Archiv der Kategorie: Trennungsväter

Kommentator Beweis über die Zustände vor den Familiengerichten

Ein Kommentar, auf den Punkt:

Nirgends lässt sich matriarchale Dominanz und Willkür meiner Meinung nach besser besichtigen als in einem Familiengericht. Egal, ob da ein Mann als Richter sitzt mit der Lebensauffassung „Ein Kind gehört zu seiner Mutter“, oder eine Frau, die die behauptete Angst einer Mutter zum zentralen Entscheidungsmaßstab macht.

Wenn da eine Frau als Richter sitzt, dann ist häufig der Vater der einzige Mann im Saal. Und holt sich da die Dokumentation seiner männlichen Erbschuld ab, seiner geschlechtsbedingten Toxizität. Und die Zofe vom Jugendamt nickt. Die Verfahrensbeiständin schildert nach einem kurzen Gespräch mit dem Kind, was es angeblich wirklich denkt und fühlt. Die Mutter wird von ihrer Anwältin immer wieder tröstend am Arm gedrückt, während sie das nächste Einmaltuch aus dem Pappwürfel zerrt, um wieder eine Träne abzutupfen.

Familienrecht ist eine besondere Disziplin, da hier nicht Normen im Mittelpunkt stehen, sondern das nebulöse „Wohl“ des Kindes. Und das ist eben nicht normiert. Daher müssen hier Frauen und ihre Pudel darüber frei bestimmen, was richtig und was falsch ist.
Geleitet sind sie nur von den politischen feministischen Maßgaben, die ein Residenzmodell bei der Mutter vorgeben und Versorgungspflichten für den Vater.

Gleichberechtigte Elternschaft will das Matriarchat nicht zulassen. Dazu ist der Nachwuchs zu wichtig.

Toxische Männlichkeit – ist denn was anderes gewollt?

Folgt man Feministen, wollen sie die sogenannte „toxische Männlichkeit“ überwinden, also dass Männer ihre eigenen Interessen vernachlässigen, um anderen – Frau und Kind – zu dienen, für sie das Geld ranzuschaffen, zur Arbeit zu gehen und nicht zum Arzt.

Aber ist dieser Wunsch ernst gemeint? Dieselben Feministen stellen sich gegen das Wechselmodell, in dem der Vater mehr ist als bloßer Zahlmeister. Wo der Vater eine Persönlichkeit ist, die liebt und geliebt wird, die eine bindende, zuverlässige und vertrauensvolle Beziehung zu ihrem Kind pflegt. Das ist nach der Trennung nicht mehr gewollt, solche Väter werden dämonisiert, sie würden lediglich Macht ausüben wollen. Beispiel EMMA: Diese schlagzeilt, dass „Neue Väter“ händeringend gesucht wären, zugleich aber macht sie Väter, die ihren Kindern auch nach der Trennung Vater sein wollen, als „Vätermafia“ nieder. Wobei man dabei auch über die Leichen der Kinder geht, denn Überraschung: Auch für Kinder ist es das Beste, wenn ihnen beide Eltern erhalten bleiben, was für Feministen, die Vaterschaft mit Gewalt assoziieren, eine echte Überraschung ist.

Nein, Männer sollen toxisch bleiben, dazu werden sie genötigt. Sie sollen sich von ihren Kindern fernhalten und Malochen gehen, um die Restfamilie, von der sie nichts mehr haben, aus der Ferne zu finanzieren. Das ist es, was die Gesellschaft, die Frauen von den Männern wollen. Der Mann, der Vater ist nicht als Mensch gefragt sondern als reine Arbeitsmaschine, als Sklave.

Empathiedefizit und Trennungsväter

Heute, am 11. Juli jährt sich der Massenmord an Jungen und Männern in Srebrinica, das heißt der Tag, an dem Jungen und Männer sterben mussten, weil sie Jungen und Männer waren. Ein Andrizid also, wobei aber dieser Begriff, anders als Femizid, nie fällt.

Von den vielen Baustellen, auf denen Männer Hilfe brauchen, aber nicht erhalten, ist eine der ärgsten die Situation der Trennungsväter. Viele Väter verlieren in der Trennung den Kontakt zu ihren Kindern, was für sie die Hölle bedeutet. Dies ist eine Folge des Empathiedefizits: Ihr Leiden wird nicht wahrgenommen; ist egal; ist Grund für sadistische Freude; wird im Diskurs nicht thematisiert; existiert nicht.

So saß der Väterfreund Matthias Matussek mal in einer Talkshow einer jungen Frau gegenüber, der erst erklärt werden musste, dass Väter darunter leiden, wenn sie gegen ihren Willen von ihren Kindern getrennt werden. Das war für sie eine Neuheit, das kannte sie nicht, davon wusste sie nichts.

Die Frage die sich hier stellt: Ist das einfach Gedankenlosigkeit oder steckt eine monströse Ideologie dahinter? So schreiben Feministen ganz ungeniert davon, dass Männer ihre Kinder nicht liebten, sondern nur deshalb Väter werden würden, um etwas Macht über Frau und Kinder ausüben zu können. Die Frau ist der bessere Mensch, und das heißt: Sie hat Recht und handelt niemals moralisch verwerflich. Heißt: Wenn sie die Entscheidung trifft, dass er seine Kinder nie wieder sieht, dass sie ohne ihn aufwachsen wobei er dieses Lebensmodell der Frau erarbeiten darf, dann ist das gut und richtig so; und die Geschichten, die sie über ihn erzählt – Trennungsmütter beschreiben den einstig Geliebten als Monster -, stimmen, denn alle wissen, Männer sind das gewalttätige Geschlecht. Es sind Geschichten, die gerne geglaubt werden, auch weil man den Vater gar nicht erst anhört. Damit wird ein Ziel erreicht, der Endsieg: Die Entväterung. Und da viele Menschen niemals lernen, dass man Männer lieben kann und liebenswert sind, weil sie nie einen Vater liebten, setzt sich die Spirale des Empathiedefizits fort. Die Gesellschaft aber, die die Männlichkeit überwunden hat, wie es die sPD verheißungsvoll beschwört, wird nicht menschlicher sein, selbst für Frauen nicht, denn die eine Hälfte der Gesellschaft wie Unmenschen zu behandeln… das geht nicht gut aus.

[Nachtrag]

Ich empfehle diesen wertvollen Beitrag von Gunnar Kunz:

Empathielückenleugner

Onward (2020) – Nachruf auf den Vater

Der Film Onward – Keine halbe Sachen lässt mich etwas ratlos zurück. Ich möchte mit aller Gewalt eine politische Botschaft hinein interpretieren, die sich dem Kinderfilm aber wohl nicht entnehmen lässt.

Aber doch: Der Film ist politisch. Zum Beispiel wird keine Mutter diesen Streifen ihren Kindern vorführen, wenn sie sie dem Vater entfremdet.

In dem Film dreht sich die Handlung um einen halbierten Vater – der Oberkörper fehlt. Er müsste also tot sein, lebt aber – noch -, ist aber so nicht ansprechbar; Kommunikation mit ihm gestaltet sich sehr schwer. Dieser Wiedergänger ist Anlass für eine Odyssee, um ihn zurück ins Leben zu holen, wobei einer der Söhne eine enorme Entwicklung hinlegt. Alles aber, was am Ende vom Vater bleibt, ist eine Umarmung und Erinnerungsfotos. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieser Film unabhängig von den Erfahrungen einer Gesellschaft ist, die eine Entwicklung hin zu einer vaterlosen durchmacht, hin zum feministischen Endsieg, der Vernichtung des Vaters. Was vom Vater bleiben wird, sind trübe Erinnerungen an ein grotesk verzerrtes und verstümmeltes Wesen. RIP.

Endsieg des Feminismus‘: Das Band zwischen Vater und Kind zerreißen

Feministen wollen das „Patriarchat“ überwinden. Damit ist die Abschaffung des Vaters gemeint, denn seine Existenz ist verantwortlich für alle Übel der Welt. Dabei stört aber, dass sich zuviele Kinder nach ihrem Vater sehnen:

Wenn der leibliche Vater aus dem Leben eines Mädchens oder eines Jungen verschwindet oder herausgedrängt wird, hinterlässt er eine Wunde, die niemand schließen kann und die zeitlebens blutet. Keine Mutter, kein noch so liebender Stiefvater, kein Großvater, kein Partner – niemand kann Heiler sein, maximal Trostpflaster.

Es soll anders sein. Das Kind soll den Vater nicht lieben. Das Kind solle den Vater hassen. Noch besser: Dem Kind soll der Vater gleichgültig sein. Am besten: Der Vater existiert gar nicht, dann hat das Matriarchat seinen Endsieg errungen. Den Endsieg über den Mann, über den Vater, der ausgelöscht wird, zum Beispiel Rolf:

Wie schrieb mir meine mittlerweile 24jährige Tochter: ich hatte von kleinauf keinen Vater, ich habe den nie vermisst, weil ich nicht weiß, was ein Vater ist…

Der Vater wurde vernichtet. Er wird nicht geliebt. Und er darf nicht lieben. Das ist für einen Vater die Hölle. Der Leidensdruck unter Trennungsvätern, die erleben müssen, dass sie ihren Kinder entfremdet werden, ist so enorm, dass deren Selbstmordrate beim sechsfachen der der Männer liegen, die sich sowieso schon öfter als Frauen das Leben nehmen.

Aber auch Kinder leiden darunter, von ihren Vätern getrennt zu werden – und wenn sie dann von einer monströsen Mutter den psychoterroristischen Befehl erhalten, den innig geliebten Vater zu hassen, sind alle Anlagen gelegt für eine lebenslang geschädigte Psyche. Kinder ohne Vater sind:

• 5mal mehr gefährdet, Selbstmord zu begehen
• 32mal mehr gefährdet, von zu Hause wegzulaufen
• 14mal mehr gefährdet, Vergewaltigung zu begehen
• 9mal mehr gefährdet, frühzeitig aus der Schule auszusteigen
• l0mal mehr gefährdet, Drogen zu nehmen
• 9mal mehr gefährdet, in einer Erziehungsanstalt zu landen
• 20mal mehr gefährdet, sich im Gefängnis wiederzufinden
• 33 mal mehr gefährdet, ernstlich körperlich mißhandelt zu
werden
• 73mal mehr gefährdet, Opfer tödlichen Mißbrauchs zu sein

Das aber wird totgeschwiegen. Ginge es auch nur ansatzweise um das „Kindeswohl“ und nicht um den Willen der Mutter, man würde das nicht länger tolerieren oder dazu anstiften, man würde reformieren, z.B. hin zum Wechselmodell als Regelfall in einer Gesellschaft, in der jeden Tag 400 Kinder Gefahr laufen, den Vater endgültig zu verlieren.

In einem Matiarchat treten solche Störungen nicht auf, wie im Beispiel Rolfs oben. Dort existiert von vornherein kein Vater, also hinterlässt er auch kein Loch. Damit gibt es im Matriarchat weniger Liebe – zu Männern, von Männern – und ist damit eine subtil brutale Gesellschaft besonders für das entsorgbare Geschlecht.

Bei uns allerdings wird das Band nicht ganz zerschnitten: Er soll für die Familie, von der er nichts mehr hat, aus der er ausgegrenzt wurde, weiterhin sorgen. So auch Rolf, dessen Tochter ihn nicht liebt:

Zahlen darf ich bis heute noch, mein „Menschenrecht auf eine Familie“, daß ich lt.Grundgesetz habe, wurde mir verwehrt…

Das ist ein wesentliches Merkmal des Matriarchats. Zwar genießen Väter nicht das geringste Recht, zugleich aber sollen sie mit ihrer Arbeit die Gesellschaft und damit natürlich auch die vaterlosen Familien ernähren, am Leben halten, unterhalten – auch bei uns wird der Vater, obwohl rechtlos, zu Unterhalt verpflichtet. Er soll also das Lebenmodell jener Frau, die mit einem Erwachsenen als Partner nicht zurechtkommen kann oder will, finanzieren, die dann ihre absolute Allmacht über das Kind ausleben kann; die die einzige Bezugsperson für ihr Kind sein will, die einzige Göttin, die keine anderen Götter neben sich duldet – für diese Selbstsucht soll der Vater zahlen – Mütter haben die Macht, und wie verhalten sie sich? Wie die letzten Säue.

Es gibt aber weitsichtige Feministen, die auch das als Problem erkennen, dass ein individueller Vater zahlen muss, denn damit besteht immer noch eine Verbindung zwischen Vater und Kind, und die wollen Genderfaschisten wie Antje Schrupp auslöschen: Ihnen zufolge sollen Väter gänzlich entrechtet werden und Kindererziehung über Steuern finanziert werden. Damit wäre das Matriarchat perfekt: Es zahlt kein individueller Vater sondern der kollektive Mann als Steuerzahler, denn selbstverständlich hat man nicht den Anstand, Frauen ihr Eigentumsrecht am Kind selbst über eine Frauensteuer zahlen zu lassen. Aber: Das ist nicht der Fall, also leitet sich daraus auch ein Recht für Männer ab, denn wo Pflichten, da auch Rechte, hier das Recht, seinen Kindern ein Vater sein zu dürfen, genauso wie eine Frau ihren Kindern eine Mutter sein darf.

So denken aber nicht viele, erst recht nicht viele Frauen. Sie halten es für die natürliche Ordnung der Dinge, dass er verpflichtet aber nicht berechtigt für sie zu sorgen habe. Diese Denke ist auch nicht sonderlich neu, so schreibt Bernhard Lassahn:

Einen Sündenfall der besonderen Art finden wir in dem Buch „Das Verdienst der Frauen. Warum Frauen würdiger und vollkommener sind als Männer“ von Modesta Fonte. Der Ton kommt uns inzwischen bekannt vor. ….  Das Buch stammt aus dem Jahre 1600…. Das Buch wurde jüngst in einem angesehenen Verlag neu aufgelegt. In einer Besprechung wird es als »feinsinnig« gelobt. Es gewähre uns, so heißt es da, den Blick auf eine »lange Tradition weiblicher Gelehrsamkeit«. ……Männer werden einfach ausgegrenzt. … Modesta Fonte fragte sich: »Könnten wir uns die Männer denn nicht vom Hals schaffen (…) und dieser Last ein für alle Mal ein Ende bereiten? Könnten wir nicht ohne sie leben?«

Möglicherweise.Die Frauen hatten Sklaven, von denen sie sich bedienen ließen. Auch Männer hatten sie bisher als Sklaven angesehen. … »Denn sieht man nicht deutlich, dass es ihre Aufgabe ist, für die Arbeit das Haus zu verlassen und sich abzumühen, um das Geld heranzuschaffen, als wären sie Verwalter, nur damit wir in dem Haus bleiben, unser Leben genießen und wie Hausherrinnen befehlen können. Nur deshalb sind sie von Natur aus robuster und stärker als wir, damit sie die Mühen in unseren Diensten ertragen können.«

(Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Trilogie zur Rettung der Liebe – Teil 1 – Der Krieg gegen den Mann“ Seite 79)

Männer sind nicht liebenswert, Wert, geliebt zu werden, sondern bloße Nutzobjekte. Sie kriegt die Kinder und er hat ihr dafür zu dienen, so ist die matriarchale Weltordnung. Unverholen wird dabei der Mann als Zuchbulle gesehen, bei dem man sich an den „guten Genen“ orientieren soll:

Die Tricks, die von der Zeitschrift empfohlen werden, um sich als Frau und Mutter einerseits ganz selbst zu verwirklichen, sich aber andererseits nicht mit einem erwachsenen Gegenüber, einem Partner auf gleicher Ebene, herumquälen zu müssen, sind durchaus kreativ: »Suchen Sie sich einen verheirateten Liebhaber, der auf keinen Fall die Scheidung will. Besonders geeignet sind Ehemänner, die schon wunderbare Kinder haben. Das lässt auf gute Gene und Zeugungsfähigkeit schließen.« Gesegnet sei die Frucht. Dieselbe Bewegung, die die Reduzierung der Frau auf eine »Gebärmaschine« zu Recht als faschistisch brandmarkte, sieht in männlichen Wesen ganz unverhohlen nur Samenspender und Zahlväter. (Arne Hoffmann – „Sind Frauen bessere Menschen?“ Seite 66)

Für Genderfaschisten wie Schrupp sind Kinder keine Kinder der Liebe. Sie werden nicht in Liebe gezeugt, von zwei Menschen, die sich lieben und die später gemeinsam ihr Kind lieben. Die Vereinigung hat nichts mehr mit Liebe zu tun, sondern wird entwertet zu einer mechanischen Nummer. Der Vater ist nur noch der „Spermageber“ (Schrupp) oder auch „biologische Erzeuger“, wovon viele Mütter gerne sprechen, womit der entsprechende Vater reduziert wird auf seine biologische Funktion. Allerdings irren sich hier die Feministen, die sich gerne wie Stoverock auf die Natur berufen, denn: Vaterschaft ist in der Natur angelegt, sogar beim Menschen – der Vater ist eben mehr als Spermageber und viel mehr als seinen bloßen Samen trägt er bei. Aus allem gesagten ergibt sich: Männer haben das Recht zu lieben und geliebt zu werden. Das aber wäre das Ende des Matriarchats, das Feministen anstreben.

Was Kinder wollen

Oft hört man den Rat, dass es besser sei, sich zu trennen, als sich ständig vielleicht noch vor den Kindern zu streiten: Das sei auch für sie besser. Diesen Rat würde man so nicht hören, wären es die Mütter, die entsorgt werden.

Und er ist falsch, man rät zu genau dem, was Kinder fürchten wie sonst nichts: Dass sich die Eltern trennen, dass die ganze Welt, das Heim auseinander bricht. Fragt man Kinder, was sie wollen, ist die Antwort klar und eindeutig: Ban Divorces! Verbietet Scheidungen!(1) Wären Kinder Könige, die alles bestimmen könnten, genau das wäre das erste Gesetz.

Denn ein Streit ist nur dann schlimm, wenn es schlimm werden kann. Handelt es sich um einen Streit – und zu Streitereien wird es immer kommen, das gehört zu Beziehungen – in dem solche Katastrophen wie Trennung ausgeschlossen sind; Streitereien, in denen nicht das beschädigt wird was überhaupt erst die Grundlage für die Streitereien ist: die Beziehung, sind sie auch nicht so schlimm für Kinder: „Da zoffen sie sich mal wieder, naja.“ heißt dann nur – es ist aber kein Weltuntergang, da das nicht zur Trennung, der Katastrophe führt, weil sich Mami und Papi dennoch lieb haben. Ein Streit ist nur deshalb schlimm, weil er zu jener Katastrophe für die Kinderseele führen kann, die Familienfeinde als Heilung verschreiben: Die Trennung.

Der Rat zur Trennung resultiert nicht aus der Sorge um das Kindswohl – das interessiert nicht in unserer Gesellschaft, nie, sonst hätte man längst das Familienkonzept der Alleinmächtigen abgeschafft – sondern aus Väterfeindlichkeit. Denn der Vater steht für das Patriarchat, und dieses soll überwunden werden. Es soll ein Matriarchat eingesetzt werden, in dem der Mann nur noch aus der Ferne entweder individuell als Unterhaltssklave oder kollektiv als Steuerzahler die selbstsüchtigen Lebensmodelle der Alleinmächtigen unterhält, aber keinerlei Rechte als Vater mehr genießt und somit keine Beziehung zu seinen Kindern pflegen darf. Im Feminismus – und Feminismus ist mächtig – hat man nur dann Respekt vor Müttern, wenn sie den Vater entsorgt haben, also der Alptraum der Kinder wahrgeworden ist.

Ein weiterer vergifteter Rat, der den Kinderwünschen entgegensteht, ist, dass nach der Trennung die Kinder zur Ruhe kommen müssten, heißt, ihre Väter nicht sehen sollten. Auch das ist falsch und dient nur dem Zweck, den Vater aus dem Leben des Eigentums der Alleinmächtigen endgültig auszulöschen. Es verhält sich genau umgekehrt: Das wichtigste in dieser Katastrophe der Trennung wäre, dass dem Kind mit Gewissheit klar ist, keinen Elternteil zu verlieren, dass es weiter auch vom Papa geliebt wird, dass er weiter eine Rolle im Leben spielt, dass er da ist, ganz verlässlich. In der Realität aber wird dem Kind unter dem psychoterroristischen Regime der Alleinmächtigen der perverse Befehl gegeben, den Papa nicht mehr lieben zu dürfen. Das können Frauen besonders gut, denn sie sind das sozial kompetentere Geschlecht.

(1): Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Teil 2 – Der Krieg gegen das Kind“, Seite 174

Elternrechte: Katastrophe einer Reform und ein Aufruf

(via Genderama)

Franzjörg Krieg:

7 Jahre SPD-geführte Dominanz im Bundesjustiz- und Bundesfamilienministerium führte zur Katastrophe einer Reform, die keine werden soll und die sowohl Väter als auch Kinder verarscht.

Ich will jetzt keinen Hickhack von Kritikern unserer SPD-geführten Gesellschaftpolitik untereinander, sondern eine deutliche und entschiedene GEMEINSAME Allianz gegen diese verfehlte Politik.

Eine Partei, die so was als Ergebnis jahrelanger Politik anbietet, muss die Quittung dafür bekommen.

14% sind 2 x 5% Prozent zuviel – die ersten 5%, um die GenossInnen einstellig werden zu lassen, d.h., zur Randparteil abzugraden und die zweiten 5%, um den GenossInnen eine schöpferische Pause zu gewähren, damit sie endlich die „Erneuerung“ schaffen, die sie uns seit Jahren immer wieder verkaufen wollen.

Die Aktion ES REICHT! nimmt Gestalt an. Ich will aber eine breite Allianz, die noch etwas Zeit braucht. Ihr könnt schon mal das Logo breit streuen. Wir arbeiten an markanten Forderungen, die alles beinhalten, was wir seit vielen Jahren haben wollen. Das muss überall in der BRD immer wieder zu sehen sein.

Wenn wir die nächste Wahl nachhaltig beeinflussen wollen, müsst ihr diesen Ball aufnehmen. Das Logo und die Botschaft ES REICHT! müssen ab sofort überall auftauchen. Die Leute müssen neugierig werden auf den Inhalt, den wir sicher liefern werden.

Teilt das auf allen Portalen und in allen Sozialen Medien!

Facebook

Meldet euch unter krieg@vafk-karlsruhe.de bei mir, damit ich die bisherige Konzeption der Reaktion auf die derzeitige Familienpolitik mit euch teilen und gemeinsam festlegen kann. Ich suche nur Personen, die Ahnung von den Inhalten der Fortschreibung des Familienrechts und von den politischen Abläufen haben und auch wirklich etwas tun möchten.

Ich bitte auch um Personen, die auf anderen Plattformen unterwegs sind (Twitter etc.) und die die Aktion ES REICHT! auch dort einbringen und administrieren können. Auch solche sollten sich bei mir per Mail melden.

Es gibt viele, die von mir über Facebook nicht erreicht werden. Vielleicht kennt ihr solche und könnt auch diese auf meine Aktion aufmerksam machen. Ich möchte nicht, dass diese Aktion nur eine von mir bleibt, sondern dass sie eine breite Aktionsbasis findet. Über Kontakte konnte ich feststellen, dass eine hohe Bereitschaft besteht, das mit zu gestalten und mit in die breite Gesellschaft zu streuen.

Es müssen bundesweit Aktionen dazu laufen mit überall gleichen Signalen. Das funktioniert aber nur, wenn auch viele an der Konzeption beteiligt sind.

Facebook.

Väterfeindin ausgezeichnet

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Ausgezeichnet! Und zwar Dr. Christine Finke aka „Mama arbeitet“ (wohl was besonderes). Sie ist eine ganz große, einflussreiche Väterfeindin, der das Verdienst gebührt, so manche Vater-Kind-Beziehung ausgelöscht zu haben, indem sie mit ihrem Schaffen Kindesentfremderinnen zum Kindesentfremden anleitete.

Klar ist dabei natürlich auch, dass sie eine entschiedene Kinderfolter-Leugnerin ist („das ist unwissenschaftlicher Quatsch“), und erklärte Gegnerin von Gleichberechtigung, wie sie im Wechselmodell umgesetzt werden könnte, und zudem ein Ass darin, Trennungsfrauen darin zu beraten, wie sie maximal Kohle aus dem Unterhaltssklaven und dem System pressen können.

Diese liebreizende Person wurde nun mit einem netten Preis für ihr „Engagement“ ausgezeichnet vom Familien– und Frauenministerium. Ganz zu Recht: Sie hat echt was geleistet, das muss man ihr lassen. Dank ihr ist die Welt ein etwas schlechterer Ort. Eine ihrer letzten Aktionen war, Spenden zu sammeln, um ein gerichtliches Ordnungsgeld gegen eine Mutter, die den Vater-Kind-Umgang boykottierte, zu unterlaufen:

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Bundesministerium verleiht einen Preis an eine Demagogin, die mit ihrem Tun ein gerichtliches Urteil aushebelt.

Wie gut, dass wir in einem Patriarchat leben!