Archiv der Kategorie: Zensiert!

Zensiert: Frauen, träumt ihr heimlich davon, euch vom Job ins Muttersein zu flüchten?

Hier.

Zensierter Kommentar:

Die traditionelle Rollenverteilung stirbt nicht aus, weil sie von Frauen so gewollt ist, denn Arbeit ist sch***e – keine heiratet nach unten, da keine bereit ist, den Löwenanteil ihres Lebenseinkommen an Mann und Kind abzugeben. Frauen, die sich ihren Kinderwunsch erfüllen – was erstes und ärgstes Anliegen eines Menschen sein kann -, betreiben Selbstverwirklichung.

Zensiert! – auch „Merkur“ ist nicht zu trauen

Merkur lässt nur scheinbar freie Diskussionen zu. Die zensierten Kommentar wurden zweimal eingereicht.

Betroffener Artikel: Gendergerechte Sprache: „Wir Männer sollten da einfach mal die Klappe halten“

Art der Zensur: Vorzensur.

Zensierte Kommentare:

Meine Behauptungen [dass mehr Geld für medizinische Forschung nur für Frauen ausgegeben wird] sind richtig. Die Mainstreammedien wie auch die Zeit propagieren eine Benachteiligung von Frauen auf _allen_ Gebieten. Medikamente sind _scheinbar_ auf Männer zugeschnitten, da wir die Risiken der medizinischen Versuche eher Tieren, Ratten und Männern zumuten als Schwangeren, Frauen und Kindern. Das liegt am Empathiedefizit, aus dem heraus uns auch schwerer Schaden an Männern weniger interessiert. Wenn z.B. Selbsttötung weiblich wäre, würden die MSM wie auch die Zeit regelmäßig darüber berichten wie über die Lohnlüge und sie würden uns erklären, dass man genau daran die Brutalität des sogenannten „Patriarchats“ ablesen könnte. So aber interessiert das Thema nicht.

Empathiedefizit am Beispiel Holocaust (worüber Sie nie was bei der Zeit lesen):

Auch bei dem von Deutschland begangenen Völkermord, dem Holocaust an den Juden im Dritten Reich, lässt sich feststellen, dass die Hemmschwelle zur Gewalt gegenüber männlichen Opfern deutlich niedriger liegt. »Die Offiziere der Einsatzgruppen«, stellte beispielsweise der Holocaustforscher Daniel Jonah Goldhagen fest, »konnten ihre Leute an ihre neue Aufgabe als Ausführende eines Völkermordes gewöhnen, indem sie das Töten schrittweise eskalieren ließen. Dadurch dass man sie zuerst vor allem jüdische Männer im Teenager- und Erwachsenenalter erschießen ließ, waren sie schließlich in der Lage, sich auch an Massenhinrichtungen von Frauen, jungen Kindern und gebrechlichen Alten zu gewöhnen.«

####

Halten wir fest: Sie können mir keine [männlichen Privilegien] nennen.

Ich weiß aber, worauf Sie anspielen. Dass Frauen (scheinbar) weniger verdienen und weniger hoch aufsteigen liegt aber am Privileg der Frauen, Männer (sowohl kollektiv als auch individuell) für sich arbeiten zu lassen. Das führt dazu, dass Frauen weniger arbeiten und weniger hart arbeiten (z.B. sind die von der Weltgesundheitsorganisation als „Todesberufe“ bezeichneten Jobs Männersache) und das dann wiederum dazu, was ihnen als Nachteil ausgelegt wird. Wenn aber eine Frau sich dazu entscheidet, lebenslang in Übervollzeit zu arbeiten, hat sie es leichter – es besteht eine Nachfrage nach Führungsfrauen, die das Angebot nicht decken kann. Siehe dazu meinen Artikel „Die gläserne Decke“ auf meinem Blog. Grundsätzlich gilt: Frauen zahlen keine Steuern, da gigantische Geldmengen zu ihnen umverteilt werden; würden Männer die Kassensysteme genauso belasten und genauso wenig einzahlen wie Frauen, sie würden zusammenbrechen, siehe „Die matriarchale Dividende“ auf meinem Blog.

####

Meine Kommentare verstoßen nicht geltendes Recht und sind auch nicht beleidigend. Warum also werden sie zensiert?

###

Diese Mail ging an die Redaktion:

­Sehr geehrte Damen und Herren,

unter diesem Artikel wurden mehrere Kommentare von mir (Pseudonym: uepsilonniks) zensiert, die nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Ich bitte um Aufklärung, warum dies geschehen ist angesichts dessen, dass andere, deutlich aggressivere Kommentare freigeschaltet wurden.

Mit freundlichen Grüßen

Wenn Merkur auf diese Weise seine Leser manipuliert, warum sollte man ihm Vertrauen schenken?

Zensiert: Brillantes Video zu Antirassismus

Das Konfliktmagazin kommentiert zu einem aktuellen Fall von Zensur eines Videos zum Thema Antirassismus (Lesezeit < 1 Minute), erfolgt mit dem lächerlichen Vorwurf der Urheberrechtsverletzung:

Charlotte Corday hatte sich Frau Amanis Format genau unter diesem Aspekt kritisch angeschaut und in ihrem Video die offensichtliche Doppelmoral aufgezeigt. Dazu war es natürlich erforderlich, Ausschnitte der Sendung zu zeigen und zu kommentieren. Ein völlig normaler Vorgang, der nach Logik und dem Zitatrecht eigentlich abgedeckt und für jede Art von Analyse unverzichtbar ist. Will man sich kritisch mit einem Text, Video oder sonstigen Erzeugnis auseinandersetzen, muss man es zeigen und zitieren, damit der Zuschauer weiß, dass man den Gegner nicht aus dem Zusammenhang reißt oder ihm Worte in den Mund legt. Frau Amani ist dieses Prinzip fundierter Kritik entweder nicht geläufig oder, was wahrscheinlicher ist: Es gefiel ihr schlicht und ergreifend nicht, kritisiert zu werden.

Das zensierte Video – „Enissa und ihre Freunde bekämpfen Rassismus mit … Rassismus“ – findet sich hier (40 Minuten):

Das zweite zensierte Video (90 Sekunden):

Zensiert: taz – Geld für Antifeministen

Das alte Spiel, zensierter Kommentar als Antwort auf die These, dass mehr Femininismus und Entzug von Privilegien Männern in Notlagen helfen werde, etwa als Jungen im Schulbetrieb und als Väter in Trennungssituationen (als Folge von feministischem Wirken):

In wie fern Leben wir in einem „Patriarchat“?

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Männer ihr ganzes Leben für Frauen arbeiten. Keine Frau ist bereit, ihr Leben lang malochen zu gehen und den Löwenanteil ihres Lebenseinkommen an Mann und Kinder abzugeben.

Weiterhin haben Mütter – nicht Väter – die Macht, den anderen Elternteil aus der Familie zu entfernen, was oft zu Suizid unter Trennungsvätern führt – diese erhalten aber keine Hilfe, auch nicht von „profeministischen Männervereinen“ wie dem Bundesforum gegen Männer; die sind mit der Machtfülle der Mütter im Matriarchat vollkommen zufrieden.

Wie sieht Hilfe für Männer aus? Man sagt ihnen sie seien toxisch, könnten nicht um Hilfe fragen. Die Realität aber ist, dass es keine Hilfe gibt.

Aber gut. Wo helfen die von dir angeführten irgendwie Jungen, Vätern, Männern – ohne Schuldzuweisungen nach dem Motto: „Selbst schuld!“, ohne Gerede von „toxischer Männlichkeit“? Ganz einfache Frage.

 

Hetze gegen Polizisten für die Meinungsfreiheit

hatefreespeech

Daphne Patai sagte mal, dass man in unserer Gesellschaft keine andere Gruppe in der Öffentlichkeit so niedermachen dürfte wie Männer. Es gäbe einen Aufschrei, wenn man das mit Anderen – Schwarzen, Migranten, etc. – machen würde, sie z.B. als Abfall bezeichnen würde. Es gibt keinen Aufschrei, wenn man das mit Männern macht.

Jetzt hat eine Autorin der taz Polizisten zu Müll erklärt: Auf einer Müllhalde wären sie unter ihresgleichen und würden sich dort auch am wohlsten fühlen, womit bewiesen ist, dass man in Wirklichkeit nur an das Wohl der Beamten im Auge hat.

Wie um Patai zu bestätigen, gibt es nun eine öffentliche Debatte und es droht eine Anzeige von ganz oben – es hat also, anders als bei Männern, Konsequenzen.

Die Frage, die sich jetzt stellt, ist, ob das ein Befreiungsschlag für die Meinungsfreiheit ist, die im Kampf gegen „Hatespeech“ arg gebeutelt wird. Wenn die taz damit durchkommt, bedeutet das dann, dass man wieder freier sprechen darf? Beleidigen?

Bei Jetzt.de solidarisiert man sich mit der Haterin und spricht vom Schutz der „Presse- und Meinungsfreiheit“, soll wohl heißen, wenn man als Kommentator davon spricht, dass die Jetzt.de-Redaktion auf den Müll gehört, dann hätte man dort kein Problem damit.

Nun, ich habe ihnen folgenden Kommentar dagelassen:

Dafür, dass hier nicht zu beanstandende Harmlosigkeiten zensiert werden, ist das ein… äh, „interessanter“ Artikel.

…der zensiert wurde. Was bedeutet das jetzt? Rätsel in der Finsternis.

Meine persönliche Meinung ist, dass solcherlei Beleidigungen erlaubt sein müssen. Gegen Männer. Gegen Polizisten. Und Anderen. Ich bin ein Fan von Meinungsfreiheit, ob ich allerdings soweit gehen würde, alles außer Gewaltandrohungen und Gewaltaufrufen zuzulassen, weiß ich nicht, hier muss ich mir noch eine Meinung bilden.

Die moralischen Maßstäbe des Feminismus am Beispiel „Jetzt.de“

Monika Ebeling kritisierte einmal den Slogan der Bäckerinnung „Gewalt gegen Frauen und Kinder kommt nicht in die Tüte“, denn hier wird sowohl Gewalt gegen Männer als auch Frauengewalt – auch gegen Kinder – unsichtbar gemacht, womit deren Opfer kein Ausweg aus der Not bleibt unter einer Schlägerin. Einen besonderen Geschmäckle hatte der Spruch, da in derselben Zeit in einem Nachbardorf ein Kind durch Frauenhände brutal ums Leben kam. Feministen griffen die Kritik auf und bemängelten, dass es an dem Prinzip „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ doch nichts auszusetzen sei – sie lügen und betrügen, auch ihre eigenen Anhänger.

„…gegen Frauen und Kinder“ unterteilt die Welt in gut und böse streng nach Geschlecht: Hier die Männer, dort die Frauen und – natürlich – „ihre“ Kinder. Ein ähnlich ressentimentgeladenes Weltbild findet sich nicht nur auf feministischen Seiten, sondern auch im Mainstream. Dass aber Gewalt gegen Kinder – einschließlich Mord – überwiegend von Frauen ausgeht, weiß man sogar bei der feministisch kontrollierten Wikipedia, auch wenn man sich alle Mühe gibt, diese Information möglichst unsichtbar zu machen. Ich habe jetzt auf „Jetzt.de,“ wo die Propaganda (Punkt 2) verbreitet wird, mit der Coronakrise steige die Männergewalt, darauf hingewiesen, was ihnen aber offensichtlich nicht in die Agenda passte (dass sich Frauengewalt auch gegen Männer richtet, erwähnte ich nicht). Mit anderen Worten: Die Feindbildpflege – er: Der Schläger – geht diesen moralisch anständigen Menschen noch vor den Schutz von Kindern, den schwächsten im Haushalt; dass ist kein Einzelfall, das hat System, schon Michail merkte zu einem neuen Gesetz an:

Und das weiter Entblößende: Gewalt gegen Kinder, gegen die Schwächsten also im häuslichen Bereich, wurde aus dem Gesetzesumfang ausgenommen, um zu vermeiden, daß so das Gesetz weitgehend auch gegen Frauen angewandt werden könnte, die ja sogar mehr Gewalt gegen Kinder ausüben als Männer. So präzis werden Frauengesetze vom Feminismus diktiert!

Die Interessen der Frauen gehen vor den Interessen der Kinder. Mehr muss man über Feminismus nicht wissen; das ist einer der Gründe, warum Kinderfolter in unserem Land nicht geahndet wird. Ich hinterließ dem Haufen noch einen weiteren – weit weniger höflichen Kommentar, der natürlich auch nicht freigeschaltet wurde:

Zensiert?

Euch ist die Pflege eures Feindbildes „Mann“ wichtiger, als selbst den Schwächsten in der Gesellschaft zu helfen, wenn sie Opfer von Gewalt werden. Ich sag‘ euch jetzt nicht, was ihr seid.

8 emordete Männer und 2 ermordete Frauen sind was? Ganz genau: Frauenhass!

Man stelle sich folgendes vor: Ein Schwarzer zieht los und erschießt 8 Schwarze und 2 Weiße. Dies nimmt eine Kreatur der AfD zum Anlass, etwas vom strukturell verankerten Hass auf Weiße zu schwadronieren. Nun gut, von der AfD würde man sowas erwarten.

Einer Redakteurin des „Qualitätsmediums“ Süddeutsche ist es jetzt nicht zu peinlich, die noch nicht ganz kalten Leichen von Hanau zu vergewaltigen, um sie für Propaganda über den angeblichen gesellschaftlichen Frauenhass zu missbrauchen. Dabei zeigt sie aber nur eins: Nämlich, dass ihr wie auch dem Mainstream Leiden und Sterben von Männern vollkommen am Arsch vorbeigehen.

DdFG7S6WkAIqhDc

Diese Frau liefert den perfekten Beweis dafür, dass Farrell mit seiner Theorie des „entsorgbaren Mannes“ goldrichtig lag. Tote Männer interessieren in der Gleichung einfach nicht, ihr Wert geht gegen Null, womit allein ermordete Frauen übrigbleiben, deren Tod dann angeblich auf Strukturen zurückgeht – nur diese Mordopfer sind es wert, dass man über sie spricht. Es interessiert die Not und Tod von Männern nicht, sei es, dass sie obdachlos unter der Brücke schlafen oder sich das Leben nehmen. Dass „unter den Opfern“ eines Unglücks „auch Frauen und Kinder“ waren, wird öfters mal gesagt, es fehlt eigentlich nur noch, dass jemand mal davon spricht, dass unter den Opfern „zum Glück“ nur Männer waren. Schon auf der Titanic hatten Frauen dank strukturellen Frauenhasses höhere Überlebenschancen als selbst Kinder und auch der Holocaust war nur aufgrund des Empathy-Gaps überhaupt möglich.

Themenwechsel: Die Süddeutsche ist bekanntlich ein „Qualitätsmedium“, welchem der Austausch mit ihren Lesern wichtig ist, weshalb man auf ihren Seiten ihre Artikel kontrovers diskutieren kann. Auf „jetzt.de“ wurde deshalb ganz zu Recht ein Kommentar von mir zensiert, da er antisemitisch, sexistisch, rassistisch war und zudem den Osterhasen beleidigte (betroffener Artikel):

Zensierter Kommentar:

Ich kenne das Buch über dem Hund, der mit Hühnern verwandt ist. Und da Sie somit offenbar daran interessiert sind, Manipulationen und Täuschungen aufzudecken, empfehle ich ihnen den empfohlenen Artikel gleich noch ein zweites Mal.

Ihr Argument ist „ad-personam“, d.h. es geht nicht auf Inhalte ein, sondern beurteilt eine Information allein nach der Herkunft, also ob sie z.B. von Hitler stammt oder von Jesus.

Ich würde ja noch was zu ihren „Qualitätsmedien“ schreiben, bin aber sich, dass ich dann zensiert werde; Zensur ist übrigens witzigerweise eine notwendige Bedingung, damit Feminismus überhaupt gedeihen kann. Nur soviel: Sowohl die Sueddeutsche als auch die Wikipedia sind feministisch dominiert, genauso wie „jetzt.de“ (schauen Sie sich einfach mal die Startseite an), wenn ich ihr ad-personmam mit einem eigenen kontern darf.

Zensiert: Meinung: Männer sind Schweine – Frauen erst recht

Betroffener Artikel: Meinung: Männer sind Schweine – Frauen erst recht

Kommentator: A.F.

Zensierter Kommentar (Hinweis: Die Links wurden von mir – yx – nachgetragen):

Erst einmal, die sogenannte „Gender Pay Gap“ ist inzwischen schon oft genug als Mythos belegt worden! Sie existiert einfach nicht.
Interessanterweise bevorzugen Frauen in unserer Wohlstandsgesellschaft – aller feministischen Propaganda zum trotz – das Versorger-Modell und das wird auch so bleiben.

Viele Punkte, die hier angesprochen wurden, werden von der Männerrechtsbewegung – deren Vorreiter „MANNDat„, Agens und der Journalist Arne Hoffmann (Genderama) sind – schon lange thematisiert.

Als Folge davon wird die deutsche Männerrechtsbewegung sowohl von Medien, feministischen Gruppierungen und der Politik als „Frauenfeindlich“, „Reaktionär“ und noch schlimmeren bezeichnet und man verweigert jede Diskussion und jede Zusammenarbeit.
Wärend Frauenverbände Gelder in Millionenhöhe bekommen (z.B. gerade 120 Mio. für die Aktion „Gewalt gegen Frauen“), gehen Männerverbände und Einrichtungen für Männer praktisch leer aus.

Interessanterweise hört man nur dann in den Medien von derartigen Problemen, wenn FRAUEN sie ansprechen!

Zensiert: „Das bisschen Arbeit“

Betroffener Artikel: Jetzt.de – „Das bisschen Arbeit

Kontext: Text über ein kleines Twitterprojekt, welches vermeintlich die Rollen der Geschlechter tauscht, also ein Matriarchat beschreibt, um so zu verdeutlichen, dass unser „Patriarchat“ frauenfeindlich sei.

Zensierter Kommentar:

Oha, ein Matriarchat also?

Also eine Gesellschaft, in der Frauen die Mehrheit der Obdachlosen und Selbstmörder stellen; unter Tage arbeiten, Mülltonnen reißen oder in den Kanälen die Sch***e wegräumen? Eine Gesellschaft, in der die meisten (tödlich) Verunglückten im Berufsleben Frauen sind, und dieses Geschlecht auch generell die geringere Lebenserwartung hat? Eine Gesellschaft, in der der Vater die Macht hat, die Mutter aus dem Leben „seiner“ Kinder auszulöschen, und sich dieses Lebensmodell von eben jener Mutter mit erzwungenen Unterhaltsleistungen finanzieren zu lassen?

Leute: Ich bin dabei!

Ok, um mal auf das Beispiel der „umgekehrten Diskriminierung“ im Titel einzugehen: Jeder weiß, dass wenn Kinder kommen, es die Frauen sind, die zu Hause bleiben. Und dem ist so, weil das kein Nachteil ist, sondern ein Privileg. Arbeit bedeutet nämlich nur selten „Karriere oder Selbstverwirklichung“ sondern Leid, Entbehrung und Mühsal – es ist ein Vorteil, sich dem entziehen zu können (Feminismus war schon immer ein sehr elitäres Projekt). Eine Studie der Glücksforschung kam zum Ergebnis, dass Hausfrau der, nicht: ein, DER! glücklichste Beruf ist (ich würd‘ verlinken, darf hier aber nicht). Frauen kommen nicht auf die Idee, ein ganzes Leben lang malochen zu gehen, und den größten Teil ihres Einkommens an Mann und Kind abzugeben (btw.: Obwohl Frauen weniger Geld erarbeiten, geben sie mehr aus, soviel zum Thema „Taschengeld“). Eine andere Studie kam zum Ergebnis, dass Frauen sich einfach weigern, einen Mann erneut zu daten, wenn er weniger als sie verdient, auf diese Weise legen Frauen fest, wer von der außerhäuslichen Maloche befreit wird: Natürlich der, der weniger verdient.

Umgekehrt Väter: Diese lieben ihre Kinder und wollen, dass es ihnen gut geht. Und ein verdammt gute Grundlage dafür, dass es jemanden gut geht, ist, sein Leben auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Das heißt: Sie hängen sich erst recht rein.

Daraus ergibt sich, dass auf einen Mann einfach mehr Verlass ist. Der vermeintliche Sexismus ist also nicht willkürlich oder kommt aus dem Nichts – auf der anderen Seite gibt es aber Gesetze, die Frauen vor daraus folgender Diskriminierung schützen sollen.

Zensiert: „Jetzt“ über „metoo“

Betroffener Artikel: „Ich habe mich leer und ausgenommen gefühlt“

Als Antwort auf:

Sind es nicht vielleicht eher die Taten selbst, die das Verhältnis zwischen den Geschlechtern vergiften? #Täter-Opfer-Umkehr

Zensierter Kommentar:

Damit nehme Sie Männer in Kollektivhaft – und das ist Sexismus, nur ein heutzutage tolerierter. Sie unterstellen, „die Männer“ würden sich eines Fehlverhalten schuldig machen.

In unserer Gesellschaft werden sowohl männliche Opfer wie weibliche Täter ausgeblendet. Parallel werden weibliche Oper wie männliche Täter betont. Durch solch sexistische Berichterstattung erhalten Sie und viele andere den Eindruck, dass ein Geschlechterrassismus gegen Männer in Ordnung sei.

Zu Unrecht: Denn Frauen üben genauso sexuelle Gewalt aus(*1). Und viele Studien kommen zum Ergebnis, dass Falschbeschuldigung durch Frauen geradezu ein Volkssport ist (*2). Viele Anklägerinnen wie etwa die gegen Weinstein verdienten Millionen. Da lohnt sich eine kleine Lüge. Und in vielen #metoo-Fällen handelt es sich schlicht um solche Frauen, die sich nach oben geschlafen haben. Dazu sagte eine ihrer Geschlechtsgenosseninnen: Wenn also eine Frau auf diesen Handel eingeht, ist sie kein Opfer, sondern verhält sich wie Zitat:

… „der Handwerksmeister, der dem korrupten Entscheider auf dessen mehr oder minder subtile Aufforderung einen Umschlag über den Tisch schiebt.“

Den Männern wir Schreckliches angetan, wenn sie als Vergewaltiger verhetzt werden, denn im Gegensatz zur feministischen Propaganda sind Vergewaltiger geächtet. Einige haben sich aufgrund solcher Anklagen das Leben genommen.

Beide Quellenangaben, auf meinem Blog (uepsilonniks)

*1: „#mentoo: Sexuelle Gewalt von Frauen an Männern

*2: „Rape Culture: Jede Frau ist eine potentielle Falschbeschuldigerin

###

Weiterhin zensiert:

„Warum wurde mein Kommentar nicht freigeschaltet?“