Archiv der Kategorie: Trennungsväter

Onward (2020) – Nachruf auf den Vater

Der Film Onward – Keine halbe Sachen lässt mich etwas ratlos zurück. Ich möchte mit aller Gewalt eine politische Botschaft hinein interpretieren, die sich dem Kinderfilm aber wohl nicht entnehmen lässt.

Aber doch: Der Film ist politisch. Zum Beispiel wird keine Mutter diesen Streifen ihren Kindern vorführen, wenn sie sie dem Vater entfremdet.

In dem Film dreht sich die Handlung um einen halbierten Vater – der Oberkörper fehlt. Er müsste also tot sein, lebt aber – noch -, ist aber so nicht ansprechbar; Kommunikation mit ihm gestaltet sich sehr schwer. Dieser Wiedergänger ist Anlass für eine Odyssee, um ihn zurück ins Leben zu holen, wobei einer der Söhne eine enorme Entwicklung hinlegt. Alles aber, was am Ende vom Vater bleibt, ist eine Umarmung und Erinnerungsfotos. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieser Film unabhängig von den Erfahrungen einer Gesellschaft ist, die eine Entwicklung hin zu einer vaterlosen durchmacht, hin zum feministischen Endsieg, der Vernichtung des Vaters. Was vom Vater bleiben wird, sind trübe Erinnerungen an ein grotesk verzerrtes und verstümmeltes Wesen. RIP.

Endsieg des Feminismus‘: Das Band zwischen Vater und Kind zerreißen

Feministen wollen das „Patriarchat“ überwinden. Damit ist die Abschaffung des Vaters gemeint, denn seine Existenz ist verantwortlich für alle Übel der Welt. Dabei stört aber, dass sich zuviele Kinder nach ihrem Vater sehnen:

Wenn der leibliche Vater aus dem Leben eines Mädchens oder eines Jungen verschwindet oder herausgedrängt wird, hinterlässt er eine Wunde, die niemand schließen kann und die zeitlebens blutet. Keine Mutter, kein noch so liebender Stiefvater, kein Großvater, kein Partner – niemand kann Heiler sein, maximal Trostpflaster.

Es soll anders sein. Das Kind soll den Vater nicht lieben. Das Kind solle den Vater hassen. Noch besser: Dem Kind soll der Vater gleichgültig sein. Am besten: Der Vater existiert gar nicht, dann hat das Matriarchat seinen Endsieg errungen. Den Endsieg über den Mann, über den Vater, der ausgelöscht wird, zum Beispiel Rolf:

Wie schrieb mir meine mittlerweile 24jährige Tochter: ich hatte von kleinauf keinen Vater, ich habe den nie vermisst, weil ich nicht weiß, was ein Vater ist…

Der Vater wurde vernichtet. Er wird nicht geliebt. Und er darf nicht lieben. Das ist für einen Vater die Hölle. Der Leidensdruck unter Trennungsvätern, die erleben müssen, dass sie ihren Kinder entfremdet werden, ist so enorm, dass deren Selbstmordrate beim sechsfachen der der Männer liegen, die sich sowieso schon öfter als Frauen das Leben nehmen.

Aber auch Kinder leiden darunter, von ihren Vätern getrennt zu werden – und wenn sie dann von einer monströsen Mutter den psychoterroristischen Befehl erhalten, den innig geliebten Vater zu hassen, sind alle Anlagen gelegt für eine lebenslang geschädigte Psyche. Kinder ohne Vater sind:

• 5mal mehr gefährdet, Selbstmord zu begehen
• 32mal mehr gefährdet, von zu Hause wegzulaufen
• 14mal mehr gefährdet, Vergewaltigung zu begehen
• 9mal mehr gefährdet, frühzeitig aus der Schule auszusteigen
• l0mal mehr gefährdet, Drogen zu nehmen
• 9mal mehr gefährdet, in einer Erziehungsanstalt zu landen
• 20mal mehr gefährdet, sich im Gefängnis wiederzufinden
• 33 mal mehr gefährdet, ernstlich körperlich mißhandelt zu
werden
• 73mal mehr gefährdet, Opfer tödlichen Mißbrauchs zu sein

Das aber wird totgeschwiegen. Ginge es auch nur ansatzweise um das „Kindeswohl“ und nicht um den Willen der Mutter, man würde das nicht länger tolerieren oder dazu anstiften, man würde reformieren, z.B. hin zum Wechselmodell als Regelfall in einer Gesellschaft, in der jeden Tag 400 Kinder Gefahr laufen, den Vater endgültig zu verlieren.

In einem Matiarchat treten solche Störungen nicht auf, wie im Beispiel Rolfs oben. Dort existiert von vornherein kein Vater, also hinterlässt er auch kein Loch. Damit gibt es im Matriarchat weniger Liebe – zu Männern, von Männern – und ist damit eine subtil brutale Gesellschaft besonders für das entsorgbare Geschlecht.

Bei uns allerdings wird das Band nicht ganz zerschnitten: Er soll für die Familie, von der er nichts mehr hat, aus der er ausgegrenzt wurde, weiterhin sorgen. So auch Rolf, dessen Tochter ihn nicht liebt:

Zahlen darf ich bis heute noch, mein „Menschenrecht auf eine Familie“, daß ich lt.Grundgesetz habe, wurde mir verwehrt…

Das ist ein wesentliches Merkmal des Matriarchats. Zwar genießen Väter nicht das geringste Recht, zugleich aber sollen sie mit ihrer Arbeit die Gesellschaft und damit natürlich auch die vaterlosen Familien ernähren, am Leben halten, unterhalten – auch bei uns wird der Vater, obwohl rechtlos, zu Unterhalt verpflichtet. Er soll also das Lebenmodell jener Frau, die mit einem Erwachsenen als Partner nicht zurechtkommen kann oder will, finanzieren, die dann ihre absolute Allmacht über das Kind ausleben kann; die die einzige Bezugsperson für ihr Kind sein will, die einzige Göttin, die keine anderen Götter neben sich duldet – für diese Selbstsucht soll der Vater zahlen – Mütter haben die Macht, und wie verhalten sie sich? Wie die letzten Säue.

Es gibt aber weitsichtige Feministen, die auch das als Problem erkennen, dass ein individueller Vater zahlen muss, denn damit besteht immer noch eine Verbindung zwischen Vater und Kind, und die wollen Genderfaschisten wie Antje Schrupp auslöschen: Ihnen zufolge sollen Väter gänzlich entrechtet werden und Kindererziehung über Steuern finanziert werden. Damit wäre das Matriarchat perfekt: Es zahlt kein individueller Vater sondern der kollektive Mann als Steuerzahler, denn selbstverständlich hat man nicht den Anstand, Frauen ihr Eigentumsrecht am Kind selbst über eine Frauensteuer zahlen zu lassen. Aber: Das ist nicht der Fall, also leitet sich daraus auch ein Recht für Männer ab, denn wo Pflichten, da auch Rechte, hier das Recht, seinen Kindern ein Vater sein zu dürfen, genauso wie eine Frau ihren Kindern eine Mutter sein darf.

So denken aber nicht viele, erst recht nicht viele Frauen. Sie halten es für die natürliche Ordnung der Dinge, dass er verpflichtet aber nicht berechtigt für sie zu sorgen habe. Diese Denke ist auch nicht sonderlich neu, so schreibt Bernhard Lassahn:

Einen Sündenfall der besonderen Art finden wir in dem Buch „Das Verdienst der Frauen. Warum Frauen würdiger und vollkommener sind als Männer“ von Modesta Fonte. Der Ton kommt uns inzwischen bekannt vor. ….  Das Buch stammt aus dem Jahre 1600…. Das Buch wurde jüngst in einem angesehenen Verlag neu aufgelegt. In einer Besprechung wird es als »feinsinnig« gelobt. Es gewähre uns, so heißt es da, den Blick auf eine »lange Tradition weiblicher Gelehrsamkeit«. ……Männer werden einfach ausgegrenzt. … Modesta Fonte fragte sich: »Könnten wir uns die Männer denn nicht vom Hals schaffen (…) und dieser Last ein für alle Mal ein Ende bereiten? Könnten wir nicht ohne sie leben?«

Möglicherweise.Die Frauen hatten Sklaven, von denen sie sich bedienen ließen. Auch Männer hatten sie bisher als Sklaven angesehen. … »Denn sieht man nicht deutlich, dass es ihre Aufgabe ist, für die Arbeit das Haus zu verlassen und sich abzumühen, um das Geld heranzuschaffen, als wären sie Verwalter, nur damit wir in dem Haus bleiben, unser Leben genießen und wie Hausherrinnen befehlen können. Nur deshalb sind sie von Natur aus robuster und stärker als wir, damit sie die Mühen in unseren Diensten ertragen können.«

(Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Trilogie zur Rettung der Liebe – Teil 1 – Der Krieg gegen den Mann“ Seite 79)

Männer sind nicht liebenswert, Wert, geliebt zu werden, sondern bloße Nutzobjekte. Sie kriegt die Kinder und er hat ihr dafür zu dienen, so ist die matriarchale Weltordnung. Unverholen wird dabei der Mann als Zuchbulle gesehen, bei dem man sich an den „guten Genen“ orientieren soll:

Die Tricks, die von der Zeitschrift empfohlen werden, um sich als Frau und Mutter einerseits ganz selbst zu verwirklichen, sich aber andererseits nicht mit einem erwachsenen Gegenüber, einem Partner auf gleicher Ebene, herumquälen zu müssen, sind durchaus kreativ: »Suchen Sie sich einen verheirateten Liebhaber, der auf keinen Fall die Scheidung will. Besonders geeignet sind Ehemänner, die schon wunderbare Kinder haben. Das lässt auf gute Gene und Zeugungsfähigkeit schließen.« Gesegnet sei die Frucht. Dieselbe Bewegung, die die Reduzierung der Frau auf eine »Gebärmaschine« zu Recht als faschistisch brandmarkte, sieht in männlichen Wesen ganz unverhohlen nur Samenspender und Zahlväter. (Arne Hoffmann – „Sind Frauen bessere Menschen?“ Seite 66)

Für Genderfaschisten wie Schrupp sind Kinder keine Kinder der Liebe. Sie werden nicht in Liebe gezeugt, von zwei Menschen, die sich lieben und die später gemeinsam ihr Kind lieben. Die Vereinigung hat nichts mehr mit Liebe zu tun, sondern wird entwertet zu einer mechanischen Nummer. Der Vater ist nur noch der „Spermageber“ (Schrupp) oder auch „biologische Erzeuger“, wovon viele Mütter gerne sprechen, womit der entsprechende Vater reduziert wird auf seine biologische Funktion. Allerdings irren sich hier die Feministen, die sich gerne wie Stoverock auf die Natur berufen, denn: Vaterschaft ist in der Natur angelegt, sogar beim Menschen – der Vater ist eben mehr als Spermageber und viel mehr als seinen bloßen Samen trägt er bei. Aus allem gesagten ergibt sich: Männer haben das Recht zu lieben und geliebt zu werden. Das aber wäre das Ende des Matriarchats, das Feministen anstreben.

Was Kinder wollen

Oft hört man den Rat, dass es besser sei, sich zu trennen, als sich ständig vielleicht noch vor den Kindern zu streiten: Das sei auch für sie besser. Diesen Rat würde man so nicht hören, wären es die Mütter, die entsorgt werden.

Und er ist falsch, man rät zu genau dem, was Kinder fürchten wie sonst nichts: Dass sich die Eltern trennen, dass die ganze Welt, das Heim auseinander bricht. Fragt man Kinder, was sie wollen, ist die Antwort klar und eindeutig: Ban Divorces! Verbietet Scheidungen!(1) Wären Kinder Könige, die alles bestimmen könnten, genau das wäre das erste Gesetz.

Denn ein Streit ist nur dann schlimm, wenn es schlimm werden kann. Handelt es sich um einen Streit – und zu Streitereien wird es immer kommen, das gehört zu Beziehungen – in dem solche Katastrophen wie Trennung ausgeschlossen sind; Streitereien, in denen nicht das beschädigt wird was überhaupt erst die Grundlage für die Streitereien ist: die Beziehung, sind sie auch nicht so schlimm für Kinder: „Da zoffen sie sich mal wieder, naja.“ heißt dann nur – es ist aber kein Weltuntergang, da das nicht zur Trennung, der Katastrophe führt, weil sich Mami und Papi dennoch lieb haben. Ein Streit ist nur deshalb schlimm, weil er zu jener Katastrophe für die Kinderseele führen kann, die Familienfeinde als Heilung verschreiben: Die Trennung.

Der Rat zur Trennung resultiert nicht aus der Sorge um das Kindswohl – das interessiert nicht in unserer Gesellschaft, nie, sonst hätte man längst das Familienkonzept der Alleinmächtigen abgeschafft – sondern aus Väterfeindlichkeit. Denn der Vater steht für das Patriarchat, und dieses soll überwunden werden. Es soll ein Matriarchat eingesetzt werden, in dem der Mann nur noch aus der Ferne entweder individuell als Unterhaltssklave oder kollektiv als Steuerzahler die selbstsüchtigen Lebensmodelle der Alleinmächtigen unterhält, aber keinerlei Rechte als Vater mehr genießt und somit keine Beziehung zu seinen Kindern pflegen darf. Im Feminismus – und Feminismus ist mächtig – hat man nur dann Respekt vor Müttern, wenn sie den Vater entsorgt haben, also der Alptraum der Kinder wahrgeworden ist.

Ein weiterer vergifteter Rat, der den Kinderwünschen entgegensteht, ist, dass nach der Trennung die Kinder zur Ruhe kommen müssten, heißt, ihre Väter nicht sehen sollten. Auch das ist falsch und dient nur dem Zweck, den Vater aus dem Leben des Eigentums der Alleinmächtigen endgültig auszulöschen. Es verhält sich genau umgekehrt: Das wichtigste in dieser Katastrophe der Trennung wäre, dass dem Kind mit Gewissheit klar ist, keinen Elternteil zu verlieren, dass es weiter auch vom Papa geliebt wird, dass er weiter eine Rolle im Leben spielt, dass er da ist, ganz verlässlich. In der Realität aber wird dem Kind unter dem psychoterroristischen Regime der Alleinmächtigen der perverse Befehl gegeben, den Papa nicht mehr lieben zu dürfen. Das können Frauen besonders gut, denn sie sind das sozial kompetentere Geschlecht.

(1): Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Teil 2 – Der Krieg gegen das Kind“, Seite 174

Elternrechte: Katastrophe einer Reform und ein Aufruf

(via Genderama)

Franzjörg Krieg:

7 Jahre SPD-geführte Dominanz im Bundesjustiz- und Bundesfamilienministerium führte zur Katastrophe einer Reform, die keine werden soll und die sowohl Väter als auch Kinder verarscht.

Ich will jetzt keinen Hickhack von Kritikern unserer SPD-geführten Gesellschaftpolitik untereinander, sondern eine deutliche und entschiedene GEMEINSAME Allianz gegen diese verfehlte Politik.

Eine Partei, die so was als Ergebnis jahrelanger Politik anbietet, muss die Quittung dafür bekommen.

14% sind 2 x 5% Prozent zuviel – die ersten 5%, um die GenossInnen einstellig werden zu lassen, d.h., zur Randparteil abzugraden und die zweiten 5%, um den GenossInnen eine schöpferische Pause zu gewähren, damit sie endlich die „Erneuerung“ schaffen, die sie uns seit Jahren immer wieder verkaufen wollen.

Die Aktion ES REICHT! nimmt Gestalt an. Ich will aber eine breite Allianz, die noch etwas Zeit braucht. Ihr könnt schon mal das Logo breit streuen. Wir arbeiten an markanten Forderungen, die alles beinhalten, was wir seit vielen Jahren haben wollen. Das muss überall in der BRD immer wieder zu sehen sein.

Wenn wir die nächste Wahl nachhaltig beeinflussen wollen, müsst ihr diesen Ball aufnehmen. Das Logo und die Botschaft ES REICHT! müssen ab sofort überall auftauchen. Die Leute müssen neugierig werden auf den Inhalt, den wir sicher liefern werden.

Teilt das auf allen Portalen und in allen Sozialen Medien!

Facebook

Meldet euch unter krieg@vafk-karlsruhe.de bei mir, damit ich die bisherige Konzeption der Reaktion auf die derzeitige Familienpolitik mit euch teilen und gemeinsam festlegen kann. Ich suche nur Personen, die Ahnung von den Inhalten der Fortschreibung des Familienrechts und von den politischen Abläufen haben und auch wirklich etwas tun möchten.

Ich bitte auch um Personen, die auf anderen Plattformen unterwegs sind (Twitter etc.) und die die Aktion ES REICHT! auch dort einbringen und administrieren können. Auch solche sollten sich bei mir per Mail melden.

Es gibt viele, die von mir über Facebook nicht erreicht werden. Vielleicht kennt ihr solche und könnt auch diese auf meine Aktion aufmerksam machen. Ich möchte nicht, dass diese Aktion nur eine von mir bleibt, sondern dass sie eine breite Aktionsbasis findet. Über Kontakte konnte ich feststellen, dass eine hohe Bereitschaft besteht, das mit zu gestalten und mit in die breite Gesellschaft zu streuen.

Es müssen bundesweit Aktionen dazu laufen mit überall gleichen Signalen. Das funktioniert aber nur, wenn auch viele an der Konzeption beteiligt sind.

Facebook.

Väterfeindin ausgezeichnet

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Ausgezeichnet! Und zwar Dr. Christine Finke aka „Mama arbeitet“ (wohl was besonderes). Sie ist eine ganz große, einflussreiche Väterfeindin, der das Verdienst gebührt, so manche Vater-Kind-Beziehung ausgelöscht zu haben, indem sie mit ihrem Schaffen Kindesentfremderinnen zum Kindesentfremden anleitete.

Klar ist dabei natürlich auch, dass sie eine entschiedene Kinderfolter-Leugnerin ist („das ist unwissenschaftlicher Quatsch“), und erklärte Gegnerin von Gleichberechtigung, wie sie im Wechselmodell umgesetzt werden könnte, und zudem ein Ass darin, Trennungsfrauen darin zu beraten, wie sie maximal Kohle aus dem Unterhaltssklaven und dem System pressen können.

Diese liebreizende Person wurde nun mit einem netten Preis für ihr „Engagement“ ausgezeichnet vom Familien– und Frauenministerium. Ganz zu Recht: Sie hat echt was geleistet, das muss man ihr lassen. Dank ihr ist die Welt ein etwas schlechterer Ort. Eine ihrer letzten Aktionen war, Spenden zu sammeln, um ein gerichtliches Ordnungsgeld gegen eine Mutter, die den Vater-Kind-Umgang boykottierte, zu unterlaufen:

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Bundesministerium verleiht einen Preis an eine Demagogin, die mit ihrem Tun ein gerichtliches Urteil aushebelt.

Wie gut, dass wir in einem Patriarchat leben!

Der Logikfehler der PAS-Leugner

PAS – Parental Alienation Syndrom, Elternentfremdungssyndrom – bezeichnet ein Verbrechen, in welchem der betreuende Elternteil – in der Regel die Mutter – das Kind derart beeinflusst, dass es sich vom nichtbetreuenden Elternteil – in der Regel der Vater – abwendet, ihn ablehnt ja regelrecht hassen lernt. PAS-Leugner verneinen eine Verantwortung der alleinmächtigen Mutter als „wissenschaftlichen Humbug“, vielmehr läge die Schuld beim Vater, zum Beispiel weil er gewalttätig gegen die entfremdeten Kinder sei.

Nun: auch wenn man sich im feministisch kontrollierten Mainstream alle Mühe gibt, dies unsichtbar zu machen, geht Gewalt gegen Kinder, einschließlich Mord und Totschlag, überwiegend von der Mutter aus. Wenn das die Ursache für Entfremdung wäre, müsste man also viel mehr Fälle verzeichnen, in der Entfremdung von der Mutter auftritt – und zwar auch bereits in intakten Familien vor einer Trennung; und auch unter Alleinmächtigen müsste Entfremdung häufiger von der Mutter auftreten als es der Fall ist, denn Väter, die seltener schlagen, schreien, strafen, sind entgegen der matriarchalen Propaganda die besseren Alleinerziehenden; aus Familien mit weiblichen Alleinerziehenden stammen:

• 63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,
• 71 Prozent der schwangeren Teenager,
• 90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,
• 70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,
• 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,
• 71 Prozent aller Schulabbrecher,
• 75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren

Dies alles deutet auf massive physische und psychische Misshandlung und Vernachlässigung durch die Alleinerziehende hin (als Alternative dazu: Das Wechselmodell ist das beste für das Kindeswohl). Das heißt, wenn Fehlverhalten eines Elternteils die Ursache dafür wäre, dass sich das Kind von diesem Elternteil abwendet, dann müsste das weitaus öfter auch Mütter betreffen – sowohl in intakten Familien als auch bei Alleinerziehenden. Wenn das nicht der Fall ist, das heißt die Entfremdung in der Regel nur gegen den nicht betreuenden Elternteil – dem Vater – auftritt, dann muss eine andere Ursache herangezogen werden, und das ist der manipulative Einfluss der Mutter, die allein über die Kinder verfügt – hätten die PAS-Leugner Recht, würde sich der Hass der Kinder viel öfter gegen ihre Mütter richten, in der Realität aber sind der überwältigende Anteil der Entfremdeten die Väter.

Also: Die Manipulation der Mutter führt dazu, dass der Vater abgelehnt wird, obwohl er sich keinen Fehlverhaltens schuldig macht. Dass das z.B. in der Politik oder an den Universitäten nicht entsprechend erkannt wird, liegt daran, dass es sich bei ihnen mehr und mehr um feministische Veranstaltungen handelt, in welchen man zu Gendersprech gezwungen wird oder das Erkennen der Wahrheit – eigentlich höchstes Ziel der Forschung – zunehmend zurückgedrängt wird zugunsten einer Be- und Empfindlichkeitskultur.

Zur Motivation dieser Leugnung zieht Schoppe das Fazit:

„Wer den Eindruck erweckt, es gäbe kein elternentfremdendes Verhalten, oder es wäre für Kinder nicht schädlich – der hat lediglich ein Interesse daran, dass für Eltern ein solch destruktives und gewalttätiges Verhalten auch in Zukunft problemlos möglich bleibt.“

Die Liebe des Vaters als Schlüssel zu seiner Ausbeutung

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Homer gefangen an seinem Arbeitsplatz, der Hölle. Warum lässt er das mit sich machen?

Schon Esther Vilar hielt fest: Männer sind bescheiden. Sie brauchen nicht viel im Leben an Geld und Gütern um glücklich zu sein. Der Radikalmaskulist Eugen Prinz haut in dieselbe Kerbe: Als Mann habe man alles Notwendige mit vier Stunden Arbeit den Tag, kein Grund also, mehr zu arbeiten.

Warum malochen Männer dann doch wie die Verrückten, ihr Leben lang? Antrieb hierfür ist die Liebe zu ihren Kindern. Väter wollen, dass es ihre Kinder gut haben, und ein gutes Leben ist abhängig von Sicherheit, garantiert durch ein stabiles Einkommen. Dass Väter zum Beispiel mehr arbeiten, wenn der Nachwuchs auf der Welt ist, liegt nicht daran, dass die Männer vor den Babys flüchten würden, sondern um das nötige Kleingeld zu verdienen – Arbeit bedeutet auch für die meisten Männer nicht „Karriere und Selbstverwirklichung“ sondern Entbehrung, Leid, Mühsal. Einer Alice Schwarzers größte Kraftanstrengung besteht darin, einen Kulli zu halten – sie würde anders über die Nurhausfrauen schreiben, wenn sie zum Beispiel unter Tage malochen müsste,  und wenn sie unter diesen Umständen überhaupt noch Zeit und Nerven für die Schriftstellerei finden würde.

Die Liebe zu ihren Kindern geht für die Väter bis zur Grenze der Selbstzerstörung und darüber hinaus – selbst dann noch, wenn sie ihren Kindern keine Väter mehr sein dürfen. Viele Mütter treffen die Entscheidung, den Vater aus dem Leben ihres Eigentums zu löschen, sich aber eben dieses Leben von dem zum Unterhaltssklaven degradierten Vater finanzieren zu lassen, indem sie die Kinder als Geiseln nehmen und damit den Geldfluss erpressen. Bemerkenswert ist übrigens, mit welcher Selbstverständlichkeit Mütter nehmen, sich einbilden, sie hätten ein moralisches Recht darauf. Ein deutliches Zeichen, dass wir in einem Matriarchat leben. Und die Väter machen das mit!

Warum?

Aus demselben Grund, aus dem heraus auch eine Familie das Lösegeld zahlen würde, um ein entführtes Kind zurück zu bekommen. Sie lieben ihre Kinder. Und keiner will sich später vom Kind anklagen lassen, dass er sich nicht gekümmert habe.

Aber Halt! Drücken sich Väter nicht oft um den Unterhalt? Ein bösartiger Giftbeutel von Ministerin glaubte dieses Märchen und wollte „zahlungsunwilligen“ Vätern den Führerschein wegnehmen lassen. Das Ganze verlief im Sande, da die Forschung zu anderen Ergebnissen über die vermeintlichen „Unterhaltspreller“ kam, Arne Hoffmann im gänzlich lesenswerten „Lexikon der Feministischen Irrtümer“:

Die Behauptung, „eine der wichtigsten Ursachen ist die Zahlungsunwilligkeit der ehemaligen Partner“, hatte sich der namentlich wie so häufig nicht genannte Tagesschau-Redakteur anscheinend nur ausgedacht. Entgegen den Behauptungen des ARD-Flaggschiffs gibt es keinerlei entsprechende Anhaltspunkte; Hartmann selbst legt mit seinen Ausführungen nahe, dass die betreffenden Väter schlicht zu wenig verdienen, um Unterhalt leisten zu können. Nachdem Klein den tatsächlichen Sachverhalt aufgedeckt und öffentlich gemacht hatte, musste die Tagesschau ihre Behauptungen zurücknehmen und um Verzeihung bitten:
„Insofern ist die Schlussfolgerung, dass der Nicht-Erhalt des Unterhalts auf
Zahlungsunwilligkeit zurückgehe, unzulässig. Wir bedauern diese Verkürzung und danken unseren Lesern für entsprechende Hinweise.“
In der Tat sind ausbleibende Unterhaltszahlungen vielfach keineswegs Böswilligkeit zu verschulden. „Vielen Vätern bleiben derzeit nur 1100 Euro zum Leben – dieser Selbstbehalt ist bundesweit einheitlich festgelegt“, berichtet der Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV), Josef Linsler. In ländlichen Regionen wie dem Bayerischen Wald komme man damit wahrscheinlich noch gut zurecht, in Großstädten wie Hamburg dagegen kaum. „Viele Väter krebsen am Existenzminimum – das bedeutet, dass viele den Unterhalt nicht zahlen können, obwohl sie wollen.“

Trennungsväter sind einfach sozial erledigt. Dazu gehört übrigens auch, dass sie überdurchschnittlich oft von Obdachlosigkeit und Suizid betroffen sind. Aber Empathinnen prügeln noch mal ein auf solche, die einfach nur Hilfe brauchen, und zwar dringend in einer emotionalen wie wirtschaftlichen Notlage – es ist ein Alptraum, von seinen Kindern getrennt zu werden. Naja, was soll man halten von Gesellschaften, die sich „Ministerien für alle außer Männer“ leisten.

Väter, die ihre Kinder abtreiben, wie zum Beispiel Leutnant Dino, sind selten. Er hätte keine Vatergefühle für seine Kinder, gibt er zu Protokoll und das war’s dann. Er hat kein schlechtes Gewissen, dass er keinen Unterhalt zahlt, er liebt nicht, also lässt er sich nicht erpressen. Seine Ex, die wie viele andere sich ihr selbstsüchtiges Lebensmodell von ihm finanzieren lassen wollte, hatte sich das anders ausgemalt.

Feministinnen wie Antje Schrupp wollen Väter gänzlich entrechten und Kinderaufziehen über Steuern finanzieren lassen – also der Mann als Kollektiv, nicht als Individuum soll zahlen. Das führt zur Frage, warum sich ein Mann für diese Gesellschaft krummschuften sollte. Aber wenn die Männer sich nicht mehr krummschuften, könnte das Probleme geben mit den Steuern, auf deren reichliches Sprudeln die Feministin spekuliert.

Als Beispiel könne man die „Grasfresser“ in Japan hernehmen. Junge Männer, die nur das nötigste brauchen; und dieses Nötigste ist ein leistungsstarker PC, mehr nicht. Sie ziehen sich in ihre Fantasiewelten zurück, wo sie gegen Drachen kämpfen und unbekannte Sterne erforschen. Sie leben vom Nötigsten, fressen Gras, und denken nicht im Traum daran, das Leben mit Übervollzeitarbeit zu verbringen, um Frauen zu ernähren, von denen sie nicht vorhaben, sie zu heiraten. Wie sagte Esther Vilar? Männer sind bescheiden.