Archiv der Kategorie: Vaterschaft

Laurie in Pennys Land

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Laurie Penny mal wieder! Mit dem Giftbeutel habe ich mich schon mal beschäftigt. Und sie ist wieder da, war nie weg, und zwar in einem hochangesehen Magazin: »die größte politisch-wissenschaftliche Monatszeitschrift im deutschen Sprachraum« Dort schreibt sie:

Millionen von Frauen und Mädchen sind samt ihren Kindern da unten eingesperrt und starren nach oben, während ihnen das Wasser in die Schuhe läuft, um die Knie schwappt und langsam zum Hals steigt. Kurzum: Man hat uns angelogen.

Ahja, die Familie ist keine Einheit mehr, sie es gespaltet und die Kinder sind der Mutter zugeordnet. So ist das im Matriarchat. Frauen dürfen ihre Ungeborenen töten – „Mein Ungeborenes Bauch gehört mir!“ und später das Kind dem Vater entfremden, so wie man es mit Eigentum im matriarchalen Kapitalismus halt machen darf. Der Vater in der Familie fehlt also. Man weiß nicht, warum er nicht zur Hilfe eilt, sich um die Seinen kümmert, sie ernährt, vor Gefahren beschützt. Wir dürfen es uns denken: Der Vater? Weg? Hat er sie sitzen lassen? Schlägt die Frau und die Kinder? Zahlt keinen Unterhalt? – so wie es die feministische Propaganda tagtäglich reproduziert. Die Realität sieht anders aus: Sie, nicht er, hat die Macht, ihn aus der Familie zu entfernen. Sie rechnet sich mit Hilfe feministisch inspirierter Frauen aus, ein feines Leben auf seine Kosten führen zu können, ohne dass er Abends mit am Tisch sitzt. Die meisten Scheidungen werden von Frauen eingereicht, da ihnen fette Kriegsbeute versprochen wird, nämlich dass sie ein gutes parasitäres Leben auf Kosten ihres Unterhaltssklaven führen können, wenn sie die Kinder als Geiseln nehmen um damit Wohlverhalten und Geld zu erpressen, Macht auszuüben. Oft kommt noch ein kleiner Psychofick für die Kleinen dazu, so dass sie ihren einst geliebten Vater inbrünstig hassen lernen oder nur noch kühle Verachtung für ihn übrighaben. Der Vater hingegen steht auf einmal allein da. Er war es, der mit seiner Maloche ihr Geld verdient hat, weniger Freizeit hatte und damit auch weniger Zeit, Freundschaften zu pflegen. Ganz anders die Frau: Sie pflegt ihre Freundschaften – da sie dank seiner Maloche mehr freie Zeit zur Verfügung hatte – die dann auch seine sind, aber nur bis zu Trennung. Dann stellt sich heraus, dass seine Freunde tatsächlich ihre Freunde sind und er damit nun keine mehr hat. Getrennt von der Familie muss er nun diese Familie aber weiterversorgen, das Matriarchat will es so. Unter dieser Belastung, aus seinem Nest geworfen, entwickelt er massive Depression, kann nicht mehr den Arbeitsanforderungen entsprechen, verliert seine Arbeit. Oft bringt er sich auch um. Und damit geht die Rechnung der Alleinerziehenden manchmal nicht auf bzw. der Steuerzahler ist nun in der Pflicht, dieses Miststück zu finanzieren, welches unter selbstsüchtiger und  mutwilliger Ausnutzung eines Privilegs eine Familie zerstört hat, Menschen ins Elend trieb. Also müssen noch mehr Gelder zu den Frauen und ihren Kindern fließen, und zwar vom überwiegend männlichen Steuerzahler. Ein solch parasitäres Matriarchat wurde unlängst auch von Frau Schrupp vorgeschlagen: „Väterrechte abschaffen, Kindererziehung von Steuermitteln zahlen.

Was noch? Ach ja: Macht. Der Giftbeutel unterstellt Männern, dass sie in der Familie nur Macht ausüben wollen, nur deswegen gehen sie arbeiten. Das beißt sich aber damit, dass der Mann gar nicht an der Macht ist – in der Familie erst recht nicht. Dazu muss es nicht mal zur Scheidung kommen. Es ist genauso möglich, dass sie in der Beziehung diktiert, was läuft und was nicht. Dass sie als Familienterroristin ein despotisches Regime führt und ihrem Mann und den Kindern das Leben zur Hölle macht. Gewalt in Beziehungen geht genauso oft von Frauen aus, bei Gewalt gegen Kinder – einschließlich Mord und Totschlag – liegen sie vorne, ohne das Hetzkampagnen gefahren werden.

Zurück zum Vater: Dieser, liebe Frau Penny, liebt seine Kindern. Er geht deswegen malochen, damit er genug Geld verdient, um seinen geliebten Kindern ein gutes Leben und einen guten Start ins Erwachsenwerden zu ermöglichen. Deswegen nimmt er dieses Opfer auf sich, malochen zu gehen, wozu Du neben deinen sonst so stinkenden Auswürfen einmal in einem hellsichtigen Augenblick eine klare Erkenntnis hattest:

„… wenn du einen [Job] hast, bist du frei, Baby. Wer schon einmal einen Tag lang richtig malocht hat, weiß, dass das eine gigantische Lüge ist. Dennoch wurde die Frauenemanzipation umdefiniert…[dass sie Berufstätigkeit bedeutet]“

Weiterlesen bei djadmoros: Laurie Penny, Stoßarbeiterin der feministischen Bewußtseinsindustrie

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Billy Coen über Vaterliebe

Der Kommentar ist so wertvoll, dass ich ihn hier noch mal eigens reblogge. Es handelt sich um eine Antwort auf ein feministisches Statement, in welchem u.a. diese These geäußert wurde: „Es war nun mal Fakt, dass die Mehrheit der Trennungsväter sich gar nicht für die Kinder interessierten, sondern eher dafür, so wenig wie möglich Unterhalt zu zahlen.“:

„Dass das vor dem Hintergrund heutiger Gegebenheiten dysfunktionale bis menschenverachtende Scheidungs- und Sorgerechtssystem historisch gewachsen ist, dürfte auch im Kreise der hier vorherrschenden „Menosphere“ als Binsenweisheit anzusehen sein. Natürlich gehen Dinge wie Ehegattenunterhalt und Zuschreibungen „das Kind gehört zur Mutter“ auf Zeiten zurück, in denen es in Familien weit stärkere geschlechtsgebundene Rollenzuschreibungen gab. Die Frau kümmerte sich um Haus und Kinder und der Mann schaffte das Geld ran.

Allerdings finde ich, dass du, obwohl du nach meinen Eindrücken aus deinen Kommentaren zu den deutlich reflektierter denkenden Vertreterinnen feministischer Ansätze gehörst, in diesem Punkt leider selbst retrospektive Ressentiments internalisiert hast, die nach meiner Meinung vor allen Dingen daher rühren, dass die „Geschlechterdebatte“ schon in ihren Anfängen bedingungslos frauenzentriert war und nur aus dieser Sicht analysiert wurde.

Die Behauptung, dass sich in früheren Zeiten Männer einfach nur weniger für ihre Kinder interessiert haben und sich nicht um sie kümmern wollten, halte ich für eine schon geradezu infame Darstellung, die leider über die bekanntlich medial massive Diskurshoheit des Feminismus‘ stark in der gesellschaftlichen Wahrnehmung verwurzelt ist. Dabei halte ich persönlich diese Darstellung des früheren Mannes, dem seine Kinder weitgehend egal waren, für geradezu weltfremden und hochgradig zynischen Geschichtsrevisionismus. Zumindest erschließt es sich mir nicht, wenn man bedenkt, mit wie viel Liebe und Hingabe sich viele Väter um ihre Kinder kümmern, warum Männer noch vor wenigen Jahrzehnten nicht dieselben dieses Handeln befördenden Gefühle aufgebracht haben sollen. Wir reden hier von zwei bis drei Generationen, was evolutionär absolut null Komma gar nix ist.

Die Wahrheit dürfte sein, dass auch schon damals die erdrückende Mehrheit der Männer ihre Kinder über alle vorstellbaren Maßen hinaus geliebt haben. Es waren aber eben die, natürlich aus heutiger Sicht nur mal wieder „die armen Frauen unterdrückenden“ Strukturen, die dafür sorgten, dass diese Männer ihre Liebe zu ihren Kindern diesen kaum bis gar nicht darlegen konnten abseits davon, dafür zu sorgen, dass sie immer ein Dach über dem Kopf und etwas zu Essen in der Küche hatten. Aber selbst das wird ihnen aus feministischen Kreisen rückblickend auch nur als weiterer Akt patriarchaler Unterdrückung ausgelegt: Sie ließen ihre Frauen mit den Kindern allein und in umfänglicher finanzieller Abhängigkeit in der Wohnung versauern, während sie sich in die abenteuerliche Welt der Erwerbsarbeit zurückzogen (also in so spaßige Dinge wie 12-Stundenschichten in Fabriken oder auf Baustellen).

Ich denke diese sehr kritische bis vernichtende Haltung den „früheren Vätern“ gegenüber stellt ein geradezu essentielles Beispiel für die einseitige analytische Sicht auf Geschlechterthemen dar, wie sie Lucas in seinem Text, für mich vollkommen korrekt, als unzureichend und potentiell gar schädlich darstellt. Die Leistungen die früher Männer erbrachten, um, ebenfalls in festen Rollen gefangen, ihren Frauen und Kindern ein halbwegs passables Leben zu ermöglichen, werden schlank umgedeutet in Unterdrückung der Frauen, weil man sie so finanziell abhängig machte (mal ganz davon ab, dass damals vielen Frauen die beruflichen Bedingungen ihrer Männer bekannt waren und sie mit dieser Rolle vor dem Hintergrund eben dieser Alternative mehr als zufrieden waren) und, was ich schon in perverser Weise menschenverachtend finde, in Desinteresse gegenüber ihren eigenen Kindern. Der Vorteil an derartigem einseitigem Geschichtsrevisionismus ist nun mal leider, dass diejenigen, über die dort derart herablassend und entmenschlichend geurteilt wird, zu annähernd 100 % schon lange tot sind und gar nicht mehr die Möglichkeit haben, ihre Sicht der Dinge noch darzulegen, auch wenn ich bezweifle, dass ihnen verwöhnte hysterische Third-Wave-Femi-Gören überhaupt zuhören würden, diesen ganzen alten, weißen, heterosexuellen Männern.

Nur mal so als Beispiel: die Gewerkschaftskampagnen „am Samstag gehört mein Papa mir“ waren keine originär feministischen Kampagnen, auch wenn sie sich der Feminismus retrospektiv gerne einverleibt (auch hier mal wieder Stichwort „Geschichtsrevisionismus“). Gestartet wurden die Kampagnen von Gewerkschaften mit fast 100 % Männeranteil (vornehmlich Industriegewerkschaften, die also für Berufe zuständig waren, in denen Frauen selbst heute noch eine verschwindende Minderheit darstellen) und sie kamen daher, weil eben auch früher schon die Väter einfach die Schnauze voll davon hatten, dass sich für sie Familienleben, wenn überhaupt, nur auf einen einzigen Tag in der Woche beschränken sollte.

Auch die Darstellung der „Tausenden von Männern“ die sich ihrer Verpflichtungen beständig entzogen haben, geht in die Richtung einer sträflich einseitigen Sicht der Sachlage. Zum einen stellen „Tausende“, auch wenn das erst einmal nach geradezu epidemischen Ausmaßen klingen mag, in einer Bevölkerungsgröße im zweistelligen Millionenbereich nur eine Menge dar, die selbst unter Promilleangaben nur zu Veränderungen irgendwo hinter dem Komma sorgen. Und zum anderen standen und stehen derlei Rabenvätern auch schon immer eine vergleichbare Größe von Rabenmüttern gegenüber. Und / oder Mütter, die durchaus wissentlich und willentlich die mit den „tausenden von Vätern“ begründeten Rechtslagen ausnutzen um, als Rache für eine gescheiterte Beziehung, liebende Väter fundamental zu vernichten. Dennoch käme nie jemand auf die Idee, diese „Tausende von Müttern“ als Exempel heranzuziehen, sie mit großer Lust auf die Gesamtheit der Mütter zu extrapolieren, um damit sich klar gegen die Menschenrechte von Frauen richtende Gesetze und Rechtsprechungspraktiken zu erklären oder gar zu legitimieren (letzteres will ich dir ausdrücklich nicht in die Schuhe schieben). Wenn es aber um die „kritische Auseinandersetzung“ mit Männer und Männlichkeit geht, sind derlei „Analysepraktiken“ die erkennbare Regel.“

Ein verzweifelter Vater und Laurie Penny – Vermischtes 17.09.2017

1. Seine Tochter ist im Alter von 4 Jahren verstorben. Über diesen Verlust ist der Mann so verzweifelt, dass er in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen wurde wegen Selbstgefährdung. Ihn traf der Schicksalsschlag so hart, dass er sich das Leben nehmen wollte.

Und jetzt nehme man eine Feministin wie Laurie Penny, der zufolge Väter nur Macht über Frauen ausüben wollen:

„Männer, die in der sozialen Hierachie weiter unten stehen, haben sich damit zu bescheiden, Macht über [Ehe-]Frauen zu haben, mit der sie die fehlende Kontrolle über den Rest ihres Lebens ausgleichen können.“ (S.80)

Und so ein Giftbeutel steht nicht als Haterin am Rande der Gesellschaft, sondern ist der gefeierte Spitzenstar der modernen Frauenbewegung. Ich weiß nicht, wie ich sowas widerwärtig Abstoßendes kommentieren könnte.

2. Im Zuge der Zensur- bzw. No-Hate-Debatte ist mir ein immer wiederkehrendes Muster aufgefallen. Nämlich:

„X ist keine Meinung!“

Für „X“ lässt sich beliebiges einsetzen, zum Beispiel Sexismus, Rassismus oder Hass, etwa so:

„Rassismus ist keine Meinung“

Auf diese Weise wird die Meinungsfreiheit untergraben. Denn wenn X keine Meinung ist, dann fällt X auch nicht unter den Schutz der Meinungs-freiheit. Überflüssig anzumerken, dass für die Befürworter der Zensur alles unter „X“ fällt, was ihnen nicht in den Kram passt: Eine unbequeme Aussage wird als z.B. „Sexismus“ gelabelt, dann mit der Begründung „Sexismus ist keine Meinung“ zensiert.

3.

Activists in vagina costumes rally against conservative legislators in Washington, DC, 2012

Feministinnen gehen gerne als Vulva demonstrieren. Schon ganze Bücher wurden geschrieben, in welchen die Vulva angebetet wird. Das ist eigentlich ziemlich traurig, denn was bei dieser Huldigung unterschlagen wird, ist, dass die Vagina ein Organ ist, welches dazu geschaffen wurde, einen Penis aufzunehmen – das Organ also, welches im feministischen Diskurs oft als Waffe der patriarchalen Unterdrückung gehandelt wird. Da also das die Vagina komplettierende Organ ausgegrenzt wird, handelt es sich bei dieser Huldigung um einen beschnittenen, kranken Kult.

Mütterinitiative verteidigt mit Zähnen und Klauen Eigentumsrechte am Kind

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Im Februar dieses Jahres berichtete die Tagesschau:

Mütter und Väter, die ihr Kind nach der Trennung im gleichen Umfang wie der Ex-Partner betreuen wollen, können diesen Wunsch künftig unter Umständen auch gegen den Willen des Ex-Partners durchsetzen. Das hat der Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil entschieden.

was einen Hoffnungsschimmer für Hunderttausende von Kindern und Vätern darstellt. Lange hat’s gedauert, denn eigentlich wären Maßnahmen zur Gleichberechtigung von Vätern und Müttern viel eher durchzusetzen gewesen, wie es ein Urteil des Europäischen Gerichtshof verlangte, aber im Bundesministerium für alle außer Männer entschlossen sich die Frauen, eine Umsetzung so lange wie möglich hinauszuzögern.

Die Tagesschau berichtet weiter, dass ein Vater geklagt hatte, der mehr sein wollte als Geldesel und Wochenendonkel. Dieser Vater klagte auf das Wechselmodell auch Doppelresidenz genannt. Das Verfahren geht jetzt an das Bundesverfassungsgericht, welches über die Zukunft dieser Regelung entscheiden wird, welches  im Ausland bereits als Standard gelebt wird. Da das BVG aber inzwischen feministisch unterwandert ist, sollte man sich nicht allzuviel Hoffnung machen.

Was an der Meldung der ARD auffällt, und was auch von Mutterlobbyisten betrieben wird, ist die geschlechtsneutrale Formulierung, es heißt:

Wenn es dem Kindeswohl am besten entspricht, darf das Familiengericht die geteilte Betreuung durch Vater und Mutter auch gegen den Willen des anderen Elternteils anordnen.

Die Mütterinitiative, welche in einer Petition das barbarische, real existierende Matriarchat erhalten will, spricht ebenfalls fast durchgängig geschlechtsneutral von „Eltern“, die sich streiten, weshalb es dem „Kindeswohl“ nicht entspräche, das Wechselmodell einzuführen. Geschlechtsneutral wird hier einem „Elternteil“ unmoralische Absichten unterstellt, welches „Eigentumsrechte“ am Kind pflege und zudem aus Geldgier handle, da es sich vor Unterhaltszahlungen drücken wolle, so als wollte man auf Mütter und Väter dieselben moralischen Maßstäbe anlegen.

Was für eine Heuchelei! Denn jedem dürfte klar sein, dass hier natürlich die Eigentumsrechte der Mutter verteidigt werden und die Anklage, fragwürdige Interessen zu vertreten gegen den Vater erhoben wird. Diese Muttis, die „sich wehren“ rechnen keine Sekunde lang damit, dass aus der geschlechtsneutralen Formulierung hervorgeht, dass ein Familienrichter das Kind auch mal dem Vater zuerkennt. Genau das, was hier natürlich dem Vater zur Last gelegt wird – Eigentumsdenken am Kind und Geldgier – findet sich bei den Mamas, die sich dagegen wehren, nicht der einzige Elternteil des Kindes zu sein und ihr Leben nicht mehr bequem über die Unterhaltsleistungen des Unterhaltssklaven führen zu können, sondern – Schockschwerenot – arbeiten gehen müssen. Denn dass ein von Unterhaltszahlungen befreiter Vater großartig sparen kann, ist äußerst fragwürdig, wenn man bedenkt, dass für die Kinderzimmer in der Doppelresidenz Miete gezahlt werden muss, was erhebliche Kosten verursacht.

Die Motive der Väter

Wenn also Väter nicht aus Geldgier handeln, muss ein anderes, niederträchtiges Motiv gefunden werden, warum sie ihren Kindern tatsächlich Väter sein wollen. Diese Motiv aus feministischen Konsens ist: Machtgier. Väter wollen Macht ausüben und im Patriarchat hätten sie die Macht. Laurie Penny merkte hierzu in typisch feministischer Bösartigkeit an, dass Männer nur deswegen malochen würden, weil sie Macht über Frau und Kinder ausüben wollten. Penny hatte hier für eine Feministin die bemerkenswerte Einsicht, dass Arbeit eben nicht Selbstverwirklichung und Karriere bedeutet, sondern harte Maloche. Der Mann würde dies lediglich deswegen auf sich nehmen, da er ein bisschen Macht über Frau und Kinder ausüben wollte. Diesem hasserfüllten, feindseligen Schwachsinn lässt sich entgegnen, dass Väter eben nicht die Macht haben. Macht bedeutet, dass man seinen Willen auch gegen den Willen anderer durchsetzen kann. Es sind aber die Väter, die gegen ihren Willen die Kinder verlieren, ihnen entfremdet werden und zu Unterhaltszahlungen verdonnert werden, sich also in einer Position der Machtlosigkeit befinden. Das ist auch bekannt: Eine repräsentative Umfrage durchgeführt im Auftrag des „GEO-Magazins“ kam zum Ergebnis, dass die Mehrheit der Deutschen der Ansicht sind, dass im Trennungskrieg Männer benachteiligt sind („GEO“ beeilte sich, sofort zu betonen, dass dieser Nachteil gerechtfertigt seien, da Männer ja sonst überall bevorzugt wären). Weiter kennt inzwischen jeder einen ruinierten Scheidungsmann. Wenn die Behauptung Pennys stimmen würde, würde sich nach Lage der Dinge kein Mann auf dieses Risiko einlassen. Wenn Väter die Macht hätten, also ihren Willen durchsetzen könnten, wären nicht 90% der Alleinerziehenden Frauen. Die Selbstmordrate unter Trennungsvätern liegt bei einem Vielfachen der Rate von Männern generell, der Beweis für die totale, niederschmetternde Machtlosigkeit.

Da also Geld- und Machtgier ausfallen, bleibt nur das Selbstverständliche als Motiv übrig: Männer, Väter lieben. Erst lieben sie die Frau, die sie zu der Mutter ihrer Kinder machen und dann lieben sie ihre Kinder. Sie suchen mit der Familiengründung eben das: Eine Familie, in der man Nestwärme, Geborgenheit und Liebe findet, Familienidylle also, ein Wort, dass im feministischen Diskurs meist nur noch zynisch verwendet wird, aber etwas Lebenswertes darstellt, wenn man sie erreichen kann. Sie lieben ihre Kinder und deswegen gehen sei malochen. Sie wollen das Beste für ihre Kinder und da ist die finanzielle Seite mit Ausschlag gebend: Sie bemühen sich um ein hohes Einkommen weil das erheblich die Situation der Kinder, ihr Wohlergehen bestimmt. Dafür müssen sie sich von ihren Kindern entfernen, um für sie zu sorgen. Aus dieser Tragödie wird ihnen bösartiger Weise ein Strick gedreht: Sie würden sich nicht kümmern, ihnen würde erst nach der Trennung einfallen, dass sie Kinder hätten, wollten sich erst dann kümmern. Mit diesem Argument wird ihnen Teilhabe am Leben ihrer Kinder verweigert, zusammen mit der Unterstellung, sie seien an ihren Kindern nicht interessiert, sondern wollten – mal wieder – Macht über die Mutter ausüben, sie gängeln.

Die Macht der Mütter

Die Tagesschau schreibt:

Gebe es aber Konflikte zwischen den Eltern, sei es in der Regel nicht im Interesse des Kindes, zwischen Mutter und Vater hin und her zu wechseln.

90% der Alleinerziehenden sind deswegen die Mütter, da sie die Macht haben. Wenn bei einem Konflikt entschieden werden muss, wer die Kinder erhält, entscheiden die Gerichte so gut wie immer für die Mütter. Mütter wissen das, weshalb für sie keine Notwendigkeit besteht, sich zivilisiert und erwachsen zu verhalten. Sie können Kompromisse blockieren, bewusst den Streit, den Konflikt schüren, sich wie das letzte Aas aufführen, denn sie sind sich sicher, dass wenn das Gericht den Streit zwischen den Eltern für unlösbar hält, es sich für die Mutter entscheidet. Die Mütter sind die Gewinner, sie erhalten die Kinder und den Anspruch auf Unterhalt – sie wissen das, weshalb sie leichtfertig die Trennung in Kauf nehmen. Die Mehrheit aller Scheidungen wird von den Frauen initiiert denn sie sind sich bewusst, dass der Mann die Nachteile erleidet und sie die Kriegsbeute einfährt – Kind und Unterhalt. Sie rechnen sich aus, dass sie gut vom Unterhaltssklaven leben können, dem sie die Vaterschaft verwehren. Ein schwarzer Antirassist berichtet:

Der gesamte Prozess bei Familiengerichten beruht auf der Sichtweise, dass Väter wertlos sind, dass ihre Liebe wertlos ist und dass sie nicht zählt, weil sie nicht denselben menschlichen Wert wie Frauen haben. Wenn man zu sagen versucht, dass man seine Kinder liebt, kommt das so schlecht an wie ein schwarzer Mann vor einem Gerichtshof in Alabama vor hundert Jahren, der sagte „Ich bin ein menschliches Wesen.“ So eine einfache Äußerung wird man nicht tolerieren, weil sie den Irrtum und die Vorurteile im Gerichtssystem aufzeigt.

Ich habe die Verhöhnung eines fairen Gerichtsverfahrens mitangesehen, wenn immer die Interessen eines Mannes in Konflikt mit den Interessen einer Frau gerieten. Ich habe selbst miterlebt, wie Beweise ignoriert und Gesetze beiseite gewischt werden. Familiengerichte handeln allein auf der Grundlage von Behauptungen der Mutter, und selbst wenn sich diese Behauptungen später als falsch herausstellen, werden die dadurch verursachten Konsequenzen ausgeführt. SozialarbeiterInnen, die während der Aussage der Mutter eifrig mitgeschrieben haben, legen den Stift hin, wenn der Mann damit an der Reihe ist zu berichten. Das ist genau die Sorte von Dingen, die im tiefen Süden der USA vor hundert Jahren passiert sind, und so wie damals erkennt man sie nicht als falsch.

Mütter leugnen aber, dass sie die Macht haben oder argumentieren, dass dies schon in Ordnung wäre, da ja Männer sonst überall an der Macht wären. Das sticht nicht, Männer haben nicht die Macht und auch nicht die institutionelle Macht – einem einfachen Bauarbeiter oder Busfahrer nützt es schlicht gar nichts, dass die meisten Chefposten von Männer besetzt sind, er hat zu arbeiten, Punkt. Und diese Maloche bedeutet in den seltensten Fällen Karriere und Selbstverwirklichung, sondern mühselige Plackerei wie ja Laurie Penny anmerkt, der Spitzenstar der feministischen Szene. Auch sollte man mal bedenken, dass es äußerst zweifelhaft ist, dass Männer an der Macht seien, wenn die meisten Obdachlosen Männer sind. Man schaue sich einfach mal an, was diese Hölle, diese bittere Armut aus den Menschen macht. Dieser Horror, der für totale Machtlosigkeit steht – wer die Macht hat, wird nicht obdachlos – sagt Feministinnen nichts übe die Machtverhältnisse. Männer an der Spitze stehen für den Beweis, dass wir einem männerregierten Patriarchat leben. Männer ganz unten hingegen sagt nichts über die Machtverhältnisse aus, sie sind einfach nur selbst schuld, wenn sie überhaupt erwähnt werden. Die Flüchtlingskrise, in welcher Millionen von Flüchtlingen Unterkünfte zur Verfügung gestellt werden, hat gezeigt, dass es durchaus Mittel gibt, mit welchen man Männer von der Straße holen könnte, dass genug Geld da ist. Es ist aber einfach nicht gewollt, Männer werden in dieser Hölle allein gelassen – und das im „Patriarchat“, in der Männerherrschaft.

Die Hälfte der Obdachlosen ist deshalb obdachlos, da sie durch eine Scheidung ruiniert wurde. Die Rechnung der Kaputtmacherfrau, komfortabel vom Unterhaltssklaven zu leben geht in solchen Fällen nicht auf, da der Mann kaputt ist. Also stürzen sie mit den Kindern in die Armut ab.

Feministinnen gehen aktiv in die Familie und indoktrinieren die Frauen in den Feminismus. Die Frau nimmt gerne das schmeichelnde Weltbild an, dass sie ein besserer Mensch ist und von ihrem Mann unterdrückt wird. Am Ende dieser Entwicklung steht die Trennung von und die Entsorgung des Vaters. Das muss begründet werden. Die feministische Ideologie gaukelt der Mutter vor, dass der Vater nicht sonderlich wichtig und entbehrlich für die Kinder sind. Für eine bessere Gesellschaft ist es zudem von Nöten, den Vater von seinen Kindern fernzuhalten. Einer Antwort einer kleinen Anfrage zufolge werden aber selbstsüchtige Motive für die Entsorgung des Vaters angegeben:

Am häufigsten nannten die Teilnehmer die Motive „Die Mutter möchte die Alleinsorge behalten, um allein entscheiden zu können („einfacherer Weg“)“ und „Die Mutter möchte nichts mehr mit dem Vater zu tun haben und lehnt daher jeden Kontakt auch in Angelegenheiten des Kindes ab“. Beide Motive orientieren sich vorrangig eher an den emotionalen Befindlichkeiten der Mutter, wie zum Beispiel ihrem Sicherheitsbedürfnis (insbesondere beim Motiv „einfacherer Weg“) oder verletzten Gefühlen. Diese beiden Motive wurden von ca. 80% aller Jugendämter und von mehr als 90% der Jugendämter genannt, die mehr als 20 Anfragen pro Jahr haben

Die Mütter hingegen begründen die Ausgrenzung der Väter anders. Schon Karin Jäckel merkte an, dass der Kindsvater, mit dem man doch wohl in Liebe die Kinder gezeugt hätte, zum Monster stilisiert wird. Er ist ein Unhold, dem man auf gar keinen Fall die Kinder überlassen darf. Die Ausgrenzung des Vaters dient also dem Kindeswohl, so die Lüge mit der Mütter auch sich selbst täuschen. Der Frage danach, ob gelebte Vaterschaft nach der Trennung dem Kindeswohl zuträglich, wollte das Bundesministerium für alle außer Männer in einer Studie ergründen. Diese Studie aber wurde manipuliert unter Regie einer Männerfeindin an der Macht. Das zeigt deutlich, dass es nicht um Ergebnisoffenheit geht, sondern dass die Machtposition der Mutter nicht angetastet werden soll und ihre egomanischen Motive nicht hinterfragt. Feministinnen wie Anita Heiliger zufolge wolle man das Patriarchat dadurch überwinden, dass man den Vater grundsätzlich von den Kindern fernhält.

Kindeswohl?

Trennungskinder, die von den Müttern willkürlich zu Halbwaisen gemacht werden, sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, abzustürzen. Mattussek dokumentiert:

Also, noch einmal: Kinder, die ohne Väter aufwachsen, sind
· 5mal mehr gefährdet, Selbstmord zu begehen
· 32mal mehr gefährdet, von zu Hause wegzulaufen
· 14mal mehr gefährdet, Vergewaltigung zu begehen
· 9mal mehr gefährdet, frühzeitig aus der Schule auszusteigen
· l0mal mehr gefährdet, Drogen zu nehmen
· 9mal mehr gefährdet, in einer Erziehungsanstalt zu landen
· 20mal mehr gefährdet, sich im Gefängnis wiederzufinden
· 33 mal mehr gefährdet, ernstlich körperlich mißhandelt zu
werden
· 73mal mehr gefährdet, Opfer tödlichen Mißbrauchs zu sein (Matthias Matussek – „Die vaterlose Gesellschaft“)

In „Die vaterlose Gesellschaft“ führt Matussek weiter aus, dass wenn schon alleinerziehend, die Kinder besser zum Vater sollten, denn dort ergehe ihnen es einer Universitätsstudie nach besser, was vermutlich daran liegt, dass der Trennungsvater nicht willkürlich über die Interessen von Kind und Mutter hinweg getrampelt ist, sondern aus anderen Gründen in die schwierige Situation „Alleinerziehend“ geraten ist.

Die Mütterinitiative kann keine Studien anführen, die belegt, dass die Aufrechterhaltung der Vater-Kind-Beziehung dem Kindeswohl abträglich ist. Sie können nur isolierte Einzelfälle nennen, denen zufolge die Doppelresidenz so grauenvolle Folgen wie eine Gruppenvergewaltigung hätten. Dem lassen sich Dutzende von Studien entgegenhalten, denen zufolge das Wechselmodell dem Kindeswohl mehr dient als wenn der Nachwuchs einer Alleinerziehenden ausgeliefert ist:

In allen 54 Studien –Situationen, in denen Kinder vor Vernachlässigung oder Gewalt bereits vor der Trennung geschützt werden mussten außen vor –zeigten Kinder in Nachtrennungsarrangements gemeinsamer Elternschaft bessere Untersuchungsergebnisse als Kinder im Residenzmodell.
Die untersuchten Parameter für das Wohlergehen der Kinder umfassten Schulleistungen,emotionale Gesundheit (Anspannung, Depression, Selbstbewusstsein,Lebenszufriedenheit), Verhaltensauffälligkeiten (Straffälligkeit, auffälliges Verhalten in der Schule, Hänseln, Drogen, Alkoholkonsum, Rauchen), physische Gesundheit und stressbedingte Krankheiten sowie die Beziehungen der Kinder zu ihren Eltern, Stiefeltern und Großeltern.

(…)Auch unter Berücksichtigungdes Elternkonflikts erging es Kindern in Betreuungsarrangements gemeinsamer Elternschaft grundsätzlich und nach vielen Maßstäbendes Kindeswohls besser als im Residenzmodell.
Die Konfliktbelastung verkehrt die Vorteile der gemeinsamen Elternschaft nicht ins Gegenteil. Die besseren Untersuchungsergebnisse von Kindern in Betreuungsarrangements gemeinsamer Elternschaft können nicht der a priori niedrigeren Konfliktbelastung oder der besseren Elternbeziehung zugeschrieben werden.

Fragt man die Kinder selbst, zeichnet sich ein eindeutiges Bild, wie Karin Jäckel berichtet: Wenn es nach ihnen ginge, wäre Scheidung verboten. Das gibt wieder, was von Feministen und Väterfeinden geleugnet wird, nämlich dass Kinder ihre Väter lieben und auch weiterhin deren Kinder sein wollen.

Liebe Mütter, keine Angst vor Gleichberechtigung

In einer ARD-Dokumentation über das Cochemer-Modell besaß eine interviewte Frau die Größe, zuzugeben, dass auch sie Besitzdenken am Kind pflegte und den Vater entsorgen wollte. Glück für das Kind: Das Familiengericht spielte dieses sonst in Deutschland so praktizierte miese Spiel nicht mit, sondern zwang die Frau, sich mit dem Vater zu arrangieren. Jahre später, erzählt sie, ist sei glücklich darüber. Das Kind hat funktionierende Beziehungen zu beiden Eltern und die Mutter ist dadurch entlastet, denn wer hätte es gedacht, wenn zwei sich kümmern ist die Last nur halb so groß.

Also gebt den Größenwahn auf, demzufolge ihr alles und die Väter nichts sind, lasst zu, dass der Vater ein Teil im Leben eurer Kinder ist, und dass die Kinder ein Teil im seinem Leben, und lest diesen Brief von Kindern an ihre zerstrittene Eltern: Vergesst nicht, wir lieben euch beide!

„Väter wollen nur Macht ausüben“

Eines der häufigsten „Argumente“, die man hört, wenn es darum geht, Väter von ihren Kindern auszugrenzen, ist, dass diese Väter, die ihren Kindern tatsächlich Väter sein wollen, nur Macht über ihre Exfrauen ausüben wollten. Mal davon abgesehen, dass sich diese Frauen selbst viel zu wichtig nehmen, denn entgegen ihre Auffassung hat der Expartner keinerlei Interesse mehr an ihnen, verhält es sich mal wieder genau umgekehrt: In Wirklichkeit wollen Frauen Macht über ihren Exmann ausüben.

Denn sie hat etwas davon, nämlich: Geld. Wenn ein Vater seinen Willen durchsetzt, hat er „nur“ die Kinder – zumindest vorübergehend. Wenn aber eine Frau über einen Mann Macht ausübt, und ihn über das Unterhalts- und Ausbeutungssystem in die Quasileibeigenschaft presst, dann kann sie bei weniger Arbeit auf einem höheren Standard leben.

Hierzu nimmt sie die Kinder als Geisel, mit denen sie dann das Lösegeld vom Vater erpresst. Die meisten Väter spielen dieses Spiel mit so gut sie können – viele sind ruiniert. Kein Vater will sich später von seinem Kind vorhalten lassen, dass er es im Stich gelassen hat in der meist vergeblichen Hoffnung, dass das Kind die mütterliche Gehirnwäsche eines Tages allein überwindet und doch noch zu einem findet. Die wenigsten Väter sind so wie „Deutschlands dreistester Unterhaltspreller“, der sich von seinen Kindern losgesagt hat. Wenn das Geld allein an die Frauen gehen würde, das Ausbeutungssystem würde nicht funktionieren – die meisten Männer würden sich weigern, ohne jede Gegenleistung einen Großteil ihres erarbeiteten Geldes abzudrücken.

Wenn es also wieder mal heißt, Väter, die ihre Kinder sehen wollen, wollten lediglich Macht ausüben, erinnere man sich, dass es sich um Projektion handelt: Tatsächlich nehmen Frauen Kinder als Geiseln, üben so Macht aus und erpressen damit den Geldfluss.

Die Feministin als Göttin

Reminder: Frauen, ihr seid Göttinnen! Euer Körper erschafft neues Leben!

So heißt es in einem Kommentar unter einem Artikel, der klarstellt, dass es Feministinnen nicht um Gleichberechtigung geht und der in seiner Stoßrichtung fatale Parallelen zur faschistischen Familienpolitik aufweist: Der Vater ist unerwünscht.

In dem Artikel wird halluziniert, dass Männer Frauen hassen, und der Grund hierfür liege daran, dass der Mann die Frau bräuchte um sich zu reproduzieren, was er als demütigende Einschränkung erfahre:

„Männer brauchen Frauenkörper, denn diese tragen ihre Nachkommen aus. Diese Abhängigkeit ist eine der Urwurzeln des Frauenhasses, denn sie macht dem Mann klar, dass ganz gleich, wie sehr er sich über die Frau erhebt, ohne sie ist die Menschheit dem Untergang geweiht.“

Das ist natürlich Humbug,  Männer lieben Frauen – weit mehr als Männer und auch Frauen Männer lieben und denen beistehen. Das führt dazu, dass es Frauen in unserer Gesellschaft weit besser geht als Männern, die traurige Rekordhalter sind in Selbstmord, Obdachlosigkeit, Drogensüchtige, früh Ablebende und natürlich als entsorgte Väter.

Tatsächlich handelt es sich bei der beliebten feministischen These, wonach Männer Frauen hassen würden um eine Projektion. Gerade die Texte der Störenfriedas strotzen nur so vor Hass auf Männer, die als ewige Gewalttäter, Unterdrücker und Vergewaltiger dämonisiert werden, bei denen es eine Katastrophe ist, wenn sie Zugang zu ihren Kindern haben.

Obiges Zitat, wonach sie die Feministin als Göttin wähnt, die neues Leben erschaffen kann, gibt einen Fingerzeig auf die Ursache: Die Frau braucht den Mann. Und damit ist der Göttinnenstatus verletzt, sie kann nicht wie der christliche Schöpfer allein neues Leben schaffen, sondern ist auf den Mann angewiesen. Das mit der Schwangerschaft die Frau stärker in den Fortpflanzungsprozess eingebunden ist, ist nur ein quantitativer Unterschied zum werdenden Vater, der die Qualität, dass er notwendig ist, unangetastet lässt: Ohne Mann keine Schwangerschaft. Und somit ist die Utopie von eine Matriarchat, in dem es keine Väter gibt, beschädigt, denn sie basiert auf einer Lüge oder Unwissenheit.

Somit ist der narzisstische Traum von der Göttin schon bei der Zeugung beschädigt, der sich zudem oft noch dadurch auszeichnet, dass er gibt und sie empfängt, also eine passiverer Rolle beim Lebenschaffen innehat.

Eigentlich halte ich nichts  von religiösen Argumentationen, aber der Natur der Fortpflanzung lässt sich auch spirituell interpretieren – aber nicht mit der Frau als Göttin. Beim Liebesakt, der idealerweise in Liebe stattfindet, verschmelzen Mann und Frau zu einer Einheit, aus dem dann das Neue hervorgeht – Das Kind soll in Liebe entstehen und beide sind dabei gleichwertig beteiligt – nur der Schöpfergott kann Leben ganz für sich allein erschaffen, der Mensch kann die Schöpfungskraft nur vereint mit einem anderen entfalten. Feministinnen setzen dagegen den Größenwahn, grenzen den anderen Lebensspender aus und beanspruchen das Kind als Besitz ganz für sich allein. Ich bin sicher, wenn es einen Gott gibt, wird er das nicht gutheißen.

Auch wenn behauptet wird, dass die Natur keinen Vater vorgesehen hat, lässt sich dem entgegen, dass zum einem die Natur vieles nicht vorgesehen hat, was aber die Störenfriedas sicherlich ganz selbstverständlich nutzen und zum anderen, dass auch werdende Väter eine Art Schwangerschaft durchlaufen:

Die Neuropsychiaterin hat nachgewiesen, dass [beim Mann] in diesen ersten Schwangerschaftswochen der Testosteronspiegel deutlich sinkt und das Prolaktin stark ansteigt. Prolaktin ist als das „Michbildungshormon“ bekannt und bewirkt eine erhöhte Fürsorglichkeit. Vor der Geburt eines Kindes steigert sich dieses Hormon beim Mann um bis zu 20 Prozent und beeinflusst damit auch die Funktion des Gehirns: Brizendine nennt diesen Zeitpunkt den „Übergang vom männlichen zum väterlichen Gehirn“.

Doch es geht noch weiter: Auch beim Betreuen ist die Mutter auf Hilfe angewiesen. Um das Kind zu pflegen, brauch es Zeit und Ressourcen. Über diese verfügt sie allein nicht ausreichend, sondern braucht jemanden, der sie ihr beschafft, ihr den Rücken freihält und sie ernährt. Und schon wieder eine narzisstische Kränkung, schon allein das Wort „Alleinerziehende“ ist eine Lüge.

Der individuelle Mann als Ernährer ist verhasst, er kommt im feministischen Diskurs kaum anders als brutaler Unterdrücker vor. Der kollektive Mann oder auch Vater Staat sind bei Feministinnen beliebt – der (kollektive) Vater wird reduziert zum Zahlmann. Der Vater steht in keiner tragfähigen, liebevollen Beziehung zum Kind, als Lehrer, Freund, Wegweiser oder auch als Sparringpartner, er ist nur der Goldesel.

Der feministische Traum vom Matriarchat, der sich auch in weniger radikalen Seiten wie die von Antje Schrupp finden, degradiert einen Menschen zum Objekt, zum Zahlobjekt. Bei getauschten Geschlechterverhältnis zeigt sich die Perversion: Würden Frauen allein als Wurfmaschinen betrachtet, die sich nach dem Gebären unter Zurücklassen eines Unterhaltsscheck zu verziehen hätten, würde die ganze Unmenschlichkeit dieser Zustände sofort ins Auge stechen – denn eine Mutter ist eben mehr als nur eine Gebärmaschine genau wie ein Vater mehr ist als eine Samenspender. Einen menschenverachtenden Diskurs aber, in dem so über Frauen und Mütter geredet würde, findet man aber im ganzen frauenhassenden „Patriarchat“ nicht.

Das feministische (weibliche?) Eigentumsdenken am Kind zeigt sich nicht nur in der Beliebigkeit, mit der Väter entsorgt werden, sondern auch in anderen Bereichen, wie zum Beispiel Abtreibung. Es ist ein und derselbe Wahn: Hier tötet man eine ungeborenes Kind (so wie man das Recht hat, sein eigenen Eigentum zu vernichten), dort bildet man sich ein, man könne allein über es verfügen und ihm den Vater vorenthalten.

Diese Denke ist inzwischen tief eingesickert ins weibliche Bewusstsein. Als Beispiel hierzu könnte man das Magazin „Chrismon“ anführen, welches verrät: „Ein Mann im Leben? Muss nicht sein„. Chrismon ist das größte, christliche Magazin mit einer Auflage ähnlich der „BILD“. Vaterlos aufwachsende Kinder sind hier also nicht Ergebnis einer Zwangs- und Notlage, sondern eine Lifestyle-Entscheidung. Ob eine Frau, die unfähig ist, mit einem Partner auf Augenhöhe klarzukommen, sich stattdessen ein Kind anschafft, das sie beliebig formen kann, die geschlechterrassistische Vorurteile gegen Männer pflegt, im Sinne des Kindeswohl handelt, interessiert keinen. Der göttliche Egotrip der „alleinerziehenden“ Mama hat aber Konsequenzen für das Kind:

Also, noch einmal: Kinder, die ohne Väter aufwachsen, sind
· 5mal mehr gefährdet, Selbstmord zu begehen
· 32mal mehr gefährdet, von zu Hause wegzulaufen
· 14mal mehr gefährdet, Vergewaltigung zu begehen
· 9mal mehr gefährdet, frühzeitig aus der Schule auszusteigen
· l0mal mehr gefährdet, Drogen zu nehmen
· 9mal mehr gefährdet, in einer Erziehungsanstalt zu landen
· 20mal mehr gefährdet, sich im Gefängnis wiederzufinden
· 33 mal mehr gefährdet, ernstlich körperlich mißhandelt zu
werden
· 73mal mehr gefährdet, Opfer tödlichen Mißbrauchs zu sein
 Alles klar?

Es wäre mal eine interessante Aufgabe zu analysieren, welche Folgen vaterlos aufgewachsene Kinder für die Gesellschaft haben. Bei uns kann ein Junge oder Mädchen aufwachsen, ohne jemals ein tiefe, liebevolle Beziehung zu einem Mann als Vater zu führen. Das bedeutet weniger Liebe gegenüber Männern und von Männern in Form von Vaterliebe, die Liebe in der Gesellschaft nimmt ab, sie wird insgesamt kälter. Und das spüren dann auch die Frauen – so wirkt sich der Segen der Göttinnen aus.

Über amoklaufende Trennungsväter, über Flüchtlinge und Rassisten, und über Männer und Feministinnen

Der Fall in der taz: Ein Mann zündet seine von ihm getrennte Exfrau an. Warum erfährt man nicht, vermutlich reicht es dem Sexisten, dass der Täter ein Mann ist. Und das Männer Monster sind, weiß man ja. Obwohl, betrachten wir mal die Situation: Die Mutter ist in unserer Gesellschaft an der Macht, sie – nicht er – hat die Macht den anderen Elternteil aus der Familie zu entfernen und ihr persönliches Eigentum – das Kind – dem Vater zu entfremden, was einer meiner Gastautoren als „psychische Vergewaltigung“ bezeichnete. Im Ergebnis sind 90% der sog. Alleinerziehenden Frauen.

Trennungsväter müssen erleben, dass sie von ihren Kindern getrennt werden und ihnen – mit Glück – regelmäßig Umgang zugestanden wird. Schon diese Reduzierung zu einem Wochenendonkel ist eine Demütigung, Monika Ebeling stellte hierzu klar: „Ich habe keinen Umgang, ich bin verdammt noch mal die Mutter!“ Aber der Mann hat stillzuhalten. Wenn die Mutter den Umgang torpediert – und das fällt ihr leicht – muss er erleben, dass er aus dem Leben seiner Kinder gestrichen wird. Vielleicht ruft er mal in der Schule seines Kindes an, um etwas über seine schulischen Leistungen zu erfahren, und die Lehrerin – vorgewarnt – verweigert die Auskunft. Auch eine solche Demütigung sollte er besser klaglos einstecken wie ein Sklave. Denn wenn er laut wird, ist er sofort als „aggressiv“ und potentiell gewalttätig aktenkundig und er wird noch mehr aus dem Leben seiner Kinder gedrängt. Und wenn er über die Tragödie der Trennung und Kindsentfremdung krank wird, nicht mehr arbeiten und den Unterhalt nicht mehr zahlen kann, so wird er wiederum vor dem Kind schlechtgemacht, dem erzählt wird, sein Vater würde böswillig sich vor seiner väterlichen Pflicht drücken, er interessiere sich nicht für das Schicksal seines Kindes.

Er hat all das hinzunehmen, wenn er austickt und Rache nimmt an der Kinds- und Vatermisshandlerin, und ihr gegenüber gewalttätig wird oder sie gar anzündet, heißt es sofort, dass sie und die Institutionen recht daran getan haben, ihn von seinem Kind fernzuhalten, und niemand stellt die Frage, ob er vielleicht friedlich geblieben wäre, wenn die Trennung fair abgelaufen wäre. So bleibt dem Trennungsvater nichts weiter, als still vor sich hinzuleiden und zu hoffen, dass das Kind irgendwann von sich aus seinen Weg zu ihm findet, denn jedes Aufmucken gegen die brutalen Demütigungen werden zu seinen Nachteil ausgelegt – auch gegenüber dem Kind, welches hier als eine Geisel fungiert.

Wo ich von Sklaven sprach: Ein Verbrechen der Sklavenhalte in Amerika war das Auseinandereißen von Eltern und Kindern. Hätte ein solcher Sklave seinen Sklavenhalter verbrannt, kaum ein Linker würde ihn dafür verurteilen. Man kann von Trennungsvätern mit Recht von Sklaven sprechen, was auch den Frauen bewusst ist. So gibt es nicht nur das geflügelte Word vom „Unterhaltssklaven“, es gab auch mal eine Yahoo-Gruppe namens „Mein Ex ist jetzt mein Sklave“, was Bände darüber spricht, dass sich viele Frauen einbilden, ein Leben auf Kosten eines individuellen Mannes oder dem Kollektiven in Form von Vater Staat leben zu dürfen, ohne dem Vater entgegenkommen zu müssen. Für so ein Konzept parasitärer Weiblichkeit steht z.B. die Feministin Schrupp.

Das Ausrasten eines Trennungsvaters kommt also nicht aus dem Nichts, sondern hat nachvollziehbare Motive. Anstatt sich selbst tötet mancher seine Peinigerin. Das ist natürlich zu verurteilen, und anders als eine Bundesverdienstkreuzträgerin spreche ich auch nicht davon, dass bei solch brutalen Gewaltakten „Männerfreude“ aufkomme und frohlocke auch nicht bei den Gedanken daran, dass sich weitere Männer ein Beispiel daran nehmen könnten.

Zurück zu dem taz-Artikel, der dieses Anzünden einer Frau zum Anlass nimmt, alle Männer in Kollektivhaft zu nehmen. So klärt eine kleine Box über „Männer-Terror“ auf. Es wird nicht über einzelne Täter gesprochen, sondern pauschal über Männer. Von einzelnen Tätern wird auf die gesamte Gruppe geschlossen, diese angeklagt. Ein solcher Geschlechterrassismus findet sich häufig im Feminismus und – nur mit anderem Feindbild – im Rassismus. So heißt die Hetze bei den Störenfriedas – eins von vielen möglichen Beispielen – kurz und knackig „Töten ist männlich“ und beginnt mit dem Satz: „Als Zeichen der Männlichkeit wird traditionell Aggressivität und die Fähigkeit zum Töten gesehen.“ Das ist natürlich falsch. Wahr hingegen ist, dass Feministinnen Männer als Gewalttäter dämonisieren und damit einen verheerenden Sexismus verbreiten. Der Feminist kommt jetzt natürlich angerannt und meint, das sei kein Sexismus, denn schließlich seien Männer an der Macht. Auch das ist falsch. Die Dämonisierung von Männern begünstigen ein Klima, in welchem Mütter Väter ausgrenzen können, ohne dass sie für diese Kindes- und Vatermisshandlung Rechenschaft ablegen müssen. Es wird nicht schockiert gefragt, was um Himmels Willen dazu geführt hat, dass die Vater-Kind-Beziehung zerstört ist, im Zweifel nimmt jeder an – auch Familienrichter und andere Institutionen wie das Jugendamt – dass er gewalttätig ist oder aus anderen guten Gründen zu Recht ausgegrenzt. Die Dämonisierung befördert als ein gesellschaftliches Klima, dass Männer zum Ausrasten bringt, eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Eine solche geschlechterrassistische Hetze, wie sie hier die taz gegen Männer betreibt, gibt es natürlich nicht gegen Frauen. Dass Gewalt gegen Kinder – einschließlich Mord – am häufigsten von Frauen bzw. Müttern ausgeht, ist natürlich für keine Femosexistin ein Grund, von „Frauen-Terror“ zu sprechen. Genau so wenig wie Pseudolinke Ausländerkriminalität zum Anlass nehmen, Ausländer in Kollektivhaft zu nehmen. Das machen nur Rassisten.

Als ein Beispiel für rassistische Kollektiv-Anklage kann man hierfür die sog. Einzelfall-Karte nehmen, auf der akribisch die Delikte von Ausländern bzw. Flüchtlinge gesammelt werden. Was hier passiert, wird von jedem Linken scharf verurteilt: Von Tätern wird auf die ganze Gruppe geschlossen, die der Täter angehört. Das ist rassistisch, wenn man es mit Ausländern macht. Das macht der Pseudolinke nicht mit Nicht-Deutschen, das macht er nur mit Männern.

Zurück zum Rassisten: Es sind eben nicht nur Täter oder Verbrecher, es sind „die“ Flüchtlinge, es sind „die“ Muslime, es sind „die Tunesier“. Die „Vulgäre Analyse“ liest genüsslich die Kriminalitätsstatistik über Ausländer vor, mit „den Tunesiern“ auf dem zweiten Platz mit 32 sexuellen Übergriffen pro 10.000 Einwohnern. Dabei schließt er von den Tätern auf die gesamte Gruppe und tut so, als würden „die Tunesier“ geschlossen eine hohe Vergewaltigungsrate anstreben bzw. als Gruppe dafür verantwortlich sein und nimmt damit auch jene 99% in die Kollektivhaft, die sich kein Verbrechen zu Schulden kommen lassen. Das was er mit Ausländern bzw. Muslimen macht, macht die Sexistin mit Männern.

Interessante Frage ist, ob die „Vulgäre Analyse“ auch das Merkmal „männlich“ zum Anlass nimmt, die Männer niederzuschreiben und als Gewalttäter zu brandmarken. Denn schließlich teilen die meisten Gewalttäter im öffentlichen Raum genau dieses Merkmal: „männlich“. Wohl kaum, denn er ist keine Männerfeind sondern ein Fremdenfeind. Umgekehrt die Femosexisten: Die verurteilen Rassismus nach den hier beschriebenen Mechanismus, machen denselben Dreck einfach mit einem anderen Feindbild: Des Mannes. Beides ist erbärmlich.