Archiv der Kategorie: Toxischer Feminismus

Billy Coen über feministische Gewalt

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Dazu passend möchte ich an diesen von Arne mal verlinkten Fall erinnern: https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/maenner-hass-13-mal-auf-studenten-eingestochen/511529256

Fälle liegen nicht weit auseinander, die Täterinnen sind durch die Bank junge, dumme Dinger und alle geben sie bei Festnahme wirre feministische Talkingpoints zu Protokoll.

Wir haben hier also das, was sich unsere hirnsedierten Politdarstellerinnen und ihre strunzdämlichen „journalistischen“ Speichellecker so gegen Frauen gerichtet zusammenfantasieren und über den Begriff „Femizid“ in die Köpfe der Bevölkerung zu implantieren versuchen. Männer werden mit klarer Tötungsabsicht attackiert und die Täter geben ausdrücklich zu Protokoll, dass ihr Motiv ausschließlich Hass auf Männer war, der einzige Grund, der diese Männer oder gar Kinder zum Opfer werden ließ oder lassen sollte, war ihr Geschlecht. Und in unserer Presse hört man kaum was davon und nirgends kommt man mal auf den Trichter, die naheliegenden aber unseren Journaleuren und vor allem Journaleusen gar nicht schmeckenden Fragen zu stellen, weil diese Fragen nämlich in Dinge eingriffen, die ihnen heilig sind. Zum Beispiel welchen Anteil hat feministische Hasspropaganda daran, dass sich diese Küken in einen derartig pathologischen Hass gesteigert haben? Welchen Anteil haben Medien daran, die diese Hasspropaganda wohlwollend in die Welt posaunen und ein vor Männerhass nur so triefendes Traktat nach dem anderen absondern?

Man stelle sich dieselben Fälle nur mit getauschten Geschlechtervorzeichen vor – und die Täter würden sich noch zu Thesen der Männerrechtsbewegung bekennen. Was wäre da los gewesen – auch hierzulande – in Rundfunk und Blätterwald? Wie viele aktuelle Stunden im Bundestag hätten wir schon gehabt? Wie viele Gesetzesentwürfe, die die Wiedereinführung der Todesstrafe für derlei Verbrechen und allgemeine Ausgangssperren für Männer ab Arbeitsende fordern?

Aber wenn junge Blödküken mit (teils erfolgreicher) Tötungsabsicht auf Männer und gar männliche Kinder losgehen und sich dabei erkennbar auf feministisches Geblubber berufen, ist man ja schon froh, wenn dies nicht von unseren Medienschaffenden als vielleicht nuanciert übersteigerter, aber im Kern doch gerechtfertigter Zorn dargestellt wird.

Verbitterte Gesichter

Warren Farrell berichtete mal über eine Erfahrung, die er gemacht hatte mit Feministinnen, die wie er damals noch für die vermeintliche Sache der Frau stritten. Nämlich dass sie mit den Jahren nicht glücklicher wurden, sondern stattdessen verhärmter und wütender und gestresster. Unglückliche Menschen. Der Journalist Alexander Wendt witzelte dazu mal, dass Genderprofessorinnen aussehen wie alte weiße Männer. So verletzte und verhärtete Gesichter wie bei den Genderführerinnen findet man sonst nur selten. Lebensfreude? Anmut? Weiblichkeit? Nix und Null.

Das Problem der Feministen lässt sich nicht lösen, da sie von den falschen Voraussetzungen ausgehen. Die vermeintlichen Nachteile gehen auf ein Privileg zurück, durch dessen Nutzung der Pool an Frauen in den begehrten Stellen ausdünnt. Weiterhin steht der Mann ganz gut da – er wird von Feministen geradezu abgöttisch geliebt; alles was sie bei ihm sehen, wollen sie bei ihr heranzüchten. Es kann aber nicht dadurch gegeben werden, in dem man einen nicht existierenden Nachteil auf der Frauenseite wegnimmt, denn das, was sich bei Männern findet, geht auf Anstrengung zurück, die Frauen müssten sich anstrengen, was sie solange nicht tun werden wie es geht, da jeder stets den bequemsten Weg einschlägt. Weiter ist es eine von Missgunst und Neid getragene, also toxische, pervertierte Liebe. Oder: Männer und Frauen existieren und sie unterscheiden sich und das lässt sich auch nicht dekonstruieren. Das ist das Problem, über das man sich irgendwo tief in der Giftseele unbewusst auch klar ist.

Alles zusammen ist verdreht, nicht von Wahrheit und Liebe getragen und der Liebe zur Wahrheit, sondern von Hass. Toxischer Feminismus halt, welcher wie eine Vergiftung wirkt und auf das Gemüt schlägt, einem jede Lebensfreude austreibt wie eine schleichende Krebserkrankung.

Sie kann nicht weglaufen…

Die Intelligenzbestie und Kennerin der Geschlechter, Alice Schwarzer, äußerte sich mal dazu, was es mit High Heels auf sich habe, nämlich wären die »das unentbehrliche Signal für weibliche Hilflosigkeit: Diese Frau kann nicht weglaufen.«

Also dazu erstens: Frauen tragen die freiwillig und sind sich über die Bewegungseinschränkung im Klaren. Das heißt also, dass solche nicht mit einer Männerphobie herumlaufen sondern sich auch so sicher fühlen. Wäre was dran an all den Horrorgeschichten, die erzählt werden, keine ginge mehr so raus. Wobei, jetzt mit den „neuen Männern”…

Und zweitens machen das Frauen, um attraktiv zu wirken. Highheels täuschen längere Beine vor und das wirkt sexy auf Männer. Sexy kommt von Sex und führt dazu. Diese Frauen machen was, wofür sie von einer Schwarzer verachtet und gehasst werden: Sie wollen Männern gefallen.

Alternative Familien

Alles soll bunt, divers, alternativ werden. Zum Beispiel die Familie. Vater-Mutter-Kind ist out und bedeutet nur Unterdrückung, zumindest dort, wo der Vater nicht aus der Ferne für die Familie zahlt.

Gefeiert wird die Vielfältigkeit, die im Grunde aber nur Entväterung bedeutet, also nicht Entzahlväterung jetzt, das wäre dann zu viel des Empauerments. Aus Vater-Mutter-Kind wird Mutter-Kind. Die leidenschaftlichen Anhänger alternativer Familienmodelle, die aktiv in Familien reingehen und sie zerstören, wären längst nicht so begeistert von diesen neuen Konstellationen, wenn es bedeuten würde, dass man die Mutter aussortiert.

Wie es um die neuen alternativen Familien steht, erfährt man bei Laurie Penny:

„…füllt sich der Keller mit Wasser und Millionen von Frauen und Mädchen sind samt ihren Kindern da unten eingesperrt und starren nach oben, während ihnen das Wasser in die Schuhe läuft, um die Knie schwappt und langsam zum Hals steigt.“ (S.14)

Der Vater wurde aus dem Familienverbund hinausgeworfen, Familie besteht nur noch aus „Frauen und Mädchen und ihren(!) Kindern“. Dennoch hat dieser Vater für die Restfamilie zu sorgen, soll für sie zahlen, denn wo er es nicht tut, ist er dafür verantwortlich, dass die Familienidylle ohne ihn nicht so sehr idyllisch ist.

Und so steckt hinter dieser Utopie der vielfältigen Familie einfach nur ganz banale gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gegen Männer.

Der ganze, alltägliche Realitätsverlust am Beispiel von Pink Stinks – Wer dient Wem?

Pink Stinks leidet unter Halluzinationen, die aber von der Mehrheit der veröffentlichten Meinung geteilt werden (via).

So heißt es zum Beispiel:

Selbst in Staaten, die diesbezüglich große rechtliche und politische Fortschritte gemacht haben, geht es mit der Ächtung und Bestrafung von Gewalt gegen Frauen, die Mann ihnen glaubt, antun zu dürfen, weil sie eben Frauen sind, nicht schnell genug voran.

Richtig, große Fortschritte, weshalb es weniger schwer wiegt in der Bestrafung, wenn man einem Juden(*1) Mann Gewalt antut, sekundiert von einer Presse, die der Berichterstattung über Gewalt gegen Männern keinen Platz in der öffentlichen Debatte einräumt, womit wir zu der Ursache des Realitätsverlusts kommen, der sich so niederschlägt:

Sexismus in der Werbung, Diskriminierung im Erwerbsleben, Catcalling, sexualisierte Gewalt, Recht auf Abtreibung, you name it: Im Kern geht es immer darum, dass Männer Frauen als ihr Eigentum betrachten.

Dazu zwei Punkte.

Erstens, warum muss der Autor hier nicht näher ausführen, was gemeint ist? Antwort: Weil es immer und immer wieder skandalisiert wird, weshalb auch jeder sofort weiß, was gemeint ist. Wirklich unsichtbar sind die Verhältnisse, die all dem zuwiderlaufen, die nicht den großen, alltäglich erzählten Lügen entsprechen, mit dem Ergebnis, dass z.B. Frauen Kinder, Alte, Pflegebedürftige und Männer nahezu nach Beliegen misshandeln dürfen, ohne dass irgendjemand einschreitet. Hätten Feministen auch nur ansatzweise Recht mit ihrem Weltbild, all diese vermeintliche Frauennot wäre schlicht kein Thema und jemand, der das auf einem kleinen Blog thematisieren würde, müsste umständlich erklären, was er meint. Und so kommt es, dass für Feministen ein kleines Mädchen, das regelmäßig von seiner Mutter vergewaltigt wird – „Mutti bekommt ihr Gummigesicht“ – kein Grund ist, rund um den Globus zu tanzen. Denn sie tanzen nur gegen Gewalt, wenn das Opfer weiblich ist und der Täter männlich. Alle Betroffenen von anderen Konstellationen werden allein gelassen und müssen demzufolge allein sehen, wie sie damit zurechtkommen, oder auch nicht damit zurechtkommen. Das führt zum Beispiel dazu, dass Väter oft als lebende Schutzschilde für ihre Kinder gegen die Familienterroristinnen herhalten müssen. Einem Vater, der so eine Ehehölle schließlich verließ und der damit seine Tochter im Stich ließ, wurde von ihr gesagt: „Das, was Mama früher mit dir gemacht hat, macht sie heute mit mir.“ Aber für solche Menschen gibt es keine Hilfe, da Menschen wie diese Stinker an der Macht sind und den Diskurs dominieren. Die Systematik findet sich nicht dort, wo man alltäglich drüber spricht, sondern dort, wo man nicht drüber spricht.

Und dazu zweitens zur Verdeutlichung diese ganz gewöhnliche Frau hier:

»Denn sieht man nicht deutlich, dass es ihre [der Männer] Aufgabe ist, für die Arbeit das Haus zu verlassen und sich abzumühen, um das Geld heranzuschaffen, als wären sie Verwalter, nur damit wir in dem Haus bleiben, unser Leben genießen und wie Hausherrinnen befehlen können. Nur deshalb sind sie von Natur aus robuster und stärker als wir, damit sie die Mühen in unseren Diensten ertragen können?«

Worüber redete diese Frau? Von einem SF-Szenario, von Begebenheiten wie es sein müssten, aber nicht sind? Von Fantasy, während die Realität leider so beschaffen ist, wie sie von Pink Stinks in ihren Fieberträumen halluziniert wird?

Nein.

Sie redet von den ganz traditionellen Geschlechterrollen, dass also Männer für Frauen arbeiten, ihnen dienen; dass gigantische Mengen von Geld und Arbeitsleistungen vom Mann zur Frau fließen – Männer verausgaben sich für Frauen und halten die schlimmsten Härten von ihnen fern, weshalb es Frauen zu allen Zeiten stets besser als Männer hatten. Diese Parasitin hat mit Esther Vilar gemein, dass sie beide erkennen, dass der Mann der Sklave der Frau ist, wobei das für die Parasitin folgerichtig ist, während es von Vilar verurteilt wird.

Propaganda, wie sie Pink Stinks betreibt, führt dazu, dass der Mann immer stärker eingeknastet wird und der Umgang mit dem weiblichen Geschlecht zum Risiko, da sie ihn in ihrer Machtfülle vernichten kann. Es läuft eine Verfolgung des Mannes hinaus, während parallel auf allen Kanälen das Märchen vom männlichen Monster und der geknechteten Frau erzählt wird – so wie in jedem Krieg.

(*1) Wer den Judenvergleich überzogen findet: Wir reden hier davon, dass Menschen unterteilt werden in wertvoll und weniger wert, was sich im Strafmaß niederschlägt. Das ist Herrenmenschenlehre in Reinkultur. Das ganze Gerede von den Femiziden zielt genau darauf ab: Ein Mord ist deshalb besonders schlimm, weil es einen der wertvollen Menschen trifft.

Mirna Funk: Lauter Luschen im deutschen Ländle

Die deutschen Männer genügen nicht den hohen Ansprüchen einer Pauerfrau wie Mirna Funk, weshalb sie sich von israelischen vögeln lässt. Was ist der Unterschied zwischen deutschen und israelischen Männern? Einfach nur die Streitkultur? Dass israelische Frauen unabhängig wären, deutsche aber nicht, weshalb deutsche Männer keine starken Pauerfrauen gewohnt wären?

Jaja, die deutschen Männer:

Gleichzeitig wollen sie dann aber die Rechnung teilen, mir keine Tür mehr aufhalten und würden mich doch ernsthaft nach einem Date alleine nach Hause laufen lassen. …Am besten noch, nachdem sie total emanzipiert die Tür vor meiner Nase zugehauen haben.

Hahaha… ich schmeiß mich weg! Super, Jungs!

Zunächst: Was wissen wir über Funk? Lassen wir sie reden, sie redet gern:

Auf Dating-Plattformen merkt man es auch: Auf Engagement wartet man als Frau vergeblich. Deutsche Männer schreiben einem nicht, lehnen sich zurück und warten, dass man sich auf sie setzt.

Sie ist erfolglos auf Datingplattformen.

Weil sie keine Angst vor meiner Unabhängigkeit haben.

Sie ist anstrengend.

Nein, du bumst mich nicht gut. Ciao!
Nein, so habe ich mir Beziehung nicht vorgestellt. Ciao!
Nein, ein Mann hat sich selbstverständlich hälftig am gemeinsamen Haushalt zu beteiligen. Ciao!

Sie ist beziehungsunfähig.

Und sie hält deutsche Frauen für unterdrückt:

Das können deutsche Frauen übrigens bis heute nicht. Denn nur 30 Prozent arbeiten in Vollzeit. 40 Prozent in Teilzeit und 30 Prozent gar nicht. Das heißt: 70 Prozent der Frauen in Deutschland sind bis heute finanziell von ihren Partnern abhängig, was möglicherweise zu dem sehr arroganten und ignoranten Verhalten deutscher Männer führt. … Abhängigkeit führt zu Respektverlust statt einem Miteinander auf Augenhöhe. … Wenn deutsche Männer Frauen prinzipiell als von ihnen abhängig wahrnehmen, katapultiert diese Wahrnehmung Männer in ein Machtverhältnis.

Ich wiederhole mich: Arbeit ist kein Privileg, sondern ein Übel, dem man sich entzieht, wenn man kann. Und Frauen können das mehr als Männer. Und diese „Abhängigkeit“ von einem Mann ist so geartet, wie die eines Königs von seinen Bauern: Denn der Mann wird verpflichtet, für sie zu sorgen, wird dazu auch mal genötigt, siehe Unterhaltspflicht.

Frau Funk meint allen ernstes, Frauen würden sich in einer unterlegenen Position zu ihren Männern befinden, gleichzeitig rät sie diesen Frauen, ihre Männer und Väter ihrer Kinder abzuschießen, wenn sie nicht parieren, nach ihrem Vorbild: Auch sie hat aus einer Machtposition heraus die Trennung eingereicht. Kein Männerrechtler rät verheirateten Männern zur Scheidung, besonders, wenn Kinder im Spiel sind. Denn der Männerrechtler weiß, dass der Mann ohne Macht ist; allenfalls raten sie, sich gar nicht erst auf Frauen einzulassen. Das heißt, der Rat von Frau Funk, den Mann zu entsorgen und sich sein Eigentum, sein Einkommen und die Kinder anzueignen, würde schlicht keinen Sinn ergeben, wären Frauen tatsächlich unterdrückt. Er ergibt aber Sinn, da Frauen an der Macht sind; dem Rat zu folgen ist für Frauen ein mögliche Option, nicht aber für Männer. Frau Funk ist an der Macht, dünkt sich aber als machtlos; dabei gestaltet sie sich ihr Leben aus einer privilegierten Position heraus und sie schreibt und plappert so, wie es im Feminat erlaubt und erwünscht ist; sie füllt lediglich eine für einen solchen Typ von Frauen eigens reservierte Position aus, hält sich aber für taff und kämpferisch, während sie nicht sieht, dass die Karriere jeden Mannes beendet wäre, der umgekehrt so über Frauen sprechen würde:

„Deswegen bäumen sich ja auch die alten weißen Männer gerade noch mal auf. Wie ein Tier kurz vorm Tod. Sie spüren sehr wohl, dass die Zeit für sie gekommen ist.“

Also ich persönlich habe Mitleid mit sterbenden Tieren. Aber sie hat recht: Die Ära des weißen Mannes ist vorbei, was bedeutet, dass das ganze Land den Bach runtergeht; wir kriegen es nicht mal mehr gebacken, einen scheiß Flughafen zu bauen. Die strukturell bevorzugten Mädels aber, die – genau wie Frau Funk – „irgendwas mit Medien“ als die Erfüllung ansehen, werden das Land nicht am Laufen halten, und das könnte in vielerlei Hinsicht übel werden, zum Beispiel so.

Aber zurück zu den Israelis, die es ihr angetan haben:

Der Kellner vom Lala Land fragte mich nach einer Stunde nach meiner Nummer, schickte mir drei Stunden später eine WhatsApp-Nachricht und vögelte mich fünf Stunden später mit multiplen Orgasmen ins Nirvana.

Also Boris von Heesen, ihr Kollege im Geiste der feministischen Ideologie, Frau Funk, redet gerade Männern eine schlechtes Gewissen ein, wenn sie vögeln, also „penetrieren“ wollen. Und Männer hören auf Feministen. Der Mann, der neue, der nichts auf die Reihe kriegt, datingtechnisch, diese Lusche ist ihr Kind, Frau Funk, ihr Produkt. Sie stellen schizophrene Anforderungen an Männer. Einmal sollen sie männlich dominant sein und Sie ins Nirvana vögeln; dann aber sollen sie sich nach ihren Wünschen richten und die Wäsche waschen; Sie sind der Archetyp des rätselhaften Weibes, und das ist kein Kompliment.

Als die Hohepriesterin des Feminismus‘, Simone de Beauvoir, mal Israel besuchte, verstimmte es sie erheblich, dass die dortigen Frauen sie nicht so feierten, wie sie es aus ihrer von Freunden umzingelten Heimat gewöhnt war. Israel ist ein Land, welches von Feinden umzingelt ist, die die Juden sofort auslöschen würden, wenn sie es könnten. Die Frauen dort – und Frauen prägen die Männer – wissen eine ganz und gar traditionelle, also kampfbereite Männlichkeit noch zu schätzen. Sie, Frau Funk, stehen unbewusst auch auf solche Männer, die Sie aber andererseits als Feministin ablehnen und deren Ableben Sie mit sadistischer Begeisterung erfüllt. Damit sind Sie in eine Sackgasse geraten, denn so morden wie Sie sich auch halten, niemals würden Sie einen Mann als festen Partner akzeptieren, der weniger verdient als Sie; denn so selbstlos, so bereit zu teilen, wie es Männer sind, sind Sie nicht. Sie wollen zwar eine feste Beziehung, in dieser aber auch alle Freiheiten, die sich allein im Leben eines Single finden lassen; Sie selbst sind zu keinen Kompromiss bereit, während sich ihr Partner ganz nach ihnen zu richten hat. Damit verbauen Sie sich selbst das Glück, denn glücklich wirken Sie auf mich nicht, eher bemüht, wie Sie hier die Männer abwerten und dort den Kellner feiern, der sie ins „Nirvana vögelt“, der aber nicht der Mann ist, mit dem Sie alt werden werden. Sie werden im Alter keinen Mann an ihrer Seite haben, der Sie liebt und den Sie lieben in einer Beziehung, die auf einem Fundament aus vielen gemeinsamen Jahren ruht. Sie haben sich in jene Falle manövriert, die Joan Bitterman schon vor Jahrzehnten erkannte: Die Frauen haben die Basis für das gemeinsame Altwerden zerstört, und die Männer ließen es zu, in der Überzeugung emanzipiert zu sein.

Eine kleine Kotzkrücke und die Verantwortungsverschiebung

Heute spreche ich über eine kleine Kotzkrücke, auf die ich aber nicht verlinke, denn sie genießt noch Welpenschutz.

Die Kleine mach Videos zur Geschlechterdebatte und da stellt sich die Frage: Was hatten wir noch nicht, noch nie? Was wäre neu? Was wäre originell? Richtig: Auf Männer scheißen, das hat ja gerade mal Jahrhunderte auf den Buckel, das ist sensationell brandneu! Sie strotzt also nur so vor Kreativität und ruft nicht nur altbekannte Muster ab, die erlaubt und erwünscht sind.

Von ihren vielen feministischen Statements will ich nur auf drei Punkte eingehen. So fragt sie sich, wer Männer ganze Länder regieren lässt, wenn diese sich angesichts eines kurzen Rocks nicht unter Kontrolle hätten. Das ist die typische Machtausübung der Feministen, bzw. der Frauen. Frauen dürfen sich so sexuell aufreizend geben wie sie wollen, dem Mann aber wird das Recht abgesprochen, darauf auch zu reagieren, er hat das nicht zu kommentieren, wenn sie ihre Brüste in Gesichter und Kameras hält. Das ist pure Macht auf Seite der Frauen. Wenn aber der Mann darauf reagiert hat das nicht unbedingt etwas mit Kontrollverlust zu tun: Ich habe mich voll unter Kontrolle, wenn ich einer Frau hinterher pfeife, das ist ein gewolltes Statement, auf das manche Frauen sehr positiv reagieren; umgekehrt beschwerte sich mal eine bei mir, dass ihr nie einer hinter gepfiffen habe. Die nächsten zwei Punkte sind schöne Beispiele für den feministischen Dauerbrenner der Verantwortungsverschiebung. Zum einen unterstellt sie einem Lehrer, er würde kleine Mädchen sexualisieren wenn diese Reizwäsche tragen. Ein Klassiker: Frauen sexualisieren sich, aber der Verantwortliche ist der Mann, niemals die Frau. Beliebte Verantwortungsverschiebung. Aber: Es sind Frauen, die ihre sexuellen Reize betonen, die Verantwortung liegt also bei ihnen und nicht bei den Männern oder „der Gesellschaft“ – und das gilt auch für minderjährige Teenagerinnen und es ist bösartig, einem Mann Pädophilie zu unterstellen, wenn er das anspricht. Da gibt es doch diese Shows in den USA, in denen kleine Mädchen mit Tonnen von Makeup zugekleistert werden und die dann entsprechend als Prinzessinnen posieren. Die Veranstalter unterstellen Kritikern dieser Frühsexualisierung pädophil zu sein, denn sonst würden sie es ja nicht merken…

Die Kotzkrücke simuliert dann Sex und was Frauen dabei denken, zum Beispiel an die Einkaufsliste, weil der Mann so ein schlechter Liebhaber ist und schließt damit, dass sie es wohl lieber mit einer Frau probieren sollte. Meine Liebe: Du kannst Verantwortung dafür übernehmen, dass der Sex gut ist, anstatt dich einfach nur vom Mann bedienen zu lassen. Das hat Tradition: Er bemüht sich, sie bewertet; wieder mal: Feminismus ist nicht die Überwindung des Systems sondern seine Fortführung. Lass‘ doch einfach mal die verstaubten Rollenbilder hinter dir, übernimm Initiative und führe ihn zu einen Höhepunkt, an den er sich noch lange erinnern wird, und kümmer dich um deinen eigenen Orgasmus! In einer lesbischen Beziehung würde man das auch von dir erwarten.

All sex is rape?!

Man nehme dieses traurige Missbrauchsopfer hier:

Zu ihm stellt ein Kommentator fest:

Also ich kann Vergewaltigung nicht stoppen, weil ich selber nicht vergewaltige und auf andere nicht so viel Einfluss hab, dass die so unbedingt auf mich hören …

Nun, ist es auch Wahnsinn, so hat es doch System. Anders als bei anderen Delikten – Raub, Mord – handelt es sich bei Vergewaltigung um ein umfassendes System, mit dem alle Männer alle Frauen in Angst und Schrecken halten, um über sie zu herrschen. Die Gendernazis bei pinkstinks zum Beispiel wissen das ganz genau, weshalb gilt: #yesallmen. So wie jeder einen ökologischen Fußabdruck hinterlässt, an dem er arbeiten muss, so hinterlässt jeder Mann seinen Vergewaltigungsabdruck in der Frauenwelt, an dem er arbeiten muss und kann, so wie der arme Tropf da oben; so ergibt es also Sinn: all sex is rape:

Nehmen wir die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, die sagte: „Sexualität ist Gewalt.“ Oder Andrea Dworkin: »Physisch ist die Frau beim Geschlechtsverkehr besetztes Gebiet, im wahrsten Sinne des Wortes ein Territorium, das im wahrsten Sinne des Wortes eingenommen wird: eingenommen auch dann, wenn es keinen Widerstand gegeben hat, keine Gewalt; ja sogar wenn die eingenommene Frau sagte ja bitte, ja schnell, ja mehr.« Coletta Reid hingegen befindet: »Wenn die Ehe legalisierte Prostitution ist, dann ist Heterosexualität gesellschaftlich befürwortete Vergewaltigung.« Dass Vergewaltigung und Sex praktisch ununterscheidbar sind, erklärt Hodee Edwards: »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.« Einen scharfen analytischen Blick zeichnet auch Susan Griffin aus: »Die Grundelemente von Vergewaltigung sind in allen heterosexuellen Beziehungen zu finden.« Kurz und knackig bringt es Marilyn French auf den Punkt: »Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst gar nichts.« (Deformierte Männlichkeit – Der Lustmolch in Zeiten vergifteter Sexualität)

Das übrigens eine solche Hasskampagne bei schlimmeren Verbrechen wie Körperverletzung oder Mord nicht gefahren wird, liegt allein daran, da hier der Mann nicht als Alleinschuldiger ausgemacht wird. Es fehlt das Feindbild, das man anklagen kann, der Feind, gegen den man seinen Hass ausleben kann – es ist ein Hasskampagne, und Hass ist in unseren Zeiten eigentlich geächtet; hier aber nicht, da er sich gegen die Richtigen wendet.

Dazu gab es auch mal eine Diskussion, ob diese oder jene Feministin mal „all sex is rape“ gesagt haben soll. Zugrunde gelegt wird, dass eine Frau im „Patriarchat“ wegen der ständigen Gewaltdrohung gar nicht die Freiheit besäße, ein Angebot eines Mannes zum Sex abzulehnen, womit kein Sex wirklich freiwillig und damit jeder Sex Vergewaltigung wäre. Nun, jeder der regelmäßig Frauen anspricht, da er auf der Suche nach einer erfüllenden Beziehung ist, weiß ganz genau, dass Frauen verdammt gut darin sind, Nein zu sagen; und wenn man sich anschaut, wie sie sich geben – sexy – hat man auch nicht das Gefühl, dass sie Angst davor hätten, einen Mann sexuell zu reizen, so dass er über eine herfallen könnte. Naja, das ändert sich ja gerade, was bedeutet, dass die eine oder andere mitten in der Rape-Culture an den Beschützerinstinkt der einheimischen Männer appelliert, und ich wette, er fühlt sich immer noch in der Pflicht, nachdem man jahrzehntelang Gülle über ihn ausgekübelt hat.

Was Feministen zum Thema Hodenkrebsprävention einfällt

Hodenkrebs ist eine der Haupttodesursachen unter Männern und bedeutet für Überlebende bei Verlust der Hoden einen immensen Leidensdruck. Die TKK hat, um die Zielgruppe zu erreichen, einen originellen Clip mit einer Pornodarstellerin gedreht. Und was fällt diesen liebreizenden Menschen ein, die für sich in Anspruch nehmen, für die Frauen zu sprechen? „Sexismus“ – so die Anklage im Shitstorm – weil man mit Humor an das Thema herangeht und dem Video ein Intro wie einem billigen Schmuddelporno verpasst hat – aber wohlgemerkt nichts Anstößiges zu sehen ist.

Dabei bleiben diese Dummbeutel aber eine Definition von „Sexismus“ schuldig, weshalb es auch schwer fällt, etwas Adäquates zu erwidern. Aber eigentlich braucht es das auch gar nicht: Für die ist einfach die ganze Welt sexistisch, und zwar weil in ihr Penisse in Vaginen eindringen. Aber: Sex ist nicht sexistisch und die Darstellung von Sex damit auch nicht, wie auch Witze, die darauf anspielen. Frauen und Männer sind auch sexuelle Wesen, deshalb darf man sie auch so präsentieren – auch wenn der Realitätsgehalt von Pornos zu Wünschen übrig lässt, aber solche Filme sollen nicht die Realität abbilden sondern Befriedigung verschaffen – Preisfrage: Sind Schwulenpornos sexistisch?

Dass diese Giftbeutel das Wohl der Männer ihrem Göttinnenkomplex opfern, sagt alles über diese Bewegung. Sie kennen keinen Humor. Sie kennen nur Missgunst und Hass. Und dabei trampeln sie auch über Leichen – von Männern, womit sie sich selbst als die üblen Geschlechterrassisten entlarven, als welche sie andere anprangern, Projektion mal wieder. Traurig, dass die TKK eingeknickt ist.

[Nachtrag] Das Video gibt es jetzt hier.

Transideologie: Die Spezialistin spricht und mäht alles nieder…

Die hier:

ist eine Spezialistin für die Transideologie, Autorin, Kabarettistin und gefragte Kommentatorin bei den Staatsmedien.

Als so eine Fachkraft liefert sie eine beschämend schwache Kritik gegen ein von Alice Schwarzer herausgegebenes Buch, welches die Transideologie in Frage stellt. Zu ihrer Vita lässt sich also nur anmerken, dass auch Zwerge lange Schatten werfen, wenn die Sonne der Kultur niedrig steht. Ihr stärkstes Argument ist, dass man das „psycho-soziale Geschlecht“ gefälligst als solches zu akzeptieren habe und tut ansonsten die Fälle der Menschen, die leichtsinnigerweise eine Transistion vornehmen ließen und dies später bereuten als „Horrorgeschichten“ ab. Das wars so ziemlich.

Nun: Es ist tatsächlich Horror, der hier mit einem Achselzucken abgetan wird, wenn einem als Mann Brüste wachsen oder wenn einem als Frau ein Bart sprießt, weil man mit Hormonen und Pubertätsblocker behandelt wurde. Dieses Risiko nehmen aber bösart… wertvollen Menschen gerne in Kauf, indem sie Gesetze verabschieden wollen, die Flausen von Kindern ernstzunehmen und Ärzten zu verbieten Zweifel anzumelden – Flausen übrigens, wie ich selbst sie mal hatte (meine schwule Phase). Denn das Ziel dieser Transbewegten ist es, soviele Verquere wie möglich heranzuzüchten – wenn man das aber anmerkt, wird man zensiert.

Sie sollten sich überlegen, ob das langfristig nicht nach hinten losgehen könnte. Im Ernst, was macht so ein Opfer des Zeitgeistes, wenn er eine vermanschten, vermixten, kaputten Körper hat, wenn Schäden angerichtet wurden, die sich nicht mehr beheben lassen? Wer ist verantwortlich, wird zur Verantwortung gezogen?