Archiv der Kategorie: Vergewaltigung

„Nur Ja heißt Ja“

„Du Raffnix! Deute doch mal die Signale richtig. Wenn Du fragst, ruiniert das die Stimmung!“

kriegt ein Feminist zu hören, der bei einer Frau das nicht sogenannte „Aussprechprinzip“ anwendet (nur ein ausgesprochenes Ja gilt als Zustimmung), das Feministen zwingend für die ganze Bevölkerung vorschreiben wollen, und dies in manchen Ländern wie Schweden oder Spanien schon erreicht haben. Das ist nicht neu, dies – in wesentlich schärferer Form – gibt es an einigen US-Universitäten schon seit Jahrzehnten, Matussek berichtet:

Wer aber befolgt denn eigentlich die Regeln der neuen Keuschheitspolitik? Fogarty zuckte mit den Achseln. «Ich weiß es wirklich nicht.» Fogartys Verwirrung wurde auf dem Campus geteilt. «Hoffentlich keiner», sagte Sarah, die gerade damit beschäftigt war, ihren Bauchnabelring zu reinigen. Als sie einmal von einem Jungen gefragt wurde «Habe ich dein Einverständnis?», hatte sie einen Lachanfall bekommen. Dorte, eine Austauschstudentin aus Tübingen, sagte mir, sie fände es «entwürdigend, einem Jungen dauernd zu erklären, was er zu tun hat». Dennis dagegen war vorsichtiger geworden. Randys Beispiel [der als Vergewaltiger bezichtigt wurde] hatte ihn alarmiert. «Ich lasse jetzt die Frau die ersten fünfzehn Schritte machen. Einfach, um auf Nummer Sicher zu gehen.» Wieder andere nutzten den politisch korrekten Jargon für eine erotische Metasprache. Die neue Anmache auf dem Campus lautet: «Hast du Lust, die <Politik> mit mir zu vollziehen?»

Dieses Aussprechprinzip wird aggressiv und verlogenerweise „Konsensprinzip“ genannt – „Nur Ja heißt Ja!!“, womit die Lüge verbreitet wird, es gäbe sowas wie den ganz alltäglichen, nonverbalen Konsens nicht – also unausgesprochene Zustimmung, wie ihn Millionen täglich praktizieren -, und diese Behauptung stammt direkt aus der Höllenküche des Feminismus‘, aus der auch Statements wie diese stammen:

Nehmen wir die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, die sagte: „Sexualität ist Gewalt.“ Oder Andrea Dworkin: »Physisch ist die Frau beim Geschlechtsverkehr besetztes Gebiet, im wahrsten Sinne des Wortes ein Territorium, das im wahrsten Sinne des Wortes eingenommen wird: eingenommen auch dann, wenn es keinen Widerstand gegeben hat, keine Gewalt; ja sogar wenn die eingenommene Frau sagte ja bitte, ja schnell, ja mehr.« Coletta Reid hingegen befindet: »Wenn die Ehe legalisierte Prostitution ist, dann ist Heterosexualität gesellschaftlich befürwortete Vergewaltigung.« Dass Vergewaltigung und Sex praktisch ununterscheidbar sind, erklärt Hodee Edwards: »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.« Einen scharfen analytischen Blick zeichnet auch Susan Griffin aus: »Die Grundelemente von Vergewaltigung sind in allen heterosexuellen Beziehungen zu finden.« Kurz und knackig bringt es Marilyn French auf den Punkt: »Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst gar nichts.«

Wenn man Feministen gewähren lässt, ist das der Tod jeder Erotik, jeder Liebe zwischen den Geschlechtern, und das ist gewollt, denn dann werden Frauen davon abgehalten, die falsche Entscheidung im Leben zu treffen, also mit einem Mann Kinder zu kriegen und zu erziehen.

In Spanien wurde dieses Prinzip jetzt festgelegt, heißt, jetzt kann ein Mann – von einer Frau ist nicht die Rede – für bis zu 15 Jahre in den Knast gehen, weil er zwar einverständlichen Sex hatte, aber es unterließ, einen verbalen Vertrag zu schließen – als ob Falschbeschuldigung nicht jetzt schon ein Problem wäre. Denn darauf läuft es hinaus: Alle Facetten menschlicher Kommunikation mit all ihren Unwägbarkeiten, mit der erotischen Spannung im Flirt, wo Körpersprache, Gestik, Mimik, Tonalität der Stimme einfließen, wird reduziert darauf, dass ein mündlicher Vertrag geschlossen wird.

Der hier war bei Goebbels in der Lehre und will einem diese neue Unfreiheit als Freiheit verkaufen. Wenn er es selbst so halten will im Sex, soll er und jeder andere Feminist es halt so machen. Das reicht aber nicht, sie wollen auch andere dazu pressen, zu diesem totalitären Ansinnen, den Menschen im Schlafzimmer vorzuschreiben, wie sie sich zu verhalten haben.

Eine Rechtfertigung lautet darauf, dass man damit Vergewaltigung im epidemischen Ausmaß bekämpfen wolle, was aber nur Propaganda ist.

Ausufernde Definitionen führen zu ausufernden Fallzahlen.

Nicht immer, aber oft läuft ein Flirt so ab: Der Mann baggert, die Frau bremst. Er treibt voran, will küssen, streicheln und schließlich die Vereinigung, die Frau lässt sich verführen, was aber noch lange nicht heißt, dass sie nach der ersten Kontaktaufnahme einfach Ja sagt. In diesem Spiel sagt sie auch mal Nein, was aber nichts heißen muss, der Kerl flirtet halt weiter und versucht es später noch mal, z.B. das Küssen. Es ist eine schrittweise Annäherung, die der Mann initial übernimmt und bei dem er auch mal ein Nein übergeht, das nicht so gemeint war, und was von der Frau dann honoriert wird. Es sind Legionen von Männern, die „Loser“, die sich bei manchen Erzählungen über Sex denken, dass sie besser auch mal ein Nein gebrochen hätten. Einer von vielen Gründen, warum eine Frau Nein sagt, aber Ja meint, ist, dass sie nicht den Eindruck erwecken will, leicht zu haben zu sein; auch ein Grund, weshalb man das Wort Schlampe aus seinen Wortschatz streichen sollte.

Es berichtet hierzu ein Maskulist (offline):

Die folgende kurze Erzählung ist nach besten Kräften des Gedächtnisses im Original wiedergegeben. Doch auch ohne diese Zusicherung würde der Leser die Authentizität ihres weiblichen Ursprungs leicht erkennen. Darin wird das Bedauern über das Scheitern einer noch nicht so recht begonnenen Beziehung ausgedrückt. Das Zitat beschreibt eine endlich erste, aber leider auch letzte Begegnung einer Frau mit einem über lange Zeit von ihr umworbenen Mann: „Als wir uns dann endlich trafen und er andeutete, daß wir miteinander schlafen sollten, sagte ich plötzlich ’nein’… Aber verstehe, ich sagte ’nein‘ und ich meinte ‚ja‘; ich sagte ’nein‘, weil er mir viel bedeutete… Er aber hat es nicht verstanden und fühlte sich an der Nase herumgeführt… Wir sahen uns wieder erst viele Jahre später…“

Und damit zu spät. Schade! Doch daß der Mann in diesem Zitat die Bedeutung der vorgemachten Ablehnung ’nicht verstand‘, macht ihn nicht zur großen Ausnahme. Zum Glück dürfte ich selbst lächelnd zunicken, als ich von der erzählenden Person gefragt wurde: „Verstehst Du das?“ Viele Männer aber haben dergleichen nicht verstanden – zumindest nicht gleich zu Beginn ihrer Beziehung. Andere haben es falsch verstanden und als einen nicht weiter bedeutsamen, launischen Einschub interpretiert. Manche haben es erst verstanden, als es zu spät war!

Wieso, weshalb, warum will ich nicht weiter ausführen. Leider kann man über das Thema nicht vernünftig sprechen: Wenn man die Botschaft überbringt, dass Frauen selbst oft angeben, Nein zu sagen, aber Ja zu meinen, dass also das Dogma „Nein heißt Nein, immer“ schlicht nicht stimmt, wird man flugs als Vergewaltiger niedergeschrien – #soerlebt.

Die hier zum Beispiel ist auch so eine, die nicht wirklich Nein meinte. Denn wenn sie Nein gemeint hätte, hätte sie das auch so kommuniziert, und dann hätten die Männer, die keine Vergewaltiger waren, das Baggern eingestellt. Hoffmann schreibt:

Kate Fillion betont, wie wichtig es für Frauen ist, eindeutig klar zu machen, was sie eigentlich wollen. Da unerwünschtem Sex in aller Regel eine Phase einvernehmlichen Austauschs von Zärtlichkeiten vorausgeht und oft auch Alkohol dabei eine Rolle spielt, mangelt es oft an dieser Eindeutigkeit. Fillion gibt unter Bezugnahme auf verschiedene Untersuchungen den folgenden Rat: »Die beste Methode, einen Mann dazu zu bringen aufzuhören, noch bevor er überhaupt angefangen hat, ist, von Anfang an sehr direkt zu sein: Ich werde heute nacht mit dir keinen Sex haben. Und die erfolgreichste Reaktion, wenn er dann doch versucht, die von dir gezogenen Grenzen ein wenig zu erweitern, solange er nicht gewalttätig wird, ist, jegliche sexuelle Aktivität abzubrechen und klar und unmissverständlich dein mangelndes Einverständnis zu erklären. Wenn er hartnäckig bleibt, ist das Vernünftigste, so weit weg von ihm zu kommen, wie es nur geht, während du laut und deutlich >nein< sagst und um Hilfe rufst, falls er unbeeindruckt erscheint. Wenn er >nein< als Antwort nicht akzeptiert und zu körperlicher Gewalt und Einschüchterung greift, gibt es keinen Grund, sich etwas vorzumachen: Er ist ein Vergewaltiger.«

Das ist aber heutigen Frauen nicht mehr zuzumuten. Anders als die Frauen von früher, die ganze Frauen waren, sind die heutigen Produkte im Knast aus Triggerwarnungen und Schutzräumen nicht mehr in der Lage, ihr Nein zu äußern. Sie werden zu Haustieren erzogen im Zuge eines um sich greifenden Staates, der in immer mehr Lebensbereiche hineindrängt, zwischenmenschliche Beziehungen reguliert und einem zugleich immer mehr Härten zumutet. Die Zeiten werden härter und der repressive Zugriff des Regimes genauso.

Dann sitzt da so eine Feministin in einer Talkshow und erklärt, dass sie sich nicht „zieren“ würde – aber nicht anerkennt, dass das andere Frauen sehr wohl machen – sondern Nein meint wenn sie Nein sagt. Ja! So verbiestert, wie sie da sitzt und bei der Gewalt, die von ihr ausstrahlt, ist das auch sonnenklar. Was aber, wenn ich eine Frau küssen will, sie sich wegdreht, dabei aber lacht, mir spielerisch den Arm boxt und mich frech nennt? Dann wird weitergebaggert und etwas später ist es vielleicht genau der richtige Moment.

Die Verschärfung des Sexualstrafrechts in Spanien ging übrigens auf eine Gruppenvergewaltigung zurück, auf die das spanische Gesetz nicht vorbereitet war – was für Männer spricht, finde ich. Jedenfalls haben die Feministen an der Macht mit dem Schließen der Gesetzeslücke gleich die Gelegenheit ergriffen und konsensuellen Sex strafbar gemacht für Männer (von Frauen ist nicht die Rede, ich könnte aber unzureichender Berichterstattung aufgesessen sein), heißt: bis zu 15 Jahre als Vergewaltiger. Amnesty International, dafür bekannt, Unschuldige aus Gefängnissen herauszuholen, unterstützt so eine Politik, will also Unschuldige in den Knast reinbringen – naja, man braucht etwas Abwechslung im Leben und sind eh nur weiße Männer. Nein, das zeigt mal wieder, Feminismus ist sowas wie ein umgekehrter König Midas: Alles was er anfasst, wird zu Scheiße.

Es ist zum Heulen, alltäglicher Sex wird strafbar. Was übrigens auch mit der Entmündigung der Frau einhergeht; obige Frau kann dem Raffnix nicht sagen, dass er solche Verrenkungen nicht brauche, wenn sowas erstmal Gesetz wurde, denn dann bringt er sich damit in Gefahr.

Weiterlesen: Der Liebesakt als heiliger Akt – und Vergewaltigung als seine Besudelung

All sex is rape?!

Man nehme dieses traurige Missbrauchsopfer hier:

Zu ihm stellt ein Kommentator fest:

Also ich kann Vergewaltigung nicht stoppen, weil ich selber nicht vergewaltige und auf andere nicht so viel Einfluss hab, dass die so unbedingt auf mich hören …

Nun, ist es auch Wahnsinn, so hat es doch System. Anders als bei anderen Delikten – Raub, Mord – handelt es sich bei Vergewaltigung um ein umfassendes System, mit dem alle Männer alle Frauen in Angst und Schrecken halten, um über sie zu herrschen. Die Gendernazis bei pinkstinks zum Beispiel wissen das ganz genau, weshalb gilt: #yesallmen. So wie jeder einen ökologischen Fußabdruck hinterlässt, an dem er arbeiten muss, so hinterlässt jeder Mann seinen Vergewaltigungsabdruck in der Frauenwelt, an dem er arbeiten muss und kann, so wie der arme Tropf da oben; so ergibt es also Sinn: all sex is rape:

Nehmen wir die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, die sagte: „Sexualität ist Gewalt.“ Oder Andrea Dworkin: »Physisch ist die Frau beim Geschlechtsverkehr besetztes Gebiet, im wahrsten Sinne des Wortes ein Territorium, das im wahrsten Sinne des Wortes eingenommen wird: eingenommen auch dann, wenn es keinen Widerstand gegeben hat, keine Gewalt; ja sogar wenn die eingenommene Frau sagte ja bitte, ja schnell, ja mehr.« Coletta Reid hingegen befindet: »Wenn die Ehe legalisierte Prostitution ist, dann ist Heterosexualität gesellschaftlich befürwortete Vergewaltigung.« Dass Vergewaltigung und Sex praktisch ununterscheidbar sind, erklärt Hodee Edwards: »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.« Einen scharfen analytischen Blick zeichnet auch Susan Griffin aus: »Die Grundelemente von Vergewaltigung sind in allen heterosexuellen Beziehungen zu finden.« Kurz und knackig bringt es Marilyn French auf den Punkt: »Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst gar nichts.« (Deformierte Männlichkeit – Der Lustmolch in Zeiten vergifteter Sexualität)

Das übrigens eine solche Hasskampagne bei schlimmeren Verbrechen wie Körperverletzung oder Mord nicht gefahren wird, liegt allein daran, da hier der Mann nicht als Alleinschuldiger ausgemacht wird. Es fehlt das Feindbild, das man anklagen kann, der Feind, gegen den man seinen Hass ausleben kann – es ist ein Hasskampagne, und Hass ist in unseren Zeiten eigentlich geächtet; hier aber nicht, da er sich gegen die Richtigen wendet.

Dazu gab es auch mal eine Diskussion, ob diese oder jene Feministin mal „all sex is rape“ gesagt haben soll. Zugrunde gelegt wird, dass eine Frau im „Patriarchat“ wegen der ständigen Gewaltdrohung gar nicht die Freiheit besäße, ein Angebot eines Mannes zum Sex abzulehnen, womit kein Sex wirklich freiwillig und damit jeder Sex Vergewaltigung wäre. Nun, jeder der regelmäßig Frauen anspricht, da er auf der Suche nach einer erfüllenden Beziehung ist, weiß ganz genau, dass Frauen verdammt gut darin sind, Nein zu sagen; und wenn man sich anschaut, wie sie sich geben – sexy – hat man auch nicht das Gefühl, dass sie Angst davor hätten, einen Mann sexuell zu reizen, so dass er über eine herfallen könnte. Naja, das ändert sich ja gerade, was bedeutet, dass die eine oder andere mitten in der Rape-Culture an den Beschützerinstinkt der einheimischen Männer appelliert, und ich wette, er fühlt sich immer noch in der Pflicht, nachdem man jahrzehntelang Gülle über ihn ausgekübelt hat.

Mitleid mit Feministen

Wenn eine Feministin um die Ecke kommt von wegen Männer wären privilegierte Vergewaltiger, dann gehe ich ohne Innehalten sofort auf Konfrontationskurs. Dann schieß ich scharf zurück.

Aber wenn man kurz innehält, dann kann man reflektieren: Ach du meine Güte, die Ärmste lebt in der Hölle. Jede dritte Frau wird von Männern misshandelt, jede siebte vergewaltigt. Von den Männern geht eine permanente Gefahr aus. Jederzeit könnte einer über eine herfallen. Ständig ist man in Gefahr, ständig einer Bedrohung ausgesetzt, denn Männer finden sich ja überall. Feministen glauben ja tatsächlich die Hasspropaganda, wonach Männer Frauen systematisch (!) vergewaltigen würden, um sie dadurch klein zu halten. Antje Schrupp z.B. gibt an, dass sie nur schöne Männer als Bekannte akzeptiert, da eine Vergewaltigung durch einen schönen Mann nicht so schlimm sei. Eine Psychologin erwiderte darauf, dass sie zu viele Angstpatienten kenne, als dass sie sich wegen so einen kleinen Risikos eine Angststörung zulegen würde.

Aber auch männliche Feministen können einem leid tun, denn sie müssen ja damit leben, dass all ihre Geschlechtsgenossen Monster sind, dafür schämen sie sich, sie können nicht auf ihr Geschlecht stolz sein – auch wenn sie sich selbst für was besseres als andere Männer halten.

Sie könnten einem wirklich leid tun, wenn sie nicht bösartig wären. Denn ihr politisches Wirken vergiftet die Liebe zwischen den Geschlechtern, schürt den Hass, zerstört Familien und sorgt dafür, dass Menschen, die Hilfe brauchen, keine erhalten. Einen Vorwurf muss man auch an jene richten, die mit unseriösen Studien die feministische Panik noch unterfüttern, indem sie scheinbar wissenschaftlich seriös darlegen, dass Männer tatsächlich ständig Frauen misshandelten oder dass Vergewaltigung ein Verbrechen mit epidemischen Ausmaß wäre. Aber auch Journalisten machen sich schuldig, machen sie doch die Welt zu einem schlechteren Ort, indem sie solche Horrorzahlen – jede siebte vergewaltigt! – unkritisch weitergeben. Denn welcher Feminist prüft schon nach, ob das wirklich stimmt; die Berichtigungen einiger Männerrechtler erreichen sie gar nicht und diese Lügen glaubt er gerne.

Sie hätten eine Therapie nötig, stattdessen machen sie Politik, eine Politik getragen von Angst-, Hass- und Gräulpropaganda, nach der vom Mann eine ständige Gefahr ausgeht. Bei allem Verständnis für die seelische Notlage von Feministen darf man sowas nicht tolerieren.

Der Liebesakt als heiliger Akt – und Vergewaltigung als seine Besudelung

Couple holding walking hand in hand

Gott ist etwas vorbehalten, was Menschen, nach seinem Bild geschaffen, nicht gegeben ist: Leben zu schöpfen. Gott kann es als einzelner, Menschen können es nur zu zweit. Die ungeheure Macht der Schöpfung liegt auf vier Schultern – denn sie sind nur Menschen. Neues Leben wird idealerweise in Liebe geschöpft, jedes Kind sollte ein Kind der Liebe sein. Und damit ist der heilige Akt, mit dem man neues Leben schöpft, ein Liebesakt – er hat viel mit Zärtlichkeit zu tun

Deshalb finden Männer eine Vergewaltigung auch so schlimm. Man muss schwere Wahrnehmungsstörungen haben, wenn man annimmt, Vergewaltigung wäre für Männer eine Kavaliersdelikt. Wenn man einer Frau gegenübersitzt, von der man weiß, dass sie vergewaltigt wurde, fühlt man sich ganz elend, vielleicht kann sie nie mehr die Liebe des Akts genießen, der Liebesakt wurde besudelt, und dafür soll der Kerl büßen – Vergewaltiger stehen in der Knasthierachie ganz unten, gerade noch über Kinderschändern – so sind sie, die Männer.

Auch Feministen besudeln den Liebesakt. Etwa wenn sie den Vater als „biologischen Erzeuger“ oder „Samengeber“ abwerten – damit ist das Kind kein Kind der Liebe mehr. Stattdessen wird aus dem Liebesakt eine kalte mechanische Nummer. Auch träumen Feministen davon, ohne Hilfe des verhassten Mannes schwanger werden zu können, also göttliche Macht zu erlangen. Nun, selbst wenn dies irgendwann möglich wird, so würde das doch nur durch männliche Technik möglich – es wäre eine verkrüppelte Göttinnenschaft, auf Krücken angewiesen.

Auch wenn Feministen alle möglichen sexuellen Handlungen – nein: Sex selbst – als Vergewaltigung definieren, – »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.« – nehmen sie nicht nur eine Besudelung sondern auch eine Verschiebung des Heiligen vor: Nicht mehr die Vereinigung ist heilig, sondern die Frau. Und da sie (schein)heilig ist, schlägt ihr Empfinden, ihre Definitionsmacht die rationale objektive Betrachtung einer Handlung – so sind auch Nichtvergewaltigungen (nach rationalen Maßstäben) Vergewaltigungen, weil sie einen schlechten Tag hatte, denn ihre Einschätzung ist als Einschätzung einer Göttin über jedes profane Urteil erhaben. Deswegen gibt es aus feministischer Sicht sowas wie Falschbeschuldigung auch nicht. Er hat sich ihr nicht in der Ehrerbietung, wie sie einer Göttin gebührt, genähert oder sie glaubt das, also soll er büßen!

Zum Schluss aber: Sex ist auch für Männer ein Weg, intime Nähe und Zärtlichkeit und Liebe auszudrücken. Hugh Hefner sagte „Sex ohne Liebe ist besser als gar kein Sex“, woraus folgt, dass Sex mit Liebe das höchste ist.

„Educate your son“

Jaa, das ist eine Nummer, man müsste die Jungs richtig erziehen, sonst bilden die sich ein, man dürfe einfach so Frauen rammeln und entsorgen… äh Moment, das machen ja die Frauen.

Egal, Apokolokynthose bringt es auf den Punkt:

Kann Erziehung Gewalt gegen Männer verhindern? Kann Erziehung Eigentumsdelikte verhindern? Kann Erziehung Morde verhindern? Offensichtlich kommt all das vor, also muss die Antwort „nein“ lauten.

Dennoch sollte man festhalten, dass der Slogan besser lauten sollte: „Don’t fuck your son“ denn das ist es, was männliche Sex- und Gewalttäter heranzüchtet.

I may destroy you

„I may destroy you“ ist eine feministische Serie die originell ist (Vergewaltigung als Thema) und witzig (Vergewaltigung als Thema), und somit von Feministen gefeiert wird. Ich habe mir vier Folgen – die ersten und die letzten beiden – angetan und war dann vom Ende überrascht.

In der Serie wird die bekannte feministische Propaganda abgespult, gleich in den ersten Sekunden der ersten Folge fallen die Worte „Alle Kerle wollen immer nur ficken“, was glatt gelogen ist. Ich will nicht immer ficken – nur neun von zehn Minuten lang. Oder es heißt unwidersprochen, dass Sexualstraftäter nie zur Rechenschaft gezogen würden (liebe Feministen, das liegt daran, dass Falschbeschuldigung ein weiblicher Volkssport ist). Zum Fremdschämen war dann ein so gekünsteltes wie aggressives Empowerment oder eine „feministische Beautykampagne,“ für die sich eine der Figuren bewarb, und deren Botschaft mit religiösem Pathos vorgetragen wurde: „Wir alle sind Frauen, unsere Schönheit schließt keine Frau und kein Mädchen aus; … unsere Schönheit ist vielfältig“

Die letzte Folge dreht sich wie erwartet um die Konfrontation des Vergewaltigers (David) und seines Opfers (Arabella). Sie hat künstlerischen Wert, denn es werden drei Szenarien durchgespielt, wie diese Begegnung aussehen und enden könnte, die aber ineinander übergreifen. In der ersten Variante wird der Durst nach Rache gestillt: David wird von Arabella blutig geschlagen. Dann nimmt sie ihn mit nach Hause und legt ihn unter ihr Bett, soll heißen: Die Vergewaltigung wäre auch im intimen Bereich eine beständige Bedrohung, immerzu wäre die Gewalt, die sexuelle, präsent – wie gesagt: feministische Propaganda. Im zweiten Szenario schüttet David Arabella nach der Konfrontation sein Herz aus, woraus ersichtlich wird, dass er nicht den durchschnittlichen Mann repräsentiert, sondern ein geschädigter Serientäter ist. Im dritten Szenario dann verführt Arabella David, nimmt ihn mit zu sich nach Hause und schläft mit ihm. Am nächsten Morgen schickt sie ihn weg. Er steht vom Bett auf und geht hinaus. Gleichzeitig kommt der blutig geschlagene David unter dem Bett hervor und geht ebenfalls hinaus. Indem Arabella den Täter mit (sexueller) Liebe umarmt, wendet sie die permanente Bedrohung ab und löst den Zustand der immerwährenden Angst auf – für eine feministische Serie ein bemerkenswerte Entwicklung, denn der Feminismus ist eine Hassideologie.

Die Falschbeschuldigerin* im Opferschutz

Die Mehrheit aller Beschuldigungen der sexuellen Gewalt sind Falschbeschuldigungen, was für Feministen zu dem unbefriedigenden Zustand führt, dass so mancher Mann nicht einfach so auf das bloße Wort einer Frau hin weggesperrt wird. Seb fasst die Forderungen so einer Feministin zu Vergewaltigungsverhandlungen folgendermaßen zusammen:

Du propagierst ein Rechtssystem, in dem (zumindest immer dann, wenn es Dir passt) folgendes gilt:

Vorsatz ist nicht mehr erforderlich
Beweislastumkehr, kein „Im Zweifel für den Angeklagten“
Kein Zeugnisverweigerungsrecht
Idealerweise Urteil nach „Wünschen“ und „Gefühlen“ von Klägerinnen (explizit weibliche Form!)

Und wie gerufen kommt der Hamburger Senat, der ähnliches durchsetzen will:

„Hamburg will mit der Bundesratsinitiative erreichen, dass Opfer von schweren Sexualstraftaten künftig grundsätzlich nur noch von den Vorsitzenden Richterinnen und Richtern befragt werden“

Merke: Opfer! Nicht mutmaßliche Opfer! Frauen lügen bei sowas nicht!

Man erinnere sich an den Fall Kachelmann, eher der Fall Claudia Dinkel. Die Richter setzten alles daran, den Falschbeschuldigten hinter Gitter zu bringen. Hätte sein Verteidiger die Faschbeschuldigerin nicht befragen dürfen, er säße heute im Knast.

Oder ein anderes Beispiel zu richterlicher Inkompetenz und Befangenheit aus dem Familienrecht:

Dazu kommen Skandale wie der um die Bremer Richterin Sabine Heinke, die einerseits als Redakteurin der feministischen Rechtszeitschrift »Streit« eine, wie sie es nennt, »offensive Parteilichkeit« betreibt und gegen das neue Kindschaftsrecht zu Felde zieht, aber andererseits als vermeintlich neutrale Richterin ausgerechnet im Familienrecht eingesetzt wird. Dass es im Geschlechterkrieg »keinen objektiven Standpunkt« gäbe, wird von ihr ebenso behauptet wie, dass Männer »Totschläger, Brandstifter, Vergewaltiger, Grabschänder« seien. Wenn, wie Matthias Matussek berichtet, eine solche Person hinter dem Richterpult sitzt, während gleichzeitig eine ihrer »Streit«-Mitarbeiterinnen in der Verhandlung als Anwältin tätig ist und die beiden so tun, als ob sie sich nicht kennen würden, dann hat man endgültig den Eindruck, in einer feministischen Bananenrepublik gelandet zu sein. („Sind Frauen bessere Menschen?„, Seite 59)

Schon jetzt werden Männer durch die Justiz massiv diskriminiert. Der Vorstoß des Hamburger Senats liefert Männer noch ein Stück mehr der Willkür aus, mit der Frauen Männer vernichten können, wenn diese Typen wie im Fall Dinkel so unverschämt sind, sie nicht zu heiraten also ihnen ein Leben lang zu dienen. Nur einer von vielen möglichen Gründen, die die Rachsucht anstacheln.

Und zum Schluss?

Wie die Obdachlosen-Zeitung Hinz und Kunzt berichtet, lehnt die rot-grüne Hamburger Regierungsmehrheit trotz mehr als elf Todesfällen auf den Straßen weiterhin ab, während der Pandemie Hotels für Obdachlose zu öffnen. Auch der Vorschlag der Opposition, eine Taskforce einzurichten, um die Ursachen der Todesfälle zu analysieren, die sich daraus ergebenden Versorgungslücken im Hilfesystems zu benennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, wurde abgeschmettert.(Genderama)

„Draußen sterben die Menschen und drinnen klopfen sich die Regierungsfraktionen auf die Schultern“, sagte der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Andreas Grutzeck. Ein Vorwurf, den die Regierungskoalition und der Senat empört zurückwiesen.

*Natürlich muss es mutmaßliche Falschbeschuldigerin heißen.

„Du bist selbst schuld, wenn Du vergewaltigst wirst!“

Über die Aussage, dass eine Frau „selbst schuld“ sei, wenn sie vergewaltigt wird, z.B. weil sie aufreizend gekleidet war, bin ich bis jetzt nur gestolpert, wenn sich Feministen gegen solche angebliche Statements empörten. Ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen einzigen westlichen weißen Mann erlebt, der diese Position ernsthaft verteidigte. Wenn Frauen angeben, Opfer geworden zu sein, ob es nun zutrifft oder nicht, wird das ernstgenommen, sowohl von der Polizei als auch bei Hashtagkampagnen wie #aufschrei oder #metoo, die so erfolgreich waren wie keine andere, was dagegen spricht, dass weibliche Opfer im Gegensatz zu männlichen totgeschwiegen oder in Zweifel gezogen werden.

Dass Vergewaltigung niemals gerechtfertigt ist, dem widerspricht im europäischen Raum gerade mal 1% der befragten Männer. Jetzt gibt es aber im real existierenden Matriarchat zigtausende von Euronen dafür, zigtausende von Menschen zu befragen auf eine Weise, die zum Ergebnis kommt, rund ein Drittel der Bevölkerung würden Vergewaltigung unter bestimmten Umständen für gerechtfertigt halten. Warum das die Steigerung von Bullshit ist – Elephantshit -, erläutert Sally hier. Für solche Hetze, für solche Hate-Speech, die Männer dämonisiert, die die Liebe und die Beziehung zwischen den Geschlechtern vergiftet – #toxischerFeminismus – für solchen Auswurf ist Geld da – vom männlichen Steuerzahler.

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Man kann also davon ausgehen, dass alle Vergewaltiger hassen und dieses Verbrechen – zu Recht – als eines der schlimmsten begreifen.

Gibt es denn überhaupt eine Mitschuld, wenn man einem solchen Verbrechen zu Opfer fällt? Dazu ein Beispiel: Ich habe das Recht, nicht bestohlen zu werden. Wenn ich aber meine Wohnung verlasse, und die Haustür sperrangelweit offen stehen lasse, und ich anschließend Wertgegenstände vermisse, wird mir wohl jeder halbwegs klar denkender Mensch eine Mitschuld zu bescheinigen, natürlich ohne, dass ich dem Recht verlustigt gehe, nicht bestohlen zu werden – es ist nach wie vor falsch und der Täter macht sich strafbar. Wenn ich darauf hysterisch reagiere mit einem „Der sagt, ich sei selbst schuld“ ist damit wirklich niemanden geholfen, denn es gibt nun mal Kriminalität wie in jeder nicht totalitären Gesellschaft, und deshalb ist es angebracht, entsprechende Vorsichtmaßnahmen zu ergreifen. Nur weil ich am Bahnhof dazu aufgefordert werde, auf mein Gepäck zu achten, leben wir nicht in einer „Diebstahlkultur“ und mir wird auch nicht zwischen den Zeilen mitgeteilt, ich sei selbst schuld, wenn ich beraubt werde.

Wie Linke und Rechte Männer als Vergewaltiger verhetzen

Wir leben in einer Verleumdungskultur, wonach wir in einer „Rape-Culture“ leben, also jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger sei und Vergewaltigung ein Verbrechen mit epidemischen Ausmaß.

Sie ist ein Vergewaltigungsopfer, welches sich bei Männern entschuldigt. Um diesen ersten wohl erklärungsbedürftigen Satz genauer zu erklären: Das Opfer ist links. Und die Täter nicht deutsch. Somit entschuldigt sich das Opfer bei Migranten, die zu Unrecht als Vergewaltigter in rassistische Kollektivhaft genommen werden; sie entschuldigt sich dafür, dass die Migranten rassistisch angefeindet werden und schließt mit einem Satz, den man gerne mal auch als weißer Mann hören würde:

Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.
Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.

Das heißt: Hier, bei den richtigen Menschen macht man das, was eigentlich selbstverständlich ist und was man genauso bei den „falschen“ Menschen praktizieren sollte: Von einzelnen Tätern sollte nicht auf die ganze Gruppe geschlossen werden: Du als Individuum bist in Ordnung so wie Du bist, Du bist wundervoll und es ist schön, dass Du da bist. Eine Kollektivhaft wird energisch abgelehnt.

Jetzt sind die Gruppen, die das nicht so halten, unterschiedlich aufgestellt. Weiße Feministinnen würden nie auf die Idee kommen, sowas über weiße Männer zu sagen. Und Rechte würden sowas nie über Migranten sagen.

Ob man also einen unschuldigen Mann in Sippenhaft nimmt, hat viel damit zu tun, welche Hautfarbe er hat. Unterschiedliche Hautfarben führen zu unterschiedlichen Anklägern. Es ist in beiden Fälle Hetze, und sie wirkt. Rechte schüren Hass gegen Migranten indem sie sie zu Vergewaltigern stempeln, und Feministen schüren Hass gegen Männer, indem sie sie zu Vergewaltigern stempeln. Wenn sich diese Parteien mal die Arbeit der konkurrierenden Gruppe ansehen würden, dann könnte ihnen aufgehen, dass ihre Strategie des Schürens von Antipathie und Hass nicht sauber ist, denn genau derselbe Dreck wird von einer verfeindeten Fraktion praktiziert – Feministen sind Feinde der Rechten und die Rechten sind Feinde der Feministen, aber beide wenden dieselbe Strategie an. Oder aber als Alternative: Die feministische Fraktion erklärt auch nichtweiße Menschen zu Vergewaltigern und die rechte Fraktion macht dasselbe mit weißen Männern. So können sich sowohl linke als auch rechte Frauen – nachdem alle Männer als potentielle Vergewaltiger ausgegrenzt wurden – darauf einigen, dass alle Männer Unholde sind, ganz unabhängig von der Hautfarbe. Es lebe der Antirassismus!

Ähnlich dem obigen Beispiel richten sich nun amerikanische, rechtsgesinnte Frauen in einem Wahlwerbespot an potentiell falschbeschuldigte Männer mit der Botschaft Wir glauben dir (daran sollten sich Linke ein Beispiel nehmen):