Archiv der Kategorie: Vaterschaft

Warum Väter die besseren Alleinerziehenden sind

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Eine Studie aus Dänemark kam zu einem erstaunlichen Resultalt: Wenn schon alleinerziehend, dann sollte das Kind besser zum Vater als zur Mutter – warum, darauf komme ich zum Schluss noch mal zu sprechen – Matussek 1998 schreibt:

Nicht im satten, gelähmten Deutschland, sondern in Dänemark ging man daran, den Wert der Väter bei der Erziehungsarbeit zu ermitteln. Das Sozialforschungsinstitut in Kopenhagen hat Vergleiche zwischen alleinerziehenden Müttern und Vätern angestellt. Es kam zu einem verblüffenden Ergebnis. Es sind die Väter, zu denen die untersuchten Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren ein «weniger problematisches Verhältnis» haben.

Alleinerziehende Väter, so die Studie, sind toleranter, neigen weniger zu Wutanfällen und strafen weniger, um Konflikte zu lösen. Für Kinder, die bei ihren Müttern leben, war ein generöses Umgangsrecht mit den Vätern lebenswichtig. «Kinder mit hochinvolvierten Vätern wurden besser stimuliert, was unter anderem an schulischen Leistungen abzulesen war»

Ähnliches berichtet auch Joan Bitterman:

Dieser „andere Umgang“ der Väter mit den Kindern zeichnet auch hier ein Bild, welches mit dem geläufigen Geschlechterbild nicht übereinstimmt. Die Väter als die besseren Eltern nämlich. Wo zum Beispiel die Mütter die Kinder als Waffe in ihrem Kampf missbrauchen oder sich die Liebe ihrer Kinder mit teuren Geschenken kaufen wollen, kümmern sich die Väter mit ausschließender Aufmerksamkeit, sind ganz für ihre Töchter und Söhne da – mit durchschlagendem Erfolg.

Väter sind also gut für das Kindeswohl und Kindeswohl ist… eine der am häufigsten missbrauchten Begriffen in unserer Gesellschaft. Denn bei uns gilt die Formel: „Kindeswohl = Mutterwohl“. Man muss nur der Mutter ihren Willen lassen, dann regelt sich alles bestens zum Kind. Das ist allgemein akzeptiert und wird von den Institutionen wie Jugendamt oder Familiengericht auch so durchgesetzt im sogenannten „Patriarchat“, in welchem Männer die „institutionelle Macht“ innehaben. Wie es aber aussieht, scheint sich diese Theorie etwas mit der Wirklichkeit zu beißen, so schreibt Bitterman weiter zu den allmächtigen Müttern, die die Kinder missbrauchen, um den Vater zu erpressen und zu bestrafen:

„Die Kinder sind in über 90% der Fälle der »Knackpunkt«. Mit grauenvollen Folgen für »die Brut«, wie Angelika das formuliert. Eine Schwangerschaft, ein Kind, wird häufig dazu mißbraucht, die angeknackste Beziehung / Ehe zu kitten. Manchmal ist der Versuch erfolgreich, mißlingt er jedoch, ist das Kind dennoch auf der Welt. Plötzlich ergibt sich dann ein Besitzanspruch auf das Kind, die Kinder. Dieser Besitzanspruch ist gleichzeitig eine Waffe gegen den Partner, die gerade während einer Auseinandersetzung gezielt eingesetzt wird Der Part des Kindes in diesem Teufelskreis ist der beklagenswerteste. Es ist von zwei Seiten »egoistischer Liebe« ausgesetzt. Es sind fast ausnahmslos Frauen, die sich »der Kinder bedienen«. Der Kampf ums Sorgerecht wird in der Regel gewonnen.“ Und weiter: „Weitaus schlimmer ist die Aufrechterhaltung der Fassade bei der Kindererziehung. Denn hier wird nicht wiedergutzumachend gesündigt. Über 39% der Frauen beklagen, daß ihre Kinder Bettnässer sind, Sprachstörungen haben oder andere Defekte, die ganz eindeutig auf schwerste psychische Belastungen deuten. Diese Frauen setzen ihre Kinder dem gleichen Wechselbad der Gefühle aus, mit welchem sie ihre Partner / Ehemänner »umerziehen« wollen. Psycho-Zuckerbrot und Psycho-Peitsche finden rücksichtslose Anwendung. Weil die Väter mit ihren Kindern meist völlig anders umgehen, wird der Terror komplett.“

und auch Matussek notiert:

Amerikanische Soziologen haben längst begonnen, die Verheerungen einer vaterlosen Gesellschaft zu untersuchen. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA:
• 63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,
• 71 Prozent der schwangeren Teenager,
• 90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,
• 70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,
• 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,
• 71 Prozent aller Schulabbrecher,
• 75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren

Hinter solchen Zahlen verbergen sich Tragödien. Um eine zu erzählen: Die eines Jungen, der mit 10 Jahren seinen Vater mit seinen verblüffenden Leistungen in Mathematik begeisterte und ein naturwissenschaftliches Fach studieren wollte. Dann die Trennung und die Entscheidung einer Robe, dass die Mutter das Beste für Kinder sei. Der Junge schmiert ab, sitzt nur vor dem Rechner verlässt das Haus nur, um mal Kiffen zu gehen. Dann – viel zu spät – zum Vater, der den geschädigten jungen Mann langsam ein bisschen aufbauen kann. Es besteht die Gefahr, dass er unter der Brücke endet, eine riesige Lücke im Lebenslauf, schwerste Defizite wie Konzentrationsstörungen und die Suche nach einem Ausbildungsplatz ist vergebens, immer nur Absagen. Zukunftsperspektive?

Wenn es also um das Kindeswohl ginge, hätte man schon lange umdenken müssen. Die herrschende Praxis allerdings orientiert sich am Mütterwohl, und die Mütter wiederum orientieren sich häufig nicht am Kindeswohl: Aus einer Antwort zu einer Anfrage an die Bundesregierung Drucksache 16/10047:

Im Ergebnis wurden von den Teilnehmern sowohl kindeswohlorientierte Gründe als auch kindeswohlferne Gründe genannt. Am häufigsten nannten die Teilnehmer die Motive „Die Mutter möchte die Alleinsorge behalten, um allein entscheiden zu können („einfacherer Weg“)“ und „Die Mutter möchte nichts mehr mit dem Vater zu tun haben und lehnt daher jeden Kontakt auch in Angelegenheiten des Kindes ab“. Beide Motive orientieren sich vorrangig eher an den emotionalen Befindlichkeiten der Mutter, wie zum Beispiel ihrem Sicherheitsbedürfnis (insbesondere beim Motiv „einfacherer Weg“) oder verletzten Gefühlen. Diese beiden Motive wurden von ca. 80% aller Jugendämter und von mehr als 90% der Jugendämter genannt, die mehr als 20 Anfragen pro Jahr haben.

Mütter wollen also häufig den Vater aus dem Leben ihres Eigentums entfernen. Dazu sei angemerkt, dass Mütter dabei natürlich nicht angeben, dass purer Egoismus Triebfeder dieses Willens ist, sondern den Vater als Monster zeichnen, dem man also auf keinem Fall die Kinder „ausliefern“ darf. Jüngst luden Mutterlobbyisten Familienrichter dazu ein, einen väterfeindlichen Film zu sehen, der die Propaganda mit ihm als Unhold transportiert. Nun, Gewalt gegen Kinder geht überwiegend von Müttern aus, einschließlich Mord und Totschlag. Und der Film „Das Geheimnis ihres Todes“ erzählt eine Geschichte, in der die Mutter das sagen hat und alle ihre Kinder in den Tod treibt. Häufig geht die Trennung mit einem weiteren Verbrechen einher, bei welchem das Kind umprogrammiert, einer Gehirnwäsche unterzogen wird. Das Kind wird genötigt, den einst geliebten Vater zu hassen. Dazu schreibt einer, der von solch einer Gehirnwäsche betroffen ist, dass es für Kinder besser sei, wenn ihr Vater gestorben sei, denn:

Kinder lieben ihre Väter und leiden darunter, von ihnen getrennt zu sein. Nur: Wenn der Vater etwa bei einem Unfall ums Leben kam, dann hat es die Möglichkeit, um ihn zu trauern. Es kann am Grab weinen, es kann seinen Verlust formulieren und sich von der Mutter trösten lassen – also Trauerarbeit leisten. Auch das Trennungskind erleidet einen solchen Verlust, nur dass es nicht trauern darf, sondern vom Mütter-Regime vorgeschrieben bekommt, den Geliebten zu verteufeln – PAS ist systematische seelische Vergewaltigung von Kindern. Man muss kein Psychologe sein, um zu erkennen, dass sowas zu massiven Beeinträchtigungen führt.

und Schoppe führt dazu aus:

Die Praxis des Vater- und Kindesentzugs trifft die Kinder noch härter als die Väter, weil diese ja als erwachsene Menschen immerhin noch anderes kennen, einen Rahmen von Erfahrungen haben, in den sie diesen Verlust einbauen können – die Kinder haben ihn nicht.

…womit sie später in der Schule scheitern, harte Drogen missbrauchen, mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Mütter werden vom System – u.a. von der Mütterlobby oder von Scheidungsanwälten, die Profit machen wollen und vom Trennungskrieg leben – regelrecht dazu angeleitet, den Vater zu entsorgen. Es gibt aber auch Ausnahmen. In einer Dokumentation der Öffentlich-Rechtlichen wird das „Cochemer Modell“ vorgestellt. Hierbei handelte es sich um die Praxis eines engagierten Familienrichters, der Sorge trug, dass den Kindern beide Elternteile auch nach der Trennung erhalten blieben. Hierzu wurde auch eine Mutter interviewt, vor der ich höchsten Respekt habe, denn sie räumte ein, nur deswegen keinen schweren, aus der Selbstsucht geborenen Fehler begangen zu haben, weil man sie zwang – dazu gehört wahre Größe. Ihr zufolge wollte sie zu Beginn der Trennung die Kinder ganz für sich allein. Zum Zeitpunkt des Interviews, Jahre später, wo alte Wunden, große und kleine Kränkungen vernarbt waren, war sie froh, dass sie nicht alleinerziehend war, sondern sich die Sorge mit dem Vater teilte und beurteilte dies als das beste für die Kinder und auch für sich selbst!

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Zurück zu den alleinerziehenden Vätern. Warum sind sie besser für die Kinder? Sie sind nicht besser, sie haben nur nicht die Macht, die Mütter zu entsorgen und die Kinder zu entfremden. Mütter haben die Macht. Diese missbrauchen sie. Ein Vater hat nicht die Möglichkeit, die Mutter aus der Familie zu entfernen. Ein alleinerziehender Vater hat nicht in einem brutalen Willkürakt Kinder und Mutter getrennt, sich aus selbstsüchtigen Motiven über die Interessen der Kinder hinweggesetzt. Er wird aus anderen Gründen alleinerziehend, etwa, weil die Mutter bei einem Unfall oder durch eine Krankheit ums Leben kam. Er wird also dem Kind ermöglichen, um den Verlust zu trauern. Dem gegenüber steht die Mütterherrschaft, welche auf Macht und Willkür thront und Kindern verbietet, den Verlust des Vaters zu betrauern und diese Brutalität für die ganze Beziehung prägend ist. Väter sind nicht besser, es ist nur so, dass Mütter so schlecht sind, und das sind sie, weil man ihnen den Missbrauch ihrer Macht durchgehen lässt, ja sie dazu ermuntert.

Als Lösungsansatz: Die wissenschaftliche Forschung zum Thema hat gezeigt, dass das Wechselmodell im Falle einer Trennung das beste für die Kinder ist – was jedem Nichtsexisten, der keine Ressentiments gegen Männer bzw. Väter pflegt auch sofort einsichtig ist. Zum Wohle der Kinder, also als eine Maßnahme, die tatsächlich dem Kindeswohl dient, muss die Allmacht der Mutter beschnitten werden. Das Alleinerziehendenmodell hat sich als ein katastrophaler Irrweg erwiesen. Die Alternative Wechselmodell stellt sicher, dass den Kindern nach der Trennung beide Elternteile erhalten bleiben. Aktuell lässt sich dazu eine Petition hier unterschreiben: Kinder brauchen Mama und Papa.

Zum Abschluss ein Video des NDR: Wechselmodell tut Trennungskindern gut. (~6 Minuten)

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Homer Simpson: Do it for her

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Homer Simpson: Gefangen am Arbeitsplatz, der Hölle

Der Giftbeutel Laurie Penny hatte für eine Feministin die bemerkenswerte Einsicht, dass Arbeit weder Selbstverwirklichung noch Karriere noch Befreiung bedeute: Dies sei eine riesige Lüge. Die Frage, die sich in der Geschlechterdebatte dann stellt, ist, warum Väter das auf sich nehmen, warum sie malochen gehen, wenn es doch so eine undankbare Aufgabe ist, die Ernährerrolle zu übernehmen. Der Giftbeutel hat darauf sogleich die Antwort: Macht. Es ginge den Vätern um Machtausübung über die Frau und den Kindern.

Bei einer solch widerlichen Bösartigkeit bin ich echt ein paar Sekunden dafür, so manche Feministin den Säuretod sterben zu lassen, denn da wird aus mir ein kleiner Hater – aus Gründen. Auf diese bösartige Unterstellung Pennys geh ich gleich noch mal ein.

Ich möchte hier auf eine Folge der „Simpsons“ zu sprechen kommen: „And Maggie Makes Three“. In der Folge kündigt der Familienvater Homer Simpson seinen verhassten Job im Kraftwerk um sich als Mitarbeiter in einer Bowlingbahn selbst zu verwirklichen, seinen Traumberuf auszuüben. Dann wird aber seine Frau Marge mit dem dritten Kind – Maggie – schwanger. Da der neue Job nicht das nötige Kleingeld bringt, um eine nun fünfköpfige Familie zu ernähren, muss er ins Kraftwerk zurückkehren und unter großer Demütigung seinen alten Posten wieder annehmen. Sein Arbeitgeber hängt ihn ein Schild an seinen Arbeitsplatz, welches Homer seine auswegs- und hoffnungslose Situation immer vor Augen halten soll: „Don’t forget: You’re here forever“. Als Maggie geboren wird, ist es Liebe auf den ersten Blick. Homer entscheidet sich, die trostlose Existenz im Kraftwerk für sie auf sich zu nehmen und er überklebt das Marterschild mit Babyfotos von Maggie: Do it for her.

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Mit anderen Worten: Hier liegt das exakte Gegenteil dessen vor, was die Femischistin Laurie Penny bei arbeitenden Vätern vermutet: Sie tun es aus Liebe, weil sie sich wünschen, dass es ihren Kindern gut geht; und wenn man will, dass es jemanden gut geht, ist es ein guter Anfang, sein Leben auf eine solide finanzielle Basis zu stellen.

Aber wir können ja nicht in die Köpfe der Väter hineinsehen, vielleicht hat Laurie Penny ja doch Recht? Das lässt sich widerlegen mit einen Blick auf Unterhaltspflicht, zu der Trennungsväter verpflichtet werden. Das ganze System würde nicht funktionieren, wenn getrennte Männer nicht für geliebte Kinder sondern allein für die Ex aufzukommen hätten. Sie zahlen Unterhalt – soweit sie können, die, die es nicht tun, sind meist sozial erledigt – weil ihre Kinder in Geiselhaft genommen wurden. Ginge es Vätern allein um Macht, sie würden sich den Unterhaltsverpflichtungen entziehen und nach der Trennung einen feuchten Dreck an Frau und Kindern zahlen – denn in dieser Situation können sie nicht mehr im Geringsten Macht ausüben. Tatsächlich sind es die Mütter, die hier Macht ausüben. Sie üben Macht aus, indem sie die Kinder als Geiseln nehmen und dann Lösegeld in Form von Unterhalt erpressen – das ganze Gewäsch von wegen Männer und Macht, welches man ständig von Femischisten hört, ist reine Projektion. Und dieses Prinzip, Unterhalt mit den Kindern als Geiseln zu erpressen funktioniert nur, da der Vater seine Kinder liebt, wäre das nicht der Fall, Väter würden genausowenig Unterhalt zahlen wie Mütter. Denn wenn mal eine Mutter zu Unterhalt verpflichtet wird, kommt sie dieser Pflicht so gut wie nie nach. Aus der Ferne an eine Restfamilie zu zahlen, von der man nichts mehr hat, so loyal gegenüber ihren Kindern sind nur Männer.

Laurie in Pennys Land

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Laurie Penny mal wieder! Mit dem Giftbeutel habe ich mich schon mal beschäftigt. Und sie ist wieder da, war nie weg, und zwar in einem hochangesehen Magazin: »die größte politisch-wissenschaftliche Monatszeitschrift im deutschen Sprachraum« Dort schreibt sie:

Millionen von Frauen und Mädchen sind samt ihren Kindern da unten eingesperrt und starren nach oben, während ihnen das Wasser in die Schuhe läuft, um die Knie schwappt und langsam zum Hals steigt. Kurzum: Man hat uns angelogen.

Ahja, die Familie ist keine Einheit mehr, sie es gespaltet und die Kinder sind der Mutter zugeordnet. So ist das im Matriarchat. Frauen dürfen ihre Ungeborenen töten – „Mein Ungeborenes Bauch gehört mir!“ und später das Kind dem Vater entfremden, so wie man es mit Eigentum im matriarchalen Kapitalismus halt machen darf. Der Vater in der Familie fehlt also. Man weiß nicht, warum er nicht zur Hilfe eilt, sich um die Seinen kümmert, sie ernährt, vor Gefahren beschützt. Wir dürfen es uns denken: Der Vater? Weg? Hat er sie sitzen lassen? Schlägt die Frau und die Kinder? Zahlt keinen Unterhalt? – so wie es die feministische Propaganda tagtäglich reproduziert. Die Realität sieht anders aus: Sie, nicht er, hat die Macht, ihn aus der Familie zu entfernen. Sie rechnet sich mit Hilfe feministisch inspirierter Frauen aus, ein feines Leben auf seine Kosten führen zu können, ohne dass er Abends mit am Tisch sitzt. Die meisten Scheidungen werden von Frauen eingereicht, da ihnen fette Kriegsbeute versprochen wird, nämlich dass sie ein gutes parasitäres Leben auf Kosten ihres Unterhaltssklaven führen können, wenn sie die Kinder als Geiseln nehmen um damit Wohlverhalten und Geld zu erpressen, Macht auszuüben. Oft kommt noch ein kleiner Psychofick für die Kleinen dazu, so dass sie ihren einst geliebten Vater inbrünstig hassen lernen oder nur noch kühle Verachtung für ihn übrighaben. Der Vater hingegen steht auf einmal allein da. Er war es, der mit seiner Maloche ihr Geld verdient hat, weniger Freizeit hatte und damit auch weniger Zeit, Freundschaften zu pflegen. Ganz anders die Frau: Sie pflegt ihre Freundschaften – da sie dank seiner Maloche mehr freie Zeit zur Verfügung hatte – die dann auch seine sind, aber nur bis zu Trennung. Dann stellt sich heraus, dass seine Freunde tatsächlich ihre Freunde sind und er damit nun keine mehr hat. Getrennt von der Familie muss er nun diese Familie aber weiterversorgen, das Matriarchat will es so. Unter dieser Belastung, aus seinem Nest geworfen, entwickelt er massive Depression, kann nicht mehr den Arbeitsanforderungen entsprechen, verliert seine Arbeit. Oft bringt er sich auch um. Und damit geht die Rechnung der Alleinerziehenden manchmal nicht auf bzw. der Steuerzahler ist nun in der Pflicht, dieses Miststück zu finanzieren, welches unter selbstsüchtiger und  mutwilliger Ausnutzung eines Privilegs eine Familie zerstört hat, Menschen ins Elend trieb. Also müssen noch mehr Gelder zu den Frauen und ihren Kindern fließen, und zwar vom überwiegend männlichen Steuerzahler. Ein solch parasitäres Matriarchat wurde unlängst auch von Frau Schrupp vorgeschlagen: „Väterrechte abschaffen, Kindererziehung von Steuermitteln zahlen.

Was noch? Ach ja: Macht. Der Giftbeutel unterstellt Männern, dass sie in der Familie nur Macht ausüben wollen, nur deswegen gehen sie arbeiten. Das beißt sich aber damit, dass der Mann gar nicht an der Macht ist – in der Familie erst recht nicht. Dazu muss es nicht mal zur Scheidung kommen. Es ist genauso möglich, dass sie in der Beziehung diktiert, was läuft und was nicht. Dass sie als Familienterroristin ein despotisches Regime führt und ihrem Mann und den Kindern das Leben zur Hölle macht. Gewalt in Beziehungen geht genauso oft von Frauen aus, bei Gewalt gegen Kinder – einschließlich Mord und Totschlag – liegen sie vorne, ohne das Hetzkampagnen gefahren werden.

Zurück zum Vater: Dieser, liebe Frau Penny, liebt seine Kindern. Er geht deswegen malochen, damit er genug Geld verdient, um seinen geliebten Kindern ein gutes Leben und einen guten Start ins Erwachsenwerden zu ermöglichen. Deswegen nimmt er dieses Opfer auf sich, malochen zu gehen, wozu Du neben deinen sonst so stinkenden Auswürfen einmal in einem hellsichtigen Augenblick eine klare Erkenntnis hattest:

„… wenn du einen [Job] hast, bist du frei, Baby. Wer schon einmal einen Tag lang richtig malocht hat, weiß, dass das eine gigantische Lüge ist. Dennoch wurde die Frauenemanzipation umdefiniert…[dass sie Berufstätigkeit bedeutet]“

Weiterlesen bei djadmoros: Laurie Penny, Stoßarbeiterin der feministischen Bewußtseinsindustrie

Billy Coen über Vaterliebe

Der Kommentar ist so wertvoll, dass ich ihn hier noch mal eigens reblogge. Es handelt sich um eine Antwort auf ein feministisches Statement, in welchem u.a. diese These geäußert wurde: „Es war nun mal Fakt, dass die Mehrheit der Trennungsväter sich gar nicht für die Kinder interessierten, sondern eher dafür, so wenig wie möglich Unterhalt zu zahlen.“:

„Dass das vor dem Hintergrund heutiger Gegebenheiten dysfunktionale bis menschenverachtende Scheidungs- und Sorgerechtssystem historisch gewachsen ist, dürfte auch im Kreise der hier vorherrschenden „Menosphere“ als Binsenweisheit anzusehen sein. Natürlich gehen Dinge wie Ehegattenunterhalt und Zuschreibungen „das Kind gehört zur Mutter“ auf Zeiten zurück, in denen es in Familien weit stärkere geschlechtsgebundene Rollenzuschreibungen gab. Die Frau kümmerte sich um Haus und Kinder und der Mann schaffte das Geld ran.

Allerdings finde ich, dass du, obwohl du nach meinen Eindrücken aus deinen Kommentaren zu den deutlich reflektierter denkenden Vertreterinnen feministischer Ansätze gehörst, in diesem Punkt leider selbst retrospektive Ressentiments internalisiert hast, die nach meiner Meinung vor allen Dingen daher rühren, dass die „Geschlechterdebatte“ schon in ihren Anfängen bedingungslos frauenzentriert war und nur aus dieser Sicht analysiert wurde.

Die Behauptung, dass sich in früheren Zeiten Männer einfach nur weniger für ihre Kinder interessiert haben und sich nicht um sie kümmern wollten, halte ich für eine schon geradezu infame Darstellung, die leider über die bekanntlich medial massive Diskurshoheit des Feminismus‘ stark in der gesellschaftlichen Wahrnehmung verwurzelt ist. Dabei halte ich persönlich diese Darstellung des früheren Mannes, dem seine Kinder weitgehend egal waren, für geradezu weltfremden und hochgradig zynischen Geschichtsrevisionismus. Zumindest erschließt es sich mir nicht, wenn man bedenkt, mit wie viel Liebe und Hingabe sich viele Väter um ihre Kinder kümmern, warum Männer noch vor wenigen Jahrzehnten nicht dieselben dieses Handeln befördenden Gefühle aufgebracht haben sollen. Wir reden hier von zwei bis drei Generationen, was evolutionär absolut null Komma gar nix ist.

Die Wahrheit dürfte sein, dass auch schon damals die erdrückende Mehrheit der Männer ihre Kinder über alle vorstellbaren Maßen hinaus geliebt haben. Es waren aber eben die, natürlich aus heutiger Sicht nur mal wieder „die armen Frauen unterdrückenden“ Strukturen, die dafür sorgten, dass diese Männer ihre Liebe zu ihren Kindern diesen kaum bis gar nicht darlegen konnten abseits davon, dafür zu sorgen, dass sie immer ein Dach über dem Kopf und etwas zu Essen in der Küche hatten. Aber selbst das wird ihnen aus feministischen Kreisen rückblickend auch nur als weiterer Akt patriarchaler Unterdrückung ausgelegt: Sie ließen ihre Frauen mit den Kindern allein und in umfänglicher finanzieller Abhängigkeit in der Wohnung versauern, während sie sich in die abenteuerliche Welt der Erwerbsarbeit zurückzogen (also in so spaßige Dinge wie 12-Stundenschichten in Fabriken oder auf Baustellen).

Ich denke diese sehr kritische bis vernichtende Haltung den „früheren Vätern“ gegenüber stellt ein geradezu essentielles Beispiel für die einseitige analytische Sicht auf Geschlechterthemen dar, wie sie Lucas in seinem Text, für mich vollkommen korrekt, als unzureichend und potentiell gar schädlich darstellt. Die Leistungen die früher Männer erbrachten, um, ebenfalls in festen Rollen gefangen, ihren Frauen und Kindern ein halbwegs passables Leben zu ermöglichen, werden schlank umgedeutet in Unterdrückung der Frauen, weil man sie so finanziell abhängig machte (mal ganz davon ab, dass damals vielen Frauen die beruflichen Bedingungen ihrer Männer bekannt waren und sie mit dieser Rolle vor dem Hintergrund eben dieser Alternative mehr als zufrieden waren) und, was ich schon in perverser Weise menschenverachtend finde, in Desinteresse gegenüber ihren eigenen Kindern. Der Vorteil an derartigem einseitigem Geschichtsrevisionismus ist nun mal leider, dass diejenigen, über die dort derart herablassend und entmenschlichend geurteilt wird, zu annähernd 100 % schon lange tot sind und gar nicht mehr die Möglichkeit haben, ihre Sicht der Dinge noch darzulegen, auch wenn ich bezweifle, dass ihnen verwöhnte hysterische Third-Wave-Femi-Gören überhaupt zuhören würden, diesen ganzen alten, weißen, heterosexuellen Männern.

Nur mal so als Beispiel: die Gewerkschaftskampagnen „am Samstag gehört mein Papa mir“ waren keine originär feministischen Kampagnen, auch wenn sie sich der Feminismus retrospektiv gerne einverleibt (auch hier mal wieder Stichwort „Geschichtsrevisionismus“). Gestartet wurden die Kampagnen von Gewerkschaften mit fast 100 % Männeranteil (vornehmlich Industriegewerkschaften, die also für Berufe zuständig waren, in denen Frauen selbst heute noch eine verschwindende Minderheit darstellen) und sie kamen daher, weil eben auch früher schon die Väter einfach die Schnauze voll davon hatten, dass sich für sie Familienleben, wenn überhaupt, nur auf einen einzigen Tag in der Woche beschränken sollte.

Auch die Darstellung der „Tausenden von Männern“ die sich ihrer Verpflichtungen beständig entzogen haben, geht in die Richtung einer sträflich einseitigen Sicht der Sachlage. Zum einen stellen „Tausende“, auch wenn das erst einmal nach geradezu epidemischen Ausmaßen klingen mag, in einer Bevölkerungsgröße im zweistelligen Millionenbereich nur eine Menge dar, die selbst unter Promilleangaben nur zu Veränderungen irgendwo hinter dem Komma sorgen. Und zum anderen standen und stehen derlei Rabenvätern auch schon immer eine vergleichbare Größe von Rabenmüttern gegenüber. Und / oder Mütter, die durchaus wissentlich und willentlich die mit den „tausenden von Vätern“ begründeten Rechtslagen ausnutzen um, als Rache für eine gescheiterte Beziehung, liebende Väter fundamental zu vernichten. Dennoch käme nie jemand auf die Idee, diese „Tausende von Müttern“ als Exempel heranzuziehen, sie mit großer Lust auf die Gesamtheit der Mütter zu extrapolieren, um damit sich klar gegen die Menschenrechte von Frauen richtende Gesetze und Rechtsprechungspraktiken zu erklären oder gar zu legitimieren (letzteres will ich dir ausdrücklich nicht in die Schuhe schieben). Wenn es aber um die „kritische Auseinandersetzung“ mit Männer und Männlichkeit geht, sind derlei „Analysepraktiken“ die erkennbare Regel.“

Ein verzweifelter Vater und Laurie Penny – Vermischtes 17.09.2017

1. Seine Tochter ist im Alter von 4 Jahren verstorben. Über diesen Verlust ist der Mann so verzweifelt, dass er in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen wurde wegen Selbstgefährdung. Ihn traf der Schicksalsschlag so hart, dass er sich das Leben nehmen wollte.

Und jetzt nehme man eine Feministin wie Laurie Penny, der zufolge Väter nur Macht über Frauen ausüben wollen:

„Männer, die in der sozialen Hierachie weiter unten stehen, haben sich damit zu bescheiden, Macht über [Ehe-]Frauen zu haben, mit der sie die fehlende Kontrolle über den Rest ihres Lebens ausgleichen können.“ (S.80)

Und so ein Giftbeutel steht nicht als Haterin am Rande der Gesellschaft, sondern ist der gefeierte Spitzenstar der modernen Frauenbewegung. Ich weiß nicht, wie ich sowas widerwärtig Abstoßendes kommentieren könnte.

2. Im Zuge der Zensur- bzw. No-Hate-Debatte ist mir ein immer wiederkehrendes Muster aufgefallen. Nämlich:

„X ist keine Meinung!“

Für „X“ lässt sich beliebiges einsetzen, zum Beispiel Sexismus, Rassismus oder Hass, etwa so:

„Rassismus ist keine Meinung“

Auf diese Weise wird die Meinungsfreiheit untergraben. Denn wenn X keine Meinung ist, dann fällt X auch nicht unter den Schutz der Meinungs-freiheit. Überflüssig anzumerken, dass für die Befürworter der Zensur alles unter „X“ fällt, was ihnen nicht in den Kram passt: Eine unbequeme Aussage wird als z.B. „Sexismus“ gelabelt, dann mit der Begründung „Sexismus ist keine Meinung“ zensiert.

3.

Activists in vagina costumes rally against conservative legislators in Washington, DC, 2012

Feministinnen gehen gerne als Vulva demonstrieren. Schon ganze Bücher wurden geschrieben, in welchen die Vulva angebetet wird. Das ist eigentlich ziemlich traurig, denn was bei dieser Huldigung unterschlagen wird, ist, dass die Vagina ein Organ ist, welches dazu geschaffen wurde, einen Penis aufzunehmen – das Organ also, welches im feministischen Diskurs oft als Waffe der patriarchalen Unterdrückung gehandelt wird. Da also das die Vagina komplettierende Organ ausgegrenzt wird, handelt es sich bei dieser Huldigung um einen beschnittenen, kranken Kult.

Mütterinitiative verteidigt mit Zähnen und Klauen Eigentumsrechte am Kind

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Im Februar dieses Jahres berichtete die Tagesschau:

Mütter und Väter, die ihr Kind nach der Trennung im gleichen Umfang wie der Ex-Partner betreuen wollen, können diesen Wunsch künftig unter Umständen auch gegen den Willen des Ex-Partners durchsetzen. Das hat der Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil entschieden.

was einen Hoffnungsschimmer für Hunderttausende von Kindern und Vätern darstellt. Lange hat’s gedauert, denn eigentlich wären Maßnahmen zur Gleichberechtigung von Vätern und Müttern viel eher durchzusetzen gewesen, wie es ein Urteil des Europäischen Gerichtshof verlangte, aber im Bundesministerium für alle außer Männer entschlossen sich die Frauen, eine Umsetzung so lange wie möglich hinauszuzögern.

Die Tagesschau berichtet weiter, dass ein Vater geklagt hatte, der mehr sein wollte als Geldesel und Wochenendonkel. Dieser Vater klagte auf das Wechselmodell auch Doppelresidenz genannt. Das Verfahren geht jetzt an das Bundesverfassungsgericht, welches über die Zukunft dieser Regelung entscheiden wird, welches  im Ausland bereits als Standard gelebt wird. Da das BVG aber inzwischen feministisch unterwandert ist, sollte man sich nicht allzuviel Hoffnung machen.

Was an der Meldung der ARD auffällt, und was auch von Mutterlobbyisten betrieben wird, ist die geschlechtsneutrale Formulierung, es heißt:

Wenn es dem Kindeswohl am besten entspricht, darf das Familiengericht die geteilte Betreuung durch Vater und Mutter auch gegen den Willen des anderen Elternteils anordnen.

Die Mütterinitiative, welche in einer Petition das barbarische, real existierende Matriarchat erhalten will, spricht ebenfalls fast durchgängig geschlechtsneutral von „Eltern“, die sich streiten, weshalb es dem „Kindeswohl“ nicht entspräche, das Wechselmodell einzuführen. Geschlechtsneutral wird hier einem „Elternteil“ unmoralische Absichten unterstellt, welches „Eigentumsrechte“ am Kind pflege und zudem aus Geldgier handle, da es sich vor Unterhaltszahlungen drücken wolle, so als wollte man auf Mütter und Väter dieselben moralischen Maßstäbe anlegen.

Was für eine Heuchelei! Denn jedem dürfte klar sein, dass hier natürlich die Eigentumsrechte der Mutter verteidigt werden und die Anklage, fragwürdige Interessen zu vertreten gegen den Vater erhoben wird. Diese Muttis, die „sich wehren“ rechnen keine Sekunde lang damit, dass aus der geschlechtsneutralen Formulierung hervorgeht, dass ein Familienrichter das Kind auch mal dem Vater zuerkennt. Genau das, was hier natürlich dem Vater zur Last gelegt wird – Eigentumsdenken am Kind und Geldgier – findet sich bei den Mamas, die sich dagegen wehren, nicht der einzige Elternteil des Kindes zu sein und ihr Leben nicht mehr bequem über die Unterhaltsleistungen des Unterhaltssklaven führen zu können, sondern – Schockschwerenot – arbeiten gehen müssen. Denn dass ein von Unterhaltszahlungen befreiter Vater großartig sparen kann, ist äußerst fragwürdig, wenn man bedenkt, dass für die Kinderzimmer in der Doppelresidenz Miete gezahlt werden muss, was erhebliche Kosten verursacht.

Die Motive der Väter

Wenn also Väter nicht aus Geldgier handeln, muss ein anderes, niederträchtiges Motiv gefunden werden, warum sie ihren Kindern tatsächlich Väter sein wollen. Diese Motiv aus feministischen Konsens ist: Machtgier. Väter wollen Macht ausüben und im Patriarchat hätten sie die Macht. Laurie Penny merkte hierzu in typisch feministischer Bösartigkeit an, dass Männer nur deswegen malochen würden, weil sie Macht über Frau und Kinder ausüben wollten. Penny hatte hier für eine Feministin die bemerkenswerte Einsicht, dass Arbeit eben nicht Selbstverwirklichung und Karriere bedeutet, sondern harte Maloche. Der Mann würde dies lediglich deswegen auf sich nehmen, da er ein bisschen Macht über Frau und Kinder ausüben wollte. Diesem hasserfüllten, feindseligen Schwachsinn lässt sich entgegnen, dass Väter eben nicht die Macht haben. Macht bedeutet, dass man seinen Willen auch gegen den Willen anderer durchsetzen kann. Es sind aber die Väter, die gegen ihren Willen die Kinder verlieren, ihnen entfremdet werden und zu Unterhaltszahlungen verdonnert werden, sich also in einer Position der Machtlosigkeit befinden. Das ist auch bekannt: Eine repräsentative Umfrage durchgeführt im Auftrag des „GEO-Magazins“ kam zum Ergebnis, dass die Mehrheit der Deutschen der Ansicht sind, dass im Trennungskrieg Männer benachteiligt sind („GEO“ beeilte sich, sofort zu betonen, dass dieser Nachteil gerechtfertigt seien, da Männer ja sonst überall bevorzugt wären). Weiter kennt inzwischen jeder einen ruinierten Scheidungsmann. Wenn die Behauptung Pennys stimmen würde, würde sich nach Lage der Dinge kein Mann auf dieses Risiko einlassen. Wenn Väter die Macht hätten, also ihren Willen durchsetzen könnten, wären nicht 90% der Alleinerziehenden Frauen. Die Selbstmordrate unter Trennungsvätern liegt bei einem Vielfachen der Rate von Männern generell, der Beweis für die totale, niederschmetternde Machtlosigkeit.

Da also Geld- und Machtgier ausfallen, bleibt nur das Selbstverständliche als Motiv übrig: Männer, Väter lieben. Erst lieben sie die Frau, die sie zu der Mutter ihrer Kinder machen und dann lieben sie ihre Kinder. Sie suchen mit der Familiengründung eben das: Eine Familie, in der man Nestwärme, Geborgenheit und Liebe findet, Familienidylle also, ein Wort, dass im feministischen Diskurs meist nur noch zynisch verwendet wird, aber etwas Lebenswertes darstellt, wenn man sie erreichen kann. Sie lieben ihre Kinder und deswegen gehen sei malochen. Sie wollen das Beste für ihre Kinder und da ist die finanzielle Seite mit Ausschlag gebend: Sie bemühen sich um ein hohes Einkommen weil das erheblich die Situation der Kinder, ihr Wohlergehen bestimmt. Dafür müssen sie sich von ihren Kindern entfernen, um für sie zu sorgen. Aus dieser Tragödie wird ihnen bösartiger Weise ein Strick gedreht: Sie würden sich nicht kümmern, ihnen würde erst nach der Trennung einfallen, dass sie Kinder hätten, wollten sich erst dann kümmern. Mit diesem Argument wird ihnen Teilhabe am Leben ihrer Kinder verweigert, zusammen mit der Unterstellung, sie seien an ihren Kindern nicht interessiert, sondern wollten – mal wieder – Macht über die Mutter ausüben, sie gängeln.

Die Macht der Mütter

Die Tagesschau schreibt:

Gebe es aber Konflikte zwischen den Eltern, sei es in der Regel nicht im Interesse des Kindes, zwischen Mutter und Vater hin und her zu wechseln.

90% der Alleinerziehenden sind deswegen die Mütter, da sie die Macht haben. Wenn bei einem Konflikt entschieden werden muss, wer die Kinder erhält, entscheiden die Gerichte so gut wie immer für die Mütter. Mütter wissen das, weshalb für sie keine Notwendigkeit besteht, sich zivilisiert und erwachsen zu verhalten. Sie können Kompromisse blockieren, bewusst den Streit, den Konflikt schüren, sich wie das letzte Aas aufführen, denn sie sind sich sicher, dass wenn das Gericht den Streit zwischen den Eltern für unlösbar hält, es sich für die Mutter entscheidet. Die Mütter sind die Gewinner, sie erhalten die Kinder und den Anspruch auf Unterhalt – sie wissen das, weshalb sie leichtfertig die Trennung in Kauf nehmen. Die Mehrheit aller Scheidungen wird von den Frauen initiiert denn sie sind sich bewusst, dass der Mann die Nachteile erleidet und sie die Kriegsbeute einfährt – Kind und Unterhalt. Sie rechnen sich aus, dass sie gut vom Unterhaltssklaven leben können, dem sie die Vaterschaft verwehren. Ein schwarzer Antirassist berichtet:

Der gesamte Prozess bei Familiengerichten beruht auf der Sichtweise, dass Väter wertlos sind, dass ihre Liebe wertlos ist und dass sie nicht zählt, weil sie nicht denselben menschlichen Wert wie Frauen haben. Wenn man zu sagen versucht, dass man seine Kinder liebt, kommt das so schlecht an wie ein schwarzer Mann vor einem Gerichtshof in Alabama vor hundert Jahren, der sagte „Ich bin ein menschliches Wesen.“ So eine einfache Äußerung wird man nicht tolerieren, weil sie den Irrtum und die Vorurteile im Gerichtssystem aufzeigt.

Ich habe die Verhöhnung eines fairen Gerichtsverfahrens mitangesehen, wenn immer die Interessen eines Mannes in Konflikt mit den Interessen einer Frau gerieten. Ich habe selbst miterlebt, wie Beweise ignoriert und Gesetze beiseite gewischt werden. Familiengerichte handeln allein auf der Grundlage von Behauptungen der Mutter, und selbst wenn sich diese Behauptungen später als falsch herausstellen, werden die dadurch verursachten Konsequenzen ausgeführt. SozialarbeiterInnen, die während der Aussage der Mutter eifrig mitgeschrieben haben, legen den Stift hin, wenn der Mann damit an der Reihe ist zu berichten. Das ist genau die Sorte von Dingen, die im tiefen Süden der USA vor hundert Jahren passiert sind, und so wie damals erkennt man sie nicht als falsch.

Mütter leugnen aber, dass sie die Macht haben oder argumentieren, dass dies schon in Ordnung wäre, da ja Männer sonst überall an der Macht wären. Das sticht nicht, Männer haben nicht die Macht und auch nicht die institutionelle Macht – einem einfachen Bauarbeiter oder Busfahrer nützt es schlicht gar nichts, dass die meisten Chefposten von Männer besetzt sind, er hat zu arbeiten, Punkt. Und diese Maloche bedeutet in den seltensten Fällen Karriere und Selbstverwirklichung, sondern mühselige Plackerei wie ja Laurie Penny anmerkt, der Spitzenstar der feministischen Szene. Auch sollte man mal bedenken, dass es äußerst zweifelhaft ist, dass Männer an der Macht seien, wenn die meisten Obdachlosen Männer sind. Man schaue sich einfach mal an, was diese Hölle, diese bittere Armut aus den Menschen macht. Dieser Horror, der für totale Machtlosigkeit steht – wer die Macht hat, wird nicht obdachlos – sagt Feministinnen nichts übe die Machtverhältnisse. Männer an der Spitze stehen für den Beweis, dass wir einem männerregierten Patriarchat leben. Männer ganz unten hingegen sagt nichts über die Machtverhältnisse aus, sie sind einfach nur selbst schuld, wenn sie überhaupt erwähnt werden. Die Flüchtlingskrise, in welcher Millionen von Flüchtlingen Unterkünfte zur Verfügung gestellt werden, hat gezeigt, dass es durchaus Mittel gibt, mit welchen man Männer von der Straße holen könnte, dass genug Geld da ist. Es ist aber einfach nicht gewollt, Männer werden in dieser Hölle allein gelassen – und das im „Patriarchat“, in der Männerherrschaft.

Die Hälfte der Obdachlosen ist deshalb obdachlos, da sie durch eine Scheidung ruiniert wurde. Die Rechnung der Kaputtmacherfrau, komfortabel vom Unterhaltssklaven zu leben geht in solchen Fällen nicht auf, da der Mann kaputt ist. Also stürzen sie mit den Kindern in die Armut ab.

Feministinnen gehen aktiv in die Familie und indoktrinieren die Frauen in den Feminismus. Die Frau nimmt gerne das schmeichelnde Weltbild an, dass sie ein besserer Mensch ist und von ihrem Mann unterdrückt wird. Am Ende dieser Entwicklung steht die Trennung von und die Entsorgung des Vaters. Das muss begründet werden. Die feministische Ideologie gaukelt der Mutter vor, dass der Vater nicht sonderlich wichtig und entbehrlich für die Kinder sind. Für eine bessere Gesellschaft ist es zudem von Nöten, den Vater von seinen Kindern fernzuhalten. Einer Antwort einer kleinen Anfrage zufolge werden aber selbstsüchtige Motive für die Entsorgung des Vaters angegeben:

Am häufigsten nannten die Teilnehmer die Motive „Die Mutter möchte die Alleinsorge behalten, um allein entscheiden zu können („einfacherer Weg“)“ und „Die Mutter möchte nichts mehr mit dem Vater zu tun haben und lehnt daher jeden Kontakt auch in Angelegenheiten des Kindes ab“. Beide Motive orientieren sich vorrangig eher an den emotionalen Befindlichkeiten der Mutter, wie zum Beispiel ihrem Sicherheitsbedürfnis (insbesondere beim Motiv „einfacherer Weg“) oder verletzten Gefühlen. Diese beiden Motive wurden von ca. 80% aller Jugendämter und von mehr als 90% der Jugendämter genannt, die mehr als 20 Anfragen pro Jahr haben

Die Mütter hingegen begründen die Ausgrenzung der Väter anders. Schon Karin Jäckel merkte an, dass der Kindsvater, mit dem man doch wohl in Liebe die Kinder gezeugt hätte, zum Monster stilisiert wird. Er ist ein Unhold, dem man auf gar keinen Fall die Kinder überlassen darf. Die Ausgrenzung des Vaters dient also dem Kindeswohl, so die Lüge mit der Mütter auch sich selbst täuschen. Der Frage danach, ob gelebte Vaterschaft nach der Trennung dem Kindeswohl zuträglich, wollte das Bundesministerium für alle außer Männer in einer Studie ergründen. Diese Studie aber wurde manipuliert unter Regie einer Männerfeindin an der Macht. Das zeigt deutlich, dass es nicht um Ergebnisoffenheit geht, sondern dass die Machtposition der Mutter nicht angetastet werden soll und ihre egomanischen Motive nicht hinterfragt. Feministinnen wie Anita Heiliger zufolge wolle man das Patriarchat dadurch überwinden, dass man den Vater grundsätzlich von den Kindern fernhält.

Kindeswohl?

Trennungskinder, die von den Müttern willkürlich zu Halbwaisen gemacht werden, sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, abzustürzen. Mattussek dokumentiert:

Also, noch einmal: Kinder, die ohne Väter aufwachsen, sind
· 5mal mehr gefährdet, Selbstmord zu begehen
· 32mal mehr gefährdet, von zu Hause wegzulaufen
· 14mal mehr gefährdet, Vergewaltigung zu begehen
· 9mal mehr gefährdet, frühzeitig aus der Schule auszusteigen
· l0mal mehr gefährdet, Drogen zu nehmen
· 9mal mehr gefährdet, in einer Erziehungsanstalt zu landen
· 20mal mehr gefährdet, sich im Gefängnis wiederzufinden
· 33 mal mehr gefährdet, ernstlich körperlich mißhandelt zu
werden
· 73mal mehr gefährdet, Opfer tödlichen Mißbrauchs zu sein (Matthias Matussek – „Die vaterlose Gesellschaft“)

In „Die vaterlose Gesellschaft“ führt Matussek weiter aus, dass wenn schon alleinerziehend, die Kinder besser zum Vater sollten, denn dort ergehe ihnen es einer Universitätsstudie nach besser, was vermutlich daran liegt, dass der Trennungsvater nicht willkürlich über die Interessen von Kind und Mutter hinweg getrampelt ist, sondern aus anderen Gründen in die schwierige Situation „Alleinerziehend“ geraten ist.

Die Mütterinitiative kann keine Studien anführen, die belegt, dass die Aufrechterhaltung der Vater-Kind-Beziehung dem Kindeswohl abträglich ist. Sie können nur isolierte Einzelfälle nennen, denen zufolge die Doppelresidenz so grauenvolle Folgen wie eine Gruppenvergewaltigung hätten. Dem lassen sich Dutzende von Studien entgegenhalten, denen zufolge das Wechselmodell dem Kindeswohl mehr dient als wenn der Nachwuchs einer Alleinerziehenden ausgeliefert ist:

In allen 54 Studien –Situationen, in denen Kinder vor Vernachlässigung oder Gewalt bereits vor der Trennung geschützt werden mussten außen vor –zeigten Kinder in Nachtrennungsarrangements gemeinsamer Elternschaft bessere Untersuchungsergebnisse als Kinder im Residenzmodell.
Die untersuchten Parameter für das Wohlergehen der Kinder umfassten Schulleistungen,emotionale Gesundheit (Anspannung, Depression, Selbstbewusstsein,Lebenszufriedenheit), Verhaltensauffälligkeiten (Straffälligkeit, auffälliges Verhalten in der Schule, Hänseln, Drogen, Alkoholkonsum, Rauchen), physische Gesundheit und stressbedingte Krankheiten sowie die Beziehungen der Kinder zu ihren Eltern, Stiefeltern und Großeltern.

(…)Auch unter Berücksichtigungdes Elternkonflikts erging es Kindern in Betreuungsarrangements gemeinsamer Elternschaft grundsätzlich und nach vielen Maßstäbendes Kindeswohls besser als im Residenzmodell.
Die Konfliktbelastung verkehrt die Vorteile der gemeinsamen Elternschaft nicht ins Gegenteil. Die besseren Untersuchungsergebnisse von Kindern in Betreuungsarrangements gemeinsamer Elternschaft können nicht der a priori niedrigeren Konfliktbelastung oder der besseren Elternbeziehung zugeschrieben werden.

Fragt man die Kinder selbst, zeichnet sich ein eindeutiges Bild, wie Karin Jäckel berichtet: Wenn es nach ihnen ginge, wäre Scheidung verboten. Das gibt wieder, was von Feministen und Väterfeinden geleugnet wird, nämlich dass Kinder ihre Väter lieben und auch weiterhin deren Kinder sein wollen.

Liebe Mütter, keine Angst vor Gleichberechtigung

In einer ARD-Dokumentation über das Cochemer-Modell besaß eine interviewte Frau die Größe, zuzugeben, dass auch sie Besitzdenken am Kind pflegte und den Vater entsorgen wollte. Glück für das Kind: Das Familiengericht spielte dieses sonst in Deutschland so praktizierte miese Spiel nicht mit, sondern zwang die Frau, sich mit dem Vater zu arrangieren. Jahre später, erzählt sie, ist sei glücklich darüber. Das Kind hat funktionierende Beziehungen zu beiden Eltern und die Mutter ist dadurch entlastet, denn wer hätte es gedacht, wenn zwei sich kümmern ist die Last nur halb so groß.

Also gebt den Größenwahn auf, demzufolge ihr alles und die Väter nichts sind, lasst zu, dass der Vater ein Teil im Leben eurer Kinder ist, und dass die Kinder ein Teil im seinem Leben, und lest diesen Brief von Kindern an ihre zerstrittene Eltern: Vergesst nicht, wir lieben euch beide!

„Väter wollen nur Macht ausüben“

Eines der häufigsten „Argumente“, die man hört, wenn es darum geht, Väter von ihren Kindern auszugrenzen, ist, dass diese Väter, die ihren Kindern tatsächlich Väter sein wollen, nur Macht über ihre Exfrauen ausüben wollten. Mal davon abgesehen, dass sich diese Frauen selbst viel zu wichtig nehmen, denn entgegen ihre Auffassung hat der Expartner keinerlei Interesse mehr an ihnen, verhält es sich mal wieder genau umgekehrt: In Wirklichkeit wollen Frauen Macht über ihren Exmann ausüben.

Denn sie hat etwas davon, nämlich: Geld. Wenn ein Vater seinen Willen durchsetzt, hat er „nur“ die Kinder – zumindest vorübergehend. Wenn aber eine Frau über einen Mann Macht ausübt, und ihn über das Unterhalts- und Ausbeutungssystem in die Quasileibeigenschaft presst, dann kann sie bei weniger Arbeit auf einem höheren Standard leben.

Hierzu nimmt sie die Kinder als Geisel, mit denen sie dann das Lösegeld vom Vater erpresst. Die meisten Väter spielen dieses Spiel mit so gut sie können – viele sind ruiniert. Kein Vater will sich später von seinem Kind vorhalten lassen, dass er es im Stich gelassen hat in der meist vergeblichen Hoffnung, dass das Kind die mütterliche Gehirnwäsche eines Tages allein überwindet und doch noch zu einem findet. Die wenigsten Väter sind so wie „Deutschlands dreistester Unterhaltspreller“, der sich von seinen Kindern losgesagt hat. Wenn das Geld allein an die Frauen gehen würde, das Ausbeutungssystem würde nicht funktionieren – die meisten Männer würden sich weigern, ohne jede Gegenleistung einen Großteil ihres erarbeiteten Geldes abzudrücken.

Wenn es also wieder mal heißt, Väter, die ihre Kinder sehen wollen, wollten lediglich Macht ausüben, erinnere man sich, dass es sich um Projektion handelt: Tatsächlich nehmen Frauen Kinder als Geiseln, üben so Macht aus und erpressen damit den Geldfluss.