Archiv der Kategorie: Terror

Billy Coen über feministische Gewalt

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Dazu passend möchte ich an diesen von Arne mal verlinkten Fall erinnern: https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/maenner-hass-13-mal-auf-studenten-eingestochen/511529256

Fälle liegen nicht weit auseinander, die Täterinnen sind durch die Bank junge, dumme Dinger und alle geben sie bei Festnahme wirre feministische Talkingpoints zu Protokoll.

Wir haben hier also das, was sich unsere hirnsedierten Politdarstellerinnen und ihre strunzdämlichen „journalistischen“ Speichellecker so gegen Frauen gerichtet zusammenfantasieren und über den Begriff „Femizid“ in die Köpfe der Bevölkerung zu implantieren versuchen. Männer werden mit klarer Tötungsabsicht attackiert und die Täter geben ausdrücklich zu Protokoll, dass ihr Motiv ausschließlich Hass auf Männer war, der einzige Grund, der diese Männer oder gar Kinder zum Opfer werden ließ oder lassen sollte, war ihr Geschlecht. Und in unserer Presse hört man kaum was davon und nirgends kommt man mal auf den Trichter, die naheliegenden aber unseren Journaleuren und vor allem Journaleusen gar nicht schmeckenden Fragen zu stellen, weil diese Fragen nämlich in Dinge eingriffen, die ihnen heilig sind. Zum Beispiel welchen Anteil hat feministische Hasspropaganda daran, dass sich diese Küken in einen derartig pathologischen Hass gesteigert haben? Welchen Anteil haben Medien daran, die diese Hasspropaganda wohlwollend in die Welt posaunen und ein vor Männerhass nur so triefendes Traktat nach dem anderen absondern?

Man stelle sich dieselben Fälle nur mit getauschten Geschlechtervorzeichen vor – und die Täter würden sich noch zu Thesen der Männerrechtsbewegung bekennen. Was wäre da los gewesen – auch hierzulande – in Rundfunk und Blätterwald? Wie viele aktuelle Stunden im Bundestag hätten wir schon gehabt? Wie viele Gesetzesentwürfe, die die Wiedereinführung der Todesstrafe für derlei Verbrechen und allgemeine Ausgangssperren für Männer ab Arbeitsende fordern?

Aber wenn junge Blödküken mit (teils erfolgreicher) Tötungsabsicht auf Männer und gar männliche Kinder losgehen und sich dabei erkennbar auf feministisches Geblubber berufen, ist man ja schon froh, wenn dies nicht von unseren Medienschaffenden als vielleicht nuanciert übersteigerter, aber im Kern doch gerechtfertigter Zorn dargestellt wird.

Coen über den Unterschied zwischen rechtsextremen und islamistischen Anschlägen

Ein Kommentar, zu wertvoll:

Wenn es nicht so traurig und auch beängstigend wäre, könnte man es als Running Gag bezeichnen. Der Typ aus Hanau hat den Ermittlungsbehörden den Gefallen getan, ihnen direkt ein Manifest zu hinterlassen. Dieses Manifest ist eine auf Buchformat ausgebreitete Darlegung des vollständigen Wahnsinns dieses Mannes. Der glaubte seit Jahren, ihn würde ein supergeheimer, globaler Supergeheimdienst observieren. Komischerweise spielte dieses Pamphlet in der öffentlichen Aufarbeitung seiner Tat kaum eine Rolle. Hätte wohl das Narrativ gestört, welches man nunmehr politisch und medial am Leben erhält, indem man dazu übergegangen ist, jetzt Jahrestage zum Gedenken an diese „rechtsextreme Terroraktion“ abzuhalten. Das Schweigen der Medien zum Manifest könnte zudem auch den Grund haben, dass der an einer Stelle wohl auch darüber sinnierte, wie man mit einer Mordtat am meisten Ausmerksamkeit erzeugen könnte und zu dem Schluss kam, man müsse bevorzugt Ausländer töten. Und… naja… unsere Medien und Politiker haben ihm mit ihrer Berichterstattung und ihren Jahrestagen zu 100 % Recht gegeben.

Wenn aber irgendwo ein Typ rumrennt, auf Menschen losgeht und dabei „Allahu akbar“ brüllt, dann sind sich dieselben Medienschaffenden und Politiker, die den Hanau-Typen als Musterbeispiel eines rechtsextremen Gewalttäters präsentieren wollen, bereits sicher über irgendwelche psychischen Erkrankungen, noch bevor die Leichen seiner Opfer ausgekühlt sind. Da gibt es keine wochenlangen Mediendebatten zu Islamismus und schon gar keine Jahrestage, an den man des Opfern des Islamismus‘ gedenkt. Da werden sich mit der schon reflexartig gezogenen Feststellung „psychisch krank“ – sprich: er ist eigentlich ein Opfer und braucht dringend Hilfe – nur selbstgerecht die Hände abgewischt und schon am nächsten Tag ist die mediale und politische Karawane weitergezogen auf ihrer Suche nach diesem allgegenwärtigen Rechtsextremismus.

Boah, dieses moralisch verkommene, verlogene, beispiellos bretterblöde Drecksgesindel kotzt mich einfach nur noch an!