Archiv der Kategorie: Sexismus

männerdominiert

Eines der Lieblingswörter der Feministen ist „männerdominiert“. Und da hängt ein ganzer Rattenschwanz von Implikationen dran, vor allem: Es ist schlecht.

Männerdominiert heißt: Diese Männer sind sexistisch und Frauen haben es ja soo schwer (halbe Runde Mitleid: „Oh.“), werden ständig belästigt, was weiß ich.

Ich habe männerdominierte Räume erlebt, und den drei Frauen dort ging es gut. Sie wurden gemocht und respektiert, eigentlich bevorzugt, es gab keine Probleme.

Aber zurück zur feministischen Auslegung: Männerdominiert heißt schlecht. Warum? Weil Männer als Gruppe was schlechtes sind. Und weil der einzelne Mann was schlechtes ist.

Wenn man sich aber die Welt so anschaut, die auf Männerdominanz zurückgeht: Ein Hoch auf die alten weisen Männer!

Umgekehrt gilt, dass laut Zeitgeist die Präsenz von Frauen was gutes wäre, aber: Der politische, mediale und wissenschaftliche Raum ist zwar noch nicht vollständig frauendominiert, dennoch geht alles zum Teufel.

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Hinweis in eigener Sache: Bin die kommende Woche anderweitig beschäftigt. Es werden weiterhin (kleinere) Artikel erscheinen und ich lese auch die Kommentare, werde aber nicht reagieren. Wünscht mir Glück!

Täter benennen

Für die Polizei und die Presse gilt, dass sie nicht die Herkunft der Täter bei Gewaltdelikten nennen sollen. Also wenn es sich um Migranten handelt. Wenn hingegen Männer die Täter sind, dann wird jeder Fall aufgelistet im Qualitätsmedium. Das passiert nicht, wenn Kinder oder Männer die Opfer sind. Aber das geht schon in Ordnung: Antipathien und Hass gegen das Geschlecht zu schüren, welches sich am häufigsten umbring, die krasse Mehrheit der Obdachlosen stellt oder ihre Kinder verliert, hat keine Konsequenzen. Die Hetze gegen Männer resultiert nicht in strukturelle Gewalt gegen Männer, die sie Jahre eher abkratzen lässt.

Warum das Geschlechtertauschargument nicht greift

Männerrechtler stellen Misandrie gerne damit bloß, indem sie in männerfeindlichen Statements oder Zuständen die Geschlechter tauschen, siehe hier und hier. (Merkwürdig, die bösartigsten Texte auf meinem Blog sind die, in denen ich die Geschlechter getauscht habe bei dem, was ich so vorgefunden habe – egal.) Damit erreicht man aber höchstens die, die nicht total verbohrt sind. Denn es verhält sich der Feminist zum Mann wie der Nazi zum Juden, und wenn man einem Nazi erklärt, das mit den Juden ginge nicht in Ordnung, weil… man stelle sich vor, das mache man mit anderen, z.B. mit den Deutschen… dann ist der Nazi schwer getroffen, entschuldigt sich, schwört seiner Weltanschauung ab und dackelt reumütig nach Hause… ich denke, Sie verstehen meinen Punkt.

Matze über nicht naive Männerfreunde in antisexistischen Zeiten

Matze:

Der Teaser (eines männerfreundlichen Videos, Anm. yx) ist sehr vielversprechend und man sieht das da keine Naivlinge am Werk sind, wenn sie fast nur Frauen zu Wort kommen lassen. Würden nur Männer interviewt, Männer die etwas für Männer tun wollen, würde man sie nur mit Spott überziehen. „Die haben Angst vor starken Frauen/Angst vorm Verlust von Privilegien“, Bodyshaming, Vorwürfe des Frauenhass (weil man etwas für Männer tun möchte). Wir kennen das ja schon. So läuft das eben im Patriarchat.

Billy Coen über die unterschiedliche Bewertung von Sexismus und Rassismus

Billy Coen:

Danke, dass du die Analogie zur Ausländerfeindlichkeit gezogen hast. Dann muss ich das nicht schon wieder übernehmen.

Aber es ist eben unübersehbar, wie gleiche Dinge völlig ungleich betrachtet werden. Man würde es Niklas dem Neonazi nie als Entschuldigung für seinen gruppenbezogenen Menschenhass durchgehen lassen, dass er (vermeintlich) jahrelang auf dem Schulhof von Ali, Murat und Erkan drangsaliert worden ist. Selbst wenn diese ihn mehrmals krankenhausreif geprügelt hätten, würde man es nicht als legitim abtun, wenn er diese Erlebnisse schlank auf alle Türken projiziert. Dieselbe Extrapolation von Einzelerlebnissen auf alle Männer hingegen ist nicht nur legitim, sie ist geradezu eine Art gesellschaftliche Übung geworden. Man könnte in unserer Gesellschaft fraglos keine andere geschlechtlich oder rassisch definierte Gruppe derart widerspruchslos mit den Worten „Alle xxx sind Schweine!“ kombinieren, wie man es mit Männern kann. Eine solche Aussage gilt dann wahlweise als „satirisch“ oder gar als progressiv.

Ohne Julia hier in eine „Guilt by Association“ verstricken zu wollen – ich habe jetzt keine Lust ihre Artikelvita zu checken – aber gerade die taz, für die sie auch mal publizierte, ist ein Musterbeispiel für diese Doppelmoral. Auf der einen Seite kriegt man sich dort beständig nicht wieder ein vor Empörung über Rassismus (natürlich nur gegen Nichtweiße) oder über das, was man inzwischen dazu hochstilisiert, aber gleichzeitig ist diese Postille das Organ, welches, trotz der im deutschen Medienmarkt diesbezüglich übermächtig stark erscheinenden Konkurrenz, quantitativ wie qualitativ für die hochfrequenteste Schlagzahl im Pumpen regelrecht pathologisch anmutenden Männerhasses verantwortlich ist. Ich kann mir also schwer vorstellen, dass ihr diese Zustände verborgen geblieben sein können.

Hier in einem inhaltlich der Männerrechtsszene zuzuordnenden Forum einzuwerfen, bevor man sich darüber beschwere, dass manch Frau alle Männer Scheiße findet, man erst einmal zur Kenntnis nehmen müsse, dass sich unter den Männern eben auch einzelne befinden, die tatsächlich Scheiße sind – was hier ganz nebenbei nie jemand infrage gestellt hat, wo wir mal wieder beim Thema „Strohmann“ wären – dann ist das das absolut selbe, als würde man Ausländern sagen, bevor sie sich über rechte Hetze gegen ihre Gruppe beschweren, sollten sie erst einmal anerkennen, dass es unter ihnen eben auch einen Anteil Asozialer und Krimineller gibt.

Billy Coen: Die Kleinkinderlogik der Antisexisten und -rassisten

Billy Coen:

Schon interessant, wie sich die zirkulären Allzeit-Selbst -Immunikatoren fanatischer Ideologen gleichen. Als Beispiel hier das Gequake einer „Anti“-Rassistin und das mal verglichen mit dem Bullshit aus feministischen Kreisen.

Man brüllt eine möglichst beleidigende Anklage gegen eine ganze, durch für die Individuen unveränderliche Kriterien definierte Gruppe in den Raum und hat, egal was passiert, immer Recht.

„Alle Männer sind Sexisten / Alle Weißen sind Rassisten!“

a) ein Mann / ein Weißer bestätigt dies und gesteht seinen tief verwurzelten Sexismus / Rassismus = er gibt es sogar zu und somit habe ich Recht
b) ein Mann / ein Weißer widerspricht der Aussage = er verleugnet seinen Sexismus / Rassismus, was ihn zu einem ganz besonders schlimmen Sexisten / Rassisten macht und somit habe ich Recht
c) ein Mann / ein Weißer reagiert verärgert auf eine solche Beleidigung = und schon kehrt er seinen ganzen Hass auf Frauen / Schwarze nach außen und somit habe ich Recht
d) ein Mann / ein Weißer reagiert gekränkt und mit Trauer auf eine solche Beleidigung = Ich kann ihm an den Kopf knallen: „Oooooooh! Mimimi! Masculinity / Whiteness so fragile!“… ach ja, und natürlich habe ich Recht

Und sie alle fühlen sich so unglaublich schlau, so dermaßen überlegen mit solchen Zirkelargumenten, bei denen JEDE Reaktion immer nur zu einer Bestätigung der eigenen Meinung führt, dabei verwenden schon Kinder im Kindergartenalter solche Argumentationsmuster. Nur dass die dann spätestens bei Übergang von der Grundschule zur Mittelstufe begreifen, dass und auch warum so etwas nicht clever sondern einfach nur armselig und intellektuell unlauter ist.

Feministische Argumentationsformen: „Frauen werden als verfügbar dargestellt“

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Macht: Ich habe was, was Du so sehr willst. Frage: Ist dieses Modell verfügbar?

Eine häufig gehörte Klage ist, dass Frauen, die z.B. in der Werbung als sexy und attraktiv dargestellt werden, zu Sexobjekten reduziert und zudem als „verfügbar“ präsentiert werden – dies sei „sexistisch“ und „frauenfeindlich“. Nur in zwei Sätzen: Das Abbilden von Menschen als sexy ist kein Sexismus. Wirklich feindselige Propaganda – wobei Feindseligkeit eine Voraussetzung dafür ist, um von Sexismus zu reden – stellt die Angefeindeten nicht als attraktiv dar sondern als eklig, abstoßend und hässlich, wie zum Beispiel in der väterfeindlichen Edeka-Werbung.

Aber kommen wir zum Vorwurf, die sexy Frau in der Werbung sei „verfügbar“. Ja, so muss es wohl sein: Jeder Mann der eine entsprechende Werbung sieht, denkt sich, dass er die Werbeträgerin vögeln könnte wenn er nur wollte. Nein, die Realität sieht mal wieder ganz anders aus. Ein Mann – besonders wenn er PickUp betreibt und deshalb gewohnt ist, Körbe einzustecken – ist sich im Klaren darüber, dass dieses Wesen, dessen Nähe er gerne suchen würde, unerreichbar fern ist. Und für den Nicht-PUA gilt das nicht nur für das Modell in der Werbung sondern auch für jede Frau, der er im Alltag begegnet.

Kein Modell fühlt sich ausgeliefert sondern sie ist sich sehr bewusst, dass sie als begehrenswerte Person in einer Machtposition befindet. Sie allein entscheidet darüber, wer mit ihr ins Bett geht; kein Mann hat das Recht oder befindet sich in der Machtposition, auf diese vermeintlich „verfügbare“ Frau gegen ihren Willen zuzugreifen – erst recht nicht der, der vor dem Werbeplakat steht, für ihn ist sie vollkommen außerhalb seiner Reichweite.

Wenn Feministinnen, die häufig selbst nicht das Geringste zum Sexobjekt mitbringen, davon reden, dass Frauen „verfügbar“ seien, meinen sie Sex. Und Sex und Vergewaltigung ist aus feministischer Sicht oft gar nicht voneinander zu trennen: »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.« Der Clou an der Sache ist aber, dass genau das zutreffen muss, was Feministen so leidenschaftlich ablehnen: Die Frau (und der Mann) muss tatsächlich verfügbar sein, damit eine Vergewaltigung eben nicht vorliegt. Denn wenn ein Mensch nicht verfügbar ist, es dann aber dennoch zum Sex kommt, ist dieser Sex gegen seinen Willen und wohl auch mit Gewalt durchgesetzt, also eine Vergewaltigung.

Als Fazit lässt sich sagen: Das feministische Gerede von der „Verfügbarkeit“ bzw. dem „Sexobjekt“ ist u.a. der leidenschaftlichen Ablehnung von Heterosex geschuldet, und das wiederum des leidenschaftlichen Hasses auf den Mann. Im feministischen Dunst, der Sex mit Männern auch schonmal als „Kollaboration mit dem Feind“ sieht, ist „sexy“ gleich „sexistisch“, und der Erfolg dieser Bewegung führt zu einem Ausverkauf der Erotik.

 

Fallbeispiel für toxische Weiblichkeit und Häusliche Gewalt

Sandra Hermann, die sich auch für männliche Opfer häuslicher Gewalt einsetzt, berichtet in dem gänzlich empfohlenem Sammelband „Gleichberechtigung beginnt zu zweit“ von einem drastischen Fall:

So konnte zum Beispiel einer der Männer, die sich an mich wand-
ten, über mehrere Jahre lang seine Wohnung nicht mehr verlassen. Er
litt an einer degenerativen neurorogischen Erkrankung und war auf
den Rollstuhl angewiesen. Seine Frau nahm ihm den Rollstuhl weg (er
war ihr im Weg), demütigte ihren Mann fortlaufend, bezeichnete ihn
unter anderem als „unnützen Krüppel“, der ihr nur noch auf der Ta-
sche liege und ihr keinen Nutzen mehr bringe. Um sich fortzubewegen
musste er durch die Wohnung robben, zuletzt nur noch in Unterhosen,
weil sie seine Wäsche nicht mehr mit wusch, sondern entsorgte. War-
um solle sie ihn unterstützen und versorgen, er würde sich ja auch
nicht um sie kümmern, sei kein richtiger Mann, sondern ein Versager
und nur noch eine Last Er war ihr komplett ausgeliefert. Oft schlug sie
in ihrer Wut und Überforderung auf ihn ein. Als er diese jahrelange
Demütigung nicht mehr ertragen konnte und Gegenstände nach ihr
warf, um sie von sich fern zu halten, holte sie die Polizei; Sie fühle sich
von ihm bedroht, und die Kinder hätten Angst vor ihm. Sie ließ ihm
einen Platzverweis erteilen und erwirkte ein Kontaktverbot. Obwohl es
wohl das Beste war, was ihm passieren konnte, empfindet er es als
Strafe, fühlt sich schuldig, als Versager (tertiäre Viktimisierung) und
würde lieber wieder heute als morgen zurück zu seiner Frau und na-
türlich zu seinen Kindern – die sie ihm seither vorenthält.

Ich könnte noch von vielen weiteren solcher perfiden Tragödien
berichten. Das Ergebnis war und ist so gut wie immer dasselbe.

Häusliche Gewalt wird leider bisher immer noch nur einseitig be-
trachtet. Es herrscht nach wie vor die Meinung, dass die Männer im-
mer Täter und die Frauen immer Opfer sind.

Das ist in gleich mehrerer Hinsicht typisch:

1. Der Mann wird zum Täter  gemacht völlig unabhängig von der tatsächlichen Gewaltrichtung. MANNdat hat mehrere ähnliche Fälle dokumentiert, in welchen er die Polizei zu Hilfe rief, dann aber gegen ihn als vermeintlicher Gewalttäter vorgegangen wurde, ein Polizist wird mit den Worten zitiert: Natürlich nehmen wir erst mal den Mann mit“ Der Satz „Ruf doch die Polizei, die glauben dir eh nicht“ fällt oft aus weiblichen Mund.

2. Der Vorwurf der Gewalt, um über das weibliche Eigentum, die Kinder allein verfügen zu können. Kinder als Eigentum anzusehen ist typisch für toxische Weiblichkeit.

3. Auch zeigt sich hier ein weiterer, tabuisierter Aspekt toxischer Weiblichkeit, nämlich einen Mann allein anhand seines Nutzwertes zu beurteilen. Hat er keinen Nutzen für die Gesellschaft – also das kollektiv Weibliche – oder einer Partnerin, ist er einfach Abfall: #menaretrash.

4. Entgegen der alltäglichen Propaganda, ist sie es, die die Macht hat. Sie hat die Macht, den Mann aus der Familie zu entfernen und aus dem Leben seiner Kinder auszulöschen. Gerade deswegen ist Sexismus gegen Männer, z.B. dass Väter relativ unwichtig oder gar schädlich für Kinder seien oder dass immer nur er der Täter bei häuslichen Konflikten wäre, äußerst potent. Er ist mit der Macht der Frau verbunden, wonach – nicht nur hier übrigens – die Formel gilt: Sexismus = Diskriminierung plus Macht.

Übrigens arbeiten Feministen daran, den Tatbestand des „Tyrannenmordes“ einzuführen, das heißt, dasss eine Frau, die angibt, von ihrem Mann, den sie ermordet hat, unterdrückt worden zu sein, straffrei ausgeht. Wenn man sich ansieht, dass die Institutionen (siehe auch institutionelle Macht) wie die Polizei männliche Opfer wie Täter behandelt, läuft das darauf hinaus, dass Frauen ein Tötungsrecht erhalten.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Deutschland gibt 120 Millionen Euro zur Bekämpfung häuslicher Gewalt aus: Punkt 2.

Weiterlesen: Grundsätzliches zu Häusliches Gewalt.

Wie kann man nur sowas schreiben?

Letzte Woche veröffentlichte ein Frauenhasser einen Artikel, der mich sprachlos zurückließ. Mit seinem Hass, der totalen Kaltschnäuzigkeit, mit der er über die Opfer schwerer Vergewaltigungen hinwegtrampelte, diese sogar begrüßte – „Eine Frau kann mit einer Vergewaltigung einfach gebrochen werden? Ein großes Versprechen!“ – nahm er mir die Worte, mit denen ich sowas kommentieren könnte. Und das auf einer Plattform, die Tausende wenn nicht Millionen erreicht – jede Woche darf er dort seinen Frauenhass ausbreiten – gut bezahlt.

Dabei sind seiner Logik nach die vergewaltigen Frauen selbst schuld. Sie sind in seinen Augen Ekelpakete, die man zu Recht mit einem traumatisierenden Überfall aus dem Weg räumt. Dabei geht er davon aus, dass sich die Männer stets die richtigen vornehmen, die Tat rechtfertigt sich selbst: Vergewaltigt = schuldig = zu Recht kaputt gemacht. Dass es unschuldige Frauen treffen könnte, die sich nichts zu Schulden kommen ließen, kommt in seiner Welt nicht vor. Dieser äh… Mensch strotzt nur so vor kalter Verachtung für das weibliche Geschlecht, die die heiße Wut, den lodernden Hass schon lange hinter sich gelassen hat. Wenn Frauen leiden, ist dies für ihn ein Beitrag für eine bessere Welt.

Die Frage ist: Woher? Woher dieser Hass? Sicher, Frauen regieren und sie tun es nicht gut. So behandeln sie Kinder wie Eigentum. Eigentum, das man abtreiben, töten, misshandeln, weggeben oder dem Vater vorenthalten kann. Sie heucheln Liebe um Männer abzuzocken, die so dumm waren, mit ihr zum Standesamt zu gehen. Sie werden nicht zur Rechenschaft gezogen, wenn sie Männer vergewaltigen.

Aber all das erklärt doch nicht, dass nun buchstäblich alle zum Abschuss freigegeben sind, dass egal ist, welche ich mit einer Vergewaltigung breche, weil alte, weiße Frau = Abfall, der es verdient hat. Es sind doch nicht alle so! Wenn sie sich Mühe geben, können sie Mitglieder der menschlichen Gemeinschaft werden.

Wer sich den Artikel antun will, ich habe diese kranke Scheiße auf mein Blog kopiert.