Archiv der Kategorie: Transsexualität

Freunde und Feinde der Transsexuellen

Zuerst dachte ich ja, die hätten Lack gesoffen mit ihrem „Offenbarungsverbot“.

Man stelle sich vor:

Transe*: „Hallihallo, Lust auf eine willige Sexsklavin?“ *augenklimper*

Kerl: „Du bist’n Kerl!“

Transe*: „Oh, ich zeig dich an, das wird teuer für dich, Süßer“

Kerl: „Süßer?! #Aufkreisch“

Dazu wird es wohl nicht kommen, denn es soll „lediglich“ verboten werden, den ehemaligen Vornamen einer Transe* auszuplaudern oder -zuforschen.

Ich bin ja nicht so gut auf die zu sprechen, da sie systematisch die Hürden senken, irreparable Operationen vornehmen zu lassen, auch schon bei Kindern. Das sind die Freunde: Die Regierung, verschiedene Parteien und die LGBTQuassel+-Lobby.

Aber leicht haben sie (die echten) es beileibe nicht. Erst mal sehen viele von ihnen… komisch aus. In Hollywood nimmt man darauf Rücksicht, indem man Models, die nicht im geringsten… komisch aussehen, hernimmt und von ihnen sagt, sie wären früher mal ein Kerl/Mädel gewesen. In der Realität sieht das oft anders aus, auch haben viele Kerle Hemmungen, sich auf so eine/n einzulassen, eine bittere Pille.

Aber da kommt noch mehr. Es gibt die TERFs, die nicht einfach nur dagegen sind, sondern auch einen ganz speziellen Hass gegen Trans pfegen, und zwar besonders gegen die Mann-zu-Frau-Transen*, was nichts anderes ist als der alte Hass gegen den Mann (Punkt 2). Die werden von ihnen nicht als Frauen anerkannt und sie gehen richtiggehend gegen sie vor, schwärzen sie z.B. bei Arbeitgebern als „gefährliche Männer“ an (komisch, welcher Mann ist denn nicht gefährlich?), PersiaX berichtet und Genderama zitiert:

(…) Zahlreiche weitere Bedrohungen sind von überwiegend anonymen Accounts aus dem Umfeld der TERF-Szene dokumentiert, deren Betreiber gleichwohl Wohnadressen und private Details von Leuten in Erfahrung gebracht haben. Ich habe selbst mit mehreren Betroffenen gesprochen, die mir von ihrer Angst berichten, diese offensichtlichen Doxing-Vorfälle anzuzeigen, weil Anwälte über die eine Anzeige womöglich an die Meldeadressen der Opfer kommen könnten.

Ja, mit Feministen ist nicht gut Kirschen essen. Aber hey! Die sind ganz harmlos, wollen nur Gleichberechtigung und so.

Aber die TERFs könnten sich ja mit Muslimen verbünden. Das hat den Vorteil, dass das auch eine geschützte Gruppe im Establishment ist. Beide werden vom herrschenden Narrativ protegiert: LGBTQuassel+ und Muslime. Das wird interessant, wenn die aufeinander losgehen, wer wohl das Rennen macht: Transe* oder Mossi? Egal, manchmal bricht der politische korrekte Schweigewall und das eine oder Blatt berichtet von Übergriffen auf Transen* und LGBTQuassel+ durch unsere muslimische Mitbürger, verschiedene Städte wie Berlin werden für sichtbare LGBTQ+Angehörige gefährlich, was man aber oben nicht sehen will, da die Gefahr nicht von Nazis™ kommt, ein Beispiel:

Dragqueen: „Wir können uns in Frankfurt nicht sicher sein“

…die dann den Überwachungsstaat beschwört und zwar gegen die Rechten™. Man hole sich Leute ins Land, die überdurchschnittlich kriminell und gewalttätig sind, und die anderen Leute rufen nach dem Staat, der die Lösung schon parat hat. Hach ja.

Wenn die Ideologie nicht zur Wahrheit passt…

…umso schlimmer für die Wahrheit.

Dass Glaubenssysteme und Ideologien wissenschaftliche Fakten leugnen, das ist der Renner in der Menschheitsgeschichte. Aktuell findet Sascha Lobo, es gäbe mehr als zwei Geschlechter. Was kann da schon schiefgehen.

Ausführlich setzt sich die Apokolokynthose damit auseinander:

Freiwilligen-Sterilisierung

Wenn eine Minderheit auf eine andere losgeht

Ein Schwuler merkte mal an, dass die freie weiße westliche Kultur die beste war, die jemals bestanden hat. Und die befördern wir auf den Müllhaufen.

Natürlich wird man mich für einen Heuchler halten aber: Es tut mir leid um die Schwulen und Transsexuellen. In Reallife habe ich gute Erfahrungen mit ihnen gesammelt, auch wenn ich heute keinen Kontakt mehr zu ihnen habe. Zu der Zeit wurde noch sehr sorgfältig geprüft, ob für einen Transsexuellen eine Operation sinnvoll wäre. Man musste ein langes Prozedere hinter sich bringen, bis sich die Psychologen sicher waren, dass eine irreversible Geschlechtsangleichung das Richtige sei. Heute ist das anders und soll auch noch anders werden. Früher war ein wildes Mädchen ein Tomboy, heute setzt man es auf Pubertätsblocker, schneidet ihm die Vulva ab und verurteilt es zu einem Leben mit Hormonen und Slipeinlagen, weil sie, Pardon: er dann da unten undicht ist. Aber wenn sie dann einsieht, dass das ein Riesenfehler war, wird sie als transphob aus ihrer verqueren Gemeinde ausgeschlossen, denn während der Haufen ganz ganz schnell dabei ist, jemanden zu einer Transition zu drängen, wollen sie mit ihren Opfern nichts mehr zu tun haben, wenn es schiefgeht, wollen sie die Verantwortung nicht übernehmen – natürlich, sie waren schon vorher unverantwortlich, jemanden in so einem Wahn zu bestärken. Es gab Zeiten – Stichwort Hexenverbrennung -, da spielten Kinder vor – bzw. glaubten es auch -, dass sie von Dämonen besessen wären, weil man das von ihnen erwartete. Kinder haben Flausen im Kopf, selbst ich hatte mal eine schwule Phase, das ändert aber nichts daran: Dem durchschnittlichen vermeintlich Transsexuellen ist mit einer bloßen Gesprächstherapie am besten geholfen. Ich habe kein Problem mit Transsexuellen, wo sie nicht übergriffig werden. Aber das werden sie. Im Namen der Genderideologie tun sie Kinder schlimmes und irreparables an und wollen unschuldige Bürger mit astronomisch hohen Strafgeldern belegen, wo sie nicht akzeptieren, dass ein Mann auf Hormonen und mit abgeschnittenen Schwanz eine Frau sein soll.

Davon weg sehe ich, dass sie ein schweres Schicksal teilen – also die echten jetzt. Ähnlich sehe ich Homosexuelle, wobei es mir bei so einem mit dem Dildo links im Bild die Sicherung raushaut, denn er ist übergriffig; Kinder haben ein Recht auf Unschuld, eine unschuldige Kindheit und es ist Missbrauch, Vierjährige mit ihren sexuellen Identität zu konfrontieren und langsam an den Gedanken heranzuführen, Hormone und Amputation wären für sie das beste. Da wandelt sich meine ganze Haltung um 180 Grad. Grundsätzlich stehe ich aber auf deren Seite, auch wenn ich befürchte, dass solche Eskapaden dazu führen könnten, dass das Pendel wieder zurückschwingt.

Die hier hält sich für besonders mutig, wie sie Aufklärungsarbeit leistet. Sie greift dabei aber nicht dort an, wo es nötig wäre, zum Beispiel bei Muslimen (das würde sie als islamophob zurückweisen), sondern weiße Heteros. Sie sollte nach Nigeria gehen, wo gerade drei Schwule gesteinigt werden. Sie sollte nach Afrika gehen, denn: Die Afrikanische Union fordert von Europa „Akzeptanz“ für Verfolgung Homosexueller. Das haben die Unmenschen gut gelernt: Sie verwenden wokes Neusprech gegen die Woken: „Wir fordern Akzeptanz, denn was bildet ihr euch eigentlich ein, uns vorschreiben zu wollen, Schwule nicht abzuschlachten!? Das ist Kolonialismus, und wo bleiben die Entwicklungsgelder?!“ Aber diese Tussi da oben, die ist ja sooo mutig in einer Geselschaft, in der man überall auf die Regenbogenflagge trifft; ganze Sportarenen in Regenbogenfarben leuchten; ideologiegetränkte, wissenschaftsfeindliche Gesetze verabschiedet werden und regelmäßig Pride-Paraden stattfinden. Ja, in so einem Staat, der sich dem queren Dogma beugt, braucht es ganz viel Tapferkeit, um Heteros ans Bein zu pinkeln, diesem Abschaum, von dem man sich abhebt und womit man dann was besseres ist. Der Kampf gegen Nazideutschland wird umso entschlossener, umso länger er vorbei ist.

Mut braucht es nicht gegen weiße Heteros, sondern gegen ganz andere. Denn Schwule haben Feinde. Todfeinde, die sie morden würden, wenn sie es könnten. Das Problem nur: Diese stehen auch unter dem Schutz der Wahnsinnigen. Sie haben bereits Pride-Paraden angegriffen, verschiedene Teilnehmer ins Krankenhaus geprügelt und eine Regenbogenflagge verbrannt, ihr Statement: „Kein Bock auf weltoffen!”. Die Berichterstattung darüber ist sehr zurückhaltend, denn man darf hierzulande einfach nicht schlecht über Muslime reden. Jetzt noch unterbinden das die Pseudolinken, in eine paar Jahrzehnten werden die Muslime selbst dafür sorgen. Das hat Tradition: Zum Beispiel eine Pseudolinke, die farbige Vergewaltiger nicht anzeigt, weil sie keine Vorurteile über sie schüren will. Köstlich auch, wie sich Pseudolinke winden angesichts dessen, dass Muslime massiv übergriffig sind, dass sie nicht-muslimische Frauen verachten und als Freiwild betrachten, wie sie es auch Köln-Silvester demonstriert haben. Also: Eine geschützte Minderheit geht auf eine andere geschützte Minderheit los, und man darf nichts dagegen sagen. Es wäre zum Lachen, wenn nicht…

Und wer an Integration glaubt: Die haben längst gelernt, dass deutsche Kultur Dreck ist und man kann von niemanden verlangen, sich in Dreck zu integrieren. Und selbst wenn das nicht: Der Islam kennt auch so keinen Willen zur Integration. Allenfalls hält er still, solange er sich in einer unterlegenen Position findet. Fühlen sie sich stark genug, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Dann gehen Muslime auch mit tödlicher Gewalt gegen Schwule vor. Aber dass der Islam eine Herrenmenschenideologie ist wie der Nationalsozialismus, nur mit anderen Gruppen als Ariern und Untermenschen, das kapieren Pseudolinke ums Verrecken nicht. Paradebeispiel hierfür ist Tarik Tesfu, der offensiv seine Homosexualität ins Licht stellt aber auch den Islam in Schutz nimmt („Kommt alles vom Kolonialismus!“). Tesfu sitzt dann in Shows, wo er Männer animiert sich die Fingernägel zu lackieren und sieht darin einen Fortschritt hin zu einer offeneren Gesellschaft – in diesen symbolischen Gesten aber auch gesamtgesellschaftlich. Denn wie auch ein anderer Zwangsgebührenbezahlter meint: Da gibt man einem Muslim einfach ein Buch über Aufklärung und das Problem wäre gelöst. Ist es aber nicht, denn so funktioniert das nicht; Muslime, die hier herkommen, nehmen die Werte der Aufklärung nicht an, der Euroislam ist gescheitert und die verschwindend wenigen liberalen Muslime werden mit Morddrohungen echter Muslime überzogen. Sie streben eine Gesellschaft an, in der es unter anderem keine Schwulen und Transsexuelle mehr geben wird, weil ermordet. Das ist die Entwicklung, die unser Land nehmen wird: Weniger Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten, nicht mehr. Und dann werden ein Tarik Tesfu oder Andre Teilzeit fliehen müssen. Aber zur Beruhigung: Für Frauen geht das schon in Ordnung, die müssen sich nur die Haare schwarz färben und die Kleiderordnung beachten.

Und die Reaktionen auf Migranten, die Pride-Paraden attackieren? Man verweist Muslime, die hier ein „Haus des Friedens“ errichten wollen, scharf in ihre Grenzen, eine Sprecherin:

“Übergriffe und Gewalt jeglicher Art gegenüber Frauen und der LGBTIQ*-Community dürfen keinesfalls toleriert werden. Dagegen muss vorgegangen werden!”

Die zittern schon. Aber halt! Männer sollen also nicht beschützt werden? Ach, wisst ihr was? Macht euren Scheiß doch alleene.

Felicia Ewert fehlt Feingefühl

Sportlerinnen, die ein Problem mit Transfrauen im Frauensport sehen, sind transphob und haben die Schnauze zu halten.

Frau Ewert ist nicht an einer Diskussion interessiert. Sie will ihre Position diktieren und nicht debattieren, und diese autoritäre Gewalt rechtfertigt sie damit, dass die Cis-Dudes sie bald ins KZ einweisen würden, denn sie sieht ihr Existenzrecht in Gefahr, das würden besagte Cis-Menschen ihr absprechen. Und ach ja: Diese Cis-Menschen sind an der Macht, der institutionellen, sind privilegiert, weshalb ihre Meinung zur Diskussion wertlos wäre; sie haben ihre Schnauze zu halten – und da wundert sich Frau Ewert, dass manche verstimmt auf solche Ansagen reagieren, sie bemerkt nicht ihre eigene Gewalt, die sie auf andere projiziert.

Frau Ewert hat studiert, an einer Institution namens „Universität“, wo sie sich in Antimännerkunde schlau machte. Unter anderem lernte sie in dieser Institution, dass das Patriarchat scheiße ist und entmachtet gehört. In Saudi-Arabien hingegen lernt man an der Uni, dass der Islam scheiße ist und entmachtet gehört. Finden Sie den Fehler, Frau Ewert!

Frau Ewert kann nicht nachvollziehen, dass man vielleicht aus anderen Gründen als Ressentiments ein Problem damit hat, wenn man Minderjährige auf Pubertätsblocker setzt. Früher war ein wildes Mädchen ein Tomboy, heute setzt man es auf Testosteron und schneidet ihm die Vulva ab, und damit soll man sich abfinden. Und auch wenn eine Transperson sowas ablehnt, dann zählt das nicht, denn dann greift Trick 34: Die haben die Transphobie nur internalisiert, so die Rechtfertigung für deren Entmündigung; heißt also im Fazit: Die einen dürfen nicht mitreden, weil nicht betroffen, und die, die betroffen sind, dürfen nur mitreden, wenn sie auf der richtigen Seite stehen. Noch Fragen?

Sie wollen deine Kinder und der Staat hilft ihnen

tl;dr

Es geht darum, dass Kindern eingeredet wird, dass man das Geschlecht frei wählen könnte durch eine perverse Community, die ihr wahres Gesicht als „guter Freunde“ dann zeigt, wenn man irreparablen Schaden erlitten hat, dies bereut, um dann als „transphob“ niedergemacht zu werden.

Kinder brauchen nicht nur Regeln, in deren Rahmen sie sich sicher bewegen können, sie brauchen auch ein sicheres Verständnis darüber, wer und was sie sind. So ist es ein Ausdruck elterlicher Liebe, wenn man einem Jungen sagt: „Du bist mein Sohn, Du bist ein Junge.“ oder einem Mädchen „Du bist meine Tochter, Du bist ein Mädchen.“ Und dass sich das auch nicht ändert, wenn das Kind kein geschlechtsspezifisches Verhalten an den Tag legt: Ein Mädchen bleibt ein Mädchen, auch wenn es sich mit Jungen rauft, auf Bäume klettert oder laut ist. Es ist vielleicht ein maskulines Mädchen, aber es ist ein Mädchen. Einem Kind zu sagen, es könne sich sein Geschlecht aussuchen, es immer wieder zu fragen, welche Pronomen es jetzt bevorzugt, schadet ihm.

Kinder haben ein Recht darauf, unschuldig zu sein, die Welt mit Kinderaugen zu sehen, mit einem nicht sexualisierten Blick, und von daher hat man sie nicht mit solchen Themen wie „sexuelle Vielfalt“ zu missbrauchen. Jetzt sind Kinder aber leicht formbar, was sie einmal angenommen haben, behalten sie auch bei, weshalb Ideologen aller Richtungen den Zugriff auf Kinder suchen. Vor Jahren schon sah ich, dass es gefährlich ist, Kinder flächendeckend in staatliche Verwahreinrichtungen abzugeben, da damit der Staat die Erziehungshoheit über die Kinder erlangt. Inzwischen ist es so, dass viele Kinder mehr wache Zeit mit den Erziehern verbringen als mit ihren Eltern, und letztere müssen jetzt vielleicht erleben, wie ihre Kinder in die verqueere Ideologie indoktriniert werden, dass die Kleinen sich dadurch einbilden transsexuell zu sein – ein Weg, der bei 40% von ihnen in einen Selbstmordversuch mündet – oder so einen Nonsense glauben, es gäbe so viele Geschlechter wie Menschen (Persönlichkeiten ist das Wort, das ihr sucht. Es gibt so viele Persönlichkeiten wie Menschen). Die Diagnose Geschlechtsdysphorie ist eine äußerst schwerwiegende, die mit enormen Leidensdruck verbunden ist, den Kindern aber wird sie so präsentiert, als wäre es eine tolle, schöne Lifestyleentscheidung; Kindern wird nahegelegt, mit ihrer Geschlechtsidentität zu spielen. Wenn in der „Sendung mit der Maus“ so ein Transsexueller präsentiert wird, wird er als Vorbild dargestellt, bei dem im Hintergrund mitschwingt, dass man diesem Beispiel folgen könnte. Das ist so, als wenn man einen Heroinsüchtigen vorstellt mit Sätzen wie „Jetzt kann er sein, was er immer war“ und dabei die lebenszerstörenden Nebenwirkungen einer solchen Sucht verschweigt. Oder in der Kita werden Kleinkinder ab vier Jahren an sexuelle Desorientierung Vielfalt mit Lektüren wie „Julian ist eine Meerjungfrau“ herangeführt, mitherausgegeben vom „QUEER FORMAT“, also eine Organisation von verquerer Sexualität – die „Meerjungfrau“ ist lediglich ein Platzhalter für Transsexualität, es soll schrittweise an den Gedanken herangeführt werden, dass man vielleicht trans ist mit allen Folgen wie Pubertätsblockern und geschlechtsangleichenden Operationen. Das pädagogische Begleitmaterial dazu ist psychologisch geschickt aufgebaut.

So werden Eltern, die dagegen protestieren, flugs in die Täterecke gedrängt. Die Erzieher stehen für Toleranz, Gewaltfreiheit und Vielfalt; die Eltern sind reaktionäre Nazis. So kann man jemanden ganz schnell das Maul stopfen, und vielleicht sollte man bei anhaltenden Widerstand darüber nachdenken, ob denen nicht das Sorgerecht entzogen gehört… Jedenfalls obliegt die Erziehung der Kinder nicht mehr den Eltern, wie es eigentlich im Grundgesetz steht, sondern:

Der pädagogische Auftrag: Vielfalt und Inklusion im Berliner Bildungsprogramm und Berliner Kita-Fördergesetz. Im Berliner Kita-Fördergesetz wird der gesetzliche Auftrag formuliert, Vielfalt auf der Basis von Gleichberechtigung in der Kita zum Thema zu machen. Anders als in den Kita-Gesetzen anderer Bundesländer üblich, wird hier auch die sexuelle Identität explizit als Differenzkategorie genannt: „Die Förderung in Tageseinrichtungen soll insbesondere darauf gerichtet sein, […] das Kind auf das Leben in einer demokratischen Gesellschaft vorzubereiten, […] in der alle Menschen ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Identität, ihrer Behinderung, ihrer ethnischen, nationalen, religiösen und sozialen Zugehörigkeit sowie ihrer individuellen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen gleichberechtigt sind […].“ (Kita FöG § 1 Absatz 3 Nummer 2)

und störrischen Eltern, die ein Problem damit haben, dass hier ihre Vierjährigen mit ihrer „sexuellen Identität“ konfrontiert werden, hat man so zu begegnen:

Diskriminierung entgegentreten – klar in der Sache, weich zu den Menschen


Beziehen Sie im Gespräch mit den Familien eine klare Position gegen Ungerechtigkeit und Diskriminierung und zeigen Sie weiterhin Interesse an der gemeinsamen Verständigung. Verdeutlichen Sie Ihre Regeln für ein respektvolles und gerechtes Miteinander, wenn es zu
Herabwürdigungen und Ausgrenzung kommt (vgl. Institut für den Situationsansatz – Fachstelle Kinderwelten [Hrsg.] 2016, S. 45).

Oder was ist, wenn sich einer der Jungs dahingehend äußert, er wolle aber keine Meerjungfrau sein?

Hierzu ein kleiner Schlenker in die Psychologie: In einem Experiment werden einer Gruppe von Teilnehmern zwei sich in der Länge deutlich unterscheidende Linien gezeigt und müssen angeben, welche die längere ist. Bis auf das Versuchskaninchen sind alle darin eingeweiht, nach einer bestimmten Abfolge die falsche Antwort zu geben. Die meisten Versuchskaninchen in diesem Experiment beugten sich dem Mehrheitsentschluss und gaben die kürzere Linie als die längere an. Einige erlitten psychotische Schübe.

Ein ähnliches Szenario wird durchgespielt, wenn ein Junge angibt, keine Meerjungfrau sein zu wollen. Die Lesung wird unterbrochen und es wird in die Runde gefragt, was die Kinder so gerne wären. Dann die Frage, was wäre, wenn man jemanden verbieten würde, so zu sein. Das ist natürlich blöd, Verbote sind für Kinder immer blöd, sie sind aber wichtiges Mittel in der Erziehung. Jedenfalls wird dem Störenfried und allen anderen so klar gemacht, was erwünscht ist, und was nicht, es findet ein psychologisch geschicktes Hineinmanövrieren in eine gestörte sexuelle Identität statt. Schon vor Jahren sagte „Dissenz”, ihr Ziel wäre nicht der „andere Junge, sondern gar kein Junge“, und es ginge ihnen um die „Zerstörung von Identitäten“, was Prof. Amendt als das Prinzip von Folter benannte.

Hier beschäftigt sich PersiaX mit einer Mutter, deren ebenfalls vierjährige Sohn bereits angibt, sich den Penis abschneiden lassen zu wollen und dass er sich stattdessen eine Vagina wünsche. Kein Kind kommt von selbst auf solche Gedanken – das wurde eingegeben. Und es muss auch nicht aufgezwungen sein, wie sich die Mutter aggressiv verteidigt, man kann auch mit Psychozuckerbrot verführen, dem Kind deutlich machen, was erwünscht ist, und es wird sich danach richten. Hier wird ein Fall vorgestellt, in der allzu leichtfertig eine Penisamputation vorgenommen wurde, ein Fehler. Das kommentierte Video schließt damit, dass die Geschlechtsanpassung für den Betroffenen ein Fehler war, für den Zuschauer aber vielleicht genau das richtige, man kritisiert nicht die Praxis, dass wenn jemand Flausen im Kopf hat, man ihm sofort die Genitalien abschneidet. Und ach ja: Wenn solche Opfer solche Kritik üben, werden sie ganz schnell aus ihrer heißgeliebten queeren Gemeinschaft ausgestoßen, weil transphob.

All das geht auf die Gendertheorie zurück, wonach das Geschlecht ein reines Konstrukt ist, welches nichts mit Biologie zu tun hätte. Man kastriere einen Jungen, einen Säugling und ziehe es als Mädchen groß, und aus ihm würde eine vollwertige Frau. So ein Experiment wurde tatsächlich durchgeführt, was mit dem Selbstmord des Versuchskaninchen endete; auch entschied sich das vermeintliche Mädchen sofort dazu, als Junge weiterzuleben, als es über sein wahres Geburtsgeschlecht aufgeklärt wurde – ein Geschlecht wird bei der Geburt nicht willkürlich zugewiesen, wie es die Propaganda behauptet, sondern abgelesen.

Queer.de berichtet, dass sich in den USA bereits 40% der Heranwachsenden als LGBTQ identifizieren. Das hat verschiedene Gründe, aber nicht die, dass sie tatsächlich LGBTQ wärem. Schon vor Jahrzehnten berichtete Matussek, dass an politisch korrekten Universitäten der Anteil der bekennenden Schwulen besonders hoch war, wobei das Motiv aber wohl darin bestand, in den Hochburgen der Männerfeindlichkeit Repressionen auszuweichen, denn der schwule Mann ist der bessere Mann und kein alter, weißer, der bekanntlich Abschaum ist. Auch dürfte narzisstische Eitelkeit mit reinspielen, wie bei dem hier, man ist was besonderes, was tolles, was progressives, kein zurückgebliebener Normalo oder gar ein Reaktionär oder Nazi – am Ende lässt sich aber ein Sexualtrieb, wie er in einer Spezies verankert ist, die sich heterosexuell fortpflanzt, nicht austricksen.

Aber es lässt sich viel Schaden anrichten, eine Kommentatorin:

„Ich arbeite seit Jahren mit Grundschulkindern, und habe es mehrfach erlebt, dass schon Achtjährige sich völlig verunsichert fragen:“Ich weiß noch nicht, ob ich ein Mann oder ne Frau werden will?“

Transsexuelle akzeptieren

Nehmen wir den hier:

Bin ich der einzige, der findet, der sieht bösartig aus? Was ist der Unterschied zwischen einer Transe und einem Tumor? Ein Tumor kann gutartig sein! Der hier ist es nicht, er ist bösartig, denn er schwätzt das Leid klein, das entsteht, wenn man Opfer einer aggressiven, queren Lobby wurde, die so viele Verquere wie möglich heranzüchten möchte, und dabei über Leichen geht, sprich Menschen, denen durch Hormone und Pubertätsblockern ein nicht wieder gut zu machender Schaden entstanden ist. Er stellt sich diesem Trend nicht entgegen, er fördert ihn.

Solche Personen wollen was von mir. Sie wollen, dass ich ihr Wunschgeschlecht akzeptiere – manchmal auch ihr Fantasiegeschlecht wie „schwule Mädchen“ (Frauen die auf schwule Männer stehen). Sie machen ihr Wohlbefinden davon abhängig, dass ich sie als das ansehe, als was sie sich identifizieren. Dem nicht zu folgen, wäre so schlimm wie „Vernichtung“. Nun, dann sollten sie eine Therapie machen, sich vom Urteil anderer nicht so abhängig zu machen. Und warum habe ich eigentlich kein Problem damit, als Mädchen bezeichnet zu werden oder bei einem „wissenschaftlichen“ Test (hähähä) als besonders weiblich abzuschneiden? Ich könnte auch im Rock durch meine Stadt gehen, ohne Zweifel an meiner Männlichkeit zu haben. Dermaßen hysterische Reaktionen – „Vernichtung!“ – zeigen, dass man sich seiner Identität ziemlich unsicher ist, was vielleicht von dort herrührt, dass man etwas ganz bestimmtes ganz einfach nicht ist – dann aber liegt das Problem bei einem selbst und nicht bei anderen. Der Typ da oben meint, er wäre eine Frau, kann aber keine Eizellen beisteuern und jede seiner Zellen weist ein Y auf. Wenn Geschlecht wirklich ein soziales Konstrukt wäre, dann wäre es weitaus besser, das soziale und nicht das körperliche Geschlecht anzupassen. Wenn das aber kein gangbarer Weg ist, ist das das Eingeständnis, dass das Geschlecht mehr ist als ein soziales Konstrukt, womit man die gesamte Ideologie des Genderismus beerdigen kann, weil der Mensch dann ein fundamentales Selbstverständnis aus der angeborenen geschlechtlichen Existenz zieht, welche weit mehr ist als „bei der Geburt zugewiesen“, wie es immer heißt.

Transsexuelle haben eine mächtige Lobby hinter sich: Die feministische. Und so soll die Gesellschaft gezwungen werden, Fantasiegeschlechter anzuerkennen. Es soll unter Androhung irrwitziger Strafen verboten werden, einen Mann Mädchen zu nennen einen Transsexuellen mit seinem Originalgeschlecht anzusprechen. Man muss sie also tolerieren. Muss man sie auch akzeptieren? Was ist, wenn ich einem Transsexuellen sage, dass ich ihn nicht als Mann, Frau akzeptiere? Darf ich mir keine eigene Meinung mehr bilden? Ach so ja…

Den da oben akzeptiere ich nicht als Frau. Er ist ein bösartiger Ideologe, und damit genießt er nicht meinen Respekt und deshalb nehme ich keine Rücksicht auf seinen Wunsch. Ich habe mal eine Transsexuelle kennengelernt, die war gänzlich anders: Man kaufte ihr ihre Weiblichkeit ab außerdem war sie gutartig, keine Sexistin. Ich akzeptierte sie als Frau, und stieß ihr auch nicht vor den Kopf, gar kein Problem. Nur dass ich es freiwillig mache, das ist wichtig.

Transideologie: Die Spezialistin spricht und mäht alles nieder…

Die hier:

ist eine Spezialistin für die Transideologie, Autorin, Kabarettistin und gefragte Kommentatorin bei den Staatsmedien.

Als so eine Fachkraft liefert sie eine beschämend schwache Kritik gegen ein von Alice Schwarzer herausgegebenes Buch, welches die Transideologie in Frage stellt. Zu ihrer Vita lässt sich also nur anmerken, dass auch Zwerge lange Schatten werfen, wenn die Sonne der Kultur niedrig steht. Ihr stärkstes Argument ist, dass man das „psycho-soziale Geschlecht“ gefälligst als solches zu akzeptieren habe und tut ansonsten die Fälle der Menschen, die leichtsinnigerweise eine Transistion vornehmen ließen und dies später bereuten als „Horrorgeschichten“ ab. Das wars so ziemlich.

Nun: Es ist tatsächlich Horror, der hier mit einem Achselzucken abgetan wird, wenn einem als Mann Brüste wachsen oder wenn einem als Frau ein Bart sprießt, weil man mit Hormonen und Pubertätsblocker behandelt wurde. Dieses Risiko nehmen aber bösart… wertvollen Menschen gerne in Kauf, indem sie Gesetze verabschieden wollen, die Flausen von Kindern ernstzunehmen und Ärzten zu verbieten Zweifel anzumelden – Flausen übrigens, wie ich selbst sie mal hatte (meine schwule Phase). Denn das Ziel dieser Transbewegten ist es, soviele Verquere wie möglich heranzuzüchten – wenn man das aber anmerkt, wird man zensiert.

Sie sollten sich überlegen, ob das langfristig nicht nach hinten losgehen könnte. Im Ernst, was macht so ein Opfer des Zeitgeistes, wenn er eine vermanschten, vermixten, kaputten Körper hat, wenn Schäden angerichtet wurden, die sich nicht mehr beheben lassen? Wer ist verantwortlich, wird zur Verantwortung gezogen?

Zensiert – Alice Schwarzer und Transidentität

Betroffener Artikel: taz

Zensierter Kommentar:

Das sind jetzt schon zwei Punkte mit den Alice Schwarzer richtig liegt. Einmal mit der Ablehnung des (chauvinistischen) Islams und einmal mit der Verurteilung jener Bewegung, die soviele Verquere wie möglich heranzüchte möchte. Hätte ich nicht gedacht.

Crumar über Transsexualität und Feminismus

Crumar:

Mit der Aussage, „Transaktivismus (sei) radikal antifeministisch“ habe ich ein Problem, denn [… es …] werden alle anderen Glaubensgrundsätze des Radikalfeminismus nicht in Frage gestellt.
Die Existenz eines „Patriarchats“ bspw., das Frauen unterdrückt wird explizit übernommen.

Dann hat Lucas bereits festgestellt (meine Herv.): „Dass Transsexualität in den vergangenen Jahrzehnten in den Fokus geschlechterpolitischer Überlegungen rückte, lässt sich mit dem winzigen Anteil Transsexueller an der Bevölkerung eigentlich kaum begründen. Transsexuelle können aber, da sie die binäre „Zwangsordnung“ (Unbehagen, 22) zu unterlaufen scheinen, als Avantgarde einer Menschlichkeit erscheinen, die sich von dieser Ordnung befreit hat. Transsexualität wird damit zum politischen Symbol, zum Vorschein eines irgendwie reineren, unschuldigeren Menschseins.“
https://man-tau.com/2019/04/09/butler-feminismus-institutionen/#bin123

Womit die Funktion als Avantgarde und politisches Symbol (Heilserwartung) aber nichts über das irdische Jammertal aussagt, in denen (biologische) Frauen in einem „Patriarchat“ per se unterdrückt sind.
Butler schreibt zur Geschlechtsidentität als Begründung einer feministischen (!) Identitätspolitik, die ich nachfolgend politisch lese, „daß sie eine Begrenzung und Einschränkung der Möglichkeiten bewirken, die der Feminismus eröffnen soll.“ (a.a.O., 215)

In „Understanding Victimhood Culture“ erläutern Campbell und Manning, diese und damit der intersektionale Feminismus (in bürgerlicher Fassung) basiert auf „a moral hierarchy, with white people being at the bottom and oppressed or marginalised people (victims) being at the top.“

Strategisch eröffnen sich also drittens mit dem Bündnis der „Unterdrückten“ in diesem (!) frame völlig neue Möglichkeiten, politische Forderungen/Programme und natürlich das theoretische Modell selbst durchzusetzen.
Welches u.a. die privilegiertesten Frauen noch zu einer marginalisierten und unterdrückten „Klasse“ macht und den Mann in den elendsten (sozialen) Umständen eine irreale Macht verleiht.
(Der Klassiker: Kein Bezug zur empirischen Realität)

Der Voluntarismus der Geschlechtsidentität entspricht scheinbar dem Voluntarismus der „Moralhierarchie“, aber wenn Seerose als feministisches Ziel ausschreibt: „Vielmehr geht es um das generelle ZIEL: AUFLÖSUNG DER GESCHLECHTER.“
Dann sollten wir uns fragen, wie das in diesem Kontext gehen soll.

Dass Transsexuelle an die Spitze einer Moralhierarchie gelangen können heißt zunächst einmal nur, sie erlangen einen Statusgewinn als Gruppe (kollektive Opferidentität).
Was aber kein Jota daran ändert, dass viertens alle Merkmale, die diese Moralhierarchie prinzipiell konstituieren biologischer Natur sind.
Auch wenn wir die charmante Interpretation wählen, es handle sich bei dieser intersektionalen Moralhierarchie um die bloße Umkehrung einer existierenden Statushierarchie, dann ist sie das Abbild der so (!) wahrgenommenen Herrschaftsverhältnisse.

Wie funktioniert „männliche Herrschaft“ aber ohne eine Gruppe mit dem biologischen Merkmal „Mann“?
Auch ein „männliches Prinzip“, „männliche Strukturen“, „männliches Denken“ identifiziert immer das Geschlecht, welches diesem „System“ zugrunde liegt.
Kurz: Sie können die Geschlechter gar nicht auflösen, selbst wenn sie das wollten – was ich ohnehin in Frage stelle.
Erst die Durchsetzung einer Defizitperspektive auf den Mann schafft die (Selbst-) Erhöhung von Frau – das ist doch die Ironie. Sie konstruieren sich als das (bessere) Andere und damit logisch als das andere Geschlecht. Aus dieser Nummer kommen sie nicht raus.

Magarete Stokowski: „Diversität im Schlafzimmer“

Magarete-„Frauen-wollen-ihre-Vulva-zurück“-Stokowski, die sehr gut darin ist, feministische Totalitarismen zu verschleiern und damit ihre Leser in die Irre zu führen:

Petersons claim to fame ist es, dass er [Jordan Peterson] sich 2016 von den Plänen der kanadischen Regierung unterdrückt fühlte, ein Gesetz einzuführen, das Transgender vor Diskriminierung durch falsche Bezeichnungen schützen soll. Peterson befand sich davon in seiner Redefreiheit eingeschränkt. […] Stattdessen viel Platz für Beobachtungen wie diese: „Aber gerade die radikale Linke hat einen Knoten in der Unterhose wegen der sexuellen Übergriffe. Die #MeToo-Bewegung ist überall. In 20 amerikanischen Staaten haben wir Gesetze, die die ausdrückliche Zustimmung zu Sex regeln.“ Ja, grausame Zeiten, in denen man Leute nicht ungefragt vögeln darf.

…hat einen neuen Coup gelandet:

Während Transsexuelle vor falscher Anrede geschützt werden und verschiedene Städte das bloße Mitmeinen der halben Bevölkerung in der Amtssprache unterbinden, sieht es in vielen Schlafzimmern immer noch so aus, als ob wir uns im dritten Reicht befänden, unter der Herrschaft von Nazis, die die vielfältigen, diversen Geschlechter auf zwei reduzierten und damit eine binäre Ordnung durchzusetzten. […] Es ist falsch, Transsexuelle oder Frauen sprachlich zu diskriminieren und genauso ist es falsch, die heteronormative Zwangssexualität im Bett zu reproduzieren. […] Hier im Schlafzimmer, beim Liebesspiel, das für viele Frauen weniger Vergnügen als ein Joch ist, wird die letzte Schlacht geschlagen, gewinnen die diversen Geschlechter abseits der Binarität an Leben. Wenn hier, im Intimen, die Alternativen zur Zweigeschlechtigkeit nicht durchgesetzt werden, sind sie auch im Alltäglichen chancenlos. Insofern ist es nur konsequent, für den Sex die Anwesenheit mindestens eines Trans- oder Intersexuellen vorzuschreiben. Die Klage der Mimosenmänner, die sich jetzt schon von selbstbewusst-sexuellen Frauen bedroht sehen, und ihre Angst, nicht mehr den einzigen Ständer im Raum zu haben, wird natürlich nicht lange auf sich warten lassen, kann aber getrost ignoriert werden.