Liebe Linke: Ich habe ein Problem mit dem Islam, weil er rechts ist

Das hatten sich die Feministinnen anders vorgestellt: Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.“ Die Migranten sind Muslime, und jetzt, wo sie sich ausreichend sicher fühlen in ihren Parallelgesellschaften, schmeißen sie die Feministinnen, von denen sie sich vorher helfen ließen, nicht nur raus, sie bedrohen sie und nötigen sie zum Umzug. Denn Feministinnen haben einen schlechten Einfluss auf die Muslimas, die Kopftuch zu tragen haben.

In Berlin wird es für Schwule immer gefährlicher, auch hier fühlen sich die muslimischen „Flüchtlinge“* immer sicherer und setzen durch, dass sich Freiheit und Toleranz für Homosexuelle nicht durchsetzen. Aufgrund der Gefährdungslage flüchten Schwule aus Berlin und einer anderen Umfrage zufolge hat sich das Sicherheitsempfinden auch der Frauen in Deutschland – wie in Schweden – massiv verringert, aber man vermeidet sorgfältig, die eigentlichen Ursachen hierfür zu nennen. Merke: „Rassismus“ sticht Sexismus. Wenn es um die Gefühle der Muslime geht, zählen Frauenrechte – sonst heilig – nichts mehr. Hierzulande ist es ein Skandal, wenn ein weißer Mann ein schlechtes Kompliment macht, aber nicht, wenn Migranten Frauen gruppenvergewaltigen. So auch die Pseudolinke „Szenegöre“, die von Migranten vergewaltigt wurde, aber die Identität der Täter erstmal geheimhielt. Erhellend auch ein weiterer Vorfall zwischen Pseudolinken und Migranten: Letztere erhielten einen ermäßigten Eintrittspreis zu einem linken Club, fielen dann aber durch massive Übergriffe und sexuelle Belästigung auf. Wenn es Weiße gewesen wären, dann wäre für die noblen Antirassisten alles in Ordnung gewesen, dann hätte man das auf’s Schärfste verurteilen können, denn dann gilt: Feuer frei! Jetzt waren es aber Migranten, das heißt, man hatte große Probleme damit, die Belästigung verurteilen, und gleichzeitig die Täter zu benennen. In der Realität, die man sich weigert wahrzunehmen, sind aber Muslime so, wie Pseudolinke den alten, weißen Mann sehen, unter anderem ohne dem geringsten Respekt für Frauen, die kein Kopftuch tragen. Muslime verabscheuen alles, was Linken heilig ist: „Dabei ist der Islamismus als Ideologie schlicht Klerikalfaschismus: demokratiefeindlich, frauenfeindlich, schwulenfeindlich, judenfeindlich, wissenschaftsfeindlich, lustfeindlich, ja im Kern lebensfeindlich. Alles, was Linken und Liberalen heilig ist, verachtet der Islamismus. Alles, was Linke und Liberale hassen, ist dem Islamismus heilig. Wir sind in seinen Augen alle Kandidaten für den Galgen oder den Genickschuss.“

Aber sind das nicht nur wenige Extremisten? Wenn ein Christ anderen Christen mitteilen würde, er plane einen Anschlag im Namen Gottes, würden sie ihn bei den Behörden anzeigen und ihn ausgrenzen. Zu der Schweigeminute zum Gedenken der Opfer der Terroranschlägen von Paris johlte und jubelte ein ganzes Stadion voll von türkischen Muslimen mit „Allahu akbar“ – Gott ist groß! (Video offline) Es braucht ein ganzes Dorf, um einen Terroristen großzuziehen. Diese noch moderatesten unter den Muslimen hatten eine deutliche Botschaft: Terror gegen Ungläubige hat jede Berechtigung – Gott ist groß! Dort aber, wo man mit Terroristen übereinstimmt, will man auch eine ganz bestimmte Gesellschaftsordnung, und die hat nichts mit Demokratie zu tun. Deswegen ist die Migration von Millionen von Muslimen, die zudem mehr Kinder in die Welt setzen als Einheimische, ein Problem. Ich hätte kein Problem mit der Migration von Millionen von Juden oder Tibetern, da die keine toxische Kultur mitbringen.

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Aber Pseudolinke sind Freunde der Muslime. Dabei kennt der Fanatismus und die Verbohrtheit keine Grenzen. So wie für sie weiße Männer Vertreter des Bösen schlechthin sind, so stehen Muslime für deren Gegenteil. Ein gutes Beispiel, wie Rassismus und Sexismus gegen weiße Männer eine fatale Dynamik entwickelt, da sich in deren Windschatten eine tatsächlich faschistoide Ideologie, verbrämt als Religion einer unterdrückten Minderheit, ausbreiten kann. Die Feministinnen oben glauben immer noch, dass ihre Politik der offenen Grenzen richtig ist; Pseudolinke glauben tatsächlich, dass Mulime anderes als alte weiße Männer für Frauenrechte und Rechte der Homosexuellen stünden; und Muslime selbst wären genauso wie die genannten eine schützenswerte Minderheit im Mulitikultizirkus. Multikulti bringt aber ein gravierendes Problem mit sich: Teilt dort auch nur eine Kultur nicht den Wert der Toleranz, geht alles zum Teufel. Muslime – eine Minderheit wie Nazis oder Scientologen – betrachten Toleranz als Schwäche, die sie gnadenlos ausnutzen. Haben sie sich etabliert, üben sie selbst keinerlei Toleranz. Das orientiert sich auch an ihrem Propheten. Mohammed war, ganz wie der Koran, zu Beginn ganz friedlich. Verständlich, denn sonst hätte man ihn weggeputzt. Als er dann aber mächtig und hochgerüstet war, griff er zu religiösem Zwang und Unterwerfung und Krieg und Gewalt. Der Islam akzeptiert keinen freien Glauben, erst recht keinen Atheismus, Deutschlandfunk notiert: „Da der Islam für seine Gläubigen die einzig wahre und letztgültige Religion ist, können andere Religionen per se nicht gleichberechtigt sein. Deshalb kennt der Islam keine religiöse Toleranz; sie ist ein Wunschbild des Westens.“ Dazu gehört, dass man Ungläubige täuschen und betrügen darf. Antonia Rados erzählt über ihre Erfahrungen mit den Taliban bei Sandra Maischberger am 08.04.2014 (Video offline): Laufen die Kameras, sprechen sich diese Muslime für Demokratie und Toleranz aus; sind die Kameras abgeschaltet, geben sie zu erkennen, dass ihnen nichts an der Demokratie liegt – im Gegenteil, sie ist Dreck, herrschen soll muslimisches Recht, die Scharia. Muslime verfolgen subtil die Überwindung der jetzigen Gesellschaftsform mit Hilfe der Strukturen dieser Gesellschaft, warnt der Verfassungsschutz: Der Nachrichtendienst stuft die sogenannten legalistischen Islamisten als kaum minder bedrohlich ein. Dabei handelt es sich um Personen, die eine islamkonforme Ordnung nicht mit brachialer Gewalt, sondern mit stiller Einflussnahme durchsetzen wollen. „Sie verfolgen ihre jeweiligen Ziele – in der Regel eine langfristige Veränderung des deutschen gesellschaftlichen und politischen Systems – auf Grundlage der hiesigen Gesetze“, teilte das Bundesamt auf WELT-Anfrage mit.“

Warum sollte es bei uns anders laufen?

Der Islam ist mit einer Demokratie nicht zu vereinbaren. Djadmoros, der nichts von Religionsbashing hält, merkt an: »Kirche« und »Kaiser« sind im Islam insofern keine polaren Instanzen wie im Christentum, sondern es wird immer schon erwartet, dass die staatliche Gewalt von der Scharia »rechtgeleitet« wird. Ein säkularer Staat ist daher ebenso »gottlos« wie ein Staat der »Ungläubigen«.

Muslime pflegen ihre Religion nicht privat für sich sondern nötigen sie den Unwürdigen und Unreinen auf und unterwerfen diese einem straffen Regime. Ich habe als Linker mit dem Islam ein Problem, da er eine rechte, chauvinistische, totalitäre Herrenmenschenideologie ist, mit Ungläubigen als Unter- und Gläubigen als Herrenmenschen: „Die Christen, die den Dhimmi-Status akzeptierten, mussten die Kopfsteuer (dschizya) bezahlen, sie mussten sich den Muslimen gegenüber unterwürfig verhalten, und sie durften ihre Religion nur so ausüben, dass sich kein Muslim in seinen religiösen Empfindungen verletzt fühlte.“ Die naive Hoffnung, der Islam würde sich im Westen an die Aufklärung anpassen, ist gescheitert; der Mainstream unter den Muslimen ist nicht demokratiekonform. Die Pseudolinken sorgen heute dafür, dass man nix gegen den Islam sagen darf. Morgen werden das Muslime selbst erledigen. Heute wählen Moslems links, bzw. pseudolinks, da Pseudolinke für eine Politik der offenen Grenzen stehen. Sobald sie sich durchsetzen, wird es keine freien Wahlen mehr geben.

Ach, und noch was:

*Zu den echten Flüchtlingen folgender Vorschlag:

Zwar fordern Betts und Collier, dass im Fall einer Notlage alle Staaten als Zeichen der Solidarität einige Flüchtlinge aufnehmen. Darüber hinaus sei es in der Regel jedoch sinnvoll, Menschen in Nachbarstaaten, mit denen sie eine Sprache und Kultur teilen, unterzubringen. Die Integration sei einfacher, die Versorgung günstiger, und zudem kehrten Flüchtlinge vor dort aus nach einem Ende der Krise eher in ihre Heimat zurück. Das entlasse andere Staaten aber keineswegs aus ihrer Verantwortung, die Zufluchtsländer massiv mit Ideen und Geld zu unterstützen

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