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Hin zu einer maskulistischen Filmkritik „The King’s Man The Beginning“ (2021)

Mit Edward Snowden wurde ein Schlaglicht auf die Geheimdienste geworfen, das äußerst ungünstig für sie war: Nämlich, dass sie uns anlasslos ausspionieren. Der Skandal war aber schnell vergessen, Snowden ist umsonst geflohen und hat sein bisherigen Leben umsonst geopfert.

Mit James Bond und auch „The King’s Man“ wurden die Geheimdienste rehabilitiert. Sie sind die guten, die für Gerechtigkeit und Freiheit kämpfen, so auch der neue King’s Man, der zur Zeit des ersten Weltkrieges spielt, wobei dieser Krieg das Ergebnis übler Machenschaften einer schurkischen Geheimorganisation ist, angeführt von „dem Hirten”.

So wie so Geheimdienste verherrlicht werden, werden auch monarchische Herrschaftsstrukturen verklärt, wobei Könige bzw. Zaren gut und schlecht sein können. Der deutsche Kaiser ist dumm und einfältig, der englische König und der russische Zar sind gutmütige, edle Herrscher und um das Wohl ihrer Untergebenen besorgt. Lenin, auch eine Schachfigur des Hirten, stürzt den Zar, was als Verbrechen geschildert wird – sprich: Monarchie war gut, die Tyrannei, die durch eine andere Tyrannei abgelöst wurde, war über jeden Zweifel erhaben; der Zar wird als Menschenfreund präsentiert.

In der Ukraine dürfen Männer bekanntlich nicht das Land verlassen, sie werden in den Kriegsdienst gepresst. Auch hierzulande sind einige Pazifisten umgekippt und fordern Waffenlieferung an die Ukraine, welches in der westlichen Propaganda als Unschuld vom Lande dargestellt wird, weil sich wohl kein Pazifist denken konnte, dass auch mal Länder überfallen werden. Damit knüpfe ich an die Handlung des Films an, in der zwei Hauptakteure auftreten: Vater und Sohn. Der Vater ist Pazifist und verwehrt es seinem Sohn, in den Krieg zu ziehen. Diesem wurde als Zeichen seiner Schande eine weiße Feder überreicht. Diese Praxis hat einen realen Hintergrund: Frauen beschämten so wehrtaugliche Männer, die sie in Zivil antrafen. Der Mann hat im Patriarchat halt sein Leben zu geben, für das Heimatland – welches demnach eines der Frauen ist – und da es dem Mann sehr wichtig ist, was die unterdrückten und vergewaltigten Frauen von ihm halten, kann man ihn auf diese Weise nachhaltig dazu motivieren, das wertvollste zu opfern, was der Mensch besitzt. Der Vater erklärt aber seinem Sohn, dass diese Schande weit weniger schwer wiegt, als eben körperliche und seelische Gesundheit zu verlieren. Der Sohn will sich damit aber nicht abfinden, und trickst sich an die Front.

Dort darf er erfahren – während er eine Heldentat ausführt – was sein Vater meinte. Das Grauen des Krieges nimmt ihn nachhaltig mit und er weint in den Armen eines Veteranen. Schließlich stirbt er, aber nicht durch die Hand des Feindes, sondern weil man ihn für einen Spion hält, ein Missverständnis, das zu spät aufgeklärt wird, wonach ihm noch posthum ein Verdienstkreuz verliehen wird, das der Vater erhält. Damit macht der Film einen Bogen um den eigentlichen Grund, warum Männer im Krieg sterben müssen – für Frauen, die das ganz selbstverständlich einfordern.

Am Ende des Films sagt der Oberschurke dem Vater, dass dieser ihn nicht töten könnte, da er ja Pazifist sei. Daraufhin antwortet der Vater: „Sie loszulassen wäre falsch, nur ist jetzt endlich der Mensch aus mir geworden, der mein Sohn gewesen wäre!“ und vollzieht mit dem Viktoria-Verdienstkreuz das Todesurteil des Schurken. Diese symbolisch enorm aufgeladene Szene sagt also, der Sohn war ein Held, es ist richtig, im Krieg zu sterben, und der Vater war ein Feigling, der sich dann aber noch eines besseren besonnen hat.

Wir haben hier also eine Propaganda vorliegen, die Herrschaftsstrukturen ebenso verklärt wie den „heldenhaften“ Tod von Männern im Kampf für ihr Land, genauer natürlich für ihre Obrigkeit, denn: „Süß und ehrenvoll ist es, für’s Vaterland zu sterben”. Ich bin mir sicher, auch hierzulande würden es die Frauen schaffen, den Männern genau denselben Mist einzureden, nachdem sie sie nicht besser als Tiere behandelt haben, als Unterhaltssklaven, in den Ruin und in den Tod getrieben, jahrzehntelang mit Gülle beworfen – die Wehrpflicht wäre ganz schnell wieder eingesetzt. Und die Männer würden das mitmachen, woraus man lernen kann: Es gibt einfach keinen Grund, warum Frauen Männer anständig behandeln müssten.

Die Musterung

Antje zog sich aus, wie es ihr gesagt wurde. Slip und BH behielt sie an. Der Arzt machte eine herrische Geste: „Ganz bitte sehr!“
Antje sah zu der Schreibkraft rüber. Der junge Mann, der in ihrem Alter war, grinste. Sie deutete auf den Sichtschirm, der an der Wand lehnte.
„Können wir den bitte aufstellen?“ fragte sie zaghaft.
„Nein, die Kommandatur hat angeordnet, dass er nicht mehr verwendet werden darf, und jetzt ausziehen, los, los, keine falsche Scham!“
Antje zog auch noch die letzten Kleidungsstücke aus und stand so nun völlig ungeschützt in dem kahlen Raum. Der Arzt nahm die Untersuchung der Brüste und der Vulva vor, ob sie zum Gebären geeignet wären.
„Sieht gut aus. Und jetzt vorbeugen, mit den Händen nach hinten greifen und die Pobacken spreizen.“
Antje lief rot an aber tat wie geheißen. Während sie so dastand, und der Arzt die Analuntersuchung vornahm dachte sie an den Appell, den Albert Schwarzer vor ein paar Tagen veröffentlicht hatte. Darin forderte er, dass auch Männer den Grunddienst leisten dürfen sollten. Antje konnte sich nicht erinnern, dass in ihrem Musterungsbescheid etwas von „dürfen“ gestanden hätte. Stattdessen die unverhohlene Drohung, dass man in den Knast wandern würde, wenn man nicht zum festgelegten Termin erschien.
Als ob der Arzt ihre Gedanken gelesen hätte, sprach er das Thema an:
„Haben Sie das mit diesem irren Schwarzer mitgekriegt? Ich halte nichts davon, die Männer haben schon genug damit zu tun, die Kinder zu hüten, jetzt sollen sie auch noch zum Grunddienst? Erst freiwillig und dann verpflichtend, oder was? Sie können sich wieder anziehen. Sehr schön übriges, sehr gebärfreudig, ich denke ich stufe ihre Tauglichkeit auf K3 ein.“ Das hieß drei Kinder, aber Antje war erleichtert wieder in ihre Klamotten schlüpfen zu können. Aber sie stimmte den Arzt zu. An alt hergebrachten Werten sollte man nicht rütteln. Jeder leistete seinen Teil für die Gesellschaft. Die Frauen leisteten Gebärdienst, gingen arbeiten und die Männer hüteten die Kinder.

Will Smith und die Wehrpflicht

Hier äußerte ich mich dahingehen, dass ich unter Umständen auch zuschlagen würde, um meinen Sohn, meine Frau zu beschützen.

Und damit hätten sie mich im Sack.

Nur wenige wissen, dass es mal verdammt schwer war zu verweigern, sich dem Zwang, Kriegsdienst zu leisten, zu entziehen.

Man konnte aus Gewissensgründen verweigern, was hieß, dass man ein hartgesottener Pazifist sein musste. Dann musste man sich Fragen gefallen lassen wie diese:

„Sie haben eine Waffe und der Russe kommt und vergewaltigt ihre Tochter. Was tun Sie?“

Darauf durfte man nichts anderes antworten, als dass man gar nichts täte und tatenlos zuschauen würde. Was einem natürlich nicht geglaubt wurde. Und jede andere Antwort würde zum Ergebnis führen, dass man kein hartgesottener Pazifist wäre, weshalb man verpflichtet werden würde.

Und so bin ich kein Pazifist, wenn ich einräume, dass ich es u.U. wie Will Smith halten würde. Und dann würde man mich im Ernstfall verpflichten.

Aber es gibt da einen kleinen Unterschied: Für meine Familie würde ich kämpfen, während ich gemeinsam mit ihr fliehe. Für dieses Land, dieses Feminat aber nicht.

DRECK! Einen Dreck würde ich kämpfen für dieses Land, in dem ich als Mann täglich mit Gülle beworfen werde von einer zwangsfinanzierten Lügenpresse; in einem Feminat, in dem meine Rechte als Mann als gering erachtet werden; wo allein Männer in illegalen Auslandseinsätzen sterben, aber dennoch stets von „Soldatinnen und Soldaten“ gesprochen wird; in einem Feminat, das männliche Opfer systematische unsichtbar macht; wo eine Männerfeindin, die auf unverheiratete Väter spuckt, zur Verteidigungsministerin ernannt wird. Einen Dreck würde ich für dieses Land kämpfen, in dem der Geschlechtervertrag einseitig aufgekündigt und ein Sklavenverhältnis etabliert wurde.

Und wenn man mich zwingen würde: Ich würde das Gewehr gegen die Quotenoffizierin richten.

Kurze Anmerkung zur Wehrpflicht: „Was passiert, wenn in Deutschland Krieg herrscht? Sollen nur Männer kämpfen?“

Hierzu, der Autor stellt fest, dass hierzulande der – wie man sich allgemein einig ist – Abschaum noch zum Kriegsdienst verpflichtet werden kann und will dann dem Mann ein Strick daraus drehen, dass er männlich ist – also kampftauglich. Nun, Frauen sind gebärtauglich, als lasst uns zur Zwangsschwängerung schreiten, um Deutschland zu retten. Nicht ein, sondern das weibliche Privileg wird dann mal wieder in der gewohnten Manier zum Nachteil umgedeutet, und der lebenslange Zwang zur Maloche zum Privileg, weshalb man dann den Mann noch mal verpflichten kann, so:

Entsprechend bedeutet die Erziehung vom Jungen zum Mann traditionellerweise eine zumindest annähernde Entkopplung von der Empathie mit sich und anderen. Diese wird quasi an die „fürsorgliche“ Frau outgesourced beziehungsweise weitergereicht.

Schon Esther Vilar merkte an, dass Frauen nicht das empathische Geschlecht wären, denn wenn es so wäre, Frauen könnten die Männer nicht so skrupellos ausbeuten. Und die großen Werke der Weltliteratur, die überwiegend von Männern stammen, bevor die Frauenquote zugeschlagen hat, zeigen, dass Männer zu enormer Einfühlsamkeit fähig sind.

Und dass Männer härter zu sich sind – was nicht bedeutet, dass man empathielos ist -, hat ganz viel mit ihrer Ausbeutung zu tun. Ein Mann, der seinen Gefühlen nachgibt funktioniert nicht richtig, sei es für die Arbeit oder auch den Kampf.

Dabei war die sogenannte Care-Arbeit (also das Sich-sorgen um die Familie) schon vorher keinesfalls gleich auf Vater und Mutter verteilt. . Das heißt, Frauen waren mit 4 Stunden und 13 Minuten pro Tag deutlich länger mit Erziehungs- und Haushaltsaufgaben beschäftigt als Männer (2 Stunden und 46 Minuten).

Alle Arbeiten zusammengenommen, arbeiten Männer mehr. Und Frauen wollen es so – weshalb es auch fraglich ist, das Zusammensein mit den eigenen Kindern als „Arbeit“ zu bezeichnen, denn keine kämpft vor Gericht darum, diese lästige „Arbeit“ an den Vater abzugeben. Sie betreiben Selbstverwirklichung, wenn sie sich den Kinder-wunsch, der sehr stark ausgeprägt sein kann, erfüllen. Und ein Vater, der sein Leben lang malochen geht, und den Löwenanteil seines hart erarbeiteten Verdienstes an Frau und Kinder abgibt, leistet einen Dienst nicht für sich, sondern für seine Familie, denn Arbeit ist kein Privileg. Frauen sind nicht bereit, diese undankbare Rolle zu übernehmen – wird er arbeitslos und ist auf einmal sie die Haupternährerin der Familie, was passiert dann? Antwort: Sie lässt sich scheiden, weil sie ganz schnell das Gefühl hat, dass sie die Dumme ist, die von ihrem Mann ausgenutzt wird.

Sei es in Kriegs- oder Friedenszeiten: Der Mann wird von der Frau bis in den Tod ausgebeutet – und dafür wird er noch mit Dreck beworfen. Was ich vor dem Hintergrund von einer Wehrpflicht nur für Männer halte, muss ich wohl nicht mehr ausführen.

Privilegienmuschi zur Wehrpflicht

War, ja, klar: Die Lohnlüge darf bei der Erörterung zu einer Dienstpflicht nicht fehlen. Diese ist schon falsch, aber wenn man dann noch dazu nimmt, dass die gesamte Gesellschaft eine gigantische Umverteilung von Männern zu Frauen vornimmt

Ok, Männer sind also besser geeignet, weshalb sie ihr Kostbarstes – ihr Leben – riskieren müssen? Nun, Frauen sind besser zum Gebären geeignet, also: Jede junge Frau mustern und zwangsschwängern als Dienst für der Gesellschaft! Wie? Das ist brutal? Was Sie nicht sagen!

Und ach ja: Ein Vater, der jeden Tag arbeiten geht und den Löwenanteil seines hart erarbeiteten Geldes an Frau und Kinder abgibt, leistet ebenfalls einen Dienst, und zwar den undankbareren, denn bei den Kindern zu Hause bleiben können ist ein Privileg.

Und ja, das kennt man aus dem Militär: Frauen werden schwanger. Solange Frieden herrscht, nutzen Soldatinnen all die Privilegien, die mit dem Status als Soldat einhergehen. Kommt es zum Krieg werden sie schwanger. Das zeigt, dass man sich auf Frauen nicht verlassen kann, wenn es ernst wird und: Männern, die ihre Tauglichkeit durch Selbstverletzung beeinträchtigen, wird der Prozess gemacht.

Ich lass‘ mich nicht verpflichten. Kämpfen? Mein Leben riskieren? Warum? Dafür, dass privilegierte Giftbeutel weiterhin jeden Tag Scheiße über Männer auskübeln dürfen? Wenn die vergewaltigt werden, ok, nicht so schön, aber warum bitte sollte ich für die meine Unversehrtheit riskieren?

Systematische Demütigung des Herrschers im Patriarchat.

Weiterlesen: Krieg! Jetzt muss der harte Mann den weichen beschützen.

Hair: Szenen einer Musterung

Hair stand schon lange auf der Liste der Filme, die ich mir unbedingt mal ansehen wollte, diesen Kultfilm der linksalternativen Szene. „Hair“ deshalb, weil die Hippies ihre Haare lang tragen. Ich war gespannt auf diesen Streifen, dessen Musik auch über die Szene hinaus erfolgreich war, und der allerlei politische Botschaften transportierte.

Als da wären zum Beispiel: Kapitalismus ist falsch, Rassismus ist falsch, Spießbürgertum ist falsch und natürlich: Krieg ist falsch, ganz besonders natürlich der Vietnamkrieg. Dabei bin ich aber ins stolpern geraten, denn im Film findet auch eine Musterung statt und hier geht dem Film nicht auf, was für ein menschenverachtendes Prozedere so eine Musterung eigentlich ist. Klar, Krieg ist schlimm, und es sterben geliebte Menschen in ihm, wie auch eine der Hauptfiguren des Films, aber über die jungen Männer, die untersucht werden darauf, ob sie geeignet sind, sich totschießen zu lassen, kann man sich ruhig mal lustig machen. So werden sie genötigt sich vollständig zu entblößen, stehen dann verletzlich vor der Musterungskommission, ihre Scham mit den Händen bedeckend, währen der Film ein lustiges Liedchen anstimmt. Der junge Mann hat keine Rechte, erst recht nicht das Recht auf Würde. Wirklich kritisch sieht man hier diesen monströsen Verschleiß von Männern nicht, auf die der Staat – ach was: die Gesellschaft, also die Frauen – den totalen Zugriff ausübt. Ob es die Macher unterhaltsam gefunden hätten, wenn man junge Frauen auf diese Weise gemustert hätte, ob sie auch gebärtauglich wären, um sie anschließend mit Zwang zu befruchten? Denn ich vergaß: Patriarchat ist ebenfalls falsch – ein Patriarchat, in dem sich junge Männer gar nicht oder nur sehr schwer dagegen wehren konnten, das wertvollste zu gefährden, das jeder Mensch besitzt: Seine Gesundheit, sein Leben.

Der Film zeigt eine Subkultur, die gute Ansätze hat, für Aufklärung steht, dann aber blind ist für menschenverachtende Praktiken, und warum? Weil’s nur Männer betrifft. Ja, Krieg ist falsch, aber nicht, weil er zwangsgemusterte Männer tötet, sondern nur, weil er andere Menschen tötet, zuvorderst Kinder und Frauen. Dem jungen Mann wird nicht gesagt, dass es falsch ist, dass er gezwungen wird, sein Leben zu riskieren, es ist nur deswegen falsch, weil das Leben anderer riskiert wird. Damit war die ganze Bewegung im Kern falsch, vergiftet, was man heute ja schön beobachten kann anhand einer dominierenden toxischen Linken, die die ersten Opfer im Krieg als Herrscherklasse – alt(?) weiß männlich – anklagt. Die, die man verteidigen müsste, werden angegriffen. Im Ergebnis darf man nicht mehr von Negerküssen sprechen, aber Männer werden nach wie vor verheizt.

Corona: Männer verpflichtet obwohl gefährdeter

Matze:

In Österreich werden Männer gerade zum Zwangsdienst verpflichtet, um eine Krankheit zu bekämpfen, die für ihr Geschlecht auch noch potentiell eher schlimm ausgeht wie für Frauen, aber was ist das schon im Vergleich dazu das irgendwann irgendwer mal irgendwas über Frauen gesagt hat?

Gunnar Kunz:

„In Österreich werden Männer gerade zum Zwangsdienst verpflichtet, um eine Krankheit zu bekämpfen, die für ihr Geschlecht auch noch potentiell eher schlimm ausgeht wie für Frauen,“

Macht mich auch fassungslos. Und dann noch gleichzeitig auf weiße Männer spucken.