Archiv der Kategorie: Toxische Weiblichkeit

Kommentator Beweis über Femizide

Beweis:

Sog. Femizide sind ja in der feministischen Opferterminologie sehr en vogue.
Darunter wird neuerdings alles gefasst, bei dem eine Frau durch einen Mann umkommt. Das ist extrem fragwürdig.
Wenn ein Partner seine Partnerin umbringt, ist das etwas grundlegend anderes, als wenn ein Mann durch die Welt zieht und willkürlich Frauen umbringt, ausschließlich weil sie Frauen sind ist.
Deswegen ist es unseriös, wenn in obiger Studie Intimizide und echte Femizide zusammengeführt werden.

Intimizide, die den Löwenanteil der Fälle ausmachen, basieren in der Regel auf einer zwischenmenschlichen Dynamik und nicht auf der Geschlechtszugehörigkeit.
Wenn sich zwei Partner gegenseitig hassen, ist eigentlich nie das Geschlecht Gegenstand des Hasses. Vielmehr spielen Eifersucht, gefühlte Benachteiligungen, unterschiedliche Wünsche und Ansichten in puncto Sexualität etc. die maßgeblichen Rollen.

Bekanntermaßen haben Männer gegenüber Frauen eher eine Beißhemmung. Sie lassen sich aus dem Haus jagen, landen einsam mit der Pulle unter der Brücke oder stürzen sich von derselben. In extremen Fällen hingegen explosieren sie, oft vor dem Hintergrund von enthemmendem Alkohol und/oder mangelnden mentaler Fähigkeiten, Auswege aus dem Beziehungshorror zu finden.

Wenn also ein Besoffener seine ihn seit Jahrzehnten demütigende Frau mit 85 Messerstichen zerfleischt, wird das im Staatsfeminismus als ein Femizid infolge männlicher Toxizität gewertet. Daraus werden Aussagen über allgemeine männliche Gefährlichkeit und Bösartigkeit modelliert. Das sind fast Methoden wie beim RKI.

Die neuartige Penetration des Begriffes „Femizid“ soll vor allem bewirken, dass gut und böse schlicht auf der sexistischen Geschlechterebene entschieden werden soll.
Im Staatsfeminismus ist der Begriff Femizid übrigens das Vehikel, eine feministische Strafgesetzgebung vorzubereiten, nach der Tötungen und Verletzungen von Frauen durch Männern anders geahndet werden sollen als Tötungen und Verletzungen von Männern durch Männer oder Frauen.

Das ist unglaublich dreist und verstößt gegen grundlegende Menschenrechte.
Aber wer interessiert sich im Feminismus noch für Menschen, wenn Frauen klagen?

Toxische Weiblichkeit: Die sind selber schuld

Dank der männerfreundlichen Aufklärung über toxische Männlichkeit wissen wir, dass Männer an ihren Notlagen selbst schuld sind. Zeit, dieses Statement über Eigenverantwortung auf Frauen auszudehnen.

So glänzten einzelne Konzerne damit, Frauen zu sagen, dass sie sich nicht so sehr auf äußerliche Schönheitsmerkmale konzentrieren sollten. Und tatsächlich, solche Sachen wie Bulimie oder Magersucht geht auf toxische Weiblichkeit zurück, mit denen sie sich und andere schaden – man denke an die Kosten, die das verursacht – und wenn sie diese vergiftete und vergiftende Weiblichkeit ablegen, ist allen geholfen.

Frau in Not? Sagen wir ihr: „Lass diesen toxischen Scheiß einfach!“

Mirna Funk: Lauter Luschen im deutschen Ländle

Die deutschen Männer genügen nicht den hohen Ansprüchen einer Pauerfrau wie Mirna Funk, weshalb sie sich von israelischen vögeln lässt. Was ist der Unterschied zwischen deutschen und israelischen Männern? Einfach nur die Streitkultur? Dass israelische Frauen unabhängig wären, deutsche aber nicht, weshalb deutsche Männer keine starken Pauerfrauen gewohnt wären?

Jaja, die deutschen Männer:

Gleichzeitig wollen sie dann aber die Rechnung teilen, mir keine Tür mehr aufhalten und würden mich doch ernsthaft nach einem Date alleine nach Hause laufen lassen. …Am besten noch, nachdem sie total emanzipiert die Tür vor meiner Nase zugehauen haben.

Hahaha… ich schmeiß mich weg! Super, Jungs!

Zunächst: Was wissen wir über Funk? Lassen wir sie reden, sie redet gern:

Auf Dating-Plattformen merkt man es auch: Auf Engagement wartet man als Frau vergeblich. Deutsche Männer schreiben einem nicht, lehnen sich zurück und warten, dass man sich auf sie setzt.

Sie ist erfolglos auf Datingplattformen.

Weil sie keine Angst vor meiner Unabhängigkeit haben.

Sie ist anstrengend.

Nein, du bumst mich nicht gut. Ciao!
Nein, so habe ich mir Beziehung nicht vorgestellt. Ciao!
Nein, ein Mann hat sich selbstverständlich hälftig am gemeinsamen Haushalt zu beteiligen. Ciao!

Sie ist beziehungsunfähig.

Und sie hält deutsche Frauen für unterdrückt:

Das können deutsche Frauen übrigens bis heute nicht. Denn nur 30 Prozent arbeiten in Vollzeit. 40 Prozent in Teilzeit und 30 Prozent gar nicht. Das heißt: 70 Prozent der Frauen in Deutschland sind bis heute finanziell von ihren Partnern abhängig, was möglicherweise zu dem sehr arroganten und ignoranten Verhalten deutscher Männer führt. … Abhängigkeit führt zu Respektverlust statt einem Miteinander auf Augenhöhe. … Wenn deutsche Männer Frauen prinzipiell als von ihnen abhängig wahrnehmen, katapultiert diese Wahrnehmung Männer in ein Machtverhältnis.

Ich wiederhole mich: Arbeit ist kein Privileg, sondern ein Übel, dem man sich entzieht, wenn man kann. Und Frauen können das mehr als Männer. Und diese „Abhängigkeit“ von einem Mann ist so geartet, wie die eines Königs von seinen Bauern: Denn der Mann wird verpflichtet, für sie zu sorgen, wird dazu auch mal genötigt, siehe Unterhaltspflicht.

Frau Funk meint allen ernstes, Frauen würden sich in einer unterlegenen Position zu ihren Männern befinden, gleichzeitig rät sie diesen Frauen, ihre Männer und Väter ihrer Kinder abzuschießen, wenn sie nicht parieren, nach ihrem Vorbild: Auch sie hat aus einer Machtposition heraus die Trennung eingereicht. Kein Männerrechtler rät verheirateten Männern zur Scheidung, besonders, wenn Kinder im Spiel sind. Denn der Männerrechtler weiß, dass der Mann ohne Macht ist; allenfalls raten sie, sich gar nicht erst auf Frauen einzulassen. Das heißt, der Rat von Frau Funk, den Mann zu entsorgen und sich sein Eigentum, sein Einkommen und die Kinder anzueignen, würde schlicht keinen Sinn ergeben, wären Frauen tatsächlich unterdrückt. Er ergibt aber Sinn, da Frauen an der Macht sind; dem Rat zu folgen ist für Frauen ein mögliche Option, nicht aber für Männer. Frau Funk ist an der Macht, dünkt sich aber als machtlos, womit sie ihre Bestialität rechtfertigt; dabei gestaltet sie sich ihr Leben aus einer privilegierten Position heraus und sie schreibt und plappert so, wie es im Feminat erlaubt und erwünscht ist; sie füllt lediglich eine für einen solchen Typ von Frauen eigens reservierte Position aus, hält sich aber für taff und kämpferisch, während sie nicht sieht, dass die Karriere jeden Mannes beendet wäre, der umgekehrt so über Frauen sprechen würde:

„Deswegen bäumen sich ja auch die alten weißen Männer gerade noch mal auf. Wie ein Tier kurz vorm Tod. Sie spüren sehr wohl, dass die Zeit für sie gekommen ist.“

Also ich persönlich habe Mitleid mit sterbenden Tieren. Aber sie hat recht: Die Ära des weißen Mannes ist vorbei, was bedeutet, dass das ganze Land den Bach runtergeht; wir kriegen es nicht mal mehr gebacken, einen scheiß Flughafen zu bauen. Die strukturell bevorzugten Mädels aber, die – genau wie Frau Funk – „irgendwas mit Medien“ als die Erfüllung ansehen, werden das Land nicht am Laufen halten, und das könnte in vielerlei Hinsicht übel werden, zum Beispiel so.

Aber zurück zu den Israelis, die es ihr angetan haben:

Der Kellner vom Lala Land fragte mich nach einer Stunde nach meiner Nummer, schickte mir drei Stunden später eine WhatsApp-Nachricht und vögelte mich fünf Stunden später mit multiplen Orgasmen ins Nirvana.

Also Boris von Heesen, ihr Kollege im Geiste der feministischen Ideologie, Frau Funk, redet gerade Männern eine schlechtes Gewissen ein, wenn sie vögeln, also „penetrieren“ wollen. Und Männer hören auf Feministen. Der Mann, der neue, der nichts auf die Reihe kriegt, datingtechnisch, diese Lusche ist ihr Kind, Frau Funk, ihr Produkt. Sie stellen schizophrene Anforderungen an Männer. Einmal sollen sie männlich dominant sein und Sie ins Nirvana vögeln; dann aber sollen sie sich nach ihren Wünschen richten und die Wäsche waschen; Sie sind der Archetyp des rätselhaften Weibes, und das ist kein Kompliment.

Als die Hohepriesterin des Feminismus‘, Simone de Beauvoir, mal Israel besuchte, verstimmte es sie erheblich, dass die dortigen Frauen sie nicht so feierten, wie sie es aus ihrer von Freunden umzingelten Heimat gewöhnt war. Israel ist ein Land, welches von Feinden umzingelt ist, die die Juden sofort auslöschen würden, wenn sie es könnten. Die Frauen dort – und Frauen prägen die Männer – wissen eine ganz und gar traditionelle, also kampfbereite Männlichkeit noch zu schätzen. Sie, Frau Funk, stehen unbewusst auch auf solche Männer, die Sie aber andererseits als Feministin ablehnen und deren Ableben Sie mit sadistischer Begeisterung erfüllt. Damit sind Sie in eine Sackgasse geraten, denn so morden wie Sie sich auch halten, niemals würden Sie einen Mann als festen Partner akzeptieren, der weniger verdient als Sie; denn so selbstlos, so bereit zu teilen, wie es Männer sind, sind Sie nicht. Sie wollen zwar eine feste Beziehung, in dieser aber auch alle Freiheiten, die sich allein im Leben eines Single finden lassen; Sie selbst sind zu keinen Kompromiss bereit, während sich ihr Partner ganz nach ihnen zu richten hat. Damit verbauen Sie sich selbst das Glück, denn glücklich wirken Sie auf mich nicht, eher bemüht, wie Sie hier die Männer abwerten und dort den Kellner feiern, der sie ins „Nirvana vögelt“, der aber nicht der Mann ist, mit dem Sie alt werden werden. Sie werden im Alter keinen Mann an ihrer Seite haben, der Sie liebt und den Sie lieben in einer Beziehung, die auf einem Fundament aus vielen gemeinsamen Jahren ruht. Sie haben sich in jene Falle manövriert, die Joan Bitterman schon vor Jahrzehnten erkannte: Die Frauen haben die Basis für das gemeinsame Altwerden zerstört, und die Männer ließen es zu, in der Überzeugung emanzipiert zu sein.

Toxische Weiblichkeit und Magersucht

Es ist ein monströser Diskurs, den Maskulinisten über erkrankte Frauen pflegen oder über Frauen, die auf andere Weise Opfererfahrungen machen müssen. Unter „toxischer Weiblichkeit“ verstehen sie ein Bündel weiblicher Persönlichkeitsmerkmalen, mit der Frauen sich selbst und anderen schaden.

Ein Beispiel hierfür wäre Magersucht. Eine schwere Erkrankung, die viel zu oft auch tödlich verläuft. Den Sexisten nach müssten die Erkrankten einfach ihre toxischen Idealbilder von Weiblichkeit ablegen und ihnen wäre geholfen. Das heißt in dieser bestialischen Denkweise wird den Schwerkranken die Verantwortung zugeschoben; sie seien selbst schuld, also müsse man auch kein Mitgefühl mit ihnen üben oder gesellschaftliche Anstrengungen unternehmen, um ihnen zu helfen. Magersucht ist in dem Kontext ein Phänomen, dass den ersten Teil der Definition von „toxischer Weiblichkeit“ erfüllt, nämlich das sich-selbst-schaden.

Aber dabei bleibt es ja nicht. Auch das Verhalten, mit welchem Frauen anderen schaden, wird unter dem Begriff gefasst – z.B. beim Infantizid. Und hier wird jetzt besonders die moralische Verwerflichkeit und Bösartigkeit von Frauen betont im Gegensatz zu Männern, bei denen solche Taten als nachvollziehbar verstanden werden („war überfordert“). „Toxisch“ kommt von Gift. Gift wirkt heimtückisch und hinterhältig, das wird projiziert auf die Menschen, denen Toxizität unterstellt wird: Sie selbst werden dadurch als heimtückisch, hinterhältig und bösartig erfahren.

Gleichzeitig wird damit Kollektivhaft betrieben. Die Frau, die ihre Kinder tötet, handelt nicht als Individuum oder als Mensch, sondern als Frau aus toxischer Weiblichkeit heraus, sprich, die Frau an sich wird in diese Gruppenschuld gezwungen – sie begehen keine menschlichen Verbrechen, sondern weibliche.

Zurück zur Magersüchtigen. Indem ihr Verhalten unter „toxischer Weiblichkeit“ erfasst wird, passieren zwei Dinge: Ersten wird ihr die Verantwortung in die Schuhe geschoben – sie muss ja nur damit aufhören und toxische Charaktermerkmale ablegen! – Zweitens – da unter „toxischer Weiblichkeit“ auch Täterschaft subsumiert wird – wird sie in die Nähe von Verbrechern gerückt. Beides dient einem Entzug von Mitgefühl und sabotiert Hilfe und Unterstützung für Frauen.

Maskulinisten, die behaupten, sie wollten auf diese Weise helfen, sind Heuchler. Wäre man ernsthaft an Hilfe ohne wenn und aber, ohne Verurteilung interessiert, man würde ganz andere Wege beschreiten. Man will nicht helfen, man will anfeinden. Es ist entsetzlich, wie Opfer, z.B. Magersüchtige, behandelt werden.

Weiterlesen: Toxisches Schwarzsein.

Fallbeispiel für toxische Weiblichkeit und Häusliche Gewalt

Sandra Hermann, die sich auch für männliche Opfer häuslicher Gewalt einsetzt, berichtet in dem gänzlich empfohlenem Sammelband „Gleichberechtigung beginnt zu zweit“ von einem drastischen Fall:

So konnte zum Beispiel einer der Männer, die sich an mich wand-
ten, über mehrere Jahre lang seine Wohnung nicht mehr verlassen. Er
litt an einer degenerativen neurorogischen Erkrankung und war auf
den Rollstuhl angewiesen. Seine Frau nahm ihm den Rollstuhl weg (er
war ihr im Weg), demütigte ihren Mann fortlaufend, bezeichnete ihn
unter anderem als „unnützen Krüppel“, der ihr nur noch auf der Ta-
sche liege und ihr keinen Nutzen mehr bringe. Um sich fortzubewegen
musste er durch die Wohnung robben, zuletzt nur noch in Unterhosen,
weil sie seine Wäsche nicht mehr mit wusch, sondern entsorgte. War-
um solle sie ihn unterstützen und versorgen, er würde sich ja auch
nicht um sie kümmern, sei kein richtiger Mann, sondern ein Versager
und nur noch eine Last Er war ihr komplett ausgeliefert. Oft schlug sie
in ihrer Wut und Überforderung auf ihn ein. Als er diese jahrelange
Demütigung nicht mehr ertragen konnte und Gegenstände nach ihr
warf, um sie von sich fern zu halten, holte sie die Polizei; Sie fühle sich
von ihm bedroht, und die Kinder hätten Angst vor ihm. Sie ließ ihm
einen Platzverweis erteilen und erwirkte ein Kontaktverbot. Obwohl es
wohl das Beste war, was ihm passieren konnte, empfindet er es als
Strafe, fühlt sich schuldig, als Versager (tertiäre Viktimisierung) und
würde lieber wieder heute als morgen zurück zu seiner Frau und na-
türlich zu seinen Kindern – die sie ihm seither vorenthält.

Ich könnte noch von vielen weiteren solcher perfiden Tragödien
berichten. Das Ergebnis war und ist so gut wie immer dasselbe.

Häusliche Gewalt wird leider bisher immer noch nur einseitig be-
trachtet. Es herrscht nach wie vor die Meinung, dass die Männer im-
mer Täter und die Frauen immer Opfer sind.

Das ist in gleich mehrerer Hinsicht typisch:

1. Der Mann wird zum Täter  gemacht völlig unabhängig von der tatsächlichen Gewaltrichtung. MANNdat hat mehrere ähnliche Fälle dokumentiert, in welchen er die Polizei zu Hilfe rief, dann aber gegen ihn als vermeintlicher Gewalttäter vorgegangen wurde, ein Polizist wird mit den Worten zitiert: Natürlich nehmen wir erst mal den Mann mit“ Der Satz „Ruf doch die Polizei, die glauben dir eh nicht“ fällt oft aus weiblichen Mund.

2. Der Vorwurf der Gewalt, um über das weibliche Eigentum, die Kinder allein verfügen zu können. Kinder als Eigentum anzusehen ist typisch für toxische Weiblichkeit.

3. Auch zeigt sich hier ein weiterer, tabuisierter Aspekt toxischer Weiblichkeit, nämlich einen Mann allein anhand seines Nutzwertes zu beurteilen. Hat er keinen Nutzen für die Gesellschaft – also das kollektiv Weibliche – oder einer Partnerin, ist er einfach Abfall: #menaretrash.

4. Entgegen der alltäglichen Propaganda, ist sie es, die die Macht hat. Sie hat die Macht, den Mann aus der Familie zu entfernen und aus dem Leben seiner Kinder auszulöschen. Gerade deswegen ist Sexismus gegen Männer, z.B. dass Väter relativ unwichtig oder gar schädlich für Kinder seien oder dass immer nur er der Täter bei häuslichen Konflikten wäre, äußerst potent. Er ist mit der Macht der Frau verbunden, wonach – nicht nur hier übrigens – die Formel gilt: Sexismus = Diskriminierung plus Macht.

Übrigens arbeiten Feministen daran, den Tatbestand des „Tyrannenmordes“ einzuführen, das heißt, dasss eine Frau, die angibt, von ihrem Mann, den sie ermordet hat, unterdrückt worden zu sein, straffrei ausgeht. Wenn man sich ansieht, dass die Institutionen (siehe auch institutionelle Macht) wie die Polizei männliche Opfer wie Täter behandelt, läuft das darauf hinaus, dass Frauen ein Tötungsrecht erhalten.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Deutschland gibt 120 Millionen Euro zur Bekämpfung häuslicher Gewalt aus: Punkt 2.

Weiterlesen: Grundsätzliches zu Häusliches Gewalt.

Wie der Eindruck entsteht, dass das Kind nicht zum Vater will

Viele Trennungsmütter berichten – und vielleicht lügen sie dabei nicht mal – dass die Kinder nicht zum Vater wollen. Das Kind verhalte sich am Umgangstermin abweisend und verstockt gegenüber dem Vater. Trennungsväter hingegen berichten, dass das Kind nach kurzer Zeit „auftaut“, wenn die Mutter nicht mehr dabei ist und ehrliche Freude darüber empfindet, wieder beim Vater zu sein.

Das liegt daran, dass sich das Kind in einem Loyalitätskonflikt befindet. Der entfremdende Elternteil macht aus seine Abneigung gegen den anderen Elternteil keinen Hehl oder manipuliert das Kind auch auf unbewusste Weise. Die Frage zum Beispiel: „Möchtest Du wirklich zum Papa?“ transportiert die Botschaft, dass der „Papa“ abgelehnt wird. Zugespitzt wird das noch mal dadurch, dass das Kind die belastende Erfahrung durchgemacht hat, die gewohnte, Geborgenheit stiftende, heile Welt auseinanderbrechen zu sehen. Das führt zu der Befürchtung, dass dies noch mal passieren könnte, nach dem Verlust des Vaters droht der Verlust der Mutter. Wenn die Mutter dann signalisiert, dass sie den Vater ablehnt, kommt im Kind die Angst auf, ein eigenes, positives Verhältnis zum Vater werde als „Verrat“ empfunden, was dann – so die Befürchtung – Ablehnung und im schlimmsten Fall Verstoß durch die Mutter zur Folge hat. Aus diesem Grund verhält sich das Kind gegenüber dem Vater ablehnend, um keinen „Verrat“ zu begehen, um die Mutter nicht zu enttäuschen.

Das abweisende, verstockte Verhalten des Kindes gegenüber dem Vater beim Umgangstermin liegt also nicht in der Person des Vaters begründet, sondern in der toxischen Weiblichkeit der Mutter, welche das Kind in einen brutalen, perversen Loyalitätskonflikt stürzt mit dem Befehl, den Papa nicht lieben zu dürfen.