Archiv der Kategorie: Staatsfeminismus

Mein Problem mit Frauen in der Politik

Mein Problem: Frauen machen Frauenpolitik. Das ging schon damit los, dass eine Mutter des Grundgesetzes mit erpresserischen Methoden durchsetzte, dass nur von Gleichberechtigung der Frau die Rede ist, aber nicht von Gleichverpflichtung.

Frauen machen Frauenpolitik, sei es in der SPD oder CDU, aber Männer machen keine Männerpolitik. Wo ist der männliche Politiker, der stolz erklärt, was er für Männer zu tun gedenkt? Und da gibt es einige Baustellen. Wenn die feministische Unterstellung, Männer würden für Männer parteilich sein, wahr wäre, würde man diese Probleme angehen. Aber das passiert ums Verrecken nicht. Umgekehrt scheint sich nahezu jede Frau, die in der Politik unterwegs ist, als Feministin zu verstehen. Eine Frauenministerin hat kein Problem damit, Väter als Unterhaltssklaven zu entrechten, zuzulassen, dass sie aus dem Leben des Eigentums der Alleinmächtigen ausgelöscht werden, gleichzeitig aber Frauenquoten für die Müllabfuhr Vorstände vorzuschreiben. Politikerinnen lassen sich über Männer als Schweine aus, während die Karriere jedes männlichen Politikers, der so hasserfüllt über Frauen reden würde, beendet wäre.

Jetzt könnte man natürlich einwenden, dass diese Verhältnisse nur die Umkehr der früheren sei. Schließlich sei Politik früher eine reine Männerveranstaltung gewesen. Dazu lässt sich sagen:

Männer kümmern sich um Frauen. Frauen nicht um Männer.

Das führt u.a. dazu, dass Männer für Frauen arbeiten, was dazu führt, dass Frauen weniger arbeiten, was dazu führt, dass sie weniger verdienen und seltener Chefs sind – das ist der Grund, warum in Chefetagen „weiße Männer“ dominieren, wie es Rassisten und Sexisten ausdrücken.

Männern aber würde es nicht einfallen, eine Gesellschaft so zu strukturieren, dass Frauen obdachlos unter der Brücke krepieren, sich das Leben nehmen, von ihren Kindern getrennt werden, oder dass ihnen bereits in der Schule das ganze Leben versaut wird, wie es in unserer Gesellschaft, in der Frauen die Mehrheit der Wahlberechtigten stellen, sie also die Macht innehaben, der Fall ist. Auch war der Mann in seiner Rollenfreiheit eingeschränkt, ihm wurde abverlangt, die Frau und ihre Kinder zu versorgen, wobei man bedenken muss, dass Arbeit eben nicht „Karriere und Selbstverwirklichung“ bedeutet, wovon Feministen ständig faseln, sondern Mühsal, Entbehrung und Leid; Mühsal, von der Frauen profitieren.

Die Frage ist natürlich, wie die Lösung zu dem Problem der Frauenpolitik, wie sie sowohl von männlichen Politikern wie Politikerinnen betrieben wird, aussehen könnte, schließlich kann man Frauen schlecht das passive Wahlrecht entziehen. Alles, was man tun kann, ist Aufklärungsarbeit zu leisten, damit Männer nicht mehr wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Viel gewonnen wäre auch, wenn männliche Politiker sich als eine Gruppe begreifen würden, deren Interessen gewahrt werden müssen: Stell dir vor, es wäre Geschlechterkrieg und die Männer gingen hin.

Dieser Kommentar wurde unter dem Artikel „Männer, habt ihr Angst, wenn Frauen sich vernetzen?“ auf „Jetzt“ eingestellt.

Die matriarchale Dividende

Von Connell, einem Mann, der seine Männlichkeit radikal ablehnte und sich zur Frau umoperieren ließ, stammt das Konzept der patriarchalen Dividende, von der alle Männer profitieren, denn: Es ist viel wahrscheinlicher, dass ein Mann und keine Frau Chef wird und ein Vermögen anhäuft. Daran partizipieren dann in erster Linie Männer, auch die Arbeiter irgendwie, und nicht die Ehegattinnen dieser Männer, frei nach dem Spruch, wonach hinter jedem erfolgreichen Mann eine profitierende Frau steht. Auch wird der eine oder andere Schlaumeier einwenden, dass wenn 90% der Chefs Männer sind, das nicht heißt, dass 90% der Männer Chefs sind. Die meisten Männer sind genauso weit weg von einem Chefposten wie eine Frau. Es gibt aber dennoch Unterschiede: Der Mann hat zu arbeiten. Der Mann hat die Wahl zwischen Vollzeit, Vollzeit oder Vollzeit. Die Frau hat die Wahl zwischen Vollzeit, Teilzeit oder Nurhausfrau – aus diesem primären Privileg der Frau ergeben sich die sekundären Konsequenzen, welche als Diskriminierung der Frau begriffen werden, aber nur simple Folgen des Umstands sind, dass Frauen weniger arbeiten, weshalb sie seltener Chefs sind und weniger verdienen. Oder anders ausgedrückt: Ein Mann, der nicht arbeitet ist entweder arm oder Millionär – die Frau mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit Hausfrau. Wie auch immer: Männer profitieren von der patriarchalen Dividende in allen Lebensbereichen. Es spielt keine Rolle, dass für Männer das Risiko größer ist Selbstmord zu begehen oder obdachlos zu werden, es zählt nur, dass es Männer in diesen Situationen angeblich besser als Frauen hätten: Diese Logik dominiert den Diskurs in Politik, Medien und *hust* Wissenschaft.

Blickwechsel in die Schweiz: Dort wollten die SP-Frauen wissen, wie die patriarchale Dividende genau zu beziffern ist und planten bereits eine Anklage gegen die Männer, von denen sie annahmen, sie würden sich auf Kosten der Frauen bereichern. Es kam anders: Der Staat ist ein tägliches 50-Millionen-Franken-Geschäft für die Frauen. berichtet die Weltwoche, und weiter:

«Wer profitiert von Bundesgeldern?», fragen die SP-Frauen – und meinen die Männer. Die Wahrheit ist genau umgekehrt: Unter dem Strich und zurückhaltend gerechnet, zahlen die staatlichen Sozialsysteme den Frauen jährlich mindestens 15,5 Milliarden Franken oder Tag für Tag gegen 50 Millionen Franken mehr aus als den Männern. Der von Feministinnen misstrauisch betrachtete Staat ist eine Einrichtung zur Förderung der Frauen. Das beweist die Gender-Analyse der Geldströme. Schwieriger bis unmöglich sind allgemeine staatliche Aktivitäten wie Armee, Polizei, Landwirtschaft, Bildung, Aussenpolitik, Verkehr oder Zinszahlungen für den Schuldendienst «geschlechterspezifisch aufzuschlüsseln».

Eine Anklage gegen Frauen, die sich auf Kosten der Männer bereichern, blieb allerdings aus.

In Deutschland sieht es nicht viel anders aus, auch wenn es schade ist, dass auf Bundesebene keine Angaben zu Steuerleistungen nach Geschlecht gibt. Zählt man aber zusammen, wie u.a. über Sozial-, Gesundheits- und Rentenkassen umverteilt wird, ergibt sich ein jährlicher Profit für Frauen von rund 92.000.000.000€:

Über die sozialen Sicherungssysteme, über die Zwangsverpflichtung der Männer im Wehr- und Zivildienst sowie über Lohn- und Einkommensteuer erfolgt eine Inanspruchnahme der Männer durch den Staat. Dabei nimmt der Staat den Männern ca. 91,7 Mrd. Euro pro Jahr mehr ab, als er ihnen an Leistungen zurückgibt. Von diesem Leistungsüberschuss der Männer profitieren die Frauen. Diese nehmen in entsprechend höherem Maße staatliche Leistungen in Anspruch, ohne für die Finanzierung einzustehen. (MANNdat)

Berücksichtigen muss man hierbei weiterhin, dass zwar Männer den Löwenanteil der Steuerlast tragen, damit aber selbstverständlich Ausgaben finanziert werden, die Frauen ebenfalls zugute kommen – während es im Gegensatz zu Nurfürfrauenprojekten keine Unterstützung für Einrichtungen gibt, die sich mit ihrer Hilfe zuerst an Männer richten.

Ein weiterer Punkt ist der Geldstrom von Mann zur Frau, der als unsichtbares Privileg erst nach der Scheidung einen Namen erhält und dann „Unterhalt“ heißt. Obwohl Männer mehr erarbeiten, geben Frauen mehr Geld aus. Auch hier müsste man mit Milliarden rechnen.

Die Feminismuskritikerin Karen Straughan bringt es auf den Punkt: „Frauen zahlen keine Steuern.“(1) Damit zeigt sich wieder mal, dass in der Realität die Dinge genau anders herum liegen als in der feministischen Propaganda. Während fraglich bleibt, was genau die patriarchale Dividende ist und wie man sie sich auszahlen lassen könnte, ist der gesamte Staat eine gigantische Umverteilungsmachinerie zugunsten der Frauen. Wenn Männer das System genauso wie Frauen belasten, aber zugleich genauso wenig einzahlen würden, es würde komplett zusammenbrechen.

 

(1): Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Teil 3 – Der Krieg gegen die Zukunft“, Seite 243

xyz: Wie im Staatsfeminismus Frauen aus der Verantwortung entlassen werden

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Du übersiehst bei Deiner Argumentation leider, dass für Frauen alles Ausbeutung und Prostitution ist, also auch jeder Vorstandsjob oder jede sonstige Tätigkeit. Welche Art der Dienstleistung ist dabei völlig egal. Ob sie nun z.B. als selbständige Rechtsanwältin Leistungen für Geld anbietet oder in anderen Bereichen, ist egal. Es kann einfach nicht sein, dass irgendein Schwein Dienstleistungen von Frauen für Geld verlangen kann.

Das ergibt sich doch für jedermann offenkundig aus einem einfachen „erst-recht“-Schluss. Wenn es als strafbar gelten soll, Frauen für eine Tätigkeit Geld zu bezahlen, wofür die Frau keine besondere Ausbildung benötigt, nahezu jeder andere ähnlich gut könnte und auch im liegen möglich ist, wo letztlich der Kunde die Arbeit verbringen soll, dann muss es doch erst recht strafbar sein, wenn von Frauen höherwertige Leistungen und dann möglicherweise auch noch für weniger Geld beansprucht werden; wo also die Frau auch noch erst einmal eine vorherige Qualifikation erwerben und nachweisen muss und die eigentliche Arbeit nicht dem Kunden überlassen werden kann.

Wenn also eine Edelprostituierte einen höheren Stundenlohn als eine Rechtsanwältin hat, obwohl die Rechtsanwältin vorher 2 Statsexamen bestanden haben muss, die Rechtsanwältin sich nicht einfach nur hinlegen kann, damit der Mandant die Arbeit (Schriftsätze) selber erledigen kann, dann ist das doch erst recht frauenfeindlich. Diese Anspruchshaltung von Kunden von Rechtsanwältinnen ist somit noch ausbeuterischer als die vergleichsweise geringe Anspruchshaltung von Kunden von Prositutierten.

Frauen wollen bereits für ihre bloße Existenz Vorstandsgehälter haben, ohne dass irgendjemand irgendetwas von der Frau verlangen darf. Alles andere ist als völlig frauenfeindliche Ausbeutung.

Und auch die Idee, nicht den Anbieter von Leistungen, sondern nur den Kunden von Leistungen für einen Straftäter zu halten, ist doch völlig genial. Es weiß doch jeder, dass der heroinsüchtige Junkie die wahre Verantwortung für das Unrecht bei einem Kauf von Heroin zu tragen hat, während der Heroindealer nur das zu bemitleidende ausgebeutete Opfer ist. Daher wäre es auch skandallös, wenn man den Heroindealer für mitverantwortlich halten würde oder ihm als Opfer irgendetwas verbieten oder unter Strafe stellen zu wollen.

Außerdem muss die Rechtsordnung auch möglichst konsequent, stringent und nachvollziehbar bleiben. Die deutsche Gesetzordnung ist an vielen Stellen jedoch deutlich von dem Leitbild geprägt, dass Frauen wie kleine Kinder bzw. beschränkt Geschäftsfähige nicht in der Lage sind, Verantwortung ähnlich wie Männer für eigenes Tun übernehmen zu können. Der Gesetzgeber hält Frauen daher pauschal insgesamt für völlig untauglich, im Ernstfall das Land verteidigen zu können, weshalb nur Männer dazu gezwungen werden können. Man gesteht nur Frauen das Abtreibungsrecht zu, weil man Frauen für untauglich hält, Verantwortung auch dann übernehmen zu können, wenn nur der Bettpartner das Kind haben möchte. Der Gesetzgeber versucht Kuckucksmütter umfänglich zu beschützen, weil der Gesetzgeber Frauen für untauglich hält,, die Verantwortung für die Folgen des eigenen Fremdgehens übernehmen zu können. Man versucht Frauen über Quoten in die Betriebe zu pressen, weil der Gesetzgeber den Frauen nicht zutraut, in Eigenverantwortung Arbeitgeber zu überzeugen oder selber Unternehmen zu gründen. … usw…

Es ist daher nur folgerichtig, dass der Gesetzgeber allen Frauen zudem pauschal und insgesamt nicht zutraut, selber entscheiden zu können, welche Dienstleistungen sie freiwillig für Geld anbieten wollen bzw. Verantwortung dafür tragen zu müssen. Es ist daher gesetzgeberisch folgerichtig, nur das Handeln des Freiers unter Strafe zu stellen und die Anbieterin dieser Leistungen für nicht fähig zu halten, Mitverantwortung zu übernehmen.

Wären Heroindealer vorrangig weiblich, würde der Gesetzgeber auch nur den Käufer von Heroin für strafbar halten.

Das ganze Strafrecht ist davon geprägt, Frauen möglichst nie zu bestrafen. Die Niedertracht in Bezug auf Kuckuckskinder belässt der Gesetzgeber vollkommen straffrei. Bei Entsorgung des Nachwuches eröffnet der Gesetzgeber mit dem Abtreibungsrecht großzügig Türen für die straflose Entsorgung. Nach der Geburt machen dann die Gerichte und Rechtsanwälte schönste Verrenkungen, um die Straffreiheit der Entsorgung über die Babyklappe zu begründen. … usw… Auch diesbezüglich ist es daher nur konsequent und folgerichtig, Verhalten von Frauen selbst dann nicht unter Strafe zu stellen, wenn der Gesetzgeber die Tätigkeit (käuflichen Sex / Entsorgung von Kindern / …) eigentlich allgemein zu Unrecht erklären will.

Qui­ckie: Das grüne Frauenstatut

Wenn man wissen will, was man vom Frauenstatut der Grünen halten sollte, betrachte man folgende Anekdote:

Ein Maskulist nahm diesen Text her und schuf auf dieser Grundlage zwei neue, in dem er im Original „Männer und Frauen“ durch „Schwarze und Weiße“, sowie durch „Juden und Arier“ ersetzte. Die Konsequenz: Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eröffnet wegen Volksverhetzung. Erst als dem zuständigen Staatsanwalt zur Kenntnis gebracht wurde, wie die Hetze entstanden war, stellte er die Ermittlungen ein. Ein Verfahren gegen die Grünen gab es nicht.

Väterfeindin ausgezeichnet

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Ausgezeichnet! Und zwar Dr. Christine Finke aka „Mama arbeitet“ (wohl was besonderes). Sie ist eine ganz große, einflussreiche Väterfeindin, der das Verdienst gebührt, so manche Vater-Kind-Beziehung ausgelöscht zu haben, indem sie mit ihrem Schaffen Kindesentfremderinnen zum Kindesentfremden anleitete.

Klar ist dabei natürlich auch, dass sie eine entschiedene Kinderfolter-Leugnerin ist („das ist unwissenschaftlicher Quatsch“), und erklärte Gegnerin von Gleichberechtigung, wie sie im Wechselmodell umgesetzt werden könnte, und zudem ein Ass darin, Trennungsfrauen darin zu beraten, wie sie maximal Kohle aus dem Unterhaltssklaven und dem System pressen können.

Diese liebreizende Person wurde nun mit einem netten Preis für ihr „Engagement“ ausgezeichnet vom Familien– und Frauenministerium. Ganz zu Recht: Sie hat echt was geleistet, das muss man ihr lassen. Dank ihr ist die Welt ein etwas schlechterer Ort. Eine ihrer letzten Aktionen war, Spenden zu sammeln, um ein gerichtliches Ordnungsgeld gegen eine Mutter, die den Vater-Kind-Umgang boykottierte, zu unterlaufen:

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Bundesministerium verleiht einen Preis an eine Demagogin, die mit ihrem Tun ein gerichtliches Urteil aushebelt.

Wie gut, dass wir in einem Patriarchat leben!

Gefühle vs. Logik

Streitereien sind mit Emotionen, Gefühlen verbunden. Jeder, der streitet, fühlt, dass er im Recht ist. Nur, wer ist denn nun mit seinen Gefühlen im Recht? Dieses Auseinanderdriften der Gefühle über einen Sachverhalt führt zum Streit. Was in diesem Streit passieren wird, ist dass beide Seiten – ihren Gefühlen folgend – ihren Standpunkt zur rechtfertigen sucht, indem sie Argumente dafür liefert, warum seine Gefühle mit einer rationalen Deutung der Situation übereinstimmt, weshalb man im Recht sei. Sofern man gesund streitet, und ein Argument als zutreffend gewertet wird, wird ein Teilnehmer feststellen müssen, dass er mit seinen Gefühlen im Unrecht ist, dass seine Gefühle ihn betrogen haben. Und das kann ganz schön hart sein – oder man beharrt auf seinen Standpunkt, und lässt den Streit eskalieren bis zum Weltkrieg.

Aber eigentlich haben immer Frauen Recht:

»Für ein Gespräch bin ich immer offen. Aber ich sage von vornherein, daß sich meine Meinung nicht ändern wird. Ich finde, wenn mein Mann seine persönliche und gesellschaftliche Situation überprüft, kann er nur zu dem Schluß kommen, daß ich recht habe.«

Ihre Gefühle sind die richtigen. Ihre „Fakten“ auch. In feministischen Studien wird unterschieden zwischen „subjektiven Fakten“ und „objektiven Fakten“, erstere werden akzeptiert, es sind die Gefühle, die die Frau – und nur diese, niemals der Mann – hat und die ihr Recht geben; letztere  werden zurückgewiesen. Logik, Objektivität, Rationalität, Fakten, Wissen, Intelligenz, Verstand, Qualität, Qualifikation werden als phallozentrische, patriarchale Konstrukte abgelehnt, die nur dem Zweck dienen, Frauen zu unterdrücken und auszugrenzen. Ausgehend von der These, dass Frauen Opfer sind, beweist man, dass Frauen Opfer sind.

»Es ist sehr schwierig, Studentinnen, die in der feministischen Perspektive
trainiert sind, zu unterrichten«, erklärt ein Professor in den USA. »Sie misstrauen
allem, was Sie sagen. Für sie ist Vernunft an sich patriarchal, linear und unter-
drückerisch. Sie können nicht mit ihnen argumentieren.« (SFBM? – S.453)

Allerdings: Ich als Mann habe auch Gefühle! So fühle ich bspw. mit aller Nachhaltigkeit, dass manche Feministen Monster sind. Feministen fühlen das nicht. Wer hat Recht?

Im Genderismus gibt es keine Wahrheiten, sondern nur Diskurse. Wahr ist, was sich diskursiv durchsetzt. Damit ist aber die These, dass die Frau unterdrückt sei, auch nur eine diskursive Wahrheit, lediglich in Diskursen reproduziert und damit genauso viel wert wie die diskursive Wahrheit, dass die Erde eine Scheibe ist.

Damit kommen wir zur Standpunktheorie: Weil die Frau unterdrückt wird – das wird nicht bewiesen, diskutiert, sondern axiomatisch vorausgesetzt, es handelt sich um ein Dogma – zählt allein der Frauen eigene Standpunkt. Nicht wie etwas objektiv gewertet wird, sondern wie sie es empfindet, ist der Maßstab zur Beurteilung der ganzen Welt als auch konkreter Fälle. Daran lehnt sich das Konzept von „Definitionsmacht“ an. Wer zum Beispiel der „sexuellen Belästigung“ bezichtigt wird, hat nicht das Recht sich zu verteidigen, er hat die Anklage, die „Definition“ zu akzeptieren. In Österreich ist dieses Konzept bereits Gesetzt: Sexuelle Belästigung ist nicht eine von der Legislative klar umrissene Handlung (z.B.: „Hand auf Po“), welche verboten wäre, sondern das, was das vermeintliche Opfer als sexuelle Belästigung empfindet. Heißt, ein- und dieselben Handlung ist mal in Ordnung, dann wieder strafwürdig, abhängig von Faktoren wie gut man aussieht, ob man vermögend ist, oder welche Laune die Angeflirtete hat. Ein Willkürgesetz, dass Männer Launenhaftigkeit ausliefert und den Rechtsstaat aushebelt. In Deutschland sind bereits  Lappalien strafbar und noch schlimmer ist es in Schweden. Man muss sich einfach mal überlegen, welche Macht diese Männerfeinde haben, sowas durchsetzen zu können. Hier setzt sich ganz brutal der Wille des Stärkeren, der Frauen, der Feministen durch, die die Macht haben.

Und damit, dieser Macht ausgesetzt, komme ich zu meinem Standpunkt. Denn da ich machtlos bin, ist meine Perspektive die einzige gültige, und Feministen haben mir zuzuhören: Listen and believe.

Als Mann bin ich größerer Gefahr ausgesetzt, Opfer von Gewalt zu werden; größerer Gefahr, obdachlos zu werden; größerer Gefahr, in einer auswegslosen Situation zu stranden, in welcher ich mir das Leben nehme; größerer Gefahr, als Trennungsvater entsorgt zu werden, weil die Alleinmächtige ihren Willen gegen meinen Willen durchsetzt, mich meinen Kindern zu entfremden – mit Hilfe der Institutionen. Seinen Willen gegen den Willen anderer durchsetzen zu können, ist eine Definition von Macht.

Zurück zu den Feministen an den Unis. Für diese sind Frauen unterdrückt. Gegen diese Überzeugung lassen sich viele Gegenargumente anführen, aber das interessiert ja nicht, denn das ist phallozentrische Logik zur Unterdrückung der Frau. Ja, so ein dogmatischer Schwachsinn grassiert an den Universitäten und hält Einzug in Exekutive, Legislative und Judikative. Feministinnnen – im Besitz der Wahrheit – erobern die Institutionen. Wenn Du also gegen eine verfassungswidrige Frauenquote klagst, kannst Du erleben, dass eine feministische Richterin dem Fall vorsitzt, die in verschwurbelter Sprache zugibt, ihre Position für ihre feministische Mission zu missbrauchen (vergleiche Hadmut Danisch – „Frauenquote“).

Die These von der unterdrückten Frau wird als dogmatische, unhinterfragbare Wahrheit gesetzt. Es ist eine Religion. Und Kritik daran, zum Beispiel Forschungsergebnisse mit unerwünschten Ergebnissen, sind Blasphemie, gegen die man mit Gewalt vorgehen muss. Das ist der Grund warum zum Beispiel Susanne Steinmetz, die das Märchen vom allein prügelnden Mann wissenschaftlich widerlegte, Morddrohungen erhielt, die sogar ihre Kinder mit einschlossen:

Offenbar ohne sich irgendwelcher Widersprüche in ihrem Handeln bewusst zu sein, griffen Anhängerinnen feministischer Ideologien zur Gewalt, um ihre Ansicht durchzusetzen, dass Frauen weitaus weniger gewalttätig waren als Männer.

Zurück zu Gefühl und Logik im Streit. Eine „BLÖD“-Leserin beklagte mal, dass für ein Gericht nur die „kalten Fakten“ zählen. „Ja, was bitte sonst?“, fragt Hoffmann entnervt.  Wenn beide auf ihre Gefühle beharren, muss in einem Willkürakt festgelegt werden, welche Gefühle die richtigen, die zutreffenden sind. Das aber geht nur mit Macht. Die Partei, die das Konzept „Definitionsmacht“ erfolgreich umsetzen kann, ist an der Macht – womit diese Partei das Recht der „Definitionsmacht“ ihrem Widerpart einräumen müsste. Die eine Partei setzt ihren Willen gemäß ihren Gefühlen um, was sie aber nur kann, wenn sie auch an der Macht ist. Es findet kein Austausch von Argumenten statt, die möglichst objektiv sind, auch keine Wahrheitsfindung, es setzt sich ganz einfach nur das Recht des Stärkeren durch. Willkommen im Feminat.

Die maskulistische Revolution

Nach 100.000 Jahren Matriarchat ist nun die Zeit gekommen, diese Tyrannei zu stürzen und ein Patriarchat zu errichten, in welchem die Frauen ihre alten Schulden abzuarbeiten haben. Das heißt, Frauen gehen ihr Leben lang malochen und geben die Kinder und das Geld, welches sie verdienen, dem Vater.

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Nach der Revolution Frauensache

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In der neuen, besseren, gerechteren Gesellschaft werden die Frauen die harten, schmutzigen, schlauchenden Arbeiten übernehmen, etwa als Müllfrauen, Kanalarbeiterinnen oder Gerüstebauer. Auch viele Chefposten  – mit Plackerei verbunden – werden von Frauen besetzt sein, das macht aber nichts, denn diese Frauen werden einer Gehirnwäsche unterzogen, schon als Kinder durch den Vater, so dass sie ihre Macht als Männerdiener nutzen, sich als Verbündete der Männer begreifen, denen geholfen werden muss, da sie es ja so schwer haben in einer von fiesen, toxischen Frauen beherrschten Welt. So wird sie bspw. als Frau an der Macht Gesetze verabschieden, die Beschneidung von Jungen verbieten aber von Mädchen erlauben. Oder Gesetze, die unwillkommenes Verhalten von Frauen gegenüber Männern verfolgen und deren Karriereende bedeutet sowie Verlust jeglicher Reputation. Wenn eine Frau bei der Arbeit stirbt, wird das kein Thema sein. Fühlt sich aber ein Mann durch eine Frau belästigt wird das breit diskutiert und Anti-Belästigungs-Gesetze werden verabschiedet.

Die Kinder werden von den Vätern großgezogen. Den Mädchen bleut man ein, das sie ihr Leben der Gesellschaft, also den Männern und ihren Kindern zu opfern haben. Das heißt, sie arbeitet ihr Leben lang und stellt damit den Vater von der Arbeit frei. Sollte es zur Trennung kommen, muss die Mutter dennoch weiterzahlen und malochen, selbst wenn sie erleben muss, dass ihre Kinder zum Hass gegen sie erzogen werden.

Allgemein werden Männer als bessere Menschen gelten. Frauen hingegen werden als toxisch angegriffen. Da Frauen im Patriarchat – welches aber nur „Matriarchat“ genannt wird, in welchem alles zu Gunsten der Frau ausgerichtet sei – größeren Belastungen ausgesetzt sind und weniger Hilfe erhalten, weil sie grundsätzlich weniger Empathie genießen, stellen sie auch die Mehrheit und den Drogenkranken, Selbstmördern und Obdachlosen. Dies wird aber so ausgelegt werden, dass Frauen aufgrund ihrer Toxizität selbst schuld daran seien, sie müssten nur diese schädlichen Charaktereigenschaften ablegen.

Männer dürfen nahezu beliebig ihre Frauen misshandeln, die allgemeine Propaganda aber verbreitet das Bild von der brutalen Frau, unter der Männer und Kinder zu leiden haben und gegen die vorgegangen werden muss. Auch werden Frauen gezwungen, im Kriegsfall ihr Leben und Unversehrtheit zu opfern, was man aber in der Propaganda so auslegen wird, dass sie kriegsgeil wären, und deshalb Kriege führen würden, obwohl sie geführt werden.

Diese Patriarchat, Pardon: „Matriarchat“ wird das Paradies. Zwar nicht für Frauen, aber die haben ja auch eine jahrtausendealte Schuld abzutragen.

Warum Maskulismus nicht frauenfeindlich und Feminismus nicht frauenbefreiend ist

Feministen sind allzu drollig. Da schwafeln sie von „Maskulinisten,“ die zurück in die 50er Jahre wollten, wo der Mann angeblich an der Macht war. Wenn man aber konkreter nachfragt können sie keine Namen, nur Pseudonyme nennen. Dennoch: Der Bekämpfung des Maskulinismus werden zigtausende von Euronen gewidmet, damit u.a. auch mit Steuern finanzierte Stiftungen diese Gefahr eindämmen können – hier passt allzu gut das Sprichwort, wonach man mit Kanonen mit Spatzen schießt. Dass soviele Euronen für antimaskulistische Propaganda ausgegeben werden, ist bezeichnend dafür, dass Maskulismus in kaum mehr als ein paar kleinen Blogs stattfindet. Mann, Mann, Mann, was müssen wir für verdammt gute Argumente haben, dass die so das Schlottern kriegen…

Der angegebene Grund, warum man gegen Maskulismus ist – neben Rechtsradikalismus auch Frauenfeindlichkeit – ist aber nur vorgeschoben. Maskulismus ist nicht frauenfeindlich, vielmehr stellt er das ganze System in Frage, in welchem der Mann als Arbeitsdrohne ausgebeutet wird. Ein Maskulismus, der die Interessen des Mannes wahrt, lehnt es ab, diesen Mann sein ganzes Leben malochen zu lassen, damit er dann früh ins Gras zu beißt. Er geht von einer Prämisse aus, wie sie auch die „Anarchistische Pogopartei Deutschlands“ vertritt: Arbeit ist Scheiße, oder um die Radikalfeministin Laurie Penny zu zitieren: „… wenn du einen [Job] hast, bist du frei, Baby. Wer schon einmal einen Tag lang richtig malocht hat, weiß, dass das eine gigantische Lüge ist. Dennoch wurde die Frauenemanzipation umdefiniert…[dass sie Berufstätigkeit bedeutet]“ 

Das erklärt, warum Frauen trotz „Befreiung“ nicht glücklicher geworden sind. Denn auch wenn der Feminist klagt, dass die Frau auch heute noch in einer schlimmen „Rape-Culture“ lebt, so muss er doch einräumen, dass es die letzten Jahrzehnten zumindest graduell besser geworden ist. Und das paradoxe Ergebnis? Die Frau wird unglücklicher. Das liegt daran, dass feministisch-neoliberale Politik, die Frau auf den Arbeitsmarkt zu treiben, erfolgreich war. Frauen müssen mehr arbeiten, deshalb sind sie unglücklicher unter einem  Joch, unter dem Männer immer schon standen.

Das Modell, wohin laut merkbefreiter Feministen „Maskulinisten“ also angeblich zurückwollen, ist für diese keine Option. Er im Werk – sie am Herd, privilegiert die Frau, nicht den Mann – immer schon. Dass sich die gegenteilige Sichtweise, dieser Irrtum solange halten konnte und kann, liegt daran, dass der Diskurs nicht nur von Reichen sondern auch von solchen Frauen dominiert wird, die eben nicht als Altenpflegerinnen oder Kassiererinnen arbeiten, sondern in Amüsierberufen unterwegs sind.

Dementsprechend ist der Maskulismus nicht frauenfeindlich sondern frauenfreundlich, denn er verfolgt keine Politik, in welcher die Kinder in Krippen und Kitas abgeschoben werden, damit sich die Mutter auf dem Arbeitsmarkt „verwirklichen“ kann, wie es privilegierte Frauen ausdrücken, deren Tätigkeit aber nunmal keine echte Arbeit ist. Es gilt nicht: Frauen auf den Arbeitsmarkt, es gilt: Männer hinein in die Familien. Um das zu erreichen, zahlt man die Mittel, die ein Krippe- oder Kita-Platz kosten, an die Familien aus.

Damit aber, mit einer Politik, die der Ausbeutung des Menschen entgegensteht, kollidiert die maskulistische Philosophie mit dem neoliberalen System, welches auf billige und verfügbare Arbeitskräfte aus ist. Deshalb hat und wird das System eine Politik verfolgen, die nicht den Mann von der Arbeit befreit, sondern die Frau unter dasselbe Übel zwingt. Damit ist Feminismus hochgradig kompatibel mit dem herrschenden System, was auch erklärt, warum er so erfolgreich ist. Die führende Feministin Simone de Beauvoir sagte:

»Keine Frau sollte das Recht haben, zu Hause zu bleiben und die Kinder großzuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, und zwar genau deshalb, weil, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, zu viele Frauen sich dafür entscheiden würden.«

Jemand aber, der einen zwingt zu malochen, und der einem essentielle Wahlmöglichkeiten im Leben nehmen will, ist kein Freund. Diese führende Feministin, die auch von Alice Schwarzer geradezu angebetet wird, ist damit keine Frauenfreundin sondern eine Frauenfeindin. Feminismus wurde vom System gefördert, parallel zu einer Politik des Lohndumpings, welche dazu führte, dass immer weniger Männer das nötige Kleingeld aufbringen können, um die eigene Ehefrau vollständig von der Arbeit freizustellen. Die Folgen irritieren die Glücksforscher, denn trotz der ungemein erfolgreichen „Frauen“-bewegung sind die Frauen unglücklicher geworden: „What’s Happening To Women’s Happiness?“ fragt man sich ratlos, da man die alltägliche feministische Propaganda internalisiert hat. Wer sich aber von dieser emanzipiert hat, erkennt: Feminismus ist kein Freund und Maskulismus kein Feind der Frau. Maskulismus ist das beste, das der Frau passieren kann.

Crumar: Das Bundesfrauenministerium und das liebe Geld

Ein Kommentar, zu wertvoll ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

„Die Bundesregierung unterstützt das Projekt „Lu Likes“, in Zusammenarbeit mit der Protestorganisation „Pinkstinks“, gegen Sexismus in den Medien, gegen Rollenstereotype und für vielfältige Geschlechteridentitäten; in kurzen Videoclips spricht hier die junge Youtuberin „Lu“ im Internet zur Zielgruppe Mädchen und junge Frauen.“

Denkschrift zum Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämp-
fung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, Istanbul 11. Mai 2011,
SEV 210

„Unsere Lobbyarbeit treiben wir mit regelmäßigen Fachgesprächen mit Politiker*innen voran. Dazu reisen ich und Berit ein paar Mal im Monat nach Berlin. Die Lobbyarbeit wird durch unsere Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.“

„In der Politik wird unsere Gesetzesnorm gegen sexistische Werbung inzwischen von allen großen Frauenrechtsverbänden und bekannten Politiker*innen wie Elke Ferner (Parlamentarische Staatssekretärin im BMFSFJ) unterstützt.“ Frau Schmiedel auf der Site

Das BMFSFJ ist Schaltzentrale des Staatsfeminismus und verteilt fleißig Gelder für „NGO“, die dann astroturfing betreiben, sowie neue Posten und Pöstchen (1):

„Das Familienministerium ist unter Manuela Schwesig und Katarina Barley (beide SPD) massiv ausgebaut worden. Im Verlauf der Legislaturperiode ist das Ministerium um 124 Stellen auf 595 Stellen gewachsen.“

Und (2): „Der enorme Stellenaufbau erstreckt sich nicht nur auf das eigentliche Ministerium. Auch das nachgelagerte Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) wurde stark vergrößert – und das, obwohl die Nachfolgebehörde des ehemaligen Bundesamtes für Zivildienst ursprünglich einmal ganz wegfallen sollte. Jetzt sind hier Aufgaben wie der Bundesfreiwilligendienst und das Hilfetelefon für Gewalt gegen Frauen angesiedelt. Das Personal wurde von 760 Vollzeitstellen im Jahr 2013 auf 904 Stellen im Jahr 2017 ausgeweitet. Auch hier wurden 105 der 144 zusätzlichen Stellen erst in den letzten eineinhalb Jahren geschaffen.“

Zu 1: „Insgesamt stiegen die Personalkosten im Vergleich zur letzten Wahlperiode von 32,3 Millionen Euro in 2013 auf geplante 45,5 Millionen Euro im Jahr 2018 an.“
Zu 2: „Die Personalausgaben stiegen von 38,6 Millionen Euro 2013 auf voraussichtlich 61,4 Millionen Euro (2018).“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article168776887/SPD-stockt-Personal-im-Familienministerium-massiv-auf.html

Mal eben 36 Mille für Personal zusätzlich.
Für Feministinnen ist im Patriarchat immer Jackpot.

Feminismuskritik bald verboten?

Dieses Blog hier könnte bald illegal und damit gelöscht sein, wenn das eigentlich Unfassbare durchkommt, und die EU Antifeminimus als „schweres Verbrechen“ verfolgen lässt. Schon Telepolis berichtete darüber, und jetzt tritt das Projekt offenbar in die nächste Phase, so soll das entsprechende Gesetz bereits in Rumänien umgesetzt sein, womit kritische Rede gegen „Minderheiten“ wie Homosexuellen, aber auch Antifeminismus verfolgt wird. Auch außerhalb der feminismuskritischen Szene wird man inzwischen darauf aufmerksam, zum Beispiel hier:

Parallel dazu will man bereits in Deutschland Whistleblower strafrechtlich verfolgen lassen – wegen „Datenhehlerei“, womit so mancher Blogger mit einem Bein im Knast steht. Die Süddeutsche berichtet.