerweise in Liebe geschöpft, jedes Kind sollte ein Kind der Liebe sein. Und damit ist der heilige Akt, mit dem man neues Leben schöpft, ein Liebesakt – er hat viel mit Zärtlichkeit zu tun

Deshalb finden Männer eine Vergewaltigung auch so schlimm. Man muss schwere Wahrnehmungsstörungen haben, wenn man annimmt, Vergewaltigung wäre für Männer eine Kavaliersdelikt. Wenn man einer Frau gegenübersitzt, von der man weiß, dass sie vergewaltigt wurde, fühlt man sich ganz elend, vielleicht kann sie nie mehr die Liebe des Akts genießen, der Liebesakt wurde besudelt, und dafür soll der Kerl büßen – Vergewaltiger stehen in der Knasthierachie ganz unten, gerade noch über Kinderschändern – so sind sie, die Männer.

Auch Feministen besudeln den Liebesakt. Etwa wenn sie den Vater als „biologischen Erzeuger“ oder „Samengeber“ abwerten – damit ist das Kind kein Kind der Liebe mehr. Stattdessen wird aus dem Liebesakt eine kalte mechanische Nummer. Auch träumen Feministen davon, ohne Hilfe des verhassten Mannes schwanger werden zu können, also göttliche Macht zu erlangen. Nun, selbst wenn dies irgendwann möglich wird, so würde das doch nur durch männliche Technik möglich – es wäre eine verkrüppelte Göttinnenschaft, auf Krücken angewiesen.

Auch wenn Feministen alle möglichen sexuellen Handlungen – nein: Sex selbst – als Vergewaltigung definieren, – »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.« – nehmen sie nicht nur eine Besudelung sondern auch eine Verschiebung des Heiligen vor: Nicht mehr die Vereinigung ist heilig, sondern die Frau. Und da sie (schein)heilig ist, schlägt ihr Empfinden, ihre Definitionsmacht die rationale objektive Betrachtung einer Handlung – so sind auch Nichtvergewaltigungen (nach rationalen Maßstäben) Vergewaltigungen, weil sie einen schlechten Tag hatte, denn ihre Einschätzung ist als Einschätzung einer Göttin über jedes profane Urteil erhaben. Deswegen gibt es aus feministischer Sicht sowas wie Falschbeschuldigung auch nicht. Er hat sich ihr nicht in der Ehrerbietung, wie sie einer Göttin gebührt, genähert oder sie glaubt das, also soll er büßen!

Zum Schluss aber: Sex ist auch für Männer ein Weg, intime Nähe und Zärtlichkeit und Liebe auszudrücken. Hugh Hefner sagte „Sex ohne Liebe ist besser als gar kein Sex“, woraus folgt, dass Sex mit Liebe das höchste ist.

Deutschen Pornoseiten droht Zwangsaltersprüfung

Pornografie kann ein Mittel männlicher Autonomie sein in einer Gesellschaft, in der sonst Frauen die Ressource Sex kontrollieren und teuer verkaufen. Deshalb wird sie von Feministen gehasst. Jetzt sollen aus Jugendschutzgründen die deutschen Pornoportale zu einem Altersüberprüfung gezwungen werden.

Dazu zwei Punkte:

Erstens ist es Aufgabe der Eltern, die Internetznutzung ihres Nachwuches zu reglementieren. Es gibt Kinderschutzsoftware, die mit Black- und Whitelist den Zugang zu jugendgefährdenden Inhalten blockieren. Wenn Klein-Kevin auf „SadoMasoExtrem“ unterwegs ist, haben die Sorgeberechtigten versagt.

Zweitens bringt eine Altersprüfung überhaupt nichts, wenn weiterhin ausländische Pornoseiten erreichbar sind. Der Staat müsste eine Bürgerschutzsoftware installieren, die mit Black- und Whitelist nach chinesischem Vorbild staatsgefährdende Inhalte blockieren, sprich eine Zensurinfrastruktur errichten – was bereits vorgeschlagen wurde.

Ansonsten halte ich nicht Pornografie sondern toxischen Feminismus bspw. an Schulen für das eigentliche Problem für Heranwachsende.

Sex und Party und Macht

Da hat sie eine Erfahrung gesammelt, von der Andere noch Jahre danach schwärmen würden: Backstage nach einem Konzert mit berühmten Musikern. Was läuft da eigentlich nach dem Konzert Backstage? Natürlich, das weiß jeder: Partieeeeeeeee!

Jetzt ist sie so eine traurige Kreatur, eine Feministin, und da klappt das nicht so recht:

Denn während sich zwei der berühmten Musiker an jungen weiblichen Körpern vergnügten, wurde gekokst, getrunken, geraucht, gegrapscht, gelacht und gekifft.

Fight for your right to party! Heute aber sieht sie die Sache anders. Sie sieht sich als *Trommelwirbel* Opfer! Von Machtverhältnissen und sexuellen Übergriffen, denn die berühmten Musiker haben ihr zwischen die Beine gegriffen und dabei nicht das feministische Protokoll befolgt: „Darf ich dir zwischen die Beine greifen?“, so dass sie nicht mal die Gelegenheit hatte zu sagen: „Ja, Du darfst mir zwischen die Beine greifen.“

Was lernen wir daraus? Nun, das Sex nicht etwas ist, woran auch Frauen Spaß haben, dass sie es nicht genießen, wenn ein Mann (natürlich der richtige, nicht irgendjemand dahergelaufener) sie berührt. Sex ist etwas, womit Männer beflecken. Sex ist Gewalt. Sex wird von Männern genommen und von Frauen gegeben, wofür Männer zu zahlen haben: Sei es günstig bei einer Sexarbeiterin oder extrem teuer bei der Ehegattin; Sex ist etwas, das Männer nehmen, sich greifen, rauben:

Denn diese Musiker verhielten sich ganz klar nach diesem Schema: Ich nehme mir mal und würde erst damit aufhören, wenn mir jemand „Stopp“ sagen würde (vielleicht aber nicht einmal dann).

Die gute Sascha – die die Musiker in die Nähe von Vergewaltigern rückt und sich damit als Miststück ersten Ranges outet – ist empört, dass der berühmte Musiker nicht die Hälfte seines Eigentums an sie abtreten muss – das ist es, was sie als ihre Machtlosigkeit und Macht der Männer begreift, aber solche Macht gab es da und auch sonstwo nicht: Sie hätte jederzeit gehen können, auch gegen den Willen der berühmten Musiker, denen sie übrigens ebenfalls zwischen die Beine hätte greifen können. Sie ist aber nicht gegangen: Sie hat lieber Party gemacht mit Koksen, Kiffen, Saufen und eben auch Berühren, sexuell aufgeladem Berühren, etwas, an dem Gerüchten zu Folge auch Frauen Spaß haben. Vermutlich fand sie das nicht nur „Okay“, wie sie widerwillig einräumt, sondern war ganz begeistert davon, es war eine der geilsten Nächte, die sie bis dahin erlebt hatte, aber der Opferstatus ist ach so süß.

Aber jetzt? wegen des toxischen Feminismus‘ kann sie sich nicht unbefangen ins Partygeschehen stürzen, einfach Spaß haben – auch mit Sex.