… und ein Bewunderer

das Ewigweibliche

„Alleen
Alleen und Blumen

Blumen
Blumen und Frauen

Alleen
Alleen und Frauen

Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer“

… gehört verboten.

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Blogparade Sexuelle Belästigung: „Hey, Geiler Arsch!!!“

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Geiler Arsch! Lechz! Sabber!

Es gibt eine neue Blogparade, diesmal zum Thema „sexuelle Belästigung“, hey, da bin ich dabei!

Über sexuelle Belästigung habe ich vor kurzem bereits etwas geschrieben und dabei auch verschiedene Mythen widerlegt, wie z.B. dass fast ausschließlich Frauen Opfer seien – sind sie nicht, nur neigen Männer nicht zum Rumjammern, hart wie Kruppstahl, Du weißt schon…

Das hier sind nur ein paar Gedankenfetzen zum Spruch: „Hey, geiler Arsch!!!“.

Der ist hart… wie mein Schwanz (hihihi). Nein, ich gebe zu, das war unangemessen. Denn ohne Viagra ist mein Schwanz schlapp wie ein Schlappschwanz eben, da ich unter Erektionsschwäche leide (aber nicht weiter sagen!).

Okay, ich sehe ein, der Spruch „Hey, geiler Arsch!“ ist nichts für zarte Gemüter. Ich kann mich aber erinnern, dass ich schon auf ähnliche Weise angesprochen wurde. Meine Fahrlehrerin bspw. sagte mal, ich solle meinen „Galaarsch“ Richtung Tür drehen, damit ich vernünftig über die Schulter rückblicken kann. Nein, es hat mich nicht traumatisiert, es war nicht schlimm und ich wünsche ihr auch nicht, das ihr irgendwelche Widrigkeiten daraus entstehen.

„Geiler Arsch“ bedeutet übersetzt, dass man – frau – einen sexy Hintern hat. Es bedeutet, dass man sexuell angezogen ist. Warum sagt man dann nicht viel umgangsverträglicher: „Sexy Hintern!“ oder: „Dein Gesäß wirkt auf mich sexuell anziehend!“

Ich habe den Spruch noch nie verwendet, obwohl manche Zeitgenossen darauf schwören. Will man zum Beispiel den Abend ein ONS klarmachen, dann sei er geeignet, solche Frauen, die zu haben sind, von denen zu trennen, die es nicht sind. Letztere reagieren in aller Regel verärgert bis aggressiv, wohingegen sexuell aufgeschlossene Frauen („Schlampen„) positiv reagieren – sofern man(n) auch sonst ansprechend wirkt. Robuste Frauen haben kein Problem damit.

Zu der ganzen Debatte darüber, was noch erlaubt ist (gar nichts, denn auch Blicke sind sexuelle Belästigung, wenn es frau gefällt) und was nicht (alles, siehe die vorstehende Klammer) hier mein Statement: Dieser Spruch – „Hey geiler Arsch!“ – muss erlaubt sein. Das ist notwendig, damit wir nicht alle zu einer Gesellschaft aus Mimosen werden, die Triggerwarnings und Safe Spaces braucht und… äh, Moment…

Also noch mal: Dieser Spruch muss erlaubt sein. Zumindest im Club. Im Berufsleben bin ich darüber – Trommelwirbel – unentschieden. Denn einerseits finde ich die Freiheit der Rede sehr wichtig als auch einen nicht hochsensiblen-hysterischen Umgang miteinander, bei welchem alle Beteiligten wie auf Eierschalen laufen müssen. Auch verweise ich mal darauf, dass viele Beziehungen, ja ganze Ehen aus Flirts am Arbeitsplatz hervorgehen. Aber gut: Solche Flirts kann man ja auch anders einleiten als mit „Hey, Geiler Arsch!!!“. Und wo man einem sensibleren Gemüt im Club das noch deswegen zumuten kann, da dies eben ein Kontaktanbahnungsort ist, gilt das nicht für den Arbeitsplatz. Alles in mir sträubt sich dagegen, aber: Da könnten Feministen Recht haben, dass dadurch eine Atmosphäre geschaffen wird, die für sensible Gemüter ein Problem darstellt – selbst wenn es kein systematisches Mobbing ist und zudem im Widerspruch steht zur feministischen Propaganda der „Power-Frau“. In den USA ist es inzwischen soweit, dass Unternehmen generell jede Beziehung am Arbeitsplatz verbieten, um sich vor exorbitanten Schadenersatzforderungen der armen Unterdrückten zu schützen – da hat man mit einer Patendlösung (sic!) nicht nur das Problem aus der Welt geschafft (tatsächliche Belästigung) sondern auch alles damit zusammenhängende (Beziehungen).

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Anforderungen diversitieren!

Man betrachte dieses Bild:

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Dies ist ja nur gut gemeint! Die Menschen sind unterschiedlich und darauf sollte man eingehen! Jedem so, wie es für ihn am besten passt!

Dazu: Nein.

Denn wenn wir bspw. jemanden für den Job als Baumerkletterer suchen, dann ist eine Prüfung àla „Kletter auf den Baum“ sinnvoll, um diejenigen, die für den Job geeignet sind, von denjenigen, die es nicht sind, zu trennen. Es ist sinnvoll und auch gerecht, Tests so zu gestalten, dass sie von denjenigen bestanden werden, die am besten für den Job geeignet sind. Und nur weil ich schlecht in Mathe bin, ist es nicht gerecht, mich von einer Matheprüfung zu befreien. Das führt nur dazu, dass Bildungsstandarts in den Keller sinken, alle Schüler immer dümmer werden, was gerade für ein Land wie Deutschland gefährlich ist, da Bildung unsere einzige Ressource ist. Aber auch: Wo haben mal Männer davon profitiert, dass Testumgebungen an ihre Qualifikationen angepasst wurden, wie es bei Frauen mit Frauenquoten oder anderen Bevorzugungen der Fall ist?

Und die Ungerechtigkeit, dass manche Menschen keine Chance haben, mit ihren leider mangelhaften Qualifikationen gut zu verdienen, wird mit einem starken Sozialstaat kompensiert. Also lass Gender und mach Sozial.

Einstein übrigens würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, für welche Dummheit sein Name missbraucht wird.

Der Witz

Offenbar ist der Witz in der Seitenleiste: „Ich bremse auch/nur für Männer“ nicht so offenkundig selbsterklärend, wie ich dachte.

Also: Es gab im Feminismus einen Slogan, der da lautete: „Ich bremse auch für Männer!“. Diese scheinbare Freundlichkeit war in Wirklichkeit eine Abwertung, er bezog sich auf den Autoaufkleber von Tierschützern: „Ich bremse auch für Tiere!“. Das heißt, hier wurden Männer mit Tieren gleichgesetzt und somit abgewertet – wobei, so ein Hund ist mir eigentlich sympathischer als eine Feministin.

Mein Scherz ist eine Reaktion auf diesen Slogan im Speziellen und dem ganzen Feminismus im Allgemeinen: Nämlich eine Aufwertung von Männern gegenüber Frauen bzw. auch Tieren und Aliens, welche nicht wörtlich zu nehmen ist.

Denn natürlich bremse ich für Aliens und Tiere!

Verschlagenes, feiges Aas der Woche: 3cor (angepisster Wutbeitrag)

Ich bin auf Twitter mal wieder mit einem Feministen aneinandergeraten, der so ideologietrunken war, wie selbst ich es selten erlebte. Sein Steckenpferd: Die angebliche Sexualisierung der Frau durch den bösen Männerblick. Wenn bspw. eine Frau einen Push-Up-BH anzieht, dazu einen Minirock sowie bauchfreies Top, dann ist nicht sie es, die aus sich selbst ein Sexobjekt macht, sondern immer noch das ominöse „Patriarchat“, welches sie „sexualisieren“ würde – um nur eine seiner Perlen zu nennen.

Da ich seine Beiträge zum Anlass nahm, einen neuen Artikel, diesmal zum Thema „Sexobjekt“ zu schreiben- der Alte ist nur unbefriedigend gut – recherchierte ich ihm etwas hinterher, behindert dadurch, dass er mich geblockt hatte. Zu den Twitter-Zensur-Strukturen habe ich schon mal etwas geschrieben und mutmaßte, dass Rückgratlose, geschützt durch eben diese Strukturen, hinter eines Rücken Verleumdungen, wie etwa, man „legitimiere Vergewaltigung“, verbreiten würden. Wo Menschen mit Anstand die Weisheit kennen, dass man nicht hinter eines Rücken über einen lästern soll, wenn man nicht den Mut hat, es einem ins Gesicht zu sagen, nutzen diese Elenden die Twitter-Mechanismen aus, um Verleumdungen zu verbreiten, ohne dass die Gefahr besteht, dass man dem Verleumdeten Rede und Antwort stehen muss, denn der kann sich ja nicht wehren. Mit anderen Worten: Die Taktik eines elenden, verschlagenen Feiglings.

Und so erwischte ich diesen feigen Bastard „3cor“ auf frischer Tat, wie er geschützt im Geblockt-Bunker von Twitter gegen mich austeilt und mich verleumdet:

3Cor

Dieses feige Aas, der da von „Maskulinist“ schwätzt, kann nichts anderes, als mich als „rechts“ verleumden… er kann mir nicht in die Augen sehen, er muss sich dazu verstecken.

Er versucht mich der Lächerlichkeit preiszugeben, in dem er es wohlweislich vermeidet, auf meine Argumente zu verlinken: „Ein armer Irrer, dieser uepsilonniks, der allen Ernstes meint, wir lebten in einem „Matriarchat“ – dabei wissen doch alle, dass wir in einem fiesen, frauenunterdrückenden Patriarchat leben, wie uns jeden Tag auf allen Propagandakanälen eingebläut wird!“

Nun, wer wissen will, warum Feminismus nicht links ist, und die Männerrechtsbewegung nicht rechts, der lese hier: Cuncti. Und eine Gesellschaft, in der Männer an der Macht nur Vertreter von Fraueninteressen sind, in welcher in der Folge Mütter – nicht Väter – die Macht besitzen, den anderen Elternteil zu vernichten – in der ist es angebracht von einem „Matriarchat“ zu reden, also eine Gesellschaft, in der Mütter bzw. Frauen die Macht inne haben. Mal davon abgesehen, dass hier Männer für Frauen arbeiten, und nicht etwa umgekehrt, wie man es erwarten könnte, wenn die Macht tatsächlich bei den Männern liegen würde, wir also eine „Patriarchat“ hätten.

Naja, was rege ich mich eigentlich auf. Ich stellte schon mal fest, dass Feminismus nur dort bestehen kann, wo es keine freie Rede gibt: In der eigenen Filter-Bubble.

Was für ein ekelhafter, widerlicher, feiger, zum Erbrechen stinkender Scheißhaufen!

#metoo und Alltagsprostitution

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Wenn sich eine Frau aus berechnendem Kalkül auf eine Affäre einlässt, um ihre Karriere voranzubringen, ist sie dann wirklich ein bedauernswertes Opfer, wie die #metoo-Hysterie suggeriert? Gerhard Amendt zu einer Feministin, die Frauen auffordert, ihre Sexualität als Kapital zu betrachten und einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen:

Ein wahrhaft feministisches Manifest: Prostitution als Frauenbefreiung

Ich behaupte mal: Das machen und machten Frauen schon immer.