Archiv der Kategorie: Sorgerecht

Was Kinder wollen

Oft hört man den Rat, dass es besser sei, sich zu trennen, als sich ständig vielleicht noch vor den Kindern zu streiten: Das sei auch für sie besser. Diesen Rat würde man so nicht hören, wären es die Mütter, die entsorgt werden.

Und er ist falsch, man rät zu genau dem, was Kinder fürchten wie sonst nichts: Dass sich die Eltern trennen, dass die ganze Welt, das Heim auseinander bricht. Fragt man Kinder, was sie wollen, ist die Antwort klar und eindeutig: Ban Divorces! Verbietet Scheidungen!(1) Wären Kinder Könige, die alles bestimmen könnten, genau das wäre das erste Gesetz.

Denn ein Streit ist nur dann schlimm, wenn es schlimm werden kann. Handelt es sich um einen Streit – und zu Streitereien wird es immer kommen, das gehört zu Beziehungen – in dem solche Katastrophen wie Trennung ausgeschlossen sind; Streitereien, in denen nicht das beschädigt wird was überhaupt erst die Grundlage für die Streitereien ist: die Beziehung, sind sie auch nicht so schlimm für Kinder: „Da zoffen sie sich mal wieder, naja.“ heißt dann nur – es ist aber kein Weltuntergang, da das nicht zur Trennung, der Katastrophe führt, weil sich Mami und Papi dennoch lieb haben. Ein Streit ist nur deshalb schlimm, weil er zu jener Katastrophe für die Kinderseele führen kann, die Familienfeinde als Heilung verschreiben: Die Trennung.

Der Rat zur Trennung resultiert nicht aus der Sorge um das Kindswohl – das interessiert nicht in unserer Gesellschaft, nie, sonst hätte man längst das Familienkonzept der Alleinmächtigen abgeschafft – sondern aus Väterfeindlichkeit. Denn der Vater steht für das Patriarchat, und dieses soll überwunden werden. Es soll ein Matriarchat eingesetzt werden, in dem der Mann nur noch aus der Ferne entweder individuell als Unterhaltssklave oder kollektiv als Steuerzahler die selbstsüchtigen Lebensmodelle der Alleinmächtigen unterhält, aber keinerlei Rechte als Vater mehr genießt und somit keine Beziehung zu seinen Kindern pflegen darf. Im Feminismus – und Feminismus ist mächtig – hat man nur dann Respekt vor Müttern, wenn sie den Vater entsorgt haben, also der Alptraum der Kinder wahrgeworden ist.

Ein weiterer vergifteter Rat, der den Kinderwünschen entgegensteht, ist, dass nach der Trennung die Kinder zur Ruhe kommen müssten, heißt, ihre Väter nicht sehen sollten. Auch das ist falsch und dient nur dem Zweck, den Vater aus dem Leben des Eigentums der Alleinmächtigen endgültig auszulöschen. Es verhält sich genau umgekehrt: Das wichtigste in dieser Katastrophe der Trennung wäre, dass dem Kind mit Gewissheit klar ist, keinen Elternteil zu verlieren, dass es weiter auch vom Papa geliebt wird, dass er weiter eine Rolle im Leben spielt, dass er da ist, ganz verlässlich. In der Realität aber wird dem Kind unter dem psychoterroristischen Regime der Alleinmächtigen der perverse Befehl gegeben, den Papa nicht mehr lieben zu dürfen. Das können Frauen besonders gut, denn sie sind das sozial kompetentere Geschlecht.

(1): Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Teil 2 – Der Krieg gegen das Kind“, Seite 174

Wählt als Väter

Eine Mutter entführt das Kind auf 500 bis über 1000 km und entzieht es damit dem Vater – nichts geschieht, außer dass ihr eventuell das Alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht in einer Einstweiligen Anordnung hinterhergeworfen wird.

Ein Vater fährt mit dem Kind in den vorher zwischen den Eltern vereinbarten Urlaub – er wird völlig schuldfrei, nur aufgrund einer emotionalen Störung der Mutter, von einem SEK gejagt und auf der Autobahn gestellt. (Und natürlich bezahlt der Steuerzahler – also mehrheitlich wir arbeitenden Väter – den ganzen Wahnsinn!)

Eine Mutter verprügelt täglich die vier Söhne – in der Verhandlung beim OLG wird darüber gesprochen – nichts geschieht.

Ein Vater gibt seinem 9-jährigen Sohn, der seine 4-jährige Schwester geschlagen hat, eine Ohrfeige – er kommt nur mit einer Strafzahlung von 3000 Euro, beschädigt als Gewalttäter, aus dieser Sache raus.

Eine defizitäre nicht eheliche Mutter hat schon einmal bei einem Kind gezeigt hat, dass sie nicht sorgefähig ist – beim nächsten Kind bekommt sie die Alleinige Sorge, nur, weil sie weiblich ist.

Der Vater des Kindes bekommt NICHTS, weil die Mutter das nicht will.

Ich könnte ein Buch nur mit solchen Diskriminierungstatbeständen füllen, denn sie sind politisches Programm in dieser BRD.

Und für alle oben geschilderten Fälle habe ich griffige Beispiele mit allen Namen und Fakten.

[…]

Beobachtet die Sexistinnen und Sexisten in den Parteien, im Bundestag, in den Ämtern und Organisationen, unter den Professionen und gebt ihnen die Beachtung in allen Medien, die sie brauchen und die sie sich redlich verdient haben.

Es ist nicht zielführend, immer wieder sein Leid über die sexistische Diskriminierung zu klagen. Bringt euere Macht da an, wo sie am effektivsten wirkt: Am Wahltag!

Dazu ist aber notwendig, dass ihr euch als Männer und Väter nicht mehr über euer Dasein als Arbeitnehmer definiert. Macht euer Vatersein – wie Frauen ihr Muttersein – zum wichtigsten Element eueres Lebens und

WÄHLT NUR NOCH ALS VATER!

Seht genau hin, wer etwas für euch als Väter tut und wer euch nur betrügt, quält und entrechtet – und das seit Jahrzehnten. Jede wichtige Veränderung, wie z.B. das Sorgerecht für nicht eheliche Väter, kam von außen, in diesem Fall vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Und alle – Bundesverfassungsgericht und Politik – spielten in diesem Fall eine erbärmliche Rolle.

Gerade werdet ihr wieder betrogen – die längst überfällige und deshalb in der Koalitionsvereinbarung vor 7 Jahren festgeschriebene Familienrechtsreform wurde eben erst von der SPD gekippt. Statt Väter endlich ebenfalls wertzuschätzen, sollen soziale Mütter als lesbische „Mitmutter“ mit dem Gemeinsamen Sorgerecht bedacht werden.

Das ist die konstante Abwertung, die deutsche Politik für euch übrig hat.

REAGIERT ENDLICH DARAUF!

Zeigt, dass euer Stolz noch nicht gebrochen ist, zeigt Rückgrat und zahlt es denen heim, die das organisieren, planen und machtpolitisch in die Tat umsetzen.

Die nächste Bundestagswahl muss an einem Sonntag zwischen dem 29.08. und dem 25.10.2021 stattfinden. Wenn wir den 29.08. als ersten möglichen Termin annehmen, haben wir ab heute noch 307 Tage Zeit. Das ist genug, um uns zu organisieren und unsere Kräfte zu bündeln.

Aufruf

764309bittererealittdem

Sorgerecht, entsorgte Väter und das Patriarchat

saufende_schwangere

„Offenbar hat die Ministerin aber den Gegnern eines automatischen Sorgerechts nachgegeben, wonach es in schwierigen Beziehungen mit Alkohol- oder Gewaltproblemen riskant sei, wenn der Mann auch gegen den Willen der Frau sorgeberechtigt werde.“

Wenn es aber „schwierige Beziehungen mit Alkohol- oder Gewaltproblemen“ gibt, lässt sich das im Einzelfall nachweisen – übrigens auch bei Müttern. Aber dem ist nicht so, mitten im finstersten „Patriarchat“ (laut Mainstreammedien) zieht eine institutionell Mächtige aus, um Väter zu ficken, heißt: Unterhaltspflicht ja, Sorgerecht nein; sie alle unter Generalverdacht zu stellen, und gleichzeitig Mütter, die die größte (Mord) und meiste Gewalt gegen Kinder ausüben, rein zu waschen. Aber hey, wen interessiert es schon, wenn eine Mutter ihre Kinder umbringt, die sollten wir nicht verurteilen sondern Mitgefühl mit ihr üben, denn immerhin hat sie ihre Kinder verloren!

Wenn also „Gewalt- Alkoholprobleme“ ein Problem sind, aufgrund derer man unverheirateten Vätern das Sorgerecht vorenthalten darf, müsste man genauso mit Müttern verfahren, denn: Es gibt auch versoffene Schläger-innen, sogar mehr als Väter.

Und wie verantwortungslos sind eigentlich diese Mütter? Wenn sie ein Leben in die Welt setzen, stehen sie in der Verantwortung, für möglichst gute Startbedingungen zu sorgen, und das schließt ein, einen guten Vater auszuwählen, und nicht den nächstbesten „versoffenen Schläger“ zu nehmen: Wenn der Vater es – das Sorgerecht – nicht wert ist, dann ist es somit die Mutter auch nicht. Entzieht ihnen, die per Mutterkindbindung zigtausende Ungeborene abtreiben, das Sorgerecht! Zum Wohle der Kinder!

Mutterlobbyisten haben also Bedenken? Nun, dort wo es gut läuft, richten sich Mütter Screenshot_2019-02-05 FSI auf Twitter Skandal um Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages am 13 02 209 Zur Anhörung Wech[...]nicht an die Hilfestellen, womit bei diesen ein verzerrtes Bild entsteht – da sie nur mit den Problemfällen konfrontiert werden und nicht mit harmonischen Beziehungen. Und: Wenn Väterverbände mit Steuergeldern gefördert würden, das Bundesverdienstkreuz erhielten, Zugang zu den Institutionen hätten, dann könnten diese auch von vielen, vielen Fällen betroffener Vätern berichten, die Probleme mit versoffenen Schlägerinnen haben.

Lambrecht: „Wir wollen daran festhalten, dass die erste Elternstelle der leiblichen Mutter, die das Kind geboren hat, vorbehalten bleibt.“ Aha, und warum? Weil es besser für Kinder ist? So lautet der Mythos, trifft aber nicht zu. Im Gegenteil ebnet dieser Mythos den Weg zu einem schweren Verbrechen: Der Folter von Kindern, der Eltern-Kind-Entfremdung. Denn damit wird von höchster Stelle festgeschrieben, dass Väter nur Eltern zweiter Klasse sind, ihre Entsorgung also ein Lappalie sei. Wie blind kann man sein. Vaterentbehrung, so weiß man seit Jahrzehnten – oder könnte man wissen – ist ein Problem für Kinder, es schädigt sie. Wiedermal scheißt man auf des Kindeswohl, wiedermal geht Mutterwohl vor Kindeswohl. So, und jetzt schalt ich die Maistreammedien ein, und lass mir erzählen, wir lebten in einem „Patriarchat“.

Mit Frauen an der Macht wird alles besser.

Billy Coen antwortet auf den Angriff der „Zeit“ gegen Väter

[Kontext] Jochen König fordert in der „Zeit“, Vätern, die nicht genug Elternzeit nehmen, das Sorgerecht zu entziehen.

Billy Coen:

Ja, es ist einfach nur noch ekelerregend, mit welcher Selbstverständlichkeit und Vehemenz der Anteil männlicher Sorgearbeit für die Familien permanent schlechtgeredet wird, einfach nur, weil es von Männern gemacht wird. Hätten wir eine Situation, in der der Teilzeitanteil von Männern und Frauen umgekehrt wäre, Frauen – je nach Statistik – zwei Drittel bis drei Viertel des familiären Einkommens erwirtschaften, während Männer überwiegend zu Hause wären und gleichzeitig 80 % des Einkommens ausgeben, ich denke uns allen ist klar, wie Idioten wie dieser „Journalist“ dann ebenso nur über die Männer herziehen und die armen Frauen ob ihrer unglaublichen Opfer betrauern würde.

Wer allen Ernstes denkt, Erwerbsarbeit sei im Vergleich zu Haushalt und Kinderpflege ein Zuckerschlecken oder eine geradezu erstrebenswerte Option, der ist in seinem ganzen Leben sicher noch keine Woche in Vollzeit einer echten Erwerbstätigkeit nachgegangen. Es ist schließlich kein Zufall, dass in früheren Zeiten, als die Bedingungen für Arbeiter noch weit schlechter waren in Ermangelung gesetzlicher Regelungen und sozialer Absicherungen, diese Arbeit zu fast 100 % von den Männern verrichtet wurde. Ebenso ist es kein Zufall, dass diese Männer mit Nachdruck über Organisation und Parteienbildung dafür stritten, dass ihnen über staatliche Eingriffe in die Rechte der Arbeitgeber Möglichkeiten gegeben wurden, von ihren Frauen und vor allem Kindern mal mehr zu haben, als sie lediglich am Sonntag mal nicht nur schlafend am frühen Morgen oder späten Abend anzutreffen. Und dieser Kampf ging noch weit bis in das 20. Jahrhundert hinein, als Gewerkschaften dafür stritten, den Samstag als üblichen arbeitsfreien Tag zu installieren (Slogan sehr vielsagend: Am Samstag gehört mein Papa mir!). All das geschah, weil Männer darunter litten, von ihren Familien entfremdet zu sein. Weil sie nicht mehr das Heranwachsen ihrer Kinder in wöchentlichen Eintagesetappen miterleben wollten.

Dennoch sind es nach wie vor überwiegend Männer, die einen großen Teil der Woche getrennt von ihren Frauen und Kindern verbringen, um z. B. dafür zu sorgen, dass das Kind im Hintergrund des Bildes auch weiterhin Spielsachen gekauft bekommt, mit denen es sich vergnügen kann.

Diese Denkfaulheit ist einfach unfassbar. Diese Unfähigkeit zu erkennen, dass das ach so vorbildliche „immer für die Kinder da Sein“ der „Super“-Muttis nur funktionieren kann, wenn da jemand ist, der durch viele Stunden gezwungener Abwesenheit dafür sorgt, dass auch stets das Geld in die Kassen fließt, mit dem „Super“-Mutti das „immer für die Kinder da Sein“ finanziert.

Aber was soll man auch von jemandem halten, der nicht dazu in der Lage ist, zu begreifen, dass der deutlich stärkere Erwerbseinsatz der Väter auch dazu führt, dass sich die meisten Familien gar nicht leisten könnten, dass der mal eben für sieben Monate oder länger in Elternzeit geht. Auf ein Drittel des mütterlichen Nettoeinkommens können viele Familien noch gerade so verzichten, aber bei einem Drittel des väterlichen Anteils weniger, würde es da schon weit heftiger im Getriebe knirschen.

Aber über so etwas muss man sich als aufrechter lila Pudel natürlich keine Gedanken machen. Egal, was ist, in jedem Fall sind Männer Schweine und an allem irgendwie Schuld, weil sie ja solche Schweine sind und Schweine immer an allem Schuld sein müssen. Und deshalb muss man sie eben über solche Dinge zu Maßnahmen zwingen. Ist ja für die Mamis. Dass die von diesen Maßnahmen auch nur Nachteile hätten, da muss nicht drüber nachgedacht werden. Hauptsache der Pudel fühlt sich gut, wenn er Maßnahmen verlangt, die in bester Manier totalitärer, faschistischer Regime in die Privatangelegenheiten von Millionen von Familien reinregeln sollen. Und natürlich immer mit der einseitigen Androhung und somit auch dem einseitigen Vorwurf gegen ausschließlich die Väter.

Widerliche Subjekte, solche Typen…

Der Vater und das Monster

764309bittererealittdem

Ein kleines Monster hat was rausgehauen:

Wenn du gerne Vater sein möchtest und ein Kind mit einer Frau hast, die partout nicht mit dir klarkommt, lass sie ziehen, zeug ein anderes oder gehe eine Beziehung mit einer Alleinerziehenden ein, aber einer DIE DICH IN IHREM LEBEN WILL.

und es sekundiert dabei einem großen Monster mit seinem Statement, dass es ein Rückschritt sei, wenn man sich mit so einem Vater abgeben müsste, so einem Mann, so einem haarigen Viech, dass nur zum Müllwegräumen gut genug ist. Bei dem immer sachlichen Christian wird der Dreck analysiert, da ich aber emotional aufgebracht, will ich auch noch was dazu sagen.

Dass man sich einfach ein neues Auto neue Kinder „anschaffen“ soll, wenn man denn unbedingt „welche“ will, ist übrigens ein Ausdruck christlicher Nächstenliebe.Screenshot_2019-02-05 FSI auf Twitter Skandal um Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages am 13 02 209 Zur Anhörung Wech[...]

Diese Statements, dass der Vater seine Kinder aufgeben soll, wenn die Mutter ihr Eigentum für sich allein beansprucht, ist nicht nur rücksichtslos gegenüber Vätern, weil ihnen abgesprochen wird, ihre Kinder zu lieben, und zwar auf eine Weise, in welcher sie nicht beliebig austauschbar sind; eine Brutalität, die nahtlos anschließt an die deutsche Väterentsorgungskultur. Es ist auch brutal gegenüber Kindern, denn diese lieben ihre Väter in der Regel genauso wie ihre Mütter – selbst wenn die Entsorgung vor ihrer Geburt stattgefunden hat. Sie leiden darunter, wenn die Väter von alleinmächtigen Müttern vorsätzlich aus dem Leben ihrer Kinder ausgelöscht werden. Das weiß auch die eine oder andere Mütterberaterin, welche dann rät, den Vater einfach sterben zu lassen, für tot zu erklären, wenn sich die Kinder nach ihm sehnen. Das ist übrigens sehr gnädig gegenüber den Kindern, denn so können sie damit beginnen, Trauerarbeit zu leisten, um den Verlust eines geliebten Menschen aufzuarbeiten, was ihnen nicht möglich ist, wenn sie von der Kindseigentümerin* gepsychofickt werden.

Dem „Kindeswohl“ entspricht es, wenn Mütter ihre Kinder entvätern, Theoretisch. Denn dass Väter die besseren Alleinerziehenden sind und dass Kinder durch eine Trennung stark beeinträchtigt werden, besonders wenn sie ihre Väter verlieren, weiß man seit längerem und wird immer wieder bestätigt. Dass nicht das Kindeswohl sondern die Mutterbedürfnisse im Vordergrund stehen, könnte man auch im Bundestag wissen:

Am häufigsten nannten die Teilnehmer die Motive „Die Mutter möchte die Alleinsorge behalten, um allein entscheiden zu können („einfacherer Weg“)“ und „Die Mutter möchte nichts mehr mit dem Vater zu tun haben und lehnt daher jeden Kontakt auch in Angelegenheiten des Kindes ab“. Beide Motive orientieren sich vorrangig eher an den emotionalen Befindlichkeiten der Mutter, wie zum Beispiel ihrem Sicherheitsbedürfnis (insbesondere beim Motiv „einfacherer Weg“) oder verletzten Gefühlen. Diese beiden Motive wurden von ca. 80% aller Jugendämter und von mehr als 90% der Jugendämter genannt, die mehr als 20 Anfragen pro Jahr haben.

Mutterwohl kommt vor Kindeswohl, Mutterwohl ist Kindeswohl. Tatsächlich kommen in unseren Gesellschaft Fraueninteressen vor Kinderinteressen, schon auf der Titanic. Frau Schrupp haut Monströses raus, sie sagt (via):

Stattdessen müssen wir sagen: Du kannst abtreiben, das ist nicht sozial stigmatisiert. Du kannst auch das Kind bekommen und allein oder mit anderen Leuten großziehen. Es gibt dafür gesellschaftliche Unterstützung, du stürzt dadurch nicht in Armut. Oder du kannst das Kind zur Adoption freigeben, und auch dann erfolgt keine Stigmatisierung. Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.

Nein, Frau Schrupp. Nein.

Hier stehen nicht die Interessen der Frauen, sondern die der Kinder im Vordergrund.

Deren Rechte. Das Recht auf Nahrung. Das Recht auf ein Obdach. Das Recht auf Gesundheit, Bildung. Das Recht auf einen warmen Schlafplatz. Das Recht zu leben. Und die Mütter stehen hier, wie die Väter, in der Pflicht, wie auch die Gesellschaft. Die feministische Monströsität richtet sich nicht allein gegen Männer, Väter, genauso fallen ihr Kinder zum Fraß: Sie macht nicht nur aus Vätern sondern auch aus Kindern beliebig austauschbare Objekte.

Und wenn wir keine Sexisten sind, also…

Wenn wir davon ausgehen, dass beide Geschlechter gleich gute oder schlechte Eltern sind, ist es doch logisch, dass ihnen beiden die gleichen Rechte und Pflichten gegenüber den Kindern zustehen müssten.

Man beachte, dass dieser Satz geschlechtsneutral formuliert ist – im Gegensatz zur feministischen Dämonisierung, nach welcher es eine Katastrophe wäre, wenn Väter „unbeschränkten Zugang“ zu ihren Kindern hätten. So grassiert also ein potenter Sexismus gegen Männer, Väter, sie seien nicht wichtig, ja schädlich für Kinder; ein Sexismus, der für großes Leid verantwortlich ist, und damit den feministischen Mythos widerlegt, dass es keinen Sexismus gegen Männer geben könne, da diese an der Macht seien.

*hin und wieder trifft es auch Mütter, die entfremdet werden.

Die maskulistische Revolution

Nach 100.000 Jahren Matriarchat ist nun die Zeit gekommen, diese Tyrannei zu stürzen und ein Patriarchat zu errichten, in welchem die Frauen ihre alten Schulden abzuarbeiten haben. Das heißt, Frauen gehen ihr Leben lang malochen und geben die Kinder und das Geld, welches sie verdienen, dem Vater.

Grafik-Berufe-gefaehrlich-DW-Reise-Berlin

Nach der Revolution Frauensache

mahnmal_patriarchat

In der neuen, besseren, gerechteren Gesellschaft werden die Frauen die harten, schmutzigen, schlauchenden Arbeiten übernehmen, etwa als Müllfrauen, Kanalarbeiterinnen oder Gerüstebauer. Auch viele Chefposten  – mit Plackerei verbunden – werden von Frauen besetzt sein, das macht aber nichts, denn diese Frauen werden einer Gehirnwäsche unterzogen, schon als Kinder durch den Vater, so dass sie ihre Macht als Männerdiener nutzen, sich als Verbündete der Männer begreifen, denen geholfen werden muss, da sie es ja so schwer haben in einer von fiesen, toxischen Frauen beherrschten Welt. So wird sie bspw. als Frau an der Macht Gesetze verabschieden, die Beschneidung von Jungen verbieten aber von Mädchen erlauben. Oder Gesetze, die unwillkommenes Verhalten von Frauen gegenüber Männern verfolgen und deren Karriereende bedeutet sowie Verlust jeglicher Reputation. Wenn eine Frau bei der Arbeit stirbt, wird das kein Thema sein. Fühlt sich aber ein Mann durch eine Frau belästigt wird das breit diskutiert und Anti-Belästigungs-Gesetze werden verabschiedet.

Die Kinder werden von den Vätern großgezogen. Den Mädchen bleut man ein, das sie ihr Leben der Gesellschaft, also den Männern und ihren Kindern zu opfern haben. Das heißt, sie arbeitet ihr Leben lang und stellt damit den Vater von der Arbeit frei. Sollte es zur Trennung kommen, muss die Mutter dennoch weiterzahlen und malochen, selbst wenn sie erleben muss, dass ihre Kinder zum Hass gegen sie erzogen werden.

Allgemein werden Männer als bessere Menschen gelten. Frauen hingegen werden als toxisch angegriffen. Da Frauen im Patriarchat – welches aber nur „Matriarchat“ genannt wird, in welchem alles zu Gunsten der Frau ausgerichtet sei – größeren Belastungen ausgesetzt sind und weniger Hilfe erhalten, weil sie grundsätzlich weniger Empathie genießen, stellen sie auch die Mehrheit und den Drogenkranken, Selbstmördern und Obdachlosen. Dies wird aber so ausgelegt werden, dass Frauen aufgrund ihrer Toxizität selbst schuld daran seien, sie müssten nur diese schädlichen Charaktereigenschaften ablegen.

Männer dürfen nahezu beliebig ihre Frauen misshandeln, die allgemeine Propaganda aber verbreitet das Bild von der brutalen Frau, unter der Männer und Kinder zu leiden haben und gegen die vorgegangen werden muss. Auch werden Frauen gezwungen, im Kriegsfall ihr Leben und Unversehrtheit zu opfern, was man aber in der Propaganda so auslegen wird, dass sie kriegsgeil wären, und deshalb Kriege führen würden, obwohl sie geführt werden.

Diese Patriarchat, Pardon: „Matriarchat“ wird das Paradies. Zwar nicht für Frauen, aber die haben ja auch eine jahrtausendealte Schuld abzutragen.