Archiv der Kategorie: Toxischer Feminismus

Die Gewalt der Anklägerinnen

Bin ich der einzige, der bei dieser Feministin hier eine geballte Aggression in ihrer Hassrede gegen Männer wahrnimmt?

Mich erinnert das an eine Feministin, mit der mich mal unterhalten habe und von der ich wusste, dass sie ihre Kinder schlug. Jedenfalls war die ganz vorne mit dabei, sich über gewalltätige Männer zu beschweren und deren Gewalt anzuprangern. Als ich sie damals fragte, ob nur Männergewalt gegen Frauen schlimm wäre, Frauengewalt gegen Kinder aber nicht, breitete sich Dummheit auf ihrem Gesicht aus, um ein stupides, gedehntes: „Jaaah“ von sich zu geben.

Gewalt gegen Kinder wird überwiegend von Müttern verbrochen, sie sind es, die die Gewalt an die nächste Generation weitergeben. Das bringt mich aber zu einer anderen Frage: Nämlich ob Feministinnen noch gewalttätiger als Mütter sind. Zu dieser Frage komme ich, wenn ich mir die primitive Abwertung und verbale Gewalt gegen Männer betrachte, diese geballte Aggression, von der ich annehme, dass sie sich nicht allein auf Männer beschränkt, sondern auf alle durchschlägt, die ihr ausgeliefert sind – Kinder eben. Aber um diese Frage zu klären, wird wohl in 1000 Jahren keine Studie gemacht im „Patriarchat“.

Dieser geballtet Hass, diese Gewalt findet ihre Ursache darin, dass die Frau, wie oben postuliert, eben doch nicht eine „Schöpferin“ ist. Eine massive narzisstische Kränkung, der man sich aber nicht bewusst ist.

Um Antwort wird gebeten: Kritische Männerforschung

­Hallo liebes Missy-Team!

In einem aktuellen Artikel sprecht ihr auch das Thema kritische Männerforschung an. Ich schlage vor, die kritische Männerforschung um die kritische Judenforschung zu erweitern. So ist auffällig, dass sowohl Männer als auch Juden überproportionale Einkommen erzielen und oft in Führungspositionen und im Geldwesen zu finden sind. Auch sollte die kritische Männer-/Judenforschung sich der Thematik widmen, inwiefern die Überrepräsentation von Männern und Juden in Machtpositionen die Welt zugrunderichten und für Misswirtschaft, Genozide und Naturzerstörung verantwortlich sind. Sie führen uns in den Abgrund! Natürlich müsste eine kritische Judenforschung mit viel Umsicht etabliert werden wegen bestimmter historischer Unfälle, in deren Folge man etwas übersensibel reagiert, wenn man die üblen Zustände auf der Welt auf toxisches Judentum bzw. toxische Männlichkeit, die die Gesellschaft vergiften, zurückführen will. Wie seht ihr die Chancen, eine entsprechende Studienrichtung zu installieren? Gerne wäre ich auch zu einem Gastartikel bereit, in dem ich das Thema ausführlicher behandle.

Mit freundlichen Grüßen

Keine Antwort.

„Jungen sind Schweine“

Aus meinem Archiv (Originalquelle offline) da dieser Text in seiner Aktualität nicht nachgelassen hat:

„Der Edle pflegt seine edle Seite und
der Elende pflegt seine elende Seite.“
– Lao-Tse

„Jungen sind nicht einfach nur Schweine, sie sind arme Schweine“, attestierte eine populäre Zeitschrift den Eltern männlichen Nachwuchses in ihrer Reportage über Jungen im Heft vom 08. 06. 2000! Ich schrieb an das Blatt, daß Jungen bestimmt keine Schweine sind. „Schweine sind vielmehr diejenigen, die derart derbe Vorurteile gegenüber irgendeiner Gruppe mit naiver Leichtfertigkeit öffentlich formulieren“, erklärte ich dem Magazin und fügte hinzu: „Und diese sind nicht einfach nur Schweine, sie sind blöde Schweine.“

Doch zur inhaltlichen Kritik eines Artikels, dessen Schlußfolgerungen derartigen Unsinn zeitigen – von der erzieherischen Destruktivität des Satzes ganz abgesehen – ist hier noch nicht der richtige Platz. Schließlich wird ein jedes Käseblatt die Inhalte auch bestimmen, die es als ein solches ausweisen. Für uns ergeben sich an dieser Stelle umfassendere Betrachtungen, nämlich die Betrachtungen, aus welchen die Fragen entstehen, die uns die Notwendigkeit einer gedankenvollen Betroffenheit ersichtlich machen:

Warum kann der Schreiberling eines populären Blattes eine bestimmte Bevölkerungsgruppe so unsacht und in einer Weise, die bei keiner anderen Gruppe möglich wäre, beleidigen, ohne sich auch nur im geringsten um etwaige Reaktionen aus der Bevölkerung zu scheren? Wie ist es in einer Zeit, in welcher die Ächtung von Vorurteilen eine Forderung an jeden auch nur elementar gebildeten Menschen darstellt, möglich, daß gerade die Gruppe männlicher Kinder so vorurteilsblind und maßlos übertrieben diskriminiert und niedergemacht wird, die Gruppe, die den wesentlichsten Zukunftsträger einer jeden Gemeinschaft ausmacht?

Die Antwort auf diese Fragen ist einfach und verblüffend zugleich. Es ist die Absicht dieser Webseite, daß sie auch allmählich beginnt, etwas nachdenklich zu wirken.

Sie lautet: Das alles ist nur möglich, weil Jungen das männliche Geschlecht repräsentieren, und in den letzten Jahrzehnten hat sich bei nahezu allen Medien ein solches Klischee gegen den maskulinen Menschen durchgesetzt, das durch seine hysterische Unnachgiebigkeit durchaus jede Voraussetzung erfüllte, eine Verfolgung genannt zu werden, ließe sich die eine Hälfte der Menschheit, gegen die es sich richtet, nicht so schlecht verfolgen.

Denn was das oben zitierte Magazin – es war der STERN – in seiner Formulierung über Jungen an Innovation beisteuert, ist lediglich, daß hier die mediengeschürte Männerfeindlichkeit erstmalig in einem Wochenmagazin, und gleichsam als wolle sie eine neue Qualitätsstufe erklimmen, sich sogar noch über Kinder, männliche Kinder ergeht. Auf erwachsene Männer bezogen sind derartige Formulierungen gewöhnlicher Alltag, werden seit langem als Titel von Fernsehsendungen benutzt, oder von Flachgeistern musikalisch vertont. Schlagzeilen in täglichen Boulevardblättern, aber auch Ausführungen in populären pseudowissenschaftlichen Ausgaben behaupten, immer Neueres an den Tag zu legen, was den angeblichen Mythos über den Mann in seinen positiv-maskulinen Eigenschaften zerstört und ihm nur die negative Seite seines Wesens, die es durchaus auch gibt, zubilligen, um ihn dann so als verwerflich, untauglich, ja schädlich zu definieren.

Absonderliche Thesen, die mit Besessenheit der Absicht nachgehen, alles maskuline Ansehen zu beschädigen, grassieren wie wütende Viren auf allen Plattformen des mentalen Lebens und schlagen als Zeitungsartikel, dubiose Kultur- oder Unterhaltungsdarbietungen in Filmen, Büchern oder Werbung nieder.

„Männer haben eine Macke…“, „Alle Männer sind Vergewaltiger…“, „Männer sind Ignoranten… egoistisch, langweilig und anspruchslos… öde Monster“, sind „das zweite Geschlecht“ und ohnehin „das schwache“, ein „Fehlgriff der Natur“. Männer haben ein dürftiges Chromosom, schlechte Gehirnverbindungen, weniger Nervenendungen an entscheidenden Stellen, werden „von der Natur benachteiligt“, können nicht beide Hände zugleich gebrauchen, können nicht kommunizieren, haben Probleme mit der Sprache, keine Phantasie, keine Gefühle und was alles der kollektive Wahn behauptet, zu welchem der spätere Feminismus offenbar avanciert, da er in selbsterwirkter Blindheit nicht nur die Unmöglichkeit derartiger Beschreibungen verkennt (denn das alles kann der Mann, gemessen an dem, was auf diesem Planeten sein Werk und seine Präsenz genannt werden kann, unmöglich sein), sondern sich noch darüber hinaus das misanthrope, rassistisch-sexistische Antlitz selbst zu reflektieren versagt, das er allmählich angenommen hat.

Zwar wird gelegentlich auch Positives über Männer vermittelt, das bezieht sich aber stets auf einzelne männliche Individuen, die in der Gegenwart oder in der Vergangenheit auf anerkennungswürdige Weise gewirkt haben. Dabei aber geht die Anerkennung, die ihnen zuteil wird, niemals auf das gemeinsame Konto der Männer im allgemeinen. Auf dieses Konto wird generell nur Negatives verbucht. Als allgemein-männliches oder ‚wieder mal typisch männlich‘ gilt in aller Regel nur Verwerfliches; und es wäre vergebliche Mühe, wenn man in der Presse und Literatur der letzten dreißig Jahre nach positiven Aussagen über den Mann im allgemeinen recherchieren würde!

Parallel – und im Gegensatz zu dieser Einseitigkeit in der Betrachtung des männlichen – wird für das weibliche Geschlecht ein überaus bequemer Selbstdarstellungsrahmen geschaffen, in dem nicht etwa nur seine positiven Eigenschaften in den Vordergrund gestellt werden, sondern darüber hinaus noch die negativen rechtfertigt, beschönigt, ja sogar gefördert werden.

Kaum ein weiblicher Teilnehmer an Talkshow oder Interview, der nicht schon sein Sprüchlein gegen den Mann parat hält, um es bei Gelegenheit (oder notfalls auch ohne diese) loszuwerden und so den obligatorischen Nachweis der Zugehörigkeit zum Verbund der „mutigen, starken Frauen“ zu bekunden. Mit infantiler Selbstüberhebung dagegen pflegen die dem feministischen Zwang Unterliegenden das eigene Geschlecht bei jeder Gelegenheit zu loben, seine Herrlichkeit und Gediegenheit mit forciertem Geschlechtspatriotismus auszuzeichnen und in den Buchläden stapeln die Produktionen in die Höhe, durch welche ein in aller Regel literarisch unterbemitteltes Schriftstellerinnentum in Frauenbüchern aus allen Verlagen seine onanistisch anmutende Selbstbeweihräucherung zelebriert.

Auch Männer, die sich öffentlich äußern, fühlen sich stets zu abgedroschenen Floskeln verpflichtet, die weibliche Tugenden und Leistungen erdichten und honorieren oder&xnbsp; weibliches Leid und angebliche Benachteiligung als das leidvollste Ereignis auf Erden bejammern und nicht selten das eigene Geschlecht schmälern, einem Etikett huldigend, daß dem Mann Selbstverleugnung vorschreibt.

Kritik an der Frau im allgemeinen oder gar Ideologiekritik am Feminismus, das Abschlagen von Forderungen seines ewigen Verlangens nach Vorteilen und Sonderrechten für das weibliche Geschlecht gilt als unerhörte „Unverschämtheit“, und es heißt selbst dann noch so, wenn kein Geringerer eine solche Forderung abschlägt als eine so respektable Einrichtung wie der Europäische Gerichtshof.

Kritik an einzelnen weiblichen Personen ist zwar denkbar, insbesondere dann, wenn dies Frauen betrifft, die dem feministischen Diktat nicht folgen. Anders aber als im Falle der Kritik am Mann darf sich Tadel oder Bemängelung niemals auf die Gesamtheit des weiblichen Geschlechts erstrecken; gegen diese Hälfte der Weltbevölkerung duldet der Feminismus keine Kritik. Zusätzlich wird immer versucht, jede weibliche Unzulänglichkeit dem Mann als dem Hauptschuldigen zuzuschieben, etwa nach dem Motto: So sind die Frauen nur geworden, weil sie eben im „Patriarchat“ leben mußten.

Frauen sind immer gut, ganz einfach weil sie als Frauen auch dann gut sind, wenn sie schlecht sind (als Feminist weiß man das eben) und oft sogar erst dann relevant handeln, wo sie sich dem Bösen weihen, ein Anspruch, der sich in den neunziger Jahren so selbstverständlich in den Gehirnen einiger Exemplare der Eliteeinheiten des Feminismus präsentierte, daß er ein ganz neues literarisches Genre begründete (den Frauenkrimi), das später einmal auf diesen Seiten einer gründlichen Deutung unterzogen werden soll.

„Die Jungs stehen auf der Zeil wie die Machos da…“ Mit diesen Worten stellt ein zwölfjähriges Mädchen sein bereits in diesem Alter scharfgeschaltetes Vorurteil gegen das andere Geschlecht bloß, und man weiß gleich, wie genau man (oder eher frau) diesem Kind das Wort „Macho“ erklärt hat: Das sind die jungen Männer, allein wenn sie da stehen, also sind sie es alle, weil sie alle nun einmal stehen müssen, soweit sie nicht gerade sitzen oder laufen. Und dann, zum Stolz seiner Erzieherinnen, erzählt es, daß es sich aber von den Jungen nichts sagen läßt, sondern sie eher provoziert, und als Nachweis für Mut und Freiheit, Tugenden, die im Feminismus zumeist pubertärer Aufsässigkeit gleichkommen, rezitiert es sein Powermädchengedichtlein: „Leck mich am a / leck mich am b / leck mich am c / leck mich am a, b, c… “ und so fort das ganze Alphabet herunter.1 Dem Hessischen Rundfunk war die Sendezeit nicht zu kostbar dazu. Erziehung ist eine wichtige Sache, nicht wahr?

„Böse Mädchen kommen überall hin“, heißt ein weiteres Erzeugnis der Geisteshaltung, die wir eben hier zu schildern suchen, und diese Mädchen betreiben ihre Selbstverwirklichung nach der dubiosen Formel „jeden Tag ein bißchen böser“. Jungen dagegen werden von immer mehr Einrichtungen und Veranstaltungen ausgeschlossen, jungenlose Spielplätze gibt es mittlerweile einige in dieser Republik (Tendenz steigend), und selbst katholische Initiativen beeifern sich im Eröffnen von Mädchencafés, damit die jungen Frauen ihren Aufenthalt an diesen Orten „ohne die blöde Jungenanmache“ verbringen können.2 Wo stecken nicht die wahren Frauenfreunde mittlerweile überall drin!

Während so dem Mann von den Meinungsmachern und -macherinnen dieser wirren Zeit jeglicher Boden eines positiven Selbstverständnisses entzogen wird, tummeln sich Nachwuchsjüngerinnen von einst selbsternannten „Gören“ und „Schlampen“ im gesamten Kulturapparat des Westens wie die Schlangen auf dem Haupt der Medusa, und in Verbund mit männlichen Nestbeschmutzern schleudern sie ihr Gift weit in die geistige Landschaft der Gegenwart hinein, um das Lob und die Anerkennung einer Gesellschaft zu ernten, die in ihrem Taumeln mitten in Spaß, Konsum und Unterhaltung das Nachdenken verschläft, das ihr deuten könnte, was hier eigentlich geschieht.

Denn die ‚bösen Mädchen, die überall hin kommen‘ scheinen tatsächlich schon an vielen Orten zu sitzen. Hatte der Feminismus einst die Rechte der Frau verteidigen wollen, beansprucht er gegenwärtig nichts minder als das Recht der Frau auf Unrecht. Vom&xnbsp; gleichen Kern, von welchem aus schon Intentionen ausgingen, die über die Plattform – vor allem – linker Politik bis in die politischen und gesetzgeberischen Entscheidungen hineingewirkt haben, breitet sich auch der literarische Gestank, durch welchen widerwärtige, betrügerische und mordende Weiblichkeit „den biestigen Charme gewissenloser Frauenzimmer“, die ihre Greueltaten in „ethischer Neutralität“ (sprich: das macht nichts) verüben, salonfähig und für Filmemacher und Fernsehanstalten hierzulande zu überaus begehrtem Verfilmungsstoff gemacht hat! Im Internet propagieren kranke Kleinhirne an unzähligen Stellen die Vernichtung des männlichen Geschlechts. Prominente Amazonen finden das „phantasievoll“. „Lauter tolle Frauen“ fangen bei der ARD auch schon damit an, denn sie wissen wohl: „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“.

Oder ist es vielleicht inzwischen eher so, daß nur eine perverse Feministin eine gute Feministin ist? Wenn dies so wäre, dann hätten wir es im Feminismus mit einer Ideologie zu tun, die erstaunlich schnell nach ihrer Etablierung pervertierte!

Längst sind die Schwaden des Ungeistes aus dem Haupt der chthonischen Medusa an allen wichtigen Orten angelangt, verbreiten ihren üblen Geruch in Studios, Redaktionen, Ämtern, Schulen, ja Kirchen und im Internet. Es ist ein Gestank aus Begriffen, Thesen und Methoden, Werkzeuge alle einer ungeheuren Verleumdung, die sich gegen den wichtigsten Faktor allen Voranschreitens dieser Menschheit richtet: Gegen die Legitimität und Kompetenz maskuliner Wirksamkeit in diesem Prozeß. Es ist eine unerhörte und unverschämte, konzipierte Sykophantie gegen den Mann, deren Wirkung auf männliche Jugendliche für den feiner Beobachtenden sich bereits zeigt und deren weitere Auswirkung nur dazu geeignet wäre, der Zivilisation ihr effizientestes Potential abzukastrieren.

Der Autor dieser Seiten betrachtet den hier beschriebenen Feminismus als einen ernstzunehmenden evolutionären Defekt. Deswegen diese Webseite.

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Quellen, Anmerkungen:

1. HR2, Mo., den 04. 01. 1999, Sendung: „Weil ich ein Mädchen bin“

2. Aushang im katholischen Kirchenladen an der Liebfrauenkirche in Frankfurt am Main, im Sommer 2000

Kommentator Beweis über Femizide

Beweis:

Sog. Femizide sind ja in der feministischen Opferterminologie sehr en vogue.
Darunter wird neuerdings alles gefasst, bei dem eine Frau durch einen Mann umkommt. Das ist extrem fragwürdig.
Wenn ein Partner seine Partnerin umbringt, ist das etwas grundlegend anderes, als wenn ein Mann durch die Welt zieht und willkürlich Frauen umbringt, ausschließlich weil sie Frauen sind ist.
Deswegen ist es unseriös, wenn in obiger Studie Intimizide und echte Femizide zusammengeführt werden.

Intimizide, die den Löwenanteil der Fälle ausmachen, basieren in der Regel auf einer zwischenmenschlichen Dynamik und nicht auf der Geschlechtszugehörigkeit.
Wenn sich zwei Partner gegenseitig hassen, ist eigentlich nie das Geschlecht Gegenstand des Hasses. Vielmehr spielen Eifersucht, gefühlte Benachteiligungen, unterschiedliche Wünsche und Ansichten in puncto Sexualität etc. die maßgeblichen Rollen.

Bekanntermaßen haben Männer gegenüber Frauen eher eine Beißhemmung. Sie lassen sich aus dem Haus jagen, landen einsam mit der Pulle unter der Brücke oder stürzen sich von derselben. In extremen Fällen hingegen explosieren sie, oft vor dem Hintergrund von enthemmendem Alkohol und/oder mangelnden mentaler Fähigkeiten, Auswege aus dem Beziehungshorror zu finden.

Wenn also ein Besoffener seine ihn seit Jahrzehnten demütigende Frau mit 85 Messerstichen zerfleischt, wird das im Staatsfeminismus als ein Femizid infolge männlicher Toxizität gewertet. Daraus werden Aussagen über allgemeine männliche Gefährlichkeit und Bösartigkeit modelliert. Das sind fast Methoden wie beim RKI.

Die neuartige Penetration des Begriffes „Femizid“ soll vor allem bewirken, dass gut und böse schlicht auf der sexistischen Geschlechterebene entschieden werden soll.
Im Staatsfeminismus ist der Begriff Femizid übrigens das Vehikel, eine feministische Strafgesetzgebung vorzubereiten, nach der Tötungen und Verletzungen von Frauen durch Männern anders geahndet werden sollen als Tötungen und Verletzungen von Männern durch Männer oder Frauen.

Das ist unglaublich dreist und verstößt gegen grundlegende Menschenrechte.
Aber wer interessiert sich im Feminismus noch für Menschen, wenn Frauen klagen?

Die Zerstörung der Def

Heute widme ich mich einer Feministin, die tausende von Likes einfährt – Na, wenn das kein Grund ist.

tl;dr

Def ist gut geeignet, das feministische Weltbild in Gänze darzustellen und damit auch, es zu widerlegen. Das Grundmuster dabei ist, dass alles, was Frauen widerfährt, auf männliche Gewalt, Macht, Struktur, also dem „Patriarchat“ zurückgeht, also System hat; wenn hingegen ein Mann unter einer Frau leidet, dies nur so passiert, ohne dass das von Strukturen begünstigt wird. Wenn Frauen Def widersprechen, oder sie aus feministischer Sicht die falschen Entscheidungen im Leben treffen (Hausfrau und Mutter sein, als Prostituierte arbeiten), und sie Männer weder als privilegiert noch als Feinde ansehen, dann weil sie Misogynie internalisiert hätten, also so „programmiert“ wären, dass sie sich quasi selbst benachteiligen. Def hingegen hat den richtigen, liebevollen Blick auf Männer. Sie betont, dass sie Männer nicht über einen Kamm schert und freut sich über einen Freund, der ihr zuhört und sich sofort korrigiert, wenn sie ihn kritisiert. Weiterhin reduziert sie so gut wie alle Probleme, bei denen Menschen Menschen schaden, darauf, dass allein Frauen Opfer und allein Männer Täter wären. Sie spricht zum Beispiel davon, Opfer von Cybermobbing zu sein, und ignoriert in ihren Ausführungen dazu, dass auch Frauen Frauen mobben (die aber nur Frauenfeindlichkeit internalisiert haben…), Männer Männer und Frauen Männer. Allein Männer sind Täter und allein Frauen Opfer, das ist die Struktur, bzw. wenn auch Männer zu Opfern werden, dann ist das eben nicht die Struktur. Muss man wissen.

Jetzt zum Video:

„Naja, Feministinnen versuchen nicht, Menschen beizubringen, dass Männer das Problem der Gesellschaft sind, sondern dass gewisse gesellschaftliche Strukturen durch Machtposition von Männern entstanden sind.“

Männer haben sie nicht, die Macht. Auch Frauen finden sich in Machtpositionen, als Kanzlerin, als Ministerin? Du reduzierst Macht auf Männer (die übrigens im Gegensatz zu Frauen ihre Machtposition nicht dazu missbrauchen Frauen zu schaden) und machst damit exakt das, was dir vorgeworfen wird. Aber angeblich sind allein Männer in den Machtpositionen, in der Politik, in der Wirtschaft; und wenn ein Mann ein Problem hat, zum Beispiel mit seiner Expartnerin, die ihn mit Macht ausbeutet, muss er nur seinen Geschlechtsgenossen im Vorstand darauf ansprechen, und sein Problem ist gelöst. Nicht. Ich zitiere:

Für dieses Argument gibt es den Fachbegriff »Frontman Fallacy« – Fehlschluss aufgrund des Aushängeschildes. Der Trick liegt darin, den Blick auf das Geschlecht der betreffenden Personen zu lenken, statt darauf, was diese tatsächlich tun. Und wie ich in meinem Buch wieder und wieder gezeigt habe, sind auch männliche Politiker, Journalisten, Richter etc. in erster Linie damit beschäftigt, den Wünschen der weiblichen Mehrheit nachzukommen.

Def, so, wie sich die Gesellschaft darstellt, in ihren Strukturen, ist sie Ausdruck weiblichen Willens. Dazu unten mehr.

Weiter im Text:

„Nicht nur in Deutschland [gibt es ein Patriarchat], ich denke hier auf der Erde herrscht ein Patriarchat, auch wenn wir in Deutschland natürlich privilegierter sind wie in Dritte-Welt-Ländern oder anderen, bedeutet das nicht dass [wir ]befreit vom Patriarchat sind.“

Dass du und deinesgleichen so einen Begriff in den Raum stellen könnt, zeigt, dass du und deinesgleichen an der Macht seid. Ihr müsst einfach nur „Patriarchat“ sagen, und alle wissen alles. Dass es eines geben würde. Dass es Frauen knechten würde.

Nun, um das wieder auf die Beine zu stellen: Das „Patriarchat“ ist eine Gesellschaftsform, in der es sowas wie einen Vater gibt, der für seine Familie sorgt und die härtesten Übel von Frauen und Kindern fernhält – anders als im Matriarchat, in der der Vater nur zu arbeiten hat, aber keine Rechte als Vater besitzt, Vaterschaft einfach keine Sache ist – ein Zustand wo viele Feministen hinwollen.

Dass in unserer Gesellschaft der Vater für seine Familie sorgt, mündet in dem Privileg der Frau, gar nicht oder weniger außerhäuslich arbeiten zu müssen, ähnlich dem Privileg des Millionärs, der ebenfalls nicht arbeiten muss. Dieses primäre Privileg führt zu den sekundären Scheinnachteilen, dass sie seltener Chef sind und weniger Geld verdienen – denn wer weniger arbeitet, ist weniger erfolgreich, das gilt genauso für Männer (davon abgesehen, dass aufgrund der matriarchalen Dividende das „Patriarchat“ eine gigantische Umverteilungsmaschine von Mann zu Frau ist – Männer erarbeiten Geld, Frauen geben es aus). DAS sind die Strukturen: Das Privileg der Hausfrau und Mutter, welches ich hier ausführlich bespreche (oder als Video), während kein Mann die Freiheit besitzt zu sagen: „Dann bleibe ich die ersten Jahre zu Hause und lasse mich von meiner Frau ernähren.“ Wäre die Hausfrauenrolle auch nur annähernd so ein Nachteil, wie es von Feministen behauptet wird, sie wäre spätestens mit dem allgemeinen Wahlrecht, als erstmals alle Männer und Frauen wahlberechtigt waren, und Frauen damit auf einen Schlag die Mehrheit der Wahlberechtigten stellten, abgeschafft. Die traditionelle Rollenverteilung richtet sich nach dem Willen der Frauen, und damit auch die Strukturen, die daraus hervorgehen. Weshalb solche Typen wie der liebe Boris auch die Familie zerstören wollen, damit mehr Frauen zu einem Leben in Arbeit genötigt werden.

„Ja, ich bin der Meinung jeder Mensch sollte in seinem Leben machen was er möchte, den Beruf wählen, welchen er ausüben möchte, solange diese Entscheidungen uns nicht zurücksetzen und oder schaden.“

Wobei du Frauen, die die (aus deiner Sicht) „falschen“ Entscheidungen treffen, ihre Mündigkeit absprichst. Wobei du entscheidest, welche Entscheidungen anderer Frauen dich und deinesgleichen zurücksetzt oder schadet – zum Beispiel Sexarbeit.

„Also ist ein Hashtag [„mensuck“, der viel häufiger anzutreffen ist als „womensuck“] auf tik tok ein Beleg dafür, dass wir bösen Frauen daran schuld sind, selbst wenn er sich durchschnittlich weniger um ihre psychischen Erkrankungen kümmert, weil sie durch toxische Männlichkeit sich nicht eingestehen möchten, dass die psychisch krank sind und deswegen sich weniger Hilfe holen, ist natürlich logischerweise dazu führt dass Suizidraten höher sind bei Männern. Das ist aber nicht der einzige Grund: Suizidraten bei Männern sind auch höher weil sie meist zu effektiveren Methoden greifen, deutlich viele Frauen, die versuchen sich umzubringen, scheitern, aber weil ihre Methoden nicht effektiv genug sind wie die bei Männern.“

Nein, dieser Hashtag veranschaulicht etwas, nämlich: Dass die Gesellschaft härter, kälter und grausamer gegen Männer ist. Dieses Empathiedefizit ist die Ursache dafür, dass sich Männer öfter das Leben nehmen. Trennungsväter sind bspw. erhöht suizidgefährdet, aber es gibt für sie keine Hilfe; sie können um Hilfe geradezu betteln und es wird sich dennoch nichts an dem Horror ändern, dass sie ihren Kindern entfremdet werden. Ein Obdachloser kann ebenfalls um Hilfe fragen, er bleibt trotzdem obdachlos und dann nimmt er sich vielleicht das Leben, weil er es nicht erträgt. Männer werden nicht nur hier alleingelassen, weil ihr Leid weniger interessiert, aus demselben Grund werden sie auch auf tik tok oder sonstwo mehr angefeindet.

Du sprichst davon, dass Frauen zu ihrem Nachteil programmiert werden, bei Männer hingegen schwätzt du von „toxischer Männlichkeit“, heißt: Sie sind selber schuld, ganz so wie ein Libertärer einem armen Menschen sagt, er wäre an seiner sozialen Lage selbst schuld.

Und eine Frau, die sich eine halbe Stunde bevor der Mann nach Hause kommt, eine Überdosis einwirft, oder noch die Freundin anruft, um sich zu „verabschieden“, plant nicht wirklich, sich umzubringen. Wer sich ernsthaft umbringen will, schafft das auch, oder hältst du Frauen für so unfähig? Ausführlich zu Selbstmord.

– Femizide…

Ein Mann muss sterben, weil er ein Mann ist.

Das sind Intimizide und keine Femizide. Diese Frauen mussten nicht sterben, weil sie Frauen waren, sondern weil sie sich in einer hochproblematischen Beziehung befanden. Dass sie aber als Folgen männlicher Bosheit gegen Frauen erklärt werden, zeigt nur ein weiteres Mal, dass du und deinesgleichen an der Macht seid. Warum werden eigentlich nicht Mütter dämonisiert, die die Mehrheit der Kindsmorde begehen? Kampagnen vom Ministerium für alle außer Männer, in welchen düster-bedrohliche Frauengestalten vor verängstigten Kindern zu sehen sind? Nein, so eine Hetze bleibt für Männer reserviert. Aber ich weiß schon: Diese Frauen sind Opfer, die ihre Kinder umbringen, da sie keinen anderen Ausweg wussten, nicht wahr? Ein Mann hingegen ist nie überfordert, der ist bösartig.

Die meisten Giftmorde werden von Frauen begangen, hohe Dunkelziffer. Und jetzt versuch mal, dazu konkrete Zahlen zu finden; Zahlen, wie oft Frauen Männer umbringen. Das ist schwer. Warum? Weil es nur Männer sind, die da sterben, und Leiden und Sterben von Männern erregt keine Aufmerksamkeit, es ist egal. Und wenn doch was zu mordenden Frauen in Erfahrung zu bringen ist, dann dass ihre Morde „anders“ wenn nicht vollauf berechtigt sind, aber auf keinen Fall eine Schlagzeile über Andrizide wert. Auch das beißt sich etwas mit der Theorie, dass Frauen Menschen zweiter Klasse wären. Ganz offenbar ist man über tote Frauen weit mehr bewegt und betroffen, als über tote Männer, die ganz zurecht sterben, denn Professor Kimmel:

„Frauen töten ihren Mann, wenn sie um ihr Leben und das ihrer Kinder fürchten; Männer töten ihre Frau, wenn sie das Gefühl haben, dass sie nicht bekommen, was ihnen zusteht und dass sie ihre Macht verlieren.“

Glaubst du, liebe Def, dass du im gesamten „Patriarchat“ auch nur einen einzigen Professor findest, der öffentlich erklärt, Männer würden Frauen aus altruistischen Motiven heraus töten? Und wie würdest du das werten, wenn z.B. ein Professor – ohne Konsequenzen – erklären könnte, Weiße würden Schwarze aus altruistischen Motiven töten, weil Schwarze Monster sind, gegen die sich Weiße nur wehren würden; würde dir das etwas über die wahren Machtstrukturen dieser Gesellschaft sagen? Aber nein: Der Feminist hat vollstes Verständnis dafür, wenn eine Frau einen Mann ermordet.

Zu Femiziden hier.

„Wenn ich daran denke, wer mich verletzt hat, dann denke ich an Männer, die mich belästigt haben…“

Auch Frauen belästigen Männer, nur sind wir nicht so. Wir Männer wissen, dass es sowohl unter Männern wie Frauen sympathische wie unsympathische Menschen gibt. Wenn aber einer von uns unangenehme Erfahrungen mit einer Frau macht, klagen wir dafür nicht „die Frauen“ an. Wir schreiben dann nicht „womensuck“ ins Internet. Wir sind nicht so scheiße, jemanden dafür in Kollektivhaft zu nehmen.

Dann lässt sie sich über Anfeindungen offensichtlicher muslimischer Männer aus und streift das Thema Ehrenmord, und natürlich: Allein Männer Täter, allein Frauen Opfer. Nein.

„Ein paar Personen“ [gemeint sind Männer als Täter] Keyword „Paar_Personen“ Es bedeutet nicht dass wir alle Männer über einen Kamm scheren, sondern drei von vier Frauen schon eine Belästigung erlebt haben. Wir fürchten schlichtweg unserer Sicherheit, wir laufen Straßen entlang und wissen eigentlich gar nicht dass jeder Mann, der uns entgegen läuft ein potenzieller Täter sein könnte. Das bedeutet nur, dass wir dieses Problem anerkennen und dagegen ankämpfen möchten, damit wir eben nicht mehr diese Angst haben müssen.“

Ich finde es interessant, dass Frauen so privilegiert sind, dass jede Vierte von Belästigung verschont bleibt.

Ich als Mann bin stärker gefährdet als du, in der Öffentlichkeit einem Verbrechen zum Opfer zu fallen (denn der besoffene Schläger, der seine Lebensfrustration an irgendeinem Menschen auslässt, sucht sich eher einen Mann als Sandsack – selbst erlebt) und dämonisiere dennoch nicht ein ganzes Geschlecht. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die Gewalt von einem Migranten ausgeht, ist massiv erhöht, dennoch würde es sich jeder Linke verbitten, so von Migranten zu sprechen, wie du es ganz selbstverständlich über Männer tust.

Und mit ankämpfen meinst du wohl, einen totalitären Staat errichten – denn anders wäre es nicht möglich, jede Gefahr auszuschalten – aber dass ihr Feministen den patriarchalen Staat für den besseren Ersatzmann haltet, ist ja nichts neues. Was übrigens sehr gefährlich ist.

„Ein Mann der unter Frauen gelitten hat… [ungläubiger Tonfall] In der Gesellschaft haben Frauen keine strukturelle Macht über Männer…“

Erzähl das einem Trennungsvater, der durch die Macht seiner Exfrau von seinen Kindern ferngehalten wird.

Und: Definiere strukturelle Macht. Kann obiger Trennungsvater den Chef der deutschen Bank anrufen, oder den Bundespräsidenten, und die regeln dann sein Problem? Die Frau hat die Macht, den Vater mit Hilfe der Institutionen (Familiengerichte, geförderte NGOs, Jugendamt, vollziehende Gewalt, Medien durch einseitige, frauenbequeme Berichterstattung) dazu zu zwingen, ihr ihren egoistischen Lebensentwurf zu finanzieren. Das ist Macht, aus der sich die Strukturen ergeben.

Dann kommt sie zu Cybermobbing und beklagt, dass Frauen in Konkurrenz stehen und so auch mal ihresgleichen anfeinden. Ansonsten wendet sie das übliche Schema an: Männer Täter, Frauen – also sie – Opfer. Dazu: Nein. Aber ich vergaß: Frauen, die Frauen mobben, tun dies aus internalisierter Misogynie heraus, sind damit auch nur ein Opfer des Patriarchats. Und Männer mobben auch nicht andere Männer… und wenn doch, dann ist das… ja, was eigentlich?

„male gaze“

Ja, der männliche Blick. Ein Female-Gaze, ein weiblicher Blick auf dem Mann, der Männer in „nicht interessant“ oder eine „gute Partie“ einteilt, gibt es natürlich nicht. Doch. Und das ist der Grund, warum sich Männer beruflich mehr reinhängen, einen höheren Verdienst anstreben: Sie wollen gut punkten auf dem Partnermarkt, und die Frau wählt den besserverdienenden Mann, womit Frauen übrigens die Gesellschaftsstrukturen festlegen.

… dann spricht sie davon, dass „wir“ „frei von Männern leben wollen“, die alle irgendwie scheiße sind…

„Feminität und Maskulinität sind ein gesellschaftliches Konstrukt, es ist lediglich durch Geschlechterrollen entstanden und sie werden benutzt um Gewalt an Frauen zu rechtfertigen.“

Geschlechterrollen waren zum einen notwendig zum Überleben und zum anderen demzufolge auch immer zu Gunsten der Frau. Und in welcher Paralleldimension lebt man eigentlich, dass man annimmt, Gewalt gegen Frauen würde als gerechtfertigt dargestellt?! Es wird allein Männergewalt verfolgt und bekämpft und verurteilt, nicht Frauengewalt gegen Kindern, Pflegebedürftigen und besonders Männern.

Ich habe hierzu einen Bericht im Kopf, der mir besonders naheging. Und zwar der Fall eines Vaters, der eines Tages die Ehehölle mit seiner gewalttätigen Frau verließ und damit seine Tochter im Stich ließ. Bei einem Umgangstermin sagte die Tochter: „Was Mama früher mit dir gemacht hat, macht sie jetzt mit mir.“

Für solche Menschen gibt es keine Hilfe, weil solche Menschen wie du, Def, an der Macht sind.

Mehr zu Häusliche Gewalt.

Anschließend entmündigt sie mal wieder Frauen, die die falschen Entscheidungen treffen, hier Prostitution, und meint, Männer würden Frauen nur als Objekte sehen. Aber wie gut, dass sie Männer nicht über einen Kamm schert. In einem lichten Augenblick erklärt sie, dass sie Sexualisierung als Frau ausgenutzt hat, um etwas von Männern zu erhalten. Aber auch hier ist sie natürlich ganz Opfer. Und das Verbot von Sexarbeit in Schweden z.B. hat die Situation von Sexarbeiterinnen nicht verbessert sondern verschlechtert, aber da das einem höheren gesellschaftlichen Ziel dient, die Bestrafung von Männern, wird das ausgeblendet.

„Es sind keine eigenen Entscheidungen [von Frauen], es sind Folgen der patriarchalen Programmierungen in den Köpfen der Menschen. Warum tragen Männer kein Make-Up, rasieren sich ständig, unterlegen sich Schönheits-Ops um einem Schönheitsideal zu entsprechen oder sind alleinerziehende Väter im selben Ausmaß?“

Weil sich Männer auf dem Partnermarkt weniger mit gutem Aussehen als vielmehr mit einem hohen Einkommen qualifizieren. Hatten wir schon.

Was das mit den Alleinerziehenden Vätern im selben Ausmaß angeht: Macht. Die Macht der Mütter. Väter würden gerne, aber die Mütter wie auch mächtige feministische Lobbys lehnen sogar das Wechselmodell ab. Wie merkbefreit kann man eigentlich sein? Trennungsväter bringen sich um, Kinder werden Gehirnwäschen unterzogen, ganze Vätervereine kämpfen darum, dass Väter ihren Kindern auch nach der Trennung Väter sein können, und sie erbricht sowas? Im Ernst? Das ist auch die Folge von Macht, hier diskursiver Macht, dass man einfach nicht mit solchen Fakten konfrontiert wird, die dem eigenen bequemen Weltbild zuwiderlaufen. Verschärfend kommt hinzu, dass man in einem Safespace sitzt, also einer hermetisch abgeschlossenen Echokammer, die jede Kritik unterbindet.

Anschließend meint sie, dass auch schwule, arme und beeinträchtigte Männer keine Empathie für Frauen empfinden könnten, aufgrund patriarchaler Programmierung.

„Unterdrückung bedeutet, dass man von einer höheren Autorität ungerechtfertigt auf einen negativen Ebene behandelt wird. Männer erfahren Folgen von Patriarchat, welche sie selber kreieren und sie haben die Möglichkeit sich davon zu befreien.“

Welche „Autorität“ genau? Diese verschwurbelte Definition zeigt, dass sie außer Frauen, die die nicht ihr genehmen Entscheidungen im Leben treffen (zum Beispiel als Hausfrau oder als Sexarbeiterin, die ihren Job auch noch gerne macht), keinen wirklichen Punkt vorbringen kann, warum Frauen unterdrückt wären. Die höheren Autoritäten zwingen allein Männer, nicht Frauen. Kein Mutter wird von den Institutionen dazu gezwungen, arbeiten zu gehen und damit das egoistische Familienmodell eines „alleinerziehenden“ Vaters zu unterhalten. Ein Mann, der Vater werden will, hat keinen andere Möglichkeit, als sich der traditionellen Rollenverteilung zu beugen – die zu seinem Nachteil ist. Er ist es, der das Haus verlassen muss, um eine Tätigkeit auszuüben, die so gut wie nie „Selbstverwirklichung und Karriere“ bedeutet, wovon besoffene Feministen ständig schwadronieren, sondern Mühsal, Leid, Maloche.

Der Mann muss arbeiten. Er kann sich daraus nicht befreien. Wenn er dies verweigert, droht Obdachlosigkeit, was mit weißer Folter gleichzusetzen ist. Eine Frau hat die Wahl zwischen Vollzeit, Teilzeit oder Nurhausfrau und Mutter. Ein Mann hat die Wahl zwischen Vollzeit, Vollzeit, Vollzeit. Der durchschnittliche Mann hat nicht mehr Macht als die durchschnittliche Frau, im Gegenteil.

„Die negativen Nebenwirkungen für den Mann von Patriarchat sind, dass sie ihre Gefühle nicht ausdrücken, weil sie Dinge wie Weinen mit etwas femininen gleichsetzen, und sie halten Emotionen auszudrücken für ein Frauenmerkmal, sprich sie könnten was daran ändern, tun sie aber nicht, weil sie von Patriarchat viel mehr Vorteile ziehen als der Feminismus je für sie tun wird.“

Ein Mann, der weint, erfährt anders als eine Frau keine oder weniger Hilfe. Einem Trennungsvater, der weint, oder einem Obdachlosen, ist trotzdem nicht geholfen. Männer geben Emotionen weniger nach da sie zu funktionieren haben. So berichtet Hoffmann:

In einer klassischen Studie wurde ein Baby von neun Monaten beim Spielen aufgenommen und dieser Film dann 204 männlichen und weiblichen Erwachsenen vorgespielt. Einigen sagte man, es handele sich um ein männliches, anderen, es handele sich um ein weibliches Kind. Wenn das Baby weinte, hielten die Versuchspersonen es für »verängstigt«, wenn sie es für ein Mädchen hielten, aber für »wütend«, wenn sie glaubten, es sei ein Junge (387, 126; 131, 22). Dieses Wahrnehmungsraster hat die verschiedensten Folgen. Zum einen für die Kindererziehung: Ein Kind, das man für verängstigt hält, wird höchstwahrscheinlich eher liebkost und in den Arm genommen als ein Kind, das man für wütend hält.

Wer weint, kann nicht richtig arbeiten und das ist die ganze Funktion des Mannes zum Nutzen der Frau, die von seiner Arbeit profitiert.

Horch mal, Def: Die Sklaven damals? Wem war das Weinen verboten? Den Sklaven oder ihren Besitzern? Wer konnte es sich leisten, nicht zu arbeiten, um irgendwelche Emotionen auszuleben?

Aber ich verstehe das Problem, das Def hat. Sie sieht grundlegende, strukturelle Frauenfeindlichkeit darin, dass der Mann und nicht die Frau die Welt erbaut. Sie will ein Egalia, denn in Wirklichkeit lieben die Feministen den Mann abgöttisch, auch wenn es eine toxische Liebe ist, die zudem die Mühsal hinter der männlichen Schöpfung nicht sieht.

Zum Schluss will sie Männer umprogrammieren, Männer „müssen“ ihr erlerntes misogynes Denken und Verhalten ablegen und ihre misogynen Freunde berichtigen (ich bin sicher: In jeder Männerrunde spricht man freundlicher über Frauen als umgekehrt über Männer in einer üblichen Frauengruppe). Das ist natürlich ein totalitäres Unterfangen. Und wie sieht die Welt danach aus? Was wird aus der Arbeitsdrohne Mann? Darf ich dann mein Wunschleben verwirklichen? Protegiert vom Staat, der eine individuelle oder die kollektive Frau zwingt, mir mein dieses Leben zu unterhalten? Und wie bringt man Frauen dazu, das mitzumachen? Denn die bisherigen Verhältnisse gehen auf ihren Willen zurück, mit Macht durchgesetzt, siehe: Der dressierte Mann.

Sind Erzählungen mit starken Frauen und Schwarzen unbeliebt?

Für Tolkienliebhaber ist die neue Serie von Amazon eine bittere Pille. Aber nicht nur die lehnen den „Schmutz“ ab. Die Serie wird verrissen, aber Amazon verteidigte sich damit, dass die negativen Bewertungen von organisierten Rassisten und Frauenfeinden ausging, die mit starken Frauen und Schwarzen nicht klarkämen.

Ok, warum sind dann Erzählungen mit starken Frauen wie zum Beispiel in Terminator oder Alien erfolgreich: Warum nimmt hier niemand der vielen Frauenfeinde Anstoß? Auch Schwarze sind in Hollywood absolut etabliert: Ein Will Smith, Wesley Snipes, Morgan Freeman, Samuel L. Jackson und andere können problemlos auftreten in guten Produktionen, die trotz eines vermeintlich strukturellen Rassismus‘ erfolgreich waren und sind.

Der gleichgeschaltete Journalismus zog dann auch prompt den Vergleich zum grottenschlechten neuen Ghostbusters und kapierte dabei nicht, dass auch diese Verfilmung unter derselben, modernen Krankheit litt: Dem Zeitgeist. Der Zeitgeist diktiert, dass Schwarze und Frauen die besseren Menschen sind. Um diese Botschaft zu kommunizieren, wurde die Liebe zu einer guten Geschichte aufgegeben. Tolkien hat gute Geschichten erzählt, mit Leidenschaft und tiefer Liebe zu dem Universum, das er geschaffen hat. Der originale Ghostbusters war ebenfalls eine großartige Erzählung.

Tolkien hat in seinem Lebenswerk so viel hinterlassen, woraus man eine phantastische Saga in bewegten Bildern hätte machen können. Aber die Botschaft, dass die Frauen so toll sind und die Männer so dumm – es sei denn, sie sind schwarz -, war wichtiger als die Leidenschaft, die Liebe zu faszinierenden Dichtungen. Letzteres wurde geopfert, um die politisch korrekte Botschaft zu transportieren. Und dem fielen viele fantastische Geschichten zum Opfer: Ghostbusters, Star Wars, Star Trek und jetzt eben auch Tolkien. Ein Trauerspiel.

Toxische Männlichkeit – ist denn was anderes gewollt?

Folgt man Feministen, wollen sie die sogenannte „toxische Männlichkeit“ überwinden, also dass Männer ihre eigenen Interessen vernachlässigen, um anderen – Frau und Kind – zu dienen, für sie das Geld ranzuschaffen, zur Arbeit zu gehen und nicht zum Arzt.

Aber ist dieser Wunsch ernst gemeint? Dieselben Feministen stellen sich gegen das Wechselmodell, in dem der Vater mehr ist als bloßer Zahlmeister. Wo der Vater eine Persönlichkeit ist, die liebt und geliebt wird, die eine bindende, zuverlässige und vertrauensvolle Beziehung zu ihrem Kind pflegt. Das ist nach der Trennung nicht mehr gewollt, solche Väter werden dämonisiert, sie würden lediglich Macht ausüben wollen. Beispiel EMMA: Diese schlagzeilt, dass „Neue Väter“ händeringend gesucht wären, zugleich aber macht sie Väter, die ihren Kindern auch nach der Trennung Vater sein wollen, als „Vätermafia“ nieder. Wobei man dabei auch über die Leichen der Kinder geht, denn Überraschung: Auch für Kinder ist es das Beste, wenn ihnen beide Eltern erhalten bleiben, was für Feministen, die Vaterschaft mit Gewalt assoziieren, eine echte Überraschung ist.

Nein, Männer sollen toxisch bleiben, dazu werden sie genötigt. Sie sollen sich von ihren Kindern fernhalten und Malochen gehen, um die Restfamilie, von der sie nichts mehr haben, aus der Ferne zu finanzieren. Das ist es, was die Gesellschaft, die Frauen von den Männern wollen. Der Mann, der Vater ist nicht als Mensch gefragt sondern als reine Arbeitsmaschine, als Sklave.

Billy Coen über feministische Gewalt

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Dazu passend möchte ich an diesen von Arne mal verlinkten Fall erinnern: https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/maenner-hass-13-mal-auf-studenten-eingestochen/511529256

Fälle liegen nicht weit auseinander, die Täterinnen sind durch die Bank junge, dumme Dinger und alle geben sie bei Festnahme wirre feministische Talkingpoints zu Protokoll.

Wir haben hier also das, was sich unsere hirnsedierten Politdarstellerinnen und ihre strunzdämlichen „journalistischen“ Speichellecker so gegen Frauen gerichtet zusammenfantasieren und über den Begriff „Femizid“ in die Köpfe der Bevölkerung zu implantieren versuchen. Männer werden mit klarer Tötungsabsicht attackiert und die Täter geben ausdrücklich zu Protokoll, dass ihr Motiv ausschließlich Hass auf Männer war, der einzige Grund, der diese Männer oder gar Kinder zum Opfer werden ließ oder lassen sollte, war ihr Geschlecht. Und in unserer Presse hört man kaum was davon und nirgends kommt man mal auf den Trichter, die naheliegenden aber unseren Journaleuren und vor allem Journaleusen gar nicht schmeckenden Fragen zu stellen, weil diese Fragen nämlich in Dinge eingriffen, die ihnen heilig sind. Zum Beispiel welchen Anteil hat feministische Hasspropaganda daran, dass sich diese Küken in einen derartig pathologischen Hass gesteigert haben? Welchen Anteil haben Medien daran, die diese Hasspropaganda wohlwollend in die Welt posaunen und ein vor Männerhass nur so triefendes Traktat nach dem anderen absondern?

Man stelle sich dieselben Fälle nur mit getauschten Geschlechtervorzeichen vor – und die Täter würden sich noch zu Thesen der Männerrechtsbewegung bekennen. Was wäre da los gewesen – auch hierzulande – in Rundfunk und Blätterwald? Wie viele aktuelle Stunden im Bundestag hätten wir schon gehabt? Wie viele Gesetzesentwürfe, die die Wiedereinführung der Todesstrafe für derlei Verbrechen und allgemeine Ausgangssperren für Männer ab Arbeitsende fordern?

Aber wenn junge Blödküken mit (teils erfolgreicher) Tötungsabsicht auf Männer und gar männliche Kinder losgehen und sich dabei erkennbar auf feministisches Geblubber berufen, ist man ja schon froh, wenn dies nicht von unseren Medienschaffenden als vielleicht nuanciert übersteigerter, aber im Kern doch gerechtfertigter Zorn dargestellt wird.

Verbitterte Gesichter

Warren Farrell berichtete mal über eine Erfahrung, die er gemacht hatte mit Feministinnen, die wie er damals noch für die vermeintliche Sache der Frau stritten. Nämlich dass sie mit den Jahren nicht glücklicher wurden, sondern stattdessen verhärmter und wütender und gestresster. Unglückliche Menschen. Der Journalist Alexander Wendt witzelte dazu mal, dass Genderprofessorinnen aussehen wie alte weiße Männer. So verletzte und verhärtete Gesichter wie bei den Genderführerinnen findet man sonst nur selten. Lebensfreude? Anmut? Weiblichkeit? Nix und Null.

Das Problem der Feministen lässt sich nicht lösen, da sie von den falschen Voraussetzungen ausgehen. Die vermeintlichen Nachteile gehen auf ein Privileg zurück, durch dessen Nutzung der Pool an Frauen in den begehrten Stellen ausdünnt. Weiterhin steht der Mann ganz gut da – er wird von Feministen geradezu abgöttisch geliebt; alles was sie bei ihm sehen, wollen sie bei ihr heranzüchten. Es kann aber nicht dadurch gegeben werden, in dem man einen nicht existierenden Nachteil auf der Frauenseite wegnimmt, denn das, was sich bei Männern findet, geht auf Anstrengung zurück, die Frauen müssten sich anstrengen, was sie solange nicht tun werden wie es geht, da jeder stets den bequemsten Weg einschlägt. Weiter ist es eine von Missgunst und Neid getragene, also toxische, pervertierte Liebe. Oder: Männer und Frauen existieren und sie unterscheiden sich und das lässt sich auch nicht dekonstruieren. Das ist das Problem, über das man sich irgendwo tief in der Giftseele unbewusst auch klar ist.

Alles zusammen ist verdreht, nicht von Wahrheit und Liebe getragen und der Liebe zur Wahrheit, sondern von Hass. Toxischer Feminismus halt, welcher wie eine Vergiftung wirkt und auf das Gemüt schlägt, einem jede Lebensfreude austreibt wie eine schleichende Krebserkrankung.

Sie kann nicht weglaufen…

Die Intelligenzbestie und Kennerin der Geschlechter, Alice Schwarzer, äußerte sich mal dazu, was es mit High Heels auf sich habe, nämlich wären die »das unentbehrliche Signal für weibliche Hilflosigkeit: Diese Frau kann nicht weglaufen.«

Also dazu erstens: Frauen tragen die freiwillig und sind sich über die Bewegungseinschränkung im Klaren. Das heißt also, dass solche nicht mit einer Männerphobie herumlaufen sondern sich auch so sicher fühlen. Wäre was dran an all den Horrorgeschichten, die erzählt werden, keine ginge mehr so raus. Wobei, jetzt mit den „neuen Männern”…

Und zweitens machen das Frauen, um attraktiv zu wirken. Highheels täuschen längere Beine vor und das wirkt sexy auf Männer. Sexy kommt von Sex und führt dazu. Diese Frauen machen was, wofür sie von einer Schwarzer verachtet und gehasst werden: Sie wollen Männern gefallen.